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8 Ergebnisse gefunden

  1. Gyokuro Asahi Zubereitung

    Die Zubereitung von Gyokuro Asahi Im Frühjahr wird der Gyokuro Asahi (Morgenröte) als erste Sorte der Gyokuro Grüntees geerntet. Nur die zartesten Blätter, in den frühen Morgenstunden geerntet, finden Verwendung für die Gyokuro Asahi Zubereitung. In diesen zarten Knospen und Blättern befinden sich viele Mineralien, die sich während des Winters in der Pflanze dort ansammeln konnten. Diesen besonderen Grüntee, dessen Name ins Deutsche übersetzt "Edler Tautropfen" oder "Perlentau" bedeutet, bezeichnet man zu Recht als Champagner unter den Teesorten. Von anderen japanischen Grünteesorten unterscheidet er sich durch seinen intensiv grasigen Geschmack mit gleichzeitig fein-süßlichem, doch kräftigem Aroma. Um dieses zur vollen Entfaltung zu bringen, erfordert die Gyokuro Asahi Zubereitung besondere Sorgfalt. Methoden der Gyokuro Asahi Zubereitung von klassisch bis modern Traditionell Da der Gyokuro Grüntee über weniger Bitterstoffe verfügt, sein Aroma jedoch am Besten zu Geltung kommt, wenn er stark getrunken wird, nimmt man für die Gyokuro Asahi Zubereitung ungefähr die 3 - 4-fache Menge an Teeblättern als beispielsweise für Sencha Tee. Ein Grund hierfür ist, dass Gyokuro Teeblätter ein größeres Volumen trotz ihres geringeren Gewichts besitzen. Dieser Umstand sowie der vergleichsweise hohe Preis des exzellenten Grüntees relativieren sich jedoch in Anbetracht der mindestens 3 Aufgüsse, die mit den Blättern möglich sind. Sollte der erste Aufguss im Schnitt 2 Minuten ziehen, verkürzt sich die Zeit bei weiteren Aufgüssen, sofern die Blätter noch feucht sind, auf 30 Sekunden bis 1 Minute. Neben der ausreichenden Menge an Teeblättern ist vor allem die Wassertemperatur bei der Gyokuro Asahi Zubereitung für den unverfälschten Geschmack entscheidend. Das zum Kochen gebrachte Wasser sollte beim Aufguss auf 50°C - 60°C abgekühlt sein, da ein zu heißer Aufguss die verbliebenen Bitterstoffe löst und den typischen Geschmack des Gyokuro Asahi verdirbt. Durch die besondere Gyokuro Asahi Zubereitung ist zudem die Konsistenz des Tees dickflüssiger und cremiger als bei anderem Grüntee. Wichtig bei der klassischen Methode ist zudem mit dem Wasser beim Aufgießen sparsam umzugehen. Es reicht aus, wenn die Teeblätter in der Kanne gut bedeckt sind. Damit der Tee nicht zu schnell abkühlt, empfiehlt es sich bei der Gyokuro Asahi Zubereitung Kanne und Teetasse zuvor mit heißem Wasser anzuwärmen. All das verhilft dem Tee zu seiner gehaltvollen Note. Modern Doch es gibt auch alternative Methoden der Zubereitung. Im Alltag muss es manchmal schnell gehen und da bleibt nicht immer die Zeit für die traditionelle japanische Gyokuro Asahi Zubereitung. Bei der moderneren Methode wird der Gyokuro ähnlich wie andere japanische Grünteesorten zubereitet. Das zeichnet sich vor allem durch eine höhere Wassertemperatur von 70°C - 80°C und einen sparsameren Teeverbrauch aus. Der Gyokuro enthält dadurch einen kräftigeren Geschmack mit einer weniger ausgeprägten Süße. Durch die höhere Temperatur ist eine Ziehzeit von 30 bis 40 Sekunden beim ersten Aufguss ausreichend, bei weiteren Aufgüssen verkürzt sie sich auf 10 Sekunden. Gut verträglich Wer darauf Wert legt, dass im Gyokuro Grüntee nicht so viel Koffein und Gerbsäure gelöst werden, bereitet den Tee bei einer Wassertemperatur von 50°C bis 60°C nicht ganz so stark zu und verzichtet auf weitere Aufgüsse. Das macht den edlen Grüntee verträglicher und man kann eine größere Menge davon trinken. Die optimale Ziehzeit beträgt bei dieser Methode 2 Minuten. Dies ist die bekömmlichste Gyokuro Asahi Zubereitung. Der Einfluss der schonenden Gyokuro Asahi Zubereitung auf die Gesundheit Nicht nur die Qualität der japanischen Grünteesorten, sondern auch die schonende Gyokuro Asahi Zubereitung sind entscheidend für den positiven Einfluss des Tees auf den Körper. Generell lässt sich sagen, bereits viele der Inhaltsstoffe von Gyokuro Tees sind gut für die Gesundheit. Durch die Schattenreifung, also die Reduzierung der unmittelbaren Sonneneinstrahlung auf die Pflanze, verbleibt die Aminosäure L-Theanin im Tee. Ihr wurde ein Stress lösender und beruhigender Effekt nachgewiesen. Koffein, Mineralstoffe und Chlorophyll regen zudem den Stoffwechsel an und tragen so wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Da Gyokuro Tee auch die geistige Leistungsfähigkeit steigert, wird empfohlen, ihn morgens zu trinken. Die korrekte Ziehzeit und Wassertemperatur optimieren die positive Wirkung. Je nach erwünschtem Anwendungsgebiet bei gesundheitlichen Problemen, können alternative Zubereitungsmethoden einen heilsamen Effekt erzielen. Doch auch die Wasserqualität und das Material der Teekanne sind nicht zu vergessende Faktoren, die sich im Geschmack und Wirksamkeit niederschlagen. Nur wenn man weiches Wasser bei der Gyokuro Asahi Zubereitung benutzt, entfaltet der Grüntee voll seinen grasigen Geschmack. Da in Deutschland das Wasser häufig zu hart ist, schwören Kenner auf Wasserfilter, die sowohl die Giftstoffe herausfiltern als auch die Härte des Wassers verringern. Die Wahl der richtigen Teekanne und anderem Zubehör Bei der traditionellem Gyokuro Asahi Zubereitung sollte keine Eile herrschen. Guter japanischer Grüntee lädt dazu ein, ihn zu genießen und dass gelingt nur mit Sorgfalt und ausreichender Zeit. Zu einer richtigen Teezeremonie gehört auch das geeignete Zubehör, nicht nur wegen des Geschmacks. Vor allem die Wahl der richtigen Kanne spielt eine große Rolle. Die am häufigsten verwendete Teekanne (Kyusu) für japanische Grünteesorten besteht vorzugsweise aus Banko-Ton, ist bestenfalls handgearbeitet und hat einen Henkel oder Seitengriff. Ebenso verbreitet sind Teekannen aus Porzellan. Hochwertiges Porzellan zeichnet sich als besonders dünnwandig und filigran, manchmal sogar leicht transparent (und leider auch empfindlich) aus. Teekannen aus Gusseisen hingegen sind besonders bei Teetrinkern beliebt, die gern die Sorte wechseln, da die Kannen innen emailliert sind. Das eingefügte Teesieb ist bei diesen Kannen fast immer aus Edelstahl. Beim Original Kyuso ist das Keramik-Sieb bereits integriert. Auch Glaskannen eignen sich hervorragend zu Zubereitung und Genuss von Grünem Tee. Welche Art der Teekanne man auch bevorzugt, aus Kunststoff oder unbeschichtetem Metall sollte sie möglichst nicht sein. Das Material des Teeglases oder der Teetasse spielt eine ebenso wichtige Rolle. Liebhaber der klassischen Gyokuro Asahi Zubereitung bevorzugen Glas, Porzellan- oder feine Tontassen. Es herrscht der allgemeine Konsens, dass man hochwertigen Sencha oder Gyokuro in breitrandigen Bechern nicht angemessen genießen kann. Unter Kennern edler Grüntees besteht die Ansicht, der optimale Wasserkessel zum Erhitzen des Teewassers solle gusseisern, von guter Qualität und ohne innere Emaille-Beschichtung sein. Diese Art der Kessel Tetsubin heißt in Japan Tetsubin. Auch die Wahl des geeigneten Bestecks spielt bei Liebhabern edler Grünteesorten eine Rolle. In Japan finden deshalb bei der Gyokuro Asahi Zubereitung oder anderen klassischen Teezeremonien zum Dosieren des Tees geschnitzte Kirschholzlöffel Anwendung. Ihnen wird eine energetische Wirkung zugesprochen, die Metallbesteck fehlt. Eine luftdicht verschließbare Teedose (Chazutsu) darf schließlich nicht fehlen, da der empfindliche Grüntee darin länger frisch bleibt als in der nicht hundertprozentig zu verschließenden Originalpackung. Grüntee kalt trinken Nachdem die Gyokuro Asahi Zubereitung vorgestellt wurde, sollen auch Varianten, die neben der traditionellen Teezeremonie bestehen, beschrieben werden. Selbstverständlich kann man Grüntee kalt trinken. Dazu muss man ihn nicht extra abkühlen lassen, sondern kann Gyokuro und andere grüne Teesorten auch mit schmelzenden Eiswürfeln zubereiten. Eine weitere Möglichkeit ist, ihn mit Wasser zu übergießen, für mehrere Stunden in den Kühlschrank zu stellen und vor dem Trinken durch ein Sieb zu filtern. Im kalten Wasser hat der Tee ausreichend Zeit, sich zu entfalten und seine gesunden Inhaltsstoffe an das Wasser abzugeben. Besonders während der heißen Sommermonate ist es erfrischend, Grüntee kalt zu trinken.
  2. Gyokuro on the rocks

    Heute habe ich zwei unterschiedliche Gyokuro Qualitäten von Marukyu-Koyamaen parallel mit Eiswürfeln zubereitet - Suiteki vs. Hisa Homare. Teegenuss wie für diesen Sommer gemacht 😍 und eine wie immer sehr lehrreiche Parallelverkostung 🙏
  3. Hallo Leute, hab mich inzwischen auch was das Thema Kaltaufguss ein bisschen informiert und nun verwirrt :D. Die Ziehzeiten etc. weichen teilweise so weit voneinander ab, dass ich nun euch fragen muss. Als Beispiel für den Shincha Yume von Keiko gibt Keiko selbst 4-6 minuten ziehzeit an. Wenn ich dann auf anderen einschlägigen Homepages lese stehen da Zeiten von 3 - 6 Stunden teilweise über Nacht. Was stimmt nun wirklich oder wie bereitet ihr euren Kaltaufguss zu?
  4. so, ich habs mal wieder getan und Studien durchstudiert, da mich warm zubereiteter Sencha und Gyokuro geschmacklich nicht so überzeugt wie ein Cold Brew. Allerdings kam es mir hauptsächlich auf das Theanin an bzw. wie ich das Maximum heraushole, ohne dass er auch im Cold Brew bitter/seifig wird, sondern eher umami und süß. Dabei war einerseits die totale Ziehzeit wegen des Theanins, sowie die Ziehzeit pro Aufguss für den Geschmack entscheidend. Durchgeführt habe ich das Experiment mit 23 °C kaltem Wasser, also Zimmertemperatur. Entscheidend war für mich diese Studie hier: "Optimum conditions for the water extraction of L-theanine from green tea", 2011 die von 5 Forschern an der School of Environmental and Life Sciences, University of Newcastle, Ourimbah, NSW,Australia durchgeführt wurde. https://www.academia.edu/20729940/Optimum_conditions_for_the_water_extraction_of_L-theanine_from_green_tea Hier das Endergebnis: - das Maximum des Ratios Wasser in mL / g Tee liegt bei 20 ml Wasser pro Gramm Tee. D.h. bei mehr Wasser wird nicht mehr Theanin extrahiert, weniger Wasser pro Gramm Tee bietet nicht genug Raum für das Theanin und es wird weniger extrahiert. ideal z.b. 80ml Wasser für 4g Tee. - Die maximal extrahierbare Menge Theanin liegt in dieser Studie für Grüntee bei etwa 21 mg Theanin / 1 Gramm Tee Dies kann ganz klar je nach Teesorte variiieren, ob Feinschnitt oder lose machte keinen großen Unterschied. - 23°C kaltes Wasser extrahiert in der selben Zeit (in dieser Studie 30 Minuten) 2/3 der Menge an Theanin wie 80 °C warmes Wasser. - Die maximale Menge an Theanin wird bei 23 °C nach 45 Minuten Ziehzeit erreicht, bei 80 °C nach 30 Minuten Ziehzeit. - Geschmacklich ist die optimale Ziehzeit für den ersten Aufguss mit 23 °C kaltem Wasser bei max. 20 Minuten, weitere Aufgüsse bei 5-10 Minuten. Ein Beispiel das sicher gut hinkommen sollte, wären z.b. 15 - 5 - 10 - 15 Minuten Ziehzeiten, also vier Aufgüsse mit einer totalen Ziehzeit von 45 Minuten. Je nach Teesorte kann man die einzelnen Aufgusszeiten anpassen, die totale Ziehzeit von 45 Minuten bei 23 °C wird bei jeder Teesorte gleich sein. Fazit: Um die maximale Menge an Theanin aufzunehmen, ist eine insg. Ziehzeit von 45 Minuten mit Cold Brew wesentlich bekömmlicher und leckerer als 30 Minuten Ziehzeit bei 80°C. und: Wissenschaft ist, wenn sie richtig verstanden und durchgeführt wird, etwas wundervolles übrigens: L-Theanin ist als Aminosäure (Proteinbaustein) verantwortlich für das Umami Aroma.
  5. Ich weiß nicht genau ob die Methode einen Namen hat, ob es sie offiziell gibt, ich hab jedenfalls noch nichts darüber gelesen, hab sie aber in der letzten Zeit entwickelt. Mich hat gestört, dass die chin. grünen Tees trocken oft wunderbar duften, dann gieße ich sie auf mit ca. 70 Grad (bzw. mit 80 °C aufgießen, kühlt dann relativ schnell auf 73 °C ab in der Kanne / Glas) und lässt den Tee solange ziehen wie es einem gefällt, bei den chin. brauche ich immer allermindestens ne Minute damit man ein richtiges Aroma hat, irgendwo bei 1:30 bis mixmaximal 2:30, gute Mitte ist 2:00 ist er dann durch finde ich, bei längerem Ziehen wird er entweder bitter oder bekommt ein pelziges Aroma, das die klaren guten Aromen immer mehr überdeckt. So.. nun hat man einen grünen Tee der meistens "lau" schmeckt, also lang nicht so duftig wie er trocken riecht, oft auch nicht besonders "frisch", eher leicht aromatisch und deftiger, Florales macht das ganze oft interessant, bringt aber auch nur richtig Aroma wenn Süße durch Pollen reinkommt oder wirklich Öle der Blütenblätter mit drin sind. Jedenfalls fehlt mir einfach die "Frische", die ich mit heißem Tee auch nicht so richtig hinbekomme, egal wie man den grünen Tee zubereitet, es sind eben keine frischen Blätter sondern getrocknete die wieder weich werden und eher sanft vom Flavour, höchstens noch rauchige, grasige Töne hat. Nach dem 2 Minuten Aufguß riechen die Blätter nach dem Abgießen aber oft noch super aromatisch, angenehm und frisch. Da ich mit Kaltwasserauszügen experimentiert hatte, vor allem mit japanischen Tees und gute Ergebnisse bekommen hatte, chinesische Teeauszüge aber nicht so umami und frisch rüberkamen (bis auf frischen Lung Ching, der vom umami auch an Sencha erinnert), kam mir die Idee, die super angenehm riechenden Blätter nach der 2 Minuten Methode zusätzlich mit einem Kaltwasserauszug zu behandeln. Ich erwartete mir nicht viel, immerhin war ja der Hauptteil schon raus, und zweite Aufgüsse mit 60-80 °C nach 2 Minuten brachten meist nicht viel außer leichter Bitterkeit und wenig Aroma, da man wenn überhaupt, nur 20 Sekunden aufgießen konnte, bevor das Aroma ganz im Eimer war (wenn man auf klare Aromen steht, manche Leute gießen ja insg. 30 Minuten auf mit zig Aufgüssen bei grünem Tee, die können jetzt aufhören mitzulesen :)). Da ich mir über Kaltwasserauszüge bereits auch viel durchgelesen hatte, auch Diagramme mit Ziehzeiten für verschiedene Temperaturen (optimal 1 Stunde bei 4 °C, 30 Min bei 20 °C, und dann schlagartig kürzer ab 40-50°C (nur wenige Minuten)), rechnete ich das mal durch. Ein 20 Sekunden Auszug nach den 2 Minuten mit 60 °C entspricht in etwa einem 5 Minuten Auszug mit 20 °C Wasser aus dem Wasserhahn. Das habe ich nun mehrfach ausprobiert und ich kanns wirklich nur jedem empfehlen, man bekommt ein völlig neues Geschmackserlebnis, nicht zu vergleichen mit weiteren heißen Aufgüssen, man schmeckt richtig die Frische heraus zusätzlich zum sanften Aroma und bekommt wirklich noch einen spürbaren extra Kick hinterher, völlig ohne herunterziehende Tannine. Man denkt sich vllt. naja.. was bringts, da nachträglich kaltes Wasser draufzugießen, das bringt ja nicht viel bei n paar Minuten, oh doch. das bringt einiges, das denkt man auch vom Kaltwasserauszug nicht, der aber auch schon mit raumtemperiertem Wasser nach 10-20 Minuten super Ergebnisse bringt (bei China eher 30 Min). Wer hat das schonmal ausprobiert oder kennt diese Methode evtl. unter einem bestimmten Namen ? 1. Auszug: 2 Min 60-80 °C 2. Auszug: 5 Min 20 °C
  6. Shira-Cha (Kaltaufguss)