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246 Ergebnisse gefunden

  1. Endbericht über Hong Kong Oolongs.

    Nach eingen Wochen und mindestens 100g Tee, fühle ich mich bereit ein bisschen über diese Yanchas aus Hong Kong zu berichten. Wie manche es vielleicht schon gemerkt haben, schreibe ich oft mit Jay, den Teeverkäufer aus Hong Kong (TealifeHK) und auch mit anderen Usern auf einen Tee-Server auf Discord. Irgendwann lies ich mich durch die Beschreibungen überzeugen und bestellte vier Oolongs. Jay verkauft auch viele Pu'Erhs aber da ich keinen trinke, kann ich darüber nichts sagen. Zurück aber zum Thema. Hong Kong Oolong sollen üblicherweise ein ganz anderer Stil von Tee darstellen in dem sie deutlich höher geröstet werden als es jetzt üblich ist. Diese Röstungen sowie höhere Oxidation werden immer weniger populär was man gut mit den Extremfall Tie Guan Yin sieht. Ich persönlich trinke aufmerksam Tee seit jetzt 2 Jahren und seit ungefähr einen Jahr bin ich fast ausschließlich auf Yanchas fokussiert. Ich mag auch andere Tees aber da fühle ich mich am wohlsten. Dieser Post ist ein Sammelsorium an Eindrücken und Bildern aber keine Qualitätsbeurteilung oder irgendeine Kaufempfehlung. Der Grund: ich traue mir es nicht zu nach nur 1-2 Jahren. Zu meiner Yancha Erfahrung: ich habe fast das ganze Sortiment von Cha Dao in der Tasse gehabt (es lebe die Cha Dao Teeauswahl) inklusive einen hoch gerösteten Yancha der aber nicht im Online-Angebot war. Zusätzlich habe ich relativ viele Tees von "Die Kunst des Tees" probiert. Neben den zwei hier bekannten Verkäufern, bestellte ich Yanchas auch bei Mei Leaf und What-Cha. Ach, ja, die Tees. Paar Details zu Vorbereitung: 1) Alles wurde in einen 70ml Jianshui vorbereitet. 2) Ich fülle das Kännchen meistens bis zu einen drittel mit Teeblättern. Die Ausnahme ist der TGY, da war es vielleicht 1/4. 3) Kochendes Wasser. Immer. 4) Ziehzeiten nach Gefühl. Ich tendiere eher zu längeren als es üblich ist laut Internet-Gongfu-Meistern. 5) Aufgusszahl variiert zwischen 5 und 6 für jeden Tee. Vielleicht 7 für den TGY weil gerollt. Aged Da Hong Pao (2005-2006) Hier haben wir einen gealterten und hoch gerösteten Da Hong Pao. Unter Da Hong Pao versteht man alles und nichts. Ich persönlich bin der Meinung, dass DHP hat eine gewisse Note die immer präsent ist und auch sehr schwer zu beschreiben ist. Der Geruch ist hauptsächlich röstig aber was erwartet man beim trockenen Blatt. Die Farbe ist sehr Rot und ohne starken Licht wie hier, geht sogar ins wirklich dunklere. Ich hatte manchmal übertrieben Aufgüsse die eher richtig Shou Pu'Erh gingen. Und wenn man von Shou Pu'Erh spricht, das erste was mir hier Aufgefallen ist, ist diese sehr sanfte, kremige Konsistenz und Gefühl wie bei einen Shou. Ich habe ein paar Shou probiert und mochte diesen Aspekt, was mich erschreckte war das Aroma. Dieser DHP hat das charakteristische Aroma eines DHP aber es ist nicht sehr aufdringlich. Insgesamt aber sehr beeindruckendes Gefühl im Mund und ein sehr angenehmer Kaffee-artiger Nachgeschmack. Im Vergleich zu anderen DHP, ist der eher wenig explosiv. Dafür ist er sehr dickflüssig und kremig. Der Nachgeschmack ist auch eine angenehme dunkle Spiegelung des Tees in der Tasse. Auch Elemente von süßen Gewürzen sind präsent. Das Hong Kong Pendant zu Milchkaffee mit Schuss? Auch das leichte kratzige des Schnapses ist da. Classic HK Shuixian (grade 1) Das jetzt das mittlere Spektrum was Röstung angeht. Und das merkt man deutlich. Diese typische Röstaromen sind hier eben fehlend. Die Röstung soll nur den Teegeschmack selbst verändern und nichts dazugeben. Man sieht es schon am Blatt selbst. Aber wie verhält es sich mit den Aufgüssen? Hier ist es deutlich heller. Und die Fruchtigkeit die aus der Tasse kommt ist etwas was ich noch nie in keinen Yancha hatte. Es gibt einen leichten süßlichen Karamel Aroma aber die Fructigkeit dominiert. Man hat zwei Aspekte: süße Fruchtigkeit und eher saure Fruchtigkeit. Das ganze bezeichne ich wie eine Mischung aus Erdbeeren und Grapefruit. Ich muss sagen, ich war nicht sehr begesitert davon am Anfang (hey, ich bestellte Röstaromen nicht das Ding da), aber mit der Zeit und mit der Ruhe ist es glaube ich sogar mein Favorit geworden (vielleicht). Die Ausgewogenheit ist der Schlüssel zum Erfolg hier. Zusätzlich ist die Fruchtigkeit wirklich ungewöhnlich und interessant. Der Tee wirkt eher an den Seiten der Zunge und auf den oberen mittleren Bereich. Würzigkeit ist nur in den Aromen. Three Stamp Shui XIan Jetzt fängst es an. Der Darth Vader der Tees. Die höchste Röstung des Ladens und vermutlich die höchste die noch sinnvoll ist. Vor allem ist die Röstung auch relativ frisch (2017). Das Blatt ist absolut dunkel. Riecht nach Röstung. Entsprechend tief rot ist der Aufguss. Dieser Tee hat die meiste Variation zwischen den Aufgüssen. Erster Aufguss wird von der Röstung dominiert mit Elementen der Würzigkeit. Allerdings finde ich eigentlich diesen Aufguss angenehm um auch die Röstung mal zu fühlen. Ich mag das. Der zweite Aufguss hat immer noch diese Röstung aber die Würzigkeit dominiert. So schmeckt für mich üblicherweise ein Shuixian. Es ist leicht säuerlich aber dieser Tanz auf der Zunge mit den Zimt und einen hauch Schokolade ist das Hauptelement. Weiter Aufgüsse gehen komplett in die Karamell Richtung. Kennt ihr die Riesen, diese Karamell Bonbons mit dunkler Schokolade übergossen? So ist das. Der Tee der am nächsten den steht ist der Bei Dou DHP von Cha Dao. Je mehr Karamell man hat desto weniger ist die Röstung spürbar. Auch die Würzigkeit nimmt ab. Insgesamt meine vollkommene Komfortzone. Eine Person bezeichnete den Geschmack als ein bisschen wie "Cola" was ja das gleiche wie ein hauch verkohltes karamell ist. Er merkte auch Kirsche wo ich leider nicht mithalten kann. Aber so sind die Geschmäcker: feiner und weniger fein (ich). High Fire Tie Guan Yin Jetzt kommen wir zum letzten Tee. Es handelt sich um einen TGY der von der gleichen Familie von Röstern wie der Three Stamp stammt. Sieht wie normaler TGY nur in schwarz. Die Farbe ist ein bisschen heller als die anderen Hochröstungen aber dunkler als der classic Shui Xian. Dieser Tee ist, wenn ich wirklich sagen müsste, der wo ich mir ziemlich sicher bin, dass 1) es ist wirklich gutes Blattgut, 2) die Röstung ist nicht da um alles zu zerstören. Es ist ein wunderbarer Tie Guan Yin im Mund deren charakteristische Grapefruit-artige Noten sehr präsent sind. Es hat den Nachgeschmack, den Geschmack, den Effekt auf der Seiten der Zunge und im Gaumen. Zusätzlich aber, hat der Tee diese Karamell, Kakao und Kaffee Aromen (nur in der Nase, im Gegenteil zu Three Stamp und DHP) die als Begleitung präsent sind. Sehr elegant. Nicht so komplex wie manches von Atong Chen, aber wirklich eine tolle Sache. Es ist aber kein Effekt wie oft bei TGY, wo man das Gefühl hat einen Blumenstrauß ins Gesicht bekommen zu haben. Ein paar Schlussgedanken 1) Wir haben sehr viel über den Tees mit anderen Leuten auf Discord aber auch mit Laien, die die Tees an meiner Geburtstagsfeier probiert haben, diskutiert. Was auffällt ist, dass es Leute gibt die nur Röstung merken. Sie sind frustriert nach den Trinken. Es gab große Versprechen aber für sie, könnte es auch eine Aschensuppe sein. Andere sind sofort begeistert und können eine halbe Stunde ihre Eindrücke teilen (Insbesondere die Unterschiede zwischen den Three Stamp Aufgüssen fällte Leuten auf). 2) Diese Tees sind eher wenig für die Aromen gemacht. Die sind da, aber das Spannende passiert im Mund und im Nachgeschmack. Die Aromen sind eher die nette Begleitveranstaltung als der Main Stage. 3) Es ist einer andere Welt als sehr viele der Yanchas die ich getrunken habe. Komplett andere "Persönlichkeiten". Sogar der Cha Dao hoch gerösteter Yancha war sehr anders da die Röstung da war um die Fruchtigkeit bis zum einen fast absurd intensiven Punkt zu bringen. Komplett andere Ziele als hier. 4) Diese Tees hängen sehr von persönlichen Geschmack ab. Ich liebe schwarze 90% Schokolade, habe nie in Getränk in meinen Leben absichtlich gesüßt und Bitterkeit/rauchige Aromen haben mich nie abgeschreckt. Diese Tees entsprechen meinen Vorlieben sehr. Am Ende sind diese Tees sehr charaktervoll, schamlos und bieten eine sehr interessante Erfahrung. Im Zeiten wo das florale siegt, ist der Feuer für mich sehr willkommen. Auch weil insgesamt scheint die Kunst der Röstung eher an Popularität zu verlieren. Diese Tees scheinen weit Weg von den Wuyi bergen zu sein und eine andere Logik zu verfolgen.
  2. 70% Rabatt auf unseren Oriental Beauty

    Hallo Leute, ihr könnt euch bei uns extrem günstig einen Oriental Beauty Vorrat anlegen. Bis zum 31.08 bekommt ihr 70% Rabatt auf alle Packungen Oriental Beauty. Das betrifft die 1kg, die 500 Gramm und die 250 Gramm Packung. Der Gutscheincode lautet:OrientalBeauty70% https://www.roberts-teehaus.de Viele Grüße und ein schönes Wochenende Robert
  3. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  4. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  5. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  6. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  7. Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  8. Hey Leute, Da ich zu diesem Thema nix gefunden habe. (Könnt mich auch gerne hinleiten, falls es schon was sinnvolles dazu gibt.) Würden mich gerne die Gesundheitlichen Aspekte des Teegenußes, also der Teepflanze allgemein (egal ob grün oder schwarz) interessieren. Mit Gesundheitlichen Aspekte meine ich aber eher nicht die positiven sondern eher die "Gefahren" vor allem in Bezug auf die Leber. Allgemein ist ja bekannt das es schon einmal zu einem Vorfall mit Extrakten gekommen ist in Verbindung mit Hepatitis. Was ja eher nicht so bedenkenlos ist. Ich frage mich aber schon, wenn man jeden Tag einen halben Liter Tee trinkt und das über Jahre hinweg ob das auf Dauer die Leber oder dem Organismus belasten kann. Ich habe im Internet nur wenig dazu gefunden, außer schlank macher, bla bla. Die Seite vom Schweikart schneidet das auch nur so kurz an ohne irgendwelche festen Belege. Fest steht ja auch das Polyphenole und Catechine im Übermaß nicht so gut sein sollen. Habe mittlerweile einfach leichte Bedenken, wenn ich meinen tee mal so als finisher dann 10min zeihen lasse. Im Endeffekt weiß ich ja gar nicht was sich da alles für Stoffe lösen, lösen können. Auch auf die Pestizide bezogen. Meine Frage nun an euch ob ihr vlt. irgendwelche informationen dazu gefunden habt oder es selbst erlebt habt, das sich Jahrelanges Teetrinken auf die Gesundheit negativ Auswirken könnte, auch evntl. bezogen auf Koffein. Habe auch schon die Erfahrung gemacht, das wenn ich lange Dunkle Pu erhs trinke und viel Aufgüsse mache, mein Hals / Mund sich irgendwie leicht angegriffen anfühlt. Kennt ihr das vlt. auch? Viele Grüße, Markus
  9. Teevorstellung: Wuyi Ming Jian

    Händler: www.kobu-teeversand.de Teesorte: Wuyi Ming Jian Preis: derzeit 32,95€ je 60g Pflücking: Frühjahr 2017 Dosierung: 5g auf 140 ml Wassertemperatur: 85 °C Wasser: Leitungswasser Ziehzeit alle Aufgüsse 3 Minuten Der Wuyi Ming Jian kommt aus dem Wu Yi Shan-Gebirge im äußersten Nordwesten der chinesischen Provinz Fujian. Mit 32,95 € je 60g ist dieser Oolong definitiv kein günstiger Kauf. Laut Beschreibung auf der Webseite von Kobu ist der verwendete Teestrauch ein Wuyi oolong Cultivar, welcher bereits sehr alt ist. Die Sträucher wachsen ohne jegliche Zugabe von Chemie und werden auch selten geerntet. Der Geruch der gerollten Teeblätter hat ein sehr deutliches florales Aroma, welches sich nahezu 1:1 geschmacklich in der Tasse wiederfindet. Der Oolong schmeckt sehr ausgewogen und mild, aber gleichzeitig schmeckt man ein komplexes Zusammenspiel von floralen Noten gepaart mit einer leichten Nussigkeit und eine milchigen, fast buttrigen Komponente. Untermalt wird das ganze von einem leichten Röstaroma. Der Geschmack wird auf der Webseite von Kobu als: "weiches baky flavour" beschrieben. Ich muss gestehen hiermit nichts anfangen zu können. Ab dem 2. Aufguss kommt die süße etwas mehr heraus. Hier kann ich der Beschreibung auf der Webseite beipflichten, dass die süße Note etwas an Honig erinnert. Dennoch ist diese nicht aufdringlich. Ich habe nun schon einige Oolong Tees probieren dürfen und der Wuyi Ming Jian hebt sich hier sehr deutlich hervor, denn alle bisherigen Tees hatten in der Regel eine Komponente, welche besonders hervorgestochen hat. Sei es eine starke Röstnote, eine sehr süße Honignote, oder eine florales Bouquet. Der Ming Jian beeindruckt mich durch ein ausgewogenes Geschmacksbild der oben genannten Aromaprofile Ich persönlich finde den Oolong sehr gut und vor allem Interessant. Ob der Tee den Preis letztendlich wert ist kann ich mit meiner bescheidenen Erfahrung was Tees angeht nicht beurteilen, mir schmeckt er jedenfalls.
  10. Ungarn: Zhao Zhou

    Wir von Zhao Zhou Tea sind ein Teeuntenehmen mit Standort in Budapest und wachsendem internationalem Online Shop. Besonders stolz sind wir auf unsere direkten Kontakte mit verschiedensten Teeproduzenten, vor allem in China, von denen wir jedes Jahr aufs neue unsere Teesorten beschaffen. Nicht nur sind wir mit den Produzenten in ständiger Verbindung, sondern besuchen sich auch mindestens einmal im Jahr auf der Suche nach neuem geschmacksvollem und besonderen Tee mit langem Nachgeschmack, der für uns nich im Mund endet sondern bis in jede Zelle geht und ein Gefühl der Ruhe und Klarheit auslöst, welches man nicht in Worte fassen kann. Da wir bereits unzählige Tees probiert haben fokussieren wir uns besonders auf das Gefühl und die Botschaft, die ein Tee vermittelt. Obwohl wir unseren Schwerpunkt hauptsächlich auf Pu Er Tee, oder besonderen Oolong Tees legen, kann es auch ein gut gereifter weißer Tee ist oder ein schwarzer Tee aus dem Himalaya sein zu dem wir eine Verbindung spüren: Sobald wir diese wichtige Verbindung zu einem Tee spüren kaufen wir ihn und stellen ih euch gerne vor! Dafür haben wir in Budapest in zentraler Lage unser Zhao Zhou Tea Shop and Lab eröffnet, wo wir euch gerne einladen unsere Tees zu probieren und selber mit Hilfe des ganzen Körpers nach dem Ursprung, Alter, Gefühl und Botschaft unserer Tees zu forschen und uns auf der unendlichen Suche nach gutem Tee zu begleiten. Ebenfalls haben wir einen internationalen Online Shop, wo ihr unser gut sortiertes Sortiment direkt zu euch nach Hause bestellen könnt
  11. Tag von Hong Kong!

    Hallo allerseits! Ich bin Jay, ein Teehändler aus Hongkong. Ich freue mich, hier zu sein: einige meiner deutschen Freunde (und Kunden) sind Mitglieder des Forums, und ich bin glücklich, alle Fragen zu beantworten, die jemand über Tee und die Teeszene hier haben könnte!
  12. Hallo allerseits, bei meinem Besuch bei Mei Leaf in London wollte ich eigentlich deren »Royal Peach Orchid« Mi Lan Xiang Dancong mitnehmen. Da dieser aber leider ausverkauft war, bot mir die Verkäuferin eine Alternative an: Die Mi Lan Xiang Tea Grading Flight Box. Die Box für 25 GBP enthält drei unterschiedliche Mi Lan Xiangs, die man blind verkosten und miteinander vergleichen kann. Spoilerwarnung: Ich werde unter den Bildern noch mehr dazu schreiben, wie ich die Tees in der Box tatsächlich fand; wenn ihr die Box also selber ausprobieren möchtet, könnt ihr hier noch weiterlesen und müsst nur den Text unter den Bildern ignorieren. Ich fand diesen Vergleich ganz ausgesprochen spannend und lehrreich; es ist geradezu beeindruckend, wie unterschiedlich sich so scheinbar ähnliche Tees doch entfalten können; denn zumindest am trockenen Blatt konnte ich keine großen Unterschiede feststellen. Kennt ihr ähnliche Zusammenstellungen, die zwei oder mehr Tees der gleichen Kategorie einander gegenüberstellen, und dem Verkoster so erlauben, die Bandbreite dieser Kategorie zu erleben? Was sind eure Erfahrungen damit? Eine vergleichbare Box, die ich bereits ins Auge gefasst habe ist eine Dose mit vier Oriental Beautys von Taiwan Tea Crafts. Nun zu den Mi Lan Xiangs aus der Box von Mei Leaf. Die Box enthält drei Proben: 5 Gramm von A, 20 Gramm von B, 15 Gramm von C. Zunächst habe ich A und B miteinander verglichen. Während das Blattgut recht ähnlich aussah (B war etwas feiner/drahtiger), offenbarte sich der erste Unterschied direkt im Geruch im aufgewärmten Gaiwan. Im Anschluss an die erste Sitzung wurde dann Probe C alleine verkostet. Alle Tees wurden nach Anleitung mit kochendem Wasser und 5g auf 100ml für 20/25/30/35/etc Sekunden aufgegossen. Sample A: A wies im warmen Gaiwan erdige Röstnoten mit einer sauren Note, die an Kaffee erinnerte, auf. Ab dem ersten Aufguss zeigte sich ein recht flacher Geschmack, eine verbrannte Bitterkeit und kaum Pfirsichnoten. Schließlich glitt er ins Seifige ab und war aber dem dritten Aufguss unangenehm bitter. Sample B: Sofort gab es im warmen Gaiwan ein intensives Pfirsich-Aroma, das fast schon künstlich wirkte. Bei den Aufgüssen bestätigte sich dieser Eindruck: Der Tee zeigte eine gute Kombination aus intensivem Pfirsicharoma, angenehmer Bitterkeit mit Noten von frischem Holz. Das Mundgefühl war angenehm cremig, ab dem dritten Aufguss stellte sich zusätzlich eine Süße wie von Aprikosenkompott ein. Sample C: Diese Probe gefiel mir auf Anhieb am besten: Der Pfirsichgeruch im warmen Gaiwan war etwas weniger scharf und deutlich leichter als bei B. Fast schon floral. Auch der Geschmack war leichter; erinnerte mich fast schon an taiwanesische Oolongs oder weißen Tee, mit einer bleibenden Heu-Süße, blumiger Leichtigkeit und Noten zwischen Pfirsich und Aprikose, aber trotzdem mit einem robusten Körper. Mein absoluter Favorit. Fazit: Erst nach dem Verkosten habe ich die Kommentare von Don Mei sowie die Herkunftsinformationen zu den Proben gelesen: Alle drei sind aus der 2017er-Frühlingsernte und aus Wudong/Guangdong. Die Verarbeitung und Pflückung ist ebenfalls identisch; unterschieden haben sie sich nur durch die Höhe des Anbaugebiets und den Preis. A wurde auf 500m angebaut und der Endpreis beträgt 38 USD/100g. B auf 700m mit 91 USD/100g und schließlich C auf 900m und mit 113 USD/100g. Damit ist keiner der Tees günstig; sogar A ist ja fast schon in der gehobenen Preisklasse. Alles in allem ein sehr spannendes Erlebnis, das sich sicher auch gut eignen würde, mit nicht-Tee-Trinkern über die Nuancen von gutem Tee zu diskutieren :-) Ein Wort zum Preis-Leistungs-Verhältnis: Gefreut hat ich, dass von dem (meiner Meinung nach) schlechtesten Sample, nämlich A, nur eine Portion beilag, und ich den daher nicht nochmal probieren muss; ich hatte eigentlich befürchtet, dass der hochwertigste Tee die geringste Probengröße haben würde ;-) Wenn man den Preisangaben der Tees trauen kann, sind auch die 25 GBP für die Box in Ordnung; rechnet man die Dollar-Preise in Pfund um, ist die Box sogar etwas günstiger als die angegebenen 100g-Preise.
  13. Kōshun Ōlong Tea in Hagi-yaki cup

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  14. Kōshun Ōlong Tea nasse Blätter

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  15. Kōshun Ōlong Tea trockene Blätter

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  16. Kōshun Ōlong Tea erster Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  17. Tee von Kajihara Tea Garden

    Vom Album お茶 Tee

    obere reihe: koushun oolong tea, okuyutaka Kamairicha-cha, koushun kamairi-cha untere Reihe: koushun second flush Schwarztee, benifuuki first flush Schwarztee

    © Seika

  18. Viele haben bestimmt mitbekommen das ich in letzter zeit sehr viel an verschieden Sorten koste. Da ich bis vor kurzem fast nur auf Japanischen Tee war. Da ich nicht immer täglich schreibe und größere zusammenfassungen nicht so gut in den "Welcher Tee ist heute in eurer Tasse" thread passen. Erzähle ich euch hier meinen einstieg in die Teewelt auserhalb Japans Da ich auch nicht bereit bin jegliche preise zu bezahlen war ich am anfang lange auf der Suche nach einem Geschäft das meiner Meinung nach für angemessene Preise Tee da hat. Fündig wurde ich dann durch ein Forenuser @Stiefelkante , bei dem Shop Teavivre. Bestellt wurden 2 Pu Erh probe sets mit insegesmt 10 verschiedene Pu Erh Proben jede ist aber 2x vorhanden. Dann habe ich noch einige mir empfohlene Oolongs bestellt. Diese wurden jeweils in einer Preiskategorie bestellt die ich von Japanischem Tees gewöhnt bin (ca.15€/100g) und einmal in einer höheren. Damit ich vergleiche ziehen kann wo bei mir der Mehrwert zum Preis aufhört. Die zwei Pu Erh Sets https://www.teavivre.com/puerh-tea-sample-packs.html https://www.teavivre.com/featured-puerh-cake-assortment.html Desweiteren wurde folgendes bestellt Longjing Dong Ding Tie Guan Yin Lao Cong (gab es nur in einer Qualität) Da Hong Pao (gab es nur in einer Qualität) Außerdem wurde bei @nannuoshan eine bestellung für die Tees 2018 aufgegeben um mal wirklcih hochwertiges zu Kosten. Hier nochmal ein Großes dankeschön für die zusammenstellung eines Probesets. So wie dem beiliegenden Zettel wie ich gewisse Tees am besten aufgieße. Zu Temperatur und Ziehzeiten angeht halte ich mich momentan ziemlich genau an die vorgaben aus den jeweiligen Shops. Da ich es mir momentan noch nicht zu traue das selbst in die Hand zu nehmen. Deswegen werde ich hierzu nicht so viel Schreiben Als dann die bestellung von Teavivre da war habe ich als erstes die kostenlos beigelegt Probe probiert das war der Ripende Cube Tuocha Mini Break 2006. Dazu habe ich schonmal was geschrieben. Aber nochmal kurz Zusammengefasst. Auch wenn ich anfänglich das gefühl hatte das Stinkt und wie kann man das freiwillig trinken war ich doch recht schnell sehr angetan von dem Tee. Obwohl ich immer noch der meinung bin das dieser nicht der beste einstieg für jedermann wäre Die ersten Pu Erh verkostungen Danach wurde der Menghai Palace Ripened Pu erh Cake Tea 2008 gekostet. hier muss ich sagen er schmeckte ähnlich wie Tuocha bloß weniger vielfalt teilweise nur eine einzige geschmacksrichtung die mir gar nicht zusagte. Obwohl der Geschmack ähnlich war. Diese verkostung wurde dann von mir frühzeitig abgebrochen. Fengqing Old Tree Raw Pu Erh 2013 Wunderschöner Pu. Erinnerte mich beim trinken irgendwie an Wald und Wiese. Hatte einen anflug von Anis oder Minze auch wenn das nicht wirklich den Geschmack beschreibt wüsste es aber nicht besser zu beschreiben. Vielleicht einfach Frische? Freue mich hier schon auf die zweite Probe die noch vorhanden ist Fengqing Arbor Tree Ripened Pu Erh 2010 Ich muss gestehen ich weis es gar nicht mehr genau. Ich empfand ihn als gut/trinkbar aber nicht herausstechend besonders. Kann mich auch kaum an ihn Erinnern obwohl es nur ein paar tage her ist. Also weder im guten noch im schlechten sinne. Longjing und Oolong Longjing Diesen Tee habe ich an zwei Tagen in Zwei Qualitäten probiert. Was mich hier sehr erstaunte war das der über doppelt so Teure Tee schlechter Schmeckte wie der Billige. Die Tees kosten ca. 18€/100g und 40€/100g. Der Billige hatte viel mehr tiefe vielfalt und war lange nicht so langweilig und kaum schmeckend wie der Teure. Da ich aber jedes Sampler nochmal habe mal schauen was dabei rauskommt. Vielleicht Heißer aufgießen? zum Longjing im allgemeinen. Mich hat der Tee sehr positiv überrascht wie ähnlich er einem Japanischem Sencha Schmeckt und gleichzeitig völlig anders mit gefühlt mehr Tiefe. Denke gerade da werde ich mir demnächst mal etwas mehr holen. Dong Ding. Dieser Tee hat mir in beiden Quälitäten nicht sehr groß gefallen. Es war ziemlich geschmacklos, würde ich sagen. Vielleicht bin ich aber einfach noch nicht da angekommen, um alle herauszuschmecken. Da mir häufiger die etwas kräftigeren Tees besser Schmecken. Bei den anderen habe ich oft das gefühl von "ich Trinke heißes Wasser". Erst der Dong Ding von Nannuoshan hat mir gezeigt das es auch mit mehr geschmack geht. Aber dieser war mir trotzdem etwas zu leicht. Werde mich wohl mal auf die stärker gerösteten Oolongs fokussieren. Da Hong Pao Wie war das mit dem stärker geröstet Dann kam gestern nämlich mein bisheriger lieblinge der Oolongs in die Schale. Dieser gab es auch relativ billig auf Teavivre und ich war gespannt was diese Qualität zu bieten hatte. Auch wenn er lang nicht so gut war wie den wo ich mal von diekunstdestees hatte. Hat er mir schon besser geschmeckt wie alle drei Dong Ding. War etwas kräftiger im Geschmack und hatte eine leichte bitterkeit die ich angefangen habe zu mögen. Aber natürlich machte er Geschmacklich nicht so viel her. Nach 3 Runden war dann auch schon gefühlt Schluss. Respekt an die, die bis hierhin alles gelesen haben und sich für mein Geschreibe interessieren Was gibt es noch zu sagen? Ich trinke jetzt das zweite Longjing Sample und zwar die Schlechtere bessere Qulität xD PS: Bei mir gibt es vom Set Up eher weniger bilder da es immer gleich aussieht. Glasgaiwan mit meiner Schildkröten Schale besitze sonst nur noch eine Kyusu die ich für Sencha nutze so wie eine Matcha Schale für Matcha (Wer hätte es gedacht )
  19. Ab kommender Woche habe ich auch wieder die neuen Liyang (Tianmuhu) Tees (schwarz, grün und weiß) von Herr Zhang (im blauen Anzug ) im Sortiment. Im Rahmen dessen gibt es 12% Rabatt auf das Teesortiment bis einschließlich 8.5. (d.h. gilt auch auf Pu und Co.) Gutscheincode lautet hier "vorbestellerTMH". Hier geht es zum Shop und wer Herr Zhang und sein Farm noch nicht kennt darf hier schauen: Bei Fragen etc. gerne via PM oder Mail melden!
  20. Kurz bevor die diesjährigen Shinchas ankommen, habe ich frisch von meiner Japan-Reise neue Oolongs und Schwarztees mitgebracht: Einen Qing Xin aus Japan: Süß, sehr blumig, buttrig-weich und angenehm auf Zunge. Ein Oolong und Schwarztee des Cultivars "Fuji Kaori:" Ein seltenes Cultivar, welches übersetzt "Glyzinien Duft" bedeutet. Seinem Namen entsprechend sind beide Versionen sehr blumig und duftig (Glyzine und etwas Jasmin), dazu süß-fruchtig (Weintrauben und schwarze Johannesbeere), jedoch insgesamt sehr ausgeglichen im Geschmack Ein Oolong und Schwarztee des Cultivars "Izumi." Ein altes Cultivar, welches ursprünlich für Kamairicha gedacht war, sich allerdings über die Jahre als exzellentes Cultivar für Oolong und Schwarztee erwies. Sehr mild und rund, dazu tolle Pfirsich-Fruchtnoten und eine schöne Süße. Als letztes ein Schwarztee des Cultivar "Benitsukuba:" Ein Cultivar, welches aus Ibaraki stammt und auch nur dort angebaut werden darf. Dunkle Schokolade, die von einem fruchtig-süßen Kirscharoma untermalt wird und eine Würze besitzt, die stark an Lebkuchen und Gebäck erinnert.
  21. Hallo, ich habe keine ahnung wohin mit meinen Post da ich einige Fragen zu einigen verschiedenen dinge habe und nicht 5 verschiedene Themen aufmachen wollte. Yuuki-Cha, Gyokuro, Shincha Ich trinke ja schon seit einiger Zeit Grünen Tee, vorallem aus Japan. Habe auch hier schon öfters mal eine frage gestellt und sachen gepostet. Jetzt wollte ich demnächst mal wieder bei yuuki-cha bestellen da ja jetzt die ersten Shincha kommen. Kann man dazu empfehlungen treffen? Mein Gyoukuro von Maiko geht mir auch langsam zu neige (Shupin-Gyokuro). Hat hier jemand erfahrung mit dem von Yuuki Cha? War jetzt mein erster ich fand ihn gut aber i.wie hat er mich noch nicht so ganz gepackt. China Grün Tee - Erste versuche Demnächst wollte ich mich langsam mal in die Welt der Chinesischen Tees vorwagen oder zumindest mal antesten, da diese ja um einiges vielfältiger sein sollen. Wo kann man da gut bestellen oder gibt es vielleicht empfehlungen für 1-2 gute Tees von Teegschwendner, habe ihr einen direkt vor Ort. Aufguss und Trinkgefäße Ich tinke sehr gerne Grünen Tee doch ich muss zugeben das ich mein Geschirr eher etwas vernachlässige. Ich habe nicht das gefühl 1000 verschiedene Kännchen und Schälchen besitzen zu müssen. Vielleicht übe ich auch das Hobby nicht so stark wie andere hier aus. Ich würde mir aber gerne demnächst eins zwei neue Schalen, Gaiwan oder vll auch mal eine Shiboradashi zulegen. Wobei es mir hier relativ egal ist ob aus Ton, Porzelan, ob 100 Jahre alt oder gestern erst hergestellt. Sie sollt nur einigermaßen erschwinglich sein. Gibt es da gute anlaufstellen?
  22. A lazy Saturday afternoon

  23. Hallo zusammen, ich hoffe, ich habe kein ähnliches Thema übersehen, aber die Suche hat mir nichts konkretes ausgegeben. Konkret geht es mir um den Begriff "Teebibliothek" den ich jetzt schon öfters gelesen habe. Also allgemein der Vorrat den man an Tee hat. Mich würde interessieren, wie euer Lager an Tee aussieht . Mir geht es jetzt vorwiegend um Oolong Tee bzw. auch Pu (würde da gerne tiefer einsteigen bzw. mehr probieren) Bei mir ist es so, dass ich jetzt merke, dass ich viel testen möchte, aber dann doch feststelle, dass ich ja doch noch so 300gr Tee im Haus habe. Da überlege ich doch, ob ich nicht lieber die erstmal aufbrauchen soll... Schmecken ja auch gut Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mittlerweile schon zu bestimmten Tees greife je nachdem wie meine Stimmung ist bzw. wie es mir geht. Und da hätte ich dann doch ein wenig mehr Auswahl. Daher überlege ich, ob ich in meiner nächsten Bestellung nicht ein paar mehr Proben bestelle und mir dann so ein etwas größeres Lager aufbaue (vielleicht so 600gr? ^^) und dann da immer eine gute Auswahl habe. Aber lohnt sich das? Klar Oolong kann man auch lagern, aber ist das so sinnvoll? Pu ist nochmal was anderes, aber auch den sollte man gut lagern. Wie handhabt ihr das? Habt ihr von diesen Teearten auch mehrere hundert Gramm zu Hause zur Auswahl oder sogar noch viel mehr? Oder habt ihr nur recht wenig da und probiert immer was neues? (Außer die 1-3 "Alltagstees" ) Würde mich mal interessieren Viele Grüße, genießt den Sonntag mit einem guten Tee
  24. 20% Rabatt auf die neuen 250 Gramm Packungen

    Hallo Leute, wir haben nun auch 250 Gramm Packungen für unsere 5 Teesorten Gyokuro Asahi Bio, Oriental Beauty, Silbernadeltee, Jasmin Pearls sowie Assam GTGFOP-1 Halmari . Bis zum 21.02 bekommt ihr 20% Rabatt auf alle 250 Gramm Packungen. Der Gutscheincode lautet:250 GRAMM Jeder Kunde kann den Code einmal nutzen. https://www.roberts-teehaus.de Viele Grüße Robert
  25. Chinareise 2018 und Vorab-Sales 12%

    Bei mir gehts am 07.02. bissl verfrüht wieder nach China: Neujahrsfest mitnehmen und Training in Tianjin, und werde versuchen ein paar Wochenend-Tee-Trips vielleicht nach Yunnan und Jangze-Gegend. Komme 26.03. wieder. Dazwischen kann man zwar Bestellen aber wird nicht viel passieren. Drum mache ich vorher noch mal einen "Sales" mit 12% mit dem Gutschein "Februar18". Mehr Infos hier Ach, und wen es wundert das viele Oolongs aus sind: da es hier eher saisonal zugeht als bei Pu, werde ich größere Bestellungen erst wieder im April/Mai tätigen. Was dann spätestens auch wieder im Juni im Shop ankommt.