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  1. Servus, die Kiste besteht aus Polyethylen, ist somit absolut geruchsbeutral und lebensmittelecht. Das war garnicht so leicht sowas zu finden, denn auch Kisten aus hochwertigem Kunststoff neigen dazu bei einer gewissen Luftfeuchtigkeit und Temperatur ihre Weichmacher auszuschwitzen (und der Tee neigt dazu, diese dann aufzusaugen...). Die Maße der Kiste sind: 35 liter / 58cm (länge) x 36cm (breite) x 21.5cm (höhe). Hier der Link zur Kiste: https://www.kaiserkraft.de/behaelter-zum-aufbewahren/stapelkaesten-und-kisten/stapelkasten-aus-polyethylen-ohne-verstaerkungsrippen/inhalt-35-l/p/M8108/?PC=6EMA&LC=Shop-eMail_Order-confirmation Der Deckel ist aus Glas und die Rände sind endgratet (also nicht scharfkantig). Dadurch ist gewährleistet, dass man das Hygrometer sehen kann. Glas ist natrülich auch geruchsneutral. Es wäre toll wenn zufällig jemand aus dem Ruhrgebiet die Kiste haben wollen würde (dann kann man sich das Verschicken sparen). Ich würde die Kiste + Deckel gerne im Tausch gegen einen grünen Tee abgeben. Ich bin immer neugierig neue Tees kennen zu lernen... Es muss auch kein teurer Tee sein, aber vielleicht auch nicht der Tee hinten links in der Ecke, den ihr schon immer mal entsorgen wolltet Wenn ihr andere Tausch- oder meinetwegen auch Kauf- Angebote habt, schreibt mir gerne! lg Niko
  2. Die richtige Lagerung von losem Tee 🌿 Tee ist recht lange haltbar und kann problemlos auf Vorrat gekauft werden, wenngleich er bei vielen Teefreunden wohl „gar nicht erst alt wird“. 😉 🍵 Manche Teegenießer schwören auf eine einzige Teesorte, der sie stets die Treue halten; andere wiederum lieben die Abwechslung und haben mehrere Sorten im Haus. Gerade wenn man verschiedene Tees vorrätig hat, kann schon etwas Zeit ins Land gehen, bis das letzte Kännchen zubereitet wurde. 🐢🐌 🌿 Sicherlich wird Tee nicht schlecht und kann auch noch nach Jahren genossen werden, selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum schon eine Weile zurückliegt. Immerhin ist er ein getrocknetes und damit haltbares Lebens- und Genussmittel. Dennoch kann das Aroma mit der Zeit nachlassen und die Vollmundigkeit nicht mehr ganz so gegeben sein wie zu Anfang. Damit dies nicht schon früher geschieht, ist es wichtig, den Tee richtig und auch achtsam aufzubewahren. 👍😄 Tee mag es dunkel, trocken und kühl. 🌑 Tee mag es trocken und kühl, gut geschützt vor Luft und Licht. Sein köstliches Aroma verträgt sich nicht mit Gewürzen oder Kaffee, deswegen sollte er keineswegs im Küchenschrank mit Kräutern aufbewahrt werden. Wer beispielsweise einmal Rooibos neben Fencheltee gelagert hat, wird sich anschließend wahrscheinlich ziemlich über die überlagerte Fenchelnote geärgert haben! Und schon gar nicht sollten Haushaltsreiniger in der Nähe von Tee gelagert werden … 😱 🌿 Tee nimmt fremde Aromen und Gerüche an; je empfindlicher ein Tee ist, umso eher wird das geschehen. 🍵 Lagerung von grünem und weißen Tee ⛩ Grüntee aus Japan und China liebt Temperaturen um die 10 Grad, was jedoch in normalen Wohnungen kaum möglich sein wird. Wer nicht gerade das Glück hat, eine kühle Speisekammer im Haus zu haben, kann sich aber anderweitig behelfen. In jedem Fall muss Tee luftdicht aufbewahrt werden, um das Aroma der feinaromatischen Blätter zu bewahren – am besten in einer fest schließenden Teedose. Bitte die Teedosen nicht in den Kühlschrank stellen, denn dort ist es zu kalt und auch zu feucht – zudem besteht die Gefahr, dass der Tee anschließend nach Salami, Käse oder Schinken schmeckt – oder was sich sonst so im Kühlschrank befindet… 🧀🍖 👉 Ideal ist ein Ort in der Küche, der nicht allzu warm und weit weg vom Herd ist (Kochdünste!) – auch der Kühlschrank gibt Wärme ab, ebenso der Geschirrspüler. Hervorragend wäre ein Plätzchen im Flur, da dieser in der Regel nicht geheizt wird und auch keine Fenster hat. Möchten Sie Ihren Tee richtig lagern, dann geben Sie die Teedosen (oder Tüten) in einen Schrank. Bei einem offenen Regal sollten Sie darauf achten, dass weder die Morgen- noch Nachmittagssonne auf die Teedosen scheint! 🌞 🗾 Auf japanische Art: In Japan ist es nicht unüblich, größere Teevorräte einzuschweißen und dann an einem kühlen Ort aufzubewahren, was nicht zuletzt der Regenzeit und den tropischen Temperaturen geschuldet ist. ☔🌡 Schwarzer Tee ☕ Schwarzer Tee kommt mit seinem kräftigen Aroma etwas robuster daher als der elegante grüne oder weiße Tee. Java Red Tea ist zwar mild und niemals bitter, aber gleichzeitig kraftvoll und erdig. Für seine Lagerung gilt jedoch die gleiche Empfehlung wie für chinesische und japanische Grüntees. 🍵 Teedosen 👉 Die Teegefäße nicht zu groß auswählen, denn Tee reagiert auf Sauerstoff empfindlich. Es ist besser, mehrere kleine Teedosen zu wählen, als eine zu große, welche dann – je leerer sie wird – umso mehr Sauerstoff beinhaltet! Auch sollte möglichst immer die gleiche Teesorte den Weg in die Dose finden, damit es nicht zu Aromaübertragungen kommt. In jedem Fall sollten die Teedosen luftdicht abschließen! 👈 🍒 Eine Alternative zur klassischen Dose aus Metall können Behältnisse aus Kirsch- oder Pfirsichholz sein, die einen wunderbaren Anblick bieten und bereits das Auge vorab zum Tässchen Tee einladen. Übrigens ist es kaum nötig, dass Sie Ihre Teedosen reinigen müssen, es reicht, wenn Sie sie mit einem trockenen fusselfreien Tuch auswischen – und das war es auch schon! 🍑 💍 Die Aufbewahrung in einer schönen Teedose lässt den Tee durchaus zum Schmuckstück werden, besonders, wenn die Dosen in einem offenen Regal stehen. Teedosen kosten nicht viel, sie sind zudem ein schönes Geschenk oder Mitbringsel, wenn man zu einer Einladung etwa an Stelle von Wein einen schönen Tee verschenken möchte. In jedem Fall sind sie nützlich und gleichzeitig ein schönes langlebiges Geschenk – sie machen etwas her und bieten einen schönen Blickfang, wo auch immer sie aufbewahrt werden. 👁👁 „Maindofurunesu“ (Japanisch: Achtsamkeit) bei der Zubereitung 😊 😋 Sie möchten sich nun einen Tee zubereiten, weil allein schon das Lesen Ihnen Appetit gemacht hat? Wenn Sie Ihre Teeblätter aus der Packung oder Teedose in die Kanne geben, dann sollte dies nicht unbedingt neben dem dampfenden Wasserkessel erfolgen, da sich sonst Feuchtigkeit im Aufbewahrungsbehältnis niederschlagen kann – vergleichbar mit dem direkten Würzen aus der Pfeffermühle über dem dampfenden Kochtopf! Bloß nicht! 😑 Auch sollte der Teelöffel, mit dem Sie den Tee entnehmen, trocken sein. Lagerzeit ✅ Wenn Sie Ihren Tee achtsam aufbewahren und zubereiten, können Sie ihn bis zu zwei Jahre aufheben, was schon eine ordentliche Zeitspanne darstellt. Doch vermutlich wird er gar nicht so alt. 😉 Auch wenn das Haltbarkeitsdatum überschritten ist, können Sie Ihren Tee bei richtiger Lagerung immer noch genießen, wenngleich das Aroma nach und nach langsam abnimmt. Last but not least – das „Kleingedruckte“ zum Schluss: Sollte der Tee jedoch einmal trotz aller Vorsichtsmaßnahmen mit Feuchtigkeit in Berührung kommen und Schimmel entwickelt haben – bitte trinken Sie ihn dann nicht mehr, sondern entsorgen Sie ihn komplett, z. B. auf dem Kompost. Er schmeckt dann nicht nur fürchterlich, sondern stellt auch eine Gefahr für die Gesundheit dar. In diesem Fall ist natürlich auch das Aufbewahrungsgefäß gründlichst zu reinigen. Doch zum Glück kommt dies ausgesprochen selten vor. Bei richtiger Lagerung und achtsamer Zubereitung kann im Endeffekt nichts schiefgehen! Somit bleibt nur noch zu sagen: „Darauf nun ein schönes Tässchen!“ 🙏😄🍵
  3. Ich weiß, dass wir einen Thread haben, der das Thema anschneidet, aber ich dachte mir, dass wir hier die recht unterschiedlichen Meinungen sammeln können, die zu diesem komplexen Thema existieren. Ich habe mich in den letzten Tagen durch eine sehr gut wiedergegebene Meinungsvielfalt gelesen, die in folgendem Blog gut zusammengefasst wird. Verschiedene Autoren mit teils gegensätzlichen Meinungen lassen sich zu diesem Thema aus, darunter auch der hier schon oft erwähnte Stéphane. Zum Thema Pu Erh-Lagerung gibt es mittlerweile fünf Einträge: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Nach dieser Lektüre wird klar: Die richtige Lagerung ist (vorerst) Glaubenssache. Ich tendiere zu der Meinung von Warren Peltier, seine Argumentation scheint schlüssig. In den letzten Tagen habe ich nach der sukzessiven Lektüre drei Mal meine Pu Erh umgepackt und heute schließlich voneinader getrennt. Ich wende zunächst die Methode mit dem Stoffbeutel an und sperre den Pu Erh im Wohnzimmer (hier ist es am wärmsten und es gibt am meisten frische Luft) dunkel weg. So ganz zufreiden bin ich damit noch nicht, aber viel Spielraum hat man eh nicht. Falls ihr auch Links/Erfahrungen zu diesem Thema habt, dann können wir die hier ja sammeln. Eventuell können wir hier später unsere Erfahrungen mit unseren Lagermethoden austauschen.
  4. An Weihnachten werden ja gerne vom Einzelhandel Dinge angeboten, die Mensch nicht (unbedingt) braucht. Wobei Deutschlands größter Weinhändler (A**I) letztes Jahr darauf verfiel, einen Temperierschrank für Wein in das weihnachtliche Sortiment aufzunehmen. Nun - wer seinen Wein dort kauft, ist an solchen Finessen wie optimaler Temperierung wohl eher weniger interessiert; die Dinger lagen jedenfalls wie Blei im Verkaufsregal. Als die Restbestände dann für 69,99 € / Stück verramscht wurden (ein Nachlass von 30%) konnte ich nicht mehr widerstehen. Auch in mir steckt ein Schnäppchenjäger - und der muss gelegentlich mal 'raus. 21 l Volumen, reicht bei mir gerade für den laufenden Verbrauch (also die aktuell angebrochenen 50g-Portionen). Temperaturbereich 7° - 18° C, Geräuschpegel 35 dB (daher leider nicht als Möbelstück für's Teezimmer geeignet). Der Sommer kann kommen ... _()_
  5. Hey Leute, ich wollte mich jetzt mal daran austesten gleich einen ganzen Tuo aufzubrechen, damit ich mal einen Sheng stets griffbereit habe. Nun ist der Tuo wirklich hart und mit meiner Nadel kann ich immer wieder mal einen Ansatzpunkt finden, aber dennoch entsteht sehr viel Dust. Was könnt ihr mir empfehlen? Gibt es da Tipps und Tricks oder eine nette Anleitung wie man mit solchen "Iron Cakes" verfährt?
  6. Hi, mich würde gerne interessieren wie ihr eure Teekannen bettet^^. Eig. wollte ich ja Lagerung schreiben aber das passt irgendwie nicht, weil die Kannen nicht gelagert werden, sondern nur gerade für einen gewissen Zeitraum nicht benutzt. Also grundsätzlich ist die Frage, wie Ihr eure Kannen abstellt, nachdem ihr sie verwendet habt. Ich habe bemerkt, dass man die Kannen nach dem Gebrauch mit geöffneten Deckel abstellen soll, da bei geschlossenem Deckel das Restwasser dann nach einer Zeit nicht "ausdampfen" kann. Oder putzt ihr die Kannen mit zewa oder einem Lumpen trocken. Wenn ich den Deckel schließe und stehen lasse, dann entwickelt die Kanne je nach Tee einen eigenartigen Geruch, entweder fischig oder muffig. Wie macht ihr das denn? Gruß
  7. seika

    Oolong Lagerung

    Da ich keinen Faden zu diesem Thema gefunden habe, mache ich einen neuen auf. Falls es bereits einen gibt, wuerde ich mich auf einen Verweis darauf freuen. Wie der der Titel schon sagt, geht es um die Lagerung von Oolong Tee. Kuehl, trocken, dunkel, und luftdicht verpackt sind soweit mir bekannt, die besten Voraussetzungen fuer eine Qualitaet erhaltene Lagerung. Um Punkt 1 (kuehl) und 2 (trocken) mache ich mir so langsam Sorgen. Mittags sind es in der Wohnung bereits ueber 25℃ und die Regenzeit steht auch vor der Tuer. Also was machen mit den Oolongs. Konkret habe ich vier Tees offen und einen noch vakuum verpackt, den werde ich in den Kuehl- oder Tiefkuehlschrank legen. Spricht da irgendetwas gegen? Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, wuerde ich auch gerne darauf verzichten, denn das Teekontingent ist dort mit ca. 1kg Gruentee bereits ausgeschoepft. Mehr Sorgen mache ich mir um die bereits geoeffneten, darunter ein Dan Cong, ein Jin Xuan und ein Dong Ding. Um die waere es wirklich Schade. Seit knapp einem Monat werden die Bestaende auch nicht weniger, da ich im Moment wenig Lust auf Oolongs verspuere. (Das kommt wieder im Herbst/Winter). Die einfachereren Qualitaeten werde ich wohl fuer Eistees verballern. Den Dan Cong kann ich mir aber als Eistee nicht vorstellen bzw. da wuerde mein Herz bluten ob der Verschwendung. Wie macht ihr das mit eueren Oolongs? Spricht etwas dagegen, die bereits offenen Tees einzufrieren? Oder koennen die das feucht-heisse Klima besser ab, als Gruentees? Bin fuer jeden Ratschlag dankbar.
  8. Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage bzgl. der Lagerung von Pu Erh Tee: Aktuell habe ich mehrere Packungen Pu, die etwas größere Mengen umfassen und die ich gerne lagern möchte (mehrere Monate ggf. Jahre), um die Entwicklung des Geschmacks zu verfolgen. Aktuell sind die Packungen komplett verschlossen (sind von TKK), d.h. ich müsste sie noch aufschneiden und auch diesen Verschluss öffnen. Ich wollte mal fragen, wie man am besten vorgeht, wenn ich jetzt eine Portion für eine Session rausnehmen möchte. Natürlich muss ich die Packung aufschneiden, aber reicht der übliche Verschluss, um den Pu dann weiter zu schützen? Oder sollte man dann ein anderes Gefäß oder so nutzen? Wie lagert ihr den Pu? Ich will jetzt allerdings auch ungern, große und teure Töpfe holen. Ich habe nur einen kleinen (100gr) Bing und mehrere Packungen a 50-100gr, also nicht so viel. Und viel Lagerplatz habe ich auch nicht (aktuell habe ich eine Schublade voll mit Tee ) Schon mal danke! Schönen Sonntag und guten Tee in der Kanne Tobi
  9. Hallo Leute, wir haben nun einen Blog auf unserer Webseite https://www.roberts-teehaus.de/blog Unser wichtigster und erster Text ist der Tee-Ratgeber. Im Tee-Ratgeber versuchen wir die wichtigsten möglichen Fragen zur Zubereitung und Lagerung von Tee zu beantworten. Viele Grüße Robert
  10. Vor allem in letzter Zeit tendiere ich sehr zu alten und etwas feuchter gelagerten Shengs. Mir haben es sehr loose Leaf (nicht gepresste) seit geraumer Zeit angetan. Besonders bei jenen Sorten aus den 90ern und älter fällt mir eine sehr intensive Wirkung auf den Körper auf, die Teilweise leicht unangenehm sein kann, je nach dem was man aus der Situation macht. Vor einer Woche nach er Arbeit tranken mein Chef, mein Kollege, meine Frau und ich einen 1996 Yiwu loose Leaf. Mir viel im ersten Moment kaum etwas auf, aber nach dem wir uns auf den Heimweg machten, fühlte ich mich, als hätte ich zwei Bier intus. Bei meiner Frau wirkte es sich eher in Magenschmerzen aus, was bei mir wiederum überhaupt nicht der Fall war. Auch beim meinem Kollegen hatte es die selbe Wirkung wie bei mir. Heute gerade in diesem Moment trinke ich einen 1999 loose Leaf Sheng - welcher ebenfalls eher der alten Garde was die Lagerung anbelangt zu zuschreiben ist - so auch der andere aus den 1996. Was diese Sorten, vor allem aus HK Lagerung alle gemein haben, ist eine wirklich Funky seltsame Wirkung auf den Körper. Ich trinke gerade den 6ten Aufguss und im Moment geht es wir sehr sehr seltsam. Es fühlt sich gerade so an, als würde der Tee einem richtig in den Kopf steigen und sich eine Art Druck auf den Kopf ausüben - dazu ist erneut ein Gefühl von leichtem Schwindel - Benommenheit wie bei einem leichten Schwips zu vermerken. Auch ein Gefühle der Trockenheit im Hals und ein leichten sich zuziehen jenem ist zu vermerken. Ich habe nichts gegen diese Umstände, sonst würde ich diese Sorten nicht trinken , aber mich fasziniert was dahinter steckt. Ich kann mir nur vorstellen, das Toxine oder Arten von Pilzen in dem Blattwerk jene Wirkungen hervorrufen. Denn, dass es der Tee als solches selbst ist, wage ich eher zu bezweifeln. Sicher wurde nun all dies ein Teil des Gesamtprodukts, aber ich denke nicht das diese Wirkung primär ein Bestandteil des eigentlichen Tees ist. Was denkt ihr? Was waren eure Beobachtungen im Bezug auf eure körperliche Reaktion und was denkt ihr ruft solche Gegenreaktionen hervor?
  11. Hallo leute, bei mir in der Wohnung ists durch das Wetter momentan ziemlich warm zw. 25-27° meistens. Kann ich hier den offenen Tee in einem dunklen Schrank problemlos lagern oder sollte ich ihn immer im Keller verstauen?
  12. Hallo zusammen, ich hoffe, ich habe kein ähnliches Thema übersehen, aber die Suche hat mir nichts konkretes ausgegeben. Konkret geht es mir um den Begriff "Teebibliothek" den ich jetzt schon öfters gelesen habe. Also allgemein der Vorrat den man an Tee hat. Mich würde interessieren, wie euer Lager an Tee aussieht . Mir geht es jetzt vorwiegend um Oolong Tee bzw. auch Pu (würde da gerne tiefer einsteigen bzw. mehr probieren) Bei mir ist es so, dass ich jetzt merke, dass ich viel testen möchte, aber dann doch feststelle, dass ich ja doch noch so 300gr Tee im Haus habe. Da überlege ich doch, ob ich nicht lieber die erstmal aufbrauchen soll... Schmecken ja auch gut Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mittlerweile schon zu bestimmten Tees greife je nachdem wie meine Stimmung ist bzw. wie es mir geht. Und da hätte ich dann doch ein wenig mehr Auswahl. Daher überlege ich, ob ich in meiner nächsten Bestellung nicht ein paar mehr Proben bestelle und mir dann so ein etwas größeres Lager aufbaue (vielleicht so 600gr? ^^) und dann da immer eine gute Auswahl habe. Aber lohnt sich das? Klar Oolong kann man auch lagern, aber ist das so sinnvoll? Pu ist nochmal was anderes, aber auch den sollte man gut lagern. Wie handhabt ihr das? Habt ihr von diesen Teearten auch mehrere hundert Gramm zu Hause zur Auswahl oder sogar noch viel mehr? Oder habt ihr nur recht wenig da und probiert immer was neues? (Außer die 1-3 "Alltagstees" ) Würde mich mal interessieren Viele Grüße, genießt den Sonntag mit einem guten Tee
  13. Guten Abend, ich bin ganz neue hier, da ich eine Frage zum Thema Lagerung von Tee habe. Ich würde gerne meine Teesorten in Gläser aufbewahren. Diese stehen in einem Raum in welchen normales Tageslicht vorhanden ist, aber unter keinem Einfluss von direkter Sonneneinstrahlung steht. Jetzt lautet meine Frage, wie schlecht ist es für den Tee, dafür Gläser nutzt. Mir würde das sehr gefallen, weil man so den Tee schön erkennen kann. Leider gibt es diese Gläser nur mehr mit Korkverschluss. Hmmm.... jetzt habe ich bedenken, dass der Korken nicht dicht genug ist, um das Aroma aufrecht erhalten zu können. Kann mir jemand einen Rat geben? Eventuell stand schonmal jemand anderer vor diesem Problem. Freundliche Grüße Phil
  14. Also ich muss gestehen je mehr ich dem Pu-erh als Gruppe verfallen bin, desto mehr hat sich auch mein Geschmack in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Doch so merke ich langsam auch was mir nicht so ganz liegt. Ich für meinen Teil finde die wirklich eher feucht gelagerten Kollegen aus Hongkong oder Taiwan eher fragwürdig! Ich hatte schon einige im Programm aber irgendwie schreckt mich nach und nach dieses "Keller Schimmel" Aroma doch etwas ab. Denn ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass wenn es nach Kellerschimmel riecht und schmeckt, nicht am Ende sogar etwas ähnlich tatsächlich in diesen Pu-erh enthalten ist. Irgendwie kann man (ich) solch eine Tee Session nicht recht genießen. Außerdem fühlt man nach einigen Aufgüssen einen gewissen belegten Rachen Zustand oder so eine Art kratzendes Gefühl im Hals. Pu-erh hat seine Stärken wie zB Shou der bei Magenproblemen hervorragend hilft , aber irgendwie kann ich das Gefühl dennoch nicht loswerden, dass solch ein feuchtes Profil bei aged Shengs auf Langzeit seine eher negativen Effekte haben könnte. Ich finde eine natürliche Alterung weit sympathischer, aber es ist am Ende auch Geschmackssache! In einigen Foren scheint es sogar Pu-Liebhaber zu geben die tatsächlichen Schimmel auf oder in ihren Pu als Steigerung des Genusses sehen. Schon seit klein auf hat man uns immer gepredigt "Schimmel ist schlecht" (außer er ist extra für etwas gezüchtet, so wie bei Käse) - daher verstehe ich nicht ganz die Annahme das auf einmal echter Schimmelbefall bei Pu gut sein soll! Wie seht ihr das? Mögt ihr diese feuchte Kellerlagerung? Was merkt ihr beim Genuss solcher Lagerungen - vertragt euer Körper das gut und merkt ihr auch dieses pelzige Kratzen im Hals?
  15. Kennt sich jemand mit der "Haltbarkeit" von weißem oder von gelbem Tee aus? Wie lange kann man diese Tees aufheben, bis sie merklich an Geschmack einbüßen? Ich meine damit natürlich die Lagerfähigkeit des trockenen Teeblattes – möglichst in gut verschlossenen Behältnissen. Meiner geringen Erfahrung nach behält Bai Mu Dan länger seinen Geschmack als japanischer Grüntee. Wie sieht es im Vergleich zu anderen Sorten bzw. Teearten aus? Ich freue mich auf eure Erfahrungen.
  16. Ann

    Tee-Lagerung

    So, und noch eine Frage Ich lese mich hier gerade kreuz und quer durch. Und egal bei welcher Sorte ich bin, es wird immer von der Lagerung oder Lagerfähigket gesprochen. Pu Ehr jetzt mal beseite gelassen. Auf den Tees, die ich zu Hause habe (abgepackt in Licht- und Luftdicke Aromaverpackungen, keine Billigware), steht jeweils ein Mindesthaltbarkeitsdatum, was idR 1-2 Jahre ist. Natürlich ist er danach bei richtiger Lagerung auch noch trinkbar, aber ich gehe davon aus, dass der Händler damit mehr die Qualität des Aromas meint (ähnlich wie bei Gewürzen). Liest man aber hier im Forum, so hört es sich manchmal eher an, wie beim Wein. Die einen kann man ruhig ein bissl liegen lassen, andere werden sogar erst richtig gut nach ein paar Jahren. Überrascht war ich gerade bei den Weißen Tees. Ich dachte diese wären eher wie fruchtige Weißweine, die nicht zu lange gelagert werden sollten. Ist das MHD damit eigentlich ein Schmarrn?
  17. Diese Woche habe ich mir ein antikes Luzon Chatsubo gekauft, ein Gefäss im welchem früher der Tee gelagert wurde. Dieses würde ich nun gerne für ein kleines Experiment mit Tee befüllen, der darin für eine (längere) Weile lagern soll. Da das Volumen des Gefässes nicht gerade gering ist (Höhe voraussichtlich 26.5cm, Durchmesser unten 8cm) frage ich mich, welcher Tee sich wohl aus ökonomischer Sicht für das Experiment anbieten würde. Für konkrete Vorschläge in Richtung Oolong und weisser Tee wäre ich daher dankbar!
  18. theroots

    Luzon Chatsubo

  19. Hier möchte ich gerne meinen eigenen, und gern auch die eurigen, Versuche mit dieser Lagermethode ( Rumtopf oder Gärtopf) dokumentieren. Seit meinen ersten Tagen in der Puerh-Dimension habe ich immer mit viel Interesse alle möglichen Infos (hier und im Rest des Internets) zum Thema Lagerung gelesen. Ein Post im DeathByTea Blog: >>>> http://deathbytea.blogspot.de/2014/10/puerh-storage-is-crock.html <<<< !!!! hat mich dann letztendlich motviert von meiner "Schubladenlagerung im Ikea Metall-Bürocontainer" auf Rumtöpfe (~Crocks... ) umzusteigen. Ich habe aber noch keinen bestellt, vergleiche noch Angebote und überlege noch hin und her wie/was/wo/warum/wie lang/wie viel. Es gibt wirklich soo viele unterschiedliche Ansätze/Meinungen zum Thema Lagerung... z.B. wird bei Teachat ... auch die Sache mit dem "konstanten Luftaustausch" kontrovers diskutiert. http://www.teachat.com/viewtopic.php?f=20&t=19048&p=249922&hilit=+airflow#p249922 Chris wiederholt ja andererseits ja fast schon gebetsmühlenartig (wahrscheinlich ja auch nicht ganz zu unrecht) im Puh-Lager-Faden die Wichtigkeit des konstanten Luftaustausches sowie das Schimmelrisiko bei 70% RH und 20 Grad Celsius. Beim lesen auf Teachat auch interessant: die Warnung dass "toller Geruch" eher ein schlechtes Zeichen sein könnte... so in der Art: Das Aroma verflüchtigt sich... Zurück aber zu meinem Ansatz: Ich habe noch so ein relativ preiswertes Luchtfeuchtigskeitsmessgerät ... und ich will mir einen Rumtopf zulegen... desweiteren müchte ich es mit Keramik-Tabak-Befeuchtern (siehe Blogpost von auf deathbytea) probieren, da mir die chemischen irgendwie auch nicht geheuer sind. http://www.amazon.de/RAW-Hydrostone-Tabakbefeuchter-Keramikfeuchthalter-Humidifying/dp/B00HFYX92UEinige von denen in der Art werde ich mir zulegen. Auch gut wäre noch ein kleiner günstiger Temperaturmesser der wirklich direkt im Topf misst ---> Baustelle nr. 1 (hat da jemand nen Tipp?) Ich werde evtl. verschiedene Rumtöpfe bestellen und von meinem 30 Tage wiederrufsrecht gebrauch machen (in der Regel ist selbst die Rücksendung z.B. bei Amazon, kostenlos) bis ich den wirklich perfekten Lagertopf gefunden habe. ---> Baustelle nr. 2 Gärtöpfe kommen, trotz anfänglicher Begeisterung, eher nicht für mich in Frage, da die die ich gefunden habe oben sehr schmal sind... und man für die größte Größe (schmalste Stelle dann vielleicht gerade 20 Cm Durchmesser) zu viel Geld zahlen müsste. Mein Ziel ist es im Topf über 70 % RH zu kommen ... mit den KeramikTabak-Dingern wird das sicher aber nicht leicht... mal ausprobieren und messen --> Baustelle nr. 3 Zum Thema Luft-Austausch: Ich werde die Cakes gelegentlich rausnehmen und wieder reintun, bzw. gelegentlich den Deckel öffnen... das wird eh schon passieren, weil ich den Tee ja nicht nur lagern, sondern auch schon jetzt trinken möchte. Wenn ich mal für länger als ne Woche weg bin, lasse ich den Deckel einfach offen (um Schimmel zu vermeiden) und pausiere für diese Zeit eben mit der Lagerung bei erhöter RH ...
  20. Hier mal nur kurz ein Update zu meinen momentanen Gedanken zum Thema Lagern... mein Pumidor / Pu-Kühlschrank Projekt habe ich ja abgebrochen... zu teuer... zu aufwendig, zu künstlich. etc. pp. Ich werde aber, früher oder später, wenn ich mal etwas mehr zum investieren übrig habe, einen Versuch starten zu dem mich die Ratschläge von Scott von YS motiviert haben. (ist nichts neues, nichts besonderes und vielen hier sicher schon bekannt) - Keine Angst vor Luftfeuchtigkeit um 60% oder drunter... -nicht künstlich die Luftfeuchtigkeit erhöhen dafür aber -möglichst viel Tee in einen Schrank oder eine Box, bzw. den Raum möglichst so eng und dicht wie geht mit Tee vollstopfen... (von Scott als besonders wichtig betonter Punkt) - eher selten öffnen -warten.. vertrauen Also, ich spare jetzt ein paar Jährchen und dann werde ich das mal mit einigen Cakes probieren... der Ansatz, glaube ich, ist besonders vielversprechend wenn es auch mehr als nur 5, 6 Cakes sind... also ein kleines Schränkchen voll... na ja, mal sehen wann ich mir das werde finanziell erlauben können
  21. Wie ist eure Erfahrung mit Teeproben und der Lagerung von Klein(st)mengen? Bisher habe ich Teeproben, die ich (meist vom Teehandel) bekommen habe, entweder sehr zeitnah oder nie zubereitet. Tees, die ich daraufhin dann bestellte, entsprachen dann dem, was ich auch getestet habe. Nun würde mich interessieren, ob die Eindrücke des Teegeschmacks aus eurer Sicht darunter leiden, wenn der Tee in Probetütchen abgepackt ist und wenn, ob ihr Erfahrungen habt, ab wann mit Einbußen zu rechnen ist. Gerade wenn man mehrere Proben von wenigen Gramm (ich sage jetzt mal 5-10 g) hat, aber nicht immer gleich die Muse, sich mit den Tees auseinanderzusetzen, ist es ja schon gut zu wissen, wie lange man sie aufheben kann und immer noch einen passenden Eindruck von der jeweiligen Teesorte erhält.
  22. Hallo zusammen, Ich steige gerade in die Materie 'Tee' ein und habe ein paar Fragen, auf die ich bisher keine oder keine definitive Antwort finden konnte. Zuerst: Woher bekomme ich guten Tee? Bisher habe ich meinen Tee bei Gschwendner vor Ort gekauft. Es gibt hier leider so gut wie keine anderen Teeläden aber ich habe auch überhaupt kein Problem damit, online zu bestellen. Am meisten interessiert mich momentan grüner und Oolong Tee, aber ich möchte auf jeden Fall alle Teesorten kennenlernen. Wie viel Tee verwende ich zum Aufgießen und wie lange lasse ich ihn ziehen? Sind den Angaben auf der Verpackung zu trauen oder sollte ich mich nach allgemeinen Angaben zu den versch. Teesorten richten? Wie sieht es aus mit mehreren Aufgüssen? Wie oft kann ich welchen Tee aufgießen und vor allem: Wie ver- ändern sich dadurch die benötigte Wassertemperatur und Ziehzeit? Bisher lagere ich meinen Tee in den Papiertüten, in denen sie mir verkauft wurden. Ich habe irgendwo ein Bild gesehen, wo jemand seinen Tee in großen Glas-Einmachgläsern verstaut hatte, das sah ziemlich toll aus! Dann ist mir aber wieder eingefallen dass ich gelesen habe, dass sich Licht negativ auf den Tee auswirkt. Ist das so? Und wenn ja, wie wirkt sich das Licht auf den Tee aus? Geht es hier nur um direkte Sonneneinstrahlung oder ist bereits Tageslicht zu viel? Ansonsten würde ich Blechdosen kaufen. Tee süßen/Milch hinzugeben oder plain trinken? Ich weiß, das ist vermutlich Geschmackssache. Aber ich schmecke bisher leider irgendwie überhaupt nichts, wenn ich Tee plain trinke. Egal ob schwarzer, grüner oder Oolong, es schmeckt für mich fast alles einfach nach warmem Wasser. Nach Hinzugeben von Zucker schmecke ich da eher Unter- schiede. Soll ich einfach "weiterüben" und meinen Geschmack ausbilden? Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Geschmacksnerven unterentwickelt sind Mir fallen sicherlich noch weitere Fragen ein, aber für den Anfang soll das erstmal reichen. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen Liebe Grüße, Florian