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  1. Guten Morgen, Ihr habt sicherlich auch eine Teekanne mit Kugelsieb Zuhause? Ich habe seit kurzem erste Erfahrungen mit dem "seltsamen" Kugelsieb bei Yixingkannen gemacht. Ich musste leider feststellen, dass das Kugelsieb alles andere als sinnvoll ist. Ich meide seitdem jegliche Yixingkanne mit Kugelsieb. Grund hierfür ist, dass große Teerückstände beim ausgießen zurückbleiben, da das Kugelsieb bzw. die Löcher nicht direkt an den Kannenrand anschließen. Bei Kannen mit 6-9 einfachen Löchern passiert dies nicht. Kräftiges schütteln und rumwirbeln der Kanne ist nötig um die letzten Tropfen davon abzuhalten den nächsten Aufguss nicht nachziehen zu lassen. Ich frage mich seitdem, ob die Kannen denn von den Yixing Töpfern überhaupt auf Tauglichkeit getestet werden. Zudem so ein Kugelsieb ja viel aufwendiger ist. Allgemein bin ich schon des öfteren auf Teeutensilien gestoßen, welche eig. total unpraktikabel sind und man definitiv weiß, dass diese Utensilien nicht getestet bzw. eig. unglaubwürdig erscheinen von einem Teetrinker/Teeliebhaber benutzt bzw. aus Erfahrung "entwickelt" worden sind. Grüße
  2. Kröti hat mich erneut daran erinnert, dass ich etwas ganz spezielles loswerden wollte. Ich war nun einige Zeit abstinent, nicht nur was das Teeforum anging, sondern auch den Tee an sich. Wenn ich von "TEE" spreche dann meine ich jenen im herkömmlichen Sinne und keine Kräuteraufgüsse, denn diese trinke ich täglich und das in rauen Mengen und es tat mir verdammt gut Damit wären wir schon beim ersten Punkt und somit soll dies hier ein Start und ein Tipp von mir an alle "Tee-Neuen" sein, um vielleicht den ein oder anderen Fehler vermeiden zu können. Denn mir sind immer mehr meine anfänglichen Fehler bewusst geworden, denn wenn man in eine Materie eintaucht dann neigt man schnell zur maßlosen Übertreibung. Diese spiegelte sich nicht nur im Konsum wieder, sondern auch in der Konsumierung des Tees. Ist grüner Tee & Co gut für Geist und Seele? Mit Sicherheit, aber alles mit Maß und Ziel und über jenes war ich nach gut 3 1/2 Jahren weit hinaus geschossen. Durch meinen Tee-blog ZeroZen und meine stetigen Verkostungen konsumierte ich im Schnitt 2-3 Liter an Grünem, Oolong, Puerh & Co an fast jedem Tag, es gab kaum wirklich längere Pausen. Da mein Körper in vielem allgemein nicht gerade der ist, der am Meisten aushält, war es eigentlich absehbar, dass es sich irgendwann bemerkbar machen würde, aber damals dachte ich nicht soweit oder hätte einfach nicht damit gerechnet. Dies muss nicht heißen, dass es jedem am Ende so ergehen wird, aber ich denke es wird hier so einige geben die einen ähnlich hohen Konsum an den Tag legen und denen möchte ich nur den Tipp geben, es eher ruhig angehen zu lassen Gibt man einer Sache mehr Zeit sich zu entfalten und gewisse Erfahrungen und Momente sacken zu lassen, dann erhascht man auch einen gänzlich anderen Blickwinkel auf jene Materie und kann ganz anders und gestärkt erneut mit gereiften Sinnen und Seele an die Sache herangehen, aber pusht man alles im Leben stetig an sein Limit, ist irgendwann eine Pause nötig. Am Anfang reduzierte ich sehr meinen Konsum, aber da ich schon so viel Schindluder mit meinem Körper über so lange Zeit getrieben hatte (damit meine ich den Teekonsum), wurde aus weniger irgendwann eine gänzliche Abstinenz und da ich keinen neuen Kontent mehr zu beitragen fand, wurde auch meine Präsenz hier immer rarer, bis ich irgendwann ganz von der Bildfläche verschwand, aber genau diese Pause die gut ein 3/4 Jahr andauerte gab mir den Anlass mit gänzlich neuem Wind an die Sache heran zu gehen. Dieses Jahr hat mir nicht nur meine "Fehler" aufgezeigt, sondern auch Erkenntnisse gebracht, dass ich immer mehr an Materiellem los wurde und erkannte was ich wirklich brauche. Dies hieß nicht das ich mir nichts mehr kaufte oder leiste, aber es musste Sinn machen und nicht nur aus reinem Impuls und vor allem überschwänglicher Begeisterung geschehen. Jetzt nehme ich mir die Zeit und betrachte meine Wünsche genau und überdenke Sinn und wirklichen Gebrauch genau und dann entscheide ich erst ob ein Kauf wirklich notwendig und vor allem sinnvoll ist, denn eine Kanne die hübsch ist, aber am Ende mehr einstaubt, als in Gebrauch ist, ist einfach eine unnütze Anschaffung und schade um die Kanne die wie ein (hübsches) Mauerblümchen vernachlässigt wird. Mein großer Fehler vor dieser Pause war nicht nur der maßlose Konsum an sich, sondern auch unüberlegte Käufe, vor allem auf lange Sicht. Viele meiner Yixing Kannen und Co waren wirkliche Eyecatcher aber standen am Ende mehr auf ihrem Spot und staubten ein, als das sie wirklich in Gebrauch waren. Ein wichtiger Grund dafür war das Volumen. Im Moment trinke ich wieder fast täglich meine Session, aber konzentriere mich dabei mehr auf den Genuss und das Erlebnis, als es zu stark zu zerlegen. Derzeit liegt mein Blog noch immer im Winterschlaf, aber der Wunsch wieder neues Material zu veröffentlichen ist auf jeden Fall vorhanden. Aber zurück zur Menge. Die Tatsache des Trinkens von Tee an sich war nicht das Problem, sonder die Menge. Für mich erwiesen sich kleine Kanne von 130ml abwärts, als weit sinnvoller, als meine bisher gekauften Kanne die so gut wie alle eine Menge von 200-240ml aufwiesen. Dies war auch ein Grund warum sie immer mehr einstaubten und dies war einfach schade und mir taten jene Kannen richtig leid. Denn wenn man ein Rad nicht schmiert, wird es rostig. Somit und hier komme ich auf Kröti zurück fing ich an viele meiner Stücke an einen guten Teefreund weiter zu reichen, der diese auch wirklich gebraucht und sie wertschätzt. Somit verließen am Ende 3 Yixing, 1 Nixing, 1 Jianshui, 1 Novak, 1 Taiwanesische und zwei Kyusu meinen Teeschrank. Nach und nach folgten auch einige Tassen, die zwar schön waren, aber ich eigentlich nie nutzte. Ich fasse einmal zusammen, mein Tipp: Trinkt eher kleine Mengen an Tee ca. 600ml am Tag, anstatt zu viel Koffein auf euren Organismus einwirken zu lassen Gönnt euch auch eine Pause, vor allem wenn die Ruhe für eine ausgelassen Session fehlt. Denn stresst braucht kein Tee. Die Ruhe und Zeit muss sein. Besser Kannen kaufen, welche wirklich einen regelmäßigen Nutzen haben, daher rate ich eher zu kleinen Größen von 130ml abwärts. Nutzt lieber eine Kanne pro Gattung, als 3 Kannen für zB Wuyi Oolongs zu haben und am Ende nutzt ihr nur 1 oder 2 davon. Tassen! Man kann nie genug haben, aber richtig sollen sie sein. Viele sehen hübsch aus, aber vor allem dunkle Tassen geben die Farbe des Tees nicht wieder und ich für meinen Teil fand dies mit der Zeit nicht nur fotografisch betrachtet als nachteilig, sondern auch von der Perspektive meiner Vorlieben, was ich sehen möchte, wenn ich Tee genieße. Im Moment nutze ich eine Bero Kyusu (innen glasiert) für japanische Grüne und Taiwan Oolongs, eine Novak und eine Yixing für Wuyi, eine weitere Yixing für Shu Puerh, eine Porzellankanne für alles (oft auch für Sheng), eine weitere Yixing für China grüne und weiße und eine letzte Novak (diese aber glasiert) für Wuyi und Dancong. Im Grunde sind alle meine Yixing (3 verbleibende) immer noch zu groß und Überlebende meiner Jahre vor dieser Pause, dennoch werden diese verbleiben. Viel mehr habe ich nun eine ganz kleine Chao Zhou im Auge welche rein für Dancong genutzt wird und eine letzte von Duschek wird noch kommen, welche ich dann für Sheng nutzen werde. Doch alles mit der Zeit. Sicherlich lässt es sich nicht mit Sicherheit sagen, dass es nicht doch mehr Kanne sein werden, eines Tages, doch nun habe ich aus vielen kleinen Fehlern gelernt und weiß nun das kleine Kannen weit sinnvoller sind und man am Ende nicht alles haben muss, nur weil es hübsch ist
  3. Es ist immer so viel von Qualität zu lesen, so als ob das eine objektive Beschreibung von Güte wäre. Ich habe gelernt: "Qualität ist, wenn der Kunde wieder kommt und nicht die Ware." Und in Wikipedia hab ich hierzu eine erweiterte Erklärung gefunden, die ich hier der Erhaltung wegen und des leichteren Wiederfindens rein kopiere: Qualität im Sprachgebrauch Obgleich die Bezeichnung „Qualität“ an sich keine Bewertung beinhaltet, wird der Begriff im Alltag oft wertend gebraucht. So wird Qualität etwa als Gegenstück zu Quantität verstanden (Quantität ist nicht gleich Qualität). „Quantität“ bezeichnet in Wahrheit lediglich die Menge von qualitativen Eigenschaften und drückt sich daher in Mengen- oder Messwerten aus. Die Redewendung bezieht sich jedoch darauf, dass in der Alltagssprache Qualität oft ein Synonym für Güte ist, oft ist daher von „guter“ oder „schlechter“ Qualität die Rede. Kauft ein Kunde ein Produkt oder eine Dienstleistung und erfüllen diese ihre Zwecke für den Kunden, so haben sie im Allgemeinen Sprachgebrauch eine „gute Qualität“. Dieses subjektive, kundenbezogene Qualitätsverständnis lässt sich nur sehr schwer insbesondere durch Marktforschung erfassen, da es sich individuell stark unterscheiden kann. Qualität ist, wenn der Kunde wieder kommt und nicht die Ware. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t#Qualit.C3.A4t_im_Sprachgebrauch
  4. Joaquin

    Teetisch im Chá-Dào

    Vom Album Teezui 2015

    Der Teetisch im Zimmer 2 des Chá-Dào, bei der Teezui 2015.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  5. Joaquin

    Flur des Chá-Dào

    Vom Album Teezui 2015

    Tee-Kannen und Tee-Tassen im Flur des Chá-Dào, bei der Teezui 2015.

    © Joaquín Enríquez Beltrán