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  1. theroots

    iga_chawan_00.jpg

  2. theroots

    iga_chawan_01.jpg

  3. theroots

    iga_chawan_02.jpg

  4. theroots

    iga_chawan_03.jpg

  5. theroots

    dohachi_karatsu_00.jpg

  6. Hallo zusammen, ich hatte ja kürzlich angekündigt, dass ich mich an etwas Ton versucht habe, da die Preise für die zugegebenermaßen sehr schönen Puerh-Ton-Töpfe Von Petr, Mirka und Co unaufhörlich steigen, mir diese aber für die Lagerung meiner Bings am meisten zusagen. Diese Woche wurde nun der erste Versuch gebrannt – und hat es zum Glück überlebt Wie man auf den Bildern sehen kann ist das ganze ziemlich krumm und schief, aber der Deckel schließt sauber und die sichtbaren Risse sind nur oberflächlich – der Ton hat einen 40%tigen Schamott anteil, also etwas gröber, und kommt so dem was Petr und Mirka für Ihre Töpfe verwenden relativ nahe – zumindest näher, also der super-feine Modellier-Ton Ich hab mal klein angefangen: Der Topf ist für 100g Bings, wie man an dem Vergleichs-Bing auch sehen kann – zum einen weil dann bei einem Fehlschlag nicht ganz so viel Material hinüber wäre und zum anderen (und das ist der wichtigere Grund) weil ich bislang noch nirgends Töpfe für 100g Bings gesehen habe. Der gebrannte Ton riecht zwar nicht, ich lasse ihn aber trotzdem noch ein paar Tage auslüften bevor ich ihn fülle – bin gespannt, wie er sich im Vergleich zu den Töpfen schlägt, die von Leuten hergestellt wurden, die etwas davon verstehen, aber ich bin guter Dinge und denke, ich werde mich bei Gelegenheit auch mal an andere Topf-Größen wagen
  7. Vor über einem Jahr hat meine Frau etwas auf meine Chawan fallen lassen und ihr damit zwei relativ große Macken verpasst. Vor kurzem habe ich hier im Forum von der Kintsugi Reperatur "Tradition" erfahren. Hier http://www.teeweg.de/forum123/viewtopic.php?f=16&t=131 in einem anderen, speziell auf japanische Tee-Zeremonie spezialisierten Forum, habe ich von jemandem gelesen der auch seine Chawan reparieren wollte. Er hat sogar zu beginn überlegt es, traditionell selber mit Urushi (Kintsugi) (#Wiki) zu versuchen... Allerdings hat es es letztendlich, nach einem Ratschlag aus dem Forum mit 2K Kleber (Uhu Endfest) versucht... er hat dem Kleber schwarzes Pigment untergemischt, da er eine schwarze Chawan repariert hat... Ich habe mich bei der Reperatur meiner Chawan an Blatt-Metall (unechtes "Blattgold") gehalten, welches ich in großen Mengen dem Kleber untergemischt habe... Ich finde das Ergebnis nicht berauschend (finde die goldenen Stellen wirken extrem grob und das Gold "flockig" nicht richtig verlaufen ... wie ich es von den Kintsugi-Bildern im Netz kenne) ... aber auf jeden Fall besser als vorher... Es war nicht besonders schwer, man braucht eigentlich nur etwas Geduld, 2K Kleber und Blattgold... (alles für insgesamt unter 20 Euro). (Bilder leider etwas sehr unscharf ... ) http://www.teetalk.de/gallery/image/2026-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/2027-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/2028-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/2030-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/2032-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/2033-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/2035-/ http://www.teetalk.de/gallery/image/2034-/
  8. A cup of tea in a teapot - Yixing, Tokoname-teapot Tour (INAX Museum book) Kennt bzw. hat das schon irgend jemand? Habe ich bei Ebay entdeckt siehe diesen Link. Scheint zu einer Ausstellung im INAX Museum in Tokoname zu sein, siehe dort. Das ist ja auch generell ein spannendes Museum, vielleicht kennt es ja jemand?
  9. Ich grüße alle Teekenner! Als Tee- und Teegeschirr-Fans reden und schreiben wir oft viel über die tollen, besonderen und exklusiven Aufgussgefäße, ihre Eigenschaften, Material, ihre Eignung für bestimmte Teesorten und andere interessante Sachen. Was aber meist zu kurz kommt, sind unsere "Zug-Rinder" bzw. "Arbeitspferdchen", die Teekannen, Aufgussgefäße und Wasserkocher die wir im Alltag verwenden. Sie sind oft nicht schön und nicht teuer, voll Kalk und brauner Ablagerungen, versorgen uns aber jeden Tag mit unserem Lieblingstee und lassen sich den Ruhm und Ehre durch schöne und teure aber fast nie benutzte Sammelstücke schamlos stehlen Ich fang mal an. Hier sind meine "Arbeitspferde" die mich durch den Alltag begleiten... Von links nach rechts. Die 0,45l Glaskanne für den großen Darjeeling-Durst; die 0,4l Porzellankanne für großen Durst auf so ziemlich alles; eine einfache no-name 0,2l Pozellankanne made in China für den Normaldurst auf alles; eine 150ml Duanni für Schwarztee und ein 120ml Tea-Taster für wirklich alles! Grüße OstHesse
  10. Guten Abend, Ich habe vor kurzem entdeckt, dass sich an meiner Teekanne ein schwarzer Rand gebildet hat. Und im Sieb befinden kleine schwarze Rückstände. -Ist das gefährlich? -Was ist das? -Wie bekomme ich es am besten weg Bis jetzt habe ich die Kanne sofort nach Gebrauch immer nur mit heißem Wasser abgespült. Ich bedanke mich für eure Antworten
  11. Nabend zusammen, es kommt wie es kommen musste : Ich bin am überlegen, ob ich mir nicht mal eine etwas schönere Keramikkanne zulegen soll. Mir schwebt da etwas vor wie z.B. https://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/echte-keramik-unikate/teekanne-120ml-schwarz-braun-von-andrzej-bero-nr.1865 Allerdings muss man ja auch sagen, dass der Preis durchaus etwas höher ist als der Standardgaiwan. Natürlich ist der Preis gerechtfertigt, aber ich bin noch am überlegen, ob so eine Kanne wirklich zu mir passt... Aktuell habe ich 2 Gaiwans (100ml und 200ml) und 1 Kyusu (150ml). Ich trinke vorwiegend Oolong und Pu, da ist die Kyusu nicht unbedingt passend. Und der Gaiwan wird bei Aufgusszeiten über 1,2 Minuten ziemlich heiß und ich muss schon sehr aufpassen, dass ich da nichts falsch mache. Daher die Überlegung nach so einer schönen kleinen Kanne.. Natürlich dann auch ggf. mit entsprechender Teeschale Ich sehe hier im Forum auch, dass viele mehrere Kannen haben, daher könnt ihr mir vielleicht bei diesen Punkten helfen : - Was muss ich beachten wenn ich sowohl Oolong als auch Pu trinken will? Innen braucht es dann schon eine Glasur oder? - Gibt es empfehlenswerte deutsche Shops wo man noch weiter schauen sollte? Allein die Tatsache das es Unikate sind, macht es interessant zu suchen - Ich weiß, dass es viele Diskussionen gibt inwiefern so eine Kanne den Geschmack beeinflusst usw. Aber meint ihr, dass man im Vergleich zum Porzellangaiwan für so 10 Euro einen Unterschied merkt? - Vielleicht eine eher persönlichere Frage: Was ist das besondere für euch an solchen Kannen? Ich mein der Preis ist ja durchaus etwas höher, ist es für euch einfach "nur" schön anzusehen oder ist da noch was anderes hinter? Ein wenig Hilfe bei diesen Frage wäre super Viele Grüße und schon mal danke!
  12. theroots

    Chawan (Fukami Fuminori)

  13. theroots

    Chawan (Fukami Fuminori)

  14. Moin allerseits, Bin neu hier und frage auch gleich, was mich gerade am meisten beschäftigt. Wie handhabt ihr das hier, wird noch eine förmliche Vorstellung erwartet? Also: Wenn man tolle Keramik kauft wird jeder irgendwann feststellen, dass sie kaputt geht. Da immer mal was zu Bruch gehen kann, würde ich gerne lernen wie man die schönen Dinge wieder heile machen kann. Man stößt dann ja recht schnell auf die Kintsugi-Technik. Aber ich habe bis her noch keine gute Anleitung oder ähnliches gefunden. Am liebsten wäre mir ein Buch auf deutsch oder englisch. Wenn ich mir vorstelle wie man die Arbeit angeht stellen sich mir einige fragen: Kann man den trockenen Lack von der Keramik polieren, so dass das Urushi nur in den Rissen bleibt? Womit poliert man es am besten? Wenn ich das Pigment nicht von Anfang an dem Lack beimische, wann ist der richtige Zeitpunkt um es aufzutragen? Und so weiter. Vielleicht könntet ihr, die schon Erfahrungen mit dieser Kunst gemacht habe etwas genauer von den Arbeitsabläufen berichten? Ich möchte niemandem Konkurrenz mache. Ich habe nur großen Spass an der Arbeit mit den Pfoten und würde meine Schalen und Kännchen gerne selber heile machen können. Grüße an alle Tomte
  15. Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich mit Tee-Keramik, welches in Europa produziert wurde. Natürlich stößt man bei der Recherche als erstes auf bekannte Namen, wie Novak, Bero, Dancak, Duchek, Hanus etc. Aber es gibt noch viele, viele andere. Ich würde mich freuen, wenn wir in diesem Thread auch andere Namen "sammeln" würden. Um mal damit anzufangen, hier ein paar, die mir aufgefallen waren, bei meinen digitalen Streifzügen: David Louveau, Frankreich, http://david-louveau.com/ Auch sehr schön finde ich die Arbeiten von Emmanuel Alexia und Laetitia Pineda, ebenfalls Frankreich, http://www.cheminsdargile.fr/en/approach/ceramics , die sich offensichtlich ein Atelier teilen Eine weitere Französin, Mathilde Rousseau, Frankreich, https://mathilderousseau.com/ Stefan Andersson, Schweden, http://www.ceramics.se/ Ein etwas bekannterer Name: Paulo Alves - Ceramic author, Spanien, https://es.pinterest.com/pauloalvespas/paulo-alves-ceramic-author/ Und sehr schön finde ich auch die Arbeiten von Ana Felipe Royo, Spanien, https://www.anafeliperoyo.com/home
  16. theroots

    Tea leaf

  17. theroots

    Tea leaf

  18. Hallo allerseits, ich wohne in Baden-Württemberg und bin passionierter Teetrinker und Töpfer. Meine ersten Teekannen habe ich vor 25 Jahren in China vor einer Teekannenfabrik gekauft. Ein zweijähriger Japanaufenthalt und regelmäßige Besuche in Hongkong und China haben mich und meine Keramiken nachhaltig geprägt. Da mein Zweithobby Bonsai sind, versuche ich den idealen Zustand des Wabisabi (Fokussierung auf das Wesentliche) auch in meiner Keramik zu finden. Dabei ist es mir wichtig, alle Elemente der Keramikherstellung (Natur der Materialien, Herstellung, Oberfläche und Brennvorgang) als Einheit zu sehen. Ich freue mich, hier im Forum angekommen zu sein. Viele Grüße, Wolfgang
  19. Hallo zusammen, das Wochenende steht vor der Tür und ich möchte mal wieder etwas aus meinem Utensilien-Schrank anbieten, das ich nicht benutze. Hierbei handelt es sich um ein schwarzes Teeboot von Andrzej Bero. Es hat noch nicht einmal Wasser gesehen. Von daher viel zu schade, um im Schrank zu verstauben. Das Mittelteil ist herausnehmbar. Der Durchmesser beträgt 15cm und die Höhe 4cm. Die Bilder sprechen, denke ich, für sich. Für das schöne Stück hätte ich gern noch 50€ - ich wäre auch bereit zu tauschen gegen anderes Utensil oder gegen Sheng.
  20. Grüß Buddha in die Runde! Da ich privat häufig nach Graz reise frage ich mich, ob es denn dort bzw. im näheren Umkreis keine guten - Teehäuser (ok, eines würde bereits genügen) - Händler (KEINE Ketten/Franchises) - Töpfer (von Teekeramik) gibt? Freue mich über jeden Hinweis. Habe zwar schon ein wenig auf google.at gesucht, wurde aber noch nicht wirklich fündig. Aber vielleicht ist auch mein Österreichisch noch zu schlecht... Danke, servus und baba! P.S.: Die "Clay Days" im August 2018 habe ich allerdings schon vorgemerkt.
  21. Hallo liebe Teefreunde, in meinem ersten Beitrag möchte ich Euch sehr gerne um eure fachkundige Meinung zu einem Neuerwerb in Sachen Teekeramik bitten. Das kleine Kännchen unten auf den Bildern hat mit viel Glück den Weg zu mir gefunden und nun möchte ich ein wenig mehr darüber erfahren. Leider kann ich mir die gewünschten Informationen nicht beim Vorbesitzer einholen, da er diesbezüglich völlig ahnungslos ist. Da in diesem Forum viele Experten und Enthusiasten unterwegs sind, hoffe ich darauf, dass ich vielleicht sehr gute Antworten auf folgende Fragen bekommen kann: - Aus welchem Ton könnte die Kanne sein? (Farbton geht eher in's rotbräunliche) - Ist jemanden die Künstlerin bekannt? ( die Unterschrift ist nicht gedruckt) - Könnte es vollständig handgearbeitet sein? - Kann jemand den Text auf dem Zertifikat übersetzen? - Aus welchem Jahr könnte die Kanne stammen? (das Bild der Kanne auf dem Zertifikat ist noch ein "echtes Foto" :)) - Welchen Wert hätte solch eine Kanne bei Ersterwerb? - Mit welchem Tee würdet Ihr diese Teekanne einweihen? Als ergänzende Information kann ich Euch noch mitteilen, dass die Kanne relativ leicht ist. Der Deckel passt sehr gut auf die Kanne und der Ton fühlt sich leicht rauh aber trotzdem sehr geschmeidig an. Der Klang des Materials beim Aufsetzen des Deckels, hört sich hell und klar an und nachdem die Kanne einen Tag lang draußen auf dem Balkon in der Sonne stand, verflog der alte Papiergeruch der Pappschachtel, sodass sie nun nahezu neutral und angenehm riecht. Über Eure fachkundige Einschätzung werde ich mich sehr freuen und danke Euch im Voraus für Eure Antworten. Ich wünsche Euch allen ein schönes und sommerliche Wochenende. Viele Grüße