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  1. Hallo Community Ich hatte vergangenes Jahr eine Eingebung weil ich gerne grünen Tee trinke und bei der Arbeit gern mal die Zeit aus den Augen verliere. Es ist mir schon öfter passiert, dass ich vor lauter Konzentration am PC vergessen habe, dass ich mir ja eben gerade einen Tee gemacht hatte und den Beutel rausnehmen muss. Das Resultat, der Tee schmeckte nicht mehr, war bitter und ich musste ihn noch mal machen. Ich habe mich dann am Wochenende mal zu Hause hingesetzt und einen Tee Timer entwickelt, der den Teebeutel nach Ablauf einer vordefinierten Zeit automatisch aus der Tasse zieht. Der erste Prototyp war klobig, eigentlich unpraktisch und hatte noch keine Batterie. Aber das Konzept funktionierte und ich hab das ganze dann noch verfeinert und am Ende kam ein hübsches Gerät heraus, das man im Büro problemlos auf dem Tisch betreiben kann, auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Man hängt einfach den Teebeutel oder ein Tee-Ei an den Heber und startet das ganze. Der Heber schwenkt den Tee sogar noch während der gesamten Ziehzeit und wenn die Zeit abgelaufen ist, wird der Beutel (oder das Ei) aus der Tasse gezogen. Ich verkaufe das Teil mittlerweile auf meiner Webseite und versuche das Gerät weiter zu entwickeln. Ich würde jetzt gerne wissen, wie Ihr darüber denkt. Der Preis ist damit gerechtfertigt, dass ich die Dinger von Hand selbst aus hochwertigem Holz baue. Kein Kunststoff aus der Maschine. Hier meine Webseite: <Link entfernt>
  2. Hallo an alle ich hätte da ein kleines Problem mit aromatisiertem Grüntee. Ich versuche mich gerade an aromatisiertem Grüntee Vanille. Soweit so gut ... ich finde der Tee wird nicht bitter sondern mehr sauer .... kann das überhaupt sein? Habs 2 mal versucht - 12 Gramm / Liter Ziehzeit 4 Minuten -- am nächsten Tag neuer Versuch diesmal 6 Gramm / 0,5 Liter 3 Minuten. Ich habe den Eindruck, dass der Tee beim bzw. nach dem Schlucken, sauer schmeckt. Ein klein wenig so wie Essig. Ich hoffe ich konnte euch das Problem ausreichend erklären und vielleicht habt ihr ja einen Tip was ich falsch mache bei der Zubereitung oder liegts etwa am Tee? Vielen Dank für eure Antworten LG Andi
  3. Also gut ich möchte mich etwas zurückbesinnen und für das Teeforum mal wieder etwas wirklich sinnvolles schreiben. Zurück zum spannenden Fall Jingdong Wild 17, der meiner Meinung nach noch nicht vollständig ausgeleuchtet ist, @miig, @doumer und von mir aus auch @nemo, da du ja den Fladen ebenfalls hast, wir haben uns andernorts darüber unterhalten wegen dem Auslüften - hier nun wegen der eklatanten Bitterkeit (eklatant ungleich ekelhaft, wichtig festzuhalten). Meiner Meinung nach ist dieser Fladen aber dermassen wild, da gibt's ja kaum was ausser Bitterkeit, dass dieser von den Chinesen wohl zu der "Klasse" von unkultivierten Bäumen gehört, die als ungeniessbar gezählt werden (unkultiviert meint hier nicht das Betragen wie beispielsweise mein gestriges, ist aber eventuell gleichermassen ungeniessbar). Diese haben auch ein Erkennungsmerkmal, es ist ein zusätzliches Schutzblatt, das in den Fladen jeweils gerne etwas heller, teils gelblich aufleuchtet, wie wenn es ein Huang Pian reifes Blatt wäre, ist es aber nicht in dem Sinn, es sieht auch von der Form her anders aus als ein Teeblatt - ich knipse bei Gelegenheit gerne mal ein Bild davon. Das kommt meiner Erfahrung nach häufig in Tees vor z.B. vom Wuliangshan, verschiedene Jinggu Dörfer, Kunlushan und eben auch Jingdong. Ein weiteres Merkmal solcher Tees von unkultivierten Bäumen ist, dass die "normalen" Teeblätter darin (trocken) im Beeng sehr dunkel, manchmal fast dunkelbraunrot erscheinen, was manche meiner Meinung nach irrtümlich als Purple Mutation interpretieren liess. Zudem heisst unkultiviert im Umkehrschluss hier ausnahmsweise nicht, dass die Kultivierten im Gegensatz aus Stecklingen gezogen wurden - nein - die Kultivierungsarbeit wurde schätzungsweise vor etwa 1500 bis 700 Jahren von den Menschen gemacht, und auch die daraus hervorgangenen, aus Samen gezogenen, inzwischen uralten Bäumen, weisen keine der 4 unkultivierten Merkmale mehr auf. Nebenbei habe ich hier auf dem Blog vor einiger Zeit mal etwas über diese Thematik einen konkreten Fall betreffend geschrieben: http://g-kroet.blogspot.com/2014/11/2013er-loose-sheng-vom-legendaren-ca.html Nun finden sich in Europa und scheinbar auch in Amerika tatsächlich Geniesser solcher von manchen gewiss als überbitter bezeichneter Tees - ich werde demnächst an eine Teerunde mit @nannuoshan, @Diz und hoffentlich auch @Formosa Wulong und @DaBiZi den Tee mitbringen und bin bereits auf ihr Verdikt gespannt.
  4. Werte Tee-Freunde, heute möchte ich euch meine erste Tee-Verkostung präsentieren. Das "Opfer" war ein Yi Ching Cha. Das zumindestens glaube ich. Warum? Ich habe von einem chinesischen Kollegen ein paar Proben seiner Tees bekommen. Einer von denen war unter anderem der sogenannte Bittertee. Eine kurz und knappe Beschreibung des Tees findet sich auch hier. Ich habe vier Aufgüsse durchgeführt, das war auch echt genug, denn ein richtiges Genussgefühl wollte nicht aufkommen.... Aber scheint ja getrunken zu werden.... von Anderen Die Fotos sind in der Reihenfolge sortiert, wie die Aufgüsse durchgeführt wurden. Das Kännchen habe ich nicht immer ganz voll gemacht, da ich nicht wusste für wieviel Wasser ein Röllchen reicht. Tee im trockenen Zustand: Wenn man den Tee mit einem warmen Atem anhaucht, dann kann man geräucherten Speck riechen. Das ist skurill. Zudem glänzt er leicht. Ein Leckprobe ergibt dann einen ungeheuren bitten Geschmack... Was ist das nur? Werde ich gesundheitliche Probleme bekommen? Ist das vielleicht ein Rest Schweißdraht.... ?? 1. Aufguss - 75 °C, 45 Sekunden: Nach einer Waschung des Tees ging es an den ersten Aufguss. Die Aufgussfarbe war gelblich, der Geruch schwer definierbar, meine Freundin und ich einigten uns auf den Geruch, der in Schweißräumen aufkommt... Ich weiß, dass ist ein doofer Vergleich, aber richtig natürlich war er halt nicht. Geschmacklich war er bitter, und beanspruchte die Zunge nur im hinteren seitlichen Bereich der Geschmacksnerven. Die Überraschung kam durch eine nachträgliche Süße im Abgang und einem leichten Anklang von Grünteearoma. Zusätzlich hatte ich das Gefühl, dass er im Mund leicht erfrischend nachwirkt, wie Menthol. Die Aufgussfarbe ist in dem Glaskännchen grünlich, und im Fotolicht sowieso (SGS3). 2. Aufguss - 70°C, 30 Sekunden: Der zweite Aufguss war schon weniger intensiv, aber hatte die selben Aromen wie der erste Aufguss. Das ist wohl auf die etwas niedrigerer Ziehzeit zurückzuführen. 3. Aufguss - 75°C, 60 Sekunden: Die Schweißernote wird schwächer und die Süße im Abgang intensiver --> gut! Zudem stellt sich ein längerer Nachgeschmack ein. 4. Aufguss - Temperatur und Ziehtzeit nicht notiert, sicherlich heißer und länger: Nun stellt sich im Abgang auch eine bittere, neben der süßlichen Note ein. Die "Geschmacksdichte" nimmt auch im Allgemeinen ab. Das Frischegefühl bleibt aber weiterhin vorhanden. Aufgefallen ist mir auch, dass sich nun die Geschmackswahrnehmung vom hinteren Zungenbereich auf den vorderen ausbreitet und alles an sich süßer wird. Nun ist das Blatt auch voll entfaltet. Es ist zu erkennen, dass es wirklcih nur ein Blatt ist, welches dunkle Stellen aufweist. Fazit: Interessanter Tee, mal etwas anderes und weit ab vom Mainstream. Zum Testen der Geschmacksnerven und für das Über-den-Tellerrand-schauen auf jeden Fall empfehlenswert. Aber Schweißgerüche hatte ich genug auf Arbeit.... Das brauche ich zu Hause auch nicht. Wenn jemand von euch Interesse daran hat, ihn zu kosten, ich habe noch ein Röllchen hier, was ich gerne abgeben würde. Ich hätte nur gerne eine kleine Antwort auf die Frage: Was sagen die Möven in "Findet Nemo"? Für Fragen oder auch Hinweise, gerade bzgl. der Klassifizierung des Tees würde ich mich freuen.
  5. Hallo, bin neu, erster Post, gewissenhaft die SuFu benutzt. Es geht um die Siebgröße. Ich bin blutiger Anfänger (bis jetzt ca. 7 versch. Grüntees bewusst "verkostet"). Den ich gerade schlürfe ist von Allos, heißt Satsuma Göttertee/ De-Ichi 2. Pflückung (10€/50g). Der riecht toll (trocken und im Aufguß) hält aber dann im Geschmack nicht wirklich diese Erwartung. Na jedenfalls wurde der dritte Aufguß ungemein bitter, bei gleichbleibender Temp. und Ziehzeit. In der Teetasse waren sichtbare Schwebeteilchen und gekostet hab ich den sicher zu spät. Nun ist es doch richtig dass der in der Teeschale "nachbitterte" weil die Löcher vom Sieb (ein übliches Teesieb mit Griff bzw. Staubzuckersieb) zu groß sind? Andererseits hab ich hier, glaube ich, aufgeschnappt dass ein gröberes Sieb gut sei, denn Schwebeteilchen in der Teeschale sind...gut. Nun interessieren mich eure Meinungen dazu! lg kumi