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9 Ergebnisse gefunden

  1. Echte Patina oder Fake

    So Leute, ich bin ja nicht der hellste und kann mich täuschen. Hier einmal zwei Bilder, bitte sagt mir ob ihr diese "Patina" als echt oder unecht anseht. Ich persönlich würde einen riesen Bogen um die Kanne machen. Also die Kanne steht bei derzeit über 160 US$
  2. Hallo ihr Lieben, momentan beschäftigt mich, anlässliches einer neuen Kyusu, ein altbekanntes Thema: Die Patina. Ich habe viel im Forum herumgestöbert, aber nicht das Gefühl bedeutend klüger geworden zu sein. Für mich geht es ganz spezifisch um die Patina in Kyusus, ausschließlich innen. Ich lege relativ wenig Wert auf die Optik, sondern betrachte das Thema rein vom geschmacklichen Aspekt aus. Meine bisherige Reinigungsroutine (günstige Kyusu von sunday) sah so aus: Nach dem Aufguss bleiben die Blätter einige Stunden in der Kanne, manchmal (unabsichtlich) auch über Nacht. Dann kommen die Blätter in den Müll, die Kanne wird mit heißem Wasser ausgespült, bis keine Blattteile mehr in der Kanne sind. Kein Trockenwischen. Nach mittlerweile ca. drei Jahren sieht die Kanne echt nicht mehr schön aus innen, und ich konnte mit einem Küchentuch braune Rückstände aus der Kanne wischen. Das hat mich dann dazu gebracht, die Kanne mit Gebissreiniger (Corega-Tabs) und kochendem Wasser zu reinigen. Bilder - nach der Reinigung - sind im Anhang (bitte nicht steinigen), optisch hat sich nicht viel verändert. Das hat mich dazu gebracht, das Konzept Patina/Minimalreinigung ein bisschen in Frage zu stellen. Jetzt habe ich eine neue Kyusu: https://www.tokyo-matcha-selection.com/tokoname-kyusu-horyu-330cc-ml-ceramic-mesh-japanese-teapot/ (ich hoffe Links sind in diesem Kontext kein Problem). Soweit ich das beurteilen kann, ist sie innen unglasiert, wie meine vorige. Sinn davon ist ja, dass der Ton mit der Zeit "reift", durch den Kontakt zu den japanischen Grüntees, die ich darin zubereite, und so mit der Zeit positiv auf den Geschmack wirkt. Diesmal möchte ich gerne alles richtig machen, um diese Patina zu erschaffen und erhalten, ohne Verschmutzung zu produzieren. Daher meine Fragen: Wo hört diese Veränderung des Tons auf und wo beginnt Verschmutzung? Oder ist der Effekt bei einer Kanne, die nicht speziell offenporig gebrannt wurde, sowieso zu vernachlässigen? Sieht man die geschmacksbeeinflussende Patina, riecht man sie? Sind braune Rückstände Teile davon? Geht die Patina kaputt, wenn ich mit kochendem Wasser reinige? Wie ist es bei Corega-Tabs? Wie handhabt ihr das? Ich hoffe, ihr seid das Thema noch nicht leid, und es gibt eine produktive Diskussion zu Geschmack und Patina im Innenleben. Liebe Grüße olem
  3. Patina Tomobako

  4. Patina Chashaku

  5. Patina Chawan

  6. Patina Kyusu

  7. Zeigt her Eure Patina

    Im Forum wurde schon viel darüber geschrieben und diskutiert, jedoch sind nirgends Bilder zu finden. Es gibt hier einige die Ihre Kannen schon länger pflegen als ich die meinigen. Da muss doch der Eine oder Andere auch eine Kanne mit Patina haben. Ich fange mal ganz frech mit einer noch nicht so ausgeprägten an.
  8. Hier keimt ja immer wieder das Thema bezüglich Patina auf. In der einfachsten Art der Erklärung geht es darum, dass Patina eine auf Oberflächen entstandene, natürliche oder künstliche Alterung in Struktur und Farbe ist. Im normalen Haushalt würde ich mal behaupten, dass derartige Ablagerungen nicht gewollt sind. Und hätte ich damals meiner Mutter, bei der Aufforderung im Zimmer Staub zu wischen oder gar das Geschirr zu waschen entgegnet, damit würde man doch nur die Patina zerstören, die wäre Antwort wohl recht eindeutig ausgefallen Nun werden hier einige sagen, dass es doch gar nicht um groben Schmutz geht, sondern um sehr viel kleinere Ablagerungen, welche Porzellan und Holz so einen unverwechselbaren Touch geben oder gar die dort enthaltenen Aromen der biologischen Ablagerungen, den Geschmack nur noch intensivieren. Auch bei solchen Antworten hätte es von meiner Mutter Verlautbarungen wie, "ich geb dir gleich Patina" gegeben. Auch was das Belassen der Patina bei Geschirr angeht, hätte ich bei meiner besseren Hälfte einen schlechten Stand Nun gut, Patina kann auch durch normale Alterungs- und Nutzungsprozess entstehen. Hier wird es dann sozusagen nicht im primären Sinn, unappetitlich. Ich denke auch nicht, dass im Forum mit Patina in erster Linie, dass absichtliche vergammeln von Geschirr und Utensilien gemeint ist, aber man versucht doch hier und da eine gewisse Strukturveränderung herbei zu führen. Macht es Sinn ein Gebrauchsgegenstand in dieser Art verändern zu wollen? Macht es Sinn eine schnelle Alterung herbeiführen zu wollen? Es wie ein Kunstwerk verändern wollen, wenn es doch der Künstler genau in dieser und nicht in der alten Form erschaffen hat wollen? Oft steht tatsächlich der Gedanke dahinter, einen Gegenstand alt aussehen lassen zu wollen. Weil alt irgendwie bei derartigen Dingen mehr Wert hat, mehr Tradition und mehr Chic. Und mit derartigen Dingen wird überall viel Aufwand betrieben und es scheint sich zu lohnen, denn die Leute zahlen je nach Gegenstand, dafür eine menge Geld. Ich gehe hier mal in meine Domäne über, den Gitarren und hier explizit auf die E-Gitarren. Dort sind alte Gitarren Sammel- und Wertobjekte. Einige, weil sie von bekannten Gitarristen gespielt wurden und andere weil sie durch ihre Verarbeitung und Art, einen besonderen Klang haben. Hier spielt die damalige Handarbeit und Serienstreuung eine große Rolle, anders als heute, wo alle Bauteile i.d.R. gleich gut von Maschinen hergestellt werden. Durch die alten, gebauten Gitarren der "Stars", wurde es aber vor allem Chic, sich so alt und verschrammelt aussehende Gitarren zu kaufen. Weil man dann ähnlich cool ausschaut und es so ausschaut als würde man schon Jahre Gitarre spielen und weiß der Geier was noch alles. Also werden neue Gitarren einfach malträtiert, angeflammt, Schrammen zugeführt, Metall oxidiert usw. damit sie alt aussehen. Hier fallen dann so Wörter wie "aged". Diese sind dann skurilerweise dann auch noch teurer als manch echte "vintage" Gitarren. Der nächste Trend ist eine Reissue Gitarre herzustellen, die also den selben Spezifikationen eines guten Modelles einer bestimmten Gitarrenbaureie entspricht. Hier versucht man in mühevoller Kleinarbeit alle Teile der damaligen Gitarre nachzubauen und die Spulen manuell aufzuwickeln usw. um eine klanglich perfekte Kopie des damaligen Gitarreninstrumentes hinzubekommen. So weit ist auch alles OK, wenn es dann nicht die pervertierte Art gibt, diese doch so gute Gitarre einem äußerlichen, künstlichen Alterungsrpozess zu unterziehen. Schrammen im Lack zuzuführen usw., damit sie wieder alt ausschaut. Dies nennt man dann unter anderem Relic und die Teile verkaufen sich wie blöd. Man stelle sich vor, jemand baut nach original Anleitung einen der ersten Bräzel VW Käfer oder Mercedes Silberpfeile. Da sagen dann alle, wie geil. Und dann kommt jemand daher und haut Schrammen in den Lack, lässt das Fahrzeug in einem Säurebad künstlich rosten, schneidet das Leder auf uns bricht Teile des Verdecks ab usw. Wer würde so etwas tun und wer würde dies dann auch noch teurer als das original zusammen gebaute Auto kaufen wollen? Hier zu recht absurd aber bei E-Gitarren total cool Bei meinen Gitarren leide ich sehr, wenn ich aus meiner Tollpatschigkeit heraus Schrammen hinein gehauen habe. Die nehme ich aber mittlerweile wie alle anderen Gebrauchsspuren dort als meine, persönliche Signatur und Teil des Alterungsprozesses der Gitarre hin. Zudem lebt auch eine Gitarre und das regelmäßige Spielen verbessert ihren Klang. Sie altert also nicht nur äußerlich, sondern auch das Holz schwingt im Alter anders und auf meine Spielweise bezogen mit. So etwas bekomme ich nicht durch eine künstliche aged Gitarre hin, deren Holz frisch verarbeitet wurde. Meine Gitarren sind durch mich und mit mir gealtert. Äußerlich wie innerlich. Ästhetisch wie klanglich und das ist gut so! Bei Möbeln und Geschirr halte ich es ähnlich. Ich reinige diese und ab und an passiert es mir auch, dass ich dort eine Macke rein haue. Dann weiß ich oft auch warum dies dort geschehen ist und sie erinnert mich an eine traurige, ärgerliche oder lustige Geschichte. Das hat für mich dann einen wahren, echten Charakter. Auch haben echte, alte Gebrauchsgegenstände einen ehrlichen, wahren Charakter. Aber wenn ich mir von einem Schreiner einen handgemachten Schrank schreinern lasse, dann werde ich ihn nicht anschließend wie auch immer maltretieren um einen gealterten Look hinzubekommen. Als gewolltes Kunstobjekt, mag es ja gehen und OK sein, aber als Gebrauchsgegenstand, ist das doch ein wenig, gaga. Kauf mir auch kein Küchenmesser mit zig Kerben drin, damit es gebraucht ausschaut oder Schuhe mit kaputte Sohle. Wozu auch? Bei meinen Teetischen weiß ich wie wo welche Macke herrührt. Wenn sie mit der Zeit dunkler werden, dann nicht weil ich sie zu wenig gereinigt habe, sondern weil es sich mit der Zeit nicht hat verhindern lassen. Auch ich bekomme mit der Zeit mehr Falten und zusätzliche Leberflecken, aber ich werde es nicht erzwingen indem ich mich jetzt jeden Tag für mehrere Stunden ins Solarium begebe Sollten meine eh nicht all zu alten Keramiken, sich mit der Zeit verfärben, dann ist auch das OK, aber das Reinigen dieser, werde ich nicht unterlassen, nur um dort irgendeine Struktur hinzubekommen, die es so schön alt aussehen lässt. Man bedenke nur, was für ein Aufwand in der Kunst betrieben wird um alte Bilder und Skulpturen aufwendig zu rekonstruieren und von alten Ablagerungen zu befreien und das auch mit bemerkenswerten Erfolg und optischen Wohlgefallen, wenn die Farben wieder so erstrahlen, wie sie einst der Künstler auf das Pergament gebannt hat. Das ist dann für mich eine wahre Zeitreise und dann erkennt man, wie ein solches Bild damals auf die Menschen gewirkt haben muss. Herstellung in alter Art und Tradition finde ich wirklich sehr spannend, gut und da würde ich auch in einigen Bereichen auch Geld für lassen. Aber ein funktionierendes Objekt Gebrauchsspuren zu verpassen, damit es den alten Charme hat, ist so, naja. Es ist ein Trend und auch modisch und zum allen Überfluss, befinden sich derartige Dinge auch in meinem Haushalt. Nicht von mir erworben und zur Dekoration ausgestellt, aber sie beheimaten das stylische Umfeld meiner vier Wände. Aber wehe ich verpasse anderen Gegenständen in der Wohnung, aus versehen mal eine klitzekleine Kerbe oder durch meine sanften Hände blättert irgendwo ein wenig Lack ab, dann sollte ich besser nicht so etwas sagen wie, "das schaut doch jetzt echt vintage aus, so wie die anderen Dinge die du gekauft hast...." Dann kann ich mir anhören, dass ich von derartigen Dingen wie "Style" sowieso keine Ahnung habe, man das überhaupt nicht vergleichen könne und so weiter und so fort. Hier spielt weniger die Ratio, denn die Emotion eine Rolle und in der Argumentation hat man dann ähnlich verloren, wie wenn man sich auf eine der Diskussionen mit der Frau einlässt, ob man der Meinung sei, sie hätte zugenommen? Für die unerfahren Männer sei hier noch erwähnt, dass die einzig richtig Antwort ein sicher und laut vorgebrachtes "Nein" ist, mit einem sofortigen Verlassen des Raumes. Wer bleibt und sich den nachfolgenden, nachhakenden Fragen stellt, hat schon verloren. Wie erwähnt, es geht um Emotionen und nicht um die Ratio. Und wer selbst so dumm ist und eine Gegenfrage wie, "....im Vergleich zu wem?" einstreut, hat sich automatisch zum Opferlamm vor einem ausgehungertem Tiger deklariert. Keine Chance! Kurz wollte ich nur das Thema anreisen, aber dann ist es doch ein klein wenig länger geworden und so richte ich mich nun an euch: Patina oder Dreck? Wie handhabt ihr das und was ist euer Standpunkte dazu?
  9. Wie einige vielleicht wissen, benutze ich gerne meinen Bosh Samowar um mir reichlich Tee zu bereiten. Technisch bedingt geht dort nur Schwarztee, Kräuter und Früchtetee, weil halt das Wasser dort immer zum kochen gebracht wird. Nun passiert es bei Schwarztee, dass sich sowohl in der Kanne, als auch im Sudbereich des Samowars, die berühmte Patina bildet. Viele waschen ja ihre Kannen da nicht aus, weil dies angeblich einen besseren Geschmack geben soll, aber ich, obwohl auch sehr bequem veranlagt, unterziehe den Teilen schon mal einer ordentliche Reinigung. Zumal im inneren Bereich auch ein wichtige Verschlussteil mit Feder arbeitet und dies sollte natürlich so weit frei sein, dass es seine Arbeit fehlerlos verrichten kann. Über Weihnachten hatte ich mir auf den Weihnachtsmarkt dann einen Früchtetee geholt. Erst hatte ich es kaum bemerkt, aber mit der Zeit merkte ich, dass dieser Früchtetee mit der Zeit dafür sorgte, dass diese Patina langsam abging oder gar abblätterte. Auch ein gutes Zeichen für die Qualität des Tees, dass sich hier so gut die Säure der Früchte entwickelt und ihre reinigende Arbeit an der Kanne und des Samowars verrichtet. Wenn ich mir also öfters mal einen guten Früchtetee mache, dann erspare ich mir das lästige Reinigen der Maschine