Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'gaiwan'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Tee-Mischungen, Tee-Arten + Tee-Sorten
    • Schwarzer Tee
    • Grüner Tee
    • Oolong Tee
    • Pu-Erh Tee + Heicha Tee
    • Weißer Tee + Gelber Tee
    • Aromatisierter Tee
    • Kräutertee + Früchtetee
    • Rooibos Tee, Honigbusch Tee + Mate Tee
    • Sonstige Tees
  • Tee-Utensilien + Tee-Zubehör
    • Teeutensilien + Teezubehör allgemein
    • Tee-Aufgussgefässe
    • Tee-Trinkgefässe
    • Wasserzubereiter + Wasseraufbereiter
    • Teemaschinen, Teekocher + Teeautomaten
  • Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte
    • Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte allgemein
    • Grüntee, Oolong und Pu-Erh Tee Zubereitung
    • Matcha Tee Zubereitung + Rezepte
    • Element Wasser
    • Tee Getränke Rezepte
    • Kochen + Backen mit Tee
  • Tee-Themen
    • Allgemeines zu Tee
    • Tee-Anfängerfragen und Einsteigerfragen
    • Informationsquellen, Literatur, Medien + Veranstaltungen
    • Gesundheit, Medizin + Wissenschaften zum Tee
    • Tee-Bestellungen, Versand + Zoll
    • China, Japan, Indien und andere Teeländer
    • Tee-Anbau + Tee-Pflanzen
    • Teezui - Die Tee-Convention
  • Tee-Handel + Tee-Händler
    • Tee-Tauschbörse
    • Tee-Kleinanzeigen
    • Tee-Marktplatz
    • Händler-Informationen
    • Tee Geschäfte, Läden + Shops
    • Händlerforum
  • Sonstiges
    • Neu hier? - Vorstellungen
    • Off-Topic Plauderecke
    • Informationen + Support
    • TeeClub
  • Hessen's Themen
  • OpenAir Tea festival in Prag 18. 8. 2018 – 19. 8. 2018's Tee festival in Prag 2018

Kategorien

  • Getränke
  • Zubereitung
    • Teemaschinen
  • Kultur
  • Herstellung
  • Geschirr + Besteck
  • Firmen
  • Gesundheit + Wissenschaft
  • Sonstiges

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse


Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


AIM


MSN


Website URL


ICQ


Yahoo


Jabber


Skype


Wohnort


Interessen

76 Ergebnisse gefunden

  1. Macarona

    3. Erkundung

    Die heutige Tee Reise verschlägt mich nach China genauer gesagt in die Provinz Guangxi mit dem Yin Xiang Tee von TKK ( 4,50€/100g). Von der Beschreibung her ist der Tee für mich ziemlich interessant, es steht dabei, dass es ein fruchtiges Aroma mit zarter Aprikosennote haben soll . ich habe noch nie einen fruchtigen grünen Tee gehabt, mal gucken wie der mir schmecken wird. Ich frage mich gerade, ob ich die Aprikosennote zuordnen kann, weil ich noch keine gegessen habe. Die Parameter sind dieses Mal 1,5g bei 70Grad mit 60/15/20/40/60 Von den Teeblättern sehen viele heile aus und es ist wenig Bruch dabei, manche sind relativ klein zusammen geknüllt. Der Tee riecht trocken sehr angenehm nach grünen Tee mit einem Hauch Fruchtigkeit im Hintergrund. Wenn die Teeblätter nass sind, riecht es nach weißer Schokolade mit ein bisschen Blumenfeld. Erster Aufguss schmeckt etwas herb, aber anders herb als dieser Manjolai den ich vorher hatte. Bzw. die Schale, in der ich den Rest gegossen habe, weil die andere voll war. Habe sozusagen mit dem Bodensatz angefangen . Die Tee aus der anderen Schale war kaum herb und sehr mild. Ich vermute das ich den Tee selbst für mich zu schwach aufgegossen habe. Jedenfalls adstringierender als die beiden davor. Was mir auch noch aufgefallen ist, das der Tee beim ersten Aufguss leicht gelb war und beim zweiten die Farbe etwas intensiver ist und etwas grünlicher. Der zweite Aufguss war schon besser von der Intensität her Bodensatz-Schale wieder herb und die andere Schale auch sanft mild aber nicht so mild wie der Sencha den ich als Erstes hatte. Von fruchtig noch keine Spur, ich sollte diesen Tee vielleicht anders aufgießen. Ich habe zwei bräunliche Blattteile entfernt als ich die gesehen habe. Mal kurz nicht aufgepasst und schon zieht der Tee 2 min , wenigstens habe ich von diesem Tee 50g und nicht nur 4,2g. Hui, die Bodensatz-Schale, war sehr herb und die andere minimal herb und intensiv, andere Geschmacksnoten kamen gefühlt nicht dazu. Nach 40 Sekunden für den 4. Aufguss schmeckt es etwas nach nassen Gras. Ich denke, ich brauche für diesen Tee andere Parameter 🤔. Diesen Tee muss ich nochmal probieren, um mir ein geschmackliches Bild davon zu machen.
  2. Macarona

    5. Erkundung

    Fünfte Erkundung Frühling steht kurz bevor und deshalb habe ich mir den Emei Spring von TKK 3,40/100g genommen. Dieser Tee ist laut Beschreibung mild, fruchtig, blumig, erfrischend und laut der Tabelle auch noch spritzig. Die meisten Tees, die ich habe, sind grüne Tees und deshalb erwähne ich es nicht extra, wenn ich eine andere Art Tee probiere, werde ich es dazu schreiben. Der Tee hat etwas Bruch, viele Blätter sind bläulich dunkelgrün. Riecht etwas nussig mit einer leichten Kaffeenote im Hintergrund, minimal nach diesem typischen Grüntee Geruch . Hatte ich bis jetzt auch noch nicht. Ich habe ein paar kleine Stängel Teile gefunden und mal so eins probiert, schmeckt nach etwas nach Kaffee und Kakao im Hintergrund wie ein Kaffeepraline. Interessant, hätte ich nicht gedacht. Memo an mich: Sollte mal öfter Tee pur probieren. Also bis jetzt habe ich von dem Tee einen anderen guten Eindruck bekommen, als die Beschreibung des Tees vermuten lässt. 1,5g 70g und ca. 80 Sekunden Feucht riechen die Teeblätter etwas nach grünen Tee, nussig und etwas nach Kaffee im Hintergrund. Viele Schwebeteilchen in der Schale und goldgelbe etwas orange Trassenfarbe. Ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack im Hintergrund und etwas nach Kaffee, minimal nach Haselnüssen und Kakao. Unter einem Frühlingstee habe ich mir was anderes vorgestellt . Keine Herbe, ein bisschen Adstringens im Abgang. Die Kaffeenote bleibt noch etwas länger im Abgang. Ich würde den Tee als ein bisschen subtil und komplex beschreiben. 20 Sekunden Wieder relativ viele Schwebeteilchen, etwas kräftiger Grüntee Geschmack als zuvor nach einem Augenblick ist es weg. Sonst wie zuvor 40 Sekunden weniger Schwebeteilchen und ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack sonst wie zuvor. 1min weniger Aroma insgesamt als zu vor. Mehr Grüntee als zuvor die anderen Aromas sind weniger geworden. 2min bei 60Grad mal gucken, ob was anderes rauskommt. Ein bisschen grasig, etwas weniger Aroma als zuvor. Es ist ein interessanter Altgastee, der anders ist, als ich Grüntees bis jetzt kennengelernt habe. Langsam Zweifel ich an meine Geschmacksnerven oder ich habe wieder einen seltsamen Tee bekommen. Ich hatte ursprünglich vorgehabt diesen Tee, für die Verwendung mit Beeren als Eistee freizugeben. Bei dem Geschmacksprofil des Tees, passt, dass für mich nicht so zusammen, dann muss halt ein anderer Tee dafür dann herhalten.
  3. Macarona

    4. Erkundung

    Vierte Tee Erkundung Dieses Mal habe ich mir einen Nebeltee 4,90€/100g von einem lokalen Feinkostladen vorgenommen. Ist eher ein Feinkostladen mit intrigierten Teeladen. Die Tees werden dort schon verpackt verkauft und die großen Teeboxen sind im Lager. Ich habe als ich den Tee gekauft habe, das Personal Tee abpacken gesehen. Die Teeboxen sind aus Metall und zylindrisch und der Tee befindet sich in einer dickeren Plastiktüte, diese wird nach dem Abfüllen nahe am Tee zugedreht, um weniger Luft an den Tee zu lassen. Zu dem Tee habe ich nur die Information das der Tee aus China stammt, aromatisch süßlich sein soll und für Grüntee Einsteiger geeignet ist. Auf der Verpackung steht, dass der Tee mit 70Grad aufgegossen wird. Ich mal rumgeguckt und bei anderen Teeläden wird Nebeltee auch als lieblich zart blumig beschrieben, selten als fruchtig. Riecht trocken nach grünen Tee, ohne eine spezielle Note zu haben. Der Tee hat wenige gebrochene Blätter. Ich versuche den Tee erstmal ohne gefiltertes Wasser. Die Fotos sind: der Tee trocken, feucht im Gaiwan und der erste Aufguss. Gaiwan mit 80Grat Wasser einige Minuten vorgewärmt. Habe den Tee mit 1,5g bei 70grat Celsius für 1 min aufgegossen Feucht riecht es nach feuchten grünen Tee ohne spezielle Noten. Der Tee hat etwas Schwebeteilchen drin welche beim Abgießen in der Schale landen. Schmeckt angenehm nach aromatischen etwas kräftigen grünen Tee mit minimal herbe im Hintergrund. Ein bisschen in Richtung frisch. Etwas interessant, kurzer Abgang. Andere Richtung als Sencha den ich als subtiler, feiner und süßlicher empfinde. 30 Sekunden jetzt ist der Tee etwas Adstringent geworden und keine Herbe mehr im Hintergrund. Etwas Kräftig. Minimal grasig und etwas das ich nicht einordnen kann, so fein nebenher, in Richtung Kamille. Etwas mehr Schwebeteilchen. 50 Sekunden kurz am Anfang etwas grasig was nach einem Augenblick weg ist. Sonst wie zuvor 70Sekunden grasiger als zuvor, kräftiger, ist auch nach einem Augenblick weg. 1min viel weniger Aroma als zuvor. 3min etwas grasig, wenig herb, irgendwie würzig kräftig. Allgemein finde ich den Tee geschmacklich ganz brauchbar als Alltagstee. Schmeckt mir gut. Ich werte die Tees nicht so stark, weil ich noch kaum Erfahrung habe und mir Vergleichswerte fehlen.
  4. Macarona

    Zweite Tee Erkundung

    Heute geht es mal weiter mit der Erkundungstour Dieses Mal habe ich mir einen Bio Green Manjolai von TG ca 4,23€/100g genommen. Dieser Tee wird im Kalakad-Mundunthurai Tigerreservat im äußersten Süden Indiens angebaut. Ich habe beim ersten Eintrag vergessen zu schreiben was ich für ein Wasser verwende. Ich verwende Leitungswasser mit einer Härte von 6 und Hydrogencarbonat Wert von ca 86,5mg/l laut der Analyse von den beiden Wasserwerken von denen eins für mein Wasser zuständig ist. Sonst habe ich einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung, der relativ gut die Temperatur zwischen den Aufgüssen halten kann. Ich möchte mir später noch ein Thermometer für unterwegs zulegen. Gaiwan wieder vorgewärmt und den Tee abgewogen, dieser Tee ist weniger kleinteilig als der vorherige, mehr größere Stücke von den Blättern und auch ganze Blätter. Ich habe erstmal 1,5g verwendet, weil der Tee intensiver riecht als der Japan Sencha von TG. Der Tee ist laut Packung duftig und frisch. Was bei dem Geruch, den der Tee trocken hat, passt das nicht so ganz. Vielleicht hat dem Tee die Lagerung im Schrank nicht gefallen . Der Tee riecht trocken anders als die paar grüne Tees, die ich schon gerochen habe, irgendwie herb und etwas nach Mate, der grüne Tee lässt sich erahnen. Etwas mehr Gramm als der Sencha, weil dieser hier weniger kleinteilig ist und indische Tees intensiver sein können als japanische, deshalb nicht ganz so viel. Ich habe diesen Tee mit 70Grad aufgegossen und 60/20/50/80 Sekunden aufgebrüht. Eigentlich wollte ich beim 3. mal 30 Sekunden habe aber nicht aufgepasst und es sind 50 geworden. Dieser Tee ist relativ herb für einen Grüntee und hat minimal eine zitronige Note im Abgang und schmeckt etwas nach Gras . Die feuchten Blätter riechen nach grünen Tee und der Mate ähnliche Geruch ist auch weg. Erinnert mich an Teebeutel Grün Tee, wenn ich es mal getrunken habe. Gut das ich nur eine Packung für eine Kanne Tee mir davon gekauft habe. Meins ist es nicht so, würde den als geht gerade so beschreiben. Ich vermute der Tee hätte auch noch ein zwei Aufgüsse mehr mitgemacht, aber ich hatte keine Lust mehr auf den Tee. Mir kommt die Beschreibung der Tees vertauscht vor beim Japan Sencha steht frisch, feinherb und bei diesem hier duftig, frisch. Vielleicht wird der Sencha auch feinherb, wenn der nach Anleitung bei 90Grad und 1min aufgebrüht wird.
  5. Ich habe meine Reiseutensilien zusammen geordnet und nun kann es losgehen in die Welt des Tees. Meine Begleitung für die Reise ist ein schlichter Porzellan Gaiwan und ein paar kleine weiße Porzellan Teetassen, die später noch Gesellschaft bekommen werden Als Startpunkt habe ich einen Bio Japan Sencha von TG gewählt 7,50€ /100g , damit ich erstmal ein Einsteiger freundliches Gebiet habe ,welches nicht nach Haselnuss/Aprikose/Beeren oder so schmeckt. Gaiwan 70ml einige Minuten vorgewärmt mit ca. 80Grad warmen Wasser. Ich habe ca. 65Grad warmes Wasser und 1,25g Tee verwendet und 50/20/30/40/60 Sekunden aufgegossen. Der Tee war ziemlich kleinteilig broken und deshalb habe ich nur so wenig verwendet, weil broken intensiver Geschmack abgibt. Das war eine kleine Packung für eine Kanne Tee und wenn der Tee lose gekauft wird, denke ich ist der Tee nicht so kleinteilig. Meiner Erfahrung nach ist etwas weniger als die Hälfte der empfohlenen Menge ein guter Startpunkt für mich, mir sind Tees sonst schnell zu intensiv. Der erste Aufguss war schon sehr lecker, schöner Grüntee Geschmack sehr leichte Süße die mich auch ein bisschen an weiße Schokolade erinnert. Bei den nächsten Aufgüssen gesellte sich ein Hauch von Herbe hin zu der bei den späteren Aufgüssen in kleinen Schritten intensiver wurde und ein Kontrast zu der leichten Süße bildete. Die letzten beiden Aufgüsse waren schon weniger intensiv als die davor, nächstes Mal lasse ich die 10-20 Sekunden länger ziehen. Schöner Einstieg und ich sollte auf jeden Fall mehr mit einem Gaiwan üben, weil ich ein paar mal Blattteile in meinem Tee hatte und die entfernen musste . Fotos werde ich später hinzufügen, heute Abend habe ich leider nicht die Zeit dafür.
  6. Nun verfolge ich einige Themen in diesem Forum und durfte einiges lernen bzw auch verschiedene Ansichten sehen. Da auch Geschmäcker verschieden sind würde ich auch gerne eure Ansichten hören. Aber um was geht es genau? Um Kännchen generell, da viele diverse Kännchen sammeln und nutzen würde ich gerne einige Themen ansprechen und wissen was ihr davon hält. Da gerade das Thema Aufgussgefäße gerade bei Anfängern immer ein großes Thema ist dürfte dies auch für diese interesannt sein. Ich selbst habe eine kleine Sammlung an Kännchen da ich diese u.a auch sehr schön finde. Zuden haben einige Kannen ihren eigenen Tee. Von den Preisklassen bin ich eher günstig angesiedelt und zu meinen Favoriten zählen u.a eine 400 ml kyusu aus tokoname die ich für oolong nutze und meine kleine bankoyaki kyusu für grüntees (meine "teuren" Stücke). Neben ein paar Allrounder habe ich auch 2 Kännchen die ich als "Anfängerkännchen" bezeichnen würde und über diese möchte ich jetzt genauer reden. So die riesen Einleitung ist zu Ende Und zwar nehme ich als Beispiel eine mir geschenkte Fake yixing Kanne und eine chinesische kyusu die ich aus Interesse im Internet geordert hatte. Nun Fang ich mit der geschenkten Kanne an. Diese ist etwas bemalt , besitzt innen einen kugelsieb ist handlich und gießt gut ab. Als Laie also eine super Kanne . Diese war ein Mitbringsel aus China. Geschmacklich gibt diese nichts negatives ab, nur wurde diese scheinbar gefärbt . Ich habe bis jetzt nur 2 Mal Tee darin aufgebrüht und insgesamt nicht negatives festgestellt. Natürlich ist der Sieb Recht grob und beim ausgießen kommt immer ein wenig mit. Aber hier erwarte ich kein super gefiltertes ergebnis. Zum Preis oder der genauen Herkunft kann ich leider nichts sagen wird aber kein Meisterstück sein. Als zweites kommt diese wohl "maschinell" erstellte kyusu. Und es ist die aller billigste die ich gefunden hatte. Meine Erwartungen waren auf einem Niveau zwischen hoffentlich kommt sie an und hoffentlich dann noch unbeschädigt. Also meine Erwartung gleich null. Preislich war ich mit 5euro gut dabei. Als diese dann ankam war ich doch auf dem ersten Blick verwundert. Die kann man echt benutzen. Also wurde diese 2 Mal ausgekocht und war anschließend Staub und geruchsfrei. Die Verarbeitung ist nicht die beste, dennoch ist ein metallsieb drin, der Deckel wackelt nicht und sie gießt ohne kleckern aus. Zwar bin ich noch zwiegespalten ob ich diese nutzen werde aber als Kanne zum Wandern wäre sie gut genug. Sie ist nicht lackiert oder beschichtet. Also blanker Ton. Also wär hier eure Meinung gefragt. Würdet ihr daraus trinken? Wenn ja mit welcher Vorbehandlung? Aber jetzt seit ihr dran. Was haltet ihr von solchen Kannen? Wenn ein Anfänger ( z.b. ich :D) diese für den Einstieg nutzen würde, würdet ihr davon abraten? Habt ihr Erfahrungen mit solchen Ramsch Tonwaren? Muss es eurer Meinung nach immer eine perfekte Kanne von einem Meister sein die aus einem xy Ton hergestellt wurde? Mal von wabi Sabi abgesehen. Worauf achtet ihr bei dem Kauf von Teegeschirr? Und geht ihr auch Mal Risiken ein wie "Blindkäufe" oder auch Mal Käufe aus Interesse wie in meinem Fall mit dieser kyusu? Leider bekomm ich mein Gedankengut gerade nicht richtig gesammelt, deswegen entschuldige ich mich schon Mal für unverständliche Texte und zusammenhanglose abschweifungen. Eure Erfahrungen würden mich auch sehr interessieren
  7. Hallo, ich habe noch 23€ Geschenkkartenguthaben auf meinen Amazon Konto und kostenlosen Versand für Primeprodukte. Kann mir jemand einen Verkäufer oder generell Teeprodukte empfehlen? Ich suche nach grünem Tee, Oloong und PuErh sowie einem Gaiwan oder einem Kyusu. Den Kundenbewertungen traue ich keine größere Erfahrung zu
  8. Hallo Tee-Liebhaber, wie in meinem Vorstellungsthread angekündigt bin ich ja blutiger Anfänger, dessen Fragenbombardement nun Eurer heimeliges Forum heimsucht . Für den Einstieg bietet das Forum natürlich bereits einen enormen Fundus an Informationen, was man braucht und worauf grundsätzlich zu achten ist (vielen Dank an all die aktiven Mitglieder ), aber nach den ersten eigenen Schritten öffnet sich ja erst einmal das Tor der großen Unwissenheit, die ich hoffe, zumindest einen Teil bereinigen zu können. Ich habe mich entschieden, für meine Fragen nur einen Thread zu eröffnen. Vielleicht wird das ja auch eine Art Tee-Tagebuch? Andere Leser stolpern zudem vielleicht auf ähnliche Fragen. Zumindest war häufig mein Problem, dass man bei der anfänglichen Recherche auf etwas gestoßen ist, das auf den ersten Blick uninteressant, da schon zu tief in der Materie schien, ein paar Tage später aber genau diese Frage selbst aufkam und die Info dann in den Tiefen des Internets nicht mehr auffindbar war Bevor Diskussionen hier dann zu umfangreich werden, können wir diese ja auslagern? Ich fang mal jetzt einfach mal an: Ich habe nach dem vielen Lobgesang gleich zu Beginn einen kleinen Gaiwan besorgt und bereite den Tee nicht nach westlicher Methode zu. Als bequemes Mittelding hat sich auch die Opa-Methode herausgestellt und ich habe einen Tee aus dem lokalen Handel (einen Pai Mu Tan (~6,50 €/100 g) [ich schreib mal immer die Preise dazu, da diese ja zumindest eine grobe Richtung angeben, von welcher Qualität der Tee ist]), der sich damit sehr lecker trinken lässt - besser als westlich aufge"kocht" oder nach gong-fu-cha. Mir ist bewusst, dass sich Tees je nach Zubereitung unterscheiden und ihre Stärken und Schwächen offenbaren und gong-fu-cha - wie auch an dem (günstigeren?) Pai Mu Tan zu sehen - nicht das Optimum sein muss. Der Gaiwan ist der kleine, innen glasierte (oder Porzellan?) Ton-Gaiwan, der mit 120 ml Füllmenge angepreisen wird. Die Füllmenge, habe ich schnell herausgefunden, bezieht sich auf bis obenhin gefüllt. Tatsächlich füllt man ja auf etwa die Höhe der Deckelkante. Das sind dann in dem Gaiwan etwa 80 ml, und darauf möchte ich meine Mengenangaben beziehen. Ich habe noch einen zweiten Gaiwan (auch so ein Allerwelts-Standard-Ding), der etwas mehr als doppelt so viel fasst, da rechne ich dann hoch. Bislang bereite ich v.a. einen Pi Lo Chun (10 €/100 g) im Gaiwan zu und einen Pouchong (11 €/100 g). Ich gebe dafür bspw. 3g in den vorgewärmten Gaiwan und lasse diese im ersten Aufguss bei 80°C (Wassertemperatur VOR dem aufgießen, also kühler beim Ziehen) ca. 20 s ziehen. Die Zeit rechne von 1. Wasserkontakt bis zur vollständigen Leerung des Gaiwan (bis es nur noch tröpfelt). Das Wasser koche ich nicht auf und lasse es abkühlen, sondern erhitze mittels Temperatureinstellung am Wasserkocher nur bis zur Zieltemperatur. Dies am Rande, da es da ja schiere Glaubenskriege zu geben scheint. Das Wasser ist Brita-gefiltert. Der erste Aufguss ist ein wahr gewordener Traum: so wollte ich Tee schmecken . Jedoch ist der zweite Aufguss immer ein etwas abruptes Aufwachen aus dem Traum: die Tees sind deutlich herber (adstringent? den Unterschied muss ich noch erlernen), die süße Fruchtigkeit des Pi Lo Chun ist wie weggeblasen, das Blumige des Pouchong wird krautig/grasig. Dabei soll doch eben jener 2. Aufguss der Tee des guten Geschmacks sein? Auch die Halbierung der Ziehzeit des ersten Aufgusses für den zweiten bewirkt nur, dass der Tee nicht ganz so herb ist, filigrane Aromen scheinen aber schon ausgewaschen zu sein Ich habe auch schon mit anderen Temperaturen experimentiert (z.B. 90°C, was dann tatsächlich 80°C im Gaiwan entspricht (=empfohlene Temperatur der Shops für die Tees) [mir ist klar, dass höhere Temperatur mehr Bitterkeit bedeutet, wollte aber auf die empfohlene Temperatur eingehen]) und höheren als auch niedrigeren Teemengen und veränderte Ziehzeiten. Als Faustregel rechne ich die prozentuale Erhöhung der Teemenge um auf die Verringerung der Ziehzeit (also z.B. bei 4g statt 3g nur 15 s statt 20 s)., bin aber aus Testgründen auch deutliche Extreme (extrem kurz oder extrem lang ziehen lassen) eingegangen. Bei manchen Videos (v.a. asiatischer Herkunft) auf Youtube habe ich gesehen, dass bei den helleren Teesorten (weiß, grün) der Deckel beim Ziehen nicht ganz geschlossen wird, und zwischen den Aufgüssen auch heruntergenommen wird (damit der Tee nicht auskocht). Auch das habe ich probiert: ohne Deckel zwischen den Aufgüssen kommt mir dabei tatsächlich angenehmer vor (nur angenehmer, das grundsätzliche "Problem" bleibt bestehen). Kühlt dann aber der Tee/Gaiwan nicht zu sehr aus? Ich brauche ja so 5-15 min bis zum nächsten Aufguss und ein warmes Gaiwan ist doch besser für den nächsten Aufguss? Oder eben genau nicht, da der ausgekühlte Tee nicht so sehr nachzieht? Ist die empfohlene Aufgusstemperatur des Herstellers/Shops auch für Gong-fu-cha anwendbar, obwohl sie für die westliche Methode angegeben ist? Ich kenne auch das Brewing Chart von Mei Leaf, die Werte weichen aber teils erheblich von den Empfehlungen ab - sind ja aber auch nur Richtwerte. Selbstverständlich geht Probieren über Studieren, insbesondere in der Genußwelt - wer weiß außer mir schon, was und wie mir etwa schmeckt oder gefällt. Bevor ich mich aber "verrenne" und falsche Schlüsse folgere, würde ich mich freuen, ein bisschen Hifestellung zu bekommen. Sind die Tees vielleicht einfach nix, wobei ich mir das in der Preisklasse nicht vorstellen mag. Habe ich doch bewusst schon nicht das billigste Kraut genommen. So, jetzt wurde der Text schon länger als gedacht, mehr dann im weiteren Verlauf Vielen Dank, Sebastian
  9. Liebe Teefans, weiß jemand, was das für ein Utensil ist? Es ist etwas größer als ein typischer zhong bzw. gaiwan, aber vom Aufbau gleich: Untertasse, Schale, Deckel. Die Schale ist einen Tick größer und etwas anders geformt als die typische Reisschale, das habe ich in den Fotos versucht zu zeigen. Ich mag ja dieses Muster, habe sowas aber noch nie gesehen... Und jetzt habe ich, 5 oder 6 Stück davon. Vielleicht eine Suppen-/Sake-/Teeschale ??? Rotes Wan shou-Muster: das gesuchte Objekt weiß: Reisschale Blau-weisses Reiskornmuster: Gaiwan bzw. Zhong in der typischen chin. Größe Die Qualität ist sehr gut (Ausführung des Musters), gekauft wurde es um 1970 in Hongkong, ist aber aus Jingdezhen.
  10. Hallo, mein letzter Holzbrand verlief sehr erfolgreich und ich habe viel neues chinesisches Teegeschirr in meinen Shop aufgenommen. Außerdem gibt es im Shop jetzt einen praktischen Größenfilter (nach Inhalt), da die Kannen ja immer möglichst groß aufgenommen sind. Schaut doch mal rein und meldet Euch bitte bei Fragen. Wolfgang
  11. Ich grüße alle Teekenner! Als Tee- und Teegeschirr-Fans reden und schreiben wir oft viel über die tollen, besonderen und exklusiven Aufgussgefäße, ihre Eigenschaften, Material, ihre Eignung für bestimmte Teesorten und andere interessante Sachen. Was aber meist zu kurz kommt, sind unsere "Zug-Rinder" bzw. "Arbeitspferdchen", die Teekannen, Aufgussgefäße und Wasserkocher die wir im Alltag verwenden. Sie sind oft nicht schön und nicht teuer, voll Kalk und brauner Ablagerungen, versorgen uns aber jeden Tag mit unserem Lieblingstee und lassen sich den Ruhm und Ehre durch schöne und teure aber fast nie benutzte Sammelstücke schamlos stehlen Ich fang mal an. Hier sind meine "Arbeitspferde" die mich durch den Alltag begleiten... Von links nach rechts. Die 0,45l Glaskanne für den großen Darjeeling-Durst; die 0,4l Porzellankanne für großen Durst auf so ziemlich alles; eine einfache no-name 0,2l Pozellankanne made in China für den Normaldurst auf alles; eine 150ml Duanni für Schwarztee und ein 120ml Tea-Taster für wirklich alles! Grüße OstHesse
  12. Erstmal ein fröhliches Hallo in die Runde! Ich lese jetzt seit einer guten Woche quer durchs Forum und bin erstaunt, dass es doch so viele Tee-Begeisterte Menschen in Deutschland gibt Ich bin momentan etwas auf Tee-Entzug ( meine Freunde finden das alle etwas skurril), aber ich wollte endlich mal den ganzen Tee leer bekommen, den ich sonst nie trinke.. (meist Geschenke die man immer wieder bekommt). Da ich diesen Tee allerdings ja sonst sehr selten trinken hab ich mir Gedacht 'gut jetzt trinkst du mal alles aus was du hast und dann kann man mal wieder von Grund auf aufstocken' Angefangen hat es bei mir (wie wahrscheinlich bei den meisten anderen auch) mit den klassischen in Deutschland erhältlichen Teebeuteln und einer einfachen Tasse. Da ich absolut keinen Kaffe mag, hat mir dies allerdings irgendwann nicht mehr gereicht. Also ging es über zu diversen losen Tees, von Kräuter über Früchte und halbwegs klassischen Schwarzen/Grünen und weißen Tees. Damals hatten wir allerdings bei uns daheim nur ein Teeei... Anfangs noch ganz ok... aber schon nach kurzer Zeit ging mir sowohl die Handhabung auf den Keks, als auch, dass immer die Hälfte des Tees in die Tasse 'flutscht'. Nach ein paar Stunden Internetrecherche habe Ich dann endlich ein passendes Glas-Sieb-Set gefunden. Sehnsüchtig habe Ich mein neues Zubehör damals erwartet, und Ich denke Rückblickend kann ich sagen, dass ich dadurch erst so richtig auf den Geschmack von Tee gekommen bin. Das Sieb war recht fein, und der Tee hatte auch gut Platz in der Tasse. Da fing ich dann auch an mir hochwertigere klassische Tees zu kaufen und bin dann vorallem auf den Geschmack von weißen Tees gekommen. Jetzt wollte ich allerdings auch gerne Mal die Zubereitung mit einem Gaiwan ausprobieren, auch weil man dies ja ganz gut auf der Arbeit praktizieren könnte. Mein Thermobecher beinhaltet meist nur Früchtetees oder ähnliches was halt nicht so stark bittert und lange drin bleiben kann. Tee kochen ist auf der Arbeit auch immer etwas problematisch, da das Wasser hier extrem hart ist. Habe allerdings schon den guten Tipp hier gelesen einfach eine Thermoskanne nur für heißes Wasser zu besitzen. Ich denke das wird demnächst bei mir auch einziehen. Ich würde mich auch gerne Mal über Anregungen Eurerseits freuen wir Ihr euren Tee auf der Arbeit oder generell unterwegs zubereitet. Damit auch direkt zu meiner ersten Direkten Frage: Hat einer von euch einen Tipp wie ich halbwegs vernünftig Tee in der Schule zubereiten kann? (Bin momentan noch in einer Ausbildung und habe immer Blockunterricht) Habe schon überlegt ob ein Gaiwan eine gute Methode ist, allerdings im Unterricht bzw. in der Pause dann sein ganzes Equipment auspacken ist vielleicht auch etwas komisch? Habe auch schon diverse Teebereiter gesehen, wo der Tee lose schwimmt und ein Sieb verhindert, dass einen der Tee in den Mund rutscht, habt ihr da Erfahrungen? In der Schule darf ich leider nicht in jeden Raum trinken (sind teilweise in PC-Räumen/Laboren etc.) daher sollte der Tee auch nach 1-2 Stunden nicht unbedingt schon bitter werden... Falls sich jetzt jemand wirklich den ganzen Roman von mir durchgelesen hat freue Ich mich schon auf gegenseitigen Austausch (:
  13. Ich grüße alle Teekenner! Dies ist mein erster Thread in diesem Forum. Kurz zu mir. Ich befinde mich auf meine Tee-Reise schon seit einem knappen Jahrzehnt, war bisher ein stiller Mitleser dieses Forums und möchte nun meine Erfahrungen zum Thema Teegeschirr zur Diskussion freigeben. Vor allem geht es um meine Beobachtungen was Anfänger betrifft. Jeder, der die Welt des Tees jenseits der üblichen Schwarztee-Beutel entdecken will, fängt klein an. Er besucht einen Teeshop, informiert sich im Netz und will zumeist mit einem bekannten Tee anfangen. Dies sind meist Grüntees, aber auch gängige Oolongs wie TieGuanYin. Der Tee ist schnell gekauft, doch nun entdeckt der Anfänger dass er auch ein Aufgussgefäß braucht. Das Einfachste ist, man nimmt die alte Teekanne aus Großmutters Zeiten, doch gerade bei Grüntees gibt es viele Feinheiten die man beachten muss. Großmamas Kanne ist üblicherweise nicht unter 500ml, richtig dickwandig - es erfordert einfach Vorwissen und Erfahrung um darin einen feinen Grüntee hinzukriegen! Vorwissen welches der Anfänger noch nicht hat. Nach ein Paar "fails" geht der Anfänger ins Netz und erfährt dass es wohl eine Yixing Teekanne sein sollte um beste Resultate zu erzielen. Das Thema Yixing ist aber so umfangreich (Arten, Authentizität, Einfluss auf Teegeschmack, etc.), dass er es wegen der schieren Menge an Informationen vorerst aufgibt und sich den Gaiwans zuwendet, zumal diese auch als durchaus bezahlbar erscheinen. Diese kommen jedoch auch in einer Fülle von Größen und Designs und sind ebenfalls nichts was man In Mitteleuropa einfach bequem nachkaufen kann wenns mal Scherben gibt. Der Anfänger probiert verschiedene Gaiwans mit unterschiedlicher Wandstärke und erhält jedes Mal verschiedene Resultate bei demselben Tee. Der zarte dünnwandige Gaiwan verliert zu schnell Hitze und ergibt einen eher dünnen Oolong-Aufguss, wobei der dicke und hitze-speichernde 150ml Gaiwan den zarten Grüntee zu bitter werden lässt. Ob jetzt Yixing-Teekanen oder Gaiwans, meine Erfahrung mit Anfängern sagt mir dass sich viele von der Welt des Tees zurückschrecken weil sie diese als zu komplex empfinden. Besonders wenn sie im Netz ständig lesen dass Yixing nicht gleich Yixing ist und der Begriff "Gaiwan" eine Myriade an Varianten beinhaltet (Material, Wandstärke, Form, etc.) die alle mit demselben Tee verschiedene Ergebnisse liefern, wird es den Anfänger schnell zuviel. Als Teefan versuche ich dem natürlich entgegen zu wirken und musste des Öfteren feststellen dass der Anfänger an erster Stelle folgende Sachen braucht: gängige und unkomplizierte Vertreter der Grün-, Weiß-, Oolong- und Schwartees und ein universelles Aufgussgefäß welches bei allen dieser Tees gute Ergebisse liefert ohne den Geschmack zu verfälschen bzw. zu "verkomplizieren" Natürlich wird jeder dabei an einen Gaiwan denken, das Problem ist jedoch die Vielfalt jener Gefäße und die Erfordernis bestimmter Vorkenntnisse um das Richtige auszusuchen, von der korrekten Bedienung mal abzusehen. Die Hand-Akrobatik die mit dem Gaiwan einhergeht ist vielen Normalbürgern schon mal zuviel.... Es gibt jedoch etwas, was ich persönlich und aus eigener Erfahrung für besonders anfängerfreundlich/universell halte, und das ist der Tea Taster! Innerhalb des letzten Jahrzehnts habe ich schon vieles an Gaiwan, Yixing & Co. ausprobiert, doch wenn ich mich für nur einen Aufgussgefäß entscheiden müsste den ich für so ziemlich alle Tees nehmen würde, würde ich das wohl typischste und verbreitetste Tea Taster Set nehmen - das "Goldmark" von Noritake Lanka Porcelain! Nicht nur dass diese Taster überall verbreitet sind (man sehe sich die Videos von Teegschwendner, Twinings u.a. an, diese Dinger sind fast schon Standard), diese können problemlos und günstig z.B. bei Teegschwendner und Florapharm bestellt werden . Es gibt auch unter Tea Tastern Unterschiede wie Volumen und Wandstärke, die "Goldmark" Taster sind jedoch so ziemlich die "goldene Mitte". Mittlere gleichmäßige Wandstärke die so gut wie allen Tees bekommt, 150ml Randvolumen, alle Vorteile des Porzellans und vor allem eine mega-einfache Bedienung. Tee rein, aufgießen, Deckel zu, warten, Deckel festhalten wie bei einer Teekanne und dann einfach abgießen. Keine Handakrobatik notwendig und keine Verbrühungen zu befürchten. Und - das Wichtigste - bei allen Tees die der Anfänger dort aufbrüht, darf er die minimalste Beeinflussung des Geschmacks erwarten, sei es durch das Material des Tasters oder durch seinen Design. Es ist so dass die Tea Taster erfunden wurden um JEDEN Tee einfach, schnell und konsistent verkosten zu dürfen. Im Gegensatz dazu, sind traditionelle chinesische Aufgussgefäße in ihrer Masse eher als spezialisiert zu betrachten, deshalb auch diese Fülle an Formen und Designs. Es ist mir klar dass es auch Gaiwans gibt die dem o.g. Tea Taster entsprechen und genauso universell und einfach einsetzbar sind - diese muss man aber erst finden! Und das geht aber nur wenn man genug Gaiwans von verschiedenen Herstellern durchprobiert hat, was wiederum eher für erfahrene Teefans in Frage kommt, nicht für Anfänger. Der Taster bietet Konsistenz und Verfügbarkeit, etwas was ich bei den Gaiwans vermisse... Beispiel. Ich "konvertierte" eine kaffetrinkende Person zum Tee (dunkle Oolongs, Sheng PuErh, Darjeeling first flush). Der Tee hat zwar sehr geschmeckt, doch die oben beschriebenen Unannehmlichkeiten mit unseren althergebrachten Schwarztee-Kannen haben ihr schon zugesetzt. Gaiwan war auch keine Lösung, da Wände zu dick, machten Darjeeling zu kräftig und bitter. Zwei Gaiwans für verschiedene Tees war viel zu umständlich. Ein "Goldmark"-Taster brachte die Wende, jetzt gelingt fast jeder Tee (mehr oder weniger) auch ohne große Vorkenntnisse und die Bedienung ist mega-einfach, was besonders auf dem Arbeitsplatz (Industrie, kein Bürojob) seine Vorteile hat. Es wäre interessant zu erfahren was die Teekenner dieses Forums über die Sache denken. Grüße, OstHesse
  14. Hallo zusammen, mich würde mal folgendes Thema interessieren: Wie schafft ihr es einen Gaiwan richtig auszugießen? Ich habe das Problem, dass ich immer Krümel ausgieße, mal mehr, mal weniger. Ich wasche Oolongs und Pu immer, trotzdem bekomme ich bei beiden immer noch Krümel in die Tasse. Ich habe extra mal geübt, nur mit Wasser, aber selbst durch viel Übung schaffe ich es nicht. Gibt es da Tricks? Wie macht ihr das? Ich sehe in euren Teeschalen immer wenig bzw. keine Krümel. Wasche ich den Tee falsch? Ein paar Tipps wären nett, irgendwie frustriert es doch. Ich will die halt auch nicht mittrinken, also lasse ich die immer in der Tasse, ist nur doof bei vielen Aufgüssen, werden immer mehr Krümel, die sich ansammeln.. Viele Grüße
  15. Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und wollte mich kurz vorstellen. Ich komme aus Köln und trinke seit Ewigkeiten Tee. Bis jetzt habe ich mich nur mit Japan Tees beschäftigt und erweitere gerade mein Horizont in Richtung China, etc. Durch das neue Interesse will ich meinen Schrank auch erweitern und suche grad nach einem günstigerem Kyusu, Gaiwan und auch gerne einer chinesische Tonkanne. Alles im unteren Milliliter-Bereich bis 140 ml. Liebe Grüße aus der Domstadt Simon
  16. Hallo zusammen, da ich mein früheres Hobby Tee nun vollends aufgebe, möchte ich den Rest meiner Teeutensilien gerne in gute Hände abgeben. Alle Sachen sind gut und pfleglich behandelt worden. Wir sind ein Nichtraucherhaushalt. 1. Gaiwan Blau/Weiß Ich habe ihn ca. 2015 gekauft. Die kleinen Reiskörner sind lichtdurchlässig. Fassungsvermögen randvoll (= effektiv nutzbar weniger) 247 ml. Preis (exkl. Versand): 7 Euro. 2. Gaiwan rot Ich habe ihn ca. 2015 gekauft. Fassungsvermögen randvoll (= effektiv nutzbar weniger) 250 ml. Preis (exkl. Versand): 12 Euro. 3. Japanische Kyusu unglasiert Ich habe sie ca. 2015 gekauft und sie hat ein Fassungsvermögen von ca. 340 ml. Ich hab sie nur mit gefiltertem Wasser und mit Sencha verwendet. Gereinigt wurde sie nur mit kochendem Wasser und niemals mit Spülmittel. Preis (exkl. Versand): 20 Euro. 4. Japanische Kyusu glasiert mit 360° Sieb Ich habe sie ca. 2016 gekauft und sie hat ein Fassungsvermögen von ca. 310 ml. Ich hab sie nur mit gefiltertem Wasser und mit Sencha verwendet. Gereinigt wurde sie nur mit kochendem Wasser und niemals mit Spülmittel. Preis (exkl. Versand): 20 Euro. 5. Japanisches Matchaset Ich verkaufe das auf den Bildern gezeigte Matchaset bestehend aus Teelöffel (Chashaku), Teebesen (Chasen) und der Matchaschale. Das Set ist auch aus ca. 2015 (nicht 100% sicher, war ein Geschenk damals) und war keines der billigen Ebaysets die man heute bekommt. Es wurde nur Matcha damit zubereitet und daraus getrunken. Ich hab noch eine Dose Matcha, ich kann aber nicht mehr sagen welcher drin ist (wurde mal ein anderer eingefüllt, ich vermute einer der günstigeren von Maiko aus 2016). Den gibts auf Wunsch gratis dazu, ohne Garantie dass er noch gut ist (wurde durchgehend im Kühlschrank gelagert). Preis (exkl. Versand): 30 Euro. Es kommen Versandkosten in Höhe von 5 Euro dazu (versichert, DHL Paket). Falls wer alle 5 Artikel nimmt, bekommt der den o.g. Versand umsonst, außerdem lege ich dann gratis die Reste meiner trinkbaren Teesammlung dazu: - Einen Sencha Kamo von Maiko Tee (Alter unbekannt, ich vermute 2016), ca. 30-50% voll (Wert ca. 5 Euro) - Eine 250g Packung Grüner Darjeeling der Teekampagne ca. 60% gefüllt aus 2017 (Wert ca. 10 Euro) - Eine 1000g Packung Darjeeling FF FTGFOP1 der Teekampagne ca. 60%-70% gefüllt aus 2017 (Wert ca. 20-25 Euro) Bevor jetzt jemand denkt ich bin bekloppt: Der Aufwand nur ein Paket zu packen zu müssen ist mir das wert. Die Tees stehen hier sonst eh nur noch herum. Falls jemand tauschen will: Seit 1-2 Jahren heißt meine Leidenschaft Espresso/Kaffee/Rösten, falls ihr da was loswerden wollt kämen wir sicher ins Geschäft Viele Grüße, shavior
  17. Hallo an die Fachleute, nach einigen Fehlkäufen, wende ich mich mit der Bitte um einen Tipp an Euch. Ich suche seit geraumer Zeit einen hochwertigen offenporigen Ton-Gaiwan ca. 100ml. Am liebsten aus Chaozhou- oder Yixing-Ton. Er soll mich bei der Puerh-Zubereitung begleiten. Mein Puerh-Kännchen (siehe Bild) leistet hervorragende Arbeit, nur sehr kurze Aufgusszeiten (5Sekunden) gestalten sich schwierig. Hier im Forum konnte ich ein paar Bilder finden, die nach einem entsprechenden Gefäß aussehen, doch leider keine weiterreichenden Informationen. Ich habe einige offenporige Shiboridashi gesehen, nur würde ich gerne einen Gaiwan in der "einfachen" Form (siehe Bild) kaufen. Freu mich auf Eurer Rückmeldungen! Besten Gruß Johannes
  18. Ich war bisher kein grosser Tee trinker das liegt daran das Tee bei mir sehr stark wirkt. Kaffee trinke ich z.B. überhaupt nicht und wenn nur stark verdünnt. Habe bisher meist einfach heisses Wasser getrunken, da es mir gut tut. Ab und an trinke ich Kräuter-Tees je nach befinden. Muss aber auch dazu sagen das ich ausser Kräuter und grünem und schwarzen Tee nicht viel Tees getrunken habe. Schwarzen mag ich überhaupt nicht grünen trinke ich ab und an. Habe mir nun einen Ton Gaiwan bestellt und will einfach mal alle gängigen Tees durchtesten und herausfinden welche davon mir liegen. Meine suche nach Tee Proben Sets etc. war bisher leider erfolglos. Wenn find ich nur Beutel-Tees und die kann ich nicht ausstehen bzw. ich kann nicht gut damit herumexperimentieren. Ich habe die hoffung das wenn ich die Tees anders und exakter zubereite das sie mir dann ev. besser schmecken/bekommen. Beim Essen bin ich auch extrem anspruchsvoll, vielleicht mag ich die meisten Tees einfach nur nicht da bisher keiner die gut zubereitet hat. Kurzgefasst ich suche ein grosses Tee Proben Set mit 20-30 verschiedenen Tees die ich mit dem Gaiwan zubereiten kann.
  19. Liebe Teegemeinde, ich möchte mich heute mit einer Frage an euch wenden: Was sind eure bevorzugten Bezugsquellen für Teeporzellan und wie würdet ihr dabei vorgehen, einen Händler auszuwählen? Zwar habe ich mittlerweile zwei Gaiwane (einen einfachen aus Porzellan und den Manual Tea Maker No1), aber ich würde nun gerne etwas zu meiner Sammlung hinzufügen, das ein wenig höherwertiger und vielleicht sogar etwas ausgefallener ist. Bei der Recherche sind mir drei Dinge aufgefallen: Viele Händler scheinen identische Produkte zu verkaufen. (z. B. hier einmal bei Yunnan Sourcing und bei Aliexpress) Kaum ein Händler verrät etwas über die Provenienz seiner Teewaren Es gibt teils große Preisunterschiede (von 5 Euro bis 250+ Euro ist alles dabei und warum das so ist, ist nicht immer klar) Was suche ich nun? Einen Gaiwan (90-125 ml) mit geklärter Herkunft, guter Fertigung und ansprechendem Äußeren. Passende Teebecher dazu wären ein großer Bonus. Der einzige Händler, den ich bisher gefunden habe, der ein Sortiment hat, das mir so einigermaßen gefällt, ist Bitterleaf Teas, wo sie einige hübsche Stücke im Shop haben, vieles davon aber leider nicht mehr im Sortiment haben. Ich weiß, dass viele hier lieber Ton und Keramik verwenden, aber momentan bin ich eben auf der Suche nach Porzellan. Wo würdet ihr mir empfehlen, weiter zu suchen? Wo habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
  20. Liebes Forum, nachdem ich mich lange Zeit sehr gerne und intensiv mit Tee beschäftigt habe löse ich nun meine gesamte Sammlung auf. Ich fände es schön wenn sie einem Liebhaber oder einer Liebhaberin gefallen, deswegen poste ich hier. Abholung in Köln, preislich kommen wir sicherlich auf einen Nenner, Versand lässt sich bestimmt auch einrichten. Eines der Tonkännchen ist noch nagelneu, in dem anderen war junger Puerh, in dem japanischen nur Sencha. Die Sachen sind alle entweder aus China/Taiwan importiert oder aus den namhaften Online-Shops und ein paar Tees von Volker aus Köln und vom Berliner Teesalon sind auch dabei. Liebe Grüße Mathi
  21. Joaquin

    Teeblätter im Gaiwan bei der Teezui 4

    Vom Album Teezui 4

    Teeblätter in einem Gaiwan bei der Teezui 4 bei Marburg.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  22. Hallo Teefreunde, es sind eine ganze Reihe neuer Teekeramiken eingetroffen: Teeset: Teekännchen um 200ml, im Anagama gebrannt, Kugelsieb, komplett unglasiert | Teeschale, um 120 ml, Holzbrandkeramik, aussen unglasiert, innen klar glasiert. Kanne und Schälchen werden als Set mit 2 x 30g hochwertigem Tee angeboten. Mitglieder vom Teetalk bekommen noch einen Pitcher aus Glas ohne Aufpreis dazu. Teeset: Yixing Gaiwan (um 120 ml), innen und aussen unglasiert | Pitcher / Umgiesskrug aus Glas (um 200 ml) | zwei holzgebrannte Teeschalen. Dazu gibt es 30g hochwertigen Tee. Teeset: Kleine, mit Holz gebrannte Teekanne (um 110 ml) mit Ascheanflug - aussen unglasiert, innen glasiert, Kugelsieb | passende Teeschale (um 100 ml) ebenfalls Holzbrandkeramik. Dazu gibt es 2 x 30g hochwertigen Tee und für Teetalker einen Pitcher aus Glas.