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12 Ergebnisse gefunden

  1. Hey! Mittlerweile habe ich einiges an Wissen aufgesaugt und bin fleißig am herumexperimentieren und lesen. Dabei stoße ich immer wieder auf das -ich nenne es mal- Tee-Paradoxon. Einerseits wird vermehrt gewarnt und deutlich gemacht, dass jeder Tee mit kochendem Wasser übergossen werden muss, um eine eventuelle Chance auf Keime, Bakterien, Salmonellen oder sogar EHEC auszuschließen. Andererseits kann man sowas doch einfach nicht bringen bei Tees wie dem grünen, weißen etc. Diese Tees gelten ja auch meistens gesundheitsfördernd und wohltuend, asiatisch eben. Ich blicke dort nicht ganz durch, aber mittlerweile macht sich doch ein unsicheres Gefühl breit. Was haltet ihr davon? Gruß Benni
  2. Moin, nun zu einem (wie ich hoffe) etwas weniger ideologiebehaftetem Thema: Welche Gadgets habt ihr, die für euch in der Küche wichtig sind? Welche wollt ihr auf keinen Fall? Welche habt ihr angeschafft/geschenkt bekommen und findet sie nicht gut? Von welchen träumt ihr bzw. hättet sie gerne? Ich versuche, meinen Gerätezoo klein zu halten, weil ich auch in der Küche nicht viel Platz habe. Ein Maschinenpark fällt also aus, und es sollte möglichst viel in den Schränken verschwinden können. Kommen wir zu meinen Gadgets: - 2 Cocottes - ich finde die französischen Gusseisentöpfe unschlagbar, gerade für Suppen und Schmorgerichte - 10-Liter-Edelstahltopf für große Suppenmengen und Pasta - eine Grillpfanne von Staub- für Steaks - 2 Gusseisenpfannen, unbeschichtet - Pürierstab - ersetzt den Mixer und ist das stärkste Modell auf dem Markt. Mit Mahlschale - Pizzastein - ich mach meine Pizza selbst und habe nur einen mäßig arbeitendenzu Ofen - Handrührgerät- Wok - ich liebe asiatisches Essen und nehme den auch zum Fritieren - Reiskocher - so ein japanisches Modell, nie war Reis leckerer. Den kriege ich im Topf nie so hin wie dieses segensreiche Gerät. Außerdem kann man den Reis am nächsten Tag problemlos wieder aufwärmen - Turmreibe mit vier unterschiedlichen Flächen - Wasserkocher - nehme ich nicht nur für Tee, sondern auch um Wasser für Suppe etc. zu erhitzen - Flotte Lotte zum Passieren von Suppen etc. - meine japanischen Kochmesser - zum Selbstschärfen, teilweise nicht rostfrei, nebst Wassersteinen in unterschiedlicher Körnung - Popcorntopf - so ein Edelstahlding mit Kurbel und Quirl im Inneren - ja, ich weiß, braucht kein Mensch, aber wir nutzen den wirklich oft. Lohnt sich für uns. Das wäre es. dann auch schon. Nebst Edelstahltöpfen, Emaille-Backformen und einer Emaillepfanne. Damit kriege ich alles hin, was ich hinkriegen will. Dinge, die ich mal hatte, aber die sich bei mir nicht bewährt haben - beschichtete Pfannen. Fand ich immer Mist, bekam ich aber hartnäckig immer wieder geschenkt. Die Haftschicht hielt nie ordentlich, egal wie man sie behandelte oder pflegte. - Friteuse - das Fett kann man filtern, muss es aber zeitnah wiederverwenden, damit es nicht ranzig wird. Wie oft fritiert man denn bitte? - Kaffeemaschine - gehörte nicht mir, sondern dem Mann. Produzierte den klassischen deutschen Säuerling. Verpilzte irgendwann und konnte dann endlich weg. - Schnellkochtopf - war eigentlich eine gute Sache aber uneigentlich zu riesig und wurde zu selten genutzt. Als der Deckel kaputt ging, habe ich ihn nicht ersetzt. Schmoren tue ich lieber in den Cocottes. Dinge, die ich nicht haben will: - Mikrowelle- wir sind zu zweit, da brauchen wir das nicht - Raclettegrill - Eismaschine - Thermomix - Küchenmaschine - Standmixer (Pürierstab tut's auch, ist flexibler und steht weniger in der Gegend rum) - Eierkocher - Low-Fat-Ersatzfriteuse - diese Dinger, mit denen man Pommes Frites mit einem EL Öl machen kann. Fett ist ein erstklassiger Geschmacksträger. Bin kein Fan von Low Fat. Dinge, die ich gerne hätte: -Fleischwolf - Fondueset - ja, steht meist nur rum, aber ich liebe Käsefondue ... Und ihr so?
  3. Clean Eating?

    Moin, @Tobias82 schrieb im "Was habt ihr gekocht"-Thread von Clean Eating. Da das, was mir dazu einfällt, ein wenig off topic wäre, mache ich lieber einen eigenen Thread auf. Zunächst der Text, auf den ich mich beziehe: Als begeisterte Hobbyköchin beschäftige ich mich auch mit Fragen der Ernährung. Dabei stolpert man auch über den Begriff Clean Eating. Meine Definition davon ist der von @Tobias82, so weit ich das anhand der wenigen Zeilen feststellen kann, nicht unähnlich. Ich habe aus persönlicher Anschauung (und mit dem Mann als Testesser) festgestellt, dass die Verwendung möglichst vieler unverarbeiteter Lebensmittel nicht nur zu bessre schmeckendem Essen führt, sondern auch dafür sorgt, dass man sich besser fühlt. Ich kann also theoretisch sagen, dass ich dem Clean Eating anhänge. Für mich bedeutet das: möglichst viele Lebensmittel unverarbeitet verwenden, d. h. frisches Gemüse, wenig Konserven, wenig TK, keine Fertiggerichte, wenig Convenience wie Ketchup, Majo etc. Wenn Convenience, dann hochwertig: ganze Tomaten in Dosen, Bio-Ketchup, Bio-Majo, aber alles in Maßen regionale Produkte bevorzugt (Wochenmarkt) gerne Bio wenig Fleisch, aus regionaler Produktion, Vermeidung von Massentierhaltungsprodukten, Eier prinzipiell mindestens Freiland, gerne Bio. hochwertige Lebensmittel, auch bei Käse etc. Wenn man nun liest, was unter Clean Eating verstanden wird, stellt man zunächst fest, dass jeder darunter etwas anderes versteht. Inklusive diverser zweifelhafter Auswüchse. Da wird Gluten auch von denen verteufelt, die keine Unverträglichkeiten haben, bei Laktose ist des dasselbe. Fleisch wird oft völlig verbannt (nichts gegen eine vegetarische Lebensweise an sich, ich war auch mal Vegetarierin) und durch hochverarbeitete Lebensmittel aus dem Veganer-Regal ersetzt, die mit naturbelassenen Nahrungsmitteln überhaupt nichts mehr zu tun haben. Auf Clean Eating beziehen sich auch Leute, die gegartes Essen als ungesund ablehnen, die Kohlehydrate für direkt der Hölle entsprungen halten, die Milch für tödliches Gift halten etc. Die Frage, was man essen sollte (und was nicht) führt bei einigen offenbar zu einer ideologischen Aufladung, die gern mal ins Esoterische abgleitet, gern verbunden mit einem entsprechenden Sendungsbewusstsein. Ich persönlich halte die übermäßige Beschäftigung mit Essen für höchst ungesund und für einen Weg in eine Essstörung, von denen es neben Bulimie, Magersucht und Adipositas noch eine ganze Anzahl mehr gibt. Was mir noch auffiel: Clean Eating im ursprünglichen Sinne (also möglchst unverarbeitete Produkte aus behutsamer landwirtschaftlicher Produktion) ist eigentlich nur zu machen, wenn man wirklich gern kocht. Denn es macht schon mehr Arbeit als sich ein Fertiggericht reinzudrücken, den Lieferdienst anzurufen oder sich ein Essen nach dem Baukastenprinzip aus Convenience-Produkten zu kochen. Man muss auch bereit sein, auf sein täglich Fleisch zu verzichten - und natürlich auf Fleisch aus der Agrarfabrik. Für mich steht ganz klar der Genuss im Vordergrund. Auch wenn ich Wert auf gesundes Essen lege, mache ich gern mal einen Hamburger (aus Bio-Hack) oder auch Nudeln in Käse-Sahne.
  4. Ich hab mal das Forum durchsucht, sämtliche Beiträge im Wasser Unterforum sowie nach dem Begriff "Meereshöhe", konnte aber nichts finden. Klar, die Experten hier werden es wissen, aber für alle anderen: Wasser kocht in Yunnan generell bei 93,6 Grad Celsius und wird auch nicht heißer wenn man es kochen lässt. Das liegt an der Höhe von rund 1900 Metern über Meereshöhe in Puer und den anderen Städten in Yunnan. Jeweils alle 300m über 0 kocht Wasser bei einem Grad weniger. In München (519 m über Null) kocht das Wasser also bei 98,3 Grad und nicht bei 100 Grad. In Shangri La, einer Gebirgsstadt in Yunnan auf ca. 4000m Höhe über dem Meeresspiegel kocht das Wasser sogar schon bei 86,7 Grad Celsius und wird auch nicht heißer. Da man oft liest, man solle "kochendes Wasser" nutzen für Puer Tee bzw english "wildly boiling Water" kann damit ursprünglich nur max. 93,5 Grad heißes Wasser gemeint sein und kein 100 °C heißes. Das wird sicher auf der Welt und von Person zu Person unterschiedlich gehandhabt, allerdings ist es dem normalen Menschen in ganz Yunnan wohl gar nicht möglich heißeres Wasser zu bekommen ausser er besorgt sich einen Druckkochtopf. Interessant wäre natürlich eine wissenschaftl. Studie zu den extraktionsfähigen Substanzen bei spezifischen Temperaturen (86, 93, 100) und deren Wirkung. Ich dachte dieses Wissen passt hier ganz gut ins Forum, da ich dazu nichts finden konnte mit der Suche.
  5. Habe gerade festgestellt, dass aus der alten Sortierung die Tetsubin noch bei den Tee-Aufgussgefässen geführt wurde. Der Fehler wurde nun korrigiert. Die Tetsubin wird nun im Forum Wasserzubereiter + Wasseraufbereiter aufgeführt und alle entsprechenden Beiträge wurden so weit auch dorthin verschoben.
  6. Tee nicht zwingend abkochen ?

    Hallo, habe mal eine Frage. Ich habe gelernt das man z.b Kräutertee immer mit kochendem Wasser übergießen soll. Nun habe ich heute im Kusmi Store in Oberhausen gesagt bekommen, wenn man Eistee haben möchte, braucht man das Wasser vorher nicht kochen, sondern kann direkt mit kaltem Wasser hantieren. Wenn man die Kräuter nun vorher gar nicht mit kochendem wasser ünbergießen muss, dann kann ich doch direkt das Wasser zum übergießen nehmen, was die gewünschte Trinktemperatur hat, oder ? Wie schaut es mit den Ätherischen Ölen aus ? Werden die durch das übergießen mit kochendem Wasser nicht sogar eher zerstört ? Oder werden die dadurch erst freigesetzt ? Kennt sich hier jemand wirklich aus, ohne auf eigenes Halbwissen zurückzugreifen ? ;-) Vielen lieben Dank für eure Hilfe ;-) Marc
  7. Hey Leute, ich bin momentan am überlegen zukünftig mein Teewasser in einem Gusseisenkessel, statt im Wasserkocher zu erhitzen. Nun würde ich gerne von euch wissen, wie ihr das Wasser erhitzt? Auf der Herdplatte oder geht das auch über Teelichter? Viele Grüße pt0203
  8. Ich wollte hier einige japanische Gerichte vorstellen, bei denen Tee eine der Zutaten ist. Neben dem geläufigen "Salat" aus Gyokuroblättern gibt es noch einige andere Gerichte, die ich hier nach und nach vorstellen möchte. Shincha Gohan oder Ryokucha Gohan - gegarter Reis mit Teeblättern vermischt: Reis wird meist pur als Beilage serviert und dafür nur mit Wasser gedämpft. Es gibt allerdings viele Gerichte, bei dem der Reis mit weiteren Zutaten zusammen gegart oder vermischt wird. Shincha Gohan, also Reis mit Shincha, ist so ein Klassiker, aber man kann auch normalen Sencha nehmen (das wäre dann Ryokucha Gohan z.B.). Im Gegensatz zur einfachen Reisbeilage wird dann der Reis meist mit einem Stück Kombu gegart und ggf. auch gesalzen, um das Umami zu steigern. Ich nutze Shiokoji, das ist eine Art salzig-süßliche Würze aus mit Kojikulturen geimpftem und gesalzenem Reis. Bitte sogenannten "Sushireis" nehmen (aber nicht säuern!), japanischer Reis unterscheidet sich in Form, Zusammensetzung und Geschmack sehr von hier gern genutzten Reissorten wie Basmati und Co. Es sollte ein eher gering gedämpfter Tee - Akamushi - verwendet werden, Fukamushi ist meist etwas zu sehr fragmentiert. Vorgehen bei der Verwendung von trockenen Teeblättern: den Tee in eine geeignete, neutrale Pfanne geben und vorsichtig und auf sehr geringer Hitze ganz leicht anrösten. Ich nutze eine kleine Donburipfanne aus unbeschichtetem Edelstahl, die ich auch zum Rösten von Sesam oder Egoma nehme. Der Tee soll sich nicht verfärben und es dauert nicht lange, nur bis er aromatisch riecht. Nicht anbrennen lassen und immer schön umrühren. Den Tee am besten auf einen kalten Teller o.ä. geben um ein Nachrösten zu verhindern. Zwischen einem Küchentuch oder mit den Fingern etwas zerbröseln. Auf 100g trockenen Reis verwende ich ca. 1TL Tee. Vorgehen bei der Verwendung von gebrauchten, nassen Teeblättern: man sollte dann am besten nur einen Aufguss von den Blättern machen, ansonsten sind sie zu ausgelaugt. Die nassen Blätter auf geringer (!) Hitze in einer Pfanne trocknen und ggf. einen Hauch anrösten, s.o. Das Kombustück aus dem gedämpften Reis entfernen und auflockern, die Teeblätter unterheben und servieren. Itadakimasu! Ochazuke - Tee-Suppe: Gegarten Reis in eine Schüssel geben, nach Belieben mit einigen Toppings versehen (Stück Fisch, Tsukune (Hackbällchen), kleine Reiscracker, Nori, Katsuobushi (Fischflocken), getrocknetes Gemüse, Sesam, Kräuter usw.) und mit grünem Tee übergießen. Es gibt kleine Sachets zu kaufen, die neben einer Art Instanttee meist Algen, Sesam, getrockneten Fisch u.ä. enthalten. Diese gibt man über den Reis und muss nur heißes Wasser darübergeben, aber es spricht nichts dagegen, Tee dafür zu nehmen. Je nach Hersteller sind die oft sehr gut als Grundlage geeignet und können mit weiteren Zutaten ergänzt werden. Ochazuke wird tw. auch mit Dashibrühe gemacht. Generell ein schöner Snack zwischendurch. Esse ich sehr oft, praktisch auch zum Aufessen von im Reiskocher warmgehaltenen Restreis. Fortsetzung folgt
  9. Ein Wok ist ein Wok?

    Also bei dem Chinesen wo ich hingehe, schaut das ganz und gar nicht so aus Und zudem habe ich das Gefühl, die haben hier Pauls Rockte Stove zum Heizen entwendet 霸王炒傳人,大家有沒有覺得霸氣外漏啊! >https://www.youtube.com/watch?v=Lgtoi3zIi2w
  10. Leckeres Weihnachtsessen mit Tee anstatt Wein und Co kochen? Habt Ihr Euer Essen schon mal mit Tee zubereitet? Beim kochen wird doch öfter Brühe, Wasser oder Wein genommen. Warum also nicht mal statt dessen mit Tee kochen? In Südafrika werden traditionell recht viele Gerichte mit Rooibos zubereitet. Auf meiner Südafrikareise habe ich häufig sehr leckere Gerichte essen dürfen. Und viele wurden tatsächlich auch mit Rooibos verfeinert. Und ich habe selten so gut gegessen wie in Südafrika: Da waren alle Gerichte richtig prima! Was liegt also näher, als sich selber mal mit dem Kochen mit Rooibos auseinander zu setzen. Und rechtzeitig vor Weihnachten habe ich noch ein Gericht ausprobiert: Gefüllte Ente! Für die Füllung habe ich Polenta mit Rooibos verfeinert. Des weiteren habe ich die Soße mit Sahne und Rooibos abgeschmeckt. Wow, das war richtig lecker. Auf meinem Blog habe ich das Rezept mal gepostet: teevomkap.de/gefuellte-ente/ Da Honeybush dem Rooibos relativ ähnlich ist, kann man auch viele Gerichte die mit Rooibos gemacht werden, mit Honeybush machen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, einige Gerichte mit Früchtetees zu zubereiten. Und wie schaut’s aus bei Gerichten die mit “richtigen” Tee’s zubereitet werden? Das habe ich zwar noch nicht ausprobiert, aber warum nicht. Kommt auf einen Versuch drauf an. Ich denke, Letzten Endes muß man nur die richtige harmonisierende Kombination finden. Wie schaut’s bei Euch aus: Habt Ihr schon mal mit Tee ein leckeres Essen gekocht? Und wie hat’s Euch geschmeckt? Gruß… Jörg
  11. Wasser mehrfach kochen

    Liebe Leute, ich habe mal eine Grundsatzfrage: Den ganzen Tag trinke ich stetig und fleißig meinen Tee bei der Arbeit. Um das Wasser dazu immer griffbereit zu haben, fülle ich regelmäßig meinen Wasserkocher mit 1,5 Liter auf und erhitze das Wasser immer wieder für meine kleine 200ml-Kanne bis es leer ist -> also ich koche das Wasser immer wieder auf. Nun gibt es die verschiedensten Theorien im Internet: - Wasser mehrfach aufkochen ist schlecht, weil dann Sauerstoof verloren geht - Wasser mehrfach aufkochen ist schlecht, weill die Hydrogencarbonate sich im Wasser lösen und verstärkt Kalk bilden - Wasser mehrfach aufkochen hat keinen Effekt auf die Wasserqualität Was meint Ihr? Gibt es für Euch subjektiv einen Unterschied, ob das Wasser "frisch" aus dem Wasserhahn kommt oder bereits mehrfach gekocht wurde? Gibt es jeman der sich chemisch auskennt, und sagen kann, ob es objektiv eine Relevanz besitzt? Gruß und Dank!
  12. Ich esse gerne bei den hier immer beliebter wertenden China-Schnellrestaurants. Man sieht in der Regel wie ein Großteil des Gerichtes frisch zubereitet wird, Gemüse wird frisch und knackfrisch im Wok angebraten und es schmeckt in der Regel. Also gesund. Nun hat mich vor kurzem die Sonderbestellung eines anderen Kunden ein wenig Stutzig gemacht, denn er bestellte sein Gericht und betonte dabei, dass er es ohne Geschmacksverstärker haben will. Geschmacksverstärker? OK, dass hat mich nun etwas verwirrt und so habe ich da mal genauer hin geschaut, aber nichts konkretes finden können. Was mir jedoch auffiel war, dass von den zahlreichen Zutaten-Schalen, aus denen immer wieder mit der Kelle geschöpft wurde, zwei mal etwas weißes war. Eines davon wird sicherlich Salz sein, aber ansonsten fällt mir nicht ein, welches andere Gewürz eine weiße Farbe haben sollte, außer Zucker. Mit Zucker kan man zwar auch wunderbar bei Saucen schummeln um es geschmacklich aufzupeppen, aber nicht nehme hier an, das dies evtl., der Geschmacksverstärker sein könnte, oder?