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  1. Hallo zusammen, hier wieder ein paar Tees zu verkaufen: 1.: JinuoShan Kuchen 2016 + JinuoShan Tuocha 2016 Von beiden Tees wurde je eine Session gemacht. Von dem Kuchen sind noch ~90g und von dem Tuo noch ~93g übrig. Die Tees kann man gut parallel trinken, da sie aus ähnlichem Blattgut, aber unterschiedlichen Blattgraden hergestellt sind. Wurde auch als Vergleich "alter Stil
  2. Für die meisten von uns ist Schwarztee ja ein eher einfacher Tee, der aus Plantagenmaterial gemacht und 1-2 Mal aufgegossen wird. Das war ja nicht immer so, und die hochwertigeren Schwarztees sind ja auch wieder ein bisschen mehr im Kommen. Wobei man evtl. unterscheiden könnte zwischen guten Hongcha an sich und Gongfu-tauglichen - ist oft, aber nicht immer deckungsgleich. Ein Beispiel für einen sehr ordentlichen (auch preislich) solchen Tee ist der hier: https://www.teetalk.de/forums/topic/6357-beyond-the-clouds-von-essence-of-tea/ Heute hatte ich einen anderen Vertreter dieser Gattung im Tässchen: den YS Mengku Wild Arbor Assamica. Der war insgesamt sehr nett, und anders als erwartet. Zum einen fällt gleich das riesengroße Blatt ins Auge - fast korkenzieherhaft gedreht, nimmt viel Volumen ein. Nicht sehr intensiv, was den Geruch angeht, was wohl auch daran liegt dass er zurückhaltend verarbeitet wurde und somit weniger Röstaromen vorhanden sind. Ansonsten merke ich von der "Greenness" nicht wirklich viel - die "not-brownness" ist aber deutlich bemerkbar . Der Tee haut nicht unbedingt durch ausgefallene und intensive Aromen vom Hocker. Wie schon gesagt, wohl dem Konzept geschuldet. Das Ausgangsmaterial macht sich aber sehr wohl bemerkbar: Der Tee ist sehr körperreicht und präsent, ölig und lange anhaltend, mit einer üppigen Samtigkeit, die sich über viele Aufgüsse hinweg hält. Der Aufguss ist schon von ziemlich dunkler Farbe: Das Blattgut ist natürlich schick, es wäre wirklich interessant, zu sehen, wie sich dieser Tee entwickelt. Leider hab ich zu wenig davon - davon sollte man mal ein paar hundert Gramm für einige Jahre zur Seite legen. Bin jetzt beim ca. 8. Aufguss (aber 9g auf 200ml), und während sich sehr wenig Veränderung ergibt, was die Aromen angeht, sind all diese Aufgüsse voll, rund und reichhaltig. Ein entspannter, entspannender und unaufdringlicher Tee, der zwischen den Welten wandelt - er braucht viel mehr Zeit und Aufmerksamkeit als ein typischer Schwarztee, da er sich über längere Zeit hinweg entfalten will. Zugleich aber hat er die aromatische Zurückhaltung älterer Pus und ist nicht so flashy und eindringlich wie Puerh oder auch so mancher Schwarztee. Insgesamt ein schöner Tee für sehr überschaubares Geld, eine gute Sache!
  3. Ein Bekannter hat sich einen Schwarztee vom Chinesen aufschwatzen lassen und lt. Ihm ein kleines Vermögen ausgegeben dafür. Angeblich 8 Jahre alt was bei Hongcha sowieso schwachsinn ist. Verpckung mit Japanisch und Chinesisch lässt leider keine Rückschlüsse was für ein Hongcha es denn genau ist. Vielleicht kann jemand hier mehr sagen oder hat einen heißen Tipp? Würde mal mit meiner doch sehr lückenhaften Schwarzteebasis mal auf Qimen Hongcha tippen. Geruch trocken: leicht malzig, ein wenig parfumartig Geruch nass: mehr malzig aber deutlich süsslicher erster Aufguss: Weihrauch kommt mir in den Sinn und bisschen fruchtig dazu. Hier noch die Fotos von dem Blattgut.
  4. miig

    Mengku Wild Arbor Assamica

    Vom Album gemischt

  5. miig

    Mengku Wild Arbor Assamica

    Vom Album gemischt

  6. miig

    Mengku Wild Arbor Assamica

    Vom Album gemischt

  7. Hallöchen... lasst uns mal dieser Frage einen eigenen Faden widmen. So gings los, in diesem Faden hier: Hongcha oder Shupuerh? Also, was meinte ich denn damit? Das ganze ist wohl eine Haarspalterei, das sei mal vorweg gesagt. Es bezieht sich auf die öfter gehörte Angabe, dass Grüntee zu 0% oxidiert sei, Oolong zu 50% und Schwarztee zu 100%. Das ist auch gar keine so schlechte Angabe, wenn man Leuten mal eine gewisse Orientierung vorab geben will... aber bei näherem Hinsehen doch recht ungenau. Dass es bei Oolong verschiedenste Oxidationsgrade gibt, ist das eine. In diesem Faden sollten uns vor allem dann die sehr weit oxidierten und Schwarztee-nahen Oolongs interessieren. Darjeeling First Flush und Co. würde ich außen vorlassen, da sie noch zu grün sind, und somit eigentlich getrennt betrachtet werden sollen. Dazu zwei Themen: klick und klack. Was ich damit meine, ist, dass eine Oxidation zu 100% bedeuten würde, dass wirklich das ganze Oxidationspotential ausgeschöpft wird. Das ist aber m.W. selten bis nie der Fall, weil der Tee dann sehr flach und langweilig werden würde. Statt dessen wird die Oxidation bei einem hohen Anteil gestoppt. Das geht natürlich schon gegen 100, aber macht doch vorher halt. Das ist wohl für viele Leute nicht interessant, mir war es aber wichtig, weil viele meiner liebsten Schwarztees diejenigen sind, die noch ein bisschen Grün übrig haben, und somit etwas Leichtigkeit, Frische und Eleganz bewahren. CTC-Assams uns ähnliche Tees, die wohl wirklich nahezu vollständig oxidiert sind, fallen mir da eher durch
  8. miig

    Hongcha-Teeblume

    Vom Album Teezui 5 (Juni 2017)

    Diese Teeblume begrüßte uns, als wir zur Tür hereinkamen. Gero war auf jeden Fall gut vorbereitet.