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4 Ergebnisse gefunden

  1. Bangwei Gushu 2016 - Fladen vs. Kugel

    Nachdem letzte Woche @SilonijChai von der Bangwei Gushu Kugel aus dem CNNP/HQF 9 Berge Tasting-Set extrem begeistert war, bin ich von meiner ursprünglichen Idee, meinen Bangwei Fladen zunächst nicht aufzubrechen, sofort abgewichen. Damit ergab sich die interessante Möglichkeit Fladen und Kugel parallel zu verkosten und so möglichst gut miteinander zu vergleichen. In beiden Fällen handelt es sich um Bangwei Gushu Material aus der Frühlingsernte 2016, eingekauft und verarbeitet durch CNNP bzw. HQF. Im Falle des 357g Fladens war das Pressdatum der 19. April. Laut dem Einkäufer des Maochas für beide Produkte sollte der Fladen noch einen Tick hochwertiger sein. Die Kugeln sind nur als Set verfügbar, der Fladen kostet ca. 80€, d.h. ca. 0,22 €t/g. Zum parallelen Setup habe ich zwei Porzellan Gaiwans mit ca. 90ml, jeweils 7.5g Tee und 95°+ Lauretana verwendet. Bis auf die höhere Dosierung durch die Größe der Kugel ist dies quasi mein Standard für den Parallelvergleich. Auf den Bildern im Folgenden ist links immer die Kugel und rechts der Fladen zu sehen. Die ersten beiden Aufgüsse nach dem obligatorischen Waschgang konnten nicht sinnvoll verglichen werden, da die Kugel in der Mitte relativ hart ist und daher noch nicht komplett aufgegangen war. Ab dem dritten Aufguss sind die Blätter aber komplett gelöst. Der Aufguss der Kugel ist im Vergleich zum Fladen zunächst etwas trüber, der Fladen von Farbton etwas dunkler. Da ich aber aktuell nur zwei unterschiedliche Glaspitcher verwenden kann, sollte man den Unterschied im Farbton nicht überbewerten. Während die Kugel etwas bitterer in den Aufgüssen 3-5 ist, wirkt der Fladen auch auf der Zunge klarer und scheint allgemein ein etwas schärferes, deutlicheres Profil zu haben. Ab dem 7. Aufguss ist die leichte Trübe der Kugel komplett verschwunden, beide Tees sind sehr klar und auch der Farbton passt sich an. Soviel zu den kleinen aber feinen Unterschieden. Allgemein ist dieser Tee ein sehr starker Allrounder, für mich bisher ohne Schwäche. Sehr viel Power, leicht bitter, schönes Huigan, in späteren Aufgüssen findet man die Süße auch schon direkt im Aufguss, extrem dicke Textur und - das beste zum Schluss - die Farbe! Ich meine diese dunkle, klare Farbe kam ja schon super auf dem Bild von @SilonijChai zur Geltung. Wirklich bemerkenswert für einen Tee des aktuellen Jahres, der erst vor wenigen Monaten gepflückt und danach sofort gepresst (Fladen) bzw. von Hand gerollt (Kugel) wurde. Durch die hohe Dosierung habe ich zunächst nur sehr kurze Ziehzeiten verwendet. Aber nach dem 15. Aufguss wird der Tee merklich flacher und nach dem 18. war für mich Schluss. Zum Thema Wirkung, da extrem subjektiv, nur so viel: Ja, Wirkung war für mich definitiv vorhanden und ich empfand sie als durchweg positiv. Fazit und Bewertung Der Bangwei 2016 ist wirklich ein toller Tee - dicht, komplex, ausgewogen und mit klarer, bereits jetzt schon sehr dunkler Farbe. Das Spektrum dieses Tee ist erstaunlich ausgewogen, da kein Aspekt zu stark ausgeprägt ist so dass er Anderes überlagern könnte. Schwächen oder irgendwelche Off-Tastes waren für mich nicht erkennbar. Mit 80€ für 357g ist dies daher für mich bisher das beste Preisleistungsverhältnis aus dem Jahrgang 2016. Fladen 91-94 Kugel 91-93
  2. He Qi Fang

    In guter Lage mitten im Zentrum von Hangzhou liegt das He Qi Fang Teehaus, das wir auf unserer kürzlichen Chinareise mehrmals besucht haben. Die Einrichtung ist sehr stylisch und im Obergeschoss finden sich viele Teezimmer, die man wohl auch anmieten kann. Das He Qi Fang Teehaus ist offizieller Verkäufer für CNNP Produkte in der Zenjiang Provinz. Der Schwerpunkt liegt somit auf Pu Erh und man findet neben den Standard Nummerntees auch den ein oder anderen sündhaft teuren alten Klassiker in den Regalen. Seit einigen Jahren gibt es auch eine hauseigene Premium Linie für Pu Erh Fladen, die im He Qi Fang Teehaus gekauft werden kann. Für deren Produktion kann selbstverständlich auf das CNNP Netzwerk zurückgegriffen werden. Die Tatsache, dass CNNP Teil eines großen chinesischen Staatsbetrieb ist hilft sicherlich in Yunnan an authentisches Gushu Material zu kommen. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen und habe mir ein paar Fladen mitgenommen ? Das Personal ist sehr freundlich und hatte uns sämtliche Teewünsche zum verkosten zubereitet, u.a. Aus der Premium Linie Bo He Tang, Xigui, Bingdao und Tao Zi Zhai. Definitiv mehr als einen Besuches wert!
  3. Zhongcha 7561 (CNNP)

    „CNNP (Zhongcha) 7561 (sheng) 2000“ Herkunft: Yunnan Typ: reifer Sheng Hersteller bzw. Marke: Zhongcha (CNNP) 250g Zhuan/ Ziegel/ Brick trocken gelagert in Kunming Porzellangeschirr: Gaiwan, Pitcher, Teeschale 5g/100ml Gaiwan/90°C Troisdorfer Leitungswasser 1x kalt gespühlt (Stub weg) & 1x kurz heiß gewaschen und 5 Min. im dampfenden Gaiwan stehen gelassen („Blätter erblühen lassen“). Ziehzeit: ganz kurz (aufbrühen, abgießen) ohne Steigerung Über die Aufgüsse hinweg: · Farbe: in Richtung „Honiggelb“ · Geruch: rauchige Dominanz · Konsistenz: etwas dichter als „wässrig“. · Geschmack: Ganz zu Anfang im Hintergrund Honig, floral/blühende frische Gartenkräuter, ätherisch (ähnlich Menthol), ganz leicht herb-säuerlich mit dominantem Rauchgeschmack (Ruß aus Räucherkaminen/Ruß auf Katenrauchschinken ohne Fleischgeschmack) Honig verschwindet beim 2. Aufguss Dominant ist dieser Rauch-Geschmack über die ersten Aufgüsse hinweg (gefühlte 5 Aufgüsse). Dann tritt er mehr und mehr in den Hintergrund und lässt den herbal-floralem und ätherischen Raum sich deutlicher zu zeigen. Hintergrund: herb-säuerlich Verlängerung der Ziehzeit über die Aufgüsse hinweg bringt das Raucharoma und das herb-säuerliche stärker in den Vordergrund. Ausdauernd und in Grenzen wandelbar über die Aufgüsse hinweg, an einen Karawanentee erinnernd. Fazit: für mich kein Alltagstee sondern ein Tee für bewusste Teestunden (GongFuCha) ______________________________________________________________ Ich möchte Euch damit auch anregen, Eure Verkostungseindrücke hier zu notieren.
  4. Hallo, diesen Pu-Erh habe ich schon ein paar Monate und so wie es aussieht noch nicht weiter erwähnt. Paul und Tobias 82 habe schon ein Probe mit anderen "Altersklassen" der gleichen Sorte verglichen, vielleicht findet noch jemand den Bericht dann kann ich ihn verlinken. Im Gong Fu Cha-Still habe ich den Tee ja schon öfters getrunken. Heute Morgen hat mich aber irgendetwas "gestochen" diesen Pu-Erh im Grandpastyle zu trinken (ja im roten Gaiwan). Teemenge? geschätzt irgendwo bei 4g, hart gepresst der Boden des Gaiwan war bedeckt. 1. Waschgang ca. 90°, ca. 30sec. Pause von einigen Minuten, riecht noch leicht muffig nach feuchtem Keller. 2. Waschgang ca. 80° oder etwas mehr, ca. 10sec. Riecht immer noch etwas. Das Wasser dürfte nun knapp unter 80° sein. Nun geht es mutig drauf los mit aufgießen, abtrinken, nachfüllen. Der leichte erdige Geschmack dieses Pu-Erh bleibt mit unterschiedlichsten Geschmacks Nuancen währen der ganzen "Trinkphase" vorhanden. Der Aufguss hat wieder diesen besonderen Wums, sprich er flasht. So kann man einen Tag auch starten. Zur Nachahmung für Hardcorefans empfohlen. http://www.teetalk.de/gallery/image/942-/