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52 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo Ein bisschen schau ich mich schon um nach Teezubehör,wie Ihr es verwendet. Dieser Teetisch hier gefällt mir.Ich möchte auf jeden Fall einen runden und in naturfarben. Der grüne hier würde genau in meine Einrichtung passen.Ist der o.k. ??Dann würde ich mir den demnächst bestellen. https://www.amazon.de/dp/B07WW5FBQ1/?coliid=IF0044AJZ5QJJ&colid=QL1NGCKVF9RS&psc=1&ref_=lv_ov_lig_dp_it Danke für Eure Antworten. LG Adriana
  2. Hallo ihr Lieben! Ich sitze gerade bei einem leckeren Hongyu Cha aus meinem neuen Mini-Schälchen (lieben Dank @teekontorkiel) https://imgur.com/a/HXwd8oy und freue mich über diese Geschmacksvielfalt chinesischen roten Tees. Da ist Pu Erh sicherlich auch etwas für mich, denke ich mir. Bestimmt habt ihr alle schon viel mehr Tees probiert als ich und könnt mir in dem schier grenzenlosen Angebot an Pu Erh's Empfehlungen geben. Ich würde gerne, um reinzukommen, zuerst ganz unterschiedliche Sorten probieren in der Hoffnung, auf diese Weise meinen Geschmack besser justieren zu können. Ist das eine gute Idee, oder soll ich lieber völlig unbefangen mal so rumprobieren? Ich möchte mich aber auf Sheng Pu Erh beschränken. Jede Hilfe ist willkommen
  3. Die bisherige Rubrik Tee-Anfänger und Einsteigerfragen wurde nun in eine Q&A, also Frage und Antwort Rubrik umgewandelt. Dies heißt, dass es hier im besonderen Maße darum geht Fragen von Anfängern zu beantworten und dazu die hilfreichsten Antworten oben anzuzeigen. Dies soll auch dabei helfen, dass Leser sich nicht erst durch unzählige Themen und abschweifende Verläufe durchlesen müssen um eine gute Antwort zu finden.
  4. Hallo Tee-Liebhaber, wie in meinem Vorstellungsthread angekündigt bin ich ja blutiger Anfänger, dessen Fragenbombardement nun Eurer heimeliges Forum heimsucht . Für den Einstieg bietet das Forum natürlich bereits einen enormen Fundus an Informationen, was man braucht und worauf grundsätzlich zu achten ist (vielen Dank an all die aktiven Mitglieder ), aber nach den ersten eigenen Schritten öffnet sich ja erst einmal das Tor der großen Unwissenheit, die ich hoffe, zumindest einen Teil bereinigen zu können. Ich habe mich entschieden, für meine Fragen nur einen Thread zu eröffnen. Vielleicht wird das ja auch eine Art Tee-Tagebuch? Andere Leser stolpern zudem vielleicht auf ähnliche Fragen. Zumindest war häufig mein Problem, dass man bei der anfänglichen Recherche auf etwas gestoßen ist, das auf den ersten Blick uninteressant, da schon zu tief in der Materie schien, ein paar Tage später aber genau diese Frage selbst aufkam und die Info dann in den Tiefen des Internets nicht mehr auffindbar war Bevor Diskussionen hier dann zu umfangreich werden, können wir diese ja auslagern? Ich fang mal jetzt einfach mal an: Ich habe nach dem vielen Lobgesang gleich zu Beginn einen kleinen Gaiwan besorgt und bereite den Tee nicht nach westlicher Methode zu. Als bequemes Mittelding hat sich auch die Opa-Methode herausgestellt und ich habe einen Tee aus dem lokalen Handel (einen Pai Mu Tan (~6,50 €/100 g) [ich schreib mal immer die Preise dazu, da diese ja zumindest eine grobe Richtung angeben, von welcher Qualität der Tee ist]), der sich damit sehr lecker trinken lässt - besser als westlich aufge"kocht" oder nach gong-fu-cha. Mir ist bewusst, dass sich Tees je nach Zubereitung unterscheiden und ihre Stärken und Schwächen offenbaren und gong-fu-cha - wie auch an dem (günstigeren?) Pai Mu Tan zu sehen - nicht das Optimum sein muss. Der Gaiwan ist der kleine, innen glasierte (oder Porzellan?) Ton-Gaiwan, der mit 120 ml Füllmenge angepreisen wird. Die Füllmenge, habe ich schnell herausgefunden, bezieht sich auf bis obenhin gefüllt. Tatsächlich füllt man ja auf etwa die Höhe der Deckelkante. Das sind dann in dem Gaiwan etwa 80 ml, und darauf möchte ich meine Mengenangaben beziehen. Ich habe noch einen zweiten Gaiwan (auch so ein Allerwelts-Standard-Ding), der etwas mehr als doppelt so viel fasst, da rechne ich dann hoch. Bislang bereite ich v.a. einen Pi Lo Chun (10 €/100 g) im Gaiwan zu und einen Pouchong (11 €/100 g). Ich gebe dafür bspw. 3g in den vorgewärmten Gaiwan und lasse diese im ersten Aufguss bei 80°C (Wassertemperatur VOR dem aufgießen, also kühler beim Ziehen) ca. 20 s ziehen. Die Zeit rechne von 1. Wasserkontakt bis zur vollständigen Leerung des Gaiwan (bis es nur noch tröpfelt). Das Wasser koche ich nicht auf und lasse es abkühlen, sondern erhitze mittels Temperatureinstellung am Wasserkocher nur bis zur Zieltemperatur. Dies am Rande, da es da ja schiere Glaubenskriege zu geben scheint. Das Wasser ist Brita-gefiltert. Der erste Aufguss ist ein wahr gewordener Traum: so wollte ich Tee schmecken . Jedoch ist der zweite Aufguss immer ein etwas abruptes Aufwachen aus dem Traum: die Tees sind deutlich herber (adstringent? den Unterschied muss ich noch erlernen), die süße Fruchtigkeit des Pi Lo Chun ist wie weggeblasen, das Blumige des Pouchong wird krautig/grasig. Dabei soll doch eben jener 2. Aufguss der Tee des guten Geschmacks sein? Auch die Halbierung der Ziehzeit des ersten Aufgusses für den zweiten bewirkt nur, dass der Tee nicht ganz so herb ist, filigrane Aromen scheinen aber schon ausgewaschen zu sein Ich habe auch schon mit anderen Temperaturen experimentiert (z.B. 90°C, was dann tatsächlich 80°C im Gaiwan entspricht (=empfohlene Temperatur der Shops für die Tees) [mir ist klar, dass höhere Temperatur mehr Bitterkeit bedeutet, wollte aber auf die empfohlene Temperatur eingehen]) und höheren als auch niedrigeren Teemengen und veränderte Ziehzeiten. Als Faustregel rechne ich die prozentuale Erhöhung der Teemenge um auf die Verringerung der Ziehzeit (also z.B. bei 4g statt 3g nur 15 s statt 20 s)., bin aber aus Testgründen auch deutliche Extreme (extrem kurz oder extrem lang ziehen lassen) eingegangen. Bei manchen Videos (v.a. asiatischer Herkunft) auf Youtube habe ich gesehen, dass bei den helleren Teesorten (weiß, grün) der Deckel beim Ziehen nicht ganz geschlossen wird, und zwischen den Aufgüssen auch heruntergenommen wird (damit der Tee nicht auskocht). Auch das habe ich probiert: ohne Deckel zwischen den Aufgüssen kommt mir dabei tatsächlich angenehmer vor (nur angenehmer, das grundsätzliche "Problem" bleibt bestehen). Kühlt dann aber der Tee/Gaiwan nicht zu sehr aus? Ich brauche ja so 5-15 min bis zum nächsten Aufguss und ein warmes Gaiwan ist doch besser für den nächsten Aufguss? Oder eben genau nicht, da der ausgekühlte Tee nicht so sehr nachzieht? Ist die empfohlene Aufgusstemperatur des Herstellers/Shops auch für Gong-fu-cha anwendbar, obwohl sie für die westliche Methode angegeben ist? Ich kenne auch das Brewing Chart von Mei Leaf, die Werte weichen aber teils erheblich von den Empfehlungen ab - sind ja aber auch nur Richtwerte. Selbstverständlich geht Probieren über Studieren, insbesondere in der Genußwelt - wer weiß außer mir schon, was und wie mir etwa schmeckt oder gefällt. Bevor ich mich aber "verrenne" und falsche Schlüsse folgere, würde ich mich freuen, ein bisschen Hifestellung zu bekommen. Sind die Tees vielleicht einfach nix, wobei ich mir das in der Preisklasse nicht vorstellen mag. Habe ich doch bewusst schon nicht das billigste Kraut genommen. So, jetzt wurde der Text schon länger als gedacht, mehr dann im weiteren Verlauf Vielen Dank, Sebastian
  5. Hallo Zusammen, ich trinke viel Kaffee seit Jahren, den ganzen Tag über verteilt. Mir bekommt das Zeug aber nicht mehr so wirklich, also bin ich in letzter Zeit dran, eine Alternative zu finden. Ich habe mir, bitte nicht hauen, vor ein paar Wochen zum probieren schwarzen Beuteltee gekauft. Er schmeckt ganz gut, hiervon mache ich jetzt morgens immer eine große Kanne fertig und fülle die um in eine Thermoskanne und nehme die mit auf Arbeit und trinke dann davon. Seit ich mich nun mehr informiere und schlau mache stoße ich aber nur auf Videos und Beiträge, in denen die Leute das Teetrinken zelebrieren, mehrere Aufgrüsse machen, nirgendwo gibt es Leute, die das so machen wie ich, so kommt es mir vor. Frage 1: Bin ich da wirklich so allein? Frage 2: Ich suche nun also einen guten schwarzen Tee, der keine Millionen kostet und den ich wie bisher auch morgens zubereiten kann, umfüllen kann und den ganzen Tag über verteilt trinken kann, ohne dass er am Ende schlecht schmeckt. Für mehrere Aufgüsse oder irgendwelche Zelebrierungen habe ich keine Zeit, ist auch nicht meins mich damit näher zu beschäftigen. Danke euch allen schonmal!
  6. Hallo miteinander! Ich bin kompletter Grüntee Anfänger, habe jetzt aber einen jap. Sencha probiert den ich sehr mochte und möchte jetzt selbst in die Welt der grünen Tees eintauchen Der erste Thread, den ich hier gesehen habe, war folgender: Im Prinzip genau, was ich suche. Einen Tee für den Alltag, den man auch in größeren Mengen konsumieren kann. Wenn ich zu Hause bin, ist Tee mein Standard Getränk. (Obwohl ich Banause bisher immer nur billig Teebeutel aus dem Discounter verwendet habe) Jetzt lese ich aber in dem Thread, dass viele hier jap. Grüntee eher zelebrieren und nicht in rauen Mengen trinken. Gibt es denn eine andere Sorte Tee, die sich besser als "Tagesgetränk" (2-3 Liter pro Tag) eignet? Mag sein, dass ich zusätzlich auch irgendwann mal ein "Genusstrinker" werde, jetzt gerade interessiert mich aber eher ein Einstiegstee, der sich auch für die komplette Tages-Flüssigkeitsversorgung eignet. Und falls sich grüner Tee dafür eignet, was brauche ich denn für Utensilien? Und wo kaufe ich den grünen Tee am besten? Ich denke ein teurer ist für mich noch etwas "Perlen vor die Säue" aber es muss jetzt auch nix billiges sein. Gutes Preis-Leistungsverhältnis wäre schön Beste Grüße Carsten
  7. Moin liebe Teetalker, Ich bin vor kurzer Zeit nach Friesland gezogen und irgendwie wurde mein Interesse zu Tee geweckt. Meine bisherigen Tee-Erfahrungen beschränken sich auf die bekannten Discounter Teebeutel wie zB von Meßmer oder Teekanne. Ich wollte nun mal "richtigen" Tee probieren und bin von der Vielfalt erschlagen. Da ich erstmal eine grobe Richtung haben möchte, ob ich zB eher auf Schwarz/Grün etc. stehe, habe ich überlegt mir ein Probierset mit vielen verschiedenen Sorten zu bestellen. Da ich nicht weiß, ob ich hier Links Posten darf, schreib ich einfach mal welche ich rausgesucht habe. -Probierset von PureTea -Probierset von Ronnefeldt Welches der Beiden sollte ich mir bestellen? Oder sind sogar beide nicht brauchbar ? Desweiteren müsste ich noch wissen was ich außer dem Tee noch unbedingt für den Einstieg benötige.. Möchte ungern direkt einen Haufen Geld hinblättern um dann evtl. festzustellen, dass es doch nichts für mich ist.
  8. Hallo an alle, Wie der Titel schon sagt, bin ich Tee Neuling. Bisher habe ich vorwiegend lose Früchtetees getrunken. Nun würde ich gerne mal "echte" Tees versuchen. Leier kann ich noch nicht mal sagen, in welche Richtung es gehen soll. Habs schon mit Schwarztee probiert. Das war aber gar nicht mein Ding, weil zu bitter. Ich hoffe ihr könnt mit meinen etwas dürftigen Angaben überhaupt weiterhelfen. Bin mir halt wirklich noch sehr unsicher. Vielleicht habt ihr ja eine Empfehlung für mich, was sich am Besten für Anfänger eignet. Schließlich hat auch ein erfahrener Teekenner mal angefangen Vielen Dank schon mal für eure Antworten
  9. Vom Spezitrinker zum ....

    Moin zusammen, ich möchte mich mal kurz vorstellen. Bin eigentlich ein typischer ungesund Trinker und gönne mir gerne mehrere Süßgetränke pro Tag.Davon möchte ich jetzt weg und habe angefangen, Tee zu trinken. Angefangen hat das ganze mit der Teemaschine Design Tea & More Advanced von Gastroback. Da ich keine Ahnung habe wie ich Tee zubereiten soll, ist das schon eine gute Hilfestellung. Zuerst bin ich in den örtlichen Tee Gschwendner eingekehrt, aber dann recht schnell in ein echtes Teegeschäft gegangen. Ich bin sehr gespannt wie sich mein Teegeschmack und Trinkverhalten über die Zeit verändert und freue mich, viel über das Thema Tee und alles drum herum hier zu lesen. Viele Grüße Euer Nubi
  10. Da es jetzt Winter wird ändert sich auch mein Teegschmack, deswegen möchte ich mich mal einem Thema widmen das ich bisher komplett ignoriert habe, Darjeeling . Ich habe aber davon absolut keine Ahnung deswegen bräuchte ich mal ein paar Tipp's für den Einstieg. Was ist für einen eingefleischten Chinatee und Assam Trinker zubeachten ? Ich gehe morgen mal zum lokalen TGschwendner und hol mir mal 2 -3 kleine Packungen . Gibt's da was zu empfehlen? Nicht dass ich mir da nur geschmacklich ähnliche aussuchen. Ich hab mir den Nr.230 Soom und den Nr.226 Mim ausgesucht geht das ? Wie ihr seht habe ich überhaupt keine Ahnung , Guter Wille ist aber vorhanden. Kann mir jemand die Richtung weisen damit die Übersicht nicht verliere ? Danke Marc
  11. Beratung Kyusu für Anfänger

    Hey liebe Teetalk Community, ich bin seit mehr als einem Jahr nun vollkommen verrückt nach grünem Tee. Aufgrund meines aufkommenden Geburtstags möchte ich mir eine Kyusu zulegen. Hier habe ich einige Fragen: Wieviel muss ich von der gesamten Füllmenge abbrechnen? Ich hatte an eine 280ml Kyusu gedacht zu der ich dann eine ca. 250ml große Teeschale nehmen würde. Ich habe auch schon einige in der engeren Auswahl bin mir allerdings unsicher, weil das Keramiksieb sehr grob aussieht im Gegensatz zu dem Metallsieb. Keramiksieb: https://amida-tee.de/shop/zubehoer/kyusu/kyusu-supure-ca-280-ml/ Metallsieb: https://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/teekannen/seitengriffkannen/teekanne-kyusu-grau-braun-kleine-kugelform-280-ml?c=150 Bin für jede Hilfe und jeden Tipp dankbar. Vielen Dank schonmal im Voraus, Mike
  12. Ich grüße alle Anfänger und Teegurus !! Auf den ersten Blick scheint dieser Thread überflüssig zu sein, doch es gibt sehr triftige Gründe warum es in allen Teeforen der Welt so etwas wie einen "Leitfaden für Anfänger" geben sollte. Ein typischer Fall. Jemand will aufgrund eines persönlichen Erlebnisses in die Welt des Tees einsteigen, jenseits von Schwarz- und Früchtetee, die er/sie bereis zu Genüge kennt. Er/sie geht daraufhin in einen Teeladen und lässt sich beraten, das ist so der übliche Weg. Leider ist es so, unabhängig vom Teeladen, dass dort nur Tee besprochen wird, so gut wie niemand spricht über die Aufgussmethode und das vorhandene Teegeschirr des Anfängers! Er/ise kommt heim, nimmt die handelsübliche Keramik- oder Glasteekanne, schmeißt den Tee rein, gießt kochend und lange auf und ist enttäuscht über das Ergebnis. Nach ein Paar solcher Enttäuschungen wendet sich der Anfänger/in dem Internet zu, und das sind dann unsere Neulinge, die auf der Suche nach "gutem Tee" sind, da sie selbstverständlich annehmen es lag alles am "schlechten Tee". Diese werden dann mit Begriffen "Gongfu Cha" konfrontiert, sowie mit Aufforderungen sich doch eine Yixing-Kanne zuzulegen oder einen "Gaiwan"... Anfänger/in googlet, wird von einer Info-Lawine fast erschlagen, denn was die hier anwesenden Teaheads als "Allgemeinbildung" verstehen ist für den teefremden Normalo kompletter Bahnhof. Selbst das Universalwerkzeug der Teewelt, der Gaiwan, will richtig verwendet werden, was ohne Anleitung und Training eben nicht geht, nicht jeder hat die Puste das alles autodidaktisch zu erforschen. Das führt unter anderem dazu dass immer wieder Anfänger diesselben Fragen stellen... Hier ist meine Vorstellung von dem was wir jedem Anfänger als Leitfaden geben sollten. Schritt 1. Teegeschirr 1). Teetasse mit Sieb und Deckel (300-350ml), 2). 300-500ml Flüssigkeitsbehälter, 3). Feinsieb, 4). Küchenthermometer, 5). digitaler Küchen-Timer, 6). Küchenwaage Ich bin der Überzeugung dass der Einstieg in die Welt des Tees hier stattfinden sollte, und nicht bei der Auswahl des Tees selbst. Vor allem das Aufgussgefäß muss so nah an Gaiwans/Tea Taster herankommen wie es nur geht und trotzdem fast in jedem großen Supermarkt für kleines Geld zu kaufen sein. So eine 300ml Siebtasse mit Deckel ist m.M.n. die beste Anfänger-Lösung (der mitgelieferte Sieb ist da meist zu grob, deswegen muss Feinsieb extra gekauft werden) denn sie lässt sich im Grunde wie ein Tea Taster verwenden. Zu einem Drittel aufgefüllt ergibt das 100ml, was wirklich jeder nach Augenmaß gut machen kann. Schritt 2. Teewasser Wenn man in einer Region mit hartem Wasser lebt, hat man ein Problem. Mein Tipp, stilles Mineralwasser von "Volvic" - überall zu haben, sehr neutraler Geschmack und Mineralisierung. Ich selbst habe einmal mehrere Tees mit hartem Wasser zubereitet, diese waren moderat bis kaum genießbar. Wenn der Anfänger alles richtig macht und trotzdem ein schlechtes Ergebnis bekommt, ist es doppelt so enttäuschend. Was eben überhaupt nicht sein muss. Schritt 3. Brühwasser - Tee - Verhältnis Grün- und Weißtees: 3-5g/100ml, Oolong: 5-7g/100ml, Pu Erh: 5-7g/100ml, Schwarztee: 5-6g/100ml Schritt 4. Wassertemperatur Grüntee: ~70°C, Weißer Tee: 70-80°C, Oolong: 80-90°C, Pu Erh: 85-95°C, Schwarztee: 80-95°C Schritt 5. Ziehdauer Meine Erfahrung ist, dass man unter 2 Minuten Ziehzeit kaum was falsch machen kann, was die gängigsten Tees angeht. Schritt 6. Anzahl der Aufgüsse Mindestens 4 Aufgüsse. Wie sieht das die verehrte Tee-Community? Würde da jemand was korrigieren, hinzufügen oder gar weglassen? Mir geht's darum das ganze so knapp, verständlich und informativ zu gestalten wie es nur geht. Es wäre z.B. durchaus praktisch wenn wir einen solchen Leitfaden in .jpeg - Form konvertieren und einfach zum Download anbieten, damit sich dieses Wissen zum Wohle der Anfänger verbreitet. Grüße, OstHesse
  13. Guten Tag allerseits, Ich bin relativ neu unter den Teetrinker und habe ein Paar Startschwierigkeiten, aber erstmal zu mir ....Ich bin leidenschaftlicher Heißgetränke trinker und war jahrelang Kaffeliebhaber. Leider tut mir der Kaffee nicht unbedingt gut. Mein Magen verträgt ihn super, jedoch habe ich vorallem wenn ich geistige Hochleistung erbringen muss das Gefühl eher leicht verwirrt und gehetzt zu sein und fühle ich mich somit weniger Leistungsfähig wenn ich Kaffee trinke. Daher habe ich der wirtschaftlichen Totalschaden meiner heiß geliebten Siebträgermaschine (natürlich mit e61 Brühruppe ) als Anlass genommen im Frühjahr 2017 auf Tee umzusteigen. Dies gelang mir eigentlich auch ganz gut ohne den Kaffee zu vermissen. Zuerst habe ich mit Hilfe des lokalen TG die Welt der Grüntees erkundet und Sencha für mich entdeckt. In folge dessen habe ich auch bei anderen Händlern bestellt (sundaynatural & Teekontorkiel) und habe aber leider nur Tees erhalten die mir nicht schmeckten. Daher habe ich mich erstmal an den Sencha von TG gehalten. Das ich mit der Zeit aber wieder Abwechslung suchte habe ich mich von einem Freund auf Earl Grey bringen lassen, da mir die herbe Note zusagt. Nachdem ich die Sorten vom TG ausgiebig getestet hatte aber mich dann mehrere verschiedene Earl Greys beim Teekontorkiel bestellt. Diese fand ich lieder alle derart schrecklich, dass ich sie wohl schweren Herzens wegwerfen werden. Ich bin eigentlich kein Freund davon Lebensmittel weg zu werfen und würde auch einen weniger guten Trinken, aber die verwendeten Aromen sind derart ... entschuldigt die Wortwahl aber mir fällt kein besseres Wort ein als ecklig (die english breakfast Mischung die ich mitbestellt habe finde ich auch nicht toll, aber werde sie trinken). Langer Rede, kurzer Sinn ... ich habe jetzt für 20 € Tee bestellt den ich nicht trinken kann bzw. will und traue mich nicht woanders als beim TG noch Tee zu kaufen. Vielleicht kann mir jemand mal einen Tipp geben welchen Teehändler ich noch ausprobieren könnte. Am besten auch mit einem Hinweis welche Teesorten auch tatsächlich gut sind. Aktuell trinke ich gerne Assam Tees Second Flush, nur damit ihr eine Vorstellung habt was ich zur Zeit so trinke. Dies wechselt aber immer mal wieder, daher bin ich für viele Tipps und Anregungen im Bereich des echten Tees und dankbar. Einzig Roiboos und Früchtetees schmecken mir nicht und auch bei aromatisierten Tees war Earl Grey bisher die einzige Ausnahme aber das muss nicht zwingend so bleiben . Vielen Dank und beste Grüße, der Schlotzer
  14. Ein (kleiner) Tee-Anfängerbericht

    Hallo zusammen, vorab: Ich hoffe, ich bin damit im richtigen Forum, ich wollte dafür jetzt keinen Blog o.ä. eröffnen und ich denke das passt am besten ins Anfängerforum Worum geht es denn jetzt hier? Nun, ich habe vor rund zwei Monaten hier gefragt, wie man als Anfänger denn mit Tee anfangen soll. Da im Thema durchaus Interesse "angemeldet" wurde mal vom Einstieg zu berichten, dachte ich, dass ich das mal probiere, vielleicht interessiert es hier den ein oder anderen oder es hilft einem anderen Einsteiger Unten gibt es auch ein kleines Fazit für die Leute, denen das zu viel Text ist Also bei mir begann die Teetrinkerei auch mit den üblichen Beuteln aus dem Supermarkt. Irgendwann bin ich dann auf losen Früchtetee aufmerksam geworden und habe den dann immer abends getrunken. Schließlich habe ich mich im Teeladen vor Ort mal in die Schwarzteeabteilung verirrt und habe dann mutig zu einigen aromatisierten Sorten gegriffen. Einige davon haben mir geschmeckt, einige andere nicht, ich habe mich dann auf ein paar Sorten beschränkt und war dann erstmal zufrieden. Schließlich hat mir der Verkäufer im Teeladen mal eine Probe eines unaromatisierten Grüntees aus Japan mitgegeben. Diese Probe habe ich dann unter der Woche misstrauisch beäugt und überlegt was ich denn damit anfangen soll. Schließlich habe ich mir am Wochenende mal Zeit dafür genommen und probiert. Brav nach der Anleitung der Verpackung aufgebrüht und dann neugierig probiert. Hat furchtbar geschmeckt... Ich war leicht verwirrt, wer trinkt denn bitte so ein Zeug? Musste ja der richtige Geschmack sein, schließlich habe ich es nach der Anleitung gemacht Aber ich hatte noch Tee übrig, die Probepackung war für zwei Portionen gedacht. Und ich war neugierig, also habe ich im Internet gesucht, was ich vielleicht falsch gemacht habe. Da bin ich hier auf das Forum gestoßen. Habe mich ein wenig durch die Themen durchgelesen und gemerkt, dass 4min und 90°C für 3gr Tee und 500ml Wasser nicht wirklich so gut sind. Also habe ich neu ausprobiert, diesmal nach der Gong Fu Aufgiessmethode. Zwar hatte ich nur ein kleines Teesieb und eine übliche Kaffeetasse aus dem üblichen Geschirr, aber ich wollte es ausprobieren. Die empfohlenen 70°C hatte ich vermutlich auch nicht, da kein Thermometer sondern nur die Methode des Umgießens... Egal, mit der Stoppuhr des Handys habe ich die Zeit gemessen und dann erwartungsvoll probiert. Diesmal schmeckte der Tee nicht furchtbar, aber für meinen Geschmack auch nicht wirklich gut. Also noch zwei Aufgüsse weiter gemacht und dann festgestellt, dass es nicht wirklich besser wurde. "Liegt wohl an der Sorte" war mein Gedanke dazu. Aber ich war noch immer neugierig und wollte weiter Tee ohne Aromastoffe probieren. Also weiter im Forum gelesen und neugierig durch einige Onlineshops geklickt. Ich kannte bis dahin grünen und schwarzen Tee, aber das es auch sowas wie Oolong, Pu, Weißen oder anderen Tee gibt, war mir nicht klar. Da ich aber alles probieren wollte, habe ich mir in einem Shop ein großes Probensortiement bestellt. In dem war dann vieles dabei: Grüner Tee, schwarzer Tee, oolong, weißer Tee, Früchtetee und Kräutertee. Begeistert habe ich mich dann durch diverse Sorten (mal grünen, mal schwarzen, mal oolong und noch mehr durcheinander...) probiert, aber nach einigen Proben war dann wieder die Ernüchterung da: Alles Sorten schmeckten untereinander gleich: ich konnte nirgendwo wirklich Unterschiede feststellen, außer das einige wenige wirklich bitter und nicht gut schmeckten. Also habe ich meine Versuche wieder zurückgefahren und mich mehr auf meinen bewährten Früchtetee konzentriert. Im Dezember wollte ich dann wieder in das Thema neu einsteigen, einfach weil es ja doch noch irgendwie interessant war. Diesmal aber mit einem anderen Ansatz, empfohlen hier im Forum: Wenige aber gute Sorten. Also habe ich Anfang 2018 drei Sorten grünen und drei Sorten oolong Tee bestellt. Dazu eine Kyusu, eine günstige Waage und eine Teeschale (war ja gerade Weihnachten ). Seitdem habe ich alle drei Oolongs getrunken und auch zwei der grünen... Alles stets im Gong Fu Style, gut abgewogen (dabei habe ich gemerkt, wie viel 4-5 gr Tee wirklich sein können...) und dann möglichst mit der passenden Temperatur (ein seit kurzem gekaufter Wasserkocher mit Temperaturvorwahl hilft da sehr..) übergossen und mit der Stoppuhr gemessen. Seitdem: Okay, das ist vielleicht übertrieben, aber es ist wirklich was ganz anderes als vorher. Ich würde sagen, dass ich alle 5 Tees die ich bisher getrunken habe, erkennen könnte, einfach am Geschmack. Mein Geschmackssinn hat sich ebenfalls bei Tee verbessert. Am Anfang haben die Oolongs alle sehr ähnlich geschmeckt, aber mittlerweile erkenne ich bei jedem gewisse Nuancen, die die anderen nicht haben. Zudem konnte ich in der letzten Woche wirklich jeden Tag sagen, auf welchen Tee ich mehr Lust habe. Mal war es Oolong A, mal Oolong B... Das hatte ich vorher noch nicht! Letztes Wochenende habe ich zudem mal bewusst Zeit für eine Teesession genommen. Normalerweise trinke ich den Tee den Tag über verteilt, wenn ich arbeite, aber diese Session war anders. 2h habe ich mir für den teuersten der Oolongs genommen (für mich ist er teuer Aber er schmeckt auch sehr gut ) und in den 2h 9 oder 10 Aufgüsse getrunken. Das war nochmal ein ganz anderes Erlebnis. Danach war ich dermaßen wach und konzentriert, aber auch gleichzeitig total entspannt. Sehr beeindruckend!! Ich könnte jetzt an dieser Stelle noch einige weitere Details erzählen, aber ich glaube das wird zu viel, daher an dieser Stelle erstmal ein großes DANKE an alle hier, ohne das Forum und auch die Foristen, die mir geantwortet haben und auch teilweise per privater Nachricht mir geholfen haben, wäre ich nicht wieder zum Tee gekommen. Zumindest nicht in dieser Form. Der nächste Kauf von Tee wird nämlich schon geplant. Und es ist irgendwie beängstigend, dass ich jetzt schon kein Problem habe 10 Euro für 50gr auszugeben (natürlich nicht für jeden, ich will unterschiedliche Preiskategorien ausprobieren ) Ich warte jetzt schon auf den Tag (ist vielleicht bald ) wo ich mit einer Person mal einen guten Oolong o.ä. trinken kann (Mal gucken, ob ich die Freundin oder wen aus der Familie dafür nehme ) Fazit: So nun zum Fazit, welches hoffentlich dem ein oder anderen Anfänger hilft, der da steht, wo ich vor 2 Monaten stand: Ich habe gelernt, dass es sich lohnt nur wenige Sorten zu kaufen. Auch vielleicht auf max. 2 Sorten zu begrenzen, also vielleicht Oolong und grünen oder grün+schwarz, oder wie man es halt möchte. Das durcheinander von Sorten am Anfang hat meine Geschmacksnerven nur verwirrt. Und dann auch ruhig mal 3 Tage den gleichen Tee trinken, ich habe am 3 Tag wesentlich mehr Nuancen geschmeckt als am Anfang. Zudem: Zubehör hilft nur, entscheidet aber nicht komplett über den Geschmack, der Oolong schmeckt im einfachen Teesieb genauso wie in der Kanne (Kyusu). Auch wenn die Kyusu natürlich schicker aussieht . Aber das wichtigste ist: Nicht direkt aufgeben und neugierig sein. Ausdauernde Geschmacksnerven helfen auch. Ansonsten das ganze nicht zu ernst nehmen. Habe ich am Anfang auch, aber man benötigt den Spaß. Ansonsten: Danke fürs durchlesen, ich hoffe es war interessant und nicht zu langweilig. Viele Grüße und Danke! paxistatis
  15. Guten Abend zusammen, ich war bereits vor einigen Monaten hier im Forum und habe mich bei euch erkundigt bzgl. diverser Teesorten. Ich habe mir dann auch von PureTea das große Probesortiment geholt, ab dann allerdings einiges falsch gemacht. Ich habe, angesichts der vielen unterschiedlichen Teesorten, einfach alles durcheinander getrunken, mal schwarzen Tee, mal grünen, mal Oolong... Jetzt habe ich rund 60-70% der Teebeutel halb verbraucht und nur im Bewertungsbogen, ob mir der geschmeckt hat oder nicht... Auch Teegeschirr habe ich durcheinandergebracht, habe mit eine Kyusu gekauft, die allerdings nicht so toll ist (der Ton kratzt in meinen Ohren und so, nicht angenehm...) und daher hat mir das wenig Spaß gemacht. Jetzt möchte ich gerne nochmal von vorne beginnen, insbesondere da ich die letzten Monate wenig Zeit hatte und nur Beuteltee getrunken habe, der allerdings gar kein Vergleich zum losen Tee ist... Ich vermisse den losen Tee... ^^ Außerdem möchte ich Tee so als "Ruheoase" für mich finden, das hat schon geklappt, aber ich möchte das etwas verstärken, so nach dem Motto: Tee+Buch= zwei ruhige Stunden am Wochenende. Daher mal so meine Fragen... Ich würde gerne morgens Tee trinken, den man ggf. im Verlauf des Tages noch 1,2 mal aufgießen kann und der nicht so teuer ist, weil "Alltagstee" halt... Dann für abends einen mit wenig Koffein/Teein, da dachte ich an Bancha oder? Und auch gerne mal Früchtetee (wobei ich da keine Hilfe brauche ) Und vielleicht zwei, drei gute Sorten, die man für Besuch nutzen kann oder wenn man mal wirklich Zeit hat. Nur wie gehe ich da am besten ran? Ich weiß noch vom Probierset, dass ich eigentlich fast alles mochte, also grünen, schwarzen usw. Wenn dann waren es einzelne Packungen, die ich nicht mochte. Soll ich einfach nochmal das Set durchgehen und einfach z.b. einen Samstag mal alle chinesischen grünen Tees in kleinen Mengen aufgießen und durchprobieren? Geht das mit dem Set noch bzw. würdet ihr das empfehlen? Die Tüten die offen sind, sind ca. 6 Monate offen und kühl+trocken gelagert... Oder nochmal das Set holen? Der Preis für 30 Euro für knapp 50 Sorten (max. 10gr pro Tüte) ist halt super, andererseits hätte ich auch nix dagegen, wenn es "nur" 5 bis 10 sind, dafür aber vielleicht nur grüne (japanische+chinesische..) Und empfiehlt es sich mal eine japanische Teetasse zu kaufen? So als Weihnachtsgeschenk für mich selber? Wie ihr seht: Ich würde echt gerne einsteigen und ich denke, ich habe so ein gefährliches Halbwissen, daher würde ich mich über ein paar nette Tipps von euch freuen, wie ich vielleicht meinen Weg etwas geordneter ins tolle Teeuniversum finden kann :D. Schon mal vielen Dank und schönen Abend noch!
  16. Moin! Und Grüße aus Bremen. Ich trinke zwar schon länger auch Tee, hab aber keine Ahnung. Für mich ist Tee Nahrungsmittel und Genuß, aber kein Luxusgut. Nicht ganz unabhängig davon hab ich auch kein Geld für teuren Tee. Neben Schwarztee trinke ich auch gerne Mate, hab einen großen Mate Importeur mit Vor Ort Verkauf gleich um die Ecke. Dort gibt es immer auch umfangreiche Beratung, ob gewollt oder nicht Kenne bisher nur wenige, sehr günstige Schwarzteesorten. Die Begeisterung hält sich in Grenzen. Als nächstes möchte ich mir das Probierset von Gschwender zulegen, mit 4x 50g. Das wurde hier im Forum schon mehrfach empfohlen. Vielleicht könnt ihr mir brauchbare (Supermarkt) Tees empfehlen? Meine Schmerzgrenze liegt bei 10€ / 100g. Ich reagiere leider sehr empfindlich auf Koffein. Mehr als eine Tasse ist nicht drin, gilt auch für Kaffe und Mate. Mein Zubehör ist schlicht. Isolietasse aus Edelstahl, Sieb und Teeglas sowie Wasserkocher. Ich hab auch ganz konkrete Fragen zur Zubereitung: Rührt man den Tee um, wärend er zieht? Und: Ich mag Tee gerne stark, aber nicht sehr bitter. Gibt es da Tricks? Grüße, Markus.
  17. Tee-Anfänger haben nun für ihre Einsteigerfragen eine eigene Rubrik bekommen: Tee-Anfänger und Einsteigerfragen - Hilfestellung und Tipps für Tee-Anfänger, Einsteiger, Neulinge und deren Fragen, für die ersten Schritte auf dem Weg zum guten und perfekten Tee.
  18. Nochmal ne frage zum tee selbst. Hab mich online mal nach tee umgesehen und finde sorten die 100 gramm die packung 20€ kosten. Ist das teuer? Würdet ihr 100 g als viel bezeichnen? und wo kauft ihr euren tee? Kann ich mir auch diesen losen tee bei edeka kaufen? Oder is das nicht das wahre. Habt ihr besondere shops auf deren tees und qualitäten ihr eher schwört?
  19. Hallo zusammen, ich hätte da ein paar Anfängerfragen bezüglich des Tees: Ich bin erst seit einiger Zeit von aromatisierten Tee auf "richtigen" Tee umgestiegen. Dazu habe ich im lokalen Teeladen als auch bei Tee Gschwender (vielleicht sagt die Kette jemanden etwas?) folgende Teesorten gekauft: Vom lokalen Teeladen. chinesischen Mao Feng (weißer Tee) und japanischer Bancha (grüner Tee) Von Gschwender: Nepal Sftgfop ilam Vally (second flush, schwarzer Tee) Ich wollte einfach mal probieren und die wurden mir empfohlen. Jetzt ist es aber so, dass mir eigentlich alle gut schmecken, auch wenn die erste Tasse immer mit Vorsicht genossen wurde. Ich hätte jetzt ein paar Fragen: Könnt ihr einem Anfänger ein Set empfehlen, dass vielleicht verschiedene Arten abdeckt und man vielleicht auch bestellen kann? Was mich auch interessieren würde: Tee enthält ja Teein und hält einen wach: Ich habe heute Abend mal vor eine Tasse zu trinken und zu prüfen, wie stark der Tee mich wachhält. Was ist denn allgemein bei abendlichen Teetrinken empfehlenswert? Bisher mache ich es einfach so, dass ich mir eine 1l Kanne mit losen Früchtetee mache, das schmeckt mir auch . Außerdem würde mich mal euer Zubehör interessieren (ich hoffe, es ist okay, dass ich das hier anspreche): Bisher habe ich immer einen typischen 0.3l Becher genommen und entweder eine Teekanne (aber mit Metalfilter, kein Plastikkram) oder eine Art Teeei, das aber recht groß ist. Ich habe bald Geburtstag und überlege, ob ich mir nicht als Kleinigkeit ein wenig Zubehör schenken lassen soll. Tee wähle ich lieber selber aus Oder ist das recht teuer? Ich bräuchte sozusagen eine Art "Rundumtipp" für Anfänger. Ich versuche mich auch zur Zeit durchs Forum zu arbeiten bzw. auf Seiten zu lesen, aber ich finde eine Diskussion immer recht hilfreich! Schon mal vielen lieben Dank und einen schönen Samstagmittag mit hoffentlich einem guten Tee neben der Tastatur paxistatis
  20. Erster Versuch, wie man sieht alles noch sehr unbeholfen und schief: 2te Sitzung, Technik etwas abgewandelt. Alles etwas gleichmäßiger: Dritte Sitzung, gewisse Sicherheit schleicht sich ein. Es wird experimentiert: Vierte Sitzung, wollte diesmal keinen Becher machen. Wagen wir mal was... Fünfter Versuch. Die Shiboridashis haben mich einige Nerven gekostet. Trotz alledem wollte ich endlich mal eine richtige Kanne probieren... Und ich muss zugeben: Die ist viel besser geworden als ich es mir zugetraut hätte! Da war ich echt richtig glücklich danach. Sechste Sitzung. Ich möchte eine neue Technik ausprobieren, es wird gespachtelt... Siebte Sitzung. Nicht mein Tag...bei der linken ist mir 2 mal hintereinander der Deckel runtergefallen. Brutal genervt lasse ich den Dritten so wie er ist, auch wenn ich nicht zufrieden bin. Mal 5 gerade sein lassen... Achte Sitzung, habe das Gefühl ich mache Rückschritte. Habe es etwas übertrieben mit dem experimentieren. Die linke Kyusu schaut ganz schön k.... aus. Habe nicht ganz den Effekt erreichen können den ich im Kopf hatte. Vielleicht kann man beim Glasurbrand was rausholen. Neunte Sitzung. Etwas neues soll her. eine andere Form... Elfte Sitzung. Meine Freundin hat mir neuen Ton geschenkt. Dieser ist diesmal ganz fein und lässt sich ganz anders verarbeiten. Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig weil er schnell aus der form gerät, weil er viel weicher ist. Ich verzweifel bei meinem ersten Versuch damit und alles landet in der Tonne. Daher auch leider keine Bilder von der Zehnten Sitzung. Hatte den Ton diesmal etwas austrocknen lassen und danach neu durchgeknetet. Nun ließ er sich etwas besser verarbeiten, war aber immer noch viel weicher als der Alte... Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden. Nun muss ich nur noch Verpackungsmaterial besorgen, damit ich meine Werke auch heil zur nächsten Brennerei bringen kann. Dort wird sich dann zeigen ob ich ordentlich gearbeitet habe und ob sich der Aufwand gelohnt hat. Ich bin gespannt bis zum geht nicht mehr! Falls dieser Bericht gut ankommt und auf Interesse stößt, würde ich in Zukunft hier regelmäßig meine Sitzungen dokumentieren. Wäre natürlich für mich sehr interessant, da ich so vielleicht auch noch konstruktive Kritik bekommen kann und auch erfahre ob für so etwas überhaupt ein Bedarf besteht.
  21. Moin moin und hallo zusammen! Nachdem ich nun einige Zeit hier eher passiv mitgelesen habe, musste ich mich nun doch einmal anmelden und erbitte nun Hilfe bei meiner großen "Anfänger-Unsicherheit". Kurz zu mir: Seit gut 10 Jahren aktiver Kaffeetrinker, so drei Tassen pro Tag. Durch beruflichen Stress und familiärer Veranlagung neige ich jedoch zu Gastritis, weswegen ich einmal grünen Tee probieren möchte, da dieses mir oft als bekömmlicher empfohlen wurde. Also Google angeworfen und natürlich bei Dr. Schweikart, zwangsläufig bei Sunday, und erst viel später bin ich bei Teetalk gelandet und habe erst dort über die Zusammenhänge erfahren. Was für mich nun zu einem gewissen Problem wurde. Für mich sah Sunday nach einem seriösen Händler mit guter Ware aus. Aufgeräumter Shop, Tests auf Radioaktivität habe ich sonst selten gesehen, saubere Auszeichnung (für einen Laien) etc. wirkten positiv. Nun muss ich das natürlich in Frage stellen und vor allem muss ich für mich die Frage stellen: Was stimmt von Dr Trendhop... ähm... Schweikart bzgl. grünem Tee wirklich und was nicht? Von daher suche ich nach einer seriösen und von der Community für gut befundenen Quelle rund um grünen Tee aus Japan. Mich interessiert nun erst einmal nur japanischer Tee. Was ich irgendwie bräuchte wäre ein, ganz dumm genannter, Anfänger-Guide: Wo kauft man grünen Tee am besten ein? Ausland? Inland? Was sind gute Preise? Worauf muss man achten? Ist Radioaktivität wirklich so ein Thema? Wie sieht es mit Belastung durch Pflanzenschutzmittel aus? Wie lagere ich grünen Tee wirklich optimal? Sind Metalldosen wirklich so schlecht wie oft gesagt? Welcher Sencha (oder jede beleibige andere Sorte) eignen sich für Anfänger "um sich erst einmal zu finden"? usw. Wo ich halt ein Problem mit habe ist einen passenden Anfang zu finden. Es gibt so viele Shops im Netz oder auch hier im Forum mit so vielen Teesorten. Ich kann ja schlecht jeden Shop einmal "probebestellen" und willkürlich irgendeinen Tee picken. Wenn ich mich dann auf einen seriösen festlegen möchte (für den Anfang) wie erkenne ich diesen dann? Ohne das ich direkt den gehobenen Tee für 50gr die 30 Euro bestellen muss, obwohl ich gar nicht weiß, ob mir diese Sorte gefällt etc. Es fällt mir schwer meine Orientierungslosigkeit in Worte zu fassen. Ich hoffe ich kann irgendwie vermitteln, wo mir derzeit der Schuh drückt. Mein persönliches Problem ist nämlich: Ich habe einen hohen Anspruch an Perfektion. Heißt nun nicht, dass ich mir eine 1000 Euro Kyusu samt 120 Euro grünen Tee bestellen möchte. Es heißt für mich eher: Ich möchte den möglichst perfekten Weg (bezogen auf P/L) gehen um sehr nah an der Tradition zu sein und dabei möglichst unverfälscht. Lieber einige Euros mehr ausgeben und dafür bessere Qualität ausgeben als den erstbesten Tee im Internet. Ansonsten könnte ich auch grünen Beuteltee von Teekanne trinken Dieser Anspruch erzeugt aber auch automatisch (leider) eine hohe Unsicherheit, ob der Weg, welchen ich nun gehen möchte, wirklich der Korrekte ist. Es fehlt mir schlichtweg der Einstieg. Daher hoffe ich auf eure Hilfe, wäre sehr dankbar!
  22. Anfängerfehler - Pause - Neuanfang!

    Kröti hat mich erneut daran erinnert, dass ich etwas ganz spezielles loswerden wollte. Ich war nun einige Zeit abstinent, nicht nur was das Teeforum anging, sondern auch den Tee an sich. Wenn ich von "TEE" spreche dann meine ich jenen im herkömmlichen Sinne und keine Kräuteraufgüsse, denn diese trinke ich täglich und das in rauen Mengen und es tat mir verdammt gut Damit wären wir schon beim ersten Punkt und somit soll dies hier ein Start und ein Tipp von mir an alle "Tee-Neuen" sein, um vielleicht den ein oder anderen Fehler vermeiden zu können. Denn mir sind immer mehr meine anfänglichen Fehler bewusst geworden, denn wenn man in eine Materie eintaucht dann neigt man schnell zur maßlosen Übertreibung. Diese spiegelte sich nicht nur im Konsum wieder, sondern auch in der Konsumierung des Tees. Ist grüner Tee & Co gut für Geist und Seele? Mit Sicherheit, aber alles mit Maß und Ziel und über jenes war ich nach gut 3 1/2 Jahren weit hinaus geschossen. Durch meinen Tee-blog ZeroZen und meine stetigen Verkostungen konsumierte ich im Schnitt 2-3 Liter an Grünem, Oolong, Puerh & Co an fast jedem Tag, es gab kaum wirklich längere Pausen. Da mein Körper in vielem allgemein nicht gerade der ist, der am Meisten aushält, war es eigentlich absehbar, dass es sich irgendwann bemerkbar machen würde, aber damals dachte ich nicht soweit oder hätte einfach nicht damit gerechnet. Dies muss nicht heißen, dass es jedem am Ende so ergehen wird, aber ich denke es wird hier so einige geben die einen ähnlich hohen Konsum an den Tag legen und denen möchte ich nur den Tipp geben, es eher ruhig angehen zu lassen Gibt man einer Sache mehr Zeit sich zu entfalten und gewisse Erfahrungen und Momente sacken zu lassen, dann erhascht man auch einen gänzlich anderen Blickwinkel auf jene Materie und kann ganz anders und gestärkt erneut mit gereiften Sinnen und Seele an die Sache herangehen, aber pusht man alles im Leben stetig an sein Limit, ist irgendwann eine Pause nötig. Am Anfang reduzierte ich sehr meinen Konsum, aber da ich schon so viel Schindluder mit meinem Körper über so lange Zeit getrieben hatte (damit meine ich den Teekonsum), wurde aus weniger irgendwann eine gänzliche Abstinenz und da ich keinen neuen Kontent mehr zu beitragen fand, wurde auch meine Präsenz hier immer rarer, bis ich irgendwann ganz von der Bildfläche verschwand, aber genau diese Pause die gut ein 3/4 Jahr andauerte gab mir den Anlass mit gänzlich neuem Wind an die Sache heran zu gehen. Dieses Jahr hat mir nicht nur meine "Fehler" aufgezeigt, sondern auch Erkenntnisse gebracht, dass ich immer mehr an Materiellem los wurde und erkannte was ich wirklich brauche. Dies hieß nicht das ich mir nichts mehr kaufte oder leiste, aber es musste Sinn machen und nicht nur aus reinem Impuls und vor allem überschwänglicher Begeisterung geschehen. Jetzt nehme ich mir die Zeit und betrachte meine Wünsche genau und überdenke Sinn und wirklichen Gebrauch genau und dann entscheide ich erst ob ein Kauf wirklich notwendig und vor allem sinnvoll ist, denn eine Kanne die hübsch ist, aber am Ende mehr einstaubt, als in Gebrauch ist, ist einfach eine unnütze Anschaffung und schade um die Kanne die wie ein (hübsches) Mauerblümchen vernachlässigt wird. Mein großer Fehler vor dieser Pause war nicht nur der maßlose Konsum an sich, sondern auch unüberlegte Käufe, vor allem auf lange Sicht. Viele meiner Yixing Kannen und Co waren wirkliche Eyecatcher aber standen am Ende mehr auf ihrem Spot und staubten ein, als das sie wirklich in Gebrauch waren. Ein wichtiger Grund dafür war das Volumen. Im Moment trinke ich wieder fast täglich meine Session, aber konzentriere mich dabei mehr auf den Genuss und das Erlebnis, als es zu stark zu zerlegen. Derzeit liegt mein Blog noch immer im Winterschlaf, aber der Wunsch wieder neues Material zu veröffentlichen ist auf jeden Fall vorhanden. Aber zurück zur Menge. Die Tatsache des Trinkens von Tee an sich war nicht das Problem, sonder die Menge. Für mich erwiesen sich kleine Kanne von 130ml abwärts, als weit sinnvoller, als meine bisher gekauften Kanne die so gut wie alle eine Menge von 200-240ml aufwiesen. Dies war auch ein Grund warum sie immer mehr einstaubten und dies war einfach schade und mir taten jene Kannen richtig leid. Denn wenn man ein Rad nicht schmiert, wird es rostig. Somit und hier komme ich auf Kröti zurück fing ich an viele meiner Stücke an einen guten Teefreund weiter zu reichen, der diese auch wirklich gebraucht und sie wertschätzt. Somit verließen am Ende 3 Yixing, 1 Nixing, 1 Jianshui, 1 Novak, 1 Taiwanesische und zwei Kyusu meinen Teeschrank. Nach und nach folgten auch einige Tassen, die zwar schön waren, aber ich eigentlich nie nutzte. Ich fasse einmal zusammen, mein Tipp: Trinkt eher kleine Mengen an Tee ca. 600ml am Tag, anstatt zu viel Koffein auf euren Organismus einwirken zu lassen Gönnt euch auch eine Pause, vor allem wenn die Ruhe für eine ausgelassen Session fehlt. Denn stresst braucht kein Tee. Die Ruhe und Zeit muss sein. Besser Kannen kaufen, welche wirklich einen regelmäßigen Nutzen haben, daher rate ich eher zu kleinen Größen von 130ml abwärts. Nutzt lieber eine Kanne pro Gattung, als 3 Kannen für zB Wuyi Oolongs zu haben und am Ende nutzt ihr nur 1 oder 2 davon. Tassen! Man kann nie genug haben, aber richtig sollen sie sein. Viele sehen hübsch aus, aber vor allem dunkle Tassen geben die Farbe des Tees nicht wieder und ich für meinen Teil fand dies mit der Zeit nicht nur fotografisch betrachtet als nachteilig, sondern auch von der Perspektive meiner Vorlieben, was ich sehen möchte, wenn ich Tee genieße. Im Moment nutze ich eine Bero Kyusu (innen glasiert) für japanische Grüne und Taiwan Oolongs, eine Novak und eine Yixing für Wuyi, eine weitere Yixing für Shu Puerh, eine Porzellankanne für alles (oft auch für Sheng), eine weitere Yixing für China grüne und weiße und eine letzte Novak (diese aber glasiert) für Wuyi und Dancong. Im Grunde sind alle meine Yixing (3 verbleibende) immer noch zu groß und Überlebende meiner Jahre vor dieser Pause, dennoch werden diese verbleiben. Viel mehr habe ich nun eine ganz kleine Chao Zhou im Auge welche rein für Dancong genutzt wird und eine letzte von Duschek wird noch kommen, welche ich dann für Sheng nutzen werde. Doch alles mit der Zeit. Sicherlich lässt es sich nicht mit Sicherheit sagen, dass es nicht doch mehr Kanne sein werden, eines Tages, doch nun habe ich aus vielen kleinen Fehlern gelernt und weiß nun das kleine Kannen weit sinnvoller sind und man am Ende nicht alles haben muss, nur weil es hübsch ist
  23. Hallo mit Frage :)

    Hallo, ich komme aus Karlsruhe und trinke gerne Matcha Tee. Jetzt suche ich als tägliches Getränk ( neben Wasser ) einen Kräutertee, der süß schmeckt. Ich möchte ihn aber nicht mit Zucker oder ähnlichem süßen, er soll von sich aus süß/süßlich sein. Gibt es da eine Sorte oder wird das dann eine Mischung aus verschiedenen Sorten? Danke und beste Grüße! husez
  24. Leere Teekanne

    Hallo miteinander, Ich bin eine leere Teekanne, die mit frischgebrühten Wissen gefüllt werden möchte. (Metapherende). Ich bin Micha, 27, aus Duisburg und ein totaler Anfänger. Ich habe nur gefährliches Halbwissen, was das Thema Tee angeht. Kaffee war nie was und ist nichts für mich. Tee ist mein guter Start in den Morgen. Ich trinke seit Ewigkeiten gerne Tee. Bis vor kurzer Zeit wusste ich aber nicht was guter Tee ist. Mein Bruder hat mir mal von Tee Gschwendner einen grünen Tee mit Kirschen aus Japan mitgebracht. WOW! Eine ganz andere Liga. Das hat mir die Augen geöffnet, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, was Tee ist. Ist denn Tee Gschwendner eine gute Adresse, was Tee angeht? Begebe ich mich da in vertrauensvolle Hände? Es ist ja ein Franchise-Unternehmen, was ich vorallem mit FastFood verbinde und dadurch kritisch beäuge. Habt ihr Empfehlungen wo ich am besten hier im Forum starte und/oder Lektüreempfehlungen? Schönen Start in die Woche euch allen
  25. Pu-Erh - wo fang' ich bloß an?

    Hallöle zusammen! Wie der ein oder andere evtl. schon meinem Vorstellungsthread entnommen hat, bin ich absolut verrückt nach neuen Tee-Erfahrungen. Da ich noch nicht so lange "im Teegeschäft" bin, gibt's für mich auch noch viel zu sehen. Jetzt ist das Ganze beim Pu-Erh ja scheinbar nicht so einfach. Bei grünen und schwarzen Tees gibt's ja die üblichen Verdächtigen, die total gängig sind, je nach Herkunftsland. Den Eindruck habe ich beim Pu nun nicht - eventuell fehlt mir aber auch nur der Überblick, damit sich für mich herauskristallisiert, was bei Pu diese "üblichen Verdächtigen" sind. Geschmacklich bin ich offen, es kann also luftig, blumig, duftig sein oder auch malzig, schwer und etwas herb (bitte nicht ostfriesisch herb! ) Auch will ich es mir beim Einstieg eigentlich so leicht wie möglich machen, d.h. bestenfalls in DE bestellen, eventuell auch in Probiermengen, um nicht in Tees zu investieren, die ich nicht mag. Ich mach's mal ganz einfach und Liste meine ersten Fragen der Übersichtlichkeit halber, praktibel auf: Starte ich mit Sheng oder Shu? (die Unterschiede in der Herstellung sind mir bekannt, die geschmacklichen natürlich nicht) - macht es überhaupt einen Unterschied, womit ich starte? Mit welchen Preisen sollte ich rechnen, wenn ich einen Einsteiger-Pu suche? (Ich will mir halt zum Start keinen Cake für 150 EUR kaufen... ) In welchen deutschen Shops bekomme ich guten Pu-Erh zu normalen Preisen, bzw. welche Shops würdet ihr mir empfehlen? (es soll ja nicht billig sein und ich bin nicht geizig, will es aber auch nicht mit vollen Händen rauswerfen) Gerne auch mit direkten Produktempfehlungen. Ist es überhaupt möglich, ordentlichen Sheng zu "Einsteigerpreisen" zu bekommen, oder muss der alt und teuer sein? Woran erkenne ich guten Pu-Erh, insbesondere in Onlineshops? Ich hoffe doch, meine Fragen sind nicht zu naiv und leicht zu beantworten! Beste Grüße