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239 Ergebnisse gefunden

  1. Hey Leute, Da ich zu diesem Thema nix gefunden habe. (Könnt mich auch gerne hinleiten, falls es schon was sinnvolles dazu gibt.) Würden mich gerne die Gesundheitlichen Aspekte des Teegenußes, also der Teepflanze allgemein (egal ob grün oder schwarz) interessieren. Mit Gesundheitlichen Aspekte meine ich aber eher nicht die positiven sondern eher die "Gefahren" vor allem in Bezug auf die Leber. Allgemein ist ja bekannt das es schon einmal zu einem Vorfall mit Extrakten gekommen ist in Verbindung mit Hepatitis. Was ja eher nicht so bedenkenlos ist. Ich frage mich aber schon, wenn man jeden Tag einen halben Liter Tee trinkt und das über Jahre hinweg ob das auf Dauer die Leber oder dem Organismus belasten kann. Ich habe im Internet nur wenig dazu gefunden, außer schlank macher, bla bla. Die Seite vom Schweikart schneidet das auch nur so kurz an ohne irgendwelche festen Belege. Fest steht ja auch das Polyphenole und Catechine im Übermaß nicht so gut sein sollen. Habe mittlerweile einfach leichte Bedenken, wenn ich meinen tee mal so als finisher dann 10min zeihen lasse. Im Endeffekt weiß ich ja gar nicht was sich da alles für Stoffe lösen, lösen können. Auch auf die Pestizide bezogen. Meine Frage nun an euch ob ihr vlt. irgendwelche informationen dazu gefunden habt oder es selbst erlebt habt, das sich Jahrelanges Teetrinken auf die Gesundheit negativ Auswirken könnte, auch evntl. bezogen auf Koffein. Habe auch schon die Erfahrung gemacht, das wenn ich lange Dunkle Pu erhs trinke und viel Aufgüsse mache, mein Hals / Mund sich irgendwie leicht angegriffen anfühlt. Kennt ihr das vlt. auch? Viele Grüße, Markus
  2. Teevorstellung: Wuyi Ming Jian

    Händler: www.kobu-teeversand.de Teesorte: Wuyi Ming Jian Preis: derzeit 32,95€ je 60g Pflücking: Frühjahr 2017 Dosierung: 5g auf 140 ml Wassertemperatur: 85 °C Wasser: Leitungswasser Ziehzeit alle Aufgüsse 3 Minuten Der Wuyi Ming Jian kommt aus dem Wu Yi Shan-Gebirge im äußersten Nordwesten der chinesischen Provinz Fujian. Mit 32,95 € je 60g ist dieser Oolong definitiv kein günstiger Kauf. Laut Beschreibung auf der Webseite von Kobu ist der verwendete Teestrauch ein Wuyi oolong Cultivar, welcher bereits sehr alt ist. Die Sträucher wachsen ohne jegliche Zugabe von Chemie und werden auch selten geerntet. Der Geruch der gerollten Teeblätter hat ein sehr deutliches florales Aroma, welches sich nahezu 1:1 geschmacklich in der Tasse wiederfindet. Der Oolong schmeckt sehr ausgewogen und mild, aber gleichzeitig schmeckt man ein komplexes Zusammenspiel von floralen Noten gepaart mit einer leichten Nussigkeit und eine milchigen, fast buttrigen Komponente. Untermalt wird das ganze von einem leichten Röstaroma. Der Geschmack wird auf der Webseite von Kobu als: "weiches baky flavour" beschrieben. Ich muss gestehen hiermit nichts anfangen zu können. Ab dem 2. Aufguss kommt die süße etwas mehr heraus. Hier kann ich der Beschreibung auf der Webseite beipflichten, dass die süße Note etwas an Honig erinnert. Dennoch ist diese nicht aufdringlich. Ich habe nun schon einige Oolong Tees probieren dürfen und der Wuyi Ming Jian hebt sich hier sehr deutlich hervor, denn alle bisherigen Tees hatten in der Regel eine Komponente, welche besonders hervorgestochen hat. Sei es eine starke Röstnote, eine sehr süße Honignote, oder eine florales Bouquet. Der Ming Jian beeindruckt mich durch ein ausgewogenes Geschmacksbild der oben genannten Aromaprofile Ich persönlich finde den Oolong sehr gut und vor allem Interessant. Ob der Tee den Preis letztendlich wert ist kann ich mit meiner bescheidenen Erfahrung was Tees angeht nicht beurteilen, mir schmeckt er jedenfalls.
  3. Ungarn: Zhao Zhou

    Wir von Zhao Zhou Tea sind ein Teeuntenehmen mit Standort in Budapest und wachsendem internationalem Online Shop. Besonders stolz sind wir auf unsere direkten Kontakte mit verschiedensten Teeproduzenten, vor allem in China, von denen wir jedes Jahr aufs neue unsere Teesorten beschaffen. Nicht nur sind wir mit den Produzenten in ständiger Verbindung, sondern besuchen sich auch mindestens einmal im Jahr auf der Suche nach neuem geschmacksvollem und besonderen Tee mit langem Nachgeschmack, der für uns nich im Mund endet sondern bis in jede Zelle geht und ein Gefühl der Ruhe und Klarheit auslöst, welches man nicht in Worte fassen kann. Da wir bereits unzählige Tees probiert haben fokussieren wir uns besonders auf das Gefühl und die Botschaft, die ein Tee vermittelt. Obwohl wir unseren Schwerpunkt hauptsächlich auf Pu Er Tee, oder besonderen Oolong Tees legen, kann es auch ein gut gereifter weißer Tee ist oder ein schwarzer Tee aus dem Himalaya sein zu dem wir eine Verbindung spüren: Sobald wir diese wichtige Verbindung zu einem Tee spüren kaufen wir ihn und stellen ih euch gerne vor! Dafür haben wir in Budapest in zentraler Lage unser Zhao Zhou Tea Shop and Lab eröffnet, wo wir euch gerne einladen unsere Tees zu probieren und selber mit Hilfe des ganzen Körpers nach dem Ursprung, Alter, Gefühl und Botschaft unserer Tees zu forschen und uns auf der unendlichen Suche nach gutem Tee zu begleiten. Ebenfalls haben wir einen internationalen Online Shop, wo ihr unser gut sortiertes Sortiment direkt zu euch nach Hause bestellen könnt
  4. Tag von Hong Kong!

    Hallo allerseits! Ich bin Jay, ein Teehändler aus Hongkong. Ich freue mich, hier zu sein: einige meiner deutschen Freunde (und Kunden) sind Mitglieder des Forums, und ich bin glücklich, alle Fragen zu beantworten, die jemand über Tee und die Teeszene hier haben könnte!
  5. Hallo allerseits, bei meinem Besuch bei Mei Leaf in London wollte ich eigentlich deren »Royal Peach Orchid« Mi Lan Xiang Dancong mitnehmen. Da dieser aber leider ausverkauft war, bot mir die Verkäuferin eine Alternative an: Die Mi Lan Xiang Tea Grading Flight Box. Die Box für 25 GBP enthält drei unterschiedliche Mi Lan Xiangs, die man blind verkosten und miteinander vergleichen kann. Spoilerwarnung: Ich werde unter den Bildern noch mehr dazu schreiben, wie ich die Tees in der Box tatsächlich fand; wenn ihr die Box also selber ausprobieren möchtet, könnt ihr hier noch weiterlesen und müsst nur den Text unter den Bildern ignorieren. Ich fand diesen Vergleich ganz ausgesprochen spannend und lehrreich; es ist geradezu beeindruckend, wie unterschiedlich sich so scheinbar ähnliche Tees doch entfalten können; denn zumindest am trockenen Blatt konnte ich keine großen Unterschiede feststellen. Kennt ihr ähnliche Zusammenstellungen, die zwei oder mehr Tees der gleichen Kategorie einander gegenüberstellen, und dem Verkoster so erlauben, die Bandbreite dieser Kategorie zu erleben? Was sind eure Erfahrungen damit? Eine vergleichbare Box, die ich bereits ins Auge gefasst habe ist eine Dose mit vier Oriental Beautys von Taiwan Tea Crafts. Nun zu den Mi Lan Xiangs aus der Box von Mei Leaf. Die Box enthält drei Proben: 5 Gramm von A, 20 Gramm von B, 15 Gramm von C. Zunächst habe ich A und B miteinander verglichen. Während das Blattgut recht ähnlich aussah (B war etwas feiner/drahtiger), offenbarte sich der erste Unterschied direkt im Geruch im aufgewärmten Gaiwan. Im Anschluss an die erste Sitzung wurde dann Probe C alleine verkostet. Alle Tees wurden nach Anleitung mit kochendem Wasser und 5g auf 100ml für 20/25/30/35/etc Sekunden aufgegossen. Sample A: A wies im warmen Gaiwan erdige Röstnoten mit einer sauren Note, die an Kaffee erinnerte, auf. Ab dem ersten Aufguss zeigte sich ein recht flacher Geschmack, eine verbrannte Bitterkeit und kaum Pfirsichnoten. Schließlich glitt er ins Seifige ab und war aber dem dritten Aufguss unangenehm bitter. Sample B: Sofort gab es im warmen Gaiwan ein intensives Pfirsich-Aroma, das fast schon künstlich wirkte. Bei den Aufgüssen bestätigte sich dieser Eindruck: Der Tee zeigte eine gute Kombination aus intensivem Pfirsicharoma, angenehmer Bitterkeit mit Noten von frischem Holz. Das Mundgefühl war angenehm cremig, ab dem dritten Aufguss stellte sich zusätzlich eine Süße wie von Aprikosenkompott ein. Sample C: Diese Probe gefiel mir auf Anhieb am besten: Der Pfirsichgeruch im warmen Gaiwan war etwas weniger scharf und deutlich leichter als bei B. Fast schon floral. Auch der Geschmack war leichter; erinnerte mich fast schon an taiwanesische Oolongs oder weißen Tee, mit einer bleibenden Heu-Süße, blumiger Leichtigkeit und Noten zwischen Pfirsich und Aprikose, aber trotzdem mit einem robusten Körper. Mein absoluter Favorit. Fazit: Erst nach dem Verkosten habe ich die Kommentare von Don Mei sowie die Herkunftsinformationen zu den Proben gelesen: Alle drei sind aus der 2017er-Frühlingsernte und aus Wudong/Guangdong. Die Verarbeitung und Pflückung ist ebenfalls identisch; unterschieden haben sie sich nur durch die Höhe des Anbaugebiets und den Preis. A wurde auf 500m angebaut und der Endpreis beträgt 38 USD/100g. B auf 700m mit 91 USD/100g und schließlich C auf 900m und mit 113 USD/100g. Damit ist keiner der Tees günstig; sogar A ist ja fast schon in der gehobenen Preisklasse. Alles in allem ein sehr spannendes Erlebnis, das sich sicher auch gut eignen würde, mit nicht-Tee-Trinkern über die Nuancen von gutem Tee zu diskutieren :-) Ein Wort zum Preis-Leistungs-Verhältnis: Gefreut hat ich, dass von dem (meiner Meinung nach) schlechtesten Sample, nämlich A, nur eine Portion beilag, und ich den daher nicht nochmal probieren muss; ich hatte eigentlich befürchtet, dass der hochwertigste Tee die geringste Probengröße haben würde ;-) Wenn man den Preisangaben der Tees trauen kann, sind auch die 25 GBP für die Box in Ordnung; rechnet man die Dollar-Preise in Pfund um, ist die Box sogar etwas günstiger als die angegebenen 100g-Preise.
  6. Kōshun Ōlong Tea in Hagi-yaki cup

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  7. Kōshun Ōlong Tea nasse Blätter

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  8. Kōshun Ōlong Tea trockene Blätter

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  9. Kōshun Ōlong Tea erster Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  10. Tee von Kajihara Tea Garden

    Vom Album お茶 Tee

    obere reihe: koushun oolong tea, okuyutaka Kamairicha-cha, koushun kamairi-cha untere Reihe: koushun second flush Schwarztee, benifuuki first flush Schwarztee

    © Seika

  11. Viele haben bestimmt mitbekommen das ich in letzter zeit sehr viel an verschieden Sorten koste. Da ich bis vor kurzem fast nur auf Japanischen Tee war. Da ich nicht immer täglich schreibe und größere zusammenfassungen nicht so gut in den "Welcher Tee ist heute in eurer Tasse" thread passen. Erzähle ich euch hier meinen einstieg in die Teewelt auserhalb Japans Da ich auch nicht bereit bin jegliche preise zu bezahlen war ich am anfang lange auf der Suche nach einem Geschäft das meiner Meinung nach für angemessene Preise Tee da hat. Fündig wurde ich dann durch ein Forenuser @Stiefelkante , bei dem Shop Teavivre. Bestellt wurden 2 Pu Erh probe sets mit insegesmt 10 verschiedene Pu Erh Proben jede ist aber 2x vorhanden. Dann habe ich noch einige mir empfohlene Oolongs bestellt. Diese wurden jeweils in einer Preiskategorie bestellt die ich von Japanischem Tees gewöhnt bin (ca.15€/100g) und einmal in einer höheren. Damit ich vergleiche ziehen kann wo bei mir der Mehrwert zum Preis aufhört. Die zwei Pu Erh Sets https://www.teavivre.com/puerh-tea-sample-packs.html https://www.teavivre.com/featured-puerh-cake-assortment.html Desweiteren wurde folgendes bestellt Longjing Dong Ding Tie Guan Yin Lao Cong (gab es nur in einer Qualität) Da Hong Pao (gab es nur in einer Qualität) Außerdem wurde bei @nannuoshan eine bestellung für die Tees 2018 aufgegeben um mal wirklcih hochwertiges zu Kosten. Hier nochmal ein Großes dankeschön für die zusammenstellung eines Probesets. So wie dem beiliegenden Zettel wie ich gewisse Tees am besten aufgieße. Zu Temperatur und Ziehzeiten angeht halte ich mich momentan ziemlich genau an die vorgaben aus den jeweiligen Shops. Da ich es mir momentan noch nicht zu traue das selbst in die Hand zu nehmen. Deswegen werde ich hierzu nicht so viel Schreiben Als dann die bestellung von Teavivre da war habe ich als erstes die kostenlos beigelegt Probe probiert das war der Ripende Cube Tuocha Mini Break 2006. Dazu habe ich schonmal was geschrieben. Aber nochmal kurz Zusammengefasst. Auch wenn ich anfänglich das gefühl hatte das Stinkt und wie kann man das freiwillig trinken war ich doch recht schnell sehr angetan von dem Tee. Obwohl ich immer noch der meinung bin das dieser nicht der beste einstieg für jedermann wäre Die ersten Pu Erh verkostungen Danach wurde der Menghai Palace Ripened Pu erh Cake Tea 2008 gekostet. hier muss ich sagen er schmeckte ähnlich wie Tuocha bloß weniger vielfalt teilweise nur eine einzige geschmacksrichtung die mir gar nicht zusagte. Obwohl der Geschmack ähnlich war. Diese verkostung wurde dann von mir frühzeitig abgebrochen. Fengqing Old Tree Raw Pu Erh 2013 Wunderschöner Pu. Erinnerte mich beim trinken irgendwie an Wald und Wiese. Hatte einen anflug von Anis oder Minze auch wenn das nicht wirklich den Geschmack beschreibt wüsste es aber nicht besser zu beschreiben. Vielleicht einfach Frische? Freue mich hier schon auf die zweite Probe die noch vorhanden ist Fengqing Arbor Tree Ripened Pu Erh 2010 Ich muss gestehen ich weis es gar nicht mehr genau. Ich empfand ihn als gut/trinkbar aber nicht herausstechend besonders. Kann mich auch kaum an ihn Erinnern obwohl es nur ein paar tage her ist. Also weder im guten noch im schlechten sinne. Longjing und Oolong Longjing Diesen Tee habe ich an zwei Tagen in Zwei Qualitäten probiert. Was mich hier sehr erstaunte war das der über doppelt so Teure Tee schlechter Schmeckte wie der Billige. Die Tees kosten ca. 18€/100g und 40€/100g. Der Billige hatte viel mehr tiefe vielfalt und war lange nicht so langweilig und kaum schmeckend wie der Teure. Da ich aber jedes Sampler nochmal habe mal schauen was dabei rauskommt. Vielleicht Heißer aufgießen? zum Longjing im allgemeinen. Mich hat der Tee sehr positiv überrascht wie ähnlich er einem Japanischem Sencha Schmeckt und gleichzeitig völlig anders mit gefühlt mehr Tiefe. Denke gerade da werde ich mir demnächst mal etwas mehr holen. Dong Ding. Dieser Tee hat mir in beiden Quälitäten nicht sehr groß gefallen. Es war ziemlich geschmacklos, würde ich sagen. Vielleicht bin ich aber einfach noch nicht da angekommen, um alle herauszuschmecken. Da mir häufiger die etwas kräftigeren Tees besser Schmecken. Bei den anderen habe ich oft das gefühl von "ich Trinke heißes Wasser". Erst der Dong Ding von Nannuoshan hat mir gezeigt das es auch mit mehr geschmack geht. Aber dieser war mir trotzdem etwas zu leicht. Werde mich wohl mal auf die stärker gerösteten Oolongs fokussieren. Da Hong Pao Wie war das mit dem stärker geröstet Dann kam gestern nämlich mein bisheriger lieblinge der Oolongs in die Schale. Dieser gab es auch relativ billig auf Teavivre und ich war gespannt was diese Qualität zu bieten hatte. Auch wenn er lang nicht so gut war wie den wo ich mal von diekunstdestees hatte. Hat er mir schon besser geschmeckt wie alle drei Dong Ding. War etwas kräftiger im Geschmack und hatte eine leichte bitterkeit die ich angefangen habe zu mögen. Aber natürlich machte er Geschmacklich nicht so viel her. Nach 3 Runden war dann auch schon gefühlt Schluss. Respekt an die, die bis hierhin alles gelesen haben und sich für mein Geschreibe interessieren Was gibt es noch zu sagen? Ich trinke jetzt das zweite Longjing Sample und zwar die Schlechtere bessere Qulität xD PS: Bei mir gibt es vom Set Up eher weniger bilder da es immer gleich aussieht. Glasgaiwan mit meiner Schildkröten Schale besitze sonst nur noch eine Kyusu die ich für Sencha nutze so wie eine Matcha Schale für Matcha (Wer hätte es gedacht )
  12. Ab kommender Woche habe ich auch wieder die neuen Liyang (Tianmuhu) Tees (schwarz, grün und weiß) von Herr Zhang (im blauen Anzug ) im Sortiment. Im Rahmen dessen gibt es 12% Rabatt auf das Teesortiment bis einschließlich 8.5. (d.h. gilt auch auf Pu und Co.) Gutscheincode lautet hier "vorbestellerTMH". Hier geht es zum Shop und wer Herr Zhang und sein Farm noch nicht kennt darf hier schauen: Bei Fragen etc. gerne via PM oder Mail melden!
  13. Kurz bevor die diesjährigen Shinchas ankommen, habe ich frisch von meiner Japan-Reise neue Oolongs und Schwarztees mitgebracht: Einen Qing Xin aus Japan: Süß, sehr blumig, buttrig-weich und angenehm auf Zunge. Ein Oolong und Schwarztee des Cultivars "Fuji Kaori:" Ein seltenes Cultivar, welches übersetzt "Glyzinien Duft" bedeutet. Seinem Namen entsprechend sind beide Versionen sehr blumig und duftig (Glyzine und etwas Jasmin), dazu süß-fruchtig (Weintrauben und schwarze Johannesbeere), jedoch insgesamt sehr ausgeglichen im Geschmack Ein Oolong und Schwarztee des Cultivars "Izumi." Ein altes Cultivar, welches ursprünlich für Kamairicha gedacht war, sich allerdings über die Jahre als exzellentes Cultivar für Oolong und Schwarztee erwies. Sehr mild und rund, dazu tolle Pfirsich-Fruchtnoten und eine schöne Süße. Als letztes ein Schwarztee des Cultivar "Benitsukuba:" Ein Cultivar, welches aus Ibaraki stammt und auch nur dort angebaut werden darf. Dunkle Schokolade, die von einem fruchtig-süßen Kirscharoma untermalt wird und eine Würze besitzt, die stark an Lebkuchen und Gebäck erinnert.
  14. Hallo, ich habe keine ahnung wohin mit meinen Post da ich einige Fragen zu einigen verschiedenen dinge habe und nicht 5 verschiedene Themen aufmachen wollte. Yuuki-Cha, Gyokuro, Shincha Ich trinke ja schon seit einiger Zeit Grünen Tee, vorallem aus Japan. Habe auch hier schon öfters mal eine frage gestellt und sachen gepostet. Jetzt wollte ich demnächst mal wieder bei yuuki-cha bestellen da ja jetzt die ersten Shincha kommen. Kann man dazu empfehlungen treffen? Mein Gyoukuro von Maiko geht mir auch langsam zu neige (Shupin-Gyokuro). Hat hier jemand erfahrung mit dem von Yuuki Cha? War jetzt mein erster ich fand ihn gut aber i.wie hat er mich noch nicht so ganz gepackt. China Grün Tee - Erste versuche Demnächst wollte ich mich langsam mal in die Welt der Chinesischen Tees vorwagen oder zumindest mal antesten, da diese ja um einiges vielfältiger sein sollen. Wo kann man da gut bestellen oder gibt es vielleicht empfehlungen für 1-2 gute Tees von Teegschwendner, habe ihr einen direkt vor Ort. Aufguss und Trinkgefäße Ich tinke sehr gerne Grünen Tee doch ich muss zugeben das ich mein Geschirr eher etwas vernachlässige. Ich habe nicht das gefühl 1000 verschiedene Kännchen und Schälchen besitzen zu müssen. Vielleicht übe ich auch das Hobby nicht so stark wie andere hier aus. Ich würde mir aber gerne demnächst eins zwei neue Schalen, Gaiwan oder vll auch mal eine Shiboradashi zulegen. Wobei es mir hier relativ egal ist ob aus Ton, Porzelan, ob 100 Jahre alt oder gestern erst hergestellt. Sie sollt nur einigermaßen erschwinglich sein. Gibt es da gute anlaufstellen?
  15. A lazy Saturday afternoon

  16. Hallo zusammen, ich hoffe, ich habe kein ähnliches Thema übersehen, aber die Suche hat mir nichts konkretes ausgegeben. Konkret geht es mir um den Begriff "Teebibliothek" den ich jetzt schon öfters gelesen habe. Also allgemein der Vorrat den man an Tee hat. Mich würde interessieren, wie euer Lager an Tee aussieht . Mir geht es jetzt vorwiegend um Oolong Tee bzw. auch Pu (würde da gerne tiefer einsteigen bzw. mehr probieren) Bei mir ist es so, dass ich jetzt merke, dass ich viel testen möchte, aber dann doch feststelle, dass ich ja doch noch so 300gr Tee im Haus habe. Da überlege ich doch, ob ich nicht lieber die erstmal aufbrauchen soll... Schmecken ja auch gut Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mittlerweile schon zu bestimmten Tees greife je nachdem wie meine Stimmung ist bzw. wie es mir geht. Und da hätte ich dann doch ein wenig mehr Auswahl. Daher überlege ich, ob ich in meiner nächsten Bestellung nicht ein paar mehr Proben bestelle und mir dann so ein etwas größeres Lager aufbaue (vielleicht so 600gr? ^^) und dann da immer eine gute Auswahl habe. Aber lohnt sich das? Klar Oolong kann man auch lagern, aber ist das so sinnvoll? Pu ist nochmal was anderes, aber auch den sollte man gut lagern. Wie handhabt ihr das? Habt ihr von diesen Teearten auch mehrere hundert Gramm zu Hause zur Auswahl oder sogar noch viel mehr? Oder habt ihr nur recht wenig da und probiert immer was neues? (Außer die 1-3 "Alltagstees" ) Würde mich mal interessieren Viele Grüße, genießt den Sonntag mit einem guten Tee
  17. 20% Rabatt auf die neuen 250 Gramm Packungen

    Hallo Leute, wir haben nun auch 250 Gramm Packungen für unsere 5 Teesorten Gyokuro Asahi Bio, Oriental Beauty, Silbernadeltee, Jasmin Pearls sowie Assam GTGFOP-1 Halmari . Bis zum 21.02 bekommt ihr 20% Rabatt auf alle 250 Gramm Packungen. Der Gutscheincode lautet:250 GRAMM Jeder Kunde kann den Code einmal nutzen. https://www.roberts-teehaus.de Viele Grüße Robert
  18. Chinareise 2018 und Vorab-Sales 12%

    Bei mir gehts am 07.02. bissl verfrüht wieder nach China: Neujahrsfest mitnehmen und Training in Tianjin, und werde versuchen ein paar Wochenend-Tee-Trips vielleicht nach Yunnan und Jangze-Gegend. Komme 26.03. wieder. Dazwischen kann man zwar Bestellen aber wird nicht viel passieren. Drum mache ich vorher noch mal einen "Sales" mit 12% mit dem Gutschein "Februar18". Mehr Infos hier Ach, und wen es wundert das viele Oolongs aus sind: da es hier eher saisonal zugeht als bei Pu, werde ich größere Bestellungen erst wieder im April/Mai tätigen. Was dann spätestens auch wieder im Juni im Shop ankommt.
  19. 20% Rabatt auf Oriental Beauty Oolong

    Hallo Leute, wir bieten euch eine günstige Gelegenheit unseren Oriental Beauty Oolong zu probieren. Bis zum 14.01.18 bieten wir euch 20% Rabatt auf die 500 Gramm und 1 Kg Packung Oriental Beauty. Ihr müsst dafür den Gutscheincode:Oriental Beauty anwenden. Unsere Shopadresse ist: www.roberts-teehaus.de Viele Grüße Paul
  20. Grüß Buddha in die Runde! Da ich privat häufig nach Graz reise frage ich mich, ob es denn dort bzw. im näheren Umkreis keine guten - Teehäuser (ok, eines würde bereits genügen) - Händler (KEINE Ketten/Franchises) - Töpfer (von Teekeramik) gibt? Freue mich über jeden Hinweis. Habe zwar schon ein wenig auf google.at gesucht, wurde aber noch nicht wirklich fündig. Aber vielleicht ist auch mein Österreichisch noch zu schlecht... Danke, servus und baba! P.S.: Die "Clay Days" im August 2018 habe ich allerdings schon vorgemerkt.
  21. Neue Pu's + Rabatt nur HEUTE

    Endlich sind neue Tees da, die schon von diversen Teetalkern hier vorab getestet wurden. Übrig geblieben sind der Herbst Bulang Gushu 2016 und der Herbst Wangong (Yiwu) Gushu 2016 Pu-erh Tee. Zur Einführung ist der Wangong bis einschließlich HEUTE um 10% reduziert. Darüber hinaus gibt es noch zusätzliche (kombinierbare) Rabatte, auch nur HEUTE: weitere 10% auf das GESAMTE Sortiment ab € 50 Warenkorb mit dem Gutscheincode "zehn" weitere 5% (also insgesamt 15%) auf das GESAMTE Sortiment ab € 100 Warenkorb mit dem Gutscheincode "fünfzehn" Hier noch der Link zur Seite! Bei Fragen gerne an mich schreiben! Chris
  22. Dan Cong Mao Cha

    Vom Album Tee Archiv

    Frisch produzierter, noch ungerösteter, Fenghuang Dan Cong.
  23. Hat jemand den "Guide to brewing Oolong tea" von Tea Masters? und würde ihn mir mal zum lesen leihen?
  24. Kein Glück mit dunkleren Oolongs

    Liebe Teegemeinde, seit einiger Zeit versuche ich mich an diversen Oolongs von verschiedenen Händlern. Bei den grüneren Oolongs (High Mountain Li Shan von Tea Exclusive, sehr grüne Tie Guan Yins von Mei Leaf, Ali Shan Milky Oolong, Dong Ding und andere taiwanesische von @teabento) habe ich nun schon oft sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Die Tees sind aromatisch, vielschichtig und es ist eine Freude, sie zu trinken. Auch schwarze, grüne und weiße Tees bereiten mir keine Probleme. Aber mit stärker oxidierten und/oder gerösteten Oolongs habe ich leider deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht: Probiert habe ich zum Beispiel: TB: Mi Lan Xiang Dan Cong und ein anderer Wuyi-Oolong. TE: Da Hong Pao TG: Edmon’s Seogwang Oolong Taiwan Teacrafts: Deep Baked TGY Alle diese Tees schmeckten zunächst eher fad, der zweite Aufguss brachte manchmal zusätzliche Aromen an den Tag bis sie beim dritten und vierten Aufguss schließlich im Spülwasserhaften versumpften. Als Ausgangspunkt habe ich die Tees nach Händlerangabe (wenn es Angaben zur Zubereitung in Gaiwan gab) oder mit etwa 6g/100ml und 90-100 °C und 15-25 Sekunden im Gaiwan zubereitet, dabei natürlich stets eine Waschung durchgeführt. Variiert habe ich Temperatur (runter bis auf 70°), Wasser (unterschiedliche Leitungswasser von weich bis hart, mineralstoffarmes Flaschenwasser) und Ziehzeit (15 s bis 2 min), das Ergebnis war stets das selbe. Ausnahmen von dieser Regel waren bislang ein taiwanesischer GABA-Oolong und ein Mi Lan Xian Dan Cong von Mei Leaf sowie ein netter vietnamesischer Oolong von TB. Was meint ihr, hatte ich einfach Pech und hier eine Auswahl an schlechten Tees erwischt? Wie könnte ich den Blättern doch noch einen wohlschmeckenden Sud abringen?
  25. Hallo zusammen, ich würde gerne einige meiner chinesischen Oolongs, Bai Cha's und Puerh tauschen. Ich würde gerne mehr in Richtung junge Shengs probieren. Ich hatte bisher zwei Sorten. Den Bingdao Gushu und einen XiaoShu HuaZhu. Beide haben mir sehr gut gefallen, wobei das Blattgut bei beiden etwas kleinteilig war. Anzubieten habe ich: Huang Mei Gu, Nannuoshan Da Hong Pao, Nannuoshan Milan Xiang, Nannuoshan Shui Xiang, Sha-Shifu Dancong Huang Pian, Nannuoshan Yunnan White Moonlight, TKK Yunnan Black Moonlight, TKK Lao Shou Mei Sen Cha (2009), Cha Dao Lao Shou Mei Sen Cha (2012), Cha Dao Wie gesagt: junge Shengs wären toll. Bin da erstmal eigentlich für alles offen