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291 Ergebnisse gefunden

  1. Neue Matchas und Gyokuros

    Seit dieser Woche sind neue handgepflückte Matchas (u.a. ein neuer Wettbewerbs-Matcha) und Gyokuros angekommen: Kobayashi handgepflückter Gyokuro "Gokô" Ein handgepflückter Premium-Gyokuro aus der Top-Region Kyotanabe vom nationalen Champion (2014), Herrn Kobayashi. Das würzig-kräftige Umami vom und eine elegant-süßen Geschmack vom Cultivar verleihen diesem Gyokuro ein unvergleichlich fruchtig-süßes Aroma, welches stark an Pfirsich erinnert. Kobayashi handgepflückter Gyokuro Zairai Schattentee aus dem Cultivar Zairai (eigentlich kein Cultivar, sondern aus Samen gezogene Teebäume, wo sich verschiedene Cultivare vermischt haben) ist eine absolute Rarität und wird heutzutage so gut wie kaum noch angebaut. Ein Grund dafür ist, dass jeder Zairai-Strauch etwas anders schmeckt und Zairai sehr schwierig per Hand zu pflücken ist (im Vergleich zu Cultivar-Sträuchen). Dieser Zairai-Gyokuro ist in den ersten Aufgüssen erstaunlich elegant mit einer tollen Würze, starkem Umami und einer fruchtigen Süße. Nach und nach tritt die Würze in den Vordergrund, die dem Tee immer mehr Körper und ein "dunkles" Aroma verleihen, welches diesen Gyokuro so unglaublich spannend macht. Kobayashi handgepflückter "Gyokusen" Bei diesem Tee handelt es sich um einen Blend aus einem Gyokuro des Cultivars Saemidori (aus Uji-Tawara, Kyoto) und einen Senchas wiederum des Cultivars Saemidori (Wazuka, Kyoto). Alle Tees sind handgepflückt und Tees absoluter Spitzenklasse. Wir haben diesen Tee zusammen mit Meister Kobayashi vor Ort geblendet und hatten die innovative Idee, Gyokuro und Sencha zu blenden. Wir haben ihn daraufhin "Gyokusen" (jap. 玉煎) getauft ("Gyoku" von Gyokuro und "Sen" von Sencha) und ihn gibt es exklusiv bei uns. Der erste Aufguss ist unglaublich süß, extrem kraftvoll, aber ausbalanciert. Hier wirkt das feine Umami des Gyokuros und das kräftige Umami der Sencha zusammen, welches ein ganz neues Geschmackserlebnis erlauben. Auch der zweite und dritte Aufguss haben noch ein starkes Umami, ab dem vierten Aufguss geht der Gyokusen dann langsam in Richtung Sencha über, wo aber stehts die Süße des Gyokuros dem Tee eine perfekte Balance gibt. Kobayashi Wettbewerbs-Matcha "Uji-Hikari" Ein handgepflückter Wettbewerbs-Matcha aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe. Kyotanabe ist für dafür bekannt, den besten Gyokuro Japans zu produzieren, aber auch Matcha der absoluten Spitzenklasse werden in dort produziert. Herr Kobayashi hat mit seinem Tencha (Ausgangsmaterial für Matcha) schon den nationalen Wettbewerb gewonnen und holt jedes Jahr Top-Platzierungen mit seinen Tees. Dieser Matcha ist der beste aus dem Hause Kobayashi und wir sind stolz, neben unserem Wettbewerbs-Matcha von Herrn Tsuji einen weiteren Wettbewerbs-Matcha der absoluten Spitzenklasse in unser Sortiment aufnehmen zu können. Das seltene Culitvar "Uji-Hikari" verleiht diesem Matcha eine unglaubliche Süße und Umami, dazu ein leicht kakaoartiges Aroma und insgesamt extrem rund ohne auch nur einen Hauch bitter zu sein mit einer wunderbar cremigen Textur. Kobayashi handgepflückter Matcha "Samidori" Dieser Matcha hat ein sehr stark ausgeprägtes Umami und Süße, die mit einer hauch-zarten Herbe untermalt werden. Insgesamt sehr ausdrucksstark und elegant zugleich, dazu extrem cremig und leicht fruchtig. Kobayashi handgepflückter Matcha "Premium Blend" Ein handgepflückter Matcha-Blend aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe (Samidori) und Wazuka (Tenmyô). Ein extrem ausgewogener Matcha mit einem angenehmen Umami und einer starken Süße. Leicht nussige Noten runden das Gesamtbild ab. Ein handgepflückter Top-Matcha zum fairen Preis! Alle Tees sind ab sofort auf www.yutaka-tee.de erhältlich. Die bereits im letzten Monat angekündigten Oolongs sind nun auch im Shop verfügbar.
  2. Bei meiner Matcha Bestellung von Yukata Tee hat mir @cml93 noch eine Teeprobe dieses Kabusecha mit ins Paket gelegt. Der erste Aufguß mit 5g, ca.65°warmen Wasser ca.50ml und 30sec. war sehr gut. Frisch, grün, fischig (umami). Leider habe ich es dann versaut. Die Teeblätter sind sehr stark aufgegangen mein Gaiwan war zu klein, daher zu wenig Wasser und mit 15sec. + Abgießen schon zu lang. Hat sich dann bei den 2 folgen Aufgüssen gerächt. Tut mir leid, ich kann leider nichts besseres schreiben. https://www.yutaka-tee.de/de/yamazaki-wettbewerbs-kabusecha-saemidori.html Als Tipp: nehmt eine größere Kanne als ihr denkt.
  3. Frisch von meiner letzten Japan-Reise mitgebracht: verschiedenste Wettbewerbtees und handgepflückte Schwarztee-Spezialitäten aus Japan: Takenouchi Sencha "Asanoka" Dieser Sencha hat ein starkes Umami und eine fruchtige Süße, die mit leicht herben Noten und einer angenehmen Würze komplettiert werden. Dazu ist dieser Tee extrem duftig mit einem langanhaltendem Nachgeschmack, welcher den ganzen Mund ausfüllt. Yamazaki Wettbewerbs-Kabusecha "Saemidori" Ein Wettbewerbs-Kabusecha der Extraklasse, den ich im September auf der Auktion des Kansai-Teewettbewerbs selber ersteigert hatte. Unglaubliche Süße und Umami, eigentlich fast schon ein Gyokuro, der sich aber von Aufguss zu Aufguss verändert und zum Schluss geschmacklich in Richtung Sencha geht. Tsuji Wettbewerbs-Tencha "Ori" "Ori" bedeutet das gleiche wie Karigane nur für Tencha. D.h. der Stängelanteil ist höher als bei normalem Tee. Da es sich hierbei jedoch um einen handgepflückten Wettbewerbstee handelt, ist 1. der Stängelanteil des gepflückten Tees extrem niedrig und 2. werden für den Wettbewerb Blätter mit der Pinzette aussortiert, die bei normalen Tees nicht aussortiert werden würden. Dieser Tencha ist im ersten Aufguss extrem süß und hat ein unglaubliches Umami: komplett mundausfüllend, jedoch sehr elegant. Auch in den folgenden Aufgüssen sind Umami und Süße noch deutlich vorhanden, es kommen aber noch frische Noten dazu und ein deutliches Matcha-Aroma. Shibamoto Handgerollter Schwarztee "Benihikari" Ein handgerollter Schwarztee der absoluten Spitzenklasse: Beim Öffnen der Tüte verströmt der Tee einen stark fruchtigen Duft, der an schwarze Johannisbeere erinnert. Geschmacklich ist er sehr komplex: Basilikum, Minze, etwas malzig, eine leichte Fruchtigkeit (Bitter-Orange) untermalt mit einer tollen Süße (Honig) und zart herben Noten, der insgesamt stark an das taiwanesische Cultivars Ruby 18 erinnert. Miyazaki handgepflückter Schwarztee "Benifuuki" 2014 Dieser Schwarztee wurde im September 2014 handgepflückt und vier Jahre gelagert. Der Duft ist betörend süß und fruchtig, er erinnert stark an schwarze Johannisbeeren und Brombeeren. Auch im Geschmack ist er sehr fruchtig und süß, extrem duftig und hat eine hauch zarte Herbe im Hintergrund. Durch die Lagerung ist der Tee sehr rund geworden und hat noch leicht "dunkle" Züge dazugewonnen, die entfernt an Puer-Tee erinnern. Kôrogi Wettbewerbs-Schwarztee "Mecha" Herr Kôrogi (14-facher Gewinner des nationalen Wettbewerbs im Kamairicha-Segment) produziert jedes Jahr in kleiner Menge einen Wettbewerbs-Schwarztee, den er, ähnlich wie Darjeeling First Flush, für einen Schwarztee wenig oxidieren lässt. Das verleiht diesem Tee ein unglaublich blumiges Aroma und Marzipan- bzw. Mandelnoten, die von einer starken Süße komplettiert werden. Ein sehr runder und duftiger Schwarztee. Ab jetzt erhältich auf: https://www.yutaka-tee.de Weitere neue Kamairichas und Oolongs von meiner Reise werde ich die Tage noch online stellen.
  4. Chawan (Fukami Fuminori)

  5. Chawan (Fukami Fuminori)

  6. Tea leaf

  7. Tea leaf

  8. Hallo liebe Community, ich brauche mal eure Erfahrung. Ich hab mir heute zum ersten mal Gyokuro zubereitet. Habs zweimal versucht einmal mit 50° 2 minuten und einmal mit 60° 1,5 minuten. Nun schmeckt der Tee sehr nach Spinat ist das normal oder mache ich etwas falsch? Danke schonmal im vorraus!
  9. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  10. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  11. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  12. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  13. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  14. Tausche Kabusecha Takamado von Koyamaen

    Hallo Zusammen, ich bekam kürzlich eine 90gr. Dose des Kabusecha Takamado von Koyamaen geschenkt. Da ich diesen schon kenne und mich bereits mit einer feinen Auswahl an Japanern ausgestattet habe, würde ich diesen gerne tauschen wollen. Es handelt sich um die höchste, bei Koyamaen erhältliche, Qualitätsstufe der Kabusechas. Selbstverständlich ist die Dose noch ungeöffnet und die von Koyamaen aufgedruckte "Frische-Garantie" läuft noch bis Mitte Oktober. Als Tauschobjekte kommen insbesondere diverse Pu-Erh Tees in Frage, ich bin aber auch anderen interessanten Tees und schönen Keramiken nicht abgeneigt.
  15. Hallo zusammen, ich löse hier meine kleine Pu Erh Tee Sammlung auf. Die Cakes lagern bei mir schon etwa 2,5-3 Jahre in einem Baumwollhandtuch eingewickelt in einem Tongefäß. Dazu gibt es noch einen kleinen Konvolut an angebrochenen Cakeresten. Soweit ich es in Erinnerung habe handelt es sich bei dem einen Cake um einen Organic Sheng, der andere müsste ein Shu sein. Die Cakereste sind eine bunte Mischung. Das Tongefäß würde ich mit tauschen wenn Interesse besteht. Ich kann den Preis der Cakes aktuell schlecht einschätzen, vielleicht lesen ja ein paar Pu Erh Experten mit die dazu etwas sagen können. Ich Tausche nur gegen japanischen Grüntee. Über Shincha würde ich mich sehr freuen. Bevorzuge nussige Aromen. Greetz Thilo
  16. Shincha 2018

    Es sind diverse Shincha Tees bei uns eingetroffen. Unter anderem aus Tee aus Honyama, Kumomoto, Fukuoka und Yame. Das Anbaugebiet Honyama habe ich übrigens bereits in einem Thread vorgestellt. Die Tees aus Honyama sind alle (bis auf den Schwarztee) Asamushi. Kumomot und Fukuoka Fukamushi und der Yame Hachijuhachiya Sencha ist zwischen Chumushi und Fukamushi. Sämtliche Tees sind übrigens "Sortenrein". Also keine Blends wie bei grösseren Produzenten üblich. Wieso? Weil wir es können! Shincha 2018 von Teamania Und weil es so schön war hier noch ein paar Fotos: Schön ist hier... Könnte fasst einem Heimatfilm entsprungen sein. Links unten ist übrigens der Abe Fluss (oft fälschlicherweise als "Abfluss" geschrieben). Hier haust der Teemeister Und so sieht er aus @Joscht Der Handroll Tisch Der Handgerollte Tee (Temomicha) Grössenvergleich Nebenbei züchtet unser Teebauer auch Wasabi. Übrigens ein Indiz für klares Wasser den Wasabi wächst nicht in Brackwasser.
  17. Zusammen mit meiner Familie haben wir die Freunde von Kyoto Obubu Tea Farms besucht. Hier ein paar Impressionen: Das Teefeld befand sich gleich neben dem Hauptgebäude von Obubu wo diverse Veranstalltungen stattfinden und die Internals wohnen. Jasmin war ebenfalls fleissig am Ernten. Zwischendurch hat sie aber immer wieder mal Fotos gemacht. Die Ausbeute von ca. 30 Personen nach einer Stunde ernten. Es sind ca. 4.2 kg Teeblätter. Matsu (einer der Gründer von Obubu) ist voll in seinem Element. Mit vollem Körpereinsatz erklärt er den Ablauf bei der Teeproduktion. Auch ich darf mal ran Und auch Duang darf ran. Für sie ist das Rösten kein Problem. Ist sie doch mit dem Wok aufgewachsen. Autofokus Probleme... Die Teeblätter nach einmal Rösten und Kneten. Duang macht einen auf Pizzaiola Jasmin will auch Rösten... und kneten. zwischendurch wird ein bisschen Matcha gemahlen. Oben kommt der Tencha rein. Der frisch gemalhlene Matcha wird gleich mal aufgeschäumt. Das Ergebnis von unserem Tisch. So ein Säckchen gab es schlussendlich für jeden Teilnehmer.
  18. Ausflug nach Hon Yama

    Ein paar Bilder von unserem Ausflug nach Hon Yama in Shizuoka. Das Gebiet von Hon Yama befindet sich rund um das Einzugsgebiet des Abe Flusses. Wegen des klaren Bergwassers wird hier neben Tee vor allem auch Wasabi angebaut. So auch bei dem jungen Teebauern den wir durch Zufall kennen gelernt haben. Vor Ort konnten wir nur die Vorjahresernte verkosten weil die Berggebiete rund einen Monat mit der Ernte hinterher hinken. Die Tees haben uns dermassen überzeugt, dass wir gleich eine Auswahl bestellt haben. Unter anderem auch handgepflückten und handgerollten Sencha (siehe Kanne). Der Schwarztee wird aus Zarai gewonnen und hat auch überzeugt. Überhaupt haben uns alle Tees geschmekt. Dazu beigetragen hat sicher auch die malerische Landschaft und das klare Wasser.
  19. Ein paar Impressionen vom gestrigen Ausflug nach Yame. War spannend zu sehen wie und in welcher Umgebung der Tee angebaut wird. Auch viele interessante Gespräche und natürlich auch leckere Tees verkostet. Ein bisschen überrascht war ich von den Entfernungen, auf der Karte sah das alles recht nahgelegen aus, allerdings musste man oft um die Berge herumfahren, was viel Zeit und Nerven der Kinder gekostet hat. Der erste Stop war bei Miryokuen, wo wir eine kleine Stärkung zu uns nahmen. Für mich gab es den Hinpyokai Sencha, die Mochi und das Eis gingen an meine Tochter. Nach vier Aufgüssen bekam ich auch Hunger, also wurde die Blätter mit Essig/Sojasosse gegessen. Schmeckte nicht schlecht. Der Tee war super, das Teegeschirr sehr schön auf den Tee abgestimmt und auch die Atmosphäre im Café waren sehr angenehm. Von dort ging es weiter zum grossen zentralen Teefeld von Yame. Die Erntemaschine hat es den Kindern besonders angetan. Dann ging es weiter zum Reignanji Tempel, wo die ersten Teepflanzen in der Region Yame vor ca. 600 Jahren angepflanzt wurden. Weiter ging es dann in Richtung Hoshino mit dem Abschluss in einem netten kleinen Onsen mit Blick auf die Teeberge. Alles in allem ein sehr gelungener Tag, der auch den Kindern Spass gemacht hat. Und zu guter letzt war es natürlich auch eine hervorragende Gelegenheit frischen Shincha zu kaufen.
  20. Erntemaschine

    Vom Album Yame

  21. Die TeeWelt ist ein Dorf!

    Wie schön, daß man ohne Anstrengung und Geld in der TeeWelt rumreisen kann. Und das zu Hause vor dem Bildschirm, einen 2014 er Long Lan Xu im Schälchen, und wenn trifft man?: Die üblichen Verdächtigen: https://www.teehaus.com/blog/Reise-nach-Kyoto-und-Shizuoka/b-100/ letztes Bild!
  22. Ernteausfälle 2018

    In diesem Jahr wird es wohl starke Ernteausfälle in Japan geben, die wahrscheinlich schlimmsten seit 40 Jahren . Der Grund dafür ist, dass es dieses Jahr sehr kalt war. Die meisten Teepflanzen wie z.B. Yabukita halten eigentlich Temperaturen von bis zu - 10° Grad aus (jüngere Bäume etwas mehr), dieses Jahr wurde es aber besonders in den höheren Bergregionen kälter als - 10°Grad und der Wind war sehr stark. Außerdem sind Regionen wie Kagoshima anscheinend besonders stark betroffen (habe ich von einem Bekannten aus Kagoshima gehört), da die Felder in Kagoshima ja oft nicht windgeschützt liegen und Cultivare wie Saemidori und co. angebaut werden, die besonders frostempfindlich sind. Es ist außerdem plötzlich extrem warm geworden, was der Qualität auch nicht unbedingt zu Gute kommt. Es ist aber noch nicht absehbar, wie der Markt reagieren wird. Ich habe nur gehört, dass sich viele Händler hier in Japan schon mit Tee aus dem letzten Jahr eingedeckt haben. Es kann also sein, dass die Preise sich nicht groß verändern werden, die Qualität wird allerdings wahrscheinlich etwas unter dem Wetter leiden, aber Genaueres kann man natürlich erst nächsten Monat sagen. Hier ein paar Fotos von letzter Woche aus Shiga. Dort, wo die Blätter sich braun gefärbt haben, kann man dieses Jahr keinen Tee ernten (inkl. Bancha).
  23. Weißtee aus Japan

    Nach langem Suchen und Warten bekam ich die Möglichkeit, weißen Tee aus Japan kosten zu dürfen. Christian war so lieb und hat mir zwei Proben geschenkt und an diesem schönen Frühlingstag nahm ich den Tee mit auf die Wiese. Herzlichen Dank @cml93! Das Cultivar ist Zairai, Handpflückung, hat das japanische Bio-Siegel und kommt aus Miyazaki. Bisher ist der Tee (in Deutschland) noch nicht käuflich zu erwerben und auch in Japan sind Weißtees ja eher rar. Einen Preis kann ich deshalb nicht nennen. Anhand der Photos lasse ich euch an diesem harmonischen Tee teilhaben: Wunderschöne, intakte Blätter (der Tee ist von Hand gepflückt) mit zartem Duft ergeben einen samtigweichen, freundlichen Tee, der deutliche Fruchtaromen hat. Pfirsich und noch etwas anderes, eine Mischung aus Birne und Honigmelone, jedoch sanft. Der Tee ist für einen (nicht gealterten) weissen Tee sehr geschmackvoll und dennoch leicht wie der Frühling, präsent, ohne rumpelnd aufzutreten. Eben, ein angenehmer Freund mit dem man gerne seine Zeit verbringt, erzählen, aber auch schweigen kann. Das wird ein Fest, wenn es die neue Ernte in unsere Landen schafft!
  24. Meine neue Leidenschaft für Tee schlug in der letzten Zeit leider hier und da etwas arg in die falsche Richtung aus, wodurch ich es mit meiner (fast schon) Bestellwut wohl übertrieben habe Daher möchte ich hier einige meiner erst vor kurzem angeschafften Kyusu wieder verkaufen und hoffe und freue mich, wenn sich jemand findet der daran Freude haben kann. Tokoname Kyusu "TOMISEN" 330ml, handgetöpfert mit Einlagesieb aus Edelstahl, gekauft im Dezember 2017, mit Künstlerstempel. In Deutschland gekauft. PREIS: 25 Euro zzgl. Versand Tokoname Kyusu "YUTORI" 380ml, handgetöpfert mit Tüllensieb aus Edelstahl, gekauft im Januar 2018. Innen unglasiert, was wohl den Geschmack des Tee positiv beeinflussen soll und außerdem die Bildung einer Patina unterstützt. Nur 1x benutzt. In Japan gekauft. PREIS: 30,00 Euro zzgl. Versand Tokoname Kyusu "YUSEN" 340ml, handgetöpfert mit Keramiksieb, gekauft im Januar 2018, mit Künstlerstempel. Innen unglasiert und außerdem sehr leicht und fein gearbeitet. Optisch und haptisch eine sehr schöne und elegante Kyusu. Nur 1x benutzt. In Japan gekauft. PREIS: 50,00 Euro zzgl. Versand Verpackung und Versand über DHL pauschal für 6 Euro als Paket, versichert. Für den ganz unwahrscheinlichen Fall, das noch jemand so verrückt ist wie ich und gleich alle drei mit einmal kaufen möchte, würde ich 100 Euro inklusive Versand vorschlagen! Da es sich bei unserem Forum ja (leider noch) um eine eher schwach frequentierte Plattform handelt, werde ich das Angebot nur eine gewisse Zeit vorhalten. Sollte sich keiner finden, gehen die Kannen dann zu eBay. Wenn sie bei mir noch lange Zeit ungenutzt herum stehen, gibt es sonst Ärger mit der Regierung (Frauchen) Bei Fragen einfach melden. Grüße aus Leipzig, Funkpferd
  25. Gyokuro-Setup

    Vom Album gemischt