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40 Ergebnisse gefunden

  1. Kintsugi genauer betrachtet

    Moin allerseits, Bin neu hier und frage auch gleich, was mich gerade am meisten beschäftigt. Wie handhabt ihr das hier, wird noch eine förmliche Vorstellung erwartet? Also: Wenn man tolle Keramik kauft wird jeder irgendwann feststellen, dass sie kaputt geht. Da immer mal was zu Bruch gehen kann, würde ich gerne lernen wie man die schönen Dinge wieder heile machen kann. Man stößt dann ja recht schnell auf die Kintsugi-Technik. Aber ich habe bis her noch keine gute Anleitung oder ähnliches gefunden. Am liebsten wäre mir ein Buch auf deutsch oder englisch. Wenn ich mir vorstelle wie man die Arbeit angeht stellen sich mir einige fragen: Kann man den trockenen Lack von der Keramik polieren, so dass das Urushi nur in den Rissen bleibt? Womit poliert man es am besten? Wenn ich das Pigment nicht von Anfang an dem Lack beimische, wann ist der richtige Zeitpunkt um es aufzutragen? Und so weiter. Vielleicht könntet ihr, die schon Erfahrungen mit dieser Kunst gemacht habe etwas genauer von den Arbeitsabläufen berichten? Ich möchte niemandem Konkurrenz mache. Ich habe nur großen Spass an der Arbeit mit den Pfoten und würde meine Schalen und Kännchen gerne selber heile machen können. Grüße an alle Tomte
  2. Von Frau Watanabe reparierte Shiboridashi

  3. Kintsugi Reparatur

    Vom Album Gong Fu Cha Settings

    Celadon Kanne mit Kintsugi Technik repariert.
  4. Die Kanne von Tobias nimmt Form an

    Nachdem ich insgesamt drei Mal die Kanne zusammengebaut und auseinander genommen habe bin ich jetzt bei diesem Ergebnis. Ich habe nicht alle Kleinteile verwendet die @Tobias82 mir zu gesandt hat. Das liegt einzig und alleine daran, dass das Ergebnis immer schlechter wurde je mehr Teile ich verwendet habe. Es sind insgesamt zwei Teile über geblieben. Das Zusammenfügen hat mich manch Nerv beraubt und ist auch nicht an allen Stellen perfekt. Wer so etwas selber probieren will kann mir danach berichten ob er perfekte Ergebnisse erzielt. So sah die Kanne heute Morgen aus. Das Zusammensetzen habe ich gestern Abend das letzte Mal gemacht. Eigentlich wollte ich sie so nicht präsentieren, jedoch ist es einfach eine schmutzige Arbeit. Die Grundreinigung erfolgte direkt nach den Fotos. Jedoch sollte man sich im Normalfall Zeit lassen, da man nicht mit viel Druck arbeiten darf und die Haftung der Teile minimal ist. Wie @theroots erwähnt hat sollten Arbeiten mit Urushi ernst genommen werden, da der Lack ein sehr starkes Allergen ist. @GoldenTurtle hatte ja auch nahgefragt. Wie man sieht benutze ich Handschuhe, die ich nur nicht trage wenn es nicht anders geht. Teils wechsel ich diese auch mitten im Arbeiten wenn sie zu klebrig oder schmutzig werden. Vor ein paar Tagen habe ich mir auch noch die Zeit genommen und den Deckel von Tobias überarbeitet. Dieser ist noch nicht gereinigt. Jetzt ist auch erst einmal die Zeit die Teile aushärten zu lassen. Nur bei der Kanne muss ich nach und nach ein paar Fugen füllen die durch das Verschieben der Teile entstanden sind.
  5. Kannendeckel Tobias 2. TEIL

    Heute habe ich mir etwas Zeit genommenen und den Deckel von @Tobias82 grob gereinigt. Die Füllungen müssen noch überarbeitet werden jedoch bin ich bisher zufrieden.
  6. Kannendeckel

    Ich habe nebenbei etwas Kontakt zu @tatea was irgendwann dazu führte, dass ich Ihr angeboten habe mich um Ihre Deckel zu kümmern. Sie hat sich zwar anfänglich etwas geniert, jedoch dann sich entschlossen mir die Arbeit zu überlassen. Leider habe ich keine Bilder mehr des Ausgangszustandes, evtl. kann Sie ja selber nachhelfen. Das war der Zustand nach den ersten Feinarbeiten, heute Morgen sieht das Ganze dann so aus. Weshalb ich den Blog aber begonnen habe liegt daran, dass ich eine etwas schwerere Arbeit von @Tobias82 bekommen habe. Viele habe die Bilder des Unglücks im Forum gesehen. Ich habe versprochen einige Updates zu machen. Die Kanne habe ich noch nicht betrachtet, jedoch hat er mir einen Deckel mit gesendet. So weit so gut, das ist ja das kleinste Problem, ich hatte das Handwerkszeug ja gerade am Tisch, dann habe ich da die ersten Schritte gemacht.
  7. 1

  8. Kintsugi Gehversuch (Teil 3)

    Die verbleibenden Arbeiten nach dem ersten Kleben und Austrocknen im Muro bestanden eigentlich nur noch aus dem Aufbringen der Urushi Lackschicht, die die Klebestellen verzieren soll. Dies war für mich die schwierigste, da extrem filigrane Arbeit. Eigentlich ist hier das Ziel eine möglichst feine Linie konstanter Dicke. Dafür fand ich aber den im Set mitgelieferten Pinsel schon fast zu grob. Aber es wird sicherlich ausschließlich an mir gelegen haben, dass meine Linienführung alles andere als perfekt ist Den frisch aufgebrachten Urushilack lässt man ungefähr eine halbe Stunde im Muro antrocknen und bringt dann mit einem sehr feinen Wattebausch aus Baumwolle das goldfarbene Pulver vorsichtig auf den Lack auf. Das ganze habe ich dann wieder mindestens zwei Wochen in den Muro gelegt. Was mir wie ich finde überhaupt nicht gut gelungen ist: Die verzierten Goldlinien sind extrem rau und haben eine deutliche Textur. Ich hoffe das ist gut auf den Bildern zu erkennen. Habt ihr vielleicht eine Idee wodurch dies entstanden sein könnte? Das Pulver ist ja extrem fein, aber vielleicht habe ich hier mit der Watte selbst etwas eingedrückt oder es sind eingeschlossene Baumwollfasern?! Gesamtfazit Schritt 1 war nicht allzu kompliziert durchzuführen und auf Anhieb konnte eine stabile Klebung erzielt werden. Das feine Verzieren im letzten Schritt ist vielleicht nichts für Grobmotoriker aber dafür habe ich nun umso mehr Respekt für diese geniale japanische Handwerkskunst! Der Respekt gilt natürlich auch @theroots und @Cel, die solche Arbeiten ebenfalls selbst angegangen sind ? PS: Ach wäre es schön Blogbeiträge speichern und dann mehr als nur einige Minuten editieren zu können bevor man sie veröffentlicht. So ist dies leider eine unfreiwillige Triologie geworden ?
  9. Kintsugi Gehversuch (Teil 2)

    Leider hat es "etwas" länger gedauert, bis ich endlich dazu komme den abschließenden Teil meines Kintsugi Versuchs zu schreiben. Zunächst möchte ich mich bei Euch für das positive Feedback zu Teil 1 bedanken und hier auf die dort aufgekommen Fragen und Kommentare eingehen. @miig: An eine teurer Kannen hätte ich mich zu Beginn natürlich nicht herangewagt. Aber die wochenlange Arbeit mit einer eigentlich relativ einfachen Teetasse lehrt Demut und man hat dann umso mehr Respekt vor so tollen Arbeiten, besser Kunstwerken, wie z.B. von Frau Watanabe! Aus heutiger Sicht finde ich die mir bekannten Preise für eine professionelle Kintsugi Reparatur als extrem günstig @theroots Die geklebten Stellen scheinen bisher stabiler zu sein als ich das erwartet hätte. Alles Weitere wird natürlich nur die Zeit zeigen. Ich habe zunächst die Mischung zum Kleben mit Glutenmehl versucht, da dies oft empfohlen wird. Damit bin ich aber überhaupt nicht klar gekommen. Mit normalem Mehl habe ich sofort eine Konsistenz von Haargel erhalten und damit auch die Reparatur aus Teil 1 durchgeführt. @Raku Ich habe mir ein komplettes Reparatur Kit von Mejiro Japan bestellt (http://www.mejiro-japan.com/product/kintsugi-repair-kit) und mich grob an diesem Video orientiert: https://www.youtube.com/watch?v=UWa_MyLpZfQ
  10. Kintsugi Gehversuch (Teil 1)

    Es lässt sich einfach nicht vermeiden! Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert - das geliebte Teezubehör landet unsanft im Spülbecken oder auf dem Boden. Handelt es sich dann um etwas Besonderes sitzt zunächst der Schock tief. Aber manchmal kommt eine Reparatur mittels Kintsugi in Frage, was hier im Forum auch schon an verschiedenen Stellen berichtet und ausprobiert wurde. Bei dieser traditionellen japanischen Technik, die mittels Urushi Lack arbeitet, erhalten die reparierten Stücke durch die golden oder silbern verzierten Linien über den Bruchstellen einen eigenständigen Charakter. Wer viel Geduld aufbringen kann darf sich gerne an Frau Watanabe aus Berlin wenden. Erst kürzlich habe ich im englischen Teeforum eine sehr positive Referenz bezüglich der Qualität und Preise ihrer Arbeiten gelesen, was sicherlich zu noch längeren Wartezeiten führen dürfte. http://www.teachat.com/viewtopic.php?f=36&t=21568&p=288993&hilit=kintsugi#p288993 Der geneigte Teefreund, der neben Geduld auch noch etwas Neugier mitbringt, darf sich natürlich auch selbst ausprobieren. So kam ich zu meinem ersten Kintsugi Gehversuch. Mit einem in Japan bestellt Repair Kit sowie meinem ersten "Opfer", einer handgemachten Porzellan Teeschale einer Künstlerin aus Heilbronn. Mit etwas Mehl, Wasser und dem Urushi Lack wird zunächst eine klebrige Masse angerührt. Dabei entsteht ungefähr die Konsistenz von Zahncreme oder Haargel. Diese wird mit einer Spachtel auf beide Seiten der Bruchstellen aufgebracht bevor diese zusammengeklebt werden. Überflüssiges Klebematerial kann mit Zahnstochern entfernt werden. Diese Schritte sind je nach Anzahl der Bruchstücke zu wiederholen. Die zusammengesetzte Tasse habe ich dann mit Kreppband fixiert. Danach muss der Urushi Lack aushärten. Dies passiert am besten bei mindestens Raumtemperatur und sehr hoher Luftfeuchtigkeit (über 80%). Daher habe ich mir einen sogenannten Muro gebaut. Eine kleine verschließbare Kiste, am besten isoliert, feuchte Tücher rein, ggf. ein Hygrometer zur Kontrolle der Luftfeuchte und die reparierte Keramik am besten so lagern, dass auch von unten Luft heran kommen kann. So kam ich auf in der Spitze 92% Luftfeuchtigkeit. Nach gut zwei Wochen war meine reparierte Teetasse ausgehärtet. Allerdings zeigten sich auch erste Anzeichen von Schimmel auf den feuchten Küchentüchern. Dies nur als Warnung an die Freunde der schnellen Pu Lagerung mit aktiver Befeuchtung. Da Urushi wie gesagt durch Feuchtigkeit aushärtet empfiehlt sich grundsätzlich Terpentin-Ersatz zum Saubermachen. Außerdem sollte beachtet werden, dass wohl manchen Menschen auf Urushi allergisch reagieren - also am besten Handschuhe tragen. Nach dem Aushärten und Entfernen des Kreppbandes können die reparierten Bruchstellen vorsichtig mit einem Messer, sehr feinen Schleifpapier oder Terpentin von überflüssigem Material befreit werden. In meinem Fall hat hier nur eine Kombination sowie viel Geduld geholfen. Durch das Schleifpapier kann ein feiner Übergang an den Bruchstellen erzielt werden. Mit dem Zwischenergebnis bin ich schon sehr zufrieden, aber mir ist klar, es liegt noch ein weiter Weg vor mir!
  11. Matcha von Hoshitea

  12. Hallo allerseits, motiviert von einem kürzlichen Schadensfall, der sich gesellt zu einer Reihe beschädigter Keramiken, die in meinem Schrank vor sich hinmodern, hab ich jetzt die Teetalk-Threads über eigene Kintsugi-Versuche und Kunstharz-Kleber entdeckt. Da ich jedoch kein so enthusiastischer Bastler bin, hab ich mal gegoogelt, und zu meiner Verblüffung eine Japanerin gefunden, die in Berlin eine Kintsugi-Werkstatt betreibt! Auf ihrer Über Kintsugi-Seite schreibt sie unter anderem: Hat auch eine recht umfangreiche Galerie mit Dutzenden eigener Werke online, hier zwei Beispiele: Quelle: http://www.tsugi.de/image/sample/bizen-7-3.jpg Quelle: http://www.tsugi.de/image/sample/Teekanne-weiss-1.jpg Besonders dieses Bild hats mir angetan, denn nahezu genauso sieht mein Kyusu-Deckel aus, der vor Jahren gebrochen ist, sowohl was die Form als auch was den Bruch angeht: Quelle: http://www.tsugi.de/image/sample/Kyusu-deckel.jpg Nun dürfte das ja allerhöchstwahrscheinlich eine enorm teure Angelegenheit werden, so eine handwerkliche Reparatur unter Zuhilfenahme echter Materialien... allerdings schreibt sie weiter: Das klingt ja auf jeden Fall einmal so als würde sich eine Anfrage rentieren - ich hab also mal eine gestellt und bin gespannt was zurück kommt. Kennt jemand die Frau, oder hat Erfahrungen? Ich bin jedenfalls ziemlich aufgeregt :)
  13. Kintsugi Schritt II

  14. Kintsugi Schritt II

  15. Kintsugi Schritt II

  16. Kintsugi Schritt I

  17. Kintsugi Schritt I

  18. Kintsugi