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90 Ergebnisse gefunden

  1. TdJ Gyokuros 2019

    Hallo zusammen, Bei Thés du Japon sind seit einigen Tagen die Gyokuros von 2019 verfügbar. Leider habe ich ein paar Tage zu früh bestellt und meine Gier mit Sencha und Schwarztee gestillt Hat von euch schon jemand zugeschlagen? Wäre sehr interessiert an Tasting notes und Meinungen, um mir die Auswahl für die nächste Bestellung zu erleichtern. Besonders der Hoshun und der Yamakai klingen spannend. Liebe Grüße
  2. 10% Rabatt auf Hoshino Tees

    Guten Morgen ab heute bis und mit zum 26.9.2019 gibt es 10% Rabatt auf alle Tees aus Hoshino. Der Gutschein-Code lautet: Hoshino Viele Grüsse Diz
  3. Roberts Teehaus hat mich gebeten seinen Gyokuro Asahi durch unsere versierten TeeTalk-Mitgliedern zu testen. Im folgenden führe ich kurz die Beschreibung dieses aus der Shopseite auf Dieser Gyokuro Asahi kann online bei Roberts Teehaus geordert werden und wird zur Zeit zu 500g für 73,50 Euro oder als 1kg zu 132,50 Euro angeboten. Laut Shopseite kommt dann noch der Versand hinzu, wobei am einem Bestellwert von 100,- Euro der Versand kostenfrei ist und im Ausland sich der Versand um 5,90 Euro verringert. Prüfmethode: Aus dem herkömmlichen Handel wurde den Probanden für die Tests, zwei weitere Gyokuro Tees an die Seite gestellt. Ein Tee war eher im niedrigen Preissegment angesiedelt, wogegen der andere hochpreisiger Natur war. Damit lagen den Testern drei Gyokuro Tees zur Blindverkostung vor, welche zwar unterschiedlich gekennzeichnet waren, von denen die Tester aber weder Hersteller, Produktname, noch Preis kannten. Die Proben waren zudem für jeden Probanden individuell, unterschiedlich und/oder gleich gekennzeichnet, was mögliche Absprachen über die Tees, entgegen wirken sollte. Einzig durch den gut verwahrten Schlüssel wurde ersichtlich, welche Probe von welchem Probanden, zu genau welchem Tee gehörte. Zubereitung: Damit auch niemand im Netz recherchiert, ob gewisse Angaben zur Dosierung, schon einem gewissem Produkt zugeordnet sind, wurde keine Anleitung zur Zubereitung mitgegeben. Hier sollte man mit der eigenen Gewohnheit und Erfahrung die Tees zubereiten und somit zu den eigenen bisher gemachten Erfahrungen setzen. Trockener Tee (Duft): Der Duft wurde weitestgehend als süß, nussig und würzig mit Röstaromen bezeichnet. Er wurde dabei als äußerst positiv bewertet. Dabei wurde er mal als trockenes, eingelagertes Heu und sehr tief beschrieben oder auch ohne etwas Talgiges und grasiges dabei. Aufguss (Optisches Erscheinungsbild und Duft): Die Farbe des Aufgusses wurde mit einem „tollen“ satten grün-gelb und bei einigen sogar neongrün angegeben. Geschmack (Ergebnisrelevant): Der Geschmack wird ebenso wie der Geruch als süß und nussig beschrieben und in den verschiedenen Aufgüssen wandelbar. Umami war bei einigen zu schmecken und manch einer schmeckte sogar intensiv Schokolade und Heu heraus. Für den einen überhaupt keine Bitterkeit, für den anderen dagegen schon. Fazit und Ergebnis: Die Tester waren überwiegend recht kritisch, aber im Ganzen auch durchaus fair. Insgesamt bleibt zu sagen, dass der Tee recht unterschiedlich und dann wiederum auch sehr ähnlich wahrgenommen wurde. Dieser Tee scheint geradezu zum Experimentieren mit unterschiedlichen Temperaturen und Ziehzeiten einzuladen und offenbart dabei jedem ein etwas anderes Geschmackserlebnis. Als Fazit bleibt, dass dieser Gyokuro Asahi zu einem Gut tendiert und in der Abschlussnote eine bemerkenswerte 2,3 bekommt.
  4. Blattgut - japanische Grüntees

    Liebe Teefreunde, nachdem ich nun seit einigen Jahren begeistert Tee trinke, habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt und mich mit einer Marke und einem Onlineshop für japanische Grüntees selbstständig gemacht: Blattgut Monatelang habe ich mit der Idee gespielt, unendlich viele Proben verkostet (das war der spaßigste Teil ), Designs ausprobiert und an der Website geschraubt. Seit ca. zwei Wochen ist es nun soweit: Das Sortiment steht, der Shop ist online. Ich habe die Auswahl absichtlich klein gehalten und biete nur Tees an, die meinen eigenen (recht hohen ) Ansprüchen an japanische Grüntees gerecht werden. Mein Ziel ist es, die Tees quasi als Marken dauerhaft anzubieten, so dass Ihr eure Lieblingstees auch immer wieder nachbestellen könnt. Aktuell sind es vier Sorten, die ich euch gerne kurz vorstelle: 1. Jadetau: Ein Gyokuro Gokô mit dickem Umami und fruchtiger Süße. Lässt meiner Meinung nach viele teurere Artgenossen hinter sich. 2. Windspiel: Ein leichter Saemidori Shincha mit zitroniger Note und dunkler Schokolade im Abgang. 3. Morgenrot: Ein ausgewogen gerösteter Hojicha mit voller Nussigkeit. 4. Waldgrün: Ein sehr frischer und runder Karigane mit lieblichen Noten, aktuell mein Lieblings-daily-drinker. Wenn Ihr mehr über die Sorten wissen wollt, schaut einfach im Shop vorbei Ich würde mich sehr freuen, den ein oder anderen von euch als neuen Kunden begrüßen zu dürfen! Ich habe euch einen Rabattcode eingerichtet, mit dem Ihr 10% auf eure Bestellung spart, ohne Mindestbestellwert: teetalk10. Wenn Ihr irgendwelche Fragen habt, meldet euch. Liebe Grüße! Oliver von Blattgut
  5. Dento Hon Gyokuro

    Ich suche schon seit langer Zeit einen Gyokuro, in seiner ursprünglichen Form. Bevor man ihn wie beim Sencha zu Nadeln formte, war Gyokuro zu Anfang seiner Zeit eher kugelig, wodurch er auch seinen Namen (Tau"Tropfen") erhalten hat. Ich frage mich nun, ob es solchen Gyokuro irgendwo gibt. Bevorzugt einer aus Uji.
  6. Neue Matchas und Gyokuros

    Seit dieser Woche sind neue handgepflückte Matchas (u.a. ein neuer Wettbewerbs-Matcha) und Gyokuros angekommen: Kobayashi handgepflückter Gyokuro "Gokô" Ein handgepflückter Premium-Gyokuro aus der Top-Region Kyotanabe vom nationalen Champion (2014), Herrn Kobayashi. Das würzig-kräftige Umami vom und eine elegant-süßen Geschmack vom Cultivar verleihen diesem Gyokuro ein unvergleichlich fruchtig-süßes Aroma, welches stark an Pfirsich erinnert. Kobayashi handgepflückter Gyokuro Zairai Schattentee aus dem Cultivar Zairai (eigentlich kein Cultivar, sondern aus Samen gezogene Teebäume, wo sich verschiedene Cultivare vermischt haben) ist eine absolute Rarität und wird heutzutage so gut wie kaum noch angebaut. Ein Grund dafür ist, dass jeder Zairai-Strauch etwas anders schmeckt und Zairai sehr schwierig per Hand zu pflücken ist (im Vergleich zu Cultivar-Sträuchen). Dieser Zairai-Gyokuro ist in den ersten Aufgüssen erstaunlich elegant mit einer tollen Würze, starkem Umami und einer fruchtigen Süße. Nach und nach tritt die Würze in den Vordergrund, die dem Tee immer mehr Körper und ein "dunkles" Aroma verleihen, welches diesen Gyokuro so unglaublich spannend macht. Kobayashi handgepflückter "Gyokusen" Bei diesem Tee handelt es sich um einen Blend aus einem Gyokuro des Cultivars Saemidori (aus Uji-Tawara, Kyoto) und einen Senchas wiederum des Cultivars Saemidori (Wazuka, Kyoto). Alle Tees sind handgepflückt und Tees absoluter Spitzenklasse. Wir haben diesen Tee zusammen mit Meister Kobayashi vor Ort geblendet und hatten die innovative Idee, Gyokuro und Sencha zu blenden. Wir haben ihn daraufhin "Gyokusen" (jap. 玉煎) getauft ("Gyoku" von Gyokuro und "Sen" von Sencha) und ihn gibt es exklusiv bei uns. Der erste Aufguss ist unglaublich süß, extrem kraftvoll, aber ausbalanciert. Hier wirkt das feine Umami des Gyokuros und das kräftige Umami der Sencha zusammen, welches ein ganz neues Geschmackserlebnis erlauben. Auch der zweite und dritte Aufguss haben noch ein starkes Umami, ab dem vierten Aufguss geht der Gyokusen dann langsam in Richtung Sencha über, wo aber stehts die Süße des Gyokuros dem Tee eine perfekte Balance gibt. Kobayashi Wettbewerbs-Matcha "Uji-Hikari" Ein handgepflückter Wettbewerbs-Matcha aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe. Kyotanabe ist für dafür bekannt, den besten Gyokuro Japans zu produzieren, aber auch Matcha der absoluten Spitzenklasse werden in dort produziert. Herr Kobayashi hat mit seinem Tencha (Ausgangsmaterial für Matcha) schon den nationalen Wettbewerb gewonnen und holt jedes Jahr Top-Platzierungen mit seinen Tees. Dieser Matcha ist der beste aus dem Hause Kobayashi und wir sind stolz, neben unserem Wettbewerbs-Matcha von Herrn Tsuji einen weiteren Wettbewerbs-Matcha der absoluten Spitzenklasse in unser Sortiment aufnehmen zu können. Das seltene Culitvar "Uji-Hikari" verleiht diesem Matcha eine unglaubliche Süße und Umami, dazu ein leicht kakaoartiges Aroma und insgesamt extrem rund ohne auch nur einen Hauch bitter zu sein mit einer wunderbar cremigen Textur. Kobayashi handgepflückter Matcha "Samidori" Dieser Matcha hat ein sehr stark ausgeprägtes Umami und Süße, die mit einer hauch-zarten Herbe untermalt werden. Insgesamt sehr ausdrucksstark und elegant zugleich, dazu extrem cremig und leicht fruchtig. Kobayashi handgepflückter Matcha "Premium Blend" Ein handgepflückter Matcha-Blend aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe (Samidori) und Wazuka (Tenmyô). Ein extrem ausgewogener Matcha mit einem angenehmen Umami und einer starken Süße. Leicht nussige Noten runden das Gesamtbild ab. Ein handgepflückter Top-Matcha zum fairen Preis! Alle Tees sind ab sofort auf www.yutaka-tee.de erhältlich. Die bereits im letzten Monat angekündigten Oolongs sind nun auch im Shop verfügbar.
  7. Gnihihi meine erste Teevorstellung! Ich bin tierisch aufgeregt und hoffe es ist alles schlüssig, nach so viel Koffein ist man ganz hibbelig! Also los geht's! Den Tee den ich vorstellen möchte ist ein Gyokuro des bekannten Teemeisters Tohei Maejima. Der Tee an sich ist ein Shincha 2018. Gekauft habe ich ihn zwar in Saarbrücken bei Teestricker aber ich glaube das hier angebotene ist die selbe Charge. (Noch ein wenig undurchsichtig für mich wie man nach sowas sucht.) Link: https://www.rishi-tea.com/product/tohei-sans-gyokuro-garden-direct-green-tea/loose-leaf Ich persönlich hab für 50g knapp 35 Euro bezahlt. Der Tee kommt aus der ehemaligen Stadt Okabe, Präfektur Shizuoka. (Hier noch etwas über den Teemeister selbst, fand ich ganz interessant. ) Link: http://www.tching.com/2011/12/tea-that-you-drink-and-then-eat/ Also nun zur eigentlichen Verkostung. Hier das trockene Blatt, 10g für ca 100ml Wunderbar würziger duft, leicht salzig, erinnert an frische Seeluft, ,,Gemüsebrühig" Erster Aufguss, 120 Sekunden 52°C Ich bin erschlagen worden von einer Umami Welle. Unfassbare Schwere und sehr dickes cremiges Mundgefühl. Sehr langanhaltender Geschmack, erinnert tatsächlich sehr an "Brühe" (sehr leckere Brühe!) im Rachen kommen nach ein paar Minuten die leicht süßlichen Noten hervor. Sehr angenehm! Sehr dezente herbe. Tassenfarbe eher ins helle gelb grünliche. (Auf dem Foto mehr gelb :D) Nasses Blatt nach dem ersten Aufguss. Zweiter Aufguss, 55°C / 60 Sekunden Leichterer Körper, das Umami ist immer noch vordergründig aber wird nun deutlich schneller und eleganter von den nun leicht fruchtigen Noten umspielt. Tassenfarbe deutlich heller als beim ersten Aufguss, deutlich grünere Töne. Dritter Aufguss, knapp 60°C / 45 Sekunden Wow, ich dachte er ist ausgepowert aber nein, sehr tolle fruchtige Süße mit einer leichten Umami Note. Vierter und letzter Aufguss, 65°C / 40 Sekunden Über mehr wollte ich nicht drüber, der Tee verabschiedet sich sehr elegant mit einem letzten etwas kräftigeren Schuss Umami immer mit dabei eine angenehme Süße im Rachenraum, anhaltender Geschmack. Perfekt. Ich hätte gerne noch mehr ausgeführt aber meine Notizen haben sich im digitalen Speicher aufgelöst! Tja, da kann man nichts machen. Dies war mein erster Versuch einer ,,detailreichen" Verkostung, sie spiegelt nur meine eigene Meinung und mein eigenes Geschmackserlebnis wieder, eures kann natürlich abweichen und muss nicht übereinstimmen. Zudem bin ich blutiger Anfänger. Ich bin offen für neue Ideen und Anregungen was man hätte besser machen können. Ja, ich hatte mein Gaiwan dafür benutzt, ich wollte es halt mal damit versuchen! Ich hoffe ihr hattet genau so viel Freude beim Lesen wie ich beim Verkosten. Mit koffeinierten Grüßen!
  8. Gyokuro on the rocks

    Heute habe ich zwei unterschiedliche Gyokuro Qualitäten von Marukyu-Koyamaen parallel mit Eiswürfeln zubereitet - Suiteki vs. Hisa Homare. Teegenuss wie für diesen Sommer gemacht 😍 und eine wie immer sehr lehrreiche Parallelverkostung 🙏
  9. Lagerung Grüntee

    Hallo leute, bei mir in der Wohnung ists durch das Wetter momentan ziemlich warm zw. 25-27° meistens. Kann ich hier den offenen Tee in einem dunklen Schrank problemlos lagern oder sollte ich ihn immer im Keller verstauen?
  10. Hallo liebe Community, ich brauche mal eure Erfahrung. Ich hab mir heute zum ersten mal Gyokuro zubereitet. Habs zweimal versucht einmal mit 50° 2 minuten und einmal mit 60° 1,5 minuten. Nun schmeckt der Tee sehr nach Spinat ist das normal oder mache ich etwas falsch? Danke schonmal im vorraus!
  11. Hallo liebe TeeTalk-Gemeinde, ich bin ein "Teeneuling" und wies scheint ebenso auf die Dr. S Masche reingefallen und hab mir von sunday.de mal zum testen einen wie ich zumindest dachte hochwertigeren Gyokuro bestellt (Gyokuro Shibushi Saemidori Bio ). Nun da ich bereits ein bisschen im Forum gestöbert habe und die Zubereitung von Dr. S falsch sein soll, wende ich mich an die Community. Leider habe ich über die SuFu keine Thread gefunden in welchem die Zubereitung des Gyokuro behandelt wird, kann mir hier eventuell jemand aushelfen? Ich hab mir vorerst nur ein Edelstahlsieb, Wasserfilter und einen Holzlöffel bestellt (werde mir wahrscheinlich später eine Kyusu zulegen). Vielen Dank schonmal im vorraus!
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    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
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    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
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    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
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    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Ein Foto von Herrn und Frau Kojima bei ihrem Teefeld.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Teefeld in Uji-Shirakawa von Familie Kojima. Hier wird der ausschliesslich per Hand gepflueckt.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Teefeld in Uji-Shirakawa von Familie Kojima. Hier wird der ausschliesslich per Hand gepflueckt.
  19. Hagi-Yaki mit Räucherung

    Vom Album Tee-Altäre, temporär

    Teetrinkritual, japanisch, mit Räucherstäbchen
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Im Hintergrund die Netze zur Beschattung der Gyokuro-Plantage
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Gyokuro nach dem Aufguß in der Shiboridashi
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Gyokuro vor dem Aufguß in der Shiboridashi
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Herr Shimooka gießt Gyokuro ein
  24. Suche 2 verschiedene Kyusu

    Hallo zusammen, ich möchte mir gerne 2 mehr oder weniger traditionell hergestellte japanische Kyusu zulegen. Einen Kyusu für die "normalen" alltäglichen Senchas und einen für Gyokuros. Bei der Sencha Kyusu dachte ich an ein Volumen von 200-250ml. Bei der Gyokuro Kyusu an ca. 150ml. Würdet ihr die Volumen größer oder kleiner wählen ? Gibt es verschiedene Brände/Tonarten die ihr nicht empfelen würdet für den genannten Verwendungszweck ? (mir gefallen da auch die Bizen oder Echizen Keramiken sehr) Ich dachte auf jeden Fall an innen unglasierten Ton. Für ein paar Bezugsquellen, Tips und Anregungen würde ich mich serh freuen. Grüße Danix
  25. Hallo, ich wollte nur mal für Andere hier meine Meinung zu dem Gyokuro Shibushi Okumidori Bio von Sunday.de äussern und vielleicht einem Unentschiedenen die Auswahl ein wenig erleichtern, sofern man beispielsweise gezwungenermaßen (zu wenig Geld etc.) auswählen muss. Selber probieren geht aber natürlich über studieren! Also noch mal die Daten zum Tee: - Gyokuro Shibushi Okumidori Bio - Preis/100g 25,50 Euro - Terroir Shibushi (Reg.), Kagoshima (Präf.), Japan - LINK: http://www.sunday.de/gyokuro-shibushi-okumidori-bio.html Meine Meinung dazu: Bevor ich diesen Tee probiert hatte, wusste ich nicht einmal, was die mit "adstringent" bei Tees meinen. Nun weiß ich es, leider. Er war vor allem im Abgang, also am Halsanfang leicht kratzig/pelzig. Was aber noch schlimmer für mich ist, ist, dass er diesen "abgerundeten" und leicht süß wirkenden Geschmack, den jeder guter Gyokuro haben sollte, nicht hatte. Er schmeckte eher grasig, übrigens wie ich auch schon öfter zu den Sunday.de-Tees gelesen hatte. Auch war die Teewasserfarbe bei diesem eher grün, vielleicht auch deshalb der grasige Geschmack. Wenn ich z.B. zu dem Gyokuro von Teegschwendner, ebenfalls in Bio und selber Preis oder 1-2 Euro teurer, einen Vergleich ziehe, dann war die Teewasserfarbe bei dem von Teegschwendner eher gelb, ich würde sogar sagen, gar kein Grün zu erkennen. Der war geschmacklich sehr viel besser als der von Sunday.de und hatte auch kein pelziges/kratzendes Gefühl im Abgang. Geschmacklich also eine derbe Enttäuschung bei dem von Sunday.de ! Zudem hatte ich bei dem Teegeschwendner-Gyokuro einen leichten glücklichkeitssteigernden und konzentrationsfördernden Effekt nach dem Trinken. Bei dem von Sunday.de aber nichts davon. Manchmal sogar, fühlte ich mich im Gehirn leicht "benebelt" und meine Konzentrationsleistung nahm ab. Laut vielen Autoren sind ja die Aminosäuren wie unter anderem L-Theanin dafür verantworltich, die auch für diesen süßlich und abgerundet Geschmack sorgen. Da es diesen Geschmack aber wie oben erwähnt nicht in geringster Weise gab, ist es auch logisch, dass keine glücklichkeitssteigernden und konzentrationsfördernden Effekte eintreten. Also auch was das leichte "Doping" betrifft, eine herbe Enttäuschung. Was mir sonst noch aufgefallen ist: - Die Verpackung wirkte irgendwie billig, und war, sofern es nicht zum sehr komischen "Muster" gehört, auch leicht dreckig. Könnte mir vorstellen, dass die zumindest aussen nicht unbedingt alle chemischen Qualitätsstandards erfüllt. - Die Verpackung war wie man es gewohnt ist, eine dünne, luftdichte Tüte. Am Verschluss von Aussen hingen aber noch viele kleine Teereste, als ob man den Tee einfach irgendwie reingestopft habe und dann schnell verschlossen. Ist zwar nicht schlimm für mich, aber habe sowas noch nirgendwo gesehen. Aber vielleicht ist das unsaubere Arbeiten ja der Nachteil wenn man wie Sunday.de eher bei kleineren, regionalen Anbietern seine Ware bezieht. - was mir gerade so nebenbei aufgefallen ist zu dem Radioaktivitätstest...da steht "Probenahme: durch den Einsender".....das heißt der Bauer oder Sunday.de könnten theoretisch einfach eine bereits vorher geprüften Tee von z.B. einer anderen Region oder sogar Land genommen haben und nicht den echten Tee, den man später kauft, oder? Hab nämlich schon öfter gehört, dass bei diesen Kontrollen beschi**en wird. Die Kontrollstelle und Sunday.de sind ja beide Unternehmen. Wäre also für beide eine Win-Win Situation, wenn Sie uns, die Kunden, beschei**en würde. Fazit: Kurz davor ihn wegzuschmeißen, nur der hohe Preis hält mich zurück. Bestätigt hat sich auf jedenfall der schon mal von Anderen erwähnte schlechte, grasige Geschmack.