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142 Ergebnisse gefunden

  1. seika

    Kyonishiki tiefgekuehlt

    Vom Album Ocha no Kanbayashi

    © seika

  2. Diesen Tee habe ich Anfang Juli verkostet. Da ich mir aber so gut wie keine Notizen gemacht habe, kann ich rueckblickend nur einige Eindruecke widergeben und Bilder zeigen, die ich waehrend der Verkostung gemacht habe. Shincha Satsuki (links) und Shincha Kyonishiki (rechts) Der Kyonishiki ist im Programm von Ocha no Kanbayashi der Shincha der hoechsten Qualitaetsstufe. Im Normalen Programm gibt es noch einen hoeherwertigen Sencha, der fuer mich preislich aber (noch) jenseits von Gut und Boese ist. Zu Ocha no Kanbayashi selbst bzw. deren Geschichte hat Luke in seinem Blog etwas geschrieben, worauf ich hier gerne verweisen moechte. Bestellt habe ich den Tee ueber den Webshop der Firma und nach ein paar Tagen wurde er mir schon geliefert. Service ist Klasse. Weniger gut finde ich den Webauftritt an sich, denn dort fehlen jegliche Informationen (ausser Preis und Gewicht) zu den angebotenen Tees. Da wuerde ich mir etwas mehr wuenschen, vor allem auch, um etwas ueber die Unterschiede der angebotenen 9! verschiedenen Senchas zu erfahren. Auch ohne jegliche Infos zu haben, hat mich der Kyonishiki schon beim ersten Anblick ueberzeugt. Die dunkelgruenen zur Nadelform gerollten Blaetter, verstroemen einen verfuehrerischen frischen Duft mit leichten Citrusanklaengen. Aufgegossen habe ich ihn sowohl in der Kyusu mit 5g/100ml/50Sek. als auch in der Hohin mit 3g/60ml/30Sek. im ersten Aufguss. In der Tasse zeigt der Kyonshiki ein leuctendes Gelbgruen und entfaltet einen wunderbar frischen Duft, mit leichten Citrus- und Umamianklaengen. Letzere machen sich auch im Mund bemerkbar. Auffallend fand ich, wie ausgewogen der Tee schmeckt. Sowohl die Herbe als auch die Suesse und das Umami klingen nur leicht an, man muss sie schon fast suchen. Frisch und leicht mit einem wirklich tollen Aroma, genau das, was ich mir unter einem Uji Shincha vorstelle. 1. Aufguss: Farblich, finde ich, kommt der Tee in der Seladon Schale ganz anders zur Geltung. 2. Aufguss: Und dass nasse Blattgut: Mehr als zwei gute Afguesse waren bei "normalen" Ziehzeiten in der Kyusu-Dosierung mir aber leider nicht moeglich. In der Hohin gelangen mir mit kuerzeren Ziehzeiten auch drei gute Aufguesse, danach war aber Schluss. Das und die Tatsache, dass er fuer einen Fukamushi-Liebhaber wie mich auch etwas mehr Koerper haben koennte, trueben den ansonsten sehr positiven Gesamteindruck etwas. Mal schauen, wie sich der Satsuki Shincha von Ocha no Kanbayashi, der zwei Stufen unter dem Kyonishiki angesiedelt ist, und der Ryuoen Saikokyu Uji Shincha, der auf dem gleichen Preisniveau liegt, im Vergleich schlagen. Der Kyonishiki ist auf jeden Fall schon mal ein Kandidat fuer die Shincha-Bestellung im naechsten Jahr. Zum Abschluss noch ein Bild mit Tee-Leckereien, die ich dazu hatte:
  3. seika

    Blattgut nach dem Aufguss Kyonishiki

    Vom Album Ocha no Kanbayashi

    © seika

  4. seika

    2. Aufguss Kyonishiki / Hohin

    Vom Album Ocha no Kanbayashi

    © seika

  5. seika

    1. Aufguss Kyonishiki / Hohin

  6. seika

    Blaetter Shincha Kyonishiki

    Vom Album Ocha no Kanbayashi

    © seika

  7. seika

    Shincha Ocha no Kanbayashi

    Vom Album Ocha no Kanbayashi

    Shincha Satsuki (links) und Shincha Kyonishiki (rechts)

    © seika

  8. Heute moechte ich einen Tee vorstellen, der fuer mich in mehrerer Hinsicht besonders ist. Einmal, weil ich das Anbaugebiet (Kyokushi in Kumamoto) kenne, bin erst letzte Woche da gewesen. Und weil es mein erster Tee ist, der von Teestraeuchern kommt, die nicht beschnitten wurden, sondern ganz "natuerlich" gewachsen sind. shizen shitate (自然仕立て) nennt sich das. Eine Handpflueckung ist da obligatorisch. Angebaut und hergestellt wurde er von Yosuke Nakao ohne Einsatz kuenstlicher Duenger oder Pflanzenschutzmittel. Ist bereits mein dritter Tee von ihm. Nach dem oeffnen gleich die erste Ueberraschung, die Blaetter machen auf mich keinen sehr guten Eindruck, sondern sehen relativ hell und uneinheitlich aus. Kann aber natuerlich auch an der Anbauform oder dem Kultivar liegen. Da es mein erster shizen shitate Tee ist, kann ich das nicht beurteilen und auch im Internet findet sich nicht viel dazu. Vielleicht weiss ja jemand von euch mehr dazu. Der Duft, den die Blaetter verstroemen steht ist fast fruchtig suess, und erinnert ein wenig an weissen Pfirsich. Der erste Aufguss bei 5g auf 100ml 70℃ bei 1min offenbart, was die Blaetter angedeutet haben: eine stumpfe Aufgussfarbe, die ins gelbliche geht. Im Gegensatz dazu verstroemt der Tee einen frischen leicht fruchtigen Duft. Im Mund zeigt sich ein fuer mich wohldosiertes Umami mit einer fruchtigen Citrusnote. Sehr lecker.Bin leicht ueberrascht, denn Aussehen und Geschmack passen hier nicht zusammen. Zweiten Aufguss bei 75℃ und 10 Sekunden: Aufgussfarbe stumpfes gelbgruenoliv! Kein schoener Anblick, aber lecker ist er. Zu der Citrusnote aus dem ersten Aufguss gesellt sich eine feine Herbe und die Suesse des weissen Pfirsich. Dritter Aufguss bei 85℃ und 20 Sekunden: Gleiches Bild, von der Aufgussfarbe wuerde ich ihn stehen lassen, wenn ich es nicht besser wuesste. Am Gaumen weiss er aber zu ueberzeugen. Etwas mehr Herbe als im zweiten aber immer noch gepaart mit einer fruchtigen Note. Die nassen Blaetter sehr auch ziemich hell aus. Hmm... ich weiss nicht so recht, was ich von diesem Tee halten soll. Fuer den Tee spricht sein Duft und sein Geschmack. Das Umami im ersten Aufguss ist von der Menge her vergleichbar mit dem des Kabusechas von Herrn Nakao, was eigentlich auf Qualitaet hinweisen sollte. Allerdings waren die Blaetter des Kabusechas sehr viel dunkler. Gegen den Tee spricht, er ist absolut nichts fuer das Auge. Habt ihr schon mal aehnliche Erfahrungen gemacht? Was noch anzumerken waere: Der Tee erfordert Konzentration bei der Zubereitung, minimales Ueberziehen oder Ueberdosieren wird nicht verzeiehn, sondern mit Bitterkeit abgestraft. Ganz aehnlich wie bei den anderen beiden Tees von Yosuke Nakao.
  9. Vom Album Fukujuen Shincha

    © seika

  10. seika

    Kagoshima Midori Shincha (Fukujuen) 3. Aufguss

    Vom Album Fukujuen Shincha

    © seika

  11. seika

    Kagoshima Midori Shincha (Fukujuen) 2. Aufguss

    Vom Album Fukujuen Shincha

    © seika

  12. seika

    Kagoshima Midori Shincha (Fukujuen) 1. Aufguss

    Vom Album Fukujuen Shincha

    © seika

  13. seika

    Kagoshima Midori Shincha (Fukujuen) Blattgut

    Vom Album Fukujuen Shincha

    © seika

  14. Vom Album お茶 Tee

    © seika

  15. In letzter Zeit fiel im Gruenteebereich oefter mal der Name Ryuoen und im Zusammenhang damit die Frage, wie man an diesen Tee in Deutschland herankommt. Fuer Interessierte wuerde ich den Shincha von Ryuoen hier zum Versand nach Deutschland anbieten. Um die Aktion organisatorisch und das finanzielle Risiko im Rahmen zu halten, wuerde ich das ganze mengenmaessig gerne begrenzen. Auf wie viel haengt davon ab, wie gross das Interesse ist, denke aber das Maximum wird bei 10 Tees insgesamt liegen. Daher soll dieser Thread erstmal nur dazu dienen, zu sehen, wie viel Interesse vorhanden ist. Bestellen wuerde ich den Tee Ende der Woche / Anfang naechster Woche, wenn bis dahin alles geregelt ist. Die endgueltigen Preise werden dann ebenfalls bis Ende der Woche feststehen, in jedem Fall aber im angegebenen Rahmen bleiben. Zur Auswahl stehen: Ein Shincha in besonderer Qualitaet (Tokubetsuhin Shincha). 50g Beutel fuer (12 - 14) Euro zzgl. Versandkosten. © kyotodays Und ein Uji Shincha in Spitzenqualitaet (Uji-saikokyu Shincha). 50g Beutel fuer (16 – 18) Euro zzgl. Versandkosten. © kyotodays Bei beiden Tees handelt es sich vom Typ her um einen Sencha, die auf Ryuoen eigenen Plantagen in Wazuka, das im Sueden der Praefektur Kyoto liegt, angebaut wurden. Als Zahlungsoption kann ich derzeit nur Ueberweisung auf ein deutsches Konto (Sparkasse) anbieten. Versenden wuerde ich den Tee, falls nicht anders gewuenscht, in einem gepolsterten Briefumschlag (ca. 100g) per Air Mail, was ca. 7 – 10 Tage dauert. Die Versandkosten fuer Air Mail der Japanischen Post nach Europa betragen umgerechnet ungfaehr: 100g ca. € 1.90150g ca. € 2.60200g ca. € 3.30Auf Wunsch sind natuerlich aber auch EMS oder SAL moeglich. So, wer Interesse und/oder Fragen hat, kann sich entweder hier melden oder mir eine PM schicken. Wichtig: Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an die aktiven Mitglieder dieser Community. Neu angemeldete oder passive User moechte ich nicht per se ausschliessen, behalte mir aber vor, mir bekannten Mitgliedern Vorrang einzuraeumen.
  16. Fukujuen ist eine traditionsreiche Teefirma, die 1790 in Kyoto gegruendet wurde. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann hat ckaden in seinem Blog geschrieben, dass Fukujuen viel in Marketing investiert. Denn Eindruck kann ich durchaus bestaetigen. Der Verkaufsstand von Fukujuen im Kaufhaus war sehr aufwendig gestaltet. Die Tees fand ich sehr ansprechend verpackt und in der Vitrine waren dem Preis nach sehr exlusive Tees in signierten Holzkisten ausgestellt. Ein Hauch von Luxus, fuer den ich durchaus empfaenglich war. Etwas, das mir noch aufgefallen ist, und man ebenfalls unter dem Markteingaspekt sehen kann, die Verpackungen sowie die Prospekte, auch die fuer den inlaendischen Markt, sind alle zweisprachig gehalten. Das hat Seltenheitswert. Das Shincha Lineup in diesem Jahr umfasst Tees aus drei verschiedenen Anbaugebieten, Uji, Kagoshima und Yame, sowie einen Hachijuhachiya-Blend. Die Shincha aus Uji und Kagoshima werden in drei verschiedenen Qualitaetsstufen angeboten. Der Yame und Hachijuchahiya nur in der mittleren. (Zur Orientierung, die mittlere Qualitaetsstufe liegt preislich auf dem gleichen Level wie VanFersens Shira-cha). Was ich noch ganz interessant finde, im Prospekt sind die ungefaehren Lieferdaten fuer die einzelenen Tee angegeben, also, wann sie in den Laden kommen. Im Schnitt liegen zwischen den einzelnen Qualitaetsstufen ca. 5 Tage. Ich habe mich fuer den Uji Shincha in der einfachen Ausfuehrung entschieden. Zweisprachige Verpackung: Die Blaetter in der frisch geoeffnete Teute duften nach einer sommerlichen Wiese. Das Aussehen der Blaetter legt die Vermutung nahe, dass es sich aufgrund der unterschiedlichen Farbtoene um einen Blend handelt. Des Weiteren lassen die lange duenne Nadeln vermuten, dass die Bedampfungszeit normalen oder eher kurz ausgefallen ist. Insgesamt sehr ansprechend, der erste Eindruck. 1. Aufguss: 5g/100ml 70℃/1min Duft: frisch mit leichter Citrusnote Aufgussfarbe: helles gelbgruen Im Mund war der Tee positiv formuliert elegant und filigran. Leichte Noten von Suesse, Uamami und Adstringenz waren warhnehmbar. 2. Aufguss: 75℃/10sek Duft: nur noch leichte Citrusnote Aufgussfarbe: gelbgruen Die Adstringenz hat leicht zugenommen. Auch wenn der Tee jetzt etwas voller schmeckt, finde ich ihn immer noch sehr leicht. 3. Aufguss: 80℃/20sek Erinnert im Geschmack ein wenig an das blumige von gruenen Taiwan Oolongs. An den Zungenraendern macht sich die Adstringenz nun deutlich bemerkbar. Mein Fazit: 100% ueberzeugt hat mich der Tee geschmacklich (noch) nicht. Auch mit 80℃ und/oder laengeren Ziehzeiten sind die Ergebnisse nicht viel anders. Es bleibt ein eher "leichter" Tee. Wer das mag, ist hiermit sicherlich gut bedient. Gefallen hat mir die Adstringens und der Duft. Von einem Tee kann man natuerlich schlecht auf das gesamte Spektrum von Fukujuen schliessen, fuer das, was der Uji Shincha bietet, finde ich das Preis-Leistungsverhaeltnis ein wenig hoch angesetzt. Unabhaengig von dem, die Vorstellung einen (noblen) Tee aus Kyoto zu trinken, hat bei mir gewirkt. Aber ich auch ein fuer Marketing empfaenglicher Mensch. Was sind euere Erfahrungen mit Tees von Fukujuen?