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  1. goza

    Lazy Cat Tea

    hallo, von lazycattea habe ich im Forum noch nichts konkretes gefunden und eröffne daher mal den Thread hier. Ein User hatte schonmal in 2017 was bestellt, aber leider nie ein Feedback gegeben; ich bin über social media und das englischsprachige Forum darauf gestoßen, da mir Animas Felsenteeprobe damals so gut geschmeckt hat und ich konkret auf der Suche nach Yancha war. Die gut verpackte Bestellung etwa 13 Tage nach Bestellung per China Post ePacket bei mir gelandet. Laut Tracking lag das Paket davon 5 Tage in Frankfurt zu Zollinspektion, wurde aber nicht geöffnet und durchgewunken. Die Versandkosten sind moderate 9,50 €, für EMS Fast Shipping kämen 19 € drauf. Mit dabei waren Qilan 2018, Jinmudan 2018, Huangguanyin 2018, Rougui 2018, Spacecat Rougui und ein paar Grünteesamples (Bilouchun 2019 und 2x Longjing 2019 mit nur 3 Tagen unterschiedlichem Pflückdatum für eine Vergleichsprobe). Neben einem handgeschriebenen Brief wurde mir noch 2 weitere Proben reingelegt, ein Shuixian und ein Schwarztee. Nun zum wichtigen Teil, denn Tees ohne lang drumzumzureden, im ausführlichen Rezensionsschreiben bin ich nicht geübt: Die Yanchas find ich durchweg sehr lecker. Sehr schöne, große Blätter, die sich sehr unkompliziert aufgießen lassen. MIt 4g auf 90 ml bei ~95°C (gerade nicht mehr sprudelndes Wasser) komme ich auf rund 5-6 Aufgüsse, dann wirds dünn, auch wenn der Auszug noch nach was schmeckt. Zum Qilan hab ich mir bspw. notiert: nussig, beerig (fruchtige Süße mit leichter Säure), Vanille und Gebäcknoten (Rosinenbrötchen), cremiger Milchkaffee, deutliche Blumigkeit und mineralisch Bei den anderen Tees sind auch Obstsalat oder Dörrobst dabei. Ich hoffe, @Tobias82 geht da noch besser drauf ein, der hat ein paar Proben bekommen. Entwas enttäuscht bin ich vom "Bilouchun", der war leider recht grasig und bitter, eher wie Sencha. sieht auch nicht aus wie Bilouchun? Die anderen Grüntees stehen noch aus. Fazit für mich: da probiere ich mich gern noch weiter durchs Sortiment, belasse den Fokus aber bei den Yanchas.
  2. Ich bin ja nicht so der Typ für Zwischentöne. Deshalb gibt es bei mir nur schmeckt oder schmeckt nicht. Mir schmeckt er. Er schmeckt auch nach was und ist nicht so mild, das ich auch gleich warm Wasser trinken kann. Der Tee stammt übrigens vom Teehändler meines Vertrauens, dem Teekontor Kiel
  3. Moin mal wieder, gestern und heute habe ich mir den Tieluohan von Chris gegönnt (Link zum Produkt in seinem Shop). Bisher hatte ich erst einen anderen Tieluohan, meine Vergleichsbasis ist also nicht sehr groß - und ich muss zugeben: in einer Blindverkostung käme ich ziemlich ins Schwimmen, wenn ich Tieluohan und Dahongpao auseinanderhalten müsste. Genug vom Allgemeinen, zum konkreten Tee in meiner Tasse: Die trockenen Blätter sind Wuyi-typisch in der gelockten Drachenform und von einem dunklen Braun, worüber ein matter Grünschimmer zu liegen scheint. Der Duft ist ... lecker! Man merkt die Röstung, aber nicht vordergründig-aufdringlich. Dazu kommt etwas minerlisch-würziges und eine Süße wie von Rübensirup. Das feuchte Blatt verströmt nach ein paar Aufgüssen einen Duft, den ich absolut betörend finde: vor einem sehr dezenten Röstduft ist etwas Blumiges, was mich ungemein nostalgisch stimmt ... so duftete der Tee, den meine taiwanesischen Freunde vor 25 Jahren hatten, als sie mir Gongfucha zeigten. Was den Geschmack betrifft muss ich noch ein Unvermögen meinerseits eingestehen: nicht nur, dass ich diesen Tee mit sehr guten Dahongpao verwechseln könnte ... auch hätte ich tippen mögen, dass dieser Tee schon ein paar Jahre älter ist. Die Röstung hat sich zurückgezogen und in leichte Karamellnoten umgewandelt ... eine erfreuliche Entwicklung, die ich bei einem "Jungspund" von 2014 noch nicht erwartet hätte. Dazu einedeutig mineralische Note und etwas definitiv Blumiges. Der Tee ist nicht aufdringlich, eher leise ... aber fesselnd. Ich fange gerade ganz langsam an, mich mit dem Thema Qigong zu beschäftigen - und mit diesem Tee fühle ich mich so, wie nach dem Üben. Meine Frau bringt den Tee wunderbar auf den Punkt: "weich und angenehm". (Eben auf Chris' Shopseite ein Review für den Tee geschrieben und leider nur 4 von 5 möglichen Sternen gegeben. Leider konnte ich nicht 4,5 Sterne geben, was besser gepasst hätte. Den Abstand zur Höchstpunktzahl gab es nur, weil mir ein anderer Wuyi-Tee von Chris noch besser gefällt). Disclaimer: dies ist keine von Chris geschenkte Probe sondern ein regulärer Einkauf. Völlig objektiv bewerten kann ich nicht (wer kann das schon?), aber dieses Review entstand ohne jegliche Incentivierung.
  4. Liebe Teefreunde Bei Teamania hat sich so einiges getan: Zum einen wurde auf ein responsives Design (wegen Tante Google) gewechselt und zum anderen wurde der komplette Shop auf SSL Verschlüsselung der neusten Generation umgestellt (vor allem auch wegen Tante Google). Das Interessante für euch dürften aber die neu in Sortiment aufgenommenen Wuyi Yan Cha sein. Da Hong Pao dürfte den meisten ein Begriff sein. Shui Xian sicher auch und Lao Cong Shui Xian ist nochmals das selbe in "alter Busch". Huang Guan Yin ist, wie der Name schon andeutet eine Kreuzung von Tie Guan Yin und Huang Jin Gui. Rou Gui, alles Zimt oder was? Qi Lan, seltene Orchidee. Duftet auch so... Que She, soll ein mutierter Da Hong Pao sein. Ganz sicher bin ich mir aber noch nicht... Ausserdem haben wir schon vor einer Weile unser Sortiment an Pu-Erh sowie japanischem Grüntee erweitert. Vielleicht stellt sich ja ein Forumsmitglied aus der Umgebung als Versuchskanninchen für die neuen Felsentees zur Verfügung? Viele Grüsse Diz
  5. Wer immer schon mal wissen wollte, woher guter Felsen tee kommt, ist genau richtig bei meinem ersten Teil zum Thema Wuyi Felsentee und für die Sparfüchse unter uns, habe ich meine vier Standard Felsentees Baiji Guan, Huang Guanyin, Rougui und den gereiften DHP, um 20% reduziert bis einschliesslich erstern Weihnachtsfeiertag! Code: wuyirocktea
  6. Ich möchte hier ein Rezept vorstellen bei dem Tee zu den Zutaten gehört; entdeckt habe ich die Rezeptidee bei Seven Cups und ich habe es nur wenig verändert. Im Original wird Rou Gui verwendet, ein Tee, den ich sehr schätze allerdings waren meine vorhandenen Mengen Rou Gui mir zu schade dafür. Ich bin ja auch kein Teehändler, der pfundweise Rou Gui herumstehen hat. Ich habe allerdings von einem großzügigen und sehr netten Menschen eine recht große Packung eines Shui Xian geschenkt bekommen. Auch ein Tee, den ich sehr gern mag, von dem ich aber 10g für das untenstehende Rezept abgezwackt habe. Nett von mir, nicht wahr? So habe ich das Rezept getestet und ihr müsst nicht eure eigenen wertvollen Steinteevorräte antasten Ich denke, diverse andere Steintees werden sich ebenso eignen und daher habe ich es einfach bezeichnet als... Yancha Schokoladen-Mousse Zutaten: 230g Sahne 10g Yancha 2 Eier ca. Gr. M 70g Zucker 60g dunkle Schokolade (ca. 70% Kakaoanteil) 50g helle Schokolade 58g Butter, in Würfel geschnitten, Zimmertemperatur Dekoration nach Belieben Teethermometer Vorbereitung: Die Sahne in einen Topf geben, glattrühren (entfällt, wenn sie nicht aufgerahmt hat) und langsam erhitzen, Tee hinzugeben und erhitzen bis es gerade anfängt zu kochen. Sofort von der Hitze nehmen, abdecken und ca. 1 Std. abkühlen lassen. Dann ggf. umfüllen in eine Tasse o.ä., mit Folie bedecken und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Vorgehen: 1. Die Sahne gut rühren, die Teeblätter abseihen und gründlichst auspressen. Die Teesahne aufschlagen und kühl stellen. 2. Währenddessen die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. 3. Eine geeignete große Schüssel ins leicht köchelnde Wasserbad stellen und die Eier mit dem Zucker aufschlagen bis die Mischung eine Temperatur von ca. 70°C erreicht hat und dick und cremig ist. Dies dauert ca. 4 bis 8min. 4. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und wenige Minuten weiterschlagen bis die Mischung etwas abgekühlt ist, dann Butter und Schokolade zugeben und weiter schlagen bis sich alles gut verbunden hat und die Mixtur vollständig abgekühlt ist. 5. Ca. 3/5 bis 3/4 der Schlagsahne mithilfe eines Spatels unterheben bis eine homogene Creme entstanden ist. Der Rest kann später auf die Creme als Sahnehaube gegeben werden. 6. In geeignete Schüsseln abfüllen und vor dem Servieren mind. eine Stunde kaltstellen. Nun zur wichtigsten Frage: schmeckt man überhaupt den Tee? Definitiv ja! Ich war sehr überrascht, wobei allerdings auch schon die Shui Xian-Sahne betörend duftete. Erst war ich sehr skeptisch und habe gedacht, OK, just for fun einmal ausprobieren, ist bestimmt eher etwas für Teehändler, die kiloweise Felsentees haben... Und zumal ich ja "westliche" Desserts eigentlich nicht mache und so eine Mousse war allgemein eine Premiere. Die verwendete Schokolade sollte keinen ausgeprägten Eigengeschmack haben und v.a. nicht zu süß sein (die Milchschokolade). Falls ich die Creme wieder mache würde ich wahrscheinlich das Verhältnis der beiden Schokoladenarten verändern. Der Kontrast zwischen der süßen Creme und der etwas herben Sahne ist aber sehr angenehm. Ach ja, Spritztüllen und so etwas habe ich nicht, deswegen ist die Sahne einfach draufgekleckst Zur Menge: man erhält schätzungsweise etwa 4 bis 5 Gaiwan voll (Größe um die 100ml). Hier das ursprüngliche Rezept: https://sevencups.com/2014/08/rou-gui-chocolate-mousse-tarts/
  7. Hallo allerseits, unter http://www.chenshi-chinatee.de/oolong-tee-guide/ habe ich die bisherigen Oolong Guides verschmotzen und aufgepeppt, Neues hinzugefügt, und das Ganze systematisch unterteilt. Dem aufmerksamen Leser wird nicht das Inhaltsverzeichnis auf der verlinkten Seite entgehen, ich werde alle ein bis zwei Wochen dann einen neuen Oolong Tee online stellen. Bei Fragen, Anregungen, Kritik und Korrekturvorschlägen, könnt ihr Ihr hier gerne was posten, oder wie gewohnt auch gerne ein PM schicken. Erst einmal viel Spass beim Schmökern, und vielleicht bekomme ich bis Sonntag noch was auf die Reihe, daher hat das Ganze bisher auch noch nur Rahmencharacter. Danke auch noch einmal speziell an Fersi, für das zur Verfügungstellen seiner Fotos der Tees aus meinem Sortiment.
  8. Today there are roughly 800 kinds and sub cultivars of Wuyi Rock Tea, but some are close to extension or super rare and locals only know about them. To name a few “The eyebrow of Laojun”, “The Lingua of Sparrow”, “The ignorant of Spring”, “Golden Keys”, “Palms of Buddha” or “White Daphne”, but more commonly know cultivars and by some grouped as “The Four Kongfu Masters”. “The lord of the martial artists” – Scarlet Robe aka Dahong Pao “The impregnable fortress” – Iron Arhat aka Tieluo Han “A golden rooster standing by one foot” – White Roosters Comb aka Baiji Guan “Flying on the rocks and walking the cliffs” – Golden Water Tortoise aka Shuijin Gui Weiter geht's auf dem cha-shifu blog Viel Spass beim schmöckern! Und dank der Beliebtheit geht die Wuyi - Aktion in die Verlängerung, inklusive der 4 Premium Felsentees noch bis Sonntag 20% günstiger! Code, wie gehabt: wuyirocktea
  9. Im März gibt es alleTeesorten im MinRiverTea Shop 10% ermäßigt: http://www.minrivertea.com/
  10. Hat jemand schon mal diesen Tee probieren dürfen? Er soll einen sehr blumigen und zugleich mineralischen Geschmack haben, ist aber auch in China eher selten. Es gibt wohl einige Importeure, die ihn auch in Deutschland anbieten. Ich würde den Oolong gerne mal probieren, weil ich bisher nur Gutes darüber gehört habe.