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238 Ergebnisse gefunden

  1. Per sofort aber nur für kurze Zeit gibt es 20% Oster-Rabatt für alle auf das gesamte Grüntee Sortiment. Ihr braucht keinen Gutschein Code oder so. Einfach normal bestellen bei https://www.teamania.ch/gruener-tee/ Viele Grüsse Diz
  2. Bringt es was wenn ich das erste Teewasser vom grünen Tee wegschütte und erst den zweiten Aufguss genieß, habe ich so etwas bezweckt was es die Pestizide und wer weis was noch vom grünen Tee angeht? Wenn jetzt dieser nicht 100% Bio ist.
  3. Hallo, ich bin zwar noch recht neu hier, dennoch begeistere ich mich schon für ca. 1,5 Jahren für Tee. Mich würde mal interessieren wie Ihr eure Tees so dosiert. Macht ihr das rein nach Gefühl oder gibt es welche die auf das Zehntelgramm genau abwiegen? Ich habe speziell keinen genauen Tee genannt, da sicher jeder verschiedene Favoriten hat und diese auch dementsprechend dosiert und mithilfe der richtigen Wassermenge und Temperatur zum idealen Ergebnis kommt. Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn ihr Tee, Teemenge, Temperatur(en), Ziehzeit(en) und Wassermenge angebt. Mich würde vor allem interessieren wie lange Ihr den 2., 3., 4.,... Aufguss mit welcher Wassertemperatur ziehen lässt. Rein persönlich mag ich es, wenn man den Folgeaufguss mit höherer Temperatur kürzer ziehen lässt. Uiii, hoffentlich habe ich mit dieser Aussage keinen Krieg angezettelt. Bin schonmal für jedes Statement dankbar!
  4. Lu Shan Yun Wu

    Lushan Yunwu Cha (廬山云雾茶) - Wolken-und-Nebel-Tee vom Klausenberg Auf die Gefahr hin, Eulen nach Athen zu tragen, hier einige Worte über diesen Grüntee-Klassiker, dessen Ruf - unverdient, wie ich finde - etwas hinter dem anderer wie Xihu Longjing, Dongting Biluochun oder Huangshan Maofeng zurücksteht. Vielleicht ist das eine oder andere ja dem Leser noch nicht bekannt - und wenn ich selbst einer Falschinformation aufgesessen sein sollte, wäre ich selbstverständlich für eine Korrektur dankbar. Von besonderem Interesse ist bei diesem Tee der komplexe Verarbeitungsprozess, der 'panfire'- und 'bake'-Techniken für eine schonende Aufbereitung kombiniert. Zunächst jedoch zum Herkunftsgebiet. Der Lushan im Norden der Provinz Jiangxi südlich der Stadt Jiujiang ist eine nicht nur in geologischer und botanischer Hinsicht bemerkenswerte, spektakuläre Landschaft mit steilen Klippen, Grotten, Wasserfällen (darunter der 155 m hohe Drei-Stufen-Wasserfall 三叠泉瀑布) und Seen, sondern auch kulturgeschichtlich von großer Bedeutung. Der Lushan Nationalpark steht seit 1996 auf der 'World Heritage List' der UNESCO. Der Lushan ist bzw. war nicht nur ein Zentrum des Buddhismus wie auch des Daoismus; dort findet sich auch die um 940 gegründete Akademie zur Weißen-Hirsch-Grotte (白鹿洞书院), die renommierteste der vier klassischen chinesischen Akademien und wichtiges Zentrum des Konfuzianismus. Der Lushan zog immer wieder bedeutende Intellektuelle, Dichter und Maler an und wurde aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit zum Ursprungsort und locus classicus der chinesischen Landschaftsmalerei wie auch der Landschaftsdichtung. Dazu ein Beispiel: das vielleicht berühmteste chinesische Landschaftsgedicht stammt von Su Shi (蘇軾) und trägt den Titel 'Inschrift auf der Wand des Westwald-Tempels' (題西林壁). Su Shi (auch Su Dongpo 蘇東坡, 1036-1101) war ein Universalgenie; nicht nur Maler und Kalligraph (der am höchsten geschätzte der Song-Dynastie), sondern auch Humanist, Ingenieur, kaiserlicher Sekretär, Richter und politischer Dissident. Vor allem jedoch war er einer der größten Dichter Chinas. Im Jahre 1084 wurde Su Dongpo nach Junzhou in Henan verbannt. Auf dem Weg ins Exil durchquerte er den Lushan mit seinen zahlreichen buddhistischen Tempeln und Klöstern. Der Zen-Laienanhänger Su Shi besuchte dort auch den Westwald-Tempel (Xilin Si, 西林寺) mit seiner berühmten Qianfo-Pagode von 951, dem Turm der tausend Buddhas. Noch heute lebt dort eine Gemeinschaft buddhistischer Nonnen und in der Pagode befinden sich 1800 Jadestatuen Buddhas. Dort, als Inschrift auf einer Mauer, hinterließ Su Dongpo das Gedicht - ein klassisches Qiyan Shi (七言詩); vier Zeilen mit jeweils sieben Schriftzeichen: 橫看成嶺側成峰 遠近高低各不同 不識廬山真面目 只緣身在此山中 das ebene wird gebirge, steigend wird es gipfel von fern, von nah, von oben, unten - immer wandelnd zeigt sich des lushan wahres gesicht, nie ist es zu erkennen weil wir selbst inmitten dieser berge sind Über die bedeutenden Besucher des Lushan - viele unter ihnen passionierte Teeliebhaber - verbreitete sich auch der Ruf des hier erzeugten Tees. Man findet gelegentlich die Angabe, bereits Lu Yu (陸羽, 728-804) habe in seinem berühmten 'Klassiker vom Tee' (Chajing, 茶經) diesen Tee erwähnt, was ich jedoch nicht verifizieren konnte - im heutigen Jiangxi wird da vielmehr auf das südwestlich der Lushan-Region gelegene Yuanzhou (heute Yichun, ein Zentrum der Teeöl-Produktion) und das südlich an Yuanzhou anschließende Jizhou (heute Ji'an) verwiesen. Spätestens während der Song-Dynastie (960 - 1279) jedoch hatte der Tee vom Lushan einen legendären Ruhm erworben und wurde zum kaiserlichen Tributtee erklärt. Wie so häufig in China waren auch hier buddhistische Mönche Pioniere des Teeanbaus. Die Teeproduktion im Lu Shan geht der Überlieferung nach auf Huiyuan (慧遠, 334–416) zurück, eine Schlüsselfigur bei der Inkulturation des Buddhismus in China, der erster Abt des 386 erbauten Dongling Si (Ostwald-Tempel, 東林寺) wurde und dort im Jahr 402 eine Gemeinschaft aus Mönchen und Laien gründete, die zur Keimzelle der Jingtu zong (淨土宗), der 'Schule des Reinen Landes', wurde. Huiyuan soll in dieser Region wilde Teebüsche vorgefunden und für die Anlage der ersten Teegärten im Lushan Sorge getragen haben. Das Klima ist für den Teeanbau optimal - ein subtropisches Monsunklima, jedoch aufgrund der Höhenlage (der Dahanyang 大汉阳峰 ist mit 1.474 m der höchste Gipfel) mit ausgeprägten Jahreszeiten; es gibt im Winter sogar Schnee. Dabei sorgen neben dem Monsun der Chang Jiang (Jangtse) im Norden und der Poyang Hu (Chinas größter Süßwassersee) im Osten und Südosten für Kühlung und Feuchtigkeit. An durchschnittlich 190 Tagen im Jahr gibt es hier Nebel. Die Teegärten liegen typischerweise in Höhen um 800 - 1.000 m über NN; das kleine Städtchen Guling im Zentrum des Lushan liegt in etwa 1.100 m Höhe. Gepflückt wird der Yunwu ausschließlich im Frühjahr, wobei der Mingqian (明前) - also der vor dem Qing-Ming-Fest (清明节) am 15. Tag nach dem Frühlingsäquinoktium gepflückte Tee - der gesuchteste und teuerste ist. Ein Sheqian (社前), also ein noch vor dem Frühlingsäquinoktium gepflückter Tee aus dieser Region, ist mir noch nie begegnet; das Klima scheint solch extreme Frühpflückungen hier nicht zuzulassen. Yuqian (雨前), d.h. in den 15 Tagen nach dem Qing-Ming-Fest gepflückter Tee, ist hingegen relativ problemlos erhältlich. Gepflückt werden in qualitätsbewussten Teegärten nur Knospe und das erste Blatt (sog. 'kaiserliche Pflückung'). Unmittelbar nach der Pflückung, die üblicherweise am frühen Morgen stattfindet, beginnt die Verarbeitung mit dem 'töten des Grün' (shaqing, 杀青). Dafür wird das Pflückgut in kleinen Portionen (350-400 gr) in einem Wok bei 150-160° C (relativ schonend, üblich sind sonst ca. 180°) etwa 6-7 Minuten erhitzt. Danach folgt das 'schütteln und zerstreuen' (dousan, 抖散), auf Bambusmatten, das für schnelle Abkühlung sorgt und ein Gelbwerden der Blätter verhindert. Anschließend wird das noch warme Blattgut auf Bambustabletts gerollt und geknetet (rounian, 揉捻). Man lässt die Teeklumpen einige Minuten ruhen, bevor man sie wieder auflockert und sie ein zweites Mal im Wok erhitzt. Dabei werden die Blätter zwischen den Händen gerollt, wobei auch der silbrige Flaum hervortritt bzw. sich deutlich farblich abhebt (tihao, 提毫). Das Blattgut hat nun einen Feuchtigkeitsgehalt von ca. 80%. Es wird erstmals verlesen, d.h. gelbe oder sonst unansehliche Blätter werden von Hand aussortiert. Danach beginnt die eigentliche Trocknung mit seiner ersten Phase (chugan, 初干). Dabei wird der Feuchtigkeitsgehalt bei niedriger Temperatur (ca. 80° C) im Wok auf 30-35% reduziert. Anschließend wird das Blattgut geformt (cuotiao, 搓条) und dann ein zweites Mal verlesen, bevor die abschließende Trocknung (zaigan, 再干) den Feuchtigskeitsgehalt weiter auf ca. 6% reduziert. Dies geschieht nun nicht mehr im Wok, sondern der Tee wird auf Bambus etwa 20 Minuten mit 75 - 80° C heißer Luft getrocknet ('gebacken'). Man lässt dann den Tee einige Stunden an frischer Luft auskühlen und ruhen, bevor er verpackt wird. Das Geschmacksprofil ist frisch und harmonisch, floral mit dezenter Süße und anhaltendem Duft. Ein Frühlingsversprechen ... Schauen wir mal, wie sich das wahre Gesicht des Lushan in diesem Yunwu, einem bescheidenen Yuqian, zeigt. Um es zu erkennen, bedarf es freilich auch noch des Geruchs- und Geschmacksinns - und achtsamer, respektvoller Behandlung des Tees. Wer sich darin verliert, vergisst dann auch die Berge ... _()_
  5. Shu gegen Grüntee

    Hallo liebe Teetalker, nachdem ich mich das ganze letzte Jahr immer wieder mit schweren Magenproblemen rumschlug, und ist feststellte das mir Grüntee besser bekommt, möchte ich meine Shu Bestände gegen gute Grüntees tauschen. Im Angebot hätte ich: - Dragon Pole 2006 - Bulang Shu, die genaue Bezeichnung weiß ich leider nicht mehr, der war aus der Sammelbestellung bei Chawang 2016 - Xiguan 2001, der ist von Stephane, den hab ich mal mit Tobias getauscht - Gongting 2006, den hab ich auch mit Tobias getauscht Bei Interesse bitte melden!
  6. Karatsu Chawan der 7ten Dohachi Generation

  7. Karatsu Chawan der 7ten Dohachi Generation

  8. Karatsu Chawan der 7ten Dohachi Generation

  9. Karatsu Chawan der 7ten Dohachi Generation

  10. so, ich habs mal wieder getan und Studien durchstudiert, da mich warm zubereiteter Sencha und Gyokuro geschmacklich nicht so überzeugt wie ein Cold Brew. Allerdings kam es mir hauptsächlich auf das Theanin an bzw. wie ich das Maximum heraushole, ohne dass er auch im Cold Brew bitter/seifig wird, sondern eher umami und süß. Dabei war einerseits die totale Ziehzeit wegen des Theanins, sowie die Ziehzeit pro Aufguss für den Geschmack entscheidend. Durchgeführt habe ich das Experiment mit 23 °C kaltem Wasser, also Zimmertemperatur. Entscheidend war für mich diese Studie hier: "Optimum conditions for the water extraction of L-theanine from green tea", 2011 die von 5 Forschern an der School of Environmental and Life Sciences, University of Newcastle, Ourimbah, NSW,Australia durchgeführt wurde. https://www.academia.edu/20729940/Optimum_conditions_for_the_water_extraction_of_L-theanine_from_green_tea Hier das Endergebnis: - das Maximum des Ratios Wasser in mL / g Tee liegt bei 20 ml Wasser pro Gramm Tee. D.h. bei mehr Wasser wird nicht mehr Theanin extrahiert, weniger Wasser pro Gramm Tee bietet nicht genug Raum für das Theanin und es wird weniger extrahiert. ideal z.b. 80ml Wasser für 4g Tee. - Die maximal extrahierbare Menge Theanin liegt in dieser Studie für Grüntee bei etwa 21 mg Theanin / 1 Gramm Tee Dies kann ganz klar je nach Teesorte variiieren, ob Feinschnitt oder lose machte keinen großen Unterschied. - 23°C kaltes Wasser extrahiert in der selben Zeit (in dieser Studie 30 Minuten) 2/3 der Menge an Theanin wie 80 °C warmes Wasser. - Die maximale Menge an Theanin wird bei 23 °C nach 45 Minuten Ziehzeit erreicht, bei 80 °C nach 30 Minuten Ziehzeit. - Geschmacklich ist die optimale Ziehzeit für den ersten Aufguss mit 23 °C kaltem Wasser bei max. 20 Minuten, weitere Aufgüsse bei 5-10 Minuten. Ein Beispiel das sicher gut hinkommen sollte, wären z.b. 15 - 5 - 10 - 15 Minuten Ziehzeiten, also vier Aufgüsse mit einer totalen Ziehzeit von 45 Minuten. Je nach Teesorte kann man die einzelnen Aufgusszeiten anpassen, die totale Ziehzeit von 45 Minuten bei 23 °C wird bei jeder Teesorte gleich sein. Fazit: Um die maximale Menge an Theanin aufzunehmen, ist eine insg. Ziehzeit von 45 Minuten mit Cold Brew wesentlich bekömmlicher und leckerer als 30 Minuten Ziehzeit bei 80°C. und: Wissenschaft ist, wenn sie richtig verstanden und durchgeführt wird, etwas wundervolles übrigens: L-Theanin ist als Aminosäure (Proteinbaustein) verantwortlich für das Umami Aroma.
  11. Das ist mein 1.Post in diesem Forum, also erst einmal Hallo Ich habe vor einem Jahr begonnen, Sencha zu trinken und dafür in der japanischen Teestube meines Vertrauens (in Wien) eine Kyusu erstanden. Seit zwei, drei Monaten aber fällt mir auf, dass nach dem 1.Aufguss bei den restlichen Aufgüssen meine Kanne verstopft ist (ich brühe etwa 3-4 Mal auf). Der Tee rinnt nur stockend heraus. Egal wieviel ich schüttle und klopfe, es bleibt immer sehr viel Wasser in der Kanne und lässt die Blätter noch mehr aufquellen. Ist das normal? Im Anhang ein Foto meiner Kyusu mit dem Metall-Sieb (mit Lineal für den Masstab). Ich mich nicht erinnern kann, dieses Problem von Anfang an gehabt zu haben. Vielleicht liegt es an der Teesorte, die ich in letzter Zeit verwende (siehe Foto im Anhang)? Oder am Sieb? Auffällig ist, dass ich beim ersten Aufguss dieses Problem nie habe, da sind die Blätter wohl noch nicht ganz aufgegangen. Ich weiss, dass es verschiedene Blattarten gibt, und nicht jede Kyusu für jede Grüntee-Art geeignet ist. Aber ich wüsste beim Einkauf der Senchas nicht zwischen verschiedenen Blattsorten zu unterscheiden. Letzte Frage: ich hatte überlegt eine Houhin zu kaufen, da ich in Zukunft auch Gyokuro trinken möchte. Ich würde die dann auch für manche Senchas verwenden, wenn ich damit das Verstopfen vermeiden kann? Aber worauf sollte ich da beim Einkauf in der Hinsicht achten? Danke für alle sachdienlichen Hinweise!!
  12. Tee auf Reisen

    Vom Album Diverses

  13. Tee auf Reisen

    Vom Album Diverses

  14. Tee auf Reisen

    Vom Album Diverses

  15. Tee auf Reisen

    Vom Album Diverses

  16. Ich habe irrtümlicherweise mit meinem Dancong-Sampler von Teahabitat auch 4 Grüntees erstanden. Diese waren leider irreführenderweise mit aufgeführt unter "Single Tree Dan Cong Sampler (6) - 2016". Da hab ich nicht aufgepasst. Da ich seltenst mal einen Grünen trinke, würde ich diese gerne abgeben. -2014 Wild Bai Mu Dan - Wild White Peony 10g -2016 Crystal White Long Jing 10g -2016 Lu Shan Yun Wu - Mountain Lu Misty Tips 10g -Three Cups Fragrance - Premium Grade 5g (schon geöffnet und 5g verwendet, wieder verschweißt) Wenn man sie anteilig von ihrem 50g Preis umrechnet, würden die vier Stück mit insgesamt 35g knapp 34€ kosten. Natürlich sind sie wegen der kleinen Mengen teurer gewesen. Ich hätte gerne noch 25€
  17. Tokoname-Kyusu

    Vom Album Grüntee - Teaware

    Tokoname-Kyusu aus mehrfarbigem Ton (liebe ich, gibt es leider so selten) und eine platinierte Teeschale aus Frankreich.
  18. Tokoname-Kyusu

    Vom Album Grüntee - Teaware

    Tokoname-Kyusu aus mehrfarbigem Ton (liebe ich, gibt es leider so selten) und eine platinierte Teeschale aus Frankreich.
  19. Japanischer Grüntee - Haltbarkeit

    Moin, ich versuche gerade, mich japanischem Grüntee anzunähern, abseits von meinem fest in die Morgenroutine integriertem Matcha. Meine letzten Versuche sind ein paar Jahre her, und sie scheiterten, weil ich den Gemüsesuppen-Geschmack nicht mochte. Also, ich mag Gemüsesuppe, aber nicht als Tee Ich startete mit einem Kabusecha, der mir gut schmeckt. Ich weiß ja, dass Japans Grüne kein Pu-Erh sind, den man auch mal liegenlassen kann. Der Tee ist von Keiko und war luftdicht verpackt. Damit das Aroma nicht über den Jordan geht, scheue ich mich, eine weitere Packung mit einem Sencha zu öffnen, bis der Kabusecha verbraucht ist. Ich lagere den Tee in dem zugeklammerten Beutel in einer Metalldose mit zusätzlichem Innendeckel und trinke ca. jeden zweiten Tag davon. Die Fokussierung auf eine Sorte hat den Vorteil, dass man den Tee genau kennenlernen, mit verschiedenen Keramiken und Wassertemperaturen experimentieren kann. Ich muss das Experiment allein durchführen, weil für den Mann das alles Blümchenwasser ist. Wie lange liegt so ein frisch geöffneter Beutel denn bei euch herum, bis der Tee hinüber ist?
  20. Suche Grüntee Empfehlungen!

    Hallo Leute, in letzter Zeit trinke ich sehr gerne grünen Tee, besonders Japan und Südkorea. Nun habe ich mal Lust mich ein bisschen weiter durch die Grüntee-Welt zu trinken und was anderes zu probieren. Deshalb suche ich ein paar gute Vorschläge für grünen Tee. Vorraussetzung: kein Japaner (davon hab ich genung) und keiner von TG (kenn ich alle ). Mir hat man mal einen Bi Lou Chun aus China mit gebracht, der hat wundervoll nach Honig geschmeckt! Vielleicht weiß jemand wo ich so einen herbekomme? Bin für alle Vorschläge offen! LG Teadrunk
  21. Chawan (Shogo Ikeda)

  22. Chawan (Shogo Ikeda)

  23. Chawan (Shogo Ikeda)

  24. Longquan Celadon Chaire, Yuan/Ming-Dynastie

  25. Longquan Celadon Chaire, Yuan/Ming-Dynastie