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87 Ergebnisse gefunden

  1. Heute mal ein Update direkt danach, noch mit nassem Ton. Eigentlich wollte ich bei den letzten Malen schon mal wieder eine Teekanne gemacht haben... Doch leider komme ich immernoch nicht mit dem neuen Ton zurecht. Immer wieder ist er mir gerissen, bis ich dann klein beigegeben habe und mir dachte: Ok... du hast gewonnen. Then keep it simple. Ersmal an einfache Formen halten, entweder solange bis man sich an die Handhabung gewöhnt hat, oder aber bis neuer grober Ton da ist. Je nachdem wie es läuft. Hier mein Yunomi von heute... Der Fuß wird natürlich noch etwas getrimmt sobald es etwas angetrocknet ist. Und hier noch als Nachtrag, die letzte Session davor:
  2. Erster Versuch, wie man sieht alles noch sehr unbeholfen und schief: 2te Sitzung, Technik etwas abgewandelt. Alles etwas gleichmäßiger: Dritte Sitzung, gewisse Sicherheit schleicht sich ein. Es wird experimentiert: Vierte Sitzung, wollte diesmal keinen Becher machen. Wagen wir mal was... Fünfter Versuch. Die Shiboridashis haben mich einige Nerven gekostet. Trotz alledem wollte ich endlich mal eine richtige Kanne probieren... Und ich muss zugeben: Die ist viel besser geworden als ich es mir zugetraut hätte! Da war ich echt richtig glücklich danach. Sechste Sitzung. Ich möchte eine neue Technik ausprobieren, es wird gespachtelt... Siebte Sitzung. Nicht mein Tag...bei der linken ist mir 2 mal hintereinander der Deckel runtergefallen. Brutal genervt lasse ich den Dritten so wie er ist, auch wenn ich nicht zufrieden bin. Mal 5 gerade sein lassen... Achte Sitzung, habe das Gefühl ich mache Rückschritte. Habe es etwas übertrieben mit dem experimentieren. Die linke Kyusu schaut ganz schön k.... aus. Habe nicht ganz den Effekt erreichen können den ich im Kopf hatte. Vielleicht kann man beim Glasurbrand was rausholen. Neunte Sitzung. Etwas neues soll her. eine andere Form... Elfte Sitzung. Meine Freundin hat mir neuen Ton geschenkt. Dieser ist diesmal ganz fein und lässt sich ganz anders verarbeiten. Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig weil er schnell aus der form gerät, weil er viel weicher ist. Ich verzweifel bei meinem ersten Versuch damit und alles landet in der Tonne. Daher auch leider keine Bilder von der Zehnten Sitzung. Hatte den Ton diesmal etwas austrocknen lassen und danach neu durchgeknetet. Nun ließ er sich etwas besser verarbeiten, war aber immer noch viel weicher als der Alte... Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden. Nun muss ich nur noch Verpackungsmaterial besorgen, damit ich meine Werke auch heil zur nächsten Brennerei bringen kann. Dort wird sich dann zeigen ob ich ordentlich gearbeitet habe und ob sich der Aufwand gelohnt hat. Ich bin gespannt bis zum geht nicht mehr! Falls dieser Bericht gut ankommt und auf Interesse stößt, würde ich in Zukunft hier regelmäßig meine Sitzungen dokumentieren. Wäre natürlich für mich sehr interessant, da ich so vielleicht auch noch konstruktive Kritik bekommen kann und auch erfahre ob für so etwas überhaupt ein Bedarf besteht.
  3. Hallo, als "Neuling" auf dem Gebiet des Gong Fu Cha, habe ich großen Lerneifer und Interesse an Austausch. Deshalb suche ich Mitstreiter, vom Profi bis zum Neuinteressierten um eine Facebook-Gruppe zum Thema chinesische Teezeremonie zu beleben. Hatte keine gefunden, deshalb selbst eine ins Leben gerufen. Das Forum hier ist toll, man kann viel lernen und mein Projekt soll keine Konkurrenz sein. Die Gruppe dort ist eher für Leute, die nicht hierher finden. Hier sind so viele Leute mit Know How, die eine große Hilfe wären Gong Fu Cha etwas populärer zu machen...... (Liebe Admins dieser Gruppe, ich hoffe ich verstoße nicht gegen irgendwelche Gruppenregeln mit dem Posting. Falls ja, sorry, einfach löschen. :-) )
  4. Angeregt durch Beiträge zur Tee-Zubereitung nach Gong Fu Cha und die (mir so erscheinende) Fixierung einiger Forenmitglieder auf eine bestimmt festgelegte Zubereitungsform (z.B. festgelegter Ablauf: Waschgang, Wecken des Tees; festgelegte Ziehzeiten der einzelnen Aufgüsse mit der Stoppuhr kontrolliert, etc.), habe ich mich dazu entschlossen dieses Thema zu eröffnen. Da es mir hierbei mehr um die körperliche Erfahrung des Tai Chi und die Auswirkungen der Durchführung von Gong Fu Cha in der alltäglichen Praxis der Tee-Zubereitung geht, hab ich dies Thema auch nicht in der Plauderecke erstellt. Ich hatte mal einen Grundkurs in Tai Chi (nicht die Kampfkunst Form) in der Volkshochschule belegt. Beim Erlernen der Teezubereitung nach Gong Fu Cha (also quasi Gong Fu Cha ohne Gäste) merkte ich, dass ich automatisch die Körpererfahrung, die ich in diesem Tai Chi Kurs gemacht hatte, meiner Ausführung der Gong Fu Cha zugrunde legte. Wind, Wasser, dahinziehende Wolken, fleißende Bewegungen und dadurch bedingt auch ein fleißender Geist (Geisteshaltung). Die Ausgangsstellung, die wir in diesem Kurs erlernt hatten, und mit der jede Unterrichtsstunde begann, war entscheidend für die Ausgangsstellung, die ich im Geiste vor jeder Tee-Zubereitung nach Gong Fu Cha einnehme. Beginnend mit der Auswahl des Tees, weiterführend mit der Abwage, der Inaugenscheinnahme des Tees und immer wieder schnuppern und beäugen um die weitere Vorgehensweise abschätzend zu bestimmen. Kein Dogma, keine Festlegung - Eine fließende Entscheidungsfolge mit kleinen Zwischenstopps der Prüfung der vorangegangenen Entscheidung über den Tee selbst (probiere den Tee und entscheide die Art und Weise des nächsten Aufgusses). Die Ausgangsstellung: Die Füße in Schulterbreite auseinander, die Füße selbst leicht nach außen gedreht, die Knie leicht eingeknickt (aber nicht über die Fußspitze hinaus),so dass eine federnde Bewegung möglich wird, den Kopf fest "gegen den Himmel gedrückt", die Füße fest "gegen die Erde gedrückt". Die Haltung der Arme und Hände hab ich leider vergessen. Arme leicht angewinkelt am Körper, die Handflächen drücken gegen die Erde, so hab ich es noch in Erinnerung. Aus dieser Ausgangsstellung ist jeder weitere Bewegungsablauf möglich. Weitere Bewegungsabläufe sind eine Reaktion auf das, was einem gerade begegnet und worauf eine Reaktion erforderlich ist. Auf Gong Fu Cha bezogen, ist die weitere Art und Weise der Teezubereitung eine Reaktion auf den gerade verköstigten Aufguss. Ich kann einen Grundkurs in Tai Chi nur empfehlen um sich mit dieser körperlichen Erfahrung auf Gong Fu Cha einzulassen. Das erhöht das Verständnis des Tees und Gong Fu Cha Methode, denselben zu zubereiten. Soweit meine Sichtweise. Wer von Euch hat praktische Erfahrung mit Tai Chi in jedweder Form (Schule) und praktiziert Gong Fu Cha und kann von seinen Erfahrungen der Verquickung von Beidem hier berichten? ____________________________________ Anhang________________________________________ Verweis auf: Tai Chi-Teehaus, Stuttgart
  5. Richtiges Ausgißsen

    Vom Album Teezui 2014

    Das richtige Ausgießen um nichts zu vergeuden.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  6. Teetisch und Gong Fu Cha.

    Vom Album Teezui 2014

    Ein Teetisch und Gong Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  7. Teetische zum Teebesäufnis

    Vom Album Teezui 2014

    Zwei Teetische für das Teezui-Teebesäufnis.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  8. Teetisch und Gong Fu Cha

    Vom Album Teezui 2014

    Ein Teetisch und Gong Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  9. Gong Fu Cha

    Vom Album Teezui 2014

    Ein Teetisch und Gong Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  10. Teetisch und Gong Fu Cha

    Vom Album Teezui 2014

    Ein Teetisch und Gong Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  11. Teetisch und Gong Fu Cha

    Vom Album Teezui 2014

    Ein Teetisch und Gong Fu Cha.
  12. Die Jadequell GmbH wurde von dem Ehepaar Conny und Bastian Baumgarte gegründet. Beide haben in China studiert und lernten dort nicht nur die Sprache, sondern auch vieles über Tees und dessen Zubereitung. Heutzutage beziehen sie ihre Tees direkt von chinesischen Teebauern, welche sie persönlich kennen und für deren Qualität sie sich verbürgen können. Aber ein Tee ist nur so gut, wie seine Zubereitung und dies war auch den Baumgartes klar. Die traditionelle, chinesische Teezeremonie (Gong Fu Cha) erlaubt einen hohen und ergiebigen Genuss, ist aber auf der anderen Seite alles andere als leicht. Daher befassten sich die Baumgartes schon früh damit, einen Automaten herzustellen, mit dem man auf einfache Art und Weise, die chinesische Teezeremonie vollführen konnte. Das Resultat ihrer Mühe ist die Jadequell Teestation, welche Gegenstand dieses Tests ist und auf der Teezui 2014, dem Teetalk und seinen Mitgliedern zur Verfügung gestellt wurde. Prüfmethode Die Tester konnten nach vorheriger Anleitung, den Jadequell selbstständig bedienen, damit Tees zubereiten und die mehrfachen Aufgüsse in größerer Runde verköstigen. Optik und Haptik (Testrelevant) Die Jadequell Teestation lag in dem Muster, Schwarz mit Nussbaumholzplatte vor. Die Formgebung, wurde als angenehm und ästhetisch wahrgenommen. Der Wasserzulauf ist in einem schlichten, aber angenehmen Hahn aus gebürsteten Metall gehalten und integriert sich positiv ins gesamte Erscheinungsbild. Die digitale Waage und der Computer sind auf der Vorderseite, in den Jadequell integriert und werden per Knopfdruck ausgefahren. Den Testern gefiel das Design und die Optik sehr gut. Nicht aufdringlich und trotzdem ein Hinkucker. Auch von der Haptik her, macht die Jadequell Teestation einen guten und sehr wertigen Eindruck. Hier spielen auch die zugehörigen Tassen, Filter und Kannen eine Rolle. Auch diese wissen in Form, Handhabung und Qualität zu gefallen und überzeugten die Tester. Lieferumfang (Testrelevant) Zur Jadequell Teestation gibt es vier Teetassen, welche eine angenehme Größe haben, zwei gläserne Kannen und einen spülmaschinenfesten Filter. Genusslehrgang für angehende Teemeister mit einem Buch zur Teezeremonie, liegt auch bei. Zudem gibt es Probepackungen aus dem Jadequell Sortiment. Man kann hier also ohne Umwege sofort loslegen und Tee zubereiten. Technische Daten Elektrischer Anschluss (spannung/Frequenz) aC 230 V / 50 Hz Leistung ca. 1700 W Maße ca. 49 × 31 × 33 cm (H × B × T) Gewicht ca. 13 kg Fassungsvermögen Wasserauffangbehälter max. 0,4 l Wassertemperatur 65°C – 98 °C, in schritten von 1°C variierbar Frischwasserreservoir fasst bis 1,2 l – genug für eine Zeremonie mit vier Personen und fünf Aufgüssen Handhabung (Testrelevant) Die Jadequell Teestation lässt sich leicht in Betrieb nehmen und erklärt sich nahezu von alleine. Ein Touchscreen ermöglicht eine einfach Eingabe und das Display zeigt leicht verständlich die nötigen Schritte und Daten an. Ein Tester bemängelte, Anfangs ein wenig Probleme bei der Änderung der Parameter gehabt zu haben. Auch handelt es sich hier um ein Druckdisplay und wer versucht einen Regler wie bei einem berührungsempfindlichen Display zu verschieben, wird dabei versagen. Man muss also die Stelle, wo der Regler hin soll, mit dem Finger drücken. Schön wäre es, wenn man eine WLAN- oder Bluetooth-taugliche Lösung für die Zukunft anbieten könnte, bei welcher man mit einer Jadequell-App, diese bequem auf dem Smartphone oder Tablet bedienen könnte. Dies würde auch graphisch noch zahlreiche Möglichkeiten mit sich bringen und man könnte so viel mehr Informationen zu den Tees und der Zubereitung bereit halten. Der Computer berechnet aufgrund von Teesorte und teilnehmenden Teetrinkern, wie viel Gramm Tee, die Wassertemperatur und welche Wassermenge nötig ist. Das Ende der Ziehzeit, wird dann anhand eines akustischen Signals signalisiert. Anschließend kann man auch die mehrfachen Aufgüsse zubereiten lassen. Der Signalton selbst, wurde als nicht ganz so angenehm empfunden. Hier würde ein anderer, angenehmerer Ton, der Jadequell Teestation besser zu Gesicht stehen. Es gibt feste Programme zu den ausgewählten Teesorten von Jadequell. Zudem gibt es für die allgemein bekannten Teesorten feste Programme und man kann auch eigene Programmplätze mit individuellen Werten einspeichern. Das Resultat mit den vorgegebenen Programmen und Teest ist sehr gut und man wird sehr leicht an der Hand geführt um dieses zu erreichen. Einziger größerer Kritikpunkt, war der mit 1,2 Litern eher klein gehaltene Wassertank für enthusiastische Teetrinker. Wobei hier fraglich ist ob und wie ein noch größerer Tank und Auffangbehälter in die Jadequell Teestation zu realisieren ist, ohne diesen unnötig aufzublähen. Insgesamt waren die Tester sehr beeindruckt von dieser Teestation und vergaben das Testurteil Gut (2,0). Hier noch ein Video zur Jadequell Teestion. In diesem gibt es ein kurzes Interview mit Conny Baumgarte und ein abschließendes Resümee.
  13. Jadequell und chinesische Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2014

    Jadequell Teestation bei der Zubereitung von Tee nach der chinesischen Teezeremonie, Gong, Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  14. Jadequell und chinesische Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2014

    Jadequell Teestation bei der Zubereitung von Tee nach der chinesischen Teezeremonie, Gong, Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  15. Jadequell und chinesische Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2014

    Jadequell Teestation bei der Zubereitung von Tee nach der chinesischen Teezeremonie, Gong, Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  16. Jadequell und chinesische Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2014

    Jadequell Teestation bei der Zubereitung von Tee nach der chinesischen Teezeremonie, Gong, Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  17. Jadequell und chinesische Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2014

    Jadequell Teestation bei der Zubereitung von Tee nach der chinesischen Teezeremonie, Gong, Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  18. Jadequell und chinesische Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2014

    Jadequell Teestation bei der Zubereitung von Tee nach der chinesischen Teezeremonie, Gong, Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  19. Jadequell und chinesische Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2014

    Jadequell Teestation bei der Zubereitung von Tee nach der chinesischen Teezeremonie, Gong, Fu Cha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  20. Hallo, mich würde mal interessieren wie eure Mehrfachaufgüsse bei chinesischen Grüntees konkret aussehen - nicht in Form und Farbe, sondern in Teemenge, Wassermenge, Ziehzeit usw. Man liest hier im Forum leider selten darüber und wenn dann wenig konkretes. Da sind andere Sorten (jap. Grüntees, Oolongs, Pu Ehr, ..) weit besser aufgestellt. Ich denke es ist so, dass man meist Basisparameter hat und die für jede Sorte über die Zeit "optimiert". Daher würde ich hier gerne Erfahrungen austauschen. Mengen, Ziehzeiten usw. bei westlicher Zubereitungsmethode sind ja idR klar und müssen nicht erwähnt werden .. hier soll es um Mehrfachaufgüsse gehen! Ich fang mal an: Name: Mao Jian Premium Bio Händler: Kolodziej Lieder Menge: ca. 8g pro 250ml Temperatur: 1. Aufguss: 80°C, danach langsam steigernd bis knapp ~90°C Ziehzeit: 1. Aufguss: 60s, 2. Aufguss: 10s, 3.Aufguss: 60s, 4. Aufguss: 90s, 5.Aufguss: 120s (meist ist aber nach dem 4. Schluss) Anmerkungen: keine Wie man sieht orientiere ich mich hier etwas an Sencha (nutze auch idR eine Kyusu). Andererseits hab ich oft das Gefühl, dass ich sehr viel Tee vewende, aber mit weniger wirds einfach nicht so gut. Bei Mao Feng und Green Darjeeling* verwende ich im wesentlichen die gleichen Parameter, erhalte bei ersterem gute Ergebnisse, bei zweiterem sind die Ergebnisse noch nicht optimal. Wie sind eure Erfahrungen & Parameter mit chinesischen Grüntees in Verbindung mit Mehrfachaufgüssen? Wie bereitet ihr sie zu? *= Ich weiß, eigentlich ein Inder. Aber ich hab ihn mal hier mit reingeschmuggelt. Hat ja kein eigenes Unterforum!
  21. Jianshui - Rückseite

    Vom Album Gong Fu Cha

    Die Rückseite - fragt nicht, was da draufsteht, ich weiß es nicht

    © Jinx

  22. Jianshui

    Vom Album Gong Fu Cha

    Meine neue Jianshui von Cha-Shifu. Fasst ca. 230 ml und sieht großartig aus!

    © Jinx

  23. Nixing

    Vom Album Gong Fu Cha

    Meisterkanne mit Widmung Von Cha-Shifu

    © Jinx

  24. Nixing

    Vom Album Gong Fu Cha

    Rückseite Kanne von Cha-Shifu

    © Jinx

  25. Nixing

    Vom Album Gong Fu Cha

    Meine Nixing-Kanne von Cha-Shifu. Ein echtes Highlight unter meinen Kannen. Fasst ca. 210 ml.

    © Jinx