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5 Ergebnisse gefunden

  1. Experiment: Antiker Sencha

    In den nächsten Tagen werd ich mal ein besonderes Fass entkorken: Einen Sencha von 2007, der in der ganzen Zeit originalverschweißt herumag. Ich bin gespannt, was mich da erwartet.
  2. Wie vor einer Weile angekündigt hier nun die Vorstellung meines Experminets (zugegebenermaßen mit einer sehr reißerischen Überschrift): Eine Art Pseudo-Furo, das elektrisch betrieben werden kann (Holzkohl ein einer Mietwohnung mit Rauchmelder ist eher suboptimal) und bei dem der Kessel nicht direkt auf der Hitzequelle steht - man könnte auch sagen ein schweres Verhüterli für eine Kochplatte, aber das klingt nicht so gut. Für die Ungeduldigen hier schon mal ein Bild, für den geneigten Leser erläutere ich im Folgenden die Hintergründe zu diesem - zugegebenermaßen schon recht nerdigen - Experiment. Angeregt durch den Hinweis von Petr Novak, den Ton-Kessel nicht direkt auf eine Kochplatte zu stellen und bereits dieser nur wenige Millimeter erhöhte Flame-Diffuser Abhilfe schafft, hatte ich mir überlegt, dass genau das evtl. auch bei Tetsubins das Problem sein könnte, was die Urushi-Pfropfen zu schnell verschleißen lässt, da diese ja in direkten Kontakt mit der Kochplatte kommen. Das kann man auch bei der Glaskochplatte die ich bisher genutzt habe deutlich erkennen: Allerdings war der Flame-Diffuser aus Draht nicht stark genug, um auch das Gewicht eines Tetsubins tragen zu können (selbst das eines so kleinen wie dem von TakashiNori) - daher habe ich mich nach alternativen Möglichkeiten umgesehen. Die dafür gedachten Dinge sehen allerdings alle schrecklich billig aus und erschienen mir auch von eher zweifelhafter Stabilität, weshalb ich zu einer Topfhalterung für einen Gasherd aus Gusseisen gegriffen habe und sie für mein Ziel zweckentfremdet: Der Abstand ist wie man sieht etwas mehr als bei dem Drahtgitter-Diffuser aber auf der Glasplatte hat es tatsächlich nur einen geringen Unterschied in der Dauer zum Erhitzen des Wassers gemacht. Allerdings ist das Gusseisen-Teil auf der Glasplatte eine eher rutschige Angelegenheit, was mich dazu führte, erneut über das Thema Hitze-quelle nachzudenken, denn ALLE Glaskochplatten haben einen Nachteil: sie haben einen Lüfter, der je nach Modell mehr oder weniger stark lärmt - Lärm passt vielleicht zum Biertrinken aber nicht zum Teetrinken. In meinem Fall lässt sich das zwar relativ leicht kompensieren, da ich, wenn ich diese Kopchplatte nutze, nebenbei ohnehin meist Musik (mit ordentlichen Kopfhörern) höre - am Wochenende nutze ich für eine ausgedehnte Session i.d.R. mein Kerzen-betriebenes Stövchen - aber manchmal ergibt sich doch eine Gelegenheit (wie z.B. jetzt im Sommer, wenn es einfach zu warm ist, stundenlang in der prallen Sonne zu sitzen) wo es schade ist, dass man (sofern die Nachbarn nicht lärmen) die Stille nicht genießen kann, denn Stille ist in der heutigen Welt leider ein sehr seltenes und für mich kostbares Gut. Die klassischen Gusseisen-Kochplatten sehen aber allesamt so grausig aus, dass mir alleine beim Gedanken daran, solch ein Ungetüm auf dem Teetisch stehen zu haben, die Lust aufs Teetrinken vergeht Da es offensichtlich keine Lösung für mein "Problem" gab, musste ich die Sache also selbst in die Hand nehmen und hab mir eine ordentliche Kochplatte (Rommelsbacher AK 1599E) gekauft und nach einigem Ausmessen und herumrechnen aus fast 7kg Ton ein Gehäuse für diese gebaut, das zum einen den praktischen Nutzen der Platte bewahrt, zum anderen deren ästhetische Unzulänglichkeit verbirgt und dazu noch eine Möglichkeit bietet, den gusseisernen Abstandshalter optimal einzusetzen: Nachdem etwas Zeit ins Land ging, bis das Gehäuse und eine Unterlags-Platte getrocknet, gebrannt und nochmals zwecks Glasur gebrannt wurden, ist das das Ergebnis: Die Grund-Glasur habe ich dabei so gewählt, dass Sie in zusammenspiel mit der Farbe des Tons hoffentlich einigermaßen zu den rot-braunen Tönen meines "Tea-Stones" von Mirka Randova passt - die Sprenkel mit den Ausblühungen waren ein Experiment von dem ich keine Ahnung hatte, wie es ausgeht aber ich bin eigentlich gant zufrieden. Lediglich der Grüne Fleck war nicht geplant - da hat eine andere Skulptur, die beim Glasurbrand mit dabei war getropft, find ich aber nicht schlimm. Leider hat sich dabei herausgestellt, dass der Ton mehr geschrumpft ist als ich berechnet hatte und zum anderen sich die Form (wie man auch bei dem Bild im noch nicht gebrannten Zustand erkennen kann) etwas verzogen hatte - sprich, die Platte passt nicht mehr ins Gehäuse Also verging nochmals etwas Zeit bis ich zusammen mit meinem Vater (und vor allem dank seiner Expertise) das Gehäuse soweit innen abgeschliffen und in Form gebracht habe, dass auch die Platte wieder rein passt - und ich endlich mein Pseudo-Furo einsatzbereit habe Nach den ersten Tests bin ich bisher auch mit der Funktion mehr als zufrieden - das Wasser braucht zwar länger als bei der Glaskochplatte um auf Temperatur zu kommen - vermutlich weil die Gusseisenplatte weniger zielgerichtet die Hitze abgibt - und ich muss mich etwas umgewöhnen, da die Gusseisenplatte natürlich nicht sofort wieder abkühlt wie die Glasplatte, aber dafür herrscht herrliche Stille (nur ab und an ein leises Klicken von der Automatik-Funktion dre Platte, da sie sich immer wieder ein- und ausschaltet, um die gewählte Temperatur zu halten). Ich hatte vor dem ersten Einsatz etwas bedenken, dass das Gehäuse evtl. springen könnte, wenn es um die Platte herum heiß wird, sonst aber nicht - allerdings kommt mir hier evtl. etwas zu Gute, was ich vorher nicht bedacht hatte: abgesehen davon, dass die Gusseisenplatte die Temperatur weniger zielgerichtet abgibt wird auch die gebürstete Stahloberfläche der Platte ziemlich heiß - was natürlich an das Ton-Gehäuse abgegeben wird, wodurch sich zwar das komplette Gehäuse erhitzt, aber dafür vermutlich gleichmäßiger, wie wenn das nicht der Fall wäre. Genaueres wird allerdings vermutlich erst der Winter zeigen, wenn die Luft kälter ist - ich hoffe aber auf das Beste! Zurück zu den einleitenden Worten: Mein Pseudo-Furo ist jedoch nur Mittel zum Zweck - das eigentliche Experiment ist, ob die indirekte Erhitzung des Tetsubins, was zumindest meinem Verständnis nach eher dem ursprünglichen Erhitzen über Holzkohle entspricht (da man den Tetsubin ja auch nicht direkt auf die Glut stellt) langfristig tatsächlich einen Unterschied macht oder nicht. In den Jahren, in denen dieser Testsubin inzwischen bei mir im Einsatz ist haben sich die Urushi-Pfropfen auch ganz klar als die Stellen herauskristallisiert, die sich am stärksten verändern - ob die Geschwindigkeit, mit der sie sich verändern nach der Umstellung abnimmt, kann ich jedoch erst in einigen Jahren sagen - und selbst dann ist es nur ein subjektiver Eindruck, da ich keine zwei identischen Tetsubins habe, um eine Kontrollgruppe vorweisen zu können. Aber hey: besser als nichts
  3. Heyho, ich stell hier ja recht viele Fragen und versuche mich jetzt mal an einer recht Unorthodoxen: Darf man Tee aufwärmen? Ich erinnere mich noch an meine Ausbildungszeit auf einer Rettungswache, wo man verständlicherweise öfter einmal seinen Kaffee kalt werden ließ. Manche Kollegen waren so hartgesotten, diesen in der Mikrowelle wieder zu erwärmen nach einem Einsatz. Ich hab das mal probiert und fand es nur gruselig. Da kaltgewordener (Filter-)Kaffee an sich aber schon bedeutend an Qualität verloren hat und Tee auch kalt nicht unbedingt schlecht ist, könnte es ja bei Tee anders sein. Also habe ich das mal prompt mit meinem heutigen Tee ausgetestet, indem ich zwei Aufgüsse meines schönen 2013er Fengqing Gushu für diesen Versuch in den Ring warf. Einen ließ ich auskühlen, um in dann für 30 Sekunden in der Mikrowelle zu erhitzen, den anderen brühte ich direkt frisch auf. Die kleinen Unterschiede würde ich beim direkten Vergleich eher auf die unterschiedlichen Aufgüsse schieben, da der frische Aufguss insgesamt etwas runder und weniger bitter war. Wie sind eure Erfahrungen? Zerstört das in euren Augen die Ästhetik eines Tees? PS: Warum überhaupt erwärmen? Man kann eine größere Menge an Tee vorbereiten, indem man mehrere Gong Fu Aufgüsse zusammengießt. Diese sind dann natürlich recht kalt bei 4-5 zusammengeführten Aufgüssen.
  4. Hallo zusammen, ich hatte ja kürzlich angekündigt, dass ich mich an etwas Ton versucht habe, da die Preise für die zugegebenermaßen sehr schönen Puerh-Ton-Töpfe Von Petr, Mirka und Co unaufhörlich steigen, mir diese aber für die Lagerung meiner Bings am meisten zusagen. Diese Woche wurde nun der erste Versuch gebrannt – und hat es zum Glück überlebt Wie man auf den Bildern sehen kann ist das ganze ziemlich krumm und schief, aber der Deckel schließt sauber und die sichtbaren Risse sind nur oberflächlich – der Ton hat einen 40%tigen Schamott anteil, also etwas gröber, und kommt so dem was Petr und Mirka für Ihre Töpfe verwenden relativ nahe – zumindest näher, also der super-feine Modellier-Ton Ich hab mal klein angefangen: Der Topf ist für 100g Bings, wie man an dem Vergleichs-Bing auch sehen kann – zum einen weil dann bei einem Fehlschlag nicht ganz so viel Material hinüber wäre und zum anderen (und das ist der wichtigere Grund) weil ich bislang noch nirgends Töpfe für 100g Bings gesehen habe. Der gebrannte Ton riecht zwar nicht, ich lasse ihn aber trotzdem noch ein paar Tage auslüften bevor ich ihn fülle – bin gespannt, wie er sich im Vergleich zu den Töpfen schlägt, die von Leuten hergestellt wurden, die etwas davon verstehen, aber ich bin guter Dinge und denke, ich werde mich bei Gelegenheit auch mal an andere Topf-Größen wagen
  5. Puerh in glasierten Gefässen lagern

    Hier möchte ich gerne meinen eigenen, und gern auch die eurigen, Versuche mit dieser Lagermethode ( Rumtopf oder Gärtopf) dokumentieren. Seit meinen ersten Tagen in der Puerh-Dimension habe ich immer mit viel Interesse alle möglichen Infos (hier und im Rest des Internets) zum Thema Lagerung gelesen. Ein Post im DeathByTea Blog: >>>> http://deathbytea.blogspot.de/2014/10/puerh-storage-is-crock.html <<<< !!!! hat mich dann letztendlich motviert von meiner "Schubladenlagerung im Ikea Metall-Bürocontainer" auf Rumtöpfe (~Crocks... ) umzusteigen. Ich habe aber noch keinen bestellt, vergleiche noch Angebote und überlege noch hin und her wie/was/wo/warum/wie lang/wie viel. Es gibt wirklich soo viele unterschiedliche Ansätze/Meinungen zum Thema Lagerung... z.B. wird bei Teachat ... auch die Sache mit dem "konstanten Luftaustausch" kontrovers diskutiert. http://www.teachat.com/viewtopic.php?f=20&t=19048&p=249922&hilit=+airflow#p249922 Chris wiederholt ja andererseits ja fast schon gebetsmühlenartig (wahrscheinlich ja auch nicht ganz zu unrecht) im Puh-Lager-Faden die Wichtigkeit des konstanten Luftaustausches sowie das Schimmelrisiko bei 70% RH und 20 Grad Celsius. Beim lesen auf Teachat auch interessant: die Warnung dass "toller Geruch" eher ein schlechtes Zeichen sein könnte... so in der Art: Das Aroma verflüchtigt sich... Zurück aber zu meinem Ansatz: Ich habe noch so ein relativ preiswertes Luchtfeuchtigskeitsmessgerät ... und ich will mir einen Rumtopf zulegen... desweiteren müchte ich es mit Keramik-Tabak-Befeuchtern (siehe Blogpost von auf deathbytea) probieren, da mir die chemischen irgendwie auch nicht geheuer sind. http://www.amazon.de/RAW-Hydrostone-Tabakbefeuchter-Keramikfeuchthalter-Humidifying/dp/B00HFYX92UEinige von denen in der Art werde ich mir zulegen. Auch gut wäre noch ein kleiner günstiger Temperaturmesser der wirklich direkt im Topf misst ---> Baustelle nr. 1 (hat da jemand nen Tipp?) Ich werde evtl. verschiedene Rumtöpfe bestellen und von meinem 30 Tage wiederrufsrecht gebrauch machen (in der Regel ist selbst die Rücksendung z.B. bei Amazon, kostenlos) bis ich den wirklich perfekten Lagertopf gefunden habe. ---> Baustelle nr. 2 Gärtöpfe kommen, trotz anfänglicher Begeisterung, eher nicht für mich in Frage, da die die ich gefunden habe oben sehr schmal sind... und man für die größte Größe (schmalste Stelle dann vielleicht gerade 20 Cm Durchmesser) zu viel Geld zahlen müsste. Mein Ziel ist es im Topf über 70 % RH zu kommen ... mit den KeramikTabak-Dingern wird das sicher aber nicht leicht... mal ausprobieren und messen --> Baustelle nr. 3 Zum Thema Luft-Austausch: Ich werde die Cakes gelegentlich rausnehmen und wieder reintun, bzw. gelegentlich den Deckel öffnen... das wird eh schon passieren, weil ich den Tee ja nicht nur lagern, sondern auch schon jetzt trinken möchte. Wenn ich mal für länger als ne Woche weg bin, lasse ich den Deckel einfach offen (um Schimmel zu vermeiden) und pausiere für diese Zeit eben mit der Lagerung bei erhöter RH ...