Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'oolong'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Tee-Mischungen, Tee-Arten + Tee-Sorten
    • Schwarzer Tee
    • Grüner Tee
    • Oolong Tee
    • Pu-Erh Tee + Heicha Tee
    • Weißer Tee + Gelber Tee
    • Aromatisierter Tee
    • Kräutertee + Früchtetee
    • Rooibos Tee, Honigbusch Tee + Mate Tee
    • Sonstige Tees
  • Tee-Utensilien + Tee-Zubehör
    • Teeutensilien + Teezubehör allgemein
    • Tee-Aufgussgefässe
    • Tee-Trinkgefässe
    • Wasserzubereiter + Wasseraufbereiter
    • Teemaschinen, Teekocher + Teeautomaten
  • Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte
    • Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte allgemein
    • Grüntee, Oolong und Pu-Erh Tee Zubereitung
    • Matcha Tee Zubereitung + Rezepte
    • Element Wasser
    • Tee Getränke Rezepte
    • Kochen + Backen mit Tee
  • Tee-Themen
    • Allgemeines zu Tee
    • Tee-Anfängerfragen und Einsteigerfragen
    • Informationsquellen, Literatur, Medien + Veranstaltungen
    • Gesundheit, Medizin + Wissenschaften zum Tee
    • Tee-Bestellungen, Versand + Zoll
    • China, Japan, Indien und andere Teeländer
    • Tee-Anbau + Tee-Pflanzen
    • Teezui - Die Tee-Convention
  • Tee-Handel + Tee-Händler
    • Tee-Tauschbörse
    • Tee-Kleinanzeigen
    • Tee-Marktplatz
    • Händler-Informationen
    • Tee Geschäfte, Läden + Shops
    • Händlerforum
  • Sonstiges
    • Neu hier? - Vorstellungen
    • Off-Topic Plauderecke
    • Informationen + Support
    • TeeClub
  • Hessen's Themen
  • OpenAir Tea festival in Prag 18. 8. 2018 – 19. 8. 2018's Tee festival in Prag 2018

Kategorien

  • Getränke
  • Zubereitung
    • Teemaschinen
  • Kultur
  • Herstellung
  • Geschirr + Besteck
  • Firmen
  • Gesundheit + Wissenschaft
  • Sonstiges

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse


Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


AIM


MSN


Website URL


ICQ


Yahoo


Jabber


Skype


Wohnort


Interessen

259 Ergebnisse gefunden

  1. Ich plane eine Bestellung bei Tea Masters und suche noch Mitstreiter. Zum einen hatte mein geliebter Mini-Gaiwan kürzlich Bodenkontakt, außerdem könnte ich mal wieder ein paar anständige Oolongs gebrauchen. Mittlerweile gibt es ja eine komplett neue Website, die die Recherche vereinfacht (https://www.tea-masters.com/en). Die einzelnen Tees sind ausführlich beschrieben. Nette Gefäße sind natürlich auch immer zu haben. Ich würde mich um Abwicklung und ggf. Zoll kümmern. Wir haben vor einigen Jahren schon einmal zusammen bestellt und es hat gut geklappt: https://www.teetalk.de/forums/topic/1892-suche-qingbai-mini-cup-tea-masters-bzw-möglichkeit-der-sammelbestellung/?tab=comments#comment-22803 Fragen gern hier oder per PN. Edit: Ach ja, sehe gerade, es gibt nun auch Freiversand ab 100 USD (Airmail) bzw. 200 USD (EMS).
  2. Etwas später als geplant habe ich nun die Winterernte des Dancongs "Ya Shi Xiang" bei mir im Shop. Der Tee stammt aus dem Fenghuang Shan (Phoenix Mountains) in der chinesischen Provinz Guangdong. Es handelt sich um einen kurz oxidierten Tee mit intensiv-blumiger Note und zarten Fruchtnuancen: https://www.teeknospe.de/
  3. SoGen

    Dancong aus Taiwan?

    Werte Teefreunde, so sehr ich einen guten Oolong zu schätzen weiss, so spielen sie bei meinem alltäglichen Teekonsum eine doch eher nachrangige Rolle. Die vorrangig mit Wuyi Yancha, Fenghuang Dancong und Anxi Tieguanyin besetzt wird. Bin halt ein verknöcherter Traditionalist. Was nicht ausschließt, dass ich gelegentlich fremdgehe - ich rede nur nicht gerne öffentlich darüber, um meinem Ruf nicht zu schaden ... Heute mal eine Ausnahme. Beim letzten Besuch bei meinem lokalen Dealer konnte ich ich nicht widerstehen, einen mit Osmanthus bedufteten taiwanesischen Oolong mitzunehmen (gewissermaßen ein doppelter Seitensprung), der mit 15,10 € für 50 gr nicht gerade ein Schnäppchen war. Es war die Beschriftung der Teedose mit "Gui Hua Dan Cong", die mich veranlasste, in die Dose hinein zu schauen und zu schnuppern - und die durch den wirklich sehr delikaten Duft geweckten (etwas verfrühten) Frühlingsgefühle, besagte 50 gr zu kaufen. Dass es sich nicht - wie von mir eigentlich erhofft - um einen Gui Hua Xiang Dan Cong handelte, zeigte natürlich schon der erste Blick. Und auch der Duft verriet deutlich, dass es sich (anders als beim Gui Hua Xiang) um einen bedufteten Tee handelt. Das stand dann auch auf dem Label, das auf das Päckchen geklebt wurde - sowie die Herkunft Taiwan und das Versprechen, der Tee sei für 5 - 6 Aufgüsse gut. Es wurden dann tatsächlich 13 - und der Osmanthusduft war beim letzten Aufguss durchaus noch nicht erschöpft. So filigran und ätherisch wie die frühen waren waren die Aufgüsse ab Nr. 5 / 6 natürlich nicht mehr, aber durchaus mit Genuss trinkbar. Die Teeblätter sind sorgfältig geerntet (offensichtlich Handpflückung) und verarbeitet, dem Aussehen nach wohl ähnlich (oder gleich) wie ein grüner Tieguanyin. Ein Eigengeschmack des Tees ist kaum feststellbar (auch nicht in Richtung Adstringenz bei späteren Aufgüssen); er bescheidet sich damit, Trägermaterial für das Osmanthusaroma zu sein. Die zum Beduften benutzten Blüten waren offenbar von ausgesuchter Qualität. Nicht nur der beste Osmanthus-Blütentee, sondern der beste Blütentee überhaupt, den ich je in der Tasse hatte. Wobei mein Erfahrungsschatz in dieser Richtung zugegebenermaßen eher bescheiden ausfällt (und ich auch noch nie so viel für einen Blütentee ausgegeben habe). Auf die Gefahr hin, des Wohlwollens der Damen hier verlustig zu gehen: ein echter Mädchentee. Der mir meine feminine Seite aufweist ... Aufgegossen im innen glasierten Kännchen von Andrzej Bero, das damit mal wieder zu Ehren kam. Die Tasse ist auch von ihm (es gibt noch einen - leider schlecht eingepassten - Gaiwandeckel dazu). Der Cha Hai ist übrigens schon ein gutes Vierteljahrhundert in meinem Besitz; den Namen des Keramikers weiss ich nicht mehr - nur, dass er in Berlin lebt(e). Falls jemand sachdienliche Hinweise dazu (oder auch nur Vermutungen) hat - sie wären willkommen. Eine Signatur hat er leider nicht. Was mich nun etwas umtreibt ist die Frage, ob in Taiwan tatsächlich Dancong (also Tee von Einzelbüschen / -bäumen) in handelsüblichen Mengen produziert werden bzw. ob sich eine solche Bezeichnung tatsächlich auch bei taiwanesischen Oolongs findet. Mir kommt so etwas jedenfalls zum ersten Mal unter. _()_ P.S. - ich trau' mich ja kaum, noch Fotos von meiner billigen Smartphone-Kamera zu posten, so eingeschüchtert hat mich der Foto-Thread ...
  4. Hallo, wollte nur mal fragen, ob meine Beobachtung zutrifft: Ich bekomme über die letzte Zeit hin mehr Oolongs, die zum Teil recht stark Holzkohlegeröstet sind, angeboten. Das betrifft auch sehr gute Qualitäten. Bzw.wird das sogar noch angepriesen. Ich habe auch in einem berliner Teeladen spontanes Erstaunen und anschließende Bestätigung betreff des selben Dongding Oolongs über die Jahre hinweg mit nun deutlich stärkerer Kohleröstung hervorgerufen. Ist das ehre subjektiv oder eine neue Mode? Soll damit eine geringere Qualität überdeckt werden? Wo bekomme ich noch klassische Oolongs( z.B. Dongding) die ich aus der Erinnerung her nicht so stark kohlig kannte, mit mehr Osmantus und so... ?
  5. Hallo ich bin Neuling was qualitativen Tee angeht und habe eine Frage Aus meinem Taiwan Urlaub habe ich einen 150g Beutel Oolong King's Tea 913 (sagt euch das was?!) mitgenommen. Der teuerste Tee den ich je getrunken habe aber auch der beste Hatte den vorher bei einem tasting probiert. Nun habe ich heute zum ersten mal Tee aufgegossen...zugegeben nicht wirklich professionell (hab halt ca. 1-2 Teelöffel voll in ein Tee-Ei getan und mit kochendem Wasser aufgeschüttet). Das erste mal hab ich den Tee 3min ziehen lassen, beim zweiten mal 5 und seit dem 3. mal 7 Minuten. Trinke gerade meine 5. Tasse heute und muss sagen der schmeckt immer noch sehr gut. Laut Verpackung kann der Tee bis zu 10x aufgegossen werden. Aber soviele Tassen trinke ich nicht. Ich möchte mir angewöhnen so ca. 3-4 Tassen pro Tag zu trinken, wegen der angenehmen Nebeneffekte von Oolong Tee. Nun meine Frage: Kann ich den Tee in dem Tee-Ei morgen noch aufgießen? Sprich ich lass das nun im Tee-Ei und gieße damit morgen noch Tee auf...oder wird der dann trocken/schlecht? Ich hab halt hier ein kleines Schüsselchen, wo das Tee-Ei mit dem Oolong Tee drinliegt. Wenn ich Tee trinken will tu ich das in die Tasse, schütte das Wasser drüber und tu ihn nach 3/5/7 Minuten wieder in die Schüssel. Ca. 1-2 Stunden später zur nächsten Teestunde nutze ich das Tee-Ei wieder. Hat ganz gut geklappt, kann ich das aber morgen auch noch so machen? Der Tee entfaltet noch ordentlich Wirkung und sieht auch noch gut aus, finde es irgendwie zu schade ihn jetzt wegzuschmeißen.
  6. Hallo zusammen, mein Name ist Sebastian und ich komme aus Essen. Ich habe vor ca. einem halben Jahr mit dem Matcha trinken angefangen um den Kaffee aus meinem Alltag zu verdrängen. Mittlerweile möchte ich etwas über den Tellerrand hinaus schauen und beschäftige mich mit Grüntee und Oolong. Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und hoffe auf netten Gedankenaustausch Gruß Sebastian
  7. Seit dieser Woche neu im Shop: zwei Matchas von Herrn Fukui aus Uji, der seine Tenchas in der ältesten Tencha-Fabrik (von 1925) produziert und vier Premium-Oolongs aus Taiwan. www.yutaka-tee.de
  8. Endlich ist es soweit und dem Oolong Tee kommt die Ehre zuteil, welche ihm schon lange vorenthalten wurde. Pu-erh als Tee zum Abnehmen, Matcha als Sport- und Energietee und der Grüner Tee als Gesundheitstee. Hier wurde der Oolong Tee achon seit langer Zeit sträflich vernachlässigt. Doch dank intensiver Recherchen, renovierter Wissenschaftsjournalisten des Hauses RTL, hat man nun festgestellt, dass Oolong Tee der neue Beauty-Tee ist Angesichts so vieler Seriosität, gibt es hier keinen Link, sondern nur die URL zum Artikel: (Der neue Beauty-Tee ist da: Wir trinken jetzt Oolong) https://www.rtl.de/cms/der-neue-beauty-tee-ist-da-wir-trinken-jetzt-oolong-4438002.html
  9. Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder und möchte von euch wissen, ob jemand etwas zu "Vahdam Teas" weiß. Diese Marke ist mir bis jetzt nur auf amazon begegnet und viel mir besonders durch seine breite Auswahl und besonders gute Bewertungen auf. Ich würde mal vorsichtig sagen, dass diese Marke ganz genau weiß wie man zum kauf ihrer Tees überzeugt. Die verschiedenen Angebote sind alle recht auffällig und suggerieren ein tolles PLV. Ich hoffe ich gehe mit dieser Marke nicht zu hart ins Gericht. Sucht einfach mal bei Amazon, ist nicht zu übersehen
  10. Nach eingen Wochen und mindestens 100g Tee, fühle ich mich bereit ein bisschen über diese Yanchas aus Hong Kong zu berichten. Wie manche es vielleicht schon gemerkt haben, schreibe ich oft mit Jay, den Teeverkäufer aus Hong Kong (TealifeHK) und auch mit anderen Usern auf einen Tee-Server auf Discord. Irgendwann lies ich mich durch die Beschreibungen überzeugen und bestellte vier Oolongs. Jay verkauft auch viele Pu'Erhs aber da ich keinen trinke, kann ich darüber nichts sagen. Zurück aber zum Thema. Hong Kong Oolong sollen üblicherweise ein ganz anderer Stil von Tee darstellen in dem sie deutlich höher geröstet werden als es jetzt üblich ist. Diese Röstungen sowie höhere Oxidation werden immer weniger populär was man gut mit den Extremfall Tie Guan Yin sieht. Ich persönlich trinke aufmerksam Tee seit jetzt 2 Jahren und seit ungefähr einen Jahr bin ich fast ausschließlich auf Yanchas fokussiert. Ich mag auch andere Tees aber da fühle ich mich am wohlsten. Dieser Post ist ein Sammelsorium an Eindrücken und Bildern aber keine Qualitätsbeurteilung oder irgendeine Kaufempfehlung. Der Grund: ich traue mir es nicht zu nach nur 1-2 Jahren. Zu meiner Yancha Erfahrung: ich habe fast das ganze Sortiment von Cha Dao in der Tasse gehabt (es lebe die Cha Dao Teeauswahl) inklusive einen hoch gerösteten Yancha der aber nicht im Online-Angebot war. Zusätzlich habe ich relativ viele Tees von "Die Kunst des Tees" probiert. Neben den zwei hier bekannten Verkäufern, bestellte ich Yanchas auch bei Mei Leaf und What-Cha. Ach, ja, die Tees. Paar Details zu Vorbereitung: 1) Alles wurde in einen 70ml Jianshui vorbereitet. 2) Ich fülle das Kännchen meistens bis zu einen drittel mit Teeblättern. Die Ausnahme ist der TGY, da war es vielleicht 1/4. 3) Kochendes Wasser. Immer. 4) Ziehzeiten nach Gefühl. Ich tendiere eher zu längeren als es üblich ist laut Internet-Gongfu-Meistern. 5) Aufgusszahl variiert zwischen 5 und 6 für jeden Tee. Vielleicht 7 für den TGY weil gerollt. Aged Da Hong Pao (2005-2006) Hier haben wir einen gealterten und hoch gerösteten Da Hong Pao. Unter Da Hong Pao versteht man alles und nichts. Ich persönlich bin der Meinung, dass DHP hat eine gewisse Note die immer präsent ist und auch sehr schwer zu beschreiben ist. Der Geruch ist hauptsächlich röstig aber was erwartet man beim trockenen Blatt. Die Farbe ist sehr Rot und ohne starken Licht wie hier, geht sogar ins wirklich dunklere. Ich hatte manchmal übertrieben Aufgüsse die eher richtig Shou Pu'Erh gingen. Und wenn man von Shou Pu'Erh spricht, das erste was mir hier Aufgefallen ist, ist diese sehr sanfte, kremige Konsistenz und Gefühl wie bei einen Shou. Ich habe ein paar Shou probiert und mochte diesen Aspekt, was mich erschreckte war das Aroma. Dieser DHP hat das charakteristische Aroma eines DHP aber es ist nicht sehr aufdringlich. Insgesamt aber sehr beeindruckendes Gefühl im Mund und ein sehr angenehmer Kaffee-artiger Nachgeschmack. Im Vergleich zu anderen DHP, ist der eher wenig explosiv. Dafür ist er sehr dickflüssig und kremig. Der Nachgeschmack ist auch eine angenehme dunkle Spiegelung des Tees in der Tasse. Auch Elemente von süßen Gewürzen sind präsent. Das Hong Kong Pendant zu Milchkaffee mit Schuss? Auch das leichte kratzige des Schnapses ist da. Classic HK Shuixian (grade 1) Das jetzt das mittlere Spektrum was Röstung angeht. Und das merkt man deutlich. Diese typische Röstaromen sind hier eben fehlend. Die Röstung soll nur den Teegeschmack selbst verändern und nichts dazugeben. Man sieht es schon am Blatt selbst. Aber wie verhält es sich mit den Aufgüssen? Hier ist es deutlich heller. Und die Fruchtigkeit die aus der Tasse kommt ist etwas was ich noch nie in keinen Yancha hatte. Es gibt einen leichten süßlichen Karamel Aroma aber die Fructigkeit dominiert. Man hat zwei Aspekte: süße Fruchtigkeit und eher saure Fruchtigkeit. Das ganze bezeichne ich wie eine Mischung aus Erdbeeren und Grapefruit. Ich muss sagen, ich war nicht sehr begesitert davon am Anfang (hey, ich bestellte Röstaromen nicht das Ding da), aber mit der Zeit und mit der Ruhe ist es glaube ich sogar mein Favorit geworden (vielleicht). Die Ausgewogenheit ist der Schlüssel zum Erfolg hier. Zusätzlich ist die Fruchtigkeit wirklich ungewöhnlich und interessant. Der Tee wirkt eher an den Seiten der Zunge und auf den oberen mittleren Bereich. Würzigkeit ist nur in den Aromen. Three Stamp Shui XIan Jetzt fängst es an. Der Darth Vader der Tees. Die höchste Röstung des Ladens und vermutlich die höchste die noch sinnvoll ist. Vor allem ist die Röstung auch relativ frisch (2017). Das Blatt ist absolut dunkel. Riecht nach Röstung. Entsprechend tief rot ist der Aufguss. Dieser Tee hat die meiste Variation zwischen den Aufgüssen. Erster Aufguss wird von der Röstung dominiert mit Elementen der Würzigkeit. Allerdings finde ich eigentlich diesen Aufguss angenehm um auch die Röstung mal zu fühlen. Ich mag das. Der zweite Aufguss hat immer noch diese Röstung aber die Würzigkeit dominiert. So schmeckt für mich üblicherweise ein Shuixian. Es ist leicht säuerlich aber dieser Tanz auf der Zunge mit den Zimt und einen hauch Schokolade ist das Hauptelement. Weiter Aufgüsse gehen komplett in die Karamell Richtung. Kennt ihr die Riesen, diese Karamell Bonbons mit dunkler Schokolade übergossen? So ist das. Der Tee der am nächsten den steht ist der Bei Dou DHP von Cha Dao. Je mehr Karamell man hat desto weniger ist die Röstung spürbar. Auch die Würzigkeit nimmt ab. Insgesamt meine vollkommene Komfortzone. Eine Person bezeichnete den Geschmack als ein bisschen wie "Cola" was ja das gleiche wie ein hauch verkohltes karamell ist. Er merkte auch Kirsche wo ich leider nicht mithalten kann. Aber so sind die Geschmäcker: feiner und weniger fein (ich). High Fire Tie Guan Yin Jetzt kommen wir zum letzten Tee. Es handelt sich um einen TGY der von der gleichen Familie von Röstern wie der Three Stamp stammt. Sieht wie normaler TGY nur in schwarz. Die Farbe ist ein bisschen heller als die anderen Hochröstungen aber dunkler als der classic Shui Xian. Dieser Tee ist, wenn ich wirklich sagen müsste, der wo ich mir ziemlich sicher bin, dass 1) es ist wirklich gutes Blattgut, 2) die Röstung ist nicht da um alles zu zerstören. Es ist ein wunderbarer Tie Guan Yin im Mund deren charakteristische Grapefruit-artige Noten sehr präsent sind. Es hat den Nachgeschmack, den Geschmack, den Effekt auf der Seiten der Zunge und im Gaumen. Zusätzlich aber, hat der Tee diese Karamell, Kakao und Kaffee Aromen (nur in der Nase, im Gegenteil zu Three Stamp und DHP) die als Begleitung präsent sind. Sehr elegant. Nicht so komplex wie manches von Atong Chen, aber wirklich eine tolle Sache. Es ist aber kein Effekt wie oft bei TGY, wo man das Gefühl hat einen Blumenstrauß ins Gesicht bekommen zu haben. Ein paar Schlussgedanken 1) Wir haben sehr viel über den Tees mit anderen Leuten auf Discord aber auch mit Laien, die die Tees an meiner Geburtstagsfeier probiert haben, diskutiert. Was auffällt ist, dass es Leute gibt die nur Röstung merken. Sie sind frustriert nach den Trinken. Es gab große Versprechen aber für sie, könnte es auch eine Aschensuppe sein. Andere sind sofort begeistert und können eine halbe Stunde ihre Eindrücke teilen (Insbesondere die Unterschiede zwischen den Three Stamp Aufgüssen fällte Leuten auf). 2) Diese Tees sind eher wenig für die Aromen gemacht. Die sind da, aber das Spannende passiert im Mund und im Nachgeschmack. Die Aromen sind eher die nette Begleitveranstaltung als der Main Stage. 3) Es ist einer andere Welt als sehr viele der Yanchas die ich getrunken habe. Komplett andere "Persönlichkeiten". Sogar der Cha Dao hoch gerösteter Yancha war sehr anders da die Röstung da war um die Fruchtigkeit bis zum einen fast absurd intensiven Punkt zu bringen. Komplett andere Ziele als hier. 4) Diese Tees hängen sehr von persönlichen Geschmack ab. Ich liebe schwarze 90% Schokolade, habe nie in Getränk in meinen Leben absichtlich gesüßt und Bitterkeit/rauchige Aromen haben mich nie abgeschreckt. Diese Tees entsprechen meinen Vorlieben sehr. Am Ende sind diese Tees sehr charaktervoll, schamlos und bieten eine sehr interessante Erfahrung. Im Zeiten wo das florale siegt, ist der Feuer für mich sehr willkommen. Auch weil insgesamt scheint die Kunst der Röstung eher an Popularität zu verlieren. Diese Tees scheinen weit Weg von den Wuyi bergen zu sein und eine andere Logik zu verfolgen.
  11. Weiß jemand Bezugsquellen für den traditionellen Hong Kong Oolong über den Wilson schreibt? http://teapotnews.blogspot.com/2019/01/my-fondness-for-traditional-hong-kong.html
  12. Hey Leute, ich würd mir gern eine unglasierte Kanne fuer die Oolongzubereitung anschaffen. Da mir die Tokoname Kännchen sehr gut gefallen stellt sich mir die Frage ob eine solche auch fuer Oolong geeignet ist speziell hätt ich die kleine Henkelkanne mit 125ml im auge oder ob ich nicht doch eine Yixing anschaffen soll. Bin für jeden Input dankbar!
  13. Als ich vorhin das Altpapier aussortiert habe, bin ich auf einen älteren Beitrag über Tee gestoßen. Dass Tee gut für das Immunsystem sein muss, beweist mir persönlich, dass ich (ich klopfe dreimal auf Holz!!!) auch diesen Winter wieder prima ohne Erkältung überstanden habe. Bei kalten Händen und Füßen hilft ein Tee ausgezeichnet! In dem Film „Die Schiffsmeldungen“ von Lasse Hallström heißt es zudem, dass „Tee die Lebensgeister weckt“ – was ich jeden Tag nur aufs Neue bestätigen kann. Tee wirkt anregend oder beruhigend, er wärmt im Winter oder erfrischt im Sommer – pur oder für die Kinder auch mit Fruchtsaft gemischt. In Deutschland trinkt man stetig mehr Tee, so sollen laut meinem Zeitungsbericht pro Jahr 18.000 Tonnen Tee gekauft worden sein, die Statistik besagt, dass jeder Bürger im Schnitt 25,5 Liter pro Jahr getrunken haben soll … Okay, das bekomme ich eher in 10 Tagen hin Man muss dazu sagen, dass sich o.g. Zahlen auf echten Tee beziehen, Früchte- oder Kräutertees wurde in dieser Statistik nicht mitgerechnet. Es ging also um das Getränk, das aus den Blättern und Knospen von Camellia sinensis und Camellia assamica hergestellt wird. Aus dieser Pflanze kann man sehr viele verschiedene Tees gewinnen, hierzu gehören schwarzer Tee, grüner Tee, weißer Tee und Oolong-Tee – eine Pflanze und mehrere unterschiedliche Verfahrensweisen, um sie zu verarbeiten. Schwarzen Tee gewinnt man, indem man grünen Teeblättern durch einen Welkungsprozess die Feuchtigkeit entzieht. Dann rollt man die Blätter, um ihre Oberfläche aufzubrechen. Der Zellsaft reagiert mit Sauerstoff, das Blatt nimmt die Farbe von Kupfer an und verändert sein Aroma – dies bezeichnet man als Fermentation. Schwarzer Tee fermentiert vollständig, grüner Tee überhaupt nicht, Oolong so halb und weißer Tee nur an zufälligen Bruchstellen, was diese wunderschöne, oft silbrig anmutende Färbung ergibt. Grüntee verfügt über heilende Wirkung und man sagt ihm nach, dass er aufgrund der fehlenden Fermentation sehr viel an Antioxidans EGCG enthält, das unter anderem auch das Brustkrebsrisiko verringern soll. Weitere international durchgeführte Studien kamen zu dem Ergebnis, dass grüner Tee einen zu hohen Cholesterinspiegel senken kann, Arteriosklerose vorbeugt und erfreulicherweise Rheuma und Gicht lindert. An unserem Berliner Max-Delbrück-Centrum konnten Wissenschaftler spannenderweise herausfinden, dass das EGCG giftige Eiweißablagerungen unschädlich macht, unter anderem solche, die für Alzheimer-Erkrankungen verantwortlich gemacht werden. Aber „Doktor Tee“ im Allgemeinen tut gut, schwarzer und grüner Tee enthalten Fluoride, die unsere Zähne vor Karies schützen können. Polyphenole im grünen wie auch im weißen Tee binden freie Radikale und stärken unser Immunsystem. Mit Tee kann außerdem die Konzentrationsfähigkeit über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden als mit Kaffee, denn das auch im Tee enthaltene Koffein wirkt sich anders auf unseren Organismus aus. Bei Kaffee als schnellem Wachmacher steigt die Koffeinkurve schnell an und fällt schnell wieder ab – bei Tee braucht sie länger, hält dafür aber länger an. Also immer Tee mit zum Mathe-Test nehmen! Ich freue mich immer, wenn ich unverhofft etwas über Tee lesen kann – und nun wird es Zeit für den Schlummertrunk, natürlich Tee! Viele herzliche Grüße in die Runde und allen ein tolles und teereiches Wochenende Und ich glaube, ich habe hier nichts geschrieben, was Ihr nicht sowieso schon gewusst habt
  14. seika

    Oolong Lagerung

    Da ich keinen Faden zu diesem Thema gefunden habe, mache ich einen neuen auf. Falls es bereits einen gibt, wuerde ich mich auf einen Verweis darauf freuen. Wie der der Titel schon sagt, geht es um die Lagerung von Oolong Tee. Kuehl, trocken, dunkel, und luftdicht verpackt sind soweit mir bekannt, die besten Voraussetzungen fuer eine Qualitaet erhaltene Lagerung. Um Punkt 1 (kuehl) und 2 (trocken) mache ich mir so langsam Sorgen. Mittags sind es in der Wohnung bereits ueber 25℃ und die Regenzeit steht auch vor der Tuer. Also was machen mit den Oolongs. Konkret habe ich vier Tees offen und einen noch vakuum verpackt, den werde ich in den Kuehl- oder Tiefkuehlschrank legen. Spricht da irgendetwas gegen? Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, wuerde ich auch gerne darauf verzichten, denn das Teekontingent ist dort mit ca. 1kg Gruentee bereits ausgeschoepft. Mehr Sorgen mache ich mir um die bereits geoeffneten, darunter ein Dan Cong, ein Jin Xuan und ein Dong Ding. Um die waere es wirklich Schade. Seit knapp einem Monat werden die Bestaende auch nicht weniger, da ich im Moment wenig Lust auf Oolongs verspuere. (Das kommt wieder im Herbst/Winter). Die einfachereren Qualitaeten werde ich wohl fuer Eistees verballern. Den Dan Cong kann ich mir aber als Eistee nicht vorstellen bzw. da wuerde mein Herz bluten ob der Verschwendung. Wie macht ihr das mit eueren Oolongs? Spricht etwas dagegen, die bereits offenen Tees einzufrieren? Oder koennen die das feucht-heisse Klima besser ab, als Gruentees? Bin fuer jeden Ratschlag dankbar.
  15. Hallo Freunde Ich gebe es gleich zu: Ich habe noch nicht so viel Ahnung von Tee. Aber lernwillig :-) Hinter mir liegen eine Oolongs, die ich probiert habe. Ich habe vor, vorläufig bei Oolong zu verbleiben. Angetan hat es mir, um ein konkretes Beispiel zu geben, etwa der Qilang, aus Nantou. Damit ist mein Problem schon gegeben. Ich habe versucht, mich an ähnliche Oolongs zu halten. Dabei bin ich aber auf Schwierigkeiten gestossen: 1. Die Schreibweise. Es ist unglaublich, wie viele unterschiedliche Schreibeweisen man für dasselbe antrifft. Das macht es nicht unbedingt einfacher. Es fällt mir schon schwer genug, mir die Namen zu merken, aber wenn sie noch unterschiedlich geschrieben sind, ist das fast ein Ding der Unmöglichkeit. Aber damit werde ich wohl leben müssen. 2. Kategorien. Ich habe nirgends eine Kategorienaufteilung gefunden, die die unterschiedlichen Oolongs systematisch einordnet. Das ist sicher eine Frage nach dem Grundprinzip, dh. ordnet man nach Herkunft, nach Röstungsgrad etc.? Gibt es da Hilfestellungen? Mein Ziel ist es, ähnliche Oolongs auszuprobieren und damit in einer Kategorie zu bleiben, bevor ich mich anderweitig vergnüge. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben? Vielen Dank und herzliche Grüsse, Mauritius
  16. Viele haben bestimmt mitbekommen das ich in letzter zeit sehr viel an verschieden Sorten koste. Da ich bis vor kurzem fast nur auf Japanischen Tee war. Da ich nicht immer täglich schreibe und größere zusammenfassungen nicht so gut in den "Welcher Tee ist heute in eurer Tasse" thread passen. Erzähle ich euch hier meinen einstieg in die Teewelt auserhalb Japans Da ich auch nicht bereit bin jegliche preise zu bezahlen war ich am anfang lange auf der Suche nach einem Geschäft das meiner Meinung nach für angemessene Preise Tee da hat. Fündig wurde ich dann durch ein Forenuser @Stiefelkante , bei dem Shop Teavivre. Bestellt wurden 2 Pu Erh probe sets mit insegesmt 10 verschiedene Pu Erh Proben jede ist aber 2x vorhanden. Dann habe ich noch einige mir empfohlene Oolongs bestellt. Diese wurden jeweils in einer Preiskategorie bestellt die ich von Japanischem Tees gewöhnt bin (ca.15€/100g) und einmal in einer höheren. Damit ich vergleiche ziehen kann wo bei mir der Mehrwert zum Preis aufhört. Die zwei Pu Erh Sets https://www.teavivre.com/puerh-tea-sample-packs.html https://www.teavivre.com/featured-puerh-cake-assortment.html Desweiteren wurde folgendes bestellt Longjing Dong Ding Tie Guan Yin Lao Cong (gab es nur in einer Qualität) Da Hong Pao (gab es nur in einer Qualität) Außerdem wurde bei @nannuoshan eine bestellung für die Tees 2018 aufgegeben um mal wirklcih hochwertiges zu Kosten. Hier nochmal ein Großes dankeschön für die zusammenstellung eines Probesets. So wie dem beiliegenden Zettel wie ich gewisse Tees am besten aufgieße. Zu Temperatur und Ziehzeiten angeht halte ich mich momentan ziemlich genau an die vorgaben aus den jeweiligen Shops. Da ich es mir momentan noch nicht zu traue das selbst in die Hand zu nehmen. Deswegen werde ich hierzu nicht so viel Schreiben Als dann die bestellung von Teavivre da war habe ich als erstes die kostenlos beigelegt Probe probiert das war der Ripende Cube Tuocha Mini Break 2006. Dazu habe ich schonmal was geschrieben. Aber nochmal kurz Zusammengefasst. Auch wenn ich anfänglich das gefühl hatte das Stinkt und wie kann man das freiwillig trinken war ich doch recht schnell sehr angetan von dem Tee. Obwohl ich immer noch der meinung bin das dieser nicht der beste einstieg für jedermann wäre Die ersten Pu Erh verkostungen Danach wurde der Menghai Palace Ripened Pu erh Cake Tea 2008 gekostet. hier muss ich sagen er schmeckte ähnlich wie Tuocha bloß weniger vielfalt teilweise nur eine einzige geschmacksrichtung die mir gar nicht zusagte. Obwohl der Geschmack ähnlich war. Diese verkostung wurde dann von mir frühzeitig abgebrochen. Fengqing Old Tree Raw Pu Erh 2013 Wunderschöner Pu. Erinnerte mich beim trinken irgendwie an Wald und Wiese. Hatte einen anflug von Anis oder Minze auch wenn das nicht wirklich den Geschmack beschreibt wüsste es aber nicht besser zu beschreiben. Vielleicht einfach Frische? Freue mich hier schon auf die zweite Probe die noch vorhanden ist Fengqing Arbor Tree Ripened Pu Erh 2010 Ich muss gestehen ich weis es gar nicht mehr genau. Ich empfand ihn als gut/trinkbar aber nicht herausstechend besonders. Kann mich auch kaum an ihn Erinnern obwohl es nur ein paar tage her ist. Also weder im guten noch im schlechten sinne. Longjing und Oolong Longjing Diesen Tee habe ich an zwei Tagen in Zwei Qualitäten probiert. Was mich hier sehr erstaunte war das der über doppelt so Teure Tee schlechter Schmeckte wie der Billige. Die Tees kosten ca. 18€/100g und 40€/100g. Der Billige hatte viel mehr tiefe vielfalt und war lange nicht so langweilig und kaum schmeckend wie der Teure. Da ich aber jedes Sampler nochmal habe mal schauen was dabei rauskommt. Vielleicht Heißer aufgießen? zum Longjing im allgemeinen. Mich hat der Tee sehr positiv überrascht wie ähnlich er einem Japanischem Sencha Schmeckt und gleichzeitig völlig anders mit gefühlt mehr Tiefe. Denke gerade da werde ich mir demnächst mal etwas mehr holen. Dong Ding. Dieser Tee hat mir in beiden Quälitäten nicht sehr groß gefallen. Es war ziemlich geschmacklos, würde ich sagen. Vielleicht bin ich aber einfach noch nicht da angekommen, um alle herauszuschmecken. Da mir häufiger die etwas kräftigeren Tees besser Schmecken. Bei den anderen habe ich oft das gefühl von "ich Trinke heißes Wasser". Erst der Dong Ding von Nannuoshan hat mir gezeigt das es auch mit mehr geschmack geht. Aber dieser war mir trotzdem etwas zu leicht. Werde mich wohl mal auf die stärker gerösteten Oolongs fokussieren. Da Hong Pao Wie war das mit dem stärker geröstet Dann kam gestern nämlich mein bisheriger lieblinge der Oolongs in die Schale. Dieser gab es auch relativ billig auf Teavivre und ich war gespannt was diese Qualität zu bieten hatte. Auch wenn er lang nicht so gut war wie den wo ich mal von diekunstdestees hatte. Hat er mir schon besser geschmeckt wie alle drei Dong Ding. War etwas kräftiger im Geschmack und hatte eine leichte bitterkeit die ich angefangen habe zu mögen. Aber natürlich machte er Geschmacklich nicht so viel her. Nach 3 Runden war dann auch schon gefühlt Schluss. Respekt an die, die bis hierhin alles gelesen haben und sich für mein Geschreibe interessieren Was gibt es noch zu sagen? Ich trinke jetzt das zweite Longjing Sample und zwar die Schlechtere bessere Qulität xD PS: Bei mir gibt es vom Set Up eher weniger bilder da es immer gleich aussieht. Glasgaiwan mit meiner Schildkröten Schale besitze sonst nur noch eine Kyusu die ich für Sencha nutze so wie eine Matcha Schale für Matcha (Wer hätte es gedacht )
  17. Hallo Leute, ihr könnt euch bei uns extrem günstig einen Oriental Beauty Vorrat anlegen. Bis zum 31.08 bekommt ihr 70% Rabatt auf alle Packungen Oriental Beauty. Das betrifft die 1kg, die 500 Gramm und die 250 Gramm Packung. Der Gutscheincode lautet:OrientalBeauty70% https://www.roberts-teehaus.de Viele Grüße und ein schönes Wochenende Robert
  18. miig

    Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  19. miig

    Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  20. miig

    Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  21. miig

    Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  22. miig

    Miyazaki Oolong - 'Minami Sayaka'

    Vom Album gemischt

  23. Hey Leute, Da ich zu diesem Thema nix gefunden habe. (Könnt mich auch gerne hinleiten, falls es schon was sinnvolles dazu gibt.) Würden mich gerne die Gesundheitlichen Aspekte des Teegenußes, also der Teepflanze allgemein (egal ob grün oder schwarz) interessieren. Mit Gesundheitlichen Aspekte meine ich aber eher nicht die positiven sondern eher die "Gefahren" vor allem in Bezug auf die Leber. Allgemein ist ja bekannt das es schon einmal zu einem Vorfall mit Extrakten gekommen ist in Verbindung mit Hepatitis. Was ja eher nicht so bedenkenlos ist. Ich frage mich aber schon, wenn man jeden Tag einen halben Liter Tee trinkt und das über Jahre hinweg ob das auf Dauer die Leber oder dem Organismus belasten kann. Ich habe im Internet nur wenig dazu gefunden, außer schlank macher, bla bla. Die Seite vom Schweikart schneidet das auch nur so kurz an ohne irgendwelche festen Belege. Fest steht ja auch das Polyphenole und Catechine im Übermaß nicht so gut sein sollen. Habe mittlerweile einfach leichte Bedenken, wenn ich meinen tee mal so als finisher dann 10min zeihen lasse. Im Endeffekt weiß ich ja gar nicht was sich da alles für Stoffe lösen, lösen können. Auch auf die Pestizide bezogen. Meine Frage nun an euch ob ihr vlt. irgendwelche informationen dazu gefunden habt oder es selbst erlebt habt, das sich Jahrelanges Teetrinken auf die Gesundheit negativ Auswirken könnte, auch evntl. bezogen auf Koffein. Habe auch schon die Erfahrung gemacht, das wenn ich lange Dunkle Pu erhs trinke und viel Aufgüsse mache, mein Hals / Mund sich irgendwie leicht angegriffen anfühlt. Kennt ihr das vlt. auch? Viele Grüße, Markus