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19 Ergebnisse gefunden

  1. Harte Pu-Erh Kuchen aufbrechen

    Hey Leute, ich wollte mich jetzt mal daran austesten gleich einen ganzen Tuo aufzubrechen, damit ich mal einen Sheng stets griffbereit habe. Nun ist der Tuo wirklich hart und mit meiner Nadel kann ich immer wieder mal einen Ansatzpunkt finden, aber dennoch entsteht sehr viel Dust. Was könnt ihr mir empfehlen? Gibt es da Tipps und Tricks oder eine nette Anleitung wie man mit solchen "Iron Cakes" verfährt?
  2. Hallo zusammen, ich hoffe, ich habe kein ähnliches Thema übersehen, aber die Suche hat mir nichts konkretes ausgegeben. Konkret geht es mir um den Begriff "Teebibliothek" den ich jetzt schon öfters gelesen habe. Also allgemein der Vorrat den man an Tee hat. Mich würde interessieren, wie euer Lager an Tee aussieht . Mir geht es jetzt vorwiegend um Oolong Tee bzw. auch Pu (würde da gerne tiefer einsteigen bzw. mehr probieren) Bei mir ist es so, dass ich jetzt merke, dass ich viel testen möchte, aber dann doch feststelle, dass ich ja doch noch so 300gr Tee im Haus habe. Da überlege ich doch, ob ich nicht lieber die erstmal aufbrauchen soll... Schmecken ja auch gut Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mittlerweile schon zu bestimmten Tees greife je nachdem wie meine Stimmung ist bzw. wie es mir geht. Und da hätte ich dann doch ein wenig mehr Auswahl. Daher überlege ich, ob ich in meiner nächsten Bestellung nicht ein paar mehr Proben bestelle und mir dann so ein etwas größeres Lager aufbaue (vielleicht so 600gr? ^^) und dann da immer eine gute Auswahl habe. Aber lohnt sich das? Klar Oolong kann man auch lagern, aber ist das so sinnvoll? Pu ist nochmal was anderes, aber auch den sollte man gut lagern. Wie handhabt ihr das? Habt ihr von diesen Teearten auch mehrere hundert Gramm zu Hause zur Auswahl oder sogar noch viel mehr? Oder habt ihr nur recht wenig da und probiert immer was neues? (Außer die 1-3 "Alltagstees" ) Würde mich mal interessieren Viele Grüße, genießt den Sonntag mit einem guten Tee
  3. Guten Abend, ich bin ganz neue hier, da ich eine Frage zum Thema Lagerung von Tee habe. Ich würde gerne meine Teesorten in Gläser aufbewahren. Diese stehen in einem Raum in welchen normales Tageslicht vorhanden ist, aber unter keinem Einfluss von direkter Sonneneinstrahlung steht. Jetzt lautet meine Frage, wie schlecht ist es für den Tee, dafür Gläser nutzt. Mir würde das sehr gefallen, weil man so den Tee schön erkennen kann. Leider gibt es diese Gläser nur mehr mit Korkverschluss. Hmmm.... jetzt habe ich bedenken, dass der Korken nicht dicht genug ist, um das Aroma aufrecht erhalten zu können. Kann mir jemand einen Rat geben? Eventuell stand schonmal jemand anderer vor diesem Problem. Freundliche Grüße Phil
  4. Also ich muss gestehen je mehr ich dem Pu-erh als Gruppe verfallen bin, desto mehr hat sich auch mein Geschmack in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Doch so merke ich langsam auch was mir nicht so ganz liegt. Ich für meinen Teil finde die wirklich eher feucht gelagerten Kollegen aus Hongkong oder Taiwan eher fragwürdig! Ich hatte schon einige im Programm aber irgendwie schreckt mich nach und nach dieses "Keller Schimmel" Aroma doch etwas ab. Denn ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass wenn es nach Kellerschimmel riecht und schmeckt, nicht am Ende sogar etwas ähnlich tatsächlich in diesen Pu-erh enthalten ist. Irgendwie kann man (ich) solch eine Tee Session nicht recht genießen. Außerdem fühlt man nach einigen Aufgüssen einen gewissen belegten Rachen Zustand oder so eine Art kratzendes Gefühl im Hals. Pu-erh hat seine Stärken wie zB Shou der bei Magenproblemen hervorragend hilft , aber irgendwie kann ich das Gefühl dennoch nicht loswerden, dass solch ein feuchtes Profil bei aged Shengs auf Langzeit seine eher negativen Effekte haben könnte. Ich finde eine natürliche Alterung weit sympathischer, aber es ist am Ende auch Geschmackssache! In einigen Foren scheint es sogar Pu-Liebhaber zu geben die tatsächlichen Schimmel auf oder in ihren Pu als Steigerung des Genusses sehen. Schon seit klein auf hat man uns immer gepredigt "Schimmel ist schlecht" (außer er ist extra für etwas gezüchtet, so wie bei Käse) - daher verstehe ich nicht ganz die Annahme das auf einmal echter Schimmelbefall bei Pu gut sein soll! Wie seht ihr das? Mögt ihr diese feuchte Kellerlagerung? Was merkt ihr beim Genuss solcher Lagerungen - vertragt euer Körper das gut und merkt ihr auch dieses pelzige Kratzen im Hals?
  5. Luzon Chatsubo

  6. Chatsubo - Teevorschläge?

    Diese Woche habe ich mir ein antikes Luzon Chatsubo gekauft, ein Gefäss im welchem früher der Tee gelagert wurde. Dieses würde ich nun gerne für ein kleines Experiment mit Tee befüllen, der darin für eine (längere) Weile lagern soll. Da das Volumen des Gefässes nicht gerade gering ist (Höhe voraussichtlich 26.5cm, Durchmesser unten 8cm) frage ich mich, welcher Tee sich wohl aus ökonomischer Sicht für das Experiment anbieten würde. Für konkrete Vorschläge in Richtung Oolong und weisser Tee wäre ich daher dankbar!
  7. Tee-Lagerung

    So, und noch eine Frage Ich lese mich hier gerade kreuz und quer durch. Und egal bei welcher Sorte ich bin, es wird immer von der Lagerung oder Lagerfähigket gesprochen. Pu Ehr jetzt mal beseite gelassen. Auf den Tees, die ich zu Hause habe (abgepackt in Licht- und Luftdicke Aromaverpackungen, keine Billigware), steht jeweils ein Mindesthaltbarkeitsdatum, was idR 1-2 Jahre ist. Natürlich ist er danach bei richtiger Lagerung auch noch trinkbar, aber ich gehe davon aus, dass der Händler damit mehr die Qualität des Aromas meint (ähnlich wie bei Gewürzen). Liest man aber hier im Forum, so hört es sich manchmal eher an, wie beim Wein. Die einen kann man ruhig ein bissl liegen lassen, andere werden sogar erst richtig gut nach ein paar Jahren. Überrascht war ich gerade bei den Weißen Tees. Ich dachte diese wären eher wie fruchtige Weißweine, die nicht zu lange gelagert werden sollten. Ist das MHD damit eigentlich ein Schmarrn?
  8. Hier mal nur kurz ein Update zu meinen momentanen Gedanken zum Thema Lagern... mein Pumidor / Pu-Kühlschrank Projekt habe ich ja abgebrochen... zu teuer... zu aufwendig, zu künstlich. etc. pp. Ich werde aber, früher oder später, wenn ich mal etwas mehr zum investieren übrig habe, einen Versuch starten zu dem mich die Ratschläge von Scott von YS motiviert haben. (ist nichts neues, nichts besonderes und vielen hier sicher schon bekannt) - Keine Angst vor Luftfeuchtigkeit um 60% oder drunter... -nicht künstlich die Luftfeuchtigkeit erhöhen dafür aber -möglichst viel Tee in einen Schrank oder eine Box, bzw. den Raum möglichst so eng und dicht wie geht mit Tee vollstopfen... (von Scott als besonders wichtig betonter Punkt) - eher selten öffnen -warten.. vertrauen Also, ich spare jetzt ein paar Jährchen und dann werde ich das mal mit einigen Cakes probieren... der Ansatz, glaube ich, ist besonders vielversprechend wenn es auch mehr als nur 5, 6 Cakes sind... also ein kleines Schränkchen voll... na ja, mal sehen wann ich mir das werde finanziell erlauben können
  9. Wie ist eure Erfahrung mit Teeproben und der Lagerung von Klein(st)mengen? Bisher habe ich Teeproben, die ich (meist vom Teehandel) bekommen habe, entweder sehr zeitnah oder nie zubereitet. Tees, die ich daraufhin dann bestellte, entsprachen dann dem, was ich auch getestet habe. Nun würde mich interessieren, ob die Eindrücke des Teegeschmacks aus eurer Sicht darunter leiden, wenn der Tee in Probetütchen abgepackt ist und wenn, ob ihr Erfahrungen habt, ab wann mit Einbußen zu rechnen ist. Gerade wenn man mehrere Proben von wenigen Gramm (ich sage jetzt mal 5-10 g) hat, aber nicht immer gleich die Muse, sich mit den Tees auseinanderzusetzen, ist es ja schon gut zu wissen, wie lange man sie aufheben kann und immer noch einen passenden Eindruck von der jeweiligen Teesorte erhält.
  10. Kaikado Kupfer-Dose (30g)

  11. Kuradashi Gyokuro (1,5 Jahre)

  12. Kuradashi Gyokuro (1,5 Jahre)

  13. Puerh in glasierten Gefässen lagern

    Hier möchte ich gerne meinen eigenen, und gern auch die eurigen, Versuche mit dieser Lagermethode ( Rumtopf oder Gärtopf) dokumentieren. Seit meinen ersten Tagen in der Puerh-Dimension habe ich immer mit viel Interesse alle möglichen Infos (hier und im Rest des Internets) zum Thema Lagerung gelesen. Ein Post im DeathByTea Blog: >>>> http://deathbytea.blogspot.de/2014/10/puerh-storage-is-crock.html <<<< !!!! hat mich dann letztendlich motviert von meiner "Schubladenlagerung im Ikea Metall-Bürocontainer" auf Rumtöpfe (~Crocks... ) umzusteigen. Ich habe aber noch keinen bestellt, vergleiche noch Angebote und überlege noch hin und her wie/was/wo/warum/wie lang/wie viel. Es gibt wirklich soo viele unterschiedliche Ansätze/Meinungen zum Thema Lagerung... z.B. wird bei Teachat ... auch die Sache mit dem "konstanten Luftaustausch" kontrovers diskutiert. http://www.teachat.com/viewtopic.php?f=20&t=19048&p=249922&hilit=+airflow#p249922 Chris wiederholt ja andererseits ja fast schon gebetsmühlenartig (wahrscheinlich ja auch nicht ganz zu unrecht) im Puh-Lager-Faden die Wichtigkeit des konstanten Luftaustausches sowie das Schimmelrisiko bei 70% RH und 20 Grad Celsius. Beim lesen auf Teachat auch interessant: die Warnung dass "toller Geruch" eher ein schlechtes Zeichen sein könnte... so in der Art: Das Aroma verflüchtigt sich... Zurück aber zu meinem Ansatz: Ich habe noch so ein relativ preiswertes Luchtfeuchtigskeitsmessgerät ... und ich will mir einen Rumtopf zulegen... desweiteren müchte ich es mit Keramik-Tabak-Befeuchtern (siehe Blogpost von auf deathbytea) probieren, da mir die chemischen irgendwie auch nicht geheuer sind. http://www.amazon.de/RAW-Hydrostone-Tabakbefeuchter-Keramikfeuchthalter-Humidifying/dp/B00HFYX92UEinige von denen in der Art werde ich mir zulegen. Auch gut wäre noch ein kleiner günstiger Temperaturmesser der wirklich direkt im Topf misst ---> Baustelle nr. 1 (hat da jemand nen Tipp?) Ich werde evtl. verschiedene Rumtöpfe bestellen und von meinem 30 Tage wiederrufsrecht gebrauch machen (in der Regel ist selbst die Rücksendung z.B. bei Amazon, kostenlos) bis ich den wirklich perfekten Lagertopf gefunden habe. ---> Baustelle nr. 2 Gärtöpfe kommen, trotz anfänglicher Begeisterung, eher nicht für mich in Frage, da die die ich gefunden habe oben sehr schmal sind... und man für die größte Größe (schmalste Stelle dann vielleicht gerade 20 Cm Durchmesser) zu viel Geld zahlen müsste. Mein Ziel ist es im Topf über 70 % RH zu kommen ... mit den KeramikTabak-Dingern wird das sicher aber nicht leicht... mal ausprobieren und messen --> Baustelle nr. 3 Zum Thema Luft-Austausch: Ich werde die Cakes gelegentlich rausnehmen und wieder reintun, bzw. gelegentlich den Deckel öffnen... das wird eh schon passieren, weil ich den Tee ja nicht nur lagern, sondern auch schon jetzt trinken möchte. Wenn ich mal für länger als ne Woche weg bin, lasse ich den Deckel einfach offen (um Schimmel zu vermeiden) und pausiere für diese Zeit eben mit der Lagerung bei erhöter RH ...
  14. Hallo zusammen, Ich steige gerade in die Materie 'Tee' ein und habe ein paar Fragen, auf die ich bisher keine oder keine definitive Antwort finden konnte. Zuerst: Woher bekomme ich guten Tee? Bisher habe ich meinen Tee bei Gschwendner vor Ort gekauft. Es gibt hier leider so gut wie keine anderen Teeläden aber ich habe auch überhaupt kein Problem damit, online zu bestellen. Am meisten interessiert mich momentan grüner und Oolong Tee, aber ich möchte auf jeden Fall alle Teesorten kennenlernen. Wie viel Tee verwende ich zum Aufgießen und wie lange lasse ich ihn ziehen? Sind den Angaben auf der Verpackung zu trauen oder sollte ich mich nach allgemeinen Angaben zu den versch. Teesorten richten? Wie sieht es aus mit mehreren Aufgüssen? Wie oft kann ich welchen Tee aufgießen und vor allem: Wie ver- ändern sich dadurch die benötigte Wassertemperatur und Ziehzeit? Bisher lagere ich meinen Tee in den Papiertüten, in denen sie mir verkauft wurden. Ich habe irgendwo ein Bild gesehen, wo jemand seinen Tee in großen Glas-Einmachgläsern verstaut hatte, das sah ziemlich toll aus! Dann ist mir aber wieder eingefallen dass ich gelesen habe, dass sich Licht negativ auf den Tee auswirkt. Ist das so? Und wenn ja, wie wirkt sich das Licht auf den Tee aus? Geht es hier nur um direkte Sonneneinstrahlung oder ist bereits Tageslicht zu viel? Ansonsten würde ich Blechdosen kaufen. Tee süßen/Milch hinzugeben oder plain trinken? Ich weiß, das ist vermutlich Geschmackssache. Aber ich schmecke bisher leider irgendwie überhaupt nichts, wenn ich Tee plain trinke. Egal ob schwarzer, grüner oder Oolong, es schmeckt für mich fast alles einfach nach warmem Wasser. Nach Hinzugeben von Zucker schmecke ich da eher Unter- schiede. Soll ich einfach "weiterüben" und meinen Geschmack ausbilden? Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Geschmacksnerven unterentwickelt sind Mir fallen sicherlich noch weitere Fragen ein, aber für den Anfang soll das erstmal reichen. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen Liebe Grüße, Florian
  15. Kennt sich jemand mit der "Haltbarkeit" von weißem oder von gelbem Tee aus? Wie lange kann man diese Tees aufheben, bis sie merklich an Geschmack einbüßen? Ich meine damit natürlich die Lagerfähigkeit des trockenen Teeblattes – möglichst in gut verschlossenen Behältnissen. Meiner geringen Erfahrung nach behält Bai Mu Dan länger seinen Geschmack als japanischer Grüntee. Wie sieht es im Vergleich zu anderen Sorten bzw. Teearten aus? Ich freue mich auf eure Erfahrungen.
  16. Oolong Lagerung

    Da ich keinen Faden zu diesem Thema gefunden habe, mache ich einen neuen auf. Falls es bereits einen gibt, wuerde ich mich auf einen Verweis darauf freuen. Wie der der Titel schon sagt, geht es um die Lagerung von Oolong Tee. Kuehl, trocken, dunkel, und luftdicht verpackt sind soweit mir bekannt, die besten Voraussetzungen fuer eine Qualitaet erhaltene Lagerung. Um Punkt 1 (kuehl) und 2 (trocken) mache ich mir so langsam Sorgen. Mittags sind es in der Wohnung bereits ueber 25℃ und die Regenzeit steht auch vor der Tuer. Also was machen mit den Oolongs. Konkret habe ich vier Tees offen und einen noch vakuum verpackt, den werde ich in den Kuehl- oder Tiefkuehlschrank legen. Spricht da irgendetwas gegen? Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, wuerde ich auch gerne darauf verzichten, denn das Teekontingent ist dort mit ca. 1kg Gruentee bereits ausgeschoepft. Mehr Sorgen mache ich mir um die bereits geoeffneten, darunter ein Dan Cong, ein Jin Xuan und ein Dong Ding. Um die waere es wirklich Schade. Seit knapp einem Monat werden die Bestaende auch nicht weniger, da ich im Moment wenig Lust auf Oolongs verspuere. (Das kommt wieder im Herbst/Winter). Die einfachereren Qualitaeten werde ich wohl fuer Eistees verballern. Den Dan Cong kann ich mir aber als Eistee nicht vorstellen bzw. da wuerde mein Herz bluten ob der Verschwendung. Wie macht ihr das mit eueren Oolongs? Spricht etwas dagegen, die bereits offenen Tees einzufrieren? Oder koennen die das feucht-heisse Klima besser ab, als Gruentees? Bin fuer jeden Ratschlag dankbar.
  17. maiko-sencha/gyokuro - wie lagern?

    Hallöchen! hab heute meine erste lieferung aus kyoto bekommen und hab sie erstmal in den kühlschrank gestellt, denn hier ist es einfach 24h mindestens 28°C. Reicht es, wenn die geöffnete Packung luftdicht verschlossen in den Kühlschrank getan wird und nur kurz herausgeholt wird, wenn der tee gebraucht wird? ich hab hab gehört, die temperaturunterschied sind das schlimmste. oder soll ich sie lieber in einen anderen Schrank weit hinten verstauen, da wo konstant 22 ° herrschen..... Lieben Gruß!
  18. Pu Erh Lagerung

    Ich weiß, dass wir einen Thread haben, der das Thema anschneidet, aber ich dachte mir, dass wir hier die recht unterschiedlichen Meinungen sammeln können, die zu diesem komplexen Thema existieren. Ich habe mich in den letzten Tagen durch eine sehr gut wiedergegebene Meinungsvielfalt gelesen, die in folgendem Blog gut zusammengefasst wird. Verschiedene Autoren mit teils gegensätzlichen Meinungen lassen sich zu diesem Thema aus, darunter auch der hier schon oft erwähnte Stéphane. Zum Thema Pu Erh-Lagerung gibt es mittlerweile fünf Einträge: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Nach dieser Lektüre wird klar: Die richtige Lagerung ist (vorerst) Glaubenssache. Ich tendiere zu der Meinung von Warren Peltier, seine Argumentation scheint schlüssig. In den letzten Tagen habe ich nach der sukzessiven Lektüre drei Mal meine Pu Erh umgepackt und heute schließlich voneinader getrennt. Ich wende zunächst die Methode mit dem Stoffbeutel an und sperre den Pu Erh im Wohnzimmer (hier ist es am wärmsten und es gibt am meisten frische Luft) dunkel weg. So ganz zufreiden bin ich damit noch nicht, aber viel Spielraum hat man eh nicht. Falls ihr auch Links/Erfahrungen zu diesem Thema habt, dann können wir die hier ja sammeln. Eventuell können wir hier später unsere Erfahrungen mit unseren Lagermethoden austauschen.
  19. Hallo, hab mir vor kurzem einen Pu-Erh-Tee cake aus dem Sortiment von chenshi-chinatee gegönnt und stehe jetzt vor dem Problem einer adäquaten Lagerung. Nach dem ich mir ein paar basics angelesen habe kam mir die Idee den cake in einem Römertopf für Brot aufzubewahren. Hier mal ein link um das Ganze zu veranschaulichen. Um die optimalen Fermentationsbedigungen zu schaffen, hatte ich vor eine regulierbare Aquariumpumpe vorzuschalten , deren Luft erst durch einen Sprudelstein in ein Gefäß mit Wasser führt und dann von dort durch das mittlere Loch in den Römertopf gelangt. Damit wäre die Luft gereinigt und leicht angefeuchtet und eine permanente Luftzirkulation wäre gewährleistet. Außerdem würden auf die Art keine bzw. weniger Fremdgerüche an den cake kommen. Das ganze läuft ähnlich wie in einem Humidor ab. In den Topf kommt dann noch ein Hygrometer. Die Luftfeuchte müsste sich über die Aquariumpumpe regeln lassen. Was haltet ihr davon ? Btw. , bei dem cake handelt es sich um einen Menghai Quizi 07 raw 7536. Ich habe bisher nur wenig Erfahrung mit Pu-Erh-Tee und hab (zwar mit kompetenter Beratung von Chris) den Tee aber praktisch ins blaue hinein gekauft. Ich hätte niemals gedacht, dass Tee so reinhauen kann. Die einschlagende Wirkung hatte ich zuletzt vor einer Dekade in meiner Sturm und Drang - Zeit. Auch wenn der "Törn" glücklicherweise bedeutend milder ist ^^ . Ist das normal bei Pu-Erh-Tee? Mir war die Wirkung von Theobromin schon klar, aber das eine starke Tasse Tee dermaßen flasht hat mich ziemlich verblüfft. Hoffe ich muss mir da keine Gedanken über letale Dosierung machen?[img height=15 width=15]http://www.teetalk.de/Smileys/default/tongue.gif Mir fehlen die Vergleichsmöglichkeiten, werde demnächst aber mal versuchen das Geschmackserlebnis in Worte zu bannen. Vielen Dank für eventuelles Feedback Beste Grüsse Thilo