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  1. seika

    Hagi-yaki Hōhin (Seiungama)

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    © seika

  2. seika

    takenofushi kōdai (seiungama)

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    Hagi-yaki Schale mit takenofushi kōdai (seiungama)

    © seika

  3. seika

    Kōshun Ōlong Tea in Hagi-yaki cup

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  4. seika

    Kōshun Ōlong Tea erster Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  5. Hallo Forum, nachdem neulich schon drüber gesprochen wurde können wir ja hier womöglich ein paar Informationen zur Entwicklung von Hagi-Keramiken sammeln. Diese zeichnen sich ja durch relativ rauhen Ton und die Tatsache aus dass die Glasuren meistens nicht das ganze Stück bedecken. Somit hat der Ton Kontakt zum Tee und entwickelt sich. Oft hört man davon dass in Japan von sieben Stadien gesprochen wird, die eine Hagi-Keramik im Laufe der Jahre durchschreitet "seven stages of Hagi". Leider scheint niemand zu wissen woraus diese bestehen *g* Will mal den Anfang machen indem ich die bisherige Entwicklung meiner Hagi-Schale beschreibe: Ich hab mir vor einem Jahr in einem Anfall akuten Kaufwahns eine Hagi-Schale von Deishi Sibuya gekauft. Muss zugeben dass sie ein bisschen ein Schattendasein in meinem Teeregal fristet. Eigentlich ziemlich ironisch, ist sie doch das bei weitem teuerste Einzelstück. Matcha gelingt mir nicht so toll darin, drum nehm ich sie meistens für "bowl tea" oder auch als Trinkgefäß. Und nur für hellere, leichtere Tees, einmal damit sie nicht so schnell Farbe annimmt und auch damit keine zu schweren Aromen reinkommen, denn sie interagiert deutlich mit dem Tee. Man soll die Hagi-Stücke ja mindestens 15 Minuten, besser deutlich länger, ins Wasser legen bevor man sie benutzt, damit sie langsamer und somit schöner und regelmäßiger Farbe annehmen. Da bin ich halt dann doch öfter mal zu faul... Nichtsdestotrotz hat sie mir viel Freude bereitet und hat schon einen beeindruckenden Charakter - durch den groben Ton und die offene Struktur "spricht" sie viel mehr mit mir als ein komplett glasiertes Stück. Und sie ist halt schon toll gemacht, immer wieder verliere ich mich in ihren Details. Anfangs war sie so undicht dass der Tee nach 10-15 Minuten komplett durchgelaufen war! Mittlerweile sickert nurnoch ein wenig hinaus, und der Ton hat sich deutlich verändert. Innen sind die Risse leicht dunkler geworden, außen sieht man noch garnichts. Es geht wirklich sehr viel langsamer wenn die Sachen getränkt sind, andere Stücke haben nach wenigen Verwendungen schon viel mehr Farbe angenommen als diese Schale. Neu: Glasierte und unglasierte Stellen haben - noch - den gleichen Farbton. Seht ihr - die unglasierten Stellen sind deutlich dunkler geworden! Und am Fuß ist sogar Tee bis unter die Glasur gesickert - denn da ist es auch von orange nach braun gegangen. Die Jungfrau vor einem Jahr zeigt ihre Mini-Risse nur wenn man sehr genau hinschaut. Mittlerweile tut sich da ein bisschen was. Anfangs war der Teetisch Pflicht, denn es LIEF. Mittlerweile reicht ein Teller, um die Überreste aufzufangen. Wie sagt der Volksmund? Gute Vorbereitung ist aller Laster Anfang.
  6. seika

    Yame Gyokuro Kyoku Kiwami × Hagi-yaki

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  7. seika

    Hagi-yaki Hōhin von Seiungama

    Vom Album 茶器 Teezubehoer

    Hōhin aus einer hellen Daidōtsuchi genannten Erde mit weisser Glasur

    © seika