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  1. Hallo Zusammen, Ich möchte gerne diese Kyusu aus Tokoname verkaufen, die ich gekauft habe, als ich in Amerika lebte. Randvoll misst sie ca. 260ml (auch mit deutlich weniger Wasser nutzbar) und bringt leer 207.5gr auf die Waage. Gießen tut sie schnell und sauber. Das Kännchen hat keinerlei Beschädigungen, nur eine leichte Patina, welche durch die Nutzung mit Sencha und Kabusecha mit der Zeit entstanden ist. Mir hat sie stets Freude bei der Teezubereitung beschert. Der Neupreis lag bei knappen 100$, ich hätte gerne noch 60€ für das Kännchen. Bei Interesse und/oder weiteren Fragen freue ich mich über Eure Nachrichten und Beiträge.
  2. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einer Teekanne, und finde da echt recht wenig. Womöglich hat hier jemand noch eine Idee. Einige Randpunkte: soll eher schlicht sein, und weiß. Muss nicht reinweiß sein. Material egal, sollte aber glasiert sein, Größe ca. 200ml. Preis ca. 100€. Die Sachen von Inge Nielsen gefallen mir z.B. sehr gut (danke @Anima_Templi für die Erwähnung.) Aber sie macht nur kleine Sachen.Die hier gefällt mir z.B. sehr gut, ist natürlich ausverkauft https://www.thes-du-japon.com/index.php?main_page=product_info&cPath=2_129_188&products_id=854 weiß glasierter Bankoton - Sachen gibts! Sollte jemand also einen heißen Tip haben, nur her damit...
  3. Hallo zusammen, ich möchte gerne eine Kyusu aus Celadon erstehen, sie sollte wie oben angegeben ungefähr zwischen 120-180ml fassen. Nach einer passenden Kanne suche ich nun schon länger, aber entweder ich verpasse die Angebote oder ich google nicht schlau genug. Bei Artistic Nippon schaue ich regelmässig rein, das könnte auch was werden, so ich mal eine in der richtigen Grösse erwische. Habt Ihr weitere Websites oder Suchtipps für mich? Ich würde mich sehr freuen. Danke und viele Grüsse, laudeline
  4. Hallo, ich wollte mir gerne meine erste Kyusu zulegen und optisch gefällt mir dieses hier extremst gut: https://www.sunday.de/tokoname-kyusu-farbig/841-youhen-teapot-small-5806.html Die Füllmenge wird mit 360ml angegeben. Die Kyusu wird meistens für mich bzw. für zwei Personen insgesamt genutzt. Wenn es Gäste gibt vielleicht auch ausnahmsweise für 4 Personen, wird aber nicht die Regel sein. Nun habe ich im Forum bereits gelesen, dass diese Füllmenge zu viel ist. Da mir die Kyusu allerdings wie gesagt optisch extrem gefällt, wollte ich wissen, ob es Nachteile gibt, wenn ich diese zum Beispiel nur halb voll mache. Vielen Dank und viele Grüße Peter
  5. Hallo an Alle, ich verkaufe einen kleinen feinen Kyusu von Hakusan Katayama. Die Teekanne umfasst ca. 60 ml und ist perfekt für Gyokuro geeignet, aber natürlich kann man auch anderen Grüntee drin zubereiten. Preislich dachte ich an 55€ inkl. Versand. Der Preis ist aber selbstverständlich verhandelbar und kann mit hochwertigen Sencha ausgeglichen werden oder auch getauscht werden. Grüße, Samed
  6. Hallo ihr Lieben, ich bin dabei etwas Platz im Tee(utensilien)regal für eine Sado Kyusu von Hojotea zu machen. Abzugeben habe ich das folgende Modell: https://www.thes-du-japon.com/index.php?main_page=product_info&cPath=2_127_9&products_id=851 Der Ton ist von guter Qualität, macht die Textur des Tees sehr cremig (ich habe überwiegend Kabusecha daraus getrunken, aber auch ein paar sehr leckere Experimente mit jungem Sheng Pu Erh damit gemacht). Selbst wenn das Wasser härter ist (ich hatte die Kanne einmal in meinem Heimatdorf in Thüringen verwendet, überraschen die Ergebnisse. Sonst habe ich die Kanne aber immer nur mit dem hervorragenden Wasser aus Halle Saale verwendet, sodass ich de Kanne angesichts der relativ kurzen Nutzung (bin für Kabusecha wieder auf Porzellan umgestiegen) beinah als neuwertig beschreiben würde. Den Originalpreis kann man bei Thes du Japon einsehen. Wer Interesse an der Kanne hat kann ja mal in sich gehen, was ihr/ihm der Spaß wert wäre - ich freue mich über jedes ernstgemeinte Gebot! Beste Grüße und einen guten Start in die Woche dancingLeaves PS: Fragen zur Kanne beantworte ich jederzeit gern!
  7. Hallo, ich habe gestern als Geschenk für einen guten Freund eine Kyusu aus Banko-Keramik gekauft. Mit beiliegend war ein bedruckter Notizzettel auf japanisch. Und da ich neugierig geworden bin und zufällig einen Bekannten habe welcher einen Abschluss in Japanologie hat, habe ich ihn gefragt ob er sich mal an einer Übersetzung versuchen könnte. Hier das Ergebnis: Was mich extrem wundert ist der letzte Teil, in dem empfohlen wird die Kyusu mit Bleiche zu reinigen ??? Verbessert mich wenn ich mich vertue, aber sowas ist meines Wissens nach eine absolute Todsünde wenn es um offenporige Keramiken geht, sei es Yixing, Tokoname oder wie hier Banko. Außerdem soll doch die Patina auf jeden Fall erhalten bleiben, also wieso empfiehlt hier ein japanischer Hersteller, etwas so suspektes ? Mich würde dazu sehr eure Meinung interessieren.
  8. Hallo ihr Lieben und einen schönen Ostermontag! Nach langem mit-mir-Ringen habe ich beschlossen mich von einer Kyusu zu trennen, die seit langem nur noch im Regal steht. Ich habe dummerweise den Künstler Yamada Yutaro für mich entdeckt und seit dem sind eigentlich nur noch seine Kannen im Einsatz, wenn mir der Sinn nach einem Tokoname-Aufgussgefäß steht - so ein Pech aber auch^^ Anyway, bei der abzugebenden Kanne handelt es sich um eine flache (hira) Kyusu von Sekiryu aus Tokoname mit folgenden Spezifikationen: - leichter Reduktionsbrand, somit super Allrounderkanne (ich habe darin hauptsächlich Sencha und auch mal Kamairicha und ein oder zwei mal Dancong aufgegossen) -Fassungsvermögen: 180 ml -großes feines Sasame Sieb (aus Ton) zusammen mit der großen langen Tülle erlaubt sowohl ein sanftes "ziehendes" Abgießen, als auch ein sehr schnelles und kraftvolles/sprudelndes Abgießen - was fürs Auge: Mogake (Algen) - Dekor auf dem Flachdeckel und dem Kannenkörper Macht euch doch am besten selbst ein Bild! Je nachdem wo man so schaut, bekommt man ein gleiches Modell für 70-100€, da sie wie gesagt schon gebraucht ist (wenn auch ohne Schäden/nennenswerte Gebrauchsspuren) würde ich die Kanne für 50€ zzgl. Versand abgeben. Ich freue mich über jede interessierte Nachfrage! Alles Liebe und bleibt gesund!
  9. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach authentischen Yixing und Kyûsu Gefäßen. Was ich damit meine sind nicht die gewöhnlichen Gefäße die hierzulande und in Shops oft angeboten werden, sondern handgearbeite Meisterstücke. Auch wäre es interessant zu wissen ob es eine Anlaufstelle für Antike Gefäße dieser Art gibt, wobei das wahrscheinlich ziemlich schwer werden wird. Deswegen wäre ich dankbar wenn mir jemand passende Bezugsquellen nennen könnte. Danke im Voraus.
  10. seika

    IMG_8070

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  11. Hallo liebe Tee-Talker, ich lese in Eurem Forum schon seit geraumer Zeit und habe dank Euch bereits viel gelernt. Zum grünen Tee bin ich vor ein paar Monaten gekommen und habe mich bereits durch einige Teesorten (Gyokuro, Sencha, Bancha, Kukicha) probiert und deren Eigenschaften kennengelernt. So muss ich auch gestehen das mir geschmacklich Banacha und Kukicha mir ihrer leichten Note nach Pfirsich am besten gefallen. Wobei ein Sencha auch etwas wundervolles ist. Ein Gyokuro finde ich ebenfalls sehr spannend. Sieser ersetzt für mich am Wochenende gerne mal ein Frühstück, da er für mich schon fast eine schwere ölige Konsistenz und sein Gehalt an Umami mich beim ersten Mal positiv umgehauen haben. So viel zu meiner Erfahrung und grünen Tee-Person. Kommen wir nun zur eigentlich Frage: Ich benutzte eine 160ml Kyusu mit Keramiksieb. Sobald ich mit dem Tee fertig bin, lass ich die Kyusu kurz abkühlen und reinige sie anschließend mit gefiltertem Wasser. Dennoch bleiben am Schluss einzelne Teereste im Keramiksieb hängen. Diese versuche ich zwar mit einem weichen Pinsel zu entfernen, jedoch mit fragwürdigem Erfolg. Einen härteren Pinsel würde ich ungern verwenden, da oft davor gewarnt wird die Kyusu im inneren zu zerkratzen. Ich habe gesehen, dass gewisse Shops Bambuspinsel zum Reinigen einer Kyusu anbieten, bin mir aber über deren Notwendigkeit nicht wirklich sicher. Wenn ich die Kyusu für den nächsten Einsatz vorwärme, finde ich im Abwasser Teeblätter, somit scheint die Kyusu immerhin auch darüber noch mal gereinigt zu werden und die letzten Teereste auszuspülen. Wie reinigt Ihr das Keramiksieb eurer Kyusus? Bin ich im Umgang mit der Kyusu zu vorsichtig oder ist mein Drang nach dem gereinigten Keramiksieb "übertrieben"? Vielen Dank für Eure Erfahrung und beste Grüße Kai
  12. Nun verfolge ich einige Themen in diesem Forum und durfte einiges lernen bzw auch verschiedene Ansichten sehen. Da auch Geschmäcker verschieden sind würde ich auch gerne eure Ansichten hören. Aber um was geht es genau? Um Kännchen generell, da viele diverse Kännchen sammeln und nutzen würde ich gerne einige Themen ansprechen und wissen was ihr davon hält. Da gerade das Thema Aufgussgefäße gerade bei Anfängern immer ein großes Thema ist dürfte dies auch für diese interesannt sein. Ich selbst habe eine kleine Sammlung an Kännchen da ich diese u.a auch sehr schön finde. Zuden haben einige Kannen ihren eigenen Tee. Von den Preisklassen bin ich eher günstig angesiedelt und zu meinen Favoriten zählen u.a eine 400 ml kyusu aus tokoname die ich für oolong nutze und meine kleine bankoyaki kyusu für grüntees (meine "teuren" Stücke). Neben ein paar Allrounder habe ich auch 2 Kännchen die ich als "Anfängerkännchen" bezeichnen würde und über diese möchte ich jetzt genauer reden. So die riesen Einleitung ist zu Ende Und zwar nehme ich als Beispiel eine mir geschenkte Fake yixing Kanne und eine chinesische kyusu die ich aus Interesse im Internet geordert hatte. Nun Fang ich mit der geschenkten Kanne an. Diese ist etwas bemalt , besitzt innen einen kugelsieb ist handlich und gießt gut ab. Als Laie also eine super Kanne . Diese war ein Mitbringsel aus China. Geschmacklich gibt diese nichts negatives ab, nur wurde diese scheinbar gefärbt . Ich habe bis jetzt nur 2 Mal Tee darin aufgebrüht und insgesamt nicht negatives festgestellt. Natürlich ist der Sieb Recht grob und beim ausgießen kommt immer ein wenig mit. Aber hier erwarte ich kein super gefiltertes ergebnis. Zum Preis oder der genauen Herkunft kann ich leider nichts sagen wird aber kein Meisterstück sein. Als zweites kommt diese wohl "maschinell" erstellte kyusu. Und es ist die aller billigste die ich gefunden hatte. Meine Erwartungen waren auf einem Niveau zwischen hoffentlich kommt sie an und hoffentlich dann noch unbeschädigt. Also meine Erwartung gleich null. Preislich war ich mit 5euro gut dabei. Als diese dann ankam war ich doch auf dem ersten Blick verwundert. Die kann man echt benutzen. Also wurde diese 2 Mal ausgekocht und war anschließend Staub und geruchsfrei. Die Verarbeitung ist nicht die beste, dennoch ist ein metallsieb drin, der Deckel wackelt nicht und sie gießt ohne kleckern aus. Zwar bin ich noch zwiegespalten ob ich diese nutzen werde aber als Kanne zum Wandern wäre sie gut genug. Sie ist nicht lackiert oder beschichtet. Also blanker Ton. Also wär hier eure Meinung gefragt. Würdet ihr daraus trinken? Wenn ja mit welcher Vorbehandlung? Aber jetzt seit ihr dran. Was haltet ihr von solchen Kannen? Wenn ein Anfänger ( z.b. ich :D) diese für den Einstieg nutzen würde, würdet ihr davon abraten? Habt ihr Erfahrungen mit solchen Ramsch Tonwaren? Muss es eurer Meinung nach immer eine perfekte Kanne von einem Meister sein die aus einem xy Ton hergestellt wurde? Mal von wabi Sabi abgesehen. Worauf achtet ihr bei dem Kauf von Teegeschirr? Und geht ihr auch Mal Risiken ein wie "Blindkäufe" oder auch Mal Käufe aus Interesse wie in meinem Fall mit dieser kyusu? Leider bekomm ich mein Gedankengut gerade nicht richtig gesammelt, deswegen entschuldige ich mich schon Mal für unverständliche Texte und zusammenhanglose abschweifungen. Eure Erfahrungen würden mich auch sehr interessieren
  13. Hallo, ich habe noch 23€ Geschenkkartenguthaben auf meinen Amazon Konto und kostenlosen Versand für Primeprodukte. Kann mir jemand einen Verkäufer oder generell Teeprodukte empfehlen? Ich suche nach grünem Tee, Oloong und PuErh sowie einem Gaiwan oder einem Kyusu. Den Kundenbewertungen traue ich keine größere Erfahrung zu
  14. Auf diesem Wege möchte ich mich von einer meiner ersten Kyusu trennen, die meinen Teeweg nur wenige Male aktiv begleitet hat. Es handelt sich hierbei um eine Banko Kyusu der 陶山窯-Töpferei in Yokkaichi. https://banko.or.jp/teapot/touzan/ Sie kann 240 ml aufnehmen und verfügt über ein Keramiksieb. Seinerzeit kostete sie umgerechnet rund 30 Euro. Gerne möchte ich sie gegen japanischen Tee - vorzugsweise grünen und schwarzen - tauschen. Es muss keineswegs viel Tee sein. Schließlich verkleinere ich meinen eigenen Bestand kontinuierlich. Dafür gerne Proben etwas höherwertigerer. Höher aufgelöste Fotoaufnahmen sende ich gerne auf Anfrage.
  15. Hallo ihr Lieben, momentan beschäftigt mich, anlässliches einer neuen Kyusu, ein altbekanntes Thema: Die Patina. Ich habe viel im Forum herumgestöbert, aber nicht das Gefühl bedeutend klüger geworden zu sein. Für mich geht es ganz spezifisch um die Patina in Kyusus, ausschließlich innen. Ich lege relativ wenig Wert auf die Optik, sondern betrachte das Thema rein vom geschmacklichen Aspekt aus. Meine bisherige Reinigungsroutine (günstige Kyusu von sunday) sah so aus: Nach dem Aufguss bleiben die Blätter einige Stunden in der Kanne, manchmal (unabsichtlich) auch über Nacht. Dann kommen die Blätter in den Müll, die Kanne wird mit heißem Wasser ausgespült, bis keine Blattteile mehr in der Kanne sind. Kein Trockenwischen. Nach mittlerweile ca. drei Jahren sieht die Kanne echt nicht mehr schön aus innen, und ich konnte mit einem Küchentuch braune Rückstände aus der Kanne wischen. Das hat mich dann dazu gebracht, die Kanne mit Gebissreiniger (Corega-Tabs) und kochendem Wasser zu reinigen. Bilder - nach der Reinigung - sind im Anhang (bitte nicht steinigen), optisch hat sich nicht viel verändert. Das hat mich dazu gebracht, das Konzept Patina/Minimalreinigung ein bisschen in Frage zu stellen. Jetzt habe ich eine neue Kyusu: https://www.tokyo-matcha-selection.com/tokoname-kyusu-horyu-330cc-ml-ceramic-mesh-japanese-teapot/ (ich hoffe Links sind in diesem Kontext kein Problem). Soweit ich das beurteilen kann, ist sie innen unglasiert, wie meine vorige. Sinn davon ist ja, dass der Ton mit der Zeit "reift", durch den Kontakt zu den japanischen Grüntees, die ich darin zubereite, und so mit der Zeit positiv auf den Geschmack wirkt. Diesmal möchte ich gerne alles richtig machen, um diese Patina zu erschaffen und erhalten, ohne Verschmutzung zu produzieren. Daher meine Fragen: Wo hört diese Veränderung des Tons auf und wo beginnt Verschmutzung? Oder ist der Effekt bei einer Kanne, die nicht speziell offenporig gebrannt wurde, sowieso zu vernachlässigen? Sieht man die geschmacksbeeinflussende Patina, riecht man sie? Sind braune Rückstände Teile davon? Geht die Patina kaputt, wenn ich mit kochendem Wasser reinige? Wie ist es bei Corega-Tabs? Wie handhabt ihr das? Ich hoffe, ihr seid das Thema noch nicht leid, und es gibt eine produktive Diskussion zu Geschmack und Patina im Innenleben. Liebe Grüße olem
  16. Hallo, seit kürzerem interessiere ich mich verstärkt für japanische Tees und möchte in Zukunft gerne verschiedene Sorten von Sencha, Kabuse-cha und Gyokuro durchprobieren. Wegen des hohen Koffeingehalts trinke ich davon lieber kleine Mengen, also habe ich mir neulich vor Ort eine kleine Kyusu gekauft. Das Modell scheint es in Japan sehr häufig zu geben, die Kyusu sieht nämlich genau so aus: http://www.yuuki-cha.com/teaware/japanese-teapots/tetsu-banko-teapot Bisher habe ich damit ein paar wenige Aufgüsse an Sencha zubereitet. Jetzt wollte ich eine weitere Kyusu kaufen, allein schon um mal etwas größere Mengen zubereiten zu können. Ich hatte dafür bereits eine schwarze Tokoname Kyusu auf sunday.de ins Auge gefasst, wobei mir dann auffiel, dass sunday sehr spezifische Angaben zu den Kannen macht. Zum Beispiel geben sie an, dass Banko-Kyusus am besten für Gyokuro und Kabuse-cha geeignet seien, schwarze Tokoname ist angeblich geeignet für alle Teesorten. Beim Querlesen im Forum habe ich oft gelesen, dass es nicht gut sei, verschiedene Teearten in einer Kyusu zuzubereiten, da sonst der Geschmack verfälscht wird. Bei mir im Schrank wartet bereits eine frisch geliefertes Yamashita Gyokuro Probeset von Maikotea. Ich traue mich aber fast gar nicht mehr, sowas wie den Yashiki no Cha in meiner Kyusu zuzubereiten, da dort drin schon der ein oder andere Sencha zubereitet wurde. Habe ich mir die Kyusu für Gyokuro bereits "verhunzt"? Wieviele getrennte Kyusus sind denn überhaupt sinnvoll? Jeweils eine für Sencha, Gyokuro und Kabuse-cha, oder kann man Kabuse-cha und Gyokuro in der selben Kanne machen? Ich finde das Thema etwas kompliziert, Sencha ist ja auch nicht grade ein homogenes Feld. Wenn ich z.B. in einer Kyusu mehrere Liter einer Sencha-Sorte zubereitet habe und dann eine Sorte mit sehr anderem Charakter darin zubereite, dann habe ich den Geschmack meiner neuen Sorte doch auch wieder verfälscht. Ich möchte mir auch ungerne eine Kyusu pro Teesorte zulegen. Ich überlege auch, mir eine Porzellan-Kyusu zuzulegen. Die sollte ja keinen Geschmack aufnehmen und ich könnte damit auch fermentierte Teesorten zubereiten. Wie ist denn eure Erfahrung mit den Ton-Kyusus? Wie stark trennt ihr die Kyusus für verschiedene Teearten? Viele Grüße
  17. Hallo, ich habe mir am 28.5. bei Thes du Japon etwas Shincha und eine Kyusu bestellt, Gesamtwert ca. 110 Euro. Seit dem 2.6. liegt die nun beim deutschen Zoll (laut Tracking Nummer). Nun meine Frage: Ich habe im Internet zwei Möglichkeiten gefunden, und zwar einmal, dass man selbst dann nach Frankfurt zum Zollamt muss, und dort die Steuern bezahlt. Oder, dass das Paket dann von der DHL geliefert wird, und man die Steuern beim Postboten bezahlt. Was stimmt denn? Wie lange dauert die Abfertigung beim Zoll in der Regel? Kann ich den Postboten nur bar bezahlen, oder geht das auch per EC Karte? Vielen Dank
  18. Hallo Zusammen, meine Bank-Kyusu hat geschimmelt. Es ist eine "Arbeitskyusu", die ich auf Arbeit einsetze. Ich habe sie nicht oft benutzt und musste feststellen, dass irgendein Oolong oder Karairicha dort wohl 6 oder 8 Wochen vor sich hin gammelte und eine schöne Schimmellandschaft entblättert hat. Ich habe sie nun ausgewaschen und dann ein paar Stunden in Wasser "eingeweicht". Nun habe ich sie gründlich ausgespült und sogar mit den Fingern ausgewaschen (Frevel!). Meine Frage: Was kann ich noch tun? Die Keramik ist ja offenporig. Ich will mal noch einen Sencha drin brühen und über Nacht stehen lassen. Nur ist damit der Schimmel verschwunden? Hat jemand damit Erfahrung? Danke, A.
  19. Also, das Problem ist folgendes: Als Pu-erh und Oolongtrinker in der TeeDiaspora habe ich kleine Kännchen und Gaiwane mit ca 100-120 ml Inhalt, rechnet man die Blätter ab hab ich pro Aufguß zwei Schälchen Tee (ca. 80 ml): Dabei brauch ich keinen Pitcher und kann bei den kleinen Mengen die Veränderungen des Tees schmecken, die beiden Schälchen haben den Vorteil, daß der Tee schnell abkühlt. Wenn ich aber nun mal zu der grünen Abteilung rüber will hab ich ein Problem: meine Kysus liegen zwischen 200 - 280 ml. Klar kann ich die auch nur halbvoll machen, ist mir dann aber trotzdem zuviel Flüssigkeit. Natürlich kann man die grünen Tees nicht so oft aufgießen wie einen anständigen Pu, aber manch einer von denen hält ja auch was aus. So trinke ich die meisten grünen aus der Schale im Grandpastyle und meine Kyusus trauern vor sich hin. Natürlich wäre die beste Lösung: vier Mittrinker. Aber siehe oben: TeeDiaspora. Vielleicht habe ich ja etwas ganz einfaches übersehen?
  20. Hallo liebe Teetrinker, ich bin Neuling, wenn es um das Zubereitne und Trinken guter Tees geht. Angefangen habe ich aufgrund der gesundheitlichen Wirkung von Grüntee. Da passte es gerade ein, dass mein Vater mir einen Grüntee aus China mitgebracht hat. Neulich bekam ich von einem Bekannten einen Oolong Tee. Was jetzt noch fehlt, ist ein passendes Kännchen für den richtigen Aufguss, eine Kyusu soll es werden. Könnt ihr mich bei der Auswahl unterstützen? Folgende Kriterien sollte sie erfüllen. 1) innen glasiert - alltagstauglich, ich möchte die genannten Grüntee und Oolongs zubereiten. Später werden evt. noch andere Sorten dazukommen 2) 150 - 220 ml - um die Tees mehrmals aufzugießen 3) Preis bis max. 60 € - Einsteigermodell Gibt es von eurer Sicht irgendwelche Bedenken oder Anmerkungen? Wie steht ihr zu unten abebildeten? Sind die innen glasiert und können die als Allrounder verwendet werden? https://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/teekannen/seitengriffkannen/teekanne-kyusu-aubergine-150-ml?c=150 https://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/teekannen/seitengriffkannen/teekanne-kyusu-bambusdekor-rotbraun-220ml?c=150 https://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/teekannen/seitengriffkannen/teekanne-kyusu-schwarz-flache-form-220-ml?c=150 Und dann habe ich noch ein paar allgemeine Fragen: Wenn ihr den Tee mehrmals aufgießt, macht ihr die Aufgüsse direkt hintereinander und füllt den Tee in eine große Kanne um, oder trinkt ihr ihn, bevor der nächste Aufguss dran ist? Wie lange kann ich die Blätter nach den ersten Aufgüssen liegen lassen, bis ich weitere Aufgüsse vornehme? Wie viel Gramm Tee verwende ich für wie viele Aufgüsse? Bisher habe ich das nach Gefühl gemacht.
  21. Hallo zusammen! Der ein oder andere kennt mich evt schon aus meinem Beitrag „Einstieg in den Teegneuss“ in dem ich mir von euch Tipps und Antworten hole. Mein Name ist Marian und bin 24 Jahre alt. Ich wohne im Ruhrgebiet und bin Entwickler(im Volksmund Programmierer) vom Beruf. Ich bin ein Einsteiger in dem Thema und habe wie fast jeder mit einem Tee angefangen den ich bereits kannte. Ich habe hier ein TeaLounge-System von TeeKanne stehen, welches die Brühzeit und Temperatur für mich übernimmt. Das ist mir aber mitlerweile nicht mehr genug. Also habe ich mit einem mir bekannten japanischen Grün-Tee angefangen, in dem Fall also Sencha. Dazu habe ich mir eine Kyusu, eine Matcha-Schale und 2 Tässchen geholt. Ich will hier aber nicht alles nochmal doppelt ausführen, das meiste habe ich bereits in dem besagten Thema erzählt. Das Forum bietet so viele tolle Hilfen und Informationen! Ich bin echt froh euch gefunden zu haben! Auf eine tolle Zeit! VG Joinatic
  22. Hallo zusammen, ich habe mich in den letzten 2 Tagen ziemlich viel über die Teezubereitung informiert und habe nun einige Fragen. Vorab ein wenig zu mir und meinen Erfahrungen. Ich habe zuvor eigentlich immer nur einen Wasserkocher an gemacht, einen Teebeutel in die Tasse gehauen und heißes Wasser drüber gekippt. Nach einiger Zeit habe ich angefangen die Brühzeiten zu beachten und wurde immer neugieriger dem Tee einen besonderen Geschmack zu entlocken. Da ich aber immer zu Faul war mich damit richtig zu beschäftigen, habe ich mir dann das Tealounge-System von Teekanne angeschafft, welches mir das Achten auf Temperatur und Brühzeit komplett abnimmt. Dort bin ich auf den Geschmack von diversen Grüntees gekommen und bin nun interessiert die Kunst selbst zu beherrschen (unteranderem auch weil die Kapseln auf dauer echt a*sch teuer sind...). Wie bereits gesagt bin ich erstmal nur an Grüntee interessiert. Dazu wollte ich mir eine Kyusu anschaffen und darin Sencha, Bencha und Darjeeling zubereiten. Für mich bleiben da allerdings einige Fragen offen: Wenn ich mehrere Tassen trinken möchte, muss ich dann jedesmal einen neuen Aufguss machen? Welche Größe (ml) sollte ich mir anschaffen? Ich trinke hauptsächlich alleine, mein Freundin trinkt gelegentlich mit und bei Besuch können es auch mal 4 Personen werden. Wo sollte ich kaufen? Ich wohne in Wuppertal und pendel täglich nach Neuss (über Düsseldorf). Ich könnte also im „kleinen Japan“ eine kaufen, hörte aber von überteuerten Preisen. Eignet sich für mein Vorhaben eine Kyusu? Sollte ich eine Kyusu nehmen preferiere ich ein Metallsieb welches in der Kanne rundherum geht und nicht nur am Ausguss befestigt ist, hat das Vor- /Nachteile? Was muss ich bei der Reinigung beachten? (Abgesehen davon das ich kein Spüli nutzen sollte) Ich hoffe das sind nicht zu viele doofe Fragen und auch genug Informationen. Zudem habe ich gelesen, dass Grünertee viel Koffein beinhaltet, ist er also kein Tee für den Feierabend(Abends) oder hat das auch wieder mit der Zubereitung zu tun? VG Joinatic
  23. Ich muss gestehen dass ich den Einfluss der Teekanne auf den Geschmack des Tees als selbst erfüllende Prophezeiung gehalten habe, bis ich mehr als eine Kyusu hatte und mir plötzlich vorkam dass der Tee doch anders schmeckt wenn er in meiner 2. Kyusu zubereitet wird. Da mir klar ist, dass man sowas nur vernünftig in einem Blindtest testen kann, wurde heute dieser Blindtest durchgeführt. 2 Kyusus und 1 Shiboridashi wurden vorgewärmt und mit exakt 5g Shincha und 40ml 40°C warmes Wasser für 120s befüllt. Da ich es logistisch nicht geschafft hätte, dass alle Tees gleichzeitig fertig werden, ich aber ob der Vergleichbarkeit identische Temperaturen wollte, habe ich alle 3 Tees auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die Testkanditaten: Links: Kyusu mit Edelstahlsieb Mitte: Kyusu mit integriertem Keramiksieb Recht: Shiboridashi (ohne Sieb) alle 3 innen nicht glasiert Der 1. Aufguss. Hier zeigt sich schon mal ein Fehler im Testaufbau. Bei der Shiboridashi kommt natürlich etwas Blattmaterial mit und brüht munter weiter dahin. Hat das einen Einfluss? Ich weiß es nicht, aber dadurch wird das für mich nicht mehr so vergleichbar wie ich es wollte. Darum interessierte mich das Ergebnis nicht. (die Anordnung entspricht jener oben) 2. Aufguss: Beim Einschenken wurde der Tee nochmals durch einen Tee-Papierfilter gefiltert. Bei einem Blindtest war für mich klar: Links - Shincha wie ich in mir vorstelle Mitte - deutlich bitterer Rechts - eindeutig algig/fischig Dabei konnte ich die Schalen mischen wie ich wollte, auch die Trinkreihenfolge spielte keine Rolle. Auch beim 3. Aufguss konnte ich blind sofort sagen aus welcher Kanne der Tee kam. (die Anordnung entspricht jener oben) Mein Mythbusting hat also überhaupt nicht funktioniert, für mich hatte die Kanne eindeutig einen Einfluss auf den Tee. Das war vielen hier bestimmt auch vorher schon klar, ich wollte es aber genau wissen Einige Fragen bleiben allerdings: Ungeklärt bleibt für mich ob das Material, die Geometrie oder beides eine Rolle spielt. Die Tees hatten während des Ziehens bestimmt nicht die gleiche Temperatur, das habe ich schon beim Angreifen der Kännchen gemerkt. Die Mittlere speichert die Wärme einfach deutlich besser als zB die Shiboridashi die ja auch weniger speicherfähiges Material hat. Vielleicht spielt auch das Alter eine Rolle? Die Kyusu habe ich schon am längsten und die Shiboridashi am wenigsten lange im Einsatz. Spannendes Ergebnis dass mich dazu bewegen wird, Tees die ich zum ersten Mal trinke, immer in der gleichen Kyusu zuzubereiten.
  24. Ich "missbrauche" diesen Thread mal für mein Thema. Passt aber ganz gut hier rein, denke ich. Meine bessere Hälfte wollte mir was gutes tun und hat alle Tee-Utensilien, die so auf der Arbeitsfläche standen in die Geschirrspülmaschine gestellt. Darunter auch meine Jianshui-Kanne. Die Kanne ist jetzt grau statt schwarz Habt ihr Erfahrungen was das betrifft? Sollte ich sie neu auskochen? Die Kanne, versteht sich