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  13. Macarona

    7. Erkundung

    Neue Erkundung Dieses Mal wieder in Japan mit einem gerösteten Bio Houjicha Miyazaki(5,90€/100g) von TKK. Der Tee stammt aus der Miyazaki Präfektur auf der Insel Kyushu. Dieser Grüntee ist für einen Houjicha leicht geröstet worden, soll demnach zarter als andere Sorten sein, an Karamell erinnern und nach der Tabelle mittel kräftig, nussig und würzig sein. Es wird als Alltagstee in Japan getrunken und soll kaum Säure und Koffein enthalten. Optisch sieht der Tee ziemlich grob aus und enthält auch kleine Ästchen, was laut Beschreiben auch so ist. Die Ästchen tragen vermutlich zum Geschmack bei. Die Blattstücke sind ziemlich groß und haben eine grünbraune Färbung. Dieser Tee riecht wie ein besonderes Gewürz, wenig nach gerösteten Nüssen, ein Hauch Zimt und Felsenkirschkerne (Machlepi). Ich verwende meine Kyusu, weil dieser Tee zu große Blattstücke für ein Gaiwan hat und eine Kyusu für japanischen Tee geeigneter ist. 2,5g Tee auf 150ml Wasser wird verwendet. Ich habe leider kein Messbehälter der hohe Temperaturen aushält, deshalb werde ich das Wasser auswiegen mit meiner Wage. Ich werde den Tee auf beide Schalen abwechselnd aufgießen damit der Tee besser durch gemischt ist und ich nicht in der zweiten Schale einen Tee habe, der etwas länger gezogen hat. Houjicha benötigt für einen Grüntee eine ungewöhnlich hohe Temperatur die durch die für einen Grüntee starke Röstung bedingt ist und damit sich die Inhaltsstoffe besser lösen. 85 Grad Celsius 1min es hat eine orange goldene Farbe und viele kleine Partikel von den Blättern drin. Der aufgebrühte Tee riecht fast genau so wie die trockenen blätter riechen nur etwas schwächer. Die Feuchten Teeblätter riechen nach dem heißen Bad ziemlich anders irgendwie würzig eher streng und nach einem Moment, wenn dieser eher strenge Geruch verflogen ist, kommt der vorherige Geruch wieder durch. Der Tee schmeckt ziemlich geröstet und erinnert mich entfernt nach Holz. Grobe Aromen dominieren und es ist ein bisschen astringent. Mich erinnert es an so eine Kräutertaufgussmischung gegen Kopfschmerzen, in der Weidenrinde, Gänsefingerkraut, Mädesüß und einige andere Kräuter drin sind. 85 Grad Celsius 30 Sekunden (die Kyusu ist mir in der zwischen Zeit abgekühlt deshalb 30 statt 15 Sekunden) der Tee ist heller geworden und auch wieder viele kleine Partikel drin. Dieses Mal ist es etwas interessanter geworden, weil die Röstaromen etwas schwächer geworden sind und andere Aromen besser zum Vorschein kommen die eine Mischung aus groben und etwas feineren Aromen sind, die ich noch nicht zuordnen kann. Die Astrigentz ist gleich geblieben. Minimal herb wenn ich sehr darauf achte. 85 Grad 50 Sekunden ist wieder von der Farbe etwas intensiver geworden, weniger Partikel drin als vorher, weniger Röstaromen als zu vor und die Aromen sind schwächer. 85 mit 1 ½ min etwas schwächere Farbe und ein bisschen Aromen nach groben Grüntee kommen etwas durch, die anderen Aromen sind schwächer 85 Grad und 2min eigentlich so wie vorher, Aromen nach groben Grüntee kommen etwas mehr durch und geht in ein bisschen in die Richtung wie ein Grüntee, der etwas feucht gelagert worden ist. Aufweitete Aufgüsse verzichte ich, mehr kann ich nicht trinken und so gut ist der Tee auch nicht, dass ich über mein Limit gehe. Sehr gewöhnungsbedürftiger interessanter Grüntee, leider kamen die Geschmacksnoten, die der Tee laut der Beschreibung haben sollte bei meiner Zubereitung nicht durch. Für mich ist dieser Tee als Alltagstee eher weniger geeignet wegen dieses sehr speziellen Geschmack.
  14. Nach längerer Zeit wollte ich mal wieder etwas zu einem Tee schreiben, den ich gerade trinke. Allerdings nicht wie oft üblich im Thema "Welcher Tee ist heute in meiner Tasse", da ich auf der einen Seite finde, dass manche Tees eben auch eines eigenen Themas würdig sind, auf der anderen Seite gehen Posts im erwähnten Thema eben schnell unter und es entstehen nur noch selten eine wirkliche Diskussion oder Unterhaltung über den Tee oder das, was ihn besonders macht. Heute habe ich einen ganz speziellen Gyokuro getrunken, welcher sehr naturbelassen produziert wurde. Den Kamo Native Natural Gyokuro von "The Tea Crane": Der Bauer (Yamazaki Tokuya) macht für seine Teepflanzen einen eigenen organischen Dünger aus Verschnitt der eigenen Felder und macht ansonsten nicht viel mit den Pflanzen. Auch bei der weiteren Verarbeitung wird eher wenig aussortiert, sodass der Tee optisch sehr grob wirkt. Stängel sind zahlreich vertreten, kleine Knäuele aus kleinen Teeteilchen etc: Auch geschmacklich gefällt mir der Tee besonders. Das für Gyokuro typische ausgeprägte Umami ist hier, wohl aufgrund des Anbaus eher verhalten, jedoch merkt man dem Tee schon seinen Gyokuro-Charakter an. Dafür hat er eine ausgeprägte Süße, ein samtiges, wenn auch nicht sehr öliges Mundgefühl. Dabei entwickelt er eine angenehme Zitrusnote mit einem langen Nachgeschmack. Auch hat er ein ausgeprägtes "Oika", zu dem mir grade aber die Worte für eine sinnvolle Übersetzung fehlen (erbitte untertänigst um Hilfe 😔). Hier noch ein paar Bilder: Insgesamt ein Tee, der auf verschiedene Weisen besonders ist und mir gut gefällt. 😊 Hat von euch schon jemand Erfahrungen mit ähnlich produzierten Japantees oder oder vielleicht sogar mit diesem speziellen Tee gemacht? Was haltet ihr, nicht nur ökologisch betrachtet, sondern eben auch aus Genießer-Sicht davon? Und hat eventuell sonst auch schon jemand bei Tea Crane bestellt? Ich kenne den Shop über einen Tee-Freund, der sich sehr für japanische Raritäten im Sinne von traditionellen und ortsspezifischen Verarbeitungen interessiert. Da hat der Shop eine Menge zu bieten, ansonsten habe ich das Gefühl, dass er recht unbekannt ist. Ich hoffe der Post gefällt und lädt zur Unterhaltung ein. 😊 Liebe Grüße, Felix 😉
  15. Ich bin etwas skeptisch, Yixing ist es mMn nicht, es hat eine Lackierung, und Yixings haben sowas nicht. PS: Zum Thema Yixing hatten wir neulich aber eine interessante Diskussion, ein Teefreund hat in einer Yixing einen Maojian Grüntee gebrüht, weshalb ich ihn dann etwas fragend gemustert habe, was dann aber rauskam ist, dass traditionell Yixing Teekannen eigentlich nur für Grüntee und irgendwann dann auch für Rottee verwendet wurden, aber die heutig so hippe Verwendung für Oolong und Pu'Er eigentlich als neumodischer Firlefanz zu betrachten ist, wobei viele "Teekenner" im Westen aber steif behaupt würden, dass für Grüntee Yixing gar nicht passt wegen der Porösität der Kannen und so. So schnell kann aus einem neumodischen Trend das Denken entstehen, etwas sei schon immer so gewesen.
  16. Silbernadeltee Bereits der erste Augenschein auf den Tee verrät, wie der Silbernadeltee zu seinem wunderschönen Namen gekommen ist. Die Teeblätter sind etwas größer und an der Rückseite von feinem Silberflaum überzogen. Auch dieser Tee hat eine besondere kulturelle Bedeutung; so sagt man ihm nach, dass er der Legende nach einst in der Trinkschale des Kaisers Cheng Nung entstanden ist, als dieser sich unter einem Teestrauch niedergelassen hat. Weißer Tee Weißer Tee aus China zählt als „Krone der Teeschöpfung“ und beschreibt eine besondere Tee-Rarität. So ist die chinesische Teekultur von unzähligen Mythen und Legenden durchwoben, die dem weißen Tee lebensverlängernde Kräfte nachsagen – und in seltenen Fällen soll er der Sage nach sogar Menschen zur Unsterblichkeit verholfen haben… Und so kam es, dass die Herrscher Chinas schon im frühen 11. Jahrhundert v. Chr. ihr Gefolge und ihre Untertanen in die entlegensten Regionen des riesigen Reiches der Mitte aussandten, nur um einige Hände voll dieser magischen weißen Teeblätter zu erhalten! Kostbar und geheimnisvoll! Überall auf der Welt gilt weißer Tee als die exklusivste Tee-Sorte überhaupt. Ins Deutsche übersetzt bedeutet sein Name etwa „Weiße Pfingstrose“, „Wassergeist“ oder „Silbernadel“. Baihao Yinzhen heißt „die Weißhaar-Silbernadel“, welche als weißer Tee in den Da-Bai-Gärten von Zhenghe und Fuding im Norden der Provinz Fujian geerntet wird. Als eine der besten, teuersten und rarsten Teepflanzen wurde der Silbernadeltee in früheren Zeiten sogar mit Gold aufgewogen. Um nur ein Kilogramm dieser besonderen Teevariante und Kostbarkeit zu gewinnen, bedarf es mehr als 30.000 von Hand gepflückte, ungeöffnete, obere Blattknospen! Noch immer werden die Teespitzen in den weltweit einzigartigen Teeanpflanzungen im Hochland Chinas auf traditionelle Weise gepflückt und auch heute noch werden zum Teil Erntemethoden gepflegt, die früher dem Kaiser und seinem Hofstaat vorbehalten waren. Bei der „kaiserlichen Pflückung“ wurden seinerzeit nur Knospen gepflückt, deren Reinheit nicht befleckt wurde – und zwar von der Ernte bis in die Teeschale des chinesischen Kaisers. Die jungen Teepflückerinnen trugen bei der Ernte Handschuhe und gaben die behutsam abgeschnittenen weißsilbrigen Knospen zum Trocknen in geflochtene Körbe. (Doch weiß niemand genau, welche besonderen Vorsichtsmaßnahmen in der heutigen Zeit ergriffen werden, um das faszinierende, an Orchideen erinnernde Aroma der Silbernadeln zu bewahren. Teekenner jedenfalls lieben diesen himmlischen Duft) 😊 Was den Silbernadeltee zudem noch rarer macht: Er wird bloß zweimal im Jahr geerntet – und dann auch nur an zwei Tagen, die zuvor sorgfältig geplant werden. Ist es an jenen Tagen entgegen der Wetterprognose windig oder regnerisch, verzichtet man lieber auf die Ernte… Silbernadeltee in der Kultur Der kostbare Silbernadeltee ist Bestandteil vieler Zeremonien der traditionellen chinesischen Teekultur, die über viele Jahrhunderte gewachsen ist. „Gong Fu Cha“ gilt als bekannteste chinesische Teezeremonie, ihr Ritus hat schon lange einen festen Platz in Chinas faszinierender Teekultur. Gong Fu Cha beschreibt die besondere Perfektion, die man nur durch Erfahrung und besondere Übung erreichen kann. Im Zentrum steht dabei das stetige Bemühen des Teemeisters, den perfekten Tee zuzubereiten, was zum einen handwerkliches Geschick und zum anderen die richtige meditative Verfassung braucht. (Wenn Sie einen Besuch in China planen, nehmen Sie unbedingt an einer unvergesslichen klassischen Teezeremonie teil.) Mehrere Aufgüsse Bei Gong Fu Cha wird der Tee in mehreren Aufgüssen getrunken. Beim ersten Aufguss sollen sich zunächst die Knospen öffnen - vorab wird der betörend schöne Duft genossen, darum wird der Tee zur ersten Einstimmung direkt in die Schalen eingeschenkt. In China nennt man dies den „Aufguss des guten Duftes“. Anschließend folgt der „Aufguss des guten Geschmacks“ – und jetzt, beim zweiten Aufguss, können sich die Aromen so richtig entfalten! Poetisch bezeichnet man die weiteren Aufgüsse des Tees als „Aufguss der sehr langen Freundschaft“, denn solange man den Tee immer wieder aufgießt, ist man ihm symbolisch freundschaftlich zugewandt. 😊 Mit jedem weiteren Aufguss muss der Tee jeweils zehn Sekunden länger ziehen, auf diese Weise schmeckt er immer wieder ein bisschen anders und man kann bald feststellen, wie mannigfaltig seine Geschmacksvariationen doch sind! Teezeremonie Wer eine Teezeremonie mit Silbernadeltee begehen möchte, geht dabei wie folgt vor: Zunächst werden die Teegefäße/Teekanne erwärmt. Im nächsten Schritt werden Gefäß oder Kanne mit etwas frisch aufgebrühtem Wasser gefüllt und der Silbernadeltee hineingegeben. Mit heißem Wasser auffüllen, den Duft wahrnehmen – und das Wasser wieder abgießen. Nun einen zweiten Aufguss mit 70-80 Grad heißen Wasser vornehmen, und (je nach Geschmack) 3-5 Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb kreisförmig in die Teeschale eingießen. Den Duft genießen, das Auge an der Farbe erfreuen! Schließlich kann der Tee getrunken werden. Jeder weitere Aufguss sollte dann 10 Sekunden länger ziehen. Am Schluss dieser schönen Teezeremonie werden die gebrauchten Teeblätter schließlich in saubere Teeschalen gelegt und den Gästen als Geschenk und Erinnerung überreicht. 😄🌿🍵 Eine gepflegte Teezeremonie mit Silbernadeltee bietet uns in unserer heutigen schnelllebigen Zeit ein wunderschönes Ritual, um im Familien- oder Freundeskreis einmal so richtig abzuschalten und ein wenig „herunterzufahren“. 😊
  17. Hallo Community Ich hatte vergangenes Jahr eine Eingebung weil ich gerne grünen Tee trinke und bei der Arbeit gern mal die Zeit aus den Augen verliere. Es ist mir schon öfter passiert, dass ich vor lauter Konzentration am PC vergessen habe, dass ich mir ja eben gerade einen Tee gemacht hatte und den Beutel rausnehmen muss. Das Resultat, der Tee schmeckte nicht mehr, war bitter und ich musste ihn noch mal machen. Ich habe mich dann am Wochenende mal zu Hause hingesetzt und einen Tee Timer entwickelt, der den Teebeutel nach Ablauf einer vordefinierten Zeit automatisch aus der Tasse zieht. Der erste Prototyp war klobig, eigentlich unpraktisch und hatte noch keine Batterie. Aber das Konzept funktionierte und ich hab das ganze dann noch verfeinert und am Ende kam ein hübsches Gerät heraus, das man im Büro problemlos auf dem Tisch betreiben kann, auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Man hängt einfach den Teebeutel oder ein Tee-Ei an den Heber und startet das ganze. Der Heber schwenkt den Tee sogar noch während der gesamten Ziehzeit und wenn die Zeit abgelaufen ist, wird der Beutel (oder das Ei) aus der Tasse gezogen. Ich verkaufe das Teil mittlerweile auf meiner Webseite und versuche das Gerät weiter zu entwickeln. Ich würde jetzt gerne wissen, wie Ihr darüber denkt. Der Preis ist damit gerechtfertigt, dass ich die Dinger von Hand selbst aus hochwertigem Holz baue. Kein Kunststoff aus der Maschine. Hier meine Webseite: <Link entfernt>
  18. Gyokuro Asahi – kleine Geschichte einer Kostbarkeit Das erste, was dem Betrachter ins Auge fällt, ist seine intensive grüne Farbe. Im gleichen Moment findet ein edles wie süßes, kräftig-frisches Aroma den Weg in die Nase - mildfruchtig mit einer dezenten Note von Gras. Gyokuro Asahi – der edle Tautropfen Übersetzt ins Deutsche, bedeutet sein Name „edler Tautropfen“, was wie beinahe alle Wörter aus dem Japanischen wunderschön und poetisch klingt. Hört man Japanern zu, so sprechen sie sehr ehrfürchtig über dieses vollendete Getränk. „Schattentee“,“ Perlentau“ – er ist kein alltägliches Getränk für Zwischendurch, sondern etwas ganz Besonderes! Gyokuro Asahi wächst im Schatten - Laubbäume schützen ihn vor allzu hellen Sonnenstrahlen; zwei Wochen vor seiner Ernte wird er vorsorglich mit Bambusmatten abgeschirmt. Geschichten um die Entstehung des Gyokuro Asahi Es war einmal… in einem fernen Land der aufgehenden Sonne - in einem wunderschönen Inselreich mit Namen Nihon, welches wir heute als Japan kennen. Man schrieb das Jahr 1835. Der Teehändler Herr Yamamoto Kahei VI. unternahm eine Reise. Er reiste von Edo (heute Tokyo) nach Uji – in der Nähe des heutigen Kyoto. Dort machte er die Beobachtung, dass die Teesträucher einige Wochen vor ihrer Ernte abgedeckt wurden. Wohl galt dies, um die Pflanzen vor Frost zu schützen – und eigentlich nicht vor der Sonne – doch war das der allererste Schritt zum heutigen Schattentee. Das Interesse von Herrn Yamamoto Kahei war geweckt! Er begann zu experimentieren und stellte Versuche an. Bald schon entdeckte er, dass die Beschattung der Teepflanzen einen völlig neuen, überraschenden und einzigartigen Geschmack hervorbrachte. Das war die Geburt des Gyokuro Asahi. Nun, ob sich das so zugetragen hat, lässt sich heute nicht mehr genau sagen, denn die Geschichte zur Entstehung des edlen Tautropfen ist sehr lange her… Dennoch ist sie eine sehr schöne Geschichte. 😊 Der Anbau des Gyokuro Asahi Angebaut wird der edle Tee auf der Insel Kyushu. Dank ihrer geologischen Lage im Südwesten von Japan verfügt sie über ein mildes subtropisches Klima – was für den Anbau von Tee ideal ist! Bäume spenden Schatten und die Bambusmatten schirmen vor Sonne ab. Dadurch verzögert sich das Wachstum der Pflanzen, ihr Gehalt an Chlorophyll in den Blättern steigt, ihr Gehalt an Gerbstoff hingegen sinkt. Es sind gerade die Gerbstoffe, auch als Tannin bezeichnet, die Tee oft bitter schmecken lassen – besonders, wenn man ihn zu lange ziehen lässt. Schattentee entwickelt viel Koffein – und obwohl er so mild schmeckt, ist er ein ausgesprochener Muntermacher und weckt die Lebensgeister! Die beste Zubereitung für Gyokuro Asahi Nun, als Maßstab kann man sagen: Je hochwertiger ein grüner Tee ist, umso niedriger sollte die Wassertemperatur beim Aufbrühen sein! Für den edlen Tautropfen reicht eine Wassertemperatur von 50 bis höchstens 60 Grad. Seine Ziehzeit ist – wie bei jedem grünen Tee – kurz, zirka 2-3 Minuten – nicht länger. Auf diese Weise bleibt sein zarter milder Geschmack erhalten. Selbstverständlich kann man ihn mehrfach aufgießen. Gyokuro Asahi zur Teezeremonie Es empfiehlt sich, diesen exklusiven Tee zu zelebrieren und ihn aus einem ebenso exklusiven Gefäß zu trinken. Japanisches Teegeschirr, Kannen und besonders wunderschöne Tee-Schalen sind für diesen edlen Tautropfen angemessen! Und im Vertrauen: Wer mag schon gerne Champagner aus einem ehemaligen Senfglas schlürfen? Kleiner Tipp: Wer Japan besucht, sollte unbedingt den alle zwei Wochen stattfindenden großen Flohmarkt in Kyoto-City besuchen. Hier findet man für einen „schmalen Taler“ wunderbare gebrauchte Porzellanwaren. Da in Japan im Allgemeinen Gegenstände mit viel Bedacht behandelt werden, findet man in der Regel keine verschlissenen Gegenstände. Es lohnt sich, einen leeren Extrakoffer mitzunehmen! 😄🍵🗾
  19. Leckeres fürs Pfingstfrühstück Die nächsten Feiertage stehen bald vor der Tür und kaum etwas ist schöner als ein ausgedehntes Frühstück mit viel, viel Zeit, guten Gesprächen, guter Musik und natürlich Tee 😊 Ich kann für mich sagen: Tea makes the world go round! 🌏 Draußen steht bereits alles in voller Blüte und die länger werdenden Tage wecken die Lebensgeister enorm! Da durch die Entschleunigung der letzten Wochen viele Menschen das 5-Sterne-Restaurant in ihrer eigenen Küche entdeckt haben, steuern wir gerne ein paar Rezepte zum Ausprobieren und Genießen bei! Das Schöne dabei ist: Genuss ohne Reue – für die Zubereitung kommen ausschließlich gesunde Zutaten zum Einsatz. 😊 Ein Hochgenuss für wärmere Tage ist Grüntee-Ingwer-Zitronen-Eistee: 🍸 · 15 g Grüntee · 10 g frischer Ingwer · 1 unbehandelte Zitrone · 240 ml Mineralwasser 15 g Grüntee und 10 g frischen Ingwer mit 250 ml fast kochendem Wasser übergießen und 1 - 2 Minuten ziehen lassen. Durch ein Sieb mit Eiswürfeln abgießen, so kühlt der Tee schneller. Den Saft einer ½ Zitrone und 240 ml Mineralwasser hinzugeben und in 2 hohe Gläser aufteilen. Eiswürfel hinzugeben, mit 1 Scheibe Zitrone dekorieren und … genießen. Frische Frühstücksbrötchen und Scones lassen sich hervorragend mit Orangen-Ingwer-Zitronen-Konfitüre krönen! 🍊 · 500 g geschälte Orangen - ½ Orange beiseitelegen · 1 kleine Zitrone · 2 EL grünen Tee mit ca. 200 ml überbrüht · 3 Datteln · 1 Beutel Gelierfix · 1 EL Rohrzucker Orangen und ½ Zitrone in einem Mixer grob pürieren. Den grünen Tee mit dem nicht mehr kochenden Wasser überbrühen und 2 min. ziehen lassen. Inzwischen 1/2 Orange und 1/2 Zitrone sowie die Datteln in kleine Stücke schneiden, damit die Konfitüre eine fruchtigere Konsistenz erhält. Zusammen mit dem abgesiebten Tee, Gelierfix und Rohrzucker in die Fruchtmasse einrühren und aufkochen lassen. Weitere 2 EL Rohrzucker einrühren und ungefähr 3 Minuten köcheln lassen. Danach gleich in Einmachgläser füllen, Deckel gut schließen und umgedreht hinstellen. Reicht für ca. 2 - 3 Gläser und ist natürlich auch als Mitbringsel zum Brunch ein schönes Geschenk. 😊 Und wer Appetit auf ein außergewöhnliches Eis verspürt, dem kann auf diese Weise geholfen werden – roh-veganes Grüntee-Zitronen-Ingwer-Eis: 🍨 · 500 g Bananen · 1 EL grünen Tee · 100 ml Wasser · 1 Zitrone · 5 g Ingwer Vorbereitung am Vortag: Bananen in kleinen Stückchen einfrieren; Grüntee brühen und absieben, mit ½ Zitrone (unbehandelt) und 5 g Ingwer ziehen lassen, bis er kalt ist: Dann nochmals absieben und als Eiswürfel einfrieren. Zubereitung am Genuss-Tag: Bananen und Grüntee-Eiswürfel im Mixer/Blender pürieren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. In Eisgläsern anrichten, mit Zitronenabrieb und Minze-Blättchen dekorieren. Mit Tee kann man so unglaublich viel machen, wenn ich allein schon an das überaus umfangreiche Angebot an Matcha-Produkten in Japan denke, überkommt mich die Lust am Ausprobieren und Genießen. Eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal 😊
  20. Hallo Leute, mein Vater ist jedes Jahr für ein paar Wochen in Japan unterwegs. Er ist zwar schon tief im Rentenalter, aber in seinem Handwerk ist er in Japan ein gefragter Mann und so "gönnt" sich jährlich die zwei Wochen mit seinen "Meisterschülern". In diesem Rahmen lasse ich mir immer von ihm Tee mitbringen. Es hat sich über die Jahre so eingebürgert, dass er mir immer den gleichen Mittelklasse-Sencha mitbringt. Dieses Jahr war er zwei Mal drüben und so haben sich hier 1,4 Kg Tee angesammelt. So weit, so gut. Der Vorrat trägt mich übers Jahr. Aber: Gibt es Möglichkeiten, den Tee haltbarer zu machen? Ich werden (und will auch nicht) den Tee in einem Jahr aufbrauchen. Da muss ich schon sehr verschwenderisch damit umgehen. Außerdem will ich auch immer mal einen anderen Tee trinken. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Tee, der am "MHD" ist (also vor einem Jahr abgepackt), dass der noch das volle Aroma hat. Kann mir jemand dazu was sagen? Ich war noch nie mit so viel Tee konfrontiert und musste immer nach 3 Monaten nachkaufen. Und: Kann ich Tee einfrieren? Bleibt dann das Aroma erhalten? PS: es handelt sich um diese Tees: http://shop.ippodo-tea.co.jp/kyoto/shopf/goods/index.html?ggcd=506612&cid=sencha http://shop.ippodo-tea.co.jp/kyoto/shopf/goods/index.html?ggcd=505612&cid=sencha je zu 100g und 200g. Danke, André.
  21. Ich habe mein Geschmackssinn an die Teesorten erst mal gewöhnt und deshalb kam keine neue Erkundung. Diese mal habe ich mir einen Joongjak Tee (6,50 €/100g) vorgenommen, dieser ist aus demselben Teeladen wie der Nebeltee von der letzten Erkundung. Dieser Joongjak Tee stammt vom Seogwang Teegarten auf der Insel Jeju, die zu Südkorea gehört und wurde ökologisch angebaut. Der Tee stammt aus der 3. Ernte im Sommer und wurde erst gedämpft und dann geröstet. Dieser Tee ist laut der Beschreibung auf dem Etikett mild und duftig-frisch. Duftig-frisch kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, mal gucken wie der Tee ist. Dieser Tee hat wenige gebrochene Blätter mit einer intensiven dunkelgrüne Farbe, die etwas ins Grasgrüne geht. Der Tee riecht trocken nach gerösteten Haselnüssen/Nougat, Tonkabohnen und ein bisschen Schokolade, nach ein paar Minuten kommt auch ein leichter Geruch von grünem Tee durch, nach dem sich der Geruch verteilt hat. Echt abenteuerlich nach was Tee riechen kann . Erster Aufguss mit 1,5g, 40Sekunden und 70Grad und ungefiltertes Wasser im Gaiwan. Diesen Tee lasse ich kürzer ziehen, weil dieser Tee auch gedämpft ist und diese kürzere Zieh Zeiten benötigen als nur geröstete Sorten. Feucht riecht der Tee sehr mild, kaum nach grünen Tee und Haselnüssen. Ich kann diesen Geruch nicht richtig zuordnen. Sehr mild, keine herbe und schwach nach grünen Tee. Dieser Tee ist etwas schwach und hat feine Aromen die ich nicht wirklich zuordnen kann minimal in Richtung Kombu. Etwas kleine Schwebeteilchen sind in der Schale nächstes Mal sollte ich mit 60 Sekunden anfangen, der Tee ist etwas schwach so. Zweiter Aufguss 20 Sekunden 65 Grad Intensiver als zuvor, milder grüner Tee Geschmack, geht etwas in Richtung Sencha nur ohne diese süßlichen Noten. So in Richtung als hätte ich Nebeltee mit etwas Sencha gemischt und sehr mild aufgebrüht. Es kommen mehr feine Aromen zum Vorschein als zuvor, die ich nicht zuordnen kann. Hat geschmacklich auch was Eigenes und schmeckt nicht nur nach eine Kombination aus gedämpften und gerösteten Grüntee. Interessante Kombination fein und leicht. Etwas Adstrigent, kurzer Abgang und kaum herb. Weniger Partikel in der Teeschale als zuvor. Dritter 40 Sekunden 70Grad milder als zuvor, sonst nichts Neues. Vierter 1min 20 Sekunden etwas gröberer Geschmack, etwas mehr in Richtung Nebeltee aber noch sehr mild. Fünfter 2min gröberer Geschmack hat etwas zugenommen und eine sehr leichte herbe hat sich dazu gesellt, minimal grasig. Es ist ein Tee der etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, sonst können viele der feinen Aromen nicht bemerkt werden, also wirklich für entspanntes Tee trinken. Also eher kein Altagstee für nebenher.
  22. Liebes Forum, bald ist es nun soweit und ich werde Ende Februar für 2 Wochen nach Japan reisen. Seit 2 Jahren habe ich japanischen grünen Tee für mich entdeckt – ganz traditionell vor allem Sencha und Gyokuru. Von daher die Frage hier im Forum, was ihr mir in Sachen Tee in Japan so empfehlen würdet. Unterwegs bin ich nur auf der Insel Kyushu, werde dort aber mit dem Zug zwischen Tokio und Hiroshima und den dazwischenliegenden Städten unterwegs sein. Interessieren würden mich eure Empfehlungen für gute Teeläden, Teeplantagen oder sonstige sehenswerte Orte in Sachen Tee die ich nicht verpassen sollte. Liebe Grüße
  23. Servus, ich war vor einem Jahr in Tokio und habe mich sehr mit den dortigen Grüntees angefreundet, auch die Grüntees aus den Getränkeautomaten waren sehr lecker. Ich habe auch davor schon ganz gern Grüntee getrunken, aber irgendwie hatten die Grüntees in Tokio einen viel besseren Geschmack, vollmundiger, harmonischer... Ich habe ein Bild eines Tees angefügt, welchen ich dort in einem Supermarkt gekauft habe. Der schmeckt wunderbar und so etwas in die Richtung suche ich! Die folgenden Tees wurden mir in einem Teegeschäft empfohlen: Marimo Sencha und Minami Sayaka, allerdings sind diese irgendwie nicht so geschmacksintensiv bzw. schmecken anders, speziell der Marimo Sencha hat für mich etwas leicht fischiges... Hat vielleicht jemand von euch eine Idee für mich? Ich suche einen ganz einfach trinkbaren Tee, gerne auch Beutel mit zerbrochenen Blättern. Mir kommt es nur auf den Geschmack an, keine Esoterik, gerne aber Bio.
  24. Hallo, Ich habe noch 200g von dem Japan Gyokuro Tokiwa Grüntee. (Bio) Jeweils einzeln abgepackt in 100g Tüten. Ich hätte gerne pro Tüte (100g) 18€. Liebe Grüße
  25. Hallo zusammen, mein Name ist Sebastian und ich komme aus Essen. Ich habe vor ca. einem halben Jahr mit dem Matcha trinken angefangen um den Kaffee aus meinem Alltag zu verdrängen. Mittlerweile möchte ich etwas über den Tellerrand hinaus schauen und beschäftige mich mit Grüntee und Oolong. Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und hoffe auf netten Gedankenaustausch Gruß Sebastian