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8 Ergebnisse gefunden

  1. 2014 Jingmai Gushu von Yu

    Vom Album gemischt

  2. 2014 Jingmai Gushu von Yu

    Vom Album gemischt

  3. Hallo zusammen, leider weiß ich nicht mehr, wie ich auf die Videos gestoßen bin, bzw. es schon einen Beitrag zu diesem YouTube-Channel gibt. In immer neuen Videos geht William auf verschiedene Themen rund um das Thema Herstellung und Anbau von pu´erh ein. Es gibt regelmäßig neue Videos, das letzte ist heute hoch geladen worden. Hier mal der Link zum Channel: Farmer Leaf Viel Spaß! Tobias
  4. Jingmai Shu (Bannacha)

    Heute mach ich mal ein eigenes Thema auf anstatt wie sonst im "was trinkt ihr heute" Thread zu kommentieren, allein schon aus dem Grund weil es seit längerer Zeit wieder der erste Shu aus dem Hause Bannacha/Farmerleaf ist (2012 gab es mal einen und 2009). Seit 13.1.2017 in Frankreich bestellbar habe ich gleich zugeschlagen und gestern kam er an. "Jingmai Shu", eine Mischung aus 2009 Bulang Plantage und 2014 Herbst Gushu Jingmai Material. so sieht er aus: schöne golden Tips sind zu erkennen. Insgesamt erinnert das Aroma beim ersten Riechen als Altpapier (evtl. wegen dem Wrapper), aber auch nach einigem Auslüften bleibt der trockene platte Geruch, der im weitesten noch an ganz alte und trockene Erde und vertrocknetes Holz erinnert. Der beigelegte Zettel verrät uns mehr: Google übersetzt uns das folgendermaßen: Jingmai Pu'er tea is Jingmai Dai and Bulang ancestors in more than 1800 years ago found in the original forest cultivation, the existing contiguous area of 28000 acres of Yunnan big leaf species of ancient tea trees on the parasitic precious crab feet, Dendrobium Plants. Tea is the survival and development of the Dai and Bulang cultural heritage of the marital carrier, Dai and Bulang ancient tea tree will be the name of the ancient family of the treasures. This product is Jingmai Dazhai old tree tea as raw material, according to the traditional processing technology from the whole pressure refined, the soup color yellow-green bright, back Gan long lasting foam resistance and has unique fragrance of incense, honey. Changyin can anti-inflammatory detoxification Qingre diuretic Xiashi stomach Jianjiang blood pressure lowering blood lipid, anti-cancer effect. Ich würde es so interpretieren: Dieser Jingmai Pu'er Tee geht zurück auf die Dai und Bulang Teebäume, die dort seit mehr als 1800 Jahren in natürlichen Wäldern exisitieren, welche auf einer Fläche von 28.000 Hektar in Yunnan wachsen und die großblättrige Art der Teepflanze verkörpern. Den Dai und Bulang Völkern ist es zu verdanken, dass diese historische Pflanze bis heute von Generation zu Generation kultiviert wurde. Dieser Pu'er Tee besteht aus Material von alten Dazhai Bäumen wie auch jüngeren Pflanzen, ist nach traditioneller Art produziert und hat einen einzigartiges würziges und honigsüßes Aroma. Medizinisch wirkt er gegen Entzündungen, entgiftend, blutverdünnend, gegen zu hohen Blutdruck und gegen Krebs. Hier wird auf die Herkunft, den Namen des Tees, Produktionsstandards und Produktionsdatum (3.10.2016) hingewiesen: Genug der Informationen, ich hab einfach mal ne gut gemeinte Menge ins Kännchen, einmal durchgespült mit 90 °C heißem Wasser und die ersten 3 Aufgüsse 10, 13, 16 Sekunden ziehen lassen: Geschmacklich muss ich sagen ist er ein relativ flacher, sehr erdiger holziger Tee, ähnlich einem 7262 und geht eindeutig in die erdige Richtung als in eine aromatische. Der angebliche honigsüße Geschmack muss sich wohl noch entwickeln die nächsten Jahre, momentan kann ich nur eine bittere Honignote wahrnehmen, die eher an eine zu starke Fermentation ("verbrannt") erinnert. Die Aufgussfarbe ist sehr dunkel und rötlich, allerdings im Vergleich zu Dayi Shus mit einem orangenen Einschlag. Man kann ihn trinken, Honignoten kann man ihm nicht abschlagen, besonders im Geruch, auch wenn diese nicht deutlich hervortreten und vor allem bittere wie auch leicht süße Töne besitzen. Die Wirkung ist eher sanft und nicht so kräftig wie bei Dayi Shus, 3 Kännchen Aufgüsse reichten mir aber erstmal, die Wirkung ist trotzdem wahrnehmbar, aber eher angenehm und sanft als intensiv. Er erinnert momentan leider noch an Altpapier, sehr holzig und trocken. Ich hoffe dass sich dies mit Auslüften und Lagerung aber noch geben wird. Für mich ein Tee, den ich erstmal noch liegen lassen werde, der aber für Liebhaber des sehr erdigen, mossigen Aromas mit leichter Honignote sicher interessant ist. *moosig natürlich, nicht mossig. Leider kann ich den Beitrag nach ein paar Minuten ja nicht mehr bearbeiten (5 oder 10 Minuten sind einfach zu kurz, man sollte die Bearbeitungszeit mal etwas verlängern auf 20-30 Minuten finde ich, da einem oft noch etwas dazu einfällt oder man Rechtschreibfehler korrigieren möchte die einem vorher nicht auffielen)
  5. William hat einen Vlog gestartet und erzählt interessantes über Jingmai und die Herausforderungen der Bauern. Da William studierter Agrarwissenschaftler ist, verspreche ich mir viel von diesen Videos. Er hat mir schon einmal mit guter Literatur weitergeholfen bezüglich Teekultivierung. https://www.youtube.com/channel/UCOgkLFmMkJLSEP9-n6hZ08A
  6. 2014 Jingmai Wild Arbor Green Sheng

    Ich lasse mal die Bilder sprechen.. unglaublich wie frisch und grün er daher kommt.. besser als ein Grüntee würde ich sagen wenn auch nicht so floral und aromatisch, aber gut er ist auch noch jung. dafür null Rauch oder Aschenbecher, höchstens leichte Astringenz wie ich inzwischen gelernt habe, die sich vor allem aus welken Blütenblättern, den Buds ergibt beim Trockenvorgang, nicht zu verwechseln mit echter Bitterkeit die bei zu langer Ziehzeit auftritt. Diese aber auch nur anfangs.. danach ein wunderbarer Grüntee der stark gelb in der Tasse ist, ein warmes Aroma hat, eben ein angenehmes leicht mildes Aroma, wenn auch nicht besonders süß oder floral, eben nicht besonders behandelt und noch jung, ein Sheng zum Reifen gedacht. Schwer einzuschätzen wie er sich mal entwickeln wird.. Ich habe gelesen, wenn er jetzt ein starkes gutes Aroma hat, kann er nur besser werden, Wenn er jetzt kein besonderes Aroma hat wird auch nicht viel mehr interessantes darauf. Die Astringenz wird allerdings auch stärker und weicht nur selten, und wenn dann mit feuchter, sehr langer belüfteter Lagerung. Noch ist sie unproblematisch, allerdings fehlt zum richtig reifen das volle Aroma finde ich.. aber wer weiß, was die Zeit hier noch rausholen könnte.. Der 2014 wird allg. als guter Jahrgang bezeichnet, vor allem die Herbst Ernte. Ich denke dass es sich hier um Frühling handelt, habe leider keine genaueren Angaben dazu.
  7. JINGMAI SHENGTAI 2015 / bannacha

    Da Teeminator ( http://www.teetalk.de/topic/1340-eure-neuste-tee-anschaffung/?p=64564=) gerne was zu diesem Tee lesen würde, hier einige Eindrücke. http://www.teetalk.de/gallery/image/3591-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/3590-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/3589-/ Also... Da du (Teeminator) ja beschrieben hast wie schwach und langweilig du den Tee empfunden hast, bin ich vorgewarnt und dosiere etwas höher: ca. 9 g auf 120 ml Tonkännchen. Das Wasser erhitze ich in einer Tonkanne auf einer Herdplatte, nahezu ohne abkühlen (also irgendwo um die 95 Grad denke ich, habe grad kein Thermometer) Ich spüle den Tee sehr kurz mit etwas länger abgekühltem Wasser (85 Grad ca.) und starte dann die erste Runde... Eindrücke erster Auguß, 30 Sekunden: Mein erster Gedanke war: "ja schmeckt mir" und da ich mein ersten guten Erlebnisse mit jungem Sheng mit einer Sorte hatte die mich vor allen Dingen durch ihr Honig-Aroma überzeugt hatte, bin ich auch hier angetan, denn ich meine Honig zu schmecken... begleitet allerdings von einem ganz zarten Zitrus-Geschmack (normalerweise ist Zitrus Aroma nicht so meins, aber hier finde ich es ok) Ja, könnte noch stärker sein, was deinen Eindruck Teeminator ja irgendwie bestätigen würde... normalerweise würde ich bei 9g und 30 Sekunden für den ersten Aufguß ein starkes Ergebnis erwarten. Aber zu schwach ist er mir nicht, könnte nur stärker sein. http://www.teetalk.de/gallery/image/3592-/ Der Tee schmeckt angenehm frisch, ihm fehlt (natürlich) die Tiefe (wie z.B. bei dem Jinggu Gushu 2013 von CHa Shifu den ich neulich probiert habe) und die Fähigkeit sowas hervorzurufen wie: WOW, dieser Tee haut mich um... Aber bei manch einem Pu-Erh würde ich sagen "muss ich nicht noch mal haben" ... bei dem hier ist das nicht so, dieser macht mir schon Lust auf die nächste Runde und als Alltagstee könnte ich mir ihn auch vorstellen. zweite Runde, 60 Sekunden: das Zitrus Aroma kommt jetzt noch mehr durch, aber irgendwie nicht störend, verbindet sich sehr nett mit dem Honig/Sirup Geschmack. Jetzt schmecke ich auch deutlich etwas Melone... vielleicht auch noch einen Hauch Vanille. So... die Eindrücke der anderen Runden behalte ich jetzt erst mal für mich... Hab noch was anderes vor heute (nämlich mich meinem anderen Hobby, dem Go Spiel zu widmen). Ausserdem bin ich wirklich kein so begnadeter Tee-Verkoster und Beschreiber und werde wohl auch hier in Zukunft (wahrscheinlich) eher selten Verkostungsnotizen posten... ich finde das können hier viele 1000x besser Fazit: Ich mag diesen Tee... ich finde auch das Preis/Leitungsverhältnis total ok und freue mich auch noch auf den Rest der Probe...
  8. Liebe Teetalker, liebe Pu-erh Freunde, heute zwei Sheng Pu-erh aus dem Jingmai Gucha Garten verarbeitet von Frau Anmen für Fazhao Tengla Tee Co. Der 2007 ist einer meiner Lieblingstees und ich trinke bereits an meinem zweiten (!) Tong, über die Jahre hinweg ist der Geschmack immer ein Stückchen süßer und Honig-artiger geworden, deshalb war es an der Zeit jungen Nachschub zu kaufen, um die Ausgangslage mir in Erinnerung zu hohlen. Frau Anmen sendete mir einen Tong von der Herbsternte 2013 und ein Beutel Krabbenbeine, sowie einen ihrer Shu Pu-erhs aus 2010. Beide Diskus lassen sich gut auf bröseln und der 07er, einem Frühjahrs Diskus, duftet schwer blumig, wohingegen der 13er neben den floralen Noten eine minimale Rauchnote erkennen lässt. Der Waschgang leuchtet bereits tief gelblich und beim ersten Aufguss sehe ich nun deutlich den Unterschied zwischen jung und älter, Bilder rechts, oben 07er unten 13er. Geschmacklich ist der 07er wie gewohnt wuchtig süß und blumig ohne adstringierendes Mundgefühl, der 13er schmeckt weniger wuchtig, hat leicht bittere und adstringierende Noten. Über die Aufgüsse hinweg schmeckt man deutlich den selben Ursprung, trotz Frühjahrs vs Herbsternte, der Honig Geschmack fehlt dem jungen noch, der wird sich mit der Zeit aber entwickeln. Nun stelle ich die beiden frisch angebrochenen Tongs zurück ins Regal, eventuell lernt der Junge den Geschmack des Älteren :-) Das war ein spannender Vergleich von zwei sehr ähnlichen Erzeugnissen des selben Herstellers, aus dem selben Garten nur eben aus verschiedenen Ernten. Im Vergleich zu den Jinggu Tees ist die Süße ausgeprägter, aber was die Gerbstoffe und ihrer Wirkung beisteuern ist der Unterschied marginal. Bin bereits gespannt auf das Feedback der Teezui Besucher zu 07er Sheng & 09er Shu. Sonnige Grüße aus Hangzhou, ChaShifu mehr Info und Bilder auf meiner Pinwand pinterest/chashifu/jingmai-sheng-pu-erh-aus-gushu-garten-07-vs-13/ und weitere Jingmai Rezensionen: http://www.teetalk.de/topic/803-jingmai-2010-von-bannacha/ http://www.teetalk.de/topic/472-jingmai-laoshu-2004-sheng/ http://www.teetalk.de/topic/811-blindverlostung-2-mangfei-und-2-jingmai/ http://blog.teekeramik.com/2012/11/bannachas-jingmai-2010-pu-erh.html http://blog.teekeramik.com/2012/10/pu-erh-jingmai-laoshu-2004-mit-einer.html Scott von Yunnan Sourcing hat ein paar interessante Jingmai Erzeugnisse, hier: http://yunnansourcing.com/en/search?controller=search&orderby=position&orderway=desc&search_query=Jingmai&submit_search=Search Viel Spass beim Erkunden!