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43 Ergebnisse gefunden

  1. Hinpyōkai Sencha x Arita-yaki & Hagi-yaki (Yame Miryokuen Seicha)

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  2. Seladon Kyusu (Fukagawa-seiji)

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  3. Four Seasons Mingjian Winter 2013

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  4. Sencha Saikō von Ryūōen 1. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  5. Sencha Saikō von Ryūōen Set-up

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  6. Teetasse von Kōransha 5/5

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    (Schwarztee)Teetasse von Kōransha im shūkaido-Dekor

    © seika

  7. Teetasse von Kōransha 4/5

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    (Schwarztee)Teetasse von Kōransha im shūkaido-Dekor

    © seika

  8. Teetasse-Unterseite von Kōransha

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    (Schwarztee)Teetasse von Kōransha im shūkaido-Dekor

    © seika

  9. Teetasse von Kōransha 3/5

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    (Schwarztee)Teetasse von Kōransha im shūkaido-Dekor

    © seika

  10. Teetasse von Kōransha 2/5

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    (Schwarztee)Teetasse von Kōransha im shūkaido-Dekor

    © seika

  11. Teetasse von Kōransha 1/5

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    (Schwarztee)Teetasse von Kōransha im shūkaido-Dekor

    © seika

  12. Hatsukaori Fukamushi Shincha (Horinoen) 5. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    5. Aufguss des Hatsukaori Fukamushi Shincha, einer Erstpflueckung aus Kagoshima, hergestellt von Yuichiro Horino

    © seika

  13. Sencha Asahi von Ryūōen × Arita Porzellan

    Vom Album お茶 Tee

    Sencha Asahi (Ryūōen), Yunomi mit "orchid lace" Dekor von Kōransha, Kyūsu von Fukagawa-seiji

    © seika

  14. Stempel im Deckel

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    © seika

  15. Innenansicht

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    © seika

  16. Seladon Kyusu von Fukagawa Seiji

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    sasa-seiji amime ko-kyusu von Fukagawa-seiji (Arita-yaki)

    © seika

  17. seika!

    Vom Album Sencha Hōsen von Ippodō

    © seika

  18. Hōsen 3. Aufguss

    Vom Album Sencha Hōsen von Ippodō

    © seika

  19. Kōransha Kyūsu 

    Vom Album Sencha Hōsen von Ippodō

    Sazanka Kyūsu aus der Reihe Akae-machi Kōbō von Kōransha

    © seika

  20. Hōsen 2. Aufguss

    Vom Album Sencha Hōsen von Ippodō

    © seika

  21. Hōsen 1. Aufguss

    Vom Album Sencha Hōsen von Ippodō

    © seika

  22. Hōsen Set-up

    Vom Album Sencha Hōsen von Ippodō

    Kyusu: Kōransha Akae-machi Kōbō; Sazanka Yunomi: Shingama Seika; Kōmōjin

    © seika

  23. Hōjicha fristen (bei mir zumindest) neben ihren Gruentee-Bruedern und Schwestern oft ein Schattedasein. Eigentlich zu unrecht, wie der Karigane Hōjicha Kōetsu von Ryūōen beweist. Neben ein paar Worten zu diesem wirklich aussergewoehnlich guten Tee, moechte ich auch etwas zu den verwendeten Utensilien erzaehlen. Fuer den Kōetsu habe ich eine Kyusu aus Porzellan von Yazaemon-gama und einen Becher aus Steinzeug von Maruo-yaki ausgewaehlt. Porzellan trifft auf Steinzeug, kann das gutgehen? Ich meine ja. Denn wie heisst es so schoen, Gegensaetze ziehen sich an und Gemeinsamkeiten verbinden. Zu erst aber ein paar Worte zum Tee, den diese hat er mehr als verdient. Der Kōetsu besteht zum Grossteil aus Stengeln, die, wie der Name vermuten laesst, aus der Premium Sencha und/oder Gyokuro-Produktion stammen. Die trockenen Blaetter verstroemen intensive wuerzige Roestaromen, die sich nach dem Aufgiessen mit kochend heissem Wasser im ganzen Zimmer ausbreiten. Erinnert von der Intensitaet her fast ein wenig an frisch gebruehten Kaffee. Die Bernsteinfarbe des Tees harmoniert meiner Meinung nach sehr schoen mit der des Bechers. Im Mund zeigt er dann, warum Karigane drauf steht; anders, als die wuerzigen Roestaromen es vielleicht vermuten lassen, schmeckt er doch eher mild ohne aber dabei zu flach zu sein. Gepaart wird das Ganze mit einer Suesse im Abgang. An sich bin ich kein Freund von Superlativen, und ob es der beste Hōjicha ist, den ich je getrunken habe, mag ich nicht beurteilen. Dieser Tee hat mich aber absolut begeistert. Daran werden sich kuenftig andere Hōjicha messen lassen meussen. Und die Latte liegt verdammt hoch. Ein paar kuze Infos zur Zubereitung noch: 1. Aufguss: 2,5g auf 150ml 90℃ und 30sek. 2. Aufguss 90℃ und 1min So, nun aber zurueck zu den verwendeten Keramiken. Einen Reiz dieser Kombination machen fuer mich die aus den Materialien resultierende unterschiedliche Optik und Haptik aus: das kuehle glatte weisse Porzellan der Kyusu und das warme rauhe erdenfarbene Steinzeug. Hier zeigt sich aber bereits eine gestalterische Gemeinsamkeit, naemlich die Verwendung unterschiedlicher Glasuren, so ist der Deckel der Kyusu mit einer metallisch schimmernden Glasur ueberzogen, die sich samtig anfaesst. Beim Maruo Becher fand dieses Design-Element ebenfalls Anwendung: im Inneren und ein paar Zentimeter ueber den Rand fuehlt sich die Glasur glatt an, ist aber bei genauerem Betrachten poroeser als die des Porzellans. Der untere Teil des Beschers hingegen ist in einer rauhen Glasur gehalten, die sich wie Schmirgelpapier anfuehlt. Des weiteren sind zur Verziehrung bei beiden Linien eingeritzt worden. Auch in der Formsprache lassen sich Aehnlichkeiten finden. Daneben gibt es aber auch eine nicht-sichtbare tiefergehende Verbindung. Beide kommen naemlich aus Amakusa, genauer gesagt ihr Ausgangsmaterial. Sowohl das Kaolin als auch die von Maruo verwendete rote Erde kommen von der Insel. Seit gut hundert Jahren wird fuer Arita Porzellan hauptsaechlich Kaolin aus Amakusa verwendet. Begruendet ist dies einmal darin, dass die Kaolin-Vorkommen in Arita nahezu erschoepft sind, und eine Foerderung nicht mehr oekonomisch ist. Trotzdem wird fuer Prestigeprojekte auch weiterhin Kaolin aus Arita verwendet. In der fast 400 jaehrigen Geschichte der Porzellanherstellung Aritas wurde sprichwoertlich ein ganzer Berg zu Tellern und Tassen verarbeitet. Ein weiterer Grund ist, dass das Kaolin aus Amakusa von hoeherer Qualitaet (reiner) ist, was einen weisseren Scherben zur Folge hat. Trotz der modernen Designs koennen beide Manufakturen uebrigens auf eine ueber hundertjaehrige Historie zurueckblicken. Yazaemon-gama wurde 1804 in Arita (Saga Praefektur) gegruendet, und Maruo-yaki 1845 in Maruo-gaoka auf Amakusa (Kumamoto Praefektur). Zum Abschluss noch ein Blick auf die nassen Blaetter