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  1. Heute mach ich mal ein eigenes Thema auf anstatt wie sonst im "was trinkt ihr heute" Thread zu kommentieren, allein schon aus dem Grund weil es seit längerer Zeit wieder der erste Shu aus dem Hause Bannacha/Farmerleaf ist (2012 gab es mal einen und 2009). Seit 13.1.2017 in Frankreich bestellbar habe ich gleich zugeschlagen und gestern kam er an. "Jingmai Shu", eine Mischung aus 2009 Bulang Plantage und 2014 Herbst Gushu Jingmai Material. so sieht er aus: schöne golden Tips sind zu erkennen. Insgesamt erinnert das Aroma beim ersten Riechen als Altpapier (evtl. wegen dem Wrapper), aber auch nach einigem Auslüften bleibt der trockene platte Geruch, der im weitesten noch an ganz alte und trockene Erde und vertrocknetes Holz erinnert. Der beigelegte Zettel verrät uns mehr: Google übersetzt uns das folgendermaßen: Jingmai Pu'er tea is Jingmai Dai and Bulang ancestors in more than 1800 years ago found in the original forest cultivation, the existing contiguous area of 28000 acres of Yunnan big leaf species of ancient tea trees on the parasitic precious crab feet, Dendrobium Plants. Tea is the survival and development of the Dai and Bulang cultural heritage of the marital carrier, Dai and Bulang ancient tea tree will be the name of the ancient family of the treasures. This product is Jingmai Dazhai old tree tea as raw material, according to the traditional processing technology from the whole pressure refined, the soup color yellow-green bright, back Gan long lasting foam resistance and has unique fragrance of incense, honey. Changyin can anti-inflammatory detoxification Qingre diuretic Xiashi stomach Jianjiang blood pressure lowering blood lipid, anti-cancer effect. Ich würde es so interpretieren: Dieser Jingmai Pu'er Tee geht zurück auf die Dai und Bulang Teebäume, die dort seit mehr als 1800 Jahren in natürlichen Wäldern exisitieren, welche auf einer Fläche von 28.000 Hektar in Yunnan wachsen und die großblättrige Art der Teepflanze verkörpern. Den Dai und Bulang Völkern ist es zu verdanken, dass diese historische Pflanze bis heute von Generation zu Generation kultiviert wurde. Dieser Pu'er Tee besteht aus Material von alten Dazhai Bäumen wie auch jüngeren Pflanzen, ist nach traditioneller Art produziert und hat einen einzigartiges würziges und honigsüßes Aroma. Medizinisch wirkt er gegen Entzündungen, entgiftend, blutverdünnend, gegen zu hohen Blutdruck und gegen Krebs. Hier wird auf die Herkunft, den Namen des Tees, Produktionsstandards und Produktionsdatum (3.10.2016) hingewiesen: Genug der Informationen, ich hab einfach mal ne gut gemeinte Menge ins Kännchen, einmal durchgespült mit 90 °C heißem Wasser und die ersten 3 Aufgüsse 10, 13, 16 Sekunden ziehen lassen: Geschmacklich muss ich sagen ist er ein relativ flacher, sehr erdiger holziger Tee, ähnlich einem 7262 und geht eindeutig in die erdige Richtung als in eine aromatische. Der angebliche honigsüße Geschmack muss sich wohl noch entwickeln die nächsten Jahre, momentan kann ich nur eine bittere Honignote wahrnehmen, die eher an eine zu starke Fermentation ("verbrannt") erinnert. Die Aufgussfarbe ist sehr dunkel und rötlich, allerdings im Vergleich zu Dayi Shus mit einem orangenen Einschlag. Man kann ihn trinken, Honignoten kann man ihm nicht abschlagen, besonders im Geruch, auch wenn diese nicht deutlich hervortreten und vor allem bittere wie auch leicht süße Töne besitzen. Die Wirkung ist eher sanft und nicht so kräftig wie bei Dayi Shus, 3 Kännchen Aufgüsse reichten mir aber erstmal, die Wirkung ist trotzdem wahrnehmbar, aber eher angenehm und sanft als intensiv. Er erinnert momentan leider noch an Altpapier, sehr holzig und trocken. Ich hoffe dass sich dies mit Auslüften und Lagerung aber noch geben wird. Für mich ein Tee, den ich erstmal noch liegen lassen werde, der aber für Liebhaber des sehr erdigen, mossigen Aromas mit leichter Honignote sicher interessant ist. *moosig natürlich, nicht mossig. Leider kann ich den Beitrag nach ein paar Minuten ja nicht mehr bearbeiten (5 oder 10 Minuten sind einfach zu kurz, man sollte die Bearbeitungszeit mal etwas verlängern auf 20-30 Minuten finde ich, da einem oft noch etwas dazu einfällt oder man Rechtschreibfehler korrigieren möchte die einem vorher nicht auffielen)