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19 Ergebnisse gefunden

  1. Was tun mit schimmligem Pu-Erh?

    Da bekommt man frisch eine Lieferung von YS und will eher routinehalber mal die Bings sehen und riechen. Da fielen mir bei dem ersten Bing diese weißen Flecken auf. Zum Glück habe ich für einen Bekannten ebenfalls den selben Shou Pu-Erh bestellt und siehe da: Der andere Bing ist deutlich dunkler, hat keinen Fischgeruch und auch nicht dieses weiße Flechtwerk. Eindeutig Schimmel. Ich habe es so auch gemeldet und bekomme glücklicherweise anstandslos einen neuen Bing. Aber was soll ich nun mit dem schimmligen Tee machen. Im Internet las ich dazu verschiedenstes. Etwa, dass man weißen Schimmel auf Pu-Erh tolerieren könne und nur der gelbe giftig sei. Dass ja Shou Pu-Erh nunmal durch Pilze erst seinen Geschmack bekomme und deswegen mehr davon nicht schlecht sein müssten. Mit zwei Waschgängen und 100°C sollte das ungefährlich sein. Aber auch die Gegenseite, die da eher zum wegwerfen rät, auch wenn man den Tee verträgt, da nunmal cancerogene Stoffe gebildet würden. So ein bisschen Respekt davor habe ich ja schon, von verschimmelten Lebensmitteln halte ich ja auch Abstand. Blauschimmelkäse und co sind dabei Ausnahmen. Was sind eure Erfahrungen?`Hab ihr schon solchen Pu-Erh getrunken? Wie bereitet ihr ihn euch dann zu?
  2. Die Behauptung ist, sorry, einfach nur eine Behauptung. Sei mir nicht böse, aber dafür gibts echt keine gesicherten Anhaltspunkte. Schon allein weil die gesundheitliche Wirkung ohnehin schon gering bis nicht vorhanden ist. 2 Jahre hin oder her machen da auch keinen großen Unterschied. Sehr schwierig, solche Behauptungen. Bin kein Arzt, schon gar kein TCMler. Aber es ist schon sehr umstritten, inwiefern Tee tatsächlich auf die Gesundheit wirkt. Höchstwahrscheinlich in ziemlich geringem Ausmaß, wenn überhaupt. Und dass dann ein Bai Mu Dan auf die Lunge wirkt, während ein Lung Ching auf ein anderes Organ wirkt - das ist schon eine sehr weit hergeholte Aussage. Ist empfehlenswert, sich da etwas zurückzuhalten, wenn man nicht wirklich eine gute Basis hat. Danke für deine wertvollen Informationen. Ich sprech öfter mal mit einer angehenden Ärztin über solche Themen (hab da eine private Connection *g*) und sie äußert sich genauso. Niemand will alternative Methoden grundsätzlich verdammen, aber man muss halt doch sehr vorsichtig sein, weil da schon sehr viel gesagt wird. Das ist ganz einfach: Weil man mit dem Versprechen, dass es gar so furchtbar gesund ist, halt einfach viel Tee verkaufen kann, der sonst nicht wegginge. Hier haben wir immer wieder Fragen wie "welcher Tee hat die meisten Antioxidantien?" oder "wie kann ich meinen Tee so zubereiten, dass die gesundheitlichen Vorzüge maximiert werden?". Da gibt es nicht wenige Leute, die eben nur deshalb Tee trinken und kaufen, und drum wird damit kräftig hantiert. Oh doch... leider. Das ist schon so in den Köpfen, liegt in der gleichen mentalen Schublade wie die Superfoods. Haha, sehr schön gesagt. Sollte man irgendwo weit oben anpinnen, damit das aufpoppt, sobald man nach Gesundheit fragt.
  3. Hallo liebe Teefreunde Ich wollte dieses Thema noch einzeln herausgreifen und ein Thema daraus machen für allfällige Diskussionen und um besser via Google gefunden zu werden. Also zuerst meine neue Devise bezüglich Teekonsum: Und hier die wichtigsten Punkte der darausfolgenden Diskussion, welche eben bereits im "Welcher Tee ist heute in eurer Tasse"-Thema unterging: Ein weiterer Punkt ist zusätzlich, dass man durch ständigen Teegenuss sich selbst u.U. zu wenig wahrnimmt, wenn man z.B. mal Ruhe bräuchte, statt immer leisten und aktiv sein. Man muss sich bewusst sein, Koffein ist ein Nervengift, evtl. sind die vor knapp 4 Jahren belachten 5g pro Tag alles in allem gesehen langfristig doch keine schlechte Richtschnur.
  4. Heute 08:30 läuft auf SWR2 in der Reihe 'Wissen' ein Feature von Gábor Paál: Wie gesund ist Tee? https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/wie-gesund-ist-tee-wundermittel/-/id=660374/did=22504654/nid=660374/sdpgid=1620671/1sbygfj/index.html _()_
  5. Hallo liebes Forum, ich bin der absoluten Überzeugung, dass immens viele Kräuter eine sehr gesunde und heilsame Wirkung mit sich tragen, sodass sie des Öfteren auch diverse Medikamente problemlos ersetzen können, zu denen wir heutzutage allzu schnell greifen, wenn wir irgendwelche Probleme haben. Bei der ganzen Sache bin ich leider noch ein Anfänger und dabei in das Thema hinein zu wachsen. Erst vor Kurzem habe ich mich mit der eigenen Herstellung von Kräutersalben & -tinkturen sowie -rinsen befasst. Mir geht es jedoch zentral nun um Folgendes: Wenn man regelmäßig diverse Kräuterarten, beispielsweise täglich oder alle zwei Tage, als Tee zu sich nimmt, fängt der Körper an diese Nährstoffe als selbstverständlich zu betrachten? Ich möchte tunlichst vermeiden, dass ich meinem Körper die heilsame Wirkung dieser Kräuter täglich zu Gute tue, wenn ich jedoch dann mal krank werde der übliche Tee aus Salbei, Minze, Thymian etc. pp. dann keine, kaum oder überhaupt weniger heilende Wirkung hat, nur weil ich zuvor etliche Zeit täglich diese Kräuter zu mir nahm. Kann es also passieren, dass die heilsame Wirkung des Krautes dann ausfällt, weil mein Körper eine zu hohe Toleranzgrenze für die Wirkstoffe aufgebaut hat? liebe Grüße Budeler
  6. Hey Leute, Da ich zu diesem Thema nix gefunden habe. (Könnt mich auch gerne hinleiten, falls es schon was sinnvolles dazu gibt.) Würden mich gerne die Gesundheitlichen Aspekte des Teegenußes, also der Teepflanze allgemein (egal ob grün oder schwarz) interessieren. Mit Gesundheitlichen Aspekte meine ich aber eher nicht die positiven sondern eher die "Gefahren" vor allem in Bezug auf die Leber. Allgemein ist ja bekannt das es schon einmal zu einem Vorfall mit Extrakten gekommen ist in Verbindung mit Hepatitis. Was ja eher nicht so bedenkenlos ist. Ich frage mich aber schon, wenn man jeden Tag einen halben Liter Tee trinkt und das über Jahre hinweg ob das auf Dauer die Leber oder dem Organismus belasten kann. Ich habe im Internet nur wenig dazu gefunden, außer schlank macher, bla bla. Die Seite vom Schweikart schneidet das auch nur so kurz an ohne irgendwelche festen Belege. Fest steht ja auch das Polyphenole und Catechine im Übermaß nicht so gut sein sollen. Habe mittlerweile einfach leichte Bedenken, wenn ich meinen tee mal so als finisher dann 10min zeihen lasse. Im Endeffekt weiß ich ja gar nicht was sich da alles für Stoffe lösen, lösen können. Auch auf die Pestizide bezogen. Meine Frage nun an euch ob ihr vlt. irgendwelche informationen dazu gefunden habt oder es selbst erlebt habt, das sich Jahrelanges Teetrinken auf die Gesundheit negativ Auswirken könnte, auch evntl. bezogen auf Koffein. Habe auch schon die Erfahrung gemacht, das wenn ich lange Dunkle Pu erhs trinke und viel Aufgüsse mache, mein Hals / Mund sich irgendwie leicht angegriffen anfühlt. Kennt ihr das vlt. auch? Viele Grüße, Markus
  7. Ich weiß nicht, ob folgender Blog schon irgendwo gelistet ist, aber lesenswert ist er allemal! https://teamedicineblog.wordpress.com/
  8. Hallo zusammen, @Kri war so nett neulich dieses für mich sehr interessante Paper zu posten. Da es in einem anderen Thread erfolgt ist in dem es um etwas anderes ging, hier nochmal: Zum einen: Danke dafür! Zum anderen: Was haltet ihr davon? Mir sind ein paar Dinge aufgefallen. Insgesamt beinhaltet das Paper ja keine eigenen Untersuchungen, sondern fasst vor alllem bestehende Erkenntnisse zusammen. Mir scheint dass die Effizienz dieses Unterfangens ein bisschen unter dem Mangel an Fachwissen zum Tee als solchem leidet. Dass so stringent zwischen den verschiedenen Sorten unterschieden wird macht zwar auf den ersten Blick SInn, aber ich frage mich ob das der Materie gerecht wird? Genaueres Nachlesen ergibt dann dass die Grundlagen der Klassifikation nicht komplett verstanden worden sind. Besonders in der Passage zu Pu-Erh ist quasi jede Aussage falsch: Vor allem scheint nicht klar zwischen Verarbeitungsmethode und Ausgangsmaterial unterschieden zu werden. Beides wirkt sich ja wohl auf die Inhaltsstoffe aus. Genauso hat die Fermentation bei der Pu-Postverarbeitung ja wenig bis nichts mit der Oxidation von Schwarztee zu tun, und ist keinesfalls das selbe. Das Fazit fällt übrigens folgendermaßen aus: Dennoch gute Sache, zu sehen wie viel Forschung es dazu schon gibt. Es ist schon gut, darauf hinzuweisen dass es auch beim Tee ein gesundes Mittelmaß gibt und dass mehr nicht immer gleich besser ist. Der gemeine Tee-verliebte Nutzer neigt ja doch zur Idealisierung.
  9. Hallo liebe Teetrinker! Bei mir siehts wie folgt aus: Ich muss dringend etwas für mein Immunsystem tun. Auf Ernährung achten, mehr Sport machen usw. Das mit der Ernährung und mit dem Sport ist kein Problem. Mehr Obst, Gemüse, ausgewogen ernähren usw ... mehr Bewegung ist auch kein Problem. Daraus möchte ich keine Wissenschaft machen. Bei Grüntee ist es allerdings so, dass Grüntee nicht einfach Grüntee ist. Und deswegen wende ich mich an euch Ich hab mir im Teekontor Gyokuro 100g für 20 € besorgt ... wirklich teuer das Zeug. Es soll allerdings laut der Verkäuferin eine sehr gute Sorte sein. Wie kann ich aus Gyokuro die gesundheitsfördernde Wirkung überhaupt bei der Ziehzeit und der Temperatur erzielen? Ich möchte es mir zur Gewohnheit machen. Morgens, zur Arbeit und vielleicht sogar Abends? Falls es mehrere Gyokuroarten gibt, würde ich sogar ein Bild davon hier reinposten. Ich freue mich auf eure Antworten! Viele Grüße
  10. Ihr wisst ja ich hab mir vor einiger Zeit Tee von einer sehr renommierten Teehauskette "Moychay" in Russland geordert. Bisher muss ich echt gestehen bin ich sehr sehr positiv beeindruckt von dem Sortiment. Der gute Ruf zeigt sich wahrlich in der Qualität. An sich Zweifel ich hierbei nichts an, im Gegenteil. The Oolong Drunk hat auch schon sehr überzeugt von ihnen Berichtet, auf Steepster liest man auch nur Gutes und vor allem auf den großen Russischen Plattformen wird dieser Shop in allen höchsten Tönen gelobt. ABER...nicht das ich wirklich Angst hätte, aber in dieser Bestellung ist auch ein Yellow Oolong aus Krasnodar, Russland dabei. Dieser hat es mir sehr angetan, da ich noch nie von dieser Gegend gehört hatte. Auch die Reviews auf Moychay sind sehr vielversprechend..ABER und nun kommen wir endlich dazu. Ich wollte gerne mehr von diesem Anbaugebiet wissen und habe mir einiges Durchgelesen, es gibt auch ein wirklich interessant (leider nur in Russisch) Doku-Filmchen über diese Teeregion die in den Bergen liegt. Diese Teegärten scheinen teilweise eine fast 200 Jährige Geschichte zu haben und sind in Russland sehr berühmt, da von dort der einzige im Land produzierte Tee stammt. Okay ich bin immer noch nicht beim ABER..aber jetzt. Bei meiner Recherche über die Gegend Krasnodar bin ich auf Youtube LEIDER auch über ein Video gestolpert in dem ein Russe mit einem Geigerzähler (nennen sich Radiation Hunter), irgendwo in einem Waldstück von KRasnodar auf Reste eines Lagers oder was immer dies auch war gestoßen ist und dort hat der Geigerzähler so massiv ausgeschlagen, dass die Strahlugn eigentlich schon Lebensgefährlich ist. Ein Kommentar unter dem Video meinte aber das da etwas nicht stimmen kann. Dennoch irgendwie ist es nicht gerade beruhigend, dass es in einem Waldstück so hohe Strahlungen gibt, aus einer Gegend aus der Tee stammt. Dies muss natürlich nichts bedeuten und auch denke ich das nichts sein wird, da sich dieses Teehaus soetwas nicht erlauben könnte, bei dem guten Image das sie sich aufgebaut haben...ABER interessieren würde es mich dennoch. DAHER MEINE FRAGE: Hat von euch jemand Beruflich oder durch Bekannte eine Möglichkeit einen Tee auf Belastungen bzw. Strahlung testen zu lassen. Denn auch wenn ich denke das ich mir keine Sorgen machen muss, würde mich das Ergebnis doch sehr interessieren.
  11. Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, es gibt einmal wieder etwas wichtiges zu lernen: Wer meint: "Ja, ja, das kenn ich schon, problematisch ist nur industrieller Zucker - mein Vollrohrzucker und meine reinen, ungesüssten Smoothies sind völlig unbedenklich." ... der hat leider noch nicht ausgelernt. Meiner Meinung nach stellt Zucker für richtig gute Tee-Qualität einerlei eine Beleidigung dar. Aber es gibt da draussen viele, die sich, pro Tag gerechnet, mit ein paar Teelöffeln Zucker in ihre Tees wohl genau eine unnötige Überdosis holen, da man sonst ja schon genügend Zucker den Tag durch konsumiert.
  12. Wie gesund ist Kräutertee?

    Hallo Zusammen, Wie gesund ist Kräutertee? So die Frage vom WDR-Fernsehen. Beim WDR habe ich einen kurzen TV-Bericht über Kräutertees und dessen gesundheitlichen Wirkung gefunden. Am Rande wird auch das Thema PA (Pyrrolizidinalkaloide) eingeschoben. Da der Bericht nur 3:11 Minuten kurz ist kann man sich das zwischendurch mal anschauen: http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/servicezeit/sendungen/wie-gesund-ist-kraeutertee-100.html Aufgrund der Kürze kann man natürlich nicht zuviel Inhalt erwarten... Liebe Kräuterteegrüsse... Jörg
  13. Hat schon mal jemand seine maximal, tolerierbare Trinktemperatur gemessen? Hier gibt es sicherlich neben dem körperlichem, physischen Standard, bei dem automatisch Verbrührungen entstehen, auch rein subjektive Eindrücke, wo jeder für sich die grenze gezogen sieht. Was dem einen zu heiß ist, ist dem anderen gerade recht zum trinken. Evtl. variiert dies sogar mit unterschiedlichen Teesorten? Hat dazu jemand mal seine persönliche Messungen gemacht?
  14. Ein Ergebnis was sicherlich wieder zu zahlreichen Verunsicherung führen wird. Die Stiftung-Warentest hat in all ihren 27 Proben Darjee­ling- und Ceylon-Assam-Tees, Anthrachinon, eine als potenziell krebs­er­regende, geltende Substanz gefunden. Mal in sehr geringen, teilweise wohl auch in erheblichen Mengen. Auch wurden weitere krebserregende Stoffe gefunden, wie Poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK), Pyrrolizidinalkaloide und Mineral­ölbestand­teile. Die Stiftung-Warentest ist dem Anthrachinon auf die Spur gegangen und es scheint so, als würde der Schad­stoff nicht durch die Verpackungen, sondern durch Verbrennungs­prozesse beim Trocknen der Teeblätter in den Tee geraten. Auch relativiert Stiftung-Warentest diese Funde. Die Schadstoffe seien in teilweise sehr geringen Mengen vorhanden und zudem sei auch nicht ganz erwiesen, wie sie sich genau auswirken. Zumindest nicht für alle, denn für drei Produkte gab es aufgrund der hohen Mengen, ein Mangelhaft. Fünf andere hatten nur sehr wenig Schadstoffe und für sie gab es das Schad­stoff­urteil Gut. Also kann man in der Regel von einer Entwarnung sprechen und dem normalen Schwarzteegenuss steht den Teetrinkern auch weiterhin nichts im Wege. Genaueres kann man direkt bei der Stiftung-Warentest lesen: Schwarzer Tee im Test: Darjee­ling und Ceylon-Assam schad­stoff­belastet Aufgrund der Auswahl der 27 Tees, kann man schon von einer breit angelegten Messung, hier in Deutschland erhältlicher Tees sprechen. Schwarzer Tee - Ceylon-Assam: Aldi (Nord)/West­minster Tea Ceylon Assam Mischung Gold­männ­chen-Tee Ceylon-Assam Kauf­land/K-Classic Schwarzer Tee Ceylon Assam Lidl/Lord Nelson Ceylon-Assam Netto Marken-Dis­count/Captains Tea Ceylon Assam Norma/Cornwall Ceylon Assam Real/Tip Schwarzer Tee Ceylon-Assam Rewe/ja! Ceylon-Assam Schwarzer Tee - Darjee­ling: Alnatura Darjee­ling-Blatt, Bio Bünting Tee Fine Darjee­ling First flush dm/Das gesunde Plus Schwarzer Tee Darjee­ling Edeka Darjee­ling first flush Gepa bio & fair Darjee­ling Classic, Bio Lebens­baum Darjee­ling Blatt, Bio Lidl/Fair­globe Bio Darjee­ling, Bio Lidl/Lord Nelson Darjee­ling Meßmer Darjee­ling Netto Marken-Dis­count/Captains Tea Darjee­ling Öko­topia Darjee­ling First Flush, Bio Penny/Mayfair Darjee­ling Rauf Tee Darjee­ling First flush Tee Gschwendner Darjee­ling Nr. 9 Himalaya First flush Tee Handels­kontor Bremen Darjee­ling Gold Star Frühling Tee­kam­pagne Darjee­ling First Flush, Bio Tee­kanne Darjee­ling mild-blumig Twinings Origins Darjee­ling Tea Wind­sor-Castle Tea Jewels Golden Darjee­ling Tea
  15. Wasserfilter?

    Hallo, mein Anliegen heute ist nicht ganz Off-Topic, es geht aber nicht direkt um Tee. Ich wohne in Rostock und unser Wasser aus der Leitung wurde letztens geprüft. Dabei kam heraus, dass unser Wasser mit Schadstoffen belastet ist, die die Grenzwerte übersteigen! Die Ergebnisse sollten eingeschickt werden und wir sollten danach bescheid bekommen. Das ist nun schon ein paar Wochen her und ich Frage mich, ob ich da jetzt hinterher sein muss... Andererseits frage ich mich auch, was die (die Wasseraufbereitungsanlage oder wer auch immer dafür verantwortlich ist) machen, wenn nur in unserem Haus das Wasser stark belastet ist. Die werden nicht die Rohre ausgraben und untersuchen und nur unseretwegen werden sie auch nicht in ihrem Werk den Prozess der Wasseraufbereitung ändern. Ich werde in den nächsten Tagen bei der Hausverwaltung und bei unserer Aufbereitungsanlage nachhaken, aber wirkliche Hoffnung habe ich nicht. Zur Not können sie mich immernoch beruhigen mit "haben wir schon längst bereinigt, wir haben nur vergessen es ihnen mitzuteilen". Aus diesem Grund überlegen meine Freundin ich, ob wir uns einen Wasserfilter zulegen. Es ist aber nicht so einfach, vernünftige Informationen zu bekommen. Hier im Forum dreht es sich meistens um die Wasserhärte und den Geschmack des Tees, uns geht es aber vor allem um unsere Gesundheit! Wir haben schon viel gelesen und ein paar Reportagen gesehen, die behaupten, dass Düngemittel, Pestizide und Insektizide und auch Hormone und andere Schadstoffe in unser Grund- und damit auch in unser Trinkwasser gelangen. Dazu kommen die Berichte über die Wasseraufbereitungsanlagen, die jährlich die Grenzwerte für Schadstoffe erhöhen, weil sie sonst den Laden schließen müssten. Vieles davon klang glaubwürdig, nachprüfen kann ich leider nichts davon. Generell sind wir aber skeptisch genug, um anzunehmen, dass an dem ganzen Wirbel wenigstens ein bisschen Wahrheit dran sein muss und damit auch eine Gefahr für unsere Gesundheit (immerhin trinken wir täglich ca. zwei Liter Wasser). Die meisten Informationen über Wasserfilter, die man im Internet bekommt sind entweder schwarz oder weiß: "Das Wasser ist stark belastet, kauft meinen neuesten Wasserfilter und lebt gesund!" von Heilpraktiker A und "Die Regierung und Stiftung Warentest und auch die Wasserwerke sagen, alles ist gut!" von Mensch B und der Verbraucherzentrale. Wir möchten keinem einfach glauben, stehen aber eher auf der Seite der Wasserfilter. Außerdem möchten wir, wenn wir uns einen Wasserfilter anschaffen, in Qualität investieren. Aber welche Wasseraufbereitungssysteme sind gut/besser als andere? Einige werden hier sicherlich den Brita Wasserfilter empfehlen, über den hier im Forum ja viel diskutiert wird. Persönliche Tests von euch allen sind auch eine gute Unterstützung, nur leider scheint keiner von euch die Schadstoffe im Wasser getetstet zu haben (auf die es uns ja ankommt) wenn man sie überhaupt herausfiltern bzw. nachweisen KANN... Danke an alle, die sich die Mühe gemacht haben, bis hierhin zu lesen, es ist ein bisschen mit mir durchgegangen :-P Und natürlich danke an alle, die versuchen, zu helfen! Cheers! Nolyn Ein kleiner Nachtrag: Wenn wir unser Wasser aus dem Hahn trinken hinterlässt es einen unangenehmen Nachgeschmack nach Eisen und manchmal Kalk. Das kann durchaus an alten/kaputten Rohrleitungen liegen, aber was macht man dagegen außer Filtern?
  16. Unter der Überschrift "Tee – Geschichte, Verbreitung und Wirkung" habe ich die folgende Infografik gefunden, welche jetzt nicht die Knaller-Neuheiten beinhaltet und auch nicht übermäßig ins Detail geht, aber diese Informationen doch ganz nett aufbereitet hat. Was wir dort finden ist ein wenig Geschichte, die beliebtesten Tee-Marken, Herstellung, Produktion, Weiterverarbeitung, Verkäufe, Verbrauch und Gesundheit. via tee-magazin PS: Wer mehr von solch schönen Grafiken findet, bitte immer her damit
  17. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat eine Studie herausgegeben, wonach der Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden in Kräutertees und Tees sind zu hoch ist. Wer es genauer haben will, findet dies im folgendem PDF: Pyrrolizidinalkaloide in Kräutertees und Tees Weiter Infos zu Pyrrolizidinalkaloide findet man im folgendem PDF: Fragen und Antworten zu Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln
  18. Es wird wohl Zeit sich dem Thema des gesundheitsfördernden Tees anzunehmen. Dem Tee werden je nach Art zahlreiche, positive Eigenschaften zugesprochen, welche die Gesundheit des Menschen positiv beeinflussen sollen. Darunter fallen solche Begriffe wie die Senkung des Risikos an Krebs zu erkranken, Minderung von Zahnkaries, Steigerung der Elastizität der Blutgefäße und Senkung des Bluthochdrucks. Modern hinzugekommen sind die Vorteile von Tee als Fatburner für Diäten usw. Wer nicht ganz blauäugig daher kommt, erkennt aber durchaus auch die ein oder andere negative Folge. Tee kann zum Beispiel gegen Zahnkaries helfen, aber wer viel Tee trinkt der wird es dann auch mit der Verfärbung der Zähne quittiert bekommen. Und wer es da übertreibt kann dann unter Umständen sogar mit Eisenmangel und Blutarmut zu tun bekommen. Gut es sind nun ein paar extreme Beispiele, da eine Zahnreinigung heutzutage für jeden bezahlbar geworden ist, man selbst mit ordentlichem Zähne putzen dagegen etwas machen kann und Teetrinken auch viel günstiger als eine Zahnbehandlung oder gar Zahnprotese ist, wenn man es als normale Lebensmittelkosten ansieht, denn Teetrinken kann durchaus teuer sein Ich will auch die einzelnen Studien gar nicht als unsinnig abtun, aber man sollte dabei auch nicht aus den Augen lassen, dass es Studien gibt, welche sich gezielt nur einen einzelnen Teilaspekt des gesamten annehmen. Viele leiten daraus aber eine Allgemeingültigkeit für das gesamtem Lebensmittel heraus. Das wiederum halte ich dann für problematisch. Auch kennt jeder den Spruch, traue keiner Statistik, welche man nicht selbst gefälscht hat. Und in der Tat ist es so, dass man mit Zahlen so richtig schon manipulativ umgehen kann. Vor allem macht es manchmal aus Sinn, den jeweiligen Auftraggeber und Geldgeber hinter einer Studie ausfindig zu machen Wenn ich so an Studien zu Wein, Kaffee, Butter und anderen Lebensmitteln sehe, dann hat sich da im laufe meines bescheidenen Lebens ja so oft die Meinung gegen und für derartige Lebensmittel geändert, dass es mir schwer fällt, gewisse Studien überhaupt noch ernst zu nehmen. Mal waren sie ganz schlecht, dann wiederum total gut und so weiter und so fort. Ich persönlich glaube aber, dass Tee gesund ist. Ich weiß es nicht, sondern ich glaube es, denn wer will schon daran glauben, dass er etwas schlechtes konsumiert Kurios finde ich auch immer wieder die Vergleiche von völlig getrennten Personengruppen, wie Japaner und Europäer und deren Gesundheit nur auf den Tee zu reduzieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Japaner in der Regel viel mehr Tee trinken als die Europäer. Aber ich bin mir auch sicher, dass die Japaner grundsätzlich ein völlig anderes Leben führen als die Europäer und dazu gehört auch die komplette Ernährung und nicht nur der Tee. Dieser mag ja einen möglichen Einfluss auf den Körper des Japaners haben, aber zu welchem Teil denn bitte? Aus diesem Grunde muss ich bei gewissen Studien und Vergleichen mir immer wieder ein Schmunzeln verkneifen. Auf der anderen Seite werde ich manchmal auch richtig wütend, da ich erkenne, wie hier der Leser nicht nur für dumm verkauft werden soll, sondern auch konkret manipuliert. Einen wesentlichen Effekt der menschlichen Psyche sollte man aber auch nicht vergessen, die Selbstsuggestion. Ich trinke Tee weil ich glaube das er mir gut tut. Dadurch fühle ich mich gut, was gewisse körpereigene Prozesse auslöst, welche wiederum das Immunsystem stärken. Der positive Glaube an etwas, kann durchaus sehr hilfreich sein, weshalb ich zwar kein radikaler Christ bin, aber doch meinen Glauben an einen guten Gott bewahre, denn dieser gibt mir Hoffnung. Und hier wären wir dann abschließend auch in einem spirituellem Kreis, welcher ja in der asiatischen Kultur auch mit Tee zelebriert wird und die Einheit von Körper und Seele verkündet
  19. Werte Gemeinde. Seit geraumer Zeit strömt die Strömung ( ;D ), grüner Tee ist gesund. Von mir aus. Nun werden die Oolongs immer grüner (= weniger fermentiert). Ist das eine Marketstrategie um auf den Gesundheitszug aufzuspringen? Vor wenigen Jahren wurde Pu Erh-Tee als Fat-Burner (= Speck-Weg-Tee) gepusht (oder: man hat's versucht). Jetzt sehe ich plötzlich, Wuyi-Tees sind die aktuellen "Fat Burner". Da wird der Da hong Pao zur Diät-Nummer... Herbert