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  1. Frisch von meiner letzten Japan-Reise mitgebracht: verschiedenste Wettbewerbtees und handgepflückte Schwarztee-Spezialitäten aus Japan: Takenouchi Sencha "Asanoka" Dieser Sencha hat ein starkes Umami und eine fruchtige Süße, die mit leicht herben Noten und einer angenehmen Würze komplettiert werden. Dazu ist dieser Tee extrem duftig mit einem langanhaltendem Nachgeschmack, welcher den ganzen Mund ausfüllt. Yamazaki Wettbewerbs-Kabusecha "Saemidori" Ein Wettbewerbs-Kabusecha der Extraklasse, den ich im September auf der Auktion des Kansai-Teewettbewerbs selber ersteigert hatte. Unglaubliche Süße und Umami, eigentlich fast schon ein Gyokuro, der sich aber von Aufguss zu Aufguss verändert und zum Schluss geschmacklich in Richtung Sencha geht. Tsuji Wettbewerbs-Tencha "Ori" "Ori" bedeutet das gleiche wie Karigane nur für Tencha. D.h. der Stängelanteil ist höher als bei normalem Tee. Da es sich hierbei jedoch um einen handgepflückten Wettbewerbstee handelt, ist 1. der Stängelanteil des gepflückten Tees extrem niedrig und 2. werden für den Wettbewerb Blätter mit der Pinzette aussortiert, die bei normalen Tees nicht aussortiert werden würden. Dieser Tencha ist im ersten Aufguss extrem süß und hat ein unglaubliches Umami: komplett mundausfüllend, jedoch sehr elegant. Auch in den folgenden Aufgüssen sind Umami und Süße noch deutlich vorhanden, es kommen aber noch frische Noten dazu und ein deutliches Matcha-Aroma. Shibamoto Handgerollter Schwarztee "Benihikari" Ein handgerollter Schwarztee der absoluten Spitzenklasse: Beim Öffnen der Tüte verströmt der Tee einen stark fruchtigen Duft, der an schwarze Johannisbeere erinnert. Geschmacklich ist er sehr komplex: Basilikum, Minze, etwas malzig, eine leichte Fruchtigkeit (Bitter-Orange) untermalt mit einer tollen Süße (Honig) und zart herben Noten, der insgesamt stark an das taiwanesische Cultivars Ruby 18 erinnert. Miyazaki handgepflückter Schwarztee "Benifuuki" 2014 Dieser Schwarztee wurde im September 2014 handgepflückt und vier Jahre gelagert. Der Duft ist betörend süß und fruchtig, er erinnert stark an schwarze Johannisbeeren und Brombeeren. Auch im Geschmack ist er sehr fruchtig und süß, extrem duftig und hat eine hauch zarte Herbe im Hintergrund. Durch die Lagerung ist der Tee sehr rund geworden und hat noch leicht "dunkle" Züge dazugewonnen, die entfernt an Puer-Tee erinnern. Kôrogi Wettbewerbs-Schwarztee "Mecha" Herr Kôrogi (14-facher Gewinner des nationalen Wettbewerbs im Kamairicha-Segment) produziert jedes Jahr in kleiner Menge einen Wettbewerbs-Schwarztee, den er, ähnlich wie Darjeeling First Flush, für einen Schwarztee wenig oxidieren lässt. Das verleiht diesem Tee ein unglaublich blumiges Aroma und Marzipan- bzw. Mandelnoten, die von einer starken Süße komplettiert werden. Ein sehr runder und duftiger Schwarztee. Ab jetzt erhältich auf: https://www.yutaka-tee.de Weitere neue Kamairichas und Oolongs von meiner Reise werde ich die Tage noch online stellen.
  2. Bei meiner Matcha Bestellung von Yukata Tee hat mir @cml93 noch eine Teeprobe dieses Kabusecha mit ins Paket gelegt. Der erste Aufguß mit 5g, ca.65°warmen Wasser ca.50ml und 30sec. war sehr gut. Frisch, grün, fischig (umami). Leider habe ich es dann versaut. Die Teeblätter sind sehr stark aufgegangen mein Gaiwan war zu klein, daher zu wenig Wasser und mit 15sec. + Abgießen schon zu lang. Hat sich dann bei den 2 folgen Aufgüssen gerächt. Tut mir leid, ich kann leider nichts besseres schreiben. https://www.yutaka-tee.de/de/yamazaki-wettbewerbs-kabusecha-saemidori.html Als Tipp: nehmt eine größere Kanne als ihr denkt.
  3. Hallo Zusammen, ich bekam kürzlich eine 90gr. Dose des Kabusecha Takamado von Koyamaen geschenkt. Da ich diesen schon kenne und mich bereits mit einer feinen Auswahl an Japanern ausgestattet habe, würde ich diesen gerne tauschen wollen. Es handelt sich um die höchste, bei Koyamaen erhältliche, Qualitätsstufe der Kabusechas. Selbstverständlich ist die Dose noch ungeöffnet und die von Koyamaen aufgedruckte "Frische-Garantie" läuft noch bis Mitte Oktober. Als Tauschobjekte kommen insbesondere diverse Pu-Erh Tees in Frage, ich bin aber auch anderen interessanten Tees und schönen Keramiken nicht abgeneigt.
  4. Seit diesem Monat neu im Sortiment: Zwei Matchas aus Uji Shirakawa vom renommiertesten Tenchabauern Japans, Herrn Tsuji. Als erstes ein handgepflückter Matcha des Cultivars Yabukita. Die Textur ist cremig, der Matcha hat dazu ein elegantes Umami und eine ganz leichte Herbe, die aber sofort in eine sanfte Süße übergeht. Sowohl für Usucha als auch für Koicha geeignet. Als nächstes noch der Wettbewerbs-Matcha von Herrn Tsuji, der letztes Jahr auf dem 4. Platz des nationalen Wettbewerbs gelandet war. Besser geht es nicht. Mehr muss ich glaube ich nicht dazu sagen. Extrem cremig, starkes Umami, tolle Süße mit Schokoladennoten und unglaublich rund. Als letztes noch ein Kabusecha aus Asamiya (Shiga) von Herrn Takeda. Ein Kabusecha absoluter Perfektion. Sehr starkes Umami und eine Süße, die so manchen Gyokuro in den Schatten stellen. Insgesamt sehr weich und komplett ohne Herbe mit einem fruchtigen Aroma, welches entfernt an Wein erinnert.
  5. Jinx

    Kabusecha und Paper Cranes

    Vom Album Tee-Altäre, temporär

    Kabusecha in minimalistisch-puristischem Setting mit japanischer Kyusu und koreanischem Teebecher von Si-Sook Kang.
  6. Jinx

    Kabusecha und Paper Cranes

    Vom Album Tee-Altäre, temporär

    Kabusecha in minimalistisch-puristischem Setting mit japanischer Kyusu und koreanischem Teebecher von Si-Sook Kang.
  7. Für Umamiliebhaber gibt es einen abgelagerten Gyokuro Kuradashi und den hocharomatischen Kabusecha Yamato, Freunde von feiner edler Süße kommen mit dem Kaiser der Teewelt, dem Gyokuro Kimigayo, voll auf Ihre Kosten und für Fans von frisch-fruchtigen Sorten gibt es neue Shinchas wie den beliebten Kirisakura, den neuen Gokujo und den milden Wakana. Sparfüchste können mit dem Wakana Doppelpack ein sensationelles Schnäppchen schlagen! http://www.tee-kontor-kiel.de/tee/gruener-tee/japan/?sPage=1&sPerPage=48 Auch unsere lieben Kunden vom Teetalk Forum sollen von der Kieler Woche profitieren, daher gilt noch bis zum 28. Juni 2015 ein 10% Einkaufsgutschein auf das gesamte Sortiment. Kiel feiert das größte Sommerfest im Norden Europas. Rund drei Millionen Gäste aus aller Welt besuchen während dieser Zeit unser kleines Förde-Städtchen. Der Code lautet: KielerWoche2015 Liebe sonnige Grüße an alle Teefans, Eure Geli vom TKK
  8. Hallo zusammen. Bin noch neu beim "Grünen Tee" und probiere daher noch viel aus. Zur Zeit konzentriere ich mich auf die japanischen Grünen Tees. Die beiden Teepackungen sagen mir geschmacklich nicht zu und daher möchte ich sie hier zum Tausch anbieten. Kabusecha Miyazaki (http://www.sunday.de/kabusecha-miyazaki-bio.html) 100g Packung aus der eine Kyusu Füllung raus ist, Sind also noch ca. 90g in der Packung 10 x Teebeutel Houjicha/Bancha Tee (http://www.hibiki-an.com/product_info.php/products_id/343) Auch Tauschangebote aus dem nicht japanischem Raum sind willkommen ;-) Grüße von der Nordseeküste
  9. Diz

    Teefotografie

    Hallo Leute, wollte mal fragen wie ihr das dunkle Grün von Gyokuro, Kabusecha etc. einfängt? Bei meiner Canon EOS 400d wird der dunkelgrüne Farbton mehrheitlich schwarz. Ich muss dann jeweils in Lightroom oder Photoshop an den Reglern drehen. Hat sonst jemand hier im Forum ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich vermute, dass der Farbraum meiner Kamera nicht ausreicht um diesen speziellen Farbton aufzunehmen. Gruss Diz
  10. Jinx

    Kabusecha Tenko

    Ich wage mich in die Welt der Senchas vor (nachdem ich Shinshas und Gyokuros sehr gern mag) und habe den Anfang mit dem Kabusecha Tenko von Keiko gemacht. Zubereitet habe ich ihn bei ca. 70 Grad (eher etwas weniger). Ich habe drei Aufgüsse gemacht. Es ist für mich schwierig, mein erstes Sencha-Erlebnis zu beschreiben, da mir die Vergleiche fehlen. Der Tee (der in dem weißen Hagi-Yaki-Cup hervorragend zur Geltung kommt) ist sehr feinnadelig mit relativ viel Bruch. Ich weiß nicht, ob das automatisch so sein muss (wegen der filigranen, dünnen Blätter) oder ob ich eine gequetschte Partie erwischt habe. Geschmacklich tat es dem Tee für mich keinen merklichen Abbruch; die Ziehzeit beim ersten Aufguss betrug etwa 1 Minute und steigerte sich bei den weiteren um jeweils ca. 15 Sekunden. Durch die Löcher vor der Tülle des Hohin rutschen jedenfalls immer ein paar Blätter durch, doch die Yuzamashi hielt die Ausreißer auf und von dem Cup fern. Nach drei Aufgüssen blieb im Sieb des Abkühlgefäßes ein eher breiartiger Rest, ebenso wie im Hohin. Der Geschmack ist eher sanft, der erste Aufguss schmeckte überhaupt nicht herb, sondern eher sanft-mild und leicht nussig. Der Gemüsesuppen-Geschmack, von dem bei Sencha berichtet wird, ist da, aber sehr zurückhaltend. Der zweite Aufguss schmeckt etwas herber, aber sehr angenehm und erfrischend. Das Herbe steigert sich beim dritten Aufguss, bleibt aber angenehm. Der leicht gemüsige Geschmack verstärkt sich, ohne aufdringlich zu wirken. Noch fehlt mir die Erfahrung, um zu beschreiben, was ich da eigentlich genau geschmeckt habe, aber der Tee ist einfach köstlich und wirkt ausgesprochen erfrischend und belebend.
  11. Jinx

    Keiko Kabusecha Tenko

    Vom Album Tee

    großartiges Grün beim ersten Aufguss.

    © Jinx