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43 Ergebnisse gefunden

  1. seika

    Ureshino Tamaryokucha on the Rocks

    Vom Album Ureshino Reicha

    © seika

  2. seika

    Ureshino Reicha

    Vom Album Ureshino Reicha

    © seika

  3. seika

    Ureshino-cha 3. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    85℃ und 30 Sek.

    © seika

  4. seika

    Ureshino-cha 2. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    75℃ und 10 Sek.

    © seika

  5. seika

    Ureshino-cha Setting

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  6. seika

    Ureshino-cha 1. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    70℃ und 120 Sek.

    © seika

  7. seika

    Blattgut Ureshino Tamaryokucha

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  8. seika

    Ureshino-cha (gekkoen)

    Vom Album お茶 Tee

    Ureshino Tamaryokucha von Gekkoen

    © seika

  9. Seit gut einer Woche ist dieser Tee so etwas wie mein Alltagstee und der Grund, warum Oolong Tees immer seltener den Weg in meine Tasse finden. Auf detaillierte Angaben zu der Teemenge, der Wassertemperatur und den Ziehzeiten werde ich dieses Mal verzichten, da ich keine Notizen gemacht habe. Stattdessen lasse ich ein paar Bilder sprechen, die ich waehrend der letzten Verkoestigung gemacht habe. Geschenkten Gaeulern schaut man nicht ins Maul, in diesem Fall lohnt es sich aber. Denn hinter den schoenen Geschenkverpackung mit der Burg Kumamoto und seinem Erbauer Kato Kiyomasa offenbarte sich der wahre Inhalt: ein Fukamushi Tamaryokucha. Hergestellt wurde er von Horinoen, einem Teeladen, der auf Fukamushi Tees spezialisiert zu sein scheint und in direkter Nachbarschaft meines frueheren Wohnortes liegt. Ein Grund mehr dort mal wieder vorbeizuschauen. Der andere sind die fuer mich mit Abstand besten Ramen und hausgemachte Kimchi…lcker. Der Blick auf die Homepage verraet, dass es diesen Tee auch als Sencha gibt. Beide kosten 1500 YEN pro 95g. Zwei Schoepfloeffel voll Tee wandern in die vorgewaermte Kanne, so dass der Boden gut bedeckt ist. Schaetzungsweie sind das 4-5g. Der Duft der Blaetter in der Kanne erinnert mich an eine Waldwiese. Der 1. Aufguss mit einer Wassertemperatur, die durch Fummelei an der Kamera etwas zu lange abgekuehlt hat, und bei einer Ziehzeit von knapp 1:30 brachte eine hellgruene Tasse. Im Geschmack hat er fuer mich zu viel umami, dazu noch etwas Suesse und eine feine Herbe im Abgang. Anmerken moechte ich, dass ich eigentlich kein grosser Freund von umami bin, wer es mag, dem duerfte dies gefallen. Bei 70 Grad aufgegossen finde ich den Tee besser ausbalanciert, sehr mild und der umami-Geschmack ist nur noch im Hintergrund wahrnehmbar. Beim 2. Aufguss bin ich mit der Temperatur etwas nach oben gegangen und habe ihn nur ganz kurz ziehen lassen. Der umami-Geschmack ist nur ganz schwach wahrnehmbar, dafuer treten eine frische Herbe und eine fruchtige Suesse im Abgang in den Vordergrund. Der 3. Aufguss war geschmacklich aehnlich wie der 2., nur trat die Herbe etwas in den Hintergrund und die fruchtige Suesse mehr in den Vordergrund. Welche Frucht das genau sein koennte, weiss ich nicht, irgendentwas gruenes, vielleicht die Rinde einer Honigmelone, Nashi oder Apfel. Sehr lecker Normalerweise giesse ich japanische Gruenteees nur dreimal auf (warum weiss ich auch nicht), bei diesem hatte ich aber das Gefuehl, dass das noch nicht alles war. Voila, Nr. 4. Vom Geschmack her aehnlich wie Afuguss Nummer nur etwas weniger Koerper, aber immer noch lecker. Dabei belasse ich es dann auch. Was mir an diesem Tee gefaellt, ist wie vielschichtig und komplex er ist. Im Schrank liegen zwar noch jede Menge ungeoeffneter Gruentees, die darauf warten probiert zu werden, aber von diesem werde ich mir sicher noch etwas dazukaufen.
  10. seika

    Houkun Blattgut

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  11. seika

    Houkun 4. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  12. seika

    Houkun 3. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  13. seika

    Houkun 2. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  14. seika

    Houkun 1. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  15. seika

    Fukamushi Tamaryokucha Houkun

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  16. seika

    Houkun Tamaryokucha

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  17. Als ich neulich von der Arbeit nach Hause kam fand ich auf dem Kuechentisch vier Packungen Tee liegen. Auf Nachfrage, warum die da liegen, sagte meine Frau, dass meine Schwiegermutter sie mitgebracht hat. „Sie habe mitbekommen, dass ich letztens Tee gekauft haette. Und damit ich keinen mehr kaufen muss, hat sie mir eben welchen mitgebracht.“ So sieht also mein derzeitiges Kaufverbot aus.Haette auch schlimmer kommen koennen. Nun zu den vier Tees: viel habe ich nicht herausfinden koennen. Nur das, was auf der Packung steht, und das ist teilweise recht wenig. Von links nach rechts: Sencha* (tokujō) kokorozashi steht auf der Geschenkverpackung, dazu noch der Name des Haendlers. Die eigentliche Verpackung ist komplett unbedruckt. (* ist meine Vermutung) Sencha (tokujō) takema-midori. Ausser dem Namen des Haendlers ist auch hier nichts zu finden. Takema ist eine Anbauregion im bergigen Norden Kumamotos an der Grenze zu Fukuoka und fuer seine fukamushi-sencha bekannt. Sencha tsutsumi aus Yame (Fukuoka) Tamaryokucha hinokuni kyokushi-cha. Der gold-rote Aufkleber weist ihn als hachijūhachiya-Pflueckung aus und auf dem mit dem Baeren, Kumamon genannt (das Maskottchen der Praefektur Kumamoto) steht, dass er biologisch kontrolliert angebaut wurde. Auf der Rueckseite steht ferner, dass es sich um einen bedampften Tamaryokucha handelt. Hinokuni (Land des Feuers) ist der alte Name Kumamotos. Kyokushi ist ein kleines Dorf (ca. 5000 EW), das auf der Hochebene des Vulkans Aso liegt und vornehmlich fuer seine Milchwirtschaft bekannt ist. Mehr habe ich ueber diesen Tee und dessen Herkunft nicht herausfinden koennen. Da ich schon laenger keinen Tamaryokucha mehr getrunken habe, und dieser von den vieren am interessantesten aussah, macht er den Anfang. Die anderen drei fanden den Weg in den Tiefkuehlschrank. Gespannt bin ich schon ein wenig, was sich hinter Nummer 1 und 2 verbirgt. Aber damit muss ich mich noch ein Weilchen gedulden, denn im Moment sind noch vier andere Gruentees offen. Fuer den Aufguss habe ich meine kleine Teekanne genommen, die ich sonst eigentlich den Oolongtees vorbehalte. Auf 5g Tee kamen 100ml Wasser, das nach zweimal Umschuetten: Schale→Teekanne→Schale und ein bisschen warten exakt 75 Grad hatte. Bei einer gemessenen Raumtemperatur von 18 Grad geht das erstanulich schnell. Auf dem Foto leider nicht so gut zu erkennen, die gekruemmte Form der Blaetter. Im Gegensatz zum Sencha werden die Blaetter bei der Tamaryokucha-Herstellung nicht oder nur schwach geformt. Meist wird dies erreicht, in dem der letzte Arbeitsschritt des mehrstufigen Rollverfahrens ausgelassen wird. Dadurch bleibt die runde und gekruemmte Form der Blaetter erhalten. Der Duft in der vorgewaermten Kanne war sehr aromatisch, erinnerte mich an eine Waldwiese, und viel weniger grasig als ich es von meinem Senchas kenne. 1. Aufguss bei 75 Grad und 60 sek.: Der Duft ist filigran und frisch. Im Geschmack wuerde ich ihn als elegant und komplex beschreiben, mit einer leichten Adstringenz, einer ausgepraegten Suesse und auch ein bisschen Umami meine ich zu schmecken. Insgesamt eine gute Balance. Auf der Zunge ist er leicht pelzig mit einem milden Abgang. 2. Aufguss bei 75 Grad und 20sek: Hier lief irgendwas falsch. Hatte der erste Aufguss noch ein gelbliches Gruen, sah das aus, wie fluessiger Spinat. Im Duft hat er an Intensitaet gewonnen, ein wenig Suesse kommt durch, was vorher nicht der Fall war. Im Geschmack wuerde ich ihn als sehr herb beschreiben. Von der ausgewogenen Balance im ersten Aufguss ist nicht mehr viel uebrig. 3. Aufguss bei 75 Grad und 50sek Geschmacklich wieder etwas besser. Die Herbe hat etwas abgenommen, aber immer noch kein Vergleich zum ersten Aufguss. 4. Aufguss bei 70 Grad und 10sek Das haette ich nicht unbedingt erwartet, ein kleines Comeback. Da war sie wieder, die Suesse und Cremigkeit des ersten Aufgusses. Das Blattgut nach den Aufguessen. Fazit: Geschmacklich kommt der Tee dem Sencha, den ich aus einem nahegelegenen Anbaugebiet habe, schon sehr nahe, ist aber noch mal etwas facettenreicher. Ich bin noch etwas am raetseln, was zu der kleinen Katastrophe im 2. Aufguss gefuehrt hat. Vermutlich lag es an der Relation von Tee zu Wasser. Die Dosierung war mit 5g auf 100ml etwas hoeher, als ich sie sonst fuer Gruentees waehle. Ganz erklaeren kann ich es mir aber auch damit nicht. Vielleicht war es auch der Fluch, der auf frisch geoeffneten Packungen zu liegen scheint. Ich meine mir einzubilden schon mehrmals erlebt zu haben, dass der Tee aus frisch geoeffneten Packungen zwar sehr intensiv, aber selten gut schmeckt. Mittlerweile habe ich den Tee mehr als ein halbes Dutzend Mal zubereitet, allerdings in meiner anderen Teekanne mit 5g auf 200ml, also der doppelten Menge Wasser. Den Geschmack des 1. Aufgusses habe ich nicht mehr erreicht, dafuer bekomme ich aber drei gute Aufguesse hin, die geschmacklich zwischen dem ersten und vierten Aufguss liegen. Alles in allem bin ich damit sehr zufrieden.