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  1. Die rechtlichen Informationen die ich bekommen und wieder gefunden habe stehen am Ende. Ich versuche mal das Gespräch, dass ich beim Zoll hatte wieder zugeben. Es ging nie um eine fehlende Rechnung, diese war außen in einer kleinen Plastiktüte, oder dieser aufgeklebten, kleinen Zollerklärung. Mit dieser Zollerklärung, der Punkt "Tee". Hier greift jetzt die Verordnung (EG) Nr. 669/2009 Artikel 10. Somit bekam das Paket in Frankfurt diesen schönen rot, gelben Aufkleber und die Sendung geht an das für mich zuständige Zollamt zu Klärung. Wie schon erwähnt, es war ein sehr nettes, informatives, längeres Gespräch. Mir wurde erklärt, dass ich einen nicht den EU-Richtlinien entsprechenden Artikel aus einem nicht EU-Land, China eingeführt hätte. Jetzt ging es erst mal um Schwarztee. Ich habe das dann soweit korrigiert, das Pu-Erh Tee eigentlich als Grundlage Grüntee ist und dann durch die Lagerung fermentiert. So weit so gut, jetzt geht es zur Ausführlichen Recherche der Zollerklärungen per PC. Sogar die Herstellung so wie sie erwähnt habe kommt darin vor. Für uns aber wichtig, es sind im Prinzip alle Teearten oder man kann sie daraus ableiten. Wenn es nicht Grün- oder Schwarztee ist, greift aus meiner Sicht die Aufzählung, ferminierter Tee. Also für mich ist die Grundlage so weit eindeutig, leider. Wir waren aber noch nicht am Ende, wie wird vorgegangen. Zuerst ein mal, es wird nicht zwischen gewerblicher Person (Händler) und privater Person unterschieden. Es gibt dadurch bei dieser Geschichte auch eine lustige Komponente, keinen Mengenbeschränkung in Kilogramm. Der Besteller braucht nun eine, ich nenne es mal so "Unbedenklichkeitsbescheinigung" wegen Pestiziden. Ab da habe ich (wir) ein Problem, gibt es meines Wissens nach nicht. Diese müsste dann eigentlich erbracht werden. Wenn ich ab hier alles richtig verstanden haben sieht der Weg dann in etwa so aus. Der Zoll schickt die Lieferung zum entsprechenden Regierungspräsidium zu Entscheidung für die dann der, in nehme mal an amtliche Veterinär zuständig ist. Zu einer Kostenfrage sind wir nicht gekommen. Das war es was ich an Information aus dem Gedächtnis habe. (EG) Nr. 669/2009 Artikel 10 Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr Bedingung für die Überführung von Sendungen in den zollrechtlich freien Verkehr ist, dass der Futtermittel- oder Lebensmittelunternehmer bzw. sein Vertreter den Zollbehörden ein gemeinsames Dokument für die Einfuhr (auch in elektronischer Form) vorlegt, das die zuständige Behörde ordnungsgemäß ausgefüllt hat, nachdem alle Kontrollen gemäß Artikel 8 Absatz 1 durchgeführt wurden und die Warenuntersuchung, sofern erforderlich, ein zufriedenstellendes Ergebnis erbracht hat. ANHANG I Futtermittel und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs, die verstärkten amtlichen Kontrollen am benannten Eingangsort unterliegen (Gültig bis zum 1. Oktober 2012) Futtermittel bzw. Lebensmittel (vorgesehener Verwendungs­zweck) KN-Code ( ) Ursprungsland Gefahr Häufigkeit von Waren- und Nämlichkeits­kontrollen (%) Tee, auch aromatisiert (Lebensmittel) 0902 China (CN) Pestizidrückstände,analysiert nach Multirückstands­methoden auf der Grundlage von GC-MS und LC-MS oder nach Einzelrück­standsmethoden ( 10 ) 10 Zu (10) : Insbesondere Rückstände von: Buprofezin, Imidacloprid, Fenvalerat und Esfenvalerat (Summe der RS- und SR-Isomeren), Profenofos, Trifluralin, Triazophos; Triadimefon und Triadimenol (Summe von Triadimefon und Triadimenol), Cypermethrin (Cypermethrin einschließlich anderer Gemische seiner Isomerbestandteile (Summe aller Isomeren)).
  2. Eine Frage generell zur deutschen Verzollung - es geht jetzt nicht um Tee, sondern um einen Kupferwasserspeicher aus Indien. Ich habe ja schon lange mit dem Gedanken eines Wasserspeichers aus Ton zur mehrtägigen Wasserlagerung gespielt ... einen aus Kupfer ... warum nicht?!? Wenn ich das jetzt nach Deutschland liefern lasse kommt da MWST drauf, klar, aber kommen dann auch noch weitere Zollgebühren drauf? In der Schweiz z.B. werden nebst der reinen MWST auch noch Zollbearbeitungsgebühren berechnet, die lächerlicherweise i.d.R. ein Vielfaches der eigentlichen MWST betragen. PS: Das sieht etwa so aus und kann man über Etsy direkt von diversen Kupferverarbeitern in Indien bestellen (mit Volumen von etwa 4 bis 15L) ... ein in Indien sehr beliebtes Produkt:
  3. Etwas später als geplant habe ich nun die Winterernte des Dancongs "Ya Shi Xiang" bei mir im Shop. Der Tee stammt aus dem Fenghuang Shan (Phoenix Mountains) in der chinesischen Provinz Guangdong. Es handelt sich um einen kurz oxidierten Tee mit intensiv-blumiger Note und zarten Fruchtnuancen: https://www.teeknospe.de/
  4. Macarona

    3. Erkundung

    Die heutige Tee Reise verschlägt mich nach China genauer gesagt in die Provinz Guangxi mit dem Yin Xiang Tee von TKK ( 4,50€/100g). Von der Beschreibung her ist der Tee für mich ziemlich interessant, es steht dabei, dass es ein fruchtiges Aroma mit zarter Aprikosennote haben soll . ich habe noch nie einen fruchtigen grünen Tee gehabt, mal gucken wie der mir schmecken wird. Ich frage mich gerade, ob ich die Aprikosennote zuordnen kann, weil ich noch keine gegessen habe. Die Parameter sind dieses Mal 1,5g bei 70Grad mit 60/15/20/40/60 Von den Teeblättern sehen viele heile aus und es ist wenig Bruch dabei, manche sind relativ klein zusammen geknüllt. Der Tee riecht trocken sehr angenehm nach grünen Tee mit einem Hauch Fruchtigkeit im Hintergrund. Wenn die Teeblätter nass sind, riecht es nach weißer Schokolade mit ein bisschen Blumenfeld. Erster Aufguss schmeckt etwas herb, aber anders herb als dieser Manjolai den ich vorher hatte. Bzw. die Schale, in der ich den Rest gegossen habe, weil die andere voll war. Habe sozusagen mit dem Bodensatz angefangen . Die Tee aus der anderen Schale war kaum herb und sehr mild. Ich vermute das ich den Tee selbst für mich zu schwach aufgegossen habe. Jedenfalls adstringierender als die beiden davor. Was mir auch noch aufgefallen ist, das der Tee beim ersten Aufguss leicht gelb war und beim zweiten die Farbe etwas intensiver ist und etwas grünlicher. Der zweite Aufguss war schon besser von der Intensität her Bodensatz-Schale wieder herb und die andere Schale auch sanft mild aber nicht so mild wie der Sencha den ich als Erstes hatte. Von fruchtig noch keine Spur, ich sollte diesen Tee vielleicht anders aufgießen. Ich habe zwei bräunliche Blattteile entfernt als ich die gesehen habe. Mal kurz nicht aufgepasst und schon zieht der Tee 2 min , wenigstens habe ich von diesem Tee 50g und nicht nur 4,2g. Hui, die Bodensatz-Schale, war sehr herb und die andere minimal herb und intensiv, andere Geschmacksnoten kamen gefühlt nicht dazu. Nach 40 Sekunden für den 4. Aufguss schmeckt es etwas nach nassen Gras. Ich denke, ich brauche für diesen Tee andere Parameter 🤔. Diesen Tee muss ich nochmal probieren, um mir ein geschmackliches Bild davon zu machen.
  5. Macarona

    5. Erkundung

    Fünfte Erkundung Frühling steht kurz bevor und deshalb habe ich mir den Emei Spring von TKK 3,40/100g genommen. Dieser Tee ist laut Beschreibung mild, fruchtig, blumig, erfrischend und laut der Tabelle auch noch spritzig. Die meisten Tees, die ich habe, sind grüne Tees und deshalb erwähne ich es nicht extra, wenn ich eine andere Art Tee probiere, werde ich es dazu schreiben. Der Tee hat etwas Bruch, viele Blätter sind bläulich dunkelgrün. Riecht etwas nussig mit einer leichten Kaffeenote im Hintergrund, minimal nach diesem typischen Grüntee Geruch . Hatte ich bis jetzt auch noch nicht. Ich habe ein paar kleine Stängel Teile gefunden und mal so eins probiert, schmeckt nach etwas nach Kaffee und Kakao im Hintergrund wie ein Kaffeepraline. Interessant, hätte ich nicht gedacht. Memo an mich: Sollte mal öfter Tee pur probieren. Also bis jetzt habe ich von dem Tee einen anderen guten Eindruck bekommen, als die Beschreibung des Tees vermuten lässt. 1,5g 70g und ca. 80 Sekunden Feucht riechen die Teeblätter etwas nach grünen Tee, nussig und etwas nach Kaffee im Hintergrund. Viele Schwebeteilchen in der Schale und goldgelbe etwas orange Trassenfarbe. Ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack im Hintergrund und etwas nach Kaffee, minimal nach Haselnüssen und Kakao. Unter einem Frühlingstee habe ich mir was anderes vorgestellt . Keine Herbe, ein bisschen Adstringens im Abgang. Die Kaffeenote bleibt noch etwas länger im Abgang. Ich würde den Tee als ein bisschen subtil und komplex beschreiben. 20 Sekunden Wieder relativ viele Schwebeteilchen, etwas kräftiger Grüntee Geschmack als zuvor nach einem Augenblick ist es weg. Sonst wie zuvor 40 Sekunden weniger Schwebeteilchen und ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack sonst wie zuvor. 1min weniger Aroma insgesamt als zu vor. Mehr Grüntee als zuvor die anderen Aromas sind weniger geworden. 2min bei 60Grad mal gucken, ob was anderes rauskommt. Ein bisschen grasig, etwas weniger Aroma als zuvor. Es ist ein interessanter Altgastee, der anders ist, als ich Grüntees bis jetzt kennengelernt habe. Langsam Zweifel ich an meine Geschmacksnerven oder ich habe wieder einen seltsamen Tee bekommen. Ich hatte ursprünglich vorgehabt diesen Tee, für die Verwendung mit Beeren als Eistee freizugeben. Bei dem Geschmacksprofil des Tees, passt, dass für mich nicht so zusammen, dann muss halt ein anderer Tee dafür dann herhalten.
  6. Macarona

    4. Erkundung

    Vierte Tee Erkundung Dieses Mal habe ich mir einen Nebeltee 4,90€/100g von einem lokalen Feinkostladen vorgenommen. Ist eher ein Feinkostladen mit intrigierten Teeladen. Die Tees werden dort schon verpackt verkauft und die großen Teeboxen sind im Lager. Ich habe als ich den Tee gekauft habe, das Personal Tee abpacken gesehen. Die Teeboxen sind aus Metall und zylindrisch und der Tee befindet sich in einer dickeren Plastiktüte, diese wird nach dem Abfüllen nahe am Tee zugedreht, um weniger Luft an den Tee zu lassen. Zu dem Tee habe ich nur die Information das der Tee aus China stammt, aromatisch süßlich sein soll und für Grüntee Einsteiger geeignet ist. Auf der Verpackung steht, dass der Tee mit 70Grad aufgegossen wird. Ich mal rumgeguckt und bei anderen Teeläden wird Nebeltee auch als lieblich zart blumig beschrieben, selten als fruchtig. Riecht trocken nach grünen Tee, ohne eine spezielle Note zu haben. Der Tee hat wenige gebrochene Blätter. Ich versuche den Tee erstmal ohne gefiltertes Wasser. Die Fotos sind: der Tee trocken, feucht im Gaiwan und der erste Aufguss. Gaiwan mit 80Grat Wasser einige Minuten vorgewärmt. Habe den Tee mit 1,5g bei 70grat Celsius für 1 min aufgegossen Feucht riecht es nach feuchten grünen Tee ohne spezielle Noten. Der Tee hat etwas Schwebeteilchen drin welche beim Abgießen in der Schale landen. Schmeckt angenehm nach aromatischen etwas kräftigen grünen Tee mit minimal herbe im Hintergrund. Ein bisschen in Richtung frisch. Etwas interessant, kurzer Abgang. Andere Richtung als Sencha den ich als subtiler, feiner und süßlicher empfinde. 30 Sekunden jetzt ist der Tee etwas Adstringent geworden und keine Herbe mehr im Hintergrund. Etwas Kräftig. Minimal grasig und etwas das ich nicht einordnen kann, so fein nebenher, in Richtung Kamille. Etwas mehr Schwebeteilchen. 50 Sekunden kurz am Anfang etwas grasig was nach einem Augenblick weg ist. Sonst wie zuvor 70Sekunden grasiger als zuvor, kräftiger, ist auch nach einem Augenblick weg. 1min viel weniger Aroma als zuvor. 3min etwas grasig, wenig herb, irgendwie würzig kräftig. Allgemein finde ich den Tee geschmacklich ganz brauchbar als Alltagstee. Schmeckt mir gut. Ich werte die Tees nicht so stark, weil ich noch kaum Erfahrung habe und mir Vergleichswerte fehlen.
  7. Hallo, bin neu hier und habe direkt eine Frage. Ich selbst trinke auch Tee, kenne mich aber nicht wirklich aus. Ich möchte jemanden eine Freunde machen und einen Tee schenken. Ich weiß das er Gunpowder Grüntee sehr gerne trink.. Es war aber nicht der Tempel of Heaven. Weiß jemand einen guten Online Shop wo ich Qualitativ sehr hochwertigen Gunpowder bekomme oder kennt jemand einen Tee der ähnlich milden Tee. Ich danke euch allen schon mal im Vorraus :-)
  8. Ja genau und wenn wir schon beim Klima sind, dann verstehe ich nicht wieso man, um eine Teesorte zu probieren, diese um die halbe Welt fliegen soll? Diese Frage ist nicht nur an @Manfred gerichtet, sondern an viele von Euch die regemäßig Neulingen Shops im Ausland empfehlen. In Zeiten des Klimawandels finde ich das noch unnötiger als bevor er in aller Munde war. Es gibt hier im Land viele, gute Teehändler die sich sehr bemühen Raritäten, Spezialitäten und besondere Tees im Sortiment zu führen.
  9. Wie halten es unsere Teehändler mit dem Reisen nach China dieses Jahr?
  10. Hallo Grüntee-fans. Ich liebe japanische n Grüntee und möchte gerne wissen wie viel Teelöffel grüner Tee ich in eine 370ml große Kyushu geben muss damit der Tee mir gut bekommt. Viele grüße keven
  11. Ich habe das Vergnügen, dass ich beruflich nach Shanghai (bzw. Shenzhen) für 2-3 Tage darf. Mein Zeitplan wird es nicht erlauben, dass ich den immer freundlichen Gastgebern durch die Finger rutsche um privat durch die Stadt zu streunern. Bei Shenzhen habe ich wenig Hoffnung, aber in Shanghai könnte es doch nette Tee-Shops geben bei denen ich mir etwas Tee und ev. ein Kännchen ins Hotelzimmer liefern lassen kann? Hättet ihr dazu Empfehlungen oder würdet ihr von so einem Unternehmen eher die Finger lassen? Meine Interessen sind recht festgefahren: Grüntee niedrig oxidierter Oolong ein schönes Kännchen für obigen Oolong (Xi Shi spricht mich bei der Form sehr an) Da ich vermutlich ein billiges Kännchen nicht von einem Yixing Kännchen unterscheiden könnte wenn es direkt vor mir stünde, wäre ich dankbar wenn ihr mir bereits vorab unter die Arme greifen könntet. Vielleicht kennt ja Jemand einen Shop in dem ich obige Sachen zuverlässig ordern kann?
  12. Its that time of the year again.. neue oder zumindest mir zuvor noch unbekannte Oolong Kultivare erreichen mein Teetässchen. 1. Gestern bei der Teerunde mit Nannuoshan, von Gabriele auf Festland China entdeckt: Jin Mu Dan Soll entfernt von Da Hong Pao abstammen und irgendwo in der Gegend um Zhangping entstanden sein (wenn ich es richtig mitgekriegt habe). Beispielhafte Aromatikwandlung über die Aufgüsse hinweg, ausgeprägte Süsse und dabei sehr nachhaltig am Gaumen. Mehr muss man dazu nicht sagen. 2. Und heute gabs sogar noch eins oben drauf bei der Teerunde @shuitang: Jin Guan Yin Eine Kreuzung zwischen Tie Guan Yin und Huang Jin Gui. Die jungen Pflänzchen von Atong waren scheinbar für die allererste Ernte bereit! Ebenfalls richtig Klasse, auf eine etwas noblere, dezentere, für mich aber nicht weniger attraktive Art und Weise. Man spührt eine rundere Form vom TGY. Der Kultivar wirkt und schmeckt so stimmig, als wäre er schon immer dagewesen! Beide sollte man probiert haben, sehr schöne Entwicklungen.
  13. Hallo Leute, ich habe den Traum, zu Tee-Anbaugebieten nach Asien zu reisen und dort leckere Tees zu trinken:) Ich habe jedoch große Bedenken und Angst um meine Sicherheit: Wenn ich, ein wohlhabender Ausländer, in einem Teehaus Tee bestelle, könnte ich leicht vergiftet oder unter Drogen oder KO-Tropfen gesetzt werden, und dann ausgeraubt. Hattet ihr schon ähnliche Bedenken? Was kann ich für meine Sicherheit tun? Wie kann ich das vermeiden? Danke für euren Rat!
  14. Hab mir 3 Sachen bestellt, 2 aus Japan (EMS und e-packet) und 1 aus China bei YS mit Express Small Parcel. auch wenn viel gejammert wird, EMS ging am schnellsten und problemlos und kam mit DHL Express innerhalb von 6 Tagen an, ohne GDSK Intervention. wollt ich nur mal anmerken.
  15. goza

    Lazy Cat Tea

    hallo, von lazycattea habe ich im Forum noch nichts konkretes gefunden und eröffne daher mal den Thread hier. Ein User hatte schonmal in 2017 was bestellt, aber leider nie ein Feedback gegeben; ich bin über social media und das englischsprachige Forum darauf gestoßen, da mir Animas Felsenteeprobe damals so gut geschmeckt hat und ich konkret auf der Suche nach Yancha war. Die gut verpackte Bestellung etwa 13 Tage nach Bestellung per China Post ePacket bei mir gelandet. Laut Tracking lag das Paket davon 5 Tage in Frankfurt zu Zollinspektion, wurde aber nicht geöffnet und durchgewunken. Die Versandkosten sind moderate 9,50 €, für EMS Fast Shipping kämen 19 € drauf. Mit dabei waren Qilan 2018, Jinmudan 2018, Huangguanyin 2018, Rougui 2018, Spacecat Rougui und ein paar Grünteesamples (Bilouchun 2019 und 2x Longjing 2019 mit nur 3 Tagen unterschiedlichem Pflückdatum für eine Vergleichsprobe). Neben einem handgeschriebenen Brief wurde mir noch 2 weitere Proben reingelegt, ein Shuixian und ein Schwarztee. Nun zum wichtigen Teil, denn Tees ohne lang drumzumzureden, im ausführlichen Rezensionsschreiben bin ich nicht geübt: Die Yanchas find ich durchweg sehr lecker. Sehr schöne, große Blätter, die sich sehr unkompliziert aufgießen lassen. MIt 4g auf 90 ml bei ~95°C (gerade nicht mehr sprudelndes Wasser) komme ich auf rund 5-6 Aufgüsse, dann wirds dünn, auch wenn der Auszug noch nach was schmeckt. Zum Qilan hab ich mir bspw. notiert: nussig, beerig (fruchtige Süße mit leichter Säure), Vanille und Gebäcknoten (Rosinenbrötchen), cremiger Milchkaffee, deutliche Blumigkeit und mineralisch Bei den anderen Tees sind auch Obstsalat oder Dörrobst dabei. Ich hoffe, @Tobias82 geht da noch besser drauf ein, der hat ein paar Proben bekommen. Entwas enttäuscht bin ich vom "Bilouchun", der war leider recht grasig und bitter, eher wie Sencha. sieht auch nicht aus wie Bilouchun? Die anderen Grüntees stehen noch aus. Fazit für mich: da probiere ich mich gern noch weiter durchs Sortiment, belasse den Fokus aber bei den Yanchas.
  16. Hallo Leute, Ich habe erst kürzlich ein Paket von China bekommen, welches ich bestellt habe und benötige ein wenig Hilfe bei der Entzifferung. Ist denn jemand hier der das Lesen kann? Ich habe eig. diesen Kuchen hier bestellt: https://www.umiteasets.com/raw-puer-tea-cake.html habe aber dann daraufhin den Vorschlag bekommen diesen als Geschenk beigelegt zu bekommen. Allerdings befand sich dann definitiv ein anderer Kuchen im Paket. Optisch eben komplett anders etc. also ganz normal, nicht so fancy wie das Bild oben. Auf der Webseite sind allgemein sehr wenig Informationen zum Tee vlt. kann der ein oder andere ein paar Sachen lesen? Herkunftsort, etc. Viele Grüße, Markus
  17. Hallo! Wer der „alten Hasen“ hat Lust auf 4x 10g Yancha Proben im Tausch gegen was anderes? Mein eigener Tipp hier kommt nicht von ungefähr. Wieder hatte ich nämlich was in den Tiefen des Internets gefunden, was meine Neugier geweckt hatte und von dem ich hier noch nichts, aber in einem sozialen Medium und dann auch im englischsprachigen Forum gelesen hatte. Und schwupps lagen ein paar Artikel im Warenkorb und die Kreditkarte war gezückt. Neben einer Handvoll Teeproben haben sich heute auch vier 50g Packungen Yancha in der Bestellung aus China bei mir eingefunden. Für eine möglichst objektive Beschreibung hier - falls es interessiert - würde ich davon 2-3 Sets à 10g zum Probieren verteilen für eine Art unbeeinflusstes Blindtasting, und auch damit ich meinen jungen Gaumen mit Euren Eindrücken vergleichen kann. Zwei der Yanchas liegen im Bereich um die 25€/100g, die anderen zwei um die 40€/100g. Wer will?
  18. SoGen

    Lu Shan Yun Wu

    Lushan Yunwu Cha (廬山云雾茶) - Wolken-und-Nebel-Tee vom Klausenberg Auf die Gefahr hin, Eulen nach Athen zu tragen, hier einige Worte über diesen Grüntee-Klassiker, dessen Ruf - unverdient, wie ich finde - etwas hinter dem anderer wie Xihu Longjing, Dongting Biluochun oder Huangshan Maofeng zurücksteht. Vielleicht ist das eine oder andere ja dem Leser noch nicht bekannt - und wenn ich selbst einer Falschinformation aufgesessen sein sollte, wäre ich selbstverständlich für eine Korrektur dankbar. Von besonderem Interesse ist bei diesem Tee der komplexe Verarbeitungsprozess, der 'panfire'- und 'bake'-Techniken für eine schonende Aufbereitung kombiniert. Zunächst jedoch zum Herkunftsgebiet. Der Lushan im Norden der Provinz Jiangxi südlich der Stadt Jiujiang ist eine nicht nur in geologischer und botanischer Hinsicht bemerkenswerte, spektakuläre Landschaft mit steilen Klippen, Grotten, Wasserfällen (darunter der 155 m hohe Drei-Stufen-Wasserfall 三叠泉瀑布) und Seen, sondern auch kulturgeschichtlich von großer Bedeutung. Der Lushan Nationalpark steht seit 1996 auf der 'World Heritage List' der UNESCO. Der Lushan ist bzw. war nicht nur ein Zentrum des Buddhismus wie auch des Daoismus; dort findet sich auch die um 940 gegründete Akademie zur Weißen-Hirsch-Grotte (白鹿洞书院), die renommierteste der vier klassischen chinesischen Akademien und wichtiges Zentrum des Konfuzianismus. Der Lushan zog immer wieder bedeutende Intellektuelle, Dichter und Maler an und wurde aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit zum Ursprungsort und locus classicus der chinesischen Landschaftsmalerei wie auch der Landschaftsdichtung. Dazu ein Beispiel: das vielleicht berühmteste chinesische Landschaftsgedicht stammt von Su Shi (蘇軾) und trägt den Titel 'Inschrift auf der Wand des Westwald-Tempels' (題西林壁). Su Shi (auch Su Dongpo 蘇東坡, 1036-1101) war ein Universalgenie; nicht nur Maler und Kalligraph (der am höchsten geschätzte der Song-Dynastie), sondern auch Humanist, Ingenieur, kaiserlicher Sekretär, Richter und politischer Dissident. Vor allem jedoch war er einer der größten Dichter Chinas. Im Jahre 1084 wurde Su Dongpo nach Junzhou in Henan verbannt. Auf dem Weg ins Exil durchquerte er den Lushan mit seinen zahlreichen buddhistischen Tempeln und Klöstern. Der Zen-Laienanhänger Su Shi besuchte dort auch den Westwald-Tempel (Xilin Si, 西林寺) mit seiner berühmten Qianfo-Pagode von 951, dem Turm der tausend Buddhas. Noch heute lebt dort eine Gemeinschaft buddhistischer Nonnen und in der Pagode befinden sich 1800 Jadestatuen Buddhas. Dort, als Inschrift auf einer Mauer, hinterließ Su Dongpo das Gedicht - ein klassisches Qiyan Shi (七言詩); vier Zeilen mit jeweils sieben Schriftzeichen: 橫看成嶺側成峰 遠近高低各不同 不識廬山真面目 只緣身在此山中 das ebene wird gebirge, steigend wird es gipfel von fern, von nah, von oben, unten - immer wandelnd zeigt sich des lushan wahres gesicht, nie ist es zu erkennen weil wir selbst inmitten dieser berge sind Über die bedeutenden Besucher des Lushan - viele unter ihnen passionierte Teeliebhaber - verbreitete sich auch der Ruf des hier erzeugten Tees. Man findet gelegentlich die Angabe, bereits Lu Yu (陸羽, 728-804) habe in seinem berühmten 'Klassiker vom Tee' (Chajing, 茶經) diesen Tee erwähnt, was ich jedoch nicht verifizieren konnte - im heutigen Jiangxi wird da vielmehr auf das südwestlich der Lushan-Region gelegene Yuanzhou (heute Yichun, ein Zentrum der Teeöl-Produktion) und das südlich an Yuanzhou anschließende Jizhou (heute Ji'an) verwiesen. Spätestens während der Song-Dynastie (960 - 1279) jedoch hatte der Tee vom Lushan einen legendären Ruhm erworben und wurde zum kaiserlichen Tributtee erklärt. Wie so häufig in China waren auch hier buddhistische Mönche Pioniere des Teeanbaus. Die Teeproduktion im Lu Shan geht der Überlieferung nach auf Huiyuan (慧遠, 334–416) zurück, eine Schlüsselfigur bei der Inkulturation des Buddhismus in China, der erster Abt des 386 erbauten Dongling Si (Ostwald-Tempel, 東林寺) wurde und dort im Jahr 402 eine Gemeinschaft aus Mönchen und Laien gründete, die zur Keimzelle der Jingtu zong (淨土宗), der 'Schule des Reinen Landes', wurde. Huiyuan soll in dieser Region wilde Teebüsche vorgefunden und für die Anlage der ersten Teegärten im Lushan Sorge getragen haben. Das Klima ist für den Teeanbau optimal - ein subtropisches Monsunklima, jedoch aufgrund der Höhenlage (der Dahanyang 大汉阳峰 ist mit 1.474 m der höchste Gipfel) mit ausgeprägten Jahreszeiten; es gibt im Winter sogar Schnee. Dabei sorgen neben dem Monsun der Chang Jiang (Jangtse) im Norden und der Poyang Hu (Chinas größter Süßwassersee) im Osten und Südosten für Kühlung und Feuchtigkeit. An durchschnittlich 190 Tagen im Jahr gibt es hier Nebel. Die Teegärten liegen typischerweise in Höhen um 800 - 1.000 m über NN; das kleine Städtchen Guling im Zentrum des Lushan liegt in etwa 1.100 m Höhe. Gepflückt wird der Yunwu ausschließlich im Frühjahr, wobei der Mingqian (明前) - also der vor dem Qing-Ming-Fest (清明节) am 15. Tag nach dem Frühlingsäquinoktium gepflückte Tee - der gesuchteste und teuerste ist. Ein Sheqian (社前), also ein noch vor dem Frühlingsäquinoktium gepflückter Tee aus dieser Region, ist mir noch nie begegnet; das Klima scheint solch extreme Frühpflückungen hier nicht zuzulassen. Yuqian (雨前), d.h. in den 15 Tagen nach dem Qing-Ming-Fest gepflückter Tee, ist hingegen relativ problemlos erhältlich. Gepflückt werden in qualitätsbewussten Teegärten nur Knospe und das erste Blatt (sog. 'kaiserliche Pflückung'). Unmittelbar nach der Pflückung, die üblicherweise am frühen Morgen stattfindet, beginnt die Verarbeitung mit dem 'töten des Grün' (shaqing, 杀青). Dafür wird das Pflückgut in kleinen Portionen (350-400 gr) in einem Wok bei 150-160° C (relativ schonend, üblich sind sonst ca. 180°) etwa 6-7 Minuten erhitzt. Danach folgt das 'schütteln und zerstreuen' (dousan, 抖散), auf Bambusmatten, das für schnelle Abkühlung sorgt und ein Gelbwerden der Blätter verhindert. Anschließend wird das noch warme Blattgut auf Bambustabletts gerollt und geknetet (rounian, 揉捻). Man lässt die Teeklumpen einige Minuten ruhen, bevor man sie wieder auflockert und sie ein zweites Mal im Wok erhitzt. Dabei werden die Blätter zwischen den Händen gerollt, wobei auch der silbrige Flaum hervortritt bzw. sich deutlich farblich abhebt (tihao, 提毫). Das Blattgut hat nun einen Feuchtigkeitsgehalt von ca. 80%. Es wird erstmals verlesen, d.h. gelbe oder sonst unansehliche Blätter werden von Hand aussortiert. Danach beginnt die eigentliche Trocknung mit seiner ersten Phase (chugan, 初干). Dabei wird der Feuchtigkeitsgehalt bei niedriger Temperatur (ca. 80° C) im Wok auf 30-35% reduziert. Anschließend wird das Blattgut geformt (cuotiao, 搓条) und dann ein zweites Mal verlesen, bevor die abschließende Trocknung (zaigan, 再干) den Feuchtigskeitsgehalt weiter auf ca. 6% reduziert. Dies geschieht nun nicht mehr im Wok, sondern der Tee wird auf Bambus etwa 20 Minuten mit 75 - 80° C heißer Luft getrocknet ('gebacken'). Man lässt dann den Tee einige Stunden an frischer Luft auskühlen und ruhen, bevor er verpackt wird. Das Geschmacksprofil ist frisch und harmonisch, floral mit dezenter Süße und anhaltendem Duft. Ein Frühlingsversprechen ... Schauen wir mal, wie sich das wahre Gesicht des Lushan in diesem Yunwu, einem bescheidenen Yuqian, zeigt. Um es zu erkennen, bedarf es freilich auch noch des Geruchs- und Geschmacksinns - und achtsamer, respektvoller Behandlung des Tees. Wer sich darin verliert, vergisst dann auch die Berge ... _()_
  19. Wie ist Tee entstanden? Schwarztee, Grüntee oder Früchtetee - bereits seit Jahrhunderten wird Tee getrunken. Mittlerweile gibt es ihn in allen möglichen Sorten und Zubereitungsarten. Trinkt man nun lieber Kräutertee, Schwarztee oder Apfeltee? Für jeden Geschmack ist etwas dabei und genau das könnte auch der Grund sein, weswegen Tee eines der beliebtesten Getränke nach Wasser ist. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass es den Tee, so wie Sie ihn heute kennen, überhaupt gibt? Die Geschichte des Tees Etwa im Jahre 200 vor Christus beginnt die Geschichte des Tees in China. In einer Legende heißt es, dass der damalige Kaiser Shen Nung sehr auf Sauberkeit achtete und deswegen sein Wasser immer abkochen ließ. Nachdem eines Tages ein Windstoß einige Blätter einer Teepflanze in den Kessel mit dem kochenden Wasser wehte, war der Kaiser überzeugt vom Geschmack und Geruch dieses Getränks. Dadurch wurde der Tee zunächst zum wichtigsten Getränk Chinas, bevor er später um die ganze Welt reiste. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts kam der Tee schließlich nach Europa. Zunächst kam er mit einem Schiff in den Niederlanden an und wurde von da aus nach Ostfriesland gebracht. Es begann die Teekultur in Deutschland und im 19. Jahrhundert beteiligte sich Deutschland auch am internationalen Teehandel. Seitdem gewann der Tee an immer größerer Bedeutung und zählt heute nach wie vor zu einem der beliebtesten Getränke. Die Geschichte des Tees
  20. Hallo Teeliebhaber, wir laden Dich herzlich ein, unseren Maofeng zu probieren: https://www.amazon.de/dp/B01M8LPGZJ/ Der schwarze Maofeng aus der Provinz Yunnan ist unser mildester Schwarztee. Sein fruchtig-milder Duft verzaubert und lädt zum Genuss ein. Sein Geschmack vereint die typischen Nuancen eines Schwarztees und bleibt auch nach längerem Ziehen frei von Bitternoten. Zubereitungsempfehlung: Eine 6g-Aromapackung pro 1 L Wasser (90°C), Ziehzeit: 2+ Minuten. Verwenden Sie für diesen Tee weiches gefiltertes Wasser oder Quellwasser. Zutaten: Handgepflückter schwarzer Premiumtee, 1 Knospe, 1 Blatt (6g-Aromapackungen mit Lichtschutz). Entdecken Sie unser vielfäiges Sortiment unter GAIWAN Teemanufaktur Hamburg
  21. Hallo zusammen, ich habe Anfang Juli bei Chawang 2 kleine Cakes für je 20USD bestellt. Nun ist die Bestellung Im Juli noch beim Zoll in Frankfurt eingetroffen. Dort wurde lt. Status festgestellt: Payment of charges/Item being held, addressee being notified Warum auch immer dies bei dem Warenwert (nicht entsprechend außen deklariert?) geschehen ist, weiß ich nicht. Nun, dies wird sich noch herausstellen, dachte ich mir, in Ruhe, bei einer Tasse Tee. Nun ist das Paket seit einer Woche in Deutschland in Zustellung (lt. Tracking der Deutschen Post). Kein Fortschritt erkennbar. Die telefonische Auskunft der deutschen Post dazu ist ernüchternd: Es ist in Zustellung seit einer Woche, das ist aber lang. Warum? Nicht nachvollziehbar. Punkt. Grundsätzlich habe ich viele Wochen Geduld bei der Lieferung von Tee aus Asien, ob auf dem Weg nach Deutschland oder beim Verbleib beim Zoll. Aber das es dann ausgerechnet auf den letzten Metern nicht mehr nachvollziehbar wird ... Das Leben ist farbenfroh und voller Überraschungen denke ich mir, bei noch einer Tasse Tee. Sicherheitshalber habe ich dann versucht beim Zoll anzurufen, ob vielleicht bei der Übergabe etwas schief ging etc. In der Hotline wurde ich darauf hingewiesen, dass das gesamte Handling von Paketen aus dem Ausland direkt bei DHL liegt und dort Auskunft einzuholen ist. Eine Weiterleitung durch die Zoll-Hotline spuckt dann eine Mailadresse aus, an die Anfragen für alle Importpakete gerichtet werden sollen. Ja, Mensch, da kommt wieder Hoffnung auf, vielleicht gibt es doch eine grandiose Task-Force der Post, die genau diese Pakete in genialer Weise aufspürt, denke ich mir, bei noch einem Tee. Dementsprechend habe ich dann eine Anfrage dahin gerichtet. Die Antwort kam relativ schnell: Bitte an die Hotline der deutschen Post richten. Hier schließt sich der Kreis und ich finde keinen Tee, der meinem Gemütszustand gerecht wird im Moment. Ein Paket, das in China über diverse Stationen getrackt wurde, den Weg nach Deutschland gefunden hat, vom Zoll bearbeitet wurde und dann in Deutschland nicht mehr verfolgt werden kann. Stattdessen Rat- und Hilflosigkeit als Service. Hat jemand schon eine ähnliche Erfahrung gemacht? Dauert es einfach ein paar Wochen bis die Deutsche Post, warum auch immer, liefert? Muss ich von Tee auf andere Getränke umsteigen, um das zu verarbeiten?
  22. Viele haben bestimmt mitbekommen das ich in letzter zeit sehr viel an verschieden Sorten koste. Da ich bis vor kurzem fast nur auf Japanischen Tee war. Da ich nicht immer täglich schreibe und größere zusammenfassungen nicht so gut in den "Welcher Tee ist heute in eurer Tasse" thread passen. Erzähle ich euch hier meinen einstieg in die Teewelt auserhalb Japans Da ich auch nicht bereit bin jegliche preise zu bezahlen war ich am anfang lange auf der Suche nach einem Geschäft das meiner Meinung nach für angemessene Preise Tee da hat. Fündig wurde ich dann durch ein Forenuser @Stiefelkante , bei dem Shop Teavivre. Bestellt wurden 2 Pu Erh probe sets mit insegesmt 10 verschiedene Pu Erh Proben jede ist aber 2x vorhanden. Dann habe ich noch einige mir empfohlene Oolongs bestellt. Diese wurden jeweils in einer Preiskategorie bestellt die ich von Japanischem Tees gewöhnt bin (ca.15€/100g) und einmal in einer höheren. Damit ich vergleiche ziehen kann wo bei mir der Mehrwert zum Preis aufhört. Die zwei Pu Erh Sets https://www.teavivre.com/puerh-tea-sample-packs.html https://www.teavivre.com/featured-puerh-cake-assortment.html Desweiteren wurde folgendes bestellt Longjing Dong Ding Tie Guan Yin Lao Cong (gab es nur in einer Qualität) Da Hong Pao (gab es nur in einer Qualität) Außerdem wurde bei @nannuoshan eine bestellung für die Tees 2018 aufgegeben um mal wirklcih hochwertiges zu Kosten. Hier nochmal ein Großes dankeschön für die zusammenstellung eines Probesets. So wie dem beiliegenden Zettel wie ich gewisse Tees am besten aufgieße. Zu Temperatur und Ziehzeiten angeht halte ich mich momentan ziemlich genau an die vorgaben aus den jeweiligen Shops. Da ich es mir momentan noch nicht zu traue das selbst in die Hand zu nehmen. Deswegen werde ich hierzu nicht so viel Schreiben Als dann die bestellung von Teavivre da war habe ich als erstes die kostenlos beigelegt Probe probiert das war der Ripende Cube Tuocha Mini Break 2006. Dazu habe ich schonmal was geschrieben. Aber nochmal kurz Zusammengefasst. Auch wenn ich anfänglich das gefühl hatte das Stinkt und wie kann man das freiwillig trinken war ich doch recht schnell sehr angetan von dem Tee. Obwohl ich immer noch der meinung bin das dieser nicht der beste einstieg für jedermann wäre Die ersten Pu Erh verkostungen Danach wurde der Menghai Palace Ripened Pu erh Cake Tea 2008 gekostet. hier muss ich sagen er schmeckte ähnlich wie Tuocha bloß weniger vielfalt teilweise nur eine einzige geschmacksrichtung die mir gar nicht zusagte. Obwohl der Geschmack ähnlich war. Diese verkostung wurde dann von mir frühzeitig abgebrochen. Fengqing Old Tree Raw Pu Erh 2013 Wunderschöner Pu. Erinnerte mich beim trinken irgendwie an Wald und Wiese. Hatte einen anflug von Anis oder Minze auch wenn das nicht wirklich den Geschmack beschreibt wüsste es aber nicht besser zu beschreiben. Vielleicht einfach Frische? Freue mich hier schon auf die zweite Probe die noch vorhanden ist Fengqing Arbor Tree Ripened Pu Erh 2010 Ich muss gestehen ich weis es gar nicht mehr genau. Ich empfand ihn als gut/trinkbar aber nicht herausstechend besonders. Kann mich auch kaum an ihn Erinnern obwohl es nur ein paar tage her ist. Also weder im guten noch im schlechten sinne. Longjing und Oolong Longjing Diesen Tee habe ich an zwei Tagen in Zwei Qualitäten probiert. Was mich hier sehr erstaunte war das der über doppelt so Teure Tee schlechter Schmeckte wie der Billige. Die Tees kosten ca. 18€/100g und 40€/100g. Der Billige hatte viel mehr tiefe vielfalt und war lange nicht so langweilig und kaum schmeckend wie der Teure. Da ich aber jedes Sampler nochmal habe mal schauen was dabei rauskommt. Vielleicht Heißer aufgießen? zum Longjing im allgemeinen. Mich hat der Tee sehr positiv überrascht wie ähnlich er einem Japanischem Sencha Schmeckt und gleichzeitig völlig anders mit gefühlt mehr Tiefe. Denke gerade da werde ich mir demnächst mal etwas mehr holen. Dong Ding. Dieser Tee hat mir in beiden Quälitäten nicht sehr groß gefallen. Es war ziemlich geschmacklos, würde ich sagen. Vielleicht bin ich aber einfach noch nicht da angekommen, um alle herauszuschmecken. Da mir häufiger die etwas kräftigeren Tees besser Schmecken. Bei den anderen habe ich oft das gefühl von "ich Trinke heißes Wasser". Erst der Dong Ding von Nannuoshan hat mir gezeigt das es auch mit mehr geschmack geht. Aber dieser war mir trotzdem etwas zu leicht. Werde mich wohl mal auf die stärker gerösteten Oolongs fokussieren. Da Hong Pao Wie war das mit dem stärker geröstet Dann kam gestern nämlich mein bisheriger lieblinge der Oolongs in die Schale. Dieser gab es auch relativ billig auf Teavivre und ich war gespannt was diese Qualität zu bieten hatte. Auch wenn er lang nicht so gut war wie den wo ich mal von diekunstdestees hatte. Hat er mir schon besser geschmeckt wie alle drei Dong Ding. War etwas kräftiger im Geschmack und hatte eine leichte bitterkeit die ich angefangen habe zu mögen. Aber natürlich machte er Geschmacklich nicht so viel her. Nach 3 Runden war dann auch schon gefühlt Schluss. Respekt an die, die bis hierhin alles gelesen haben und sich für mein Geschreibe interessieren Was gibt es noch zu sagen? Ich trinke jetzt das zweite Longjing Sample und zwar die Schlechtere bessere Qulität xD PS: Bei mir gibt es vom Set Up eher weniger bilder da es immer gleich aussieht. Glasgaiwan mit meiner Schildkröten Schale besitze sonst nur noch eine Kyusu die ich für Sencha nutze so wie eine Matcha Schale für Matcha (Wer hätte es gedacht )
  23. Hi Ich war vor kurzem in Berlin in einem chinesischem Restaurant (Hey Cheuk Lau) essen. Meine Mutter bestellte sich nen Jasmintee, ich meinte noch, brauch ich nicht unbedingt kosten. Irgendwie hab ichs dann doch gemacht-und war super glücklich, aber die Tage danach auch sehr grübelig drüber. Grüner Tee in Kanne, lose, mit einigen weißen Jasminblüten drin. Ansich nichts spannendes-was ich aber spannend fand- der Tee hat sehr floral und weich geschmeckt, auch gegen Ende gar nicht bitter. So kenne ich Jasmintee (bzw. grünen Tee generell)-egal welcher Grad-nicht. Ich habe auch nachgefragt-natürlich wollte man mir darauf keine Antwort so richtig geben. Man meinte nur, dass in Charlottenburg wohl ein Asia Markt sei, wo man Jasmintee kaufen kann? Und so wie ich ihn verstanden habe, wurden die Blüten nachträglich zugemischt(sie waren sehr weiß, hatten nichts mit diesen bräunlichen Jasminblüten zu tun, die ich einmal gesehen habe...) Ich kenne aus den Asia Märkten nur diese beiden, der eine lose und in meinen Augen furchtbar: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51Eunir6i%2BL.jpg Und in Beuteln-ok, aber kaufe ich eigentlich auch nicht mehr: http://www.mtspring.com/standard/images/items/jasmine_tea_100.jpg Hat irgendwer ne Idee, was das gewesen sein könnte? War jemand auch schonmal da und hat evtl. ne Idee? Ich will diesen Tee, hätte den sogar abgekauft.. LG Linda
  24. Hallo, kaum habe ich eine Frage gestellt die ich noch nicht ganz geschafft habe zu beantworten kommt mir schon die nächste durch den Kopf. Was ist eigentlich der unterschied der verschiedenen Grün Tee sorten. Was ich damit meine ist, wann wird ein Sencha als Sencha bezeichnet oder ein Lungjing als eben solcher. Bsp. Ich habe einen Apfel den gibt es in verschieden Sorten Kreuzungen usw. dadurch schmeckt er eben anders aber es bleibt ein Apfel. Die Teepflanze hat auch einige verschiedene Cultivare aber wenn ich das richtig verstanden habe entsteht eine Sorte nicht aus dem Cultivar heraus sondern aus der Herstellung. Den bei einigen verkäufern wird auch das Cultivar der jeweiligen Sorten genannt. Also welches verwendet wurde. Schlussfolgerung: Sencha gibt es mit vielen verschiedenen Cultivaren. Sprich wenn ich eine Pflanze nehme mit der eigentlich Longjing hergestellt wird. Dämpfe diese statt zu rösten keine Oxidation usw. Ist das dann ein Sencha? oder gar eine ganz andere Sorte? Oder ein gedämpfter Longjing? Also was macht den Tee zum Sencha, Longjing, Pi Lo Chun usw. Ist es die Herstellung , die herstellung + Cultivar oder gar was ganz anderes? Grüße Tom
  25. Habe schon sehr viel Japanischen Tee und auch etwas Oolong hinter mir. Jetzt möchte ich mich langsam dem China Grüntee zuwenden. In einem anderen Post von mir wurde mir schon einige Sorten vorgeschlagen. Hier wollte ich jetzt nochmal Konkret nachfragen wo bestellt ihr eure China Grün Tees und was könnt ihr empfehlen? Wobei ich sagen muss das ich nicht bereit bin mehr als 15€/100g auszugeben. Mir ist es auch egal ob aus Deutschland oder China direkt bestellt wird. Wie stark macht sich das Ernte Jahr bemerkbar. Also würdet ihr jetzt noch 2017er oder gar 2016er Tee kaufen? Wie verfahrt ihr mit Händler wie Tee Kontor Kiel wo kaum Jahresangaben zu finden sind. Da dieser Shop wohl doch hier sehr beliebt ist. Fragen über Fragen