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56 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo liebe Teetrinker! Bei mir siehts wie folgt aus: Ich muss dringend etwas für mein Immunsystem tun. Auf Ernährung achten, mehr Sport machen usw. Das mit der Ernährung und mit dem Sport ist kein Problem. Mehr Obst, Gemüse, ausgewogen ernähren usw ... mehr Bewegung ist auch kein Problem. Daraus möchte ich keine Wissenschaft machen. Bei Grüntee ist es allerdings so, dass Grüntee nicht einfach Grüntee ist. Und deswegen wende ich mich an euch Ich hab mir im Teekontor Gyokuro 100g für 20 € besorgt ... wirklich teuer das Zeug. Es soll allerdings laut der Verkäuferin eine sehr gute Sorte sein. Wie kann ich aus Gyokuro die gesundheitsfördernde Wirkung überhaupt bei der Ziehzeit und der Temperatur erzielen? Ich möchte es mir zur Gewohnheit machen. Morgens, zur Arbeit und vielleicht sogar Abends? Falls es mehrere Gyokuroarten gibt, würde ich sogar ein Bild davon hier reinposten. Ich freue mich auf eure Antworten! Viele Grüße
  2. leute sagt mal.. was bekomm ich eigtl. dauernd beim chinesen verpasst wenn ich essen geh und grünen tee bestelle? ihr kennt das sicher.. "eimaaa glünää theeeee" und man bekommt so ne kanne mit gelbem tee drin. wenns kein jasmin ist, ist es meist ein selber gemachter beutel oder sieb mit urkleingehäckseltem zeug (wir sehen jetz mal von den restaurants ab die einem nen beutel grüntee von messmer reinpacken). es ist definitiv mal kein grüner tee wie long jing oder mao jian oder so was, knallgelb und wird immer intensiver ins dunkelgelborangene mit der zeit. schlecht ist es nicht, aber hat auch kein besonders florales aroma. mich erinnert das meistens am ehestens noch an einen günstigen und kräftigen stengeligen gehäckselten sheng, der aber recht deutlich rauskommt für so wenig teezeug. habt ihr das schonmal eruiert was man da wirklich bekommt ? oder schmeckt super günstiger grüntee aus dem china supermarkt einfach so wie ein kräftiger stengliger sheng und ist knallgelb ? hab das noch nie gekauft. seitdem ich mehr sheng trinke lern ich das china restaurant zeug immer mehr zu schätzen.. is jetz keine geschmacksbombe, aber schlecht ist es nicht, von der wirkung her kanns auch nich viel, aber ne kanne für 2,60 geht in ordnung.
  3. N'abend Leute, ich habe ja meinen eigenen Lieblingshändler im Internet gefunden, dort bestelle ich regelmäßig meine Tees. Bei ihm gibt es Sencha und Gyokuro zu kaufen und wird direkt aus Japan vor Ort in Originaler Verpackung geliefert. Er hat jede Menge gute Sorten, auch aus dem Gebiet Shizuoka und da liegt mein Problem. Das ist ja gerade die Umgebung, welche durch den AKW Unfall 2011 in Fukushima, kritisch ist. Momentan beziehe ich aus dem Shop nur Organic Tees aus Kagoshima, also so südlich wie möglich. Nur ist mir jetzt auch aufgefallen das dort Nagasaki ist, was natürlich viel länger her ist. Ich weiß, dass es viele Themen dazu gibt. Keine jedoch speziell für diese Gebiete, weshalb ich einfach mal eure Meinung wissen wollte. Kauft ihr Tees aus Japan ohne euch darüber Gedanken zu machen oder achtet ihr auf Anbaugebiet usw? Danke schonmal =)
  4. Hey, ich trinke liebend gerne grünen Tee und habe jetzt eine gute Quelle bei [Linkt entfernt] gefunden. Ich würde bei der nächsten Bestellung gerne einen chinesischen grünen Tee [Link entfernt] der Sorte LIU AN GUA PIAn probieren. Der ist aber recht teuer. Hat jemand damit Erfahrung? LG Lisa
  5. Liebe Tee-Experten, wir fragen uns, warum es bei der Zubereitung von grünem Tee (Gyokuro, losej manchmal zu milchigen/trüben Verfärbungen kommt. Wir gießen den Tee im ersten Guss mit abgekochtem, 60 Grad warmen Wasser auf. Da war er klar. Nun, im zweiten Guss bei 65 Grad ist er trüb und schmeckt etwas bitterer. Wir haben hartes Wasser, laut Stadtwerken mehr als 24 DHG, verwenden zur Aufbereitung aber einen Brita-Wasserfilter. Aufgegossen wird der Tee in einer Alukanne. Kann uns uns jemand erklären, was da passiert - und warum? VIelen Dank und viele Grüße, aloekimi
  6. kanne-101-c.jpg

    Vom Album keramikgasse

    kleine teekanne (um 200 ml) - glasiert mit seladon - sehr schöne und dekorative craquelè / risse in der glasur | die kanne besitzt ein innensieb, und ist sehr gut für mehrfachaufgüsse von blatttees geeignet.
  7. Ich wollte hier einige japanische Gerichte vorstellen, bei denen Tee eine der Zutaten ist. Neben dem geläufigen "Salat" aus Gyokuroblättern gibt es noch einige andere Gerichte, die ich hier nach und nach vorstellen möchte. Shincha Gohan oder Ryokucha Gohan - gegarter Reis mit Teeblättern vermischt: Reis wird meist pur als Beilage serviert und dafür nur mit Wasser gedämpft. Es gibt allerdings viele Gerichte, bei dem der Reis mit weiteren Zutaten zusammen gegart oder vermischt wird. Shincha Gohan, also Reis mit Shincha, ist so ein Klassiker, aber man kann auch normalen Sencha nehmen (das wäre dann Ryokucha Gohan z.B.). Im Gegensatz zur einfachen Reisbeilage wird dann der Reis meist mit einem Stück Kombu gegart und ggf. auch gesalzen, um das Umami zu steigern. Ich nutze Shiokoji, das ist eine Art salzig-süßliche Würze aus mit Kojikulturen geimpftem und gesalzenem Reis. Bitte sogenannten "Sushireis" nehmen (aber nicht säuern!), japanischer Reis unterscheidet sich in Form, Zusammensetzung und Geschmack sehr von hier gern genutzten Reissorten wie Basmati und Co. Es sollte ein eher gering gedämpfter Tee - Akamushi - verwendet werden, Fukamushi ist meist etwas zu sehr fragmentiert. Vorgehen bei der Verwendung von trockenen Teeblättern: den Tee in eine geeignete, neutrale Pfanne geben und vorsichtig und auf sehr geringer Hitze ganz leicht anrösten. Ich nutze eine kleine Donburipfanne aus unbeschichtetem Edelstahl, die ich auch zum Rösten von Sesam oder Egoma nehme. Der Tee soll sich nicht verfärben und es dauert nicht lange, nur bis er aromatisch riecht. Nicht anbrennen lassen und immer schön umrühren. Den Tee am besten auf einen kalten Teller o.ä. geben um ein Nachrösten zu verhindern. Zwischen einem Küchentuch oder mit den Fingern etwas zerbröseln. Auf 100g trockenen Reis verwende ich ca. 1TL Tee. Vorgehen bei der Verwendung von gebrauchten, nassen Teeblättern: man sollte dann am besten nur einen Aufguss von den Blättern machen, ansonsten sind sie zu ausgelaugt. Die nassen Blätter auf geringer (!) Hitze in einer Pfanne trocknen und ggf. einen Hauch anrösten, s.o. Das Kombustück aus dem gedämpften Reis entfernen und auflockern, die Teeblätter unterheben und servieren. Itadakimasu! Ochazuke - Tee-Suppe: Gegarten Reis in eine Schüssel geben, nach Belieben mit einigen Toppings versehen (Stück Fisch, Tsukune (Hackbällchen), kleine Reiscracker, Nori, Katsuobushi (Fischflocken), getrocknetes Gemüse, Sesam, Kräuter usw.) und mit grünem Tee übergießen. Es gibt kleine Sachets zu kaufen, die neben einer Art Instanttee meist Algen, Sesam, getrockneten Fisch u.ä. enthalten. Diese gibt man über den Reis und muss nur heißes Wasser darübergeben, aber es spricht nichts dagegen, Tee dafür zu nehmen. Je nach Hersteller sind die oft sehr gut als Grundlage geeignet und können mit weiteren Zutaten ergänzt werden. Ochazuke wird tw. auch mit Dashibrühe gemacht. Generell ein schöner Snack zwischendurch. Esse ich sehr oft, praktisch auch zum Aufessen von im Reiskocher warmgehaltenen Restreis. Fortsetzung folgt
  8. Grüßt euch, seit Jahren habe ich nun Probleme mit meinem Ringfinger an der linken Hand. Ich bekomme in regelmäßigen Abständen Ausschlag und mit einer Flüssigkeit gefüllte Bläschen. Es juckt nicht oft, aber bei Kontakt mit warmen Wasser oder Säure verstärkt es die Symptome. Einen Pilz schließe ich aus, da es immer wieder weg geht und plötzlich wieder kommt. Seit einigen Tagen trinke ich keinen Grüntee mehr und siehe da, es ist nichts mehr zu sehen. Heute morgen aber habe ich wieder ein kleines Bläschen entdeckt. Ich frage mich ob Grüntee dieses Problem verstärkt, denn mir kommt es so vor als würde es immer nach dem Konsum von grünem Tee verstärkt auftreten. Ich werde später eine kleine Session machen und hoffe natürlich, dass nicht der gute Grüntee daran schuld ist. Habt ihr sowas schonmal gehört oder selber solche Probleme? Gruß, Marius
  9. tschanara green

    Vom Album tee

    tee aus dem tschanara teegarten, deutschlands einzigem teegarten.
  10. Hallo, meine Schwester trinkt gerne Tee. Am liebsten grünen Tee. Nun hat sie bald Geburtstag und ich möchte ihr gerne ein Delikatessenkörbchen (leckere Sachen, die sie gerne mag) zusammenstellen. Auf [Link entfernt] ent bin ich nun auf die Grünteesorte Gui Hua aufmerksam geworden, und habe mir gedacht dass ich ihr diesen mit in das Körbchen lege. Kennt hier jemand diese Teesorte? Ist sie gut? Würdet ihr diese einem Teeliebhaber schenken? LG
  11. tschanara green second flush

    Vom Album tee

    grüner tee aus dem deutschen teegarten "tschanara" - eine rarität.
  12. Hallo, ich suche schon seit einiger Zeit einen Alltagsgrüntee der bezahlbar ist. Momentan ist das bei mir der http://www.yuuki-cha.com/organic-green-tea/sencha/satsuma-sencha von yuuki-cha. Meine Darjeeling Erfahrungen beschränken sich auf Beuteltee in Form von Schwarztee. Natürlich ist mir klar das die Sorten geschmacklich sich stark unterscheiden werden, aber ich wäre durchaus bereit etwas neues auszuprobieren, wenn es meinen Geldbeutel schont. Für mich ist Grüntee einfach ein Alltagsgetränk das ich noch vor stillem Wasser konsumiere. Kann jemand eine aussagekräftige Kritik zu dem grünen Darjeeling der Teekamapagne geben. An dem Tee reizt mich einfach der gute Preis, die deutsche Bio Zertifizierung und die Tatsache das er Darjeeling wie normalerweise in Japan üblich mit Wasserdampf behandelt wird. Für ein feedback wäre ich dankbar. Greetz Mocha
  13. Grüntee bei TeeGschwendner

    Vom Album Teetreffen Allgemein

    Grüntee in der TeeGschwendner-Filiale in Kassel - Königsgalerie.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  14. Grüntee bei TeeGschwendner

    Vom Album Teetreffen Allgemein

    Grüntee in der TeeGschwendner-Filiale in Kassel - Königsgalerie.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  15. Hallo, wollte hier mal einen anderen Shop vorstellen, bei dem ich meine erste Kyusu bestellt habe und der auch eine größere Auswahl an grünem Tee hat. Der Shop wird von einer sehr netten Inhaberin geleitet, die bei Fragen und Problemen immer schnell geantwortet hat und Hilfe und Lösungen hatte. www.amida-tee.de
  16. Hat jemand Erfahrung mit den Frühlingstees (grün) von Yunnansourcing. Vor 2-3 Jahren habe ich mal einige Herbsttees probiert und die waren eigentlich alle enttäuschend. Was ist zu empfehlen?
  17. Hallo! Nach einer tollen Doku auf Arte heute suche ich eine feine Sorte Grüntee, die gerne auch ein bisschen teurer werden darf. Habe gerade nur Sonnentor-Grüntee, Gunpowder. Nicht der feinste. Ich habe das Gefühl, dass da nur Bittergeschmack durchkommt, wenig "Fruchtigkeit" und er ist sofort braun, beim ersten und zweiten Aufguss sowie bei der richtigen Temperatur. Kann mir jemand einen Tee empfehlen? Hätte gerne einen sattgrünen Tee :-)
  18. Hallo zusammen, ich habe folgendes Anliegen: Ich habe schon etliche Artikel über die tolle Wirkung von Grünen Tees gelesen (besonders die Seite von Dr. Schweikart hat mir sehr gefallen), sodass ich mich kürzlich dazu entschloss, mir diverse Sorten zu kaufen. Folgende Tees habe ich nun: Gyokuro, Sencha (Herbsternste), Bancha und Koch-Matcha. Eigtl wollte ich den Matcha trinken... Aber nachdem ich über Koch-Matcha viel Negatives gehört/gelesen habe, wollte ich hier einmal nachfragen, ob das geht? Vor allem auch, ob Koch-Matcha überhaupt ansatzweise mit dem "normalen" Matcha vergleichbar ist? Hat auch der Koch-Matcha eine leistungssteigernde Wirkung (Koffein?)? Mir ist der Matcha von allen Tees am wichtigsten. Warum nehme ich günen Tee ein? Um meine Leistungsfähigkeit (geistig + sportlich) zu steigern und mein allg. Wohlbefinden zu verbessern (auch vorbeugend). Was sagen die Experten unter euch? Auch zu den anderen Tees (Wie einnehmen)? Das ist ja schon n kleinwenig ne Kunst für sich. Gruß Dennis
  19. Es haben hier doch sicher ein paar die Box von Chashi? Ich bin jetzt durch alle Tees durch. Super Box, auch wenn mir vereinzelte Tees zu unauffällig waren. Sehr spannend fand ich zwei recht ausdrucksstarke Tees, den Xiang Cha und den Zhu Ye Qing. Letzterer riecht und schmeckt derart intensiv nach grünem Spargel, dass es mich wirklich überrascht hat. Eure Erfahrungen?
  20. Hallo liebe Community, eine vielleicht etwas ungewöhnlich wirkende Frage, aber mich interessiert das sehr. Bis jetzt habe ich Grünen Tee immer heiß getrunken, also gleich direkt nach der Zubereitung. Ich werde in Zukunft aber auch Grünen Tee trinken, der schon erkaltet ist. Darum meine Frage, ob das Koffein in erkaltetem Grünen Tee genauso gut wirkt wie in heißem Grünem Tee? Oder besser formuliert: Nimmt der Körper das Koffein aus kaltem Grünem Tee genauso gut auf wie aus heißem Grünen Tee? Ich bin kein Biochemiker, darum kenne ich mich damit nicht aus, aber was ich denke, dass evtl. sein könnte, ist, dass das Koffein in einer erkalteten Flüssigkeit dann irgendwie "herausfällt" (ich glaub das nennt man so, das Gegenteil von sich auflösen in einer Flüssigkeit) und dann vom Körper nicht mehr so gut aufgenommen bzw. verwertet werden kann. Oder sind meine Befürchtungen unberechtigt und das Koffein in kaltem Grünen Tee steht dem Körper genauso gut zur Verfügung wie beim heißen Grünen Tee? Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Lg eye of the tiger
  21. Ich trinke ja nun seit etlichen Jahren grünen Tee, direkt aus China. Nun habe ich aus Interesse mal einen "Premium Grüntee" eines sehr großen und bekannten Teebeutelherstellers ausprobiert, da er bei uns in der Arbeit verfügbar war im Teesortiment, es sah aus wie Pulver und roch eher nach Apfel, Citrus, süßlich. Dafür kein bisschen nach grünem Tee wie ich es bisher kannte. Laut Packung ohne Aroma und Premium Qualität für die Gastronomie, nicht für den einfachen Privatgebrauch und auch nicht im Supermarkt erhältlich, also der "bessere" grüne Tee der Teebeutel Firma. Die Packung gab nur folgende Hinweise: von eigenen Experten ausgesucht, von Hand gepflückt und eine speziell veredelte Verarbeitung, von "hohen Bergen" Zubereitung: 3-5 minüte Ziehzeit mit 100 °C Jeder weiß, man gießt grünen Tee bei ca. 55-90 °C auf, je nach Sorte, Zubereitungart, Herkunft, Verarbeitung, japanische meist bei 55-80 °C (am ehesten noch 60°C), chinesische eher bei 70-85 °C. Von der Zeit her geht es von 10 sek bis 3 Minuten, für eine Tasse ca. 1-2,5 Minuten würde ich sagen. Jedoch kamen mir 100 °C und 3-5 Minuten etwas extrem vor, gerade in Bezug auf Bitterkeit und die ganze Wissenschaft, die ja z.b. der gute Schweikart deutlich macht (nicht mehr als 60 °C und exakt 2 Minuten Ziehzeit), da gerade auch bei höheren Temperaturen und langer Ziehzeit die für den Körper unangenehmen Bitterstoffe herauskommen (Tannine) die im Vergleich zu den anfangs herausgelösten Catechinen (eben leicht bitter) eben weder geschmacklich noch gesundheitlich wirklich geeignet sind. Grund genug, das ganze zu hinterfragen. Also habe ich mal direkt an die Frima geschrieben und meine Bedenken geäußert und um die Antwort des firmeneigenen beworbenen "Chef-Tea Taster", also dem "Experten" auf der Packung gebeten, da wohl nur er aufklären könne wie es zu den Angaben komme. Dazu wollte ich gerne wissen aus welchen Anbaugebieten der Tee in den Beuteln denn genau kommt, wie sich das "Pulver" anstatt Blätter erklären ließe bei Premium Qualität und wie sich das Aroma nach Apfel und Citrus erklärt, wenn kein Aroma zugesetzt wird. Ich hatte mit einer Standard Antwort gerechnet oder gar keiner. Allerdings bekam ich heute, über einen Monat später doch eine Antwort vom hausinternen Experten und Chef Tea Taster. Die Anbaugebiete sind: China, Südindien oder Sri Lanka. E (hier hätten mich natürlich genauere Angaben interessiert, aber immerhin schonmal mehr als "hohe Berge" in Asien). Zum Thema Pulver in den Beuteln wurde mir mitgeteilt, dass es sich nicht um Pulver also Dust handele, sondern un Fannings, also ganze Blätter, die eben nur 1mm groß seien. Ich konnte zwar keine 1mm großen Blätter erkennen, für mich sah das Ganze nur wie Staub und Pulver aus, aber gut. Die 100 °C würden sich dadurch erklären, dass nur mit 100 °C alle Stoffe im Tee gelöst werden würden und deshalb diese Temperatur auch bei grünem Tee empfohlen wird. Dass er dann totbitter und evlt. ungesünder und unbekömmlicher ist, ist wohl Nebensache bei der Empfehlung. Es wurde allerdings in der mail hinzugefügt dass man selber durch Temperatur und Ziehdauer die Gerbstoffintensität selbst beeinflussen könne (allerdings nicht auf der Packung). Zum Thema Aroma hieß es nur es wäre kein Aroma zugesetzt. Zusätzlich wurden mir die "goldenen Teeregeln für die perfekte Zubereitung von grünem Tee" des Chef Tea Tasters der Firma angehängt: Diese werden in 3 Möglichkeiten eingeordnet: - Tee mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen. Nach 5 Minuten ist das Getränk am gehaltvollsten. (Hier geht es also um den Gehalt an Inhaltsstoffen! und meiner Ansicht nach wohl auch um den maximalen Koffeingehalt) - Für einen besonders milden Grüntee-Genuss das aufkochende Wasser ca. 1-2 Minuten abkühlen lassen – jedoch nicht unter 80°C, bevor Sie den Tee aufgießen und 3 Minuten ziehen lassen. (Hier geht es um den Geschmack und weniger um das Koffein) - Wasser aufkochen, den Tee kurz überbrühen und den ersten Aufguss wegschütten. Dann den Tee ein zweites Mal aufgießen und 2-3 Minuten ziehen lassen. (Hier erkenne ich keine eindeutigen Grund welcher durch diese Methode hervortritt, evlt. am wenigsten Koffein). Anscheinend ist der Firma und den Kunden wohl der Gehalt der Inhaltsstoffe am wichtigsten, also dass möglichst viele und alle Inhaltsstoffe im Aufguss vorhanden sind. Wie seht ihr das perönlich und was sagt ihr zu den Aussagen und den Packungshinweisen der Tee Firma?
  22. Guten Abend liebe Teefreunde, bin letzte Woche von Kaffee auf Tee umgestiegen, und will es auch so beibehalten. Ich merke das es mir besser geht, und ich auch ausgeglichener bin. Allerdings tüftele ich noch sehr mit den Sorten, das ist ja eine völlig neue Welt für mich. Ich merke aber jetzt schon, das ich auch auf das Koffein der Tee-pflanze recht empfindlich und nervös reagiere, vielleicht gibt es ja auch noch Alternativen ? Gerne freue ich mich über einen Austausch, vielleicht ist hier ja sogar auch jemand aus dem Rheinland ? Viele Grüße aus Düsseldorf, Marc
  23. TeeWissen: Der Teebeutel

    Der Teebeutel ist eine sehr praktische Art, um Tee schnell zuzubereiten. Ein Teebeutel, heißes Wasser und ein Glas reichen da völlig aus. Auf der anderen Seite sind Teebeutel bei Teekennern verpönt, geradezu verhasst. Ihnen haftet dort der Makel der billigen, industriellen Massenware an. Aber ist dem wirklich so und kann man das so generell behaupten? Tatsächlich gibt es eine Vielzahl an Teebeuteln und auch die dort verwendeten Tees und dessen Qualität sind sehr unterschiedlich. Es lohnt sich also, die Teebeutel genauer zu betrachten. Durch unterschiedliche Konstruktionen und Größen versucht man dem Tee im Teebeutel zu mehr Volumen für seine Geschmacksentfaltung beim Aufgießen zu verhelfen. Hier tauchen vermehrt, neben dem bei uns bekannten Zweikammerbeutel bzw. Doppelkamerteebeutel, der Pyramiden-Teebeutel auf. Auch verwendet man zum Beispiel in England viel größere Teebeutel oder runde in Irland. Gleichzeitig wird bei einigen Teebeuteln, neben dem so genannten Dust (Staub – feine Reste) der Teeproduktion, auf bessere Qualität des Tees geachtet. So werden unter anderem Stängel aussortiert, Tips (feine Blattspitzen und Knospen) verwendet, bis hin zu größeren Blatteilen. Im folgenden Video untersuchen wir vier Teebeutel. Einen Schwarztee in einem klassischen Zweikammerbeutel, einen Schwarztee in einem englischen Teebeutel, einen Pyramiden-Teebeutel mit einer Grüntee-Kräutermischung und einen Pyramiden-Teebeutel mit Grüntee aus Japan. Eines wird dabei schnell klar, Teebeutel ist nicht gleich Teebeutel. Weiterführende Informationen: TeeWiki - Teebeutel
  24. Ich gebe zu, dass ich an den hier im Forum aufkommenden Informationen unmöglich Schritt halten kann. Nicht nur das sie gut und in Massen vorkommen, oft leider auch mir viel zu fortgeschritten sind. Da finde ich es ganz sympathisch, dass ich den Kanal von Frau Shizuka Maitani gefunden habe, die in ihrem ersten Video vor knapp drei Jahren, sich freundlich als Grünteeanfängerin bezeichnet. Man erkennt die anfänglich schlechte Qualität der Videos und auch die abgelesenen Dialoge, aber mir ist das amateurhafte sympathisch und ehrlich. Lieber mehr Herz als Show Ihr letztes Video habe ich ja schon hier zum handgerollten Tee in Japan gepostet. Hier nun ihr Kanal, falls da jemand mal ein wenig schauen möchte: https://www.youtube.com/channel/UCnaG6VsFp1y9xrVjyPT_R_A PS: Habe gerade gesehen, dass schon Helmi mal auf diese Dame aufmerksam gemacht hat
  25. Im TeeTalk wird viel darüber diskutiert und philosophiert, was einen echter, richtiger und guter Grüntee ist. Aufwendige, ausschweifende und kontroverse Diskussionen ergeben sich immer wieder zu dieser Frage. Dabei fällt die Antwort recht einfach aus. Dies konnte ich zumindest beim Besuch einer TeeGschwendner-Filiale, in bemerkenswerte Art und Weise feststellen. Vor mir an der Kasse stand eine Dame, welche genau diese Frage dringend zu klären hatte. Ihr Wunsch ein Grüntee. Diesem Wunsch konkretisierte sie gegenüber der Verkäuferin im Detail und nannte ganz explizit das maßgebliche Kriterium für den einzig wahre und richtigen Grüntee. Der Grüntee sollte ein echter sein, einer welcher weder blass, noch hellgrün, orange oder gar gelb schimmernd in der Tasse daher kommen sollte. Er sollte wie es sich für einem Grüntee geziemt, in einem echtem Grün in der Tasse schimmern, eben ein Grüntee. So wie der Sinn des Lebens einfach in der Zahl 42 begründet ist, so einfach lässt sich die Frage nach dem echten, richtigen und einzig wahren Grüntee, mit der Farbe Grün beantworten. Punkt! So einfach kann das Leben sein, wenn man sich nicht allen Komplikationen des Lebens hingibt und der Perfektion im Detail hinterher jagt. Grün, ... passt! Wo mir als Laie und ausgewiesener Teeanfänger nur das Bild eines Matcha in den Sinn gab, gab die freundliche Verkäuferin ehrlich an, hierzu den Rat des Filialleiters einholen zu müssen. Dieser beantwortete die Fragen professionell mit dem Hinweis auf einige der teuren japanischen und einem koreanischen Vertreter des Grüntees. Bei der Frage, welcher es denn nun genau sein dürfe, bat die Dame um etwas Bedenkzeit, trat von der Ladentheke zurück, zückte ein Buch aus ihrer Handtasche hervor und begann dann fleißig darin zu blättern. Aus dem Augenwinkel konnte ich das Buch als so etwas wie einen Teealmanach ausmachen, war jedoch nicht in der Lage, hier weitere Einzelheiten zu erkennen. Trotz Neugier wartete ich auch nicht die Entscheidung der Dame ab, sondern bezahlte meinen zuvor ausgesuchten Ostfriesentee und verließ den schon recht vollen Teeladen. Sicher mag der ein oder andere, angesichts der Farbe Grün als Kriterium für einen Grüntee schmunzeln, aber die Dame schien sich gewissenhaft mit dem Thema auseinander zu setzen. Sie hatte schon Grüntees getrunken und wollte nun weitere Erfahrung sammeln. Anhand der Farbe bekam sie nun eine weitere Auswahl über die sie sich vor dem Kauf selbst in ihrem Buch informierte. Auch wenn ihr Vorgehen auf dem ersten Blick naiv erscheint, so führt sie dies doch auf den richtigen Weg, mit dem Probieren zahlreicher Tees und dem Lesen von Fachliteratur. Theorie und Praxis sind oft der Schlüssel zum Erfolg. Bemerkenswert war hier auch das Personal dieser TeeGschwendner-Filiale, welches trotz dort vorherrschender Hektik und angesichts solche einer Frage, sich ruhig, freundlich und hilfreich zeigte, wo ich mir ein Lachen verkneifen musste Aber vor allem sollt es uns eines zeigen, jeder von uns war mal ein Anfänger, hat dumme Fragen gestellt, musste seine eigenen Erfahrungen sammeln und war über jede ehrliche und zielführende Hilfe dankbar