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  1. PQ31

    Heicha, Puer

    Bisher hat sich niemand gemeldet, kein Interesse? Gerade die Wuliang Shan Bricks sind sehr zu empfehlen! Ansonten biete ich auch noch zwei Heicha von chenshi-chinatee an. Beide ausverkauft! Sichuan Golden Tips 1992 CNNP Anhui Fuzuhan 1997 Bei Interesse und Fragen einfach melden.
  2. Hallo Tee Geniesser Ich bin Simon, angemeldet als Molch11, weil ich schon immer Molche in der Tasse habe! Ich komme aus Mainz und bin 40 Jahre. Ich bezeichne mich als Tee-Neuling, einfach weil es so viel zu entdecken gibt. Meine bisherige Teegeschichte: Ich war 2007 in Sichuan und Yunnan. Dort habe ich in Dali einen Pu'er Tee gekauft, ohne zu wissen was es ist. Nun, seid dem sind einige Jahre vergangen und ich habe vor etwa 2 Jahren durch ein kleines, nettes Teegeschäft in Mainz meinen Hang zum Tee wieder entdeckt. Grüntee, weisser Tee, Oolongs, Pu'er, alles neu für mich. Das macht es ja richtig spannend! Ich habe mittlerweile mich für das Aufbrühen im Gaiwan entschieden, das war ein großer Schritt in die richtige Richtung. Ich teste mich immer durch den ein oder anderen Tee durch und wähle meistens nach Name oder Geruch aus. Die Mengen sind meist klein, 50g zum antesten. Jetzt ist mir natürlich wieder der Pu'er aus Yunnan in die Hände gefallen. Dann durch das Lesen hier im Forum der Kontakt zu Chris (Chenshi-chinatee) mit einer Bestellung von Pu'er (Fuhai 7536, Dayi Dragon Pole) und dann das Paket von Cha-Shifu mit den zwei Bergen, Jinggu und Mengla und ein Probepaket Pu'er von shuitang.ch bin ich wohl am Ehesten in der Pu'er Ecke des Forums zu finden. Interessant finde ich jetzt schon die vielen verschiedenen Geschmacks- und Geruchsnoten meiner wenigen Pu'er Tees, die ich habe. Allerdings fehlen mir ganz oft noch die Worte, diese zu beschreiben... Soviel an dieser Stelle von mir... beste Grüße Simon
  3. Grüß Buddha in die Runde! Da ich privat häufig nach Graz reise frage ich mich, ob es denn dort bzw. im näheren Umkreis keine guten - Teehäuser (ok, eines würde bereits genügen) - Händler (KEINE Ketten/Franchises) - Töpfer (von Teekeramik) gibt? Freue mich über jeden Hinweis. Habe zwar schon ein wenig auf google.at gesucht, wurde aber noch nicht wirklich fündig. Aber vielleicht ist auch mein Österreichisch noch zu schlecht... Danke, servus und baba! P.S.: Die "Clay Days" im August 2018 habe ich allerdings schon vorgemerkt.
  4. Ich denke die meisten oder viele wissen, dass nicht nur ein gewisses Maß an Luftfeuchtigkeit entscheidend ist, wenn man zB Pu-erh lagern will, sondern auch eine mehr oder weniger konstante Temperatur (um die 20°). Daher stellt sich bei mir die Frage ist Bestellen von Pu-erh im Winter überhaupt eine kluge Wahl? Denn immerhin ist die Zeit die jenes Paket unterwegs ist, teilweise nicht gerade von kurzer Dauer. Wenn solch ein Paket zu so einer instabilen Temperaturzeit für 2-4 Wochen ständigen massiven Temperaturschwankungen unterlegen ist, wo es einmal richtig warm ist und dann wieder eiskalt - ob solch eine Phase nicht den Wachstum von Schimmel massiv fördern könnte. Der Vorteil am Sommer ist, dass fast überall eine gewisse Einheitliche Temperatur herrscht, auf jeden Fall mehr auf der warmen Seite gelegen. Oder anderes Beispiel. Ich plane bald Budapest einen Besuch abzustatten, wahrscheinlich im Dezember und dort gibt es traumhaft gute Teehäuser mit einer Auswahl, die ich mir nur für Wien wünschen könnte. Natürlich plane ich auch Cakes zu kaufen, doch mir stellt sich dann doch die Frage, wenn ich dann mit jenen Cakes durch das kalten Budapest laufe, dann immer wieder in beheizte Lokale komme, um danach wieder in der Kälte zu laufen und anschließend im beheizten Zug zu sitzen etc.... dann fördert dies doch Kondenswasserbildung oder? Und da kommt wieder die Schimmelbildung ins Spiel! Mit jedem anderen Tee ist das Problem auch nicht gegeben, aber Pu-erh ist eben speziell im Guten, wie manchmal auch im Schlechten
  5. Also ich muss gestehen je mehr ich dem Pu-erh als Gruppe verfallen bin, desto mehr hat sich auch mein Geschmack in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Doch so merke ich langsam auch was mir nicht so ganz liegt. Ich für meinen Teil finde die wirklich eher feucht gelagerten Kollegen aus Hongkong oder Taiwan eher fragwürdig! Ich hatte schon einige im Programm aber irgendwie schreckt mich nach und nach dieses "Keller Schimmel" Aroma doch etwas ab. Denn ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass wenn es nach Kellerschimmel riecht und schmeckt, nicht am Ende sogar etwas ähnlich tatsächlich in diesen Pu-erh enthalten ist. Irgendwie kann man (ich) solch eine Tee Session nicht recht genießen. Außerdem fühlt man nach einigen Aufgüssen einen gewissen belegten Rachen Zustand oder so eine Art kratzendes Gefühl im Hals. Pu-erh hat seine Stärken wie zB Shou der bei Magenproblemen hervorragend hilft , aber irgendwie kann ich das Gefühl dennoch nicht loswerden, dass solch ein feuchtes Profil bei aged Shengs auf Langzeit seine eher negativen Effekte haben könnte. Ich finde eine natürliche Alterung weit sympathischer, aber es ist am Ende auch Geschmackssache! In einigen Foren scheint es sogar Pu-Liebhaber zu geben die tatsächlichen Schimmel auf oder in ihren Pu als Steigerung des Genusses sehen. Schon seit klein auf hat man uns immer gepredigt "Schimmel ist schlecht" (außer er ist extra für etwas gezüchtet, so wie bei Käse) - daher verstehe ich nicht ganz die Annahme das auf einmal echter Schimmelbefall bei Pu gut sein soll! Wie seht ihr das? Mögt ihr diese feuchte Kellerlagerung? Was merkt ihr beim Genuss solcher Lagerungen - vertragt euer Körper das gut und merkt ihr auch dieses pelzige Kratzen im Hals?
  6. Ich bin am Mittwoch in Frankfurt und wollte bei dieser Gelegenheit auch Schnorr einen Besuch abstatten und evtl. Tee vom sagenumwobenen Yu zu kaufen. Beim Besuch der Website habe ich gesehen, dass er einige Puer führt, die ich auch schon anderswo gesehen habe. Nach einer kurzen Recherche habe ich herausgefunden, dass The English Tearoom, das Teehaus Cöln, tea exclusive und auch der Hamburger Teespeicher viele der gleichen Tee's führen (gleicher Zulieferer?). Allerdings unterscheiden sie sich preislich etwas: The English Tearoom 2014 Manzhuan Gushu (Yu) €49,90 (50g), €159,90 (200g Cake) 2014 Yiwu Huang Shan (Yu) €14,90 (50g), €49,90 (200g Cake) 2012 Wuliang Shan Wild Arbor (Yu?) €16,50 (25g), €99,90 (250g Cake) 2008 Yiwu Wild Arbor €19,90 (25g), €69,90 (100g) Teehaus Cöln 2014 Yiwu Huang Shan (Yu) €12,50 (50g) 2014 Manzhuan Gushu (Yu) €29,50 (50g) 2014 Wuliang Shan Wild Arbor (Yu) €45,00 (50g) 2013 Jingmai Gushu Ye Ren €29,90 (50g) tea exclusive 2013 Wuliang Shan Wild Arbor (Yu?) €69,00 (250g Cake) 2008 Yiwu Wild Arbor €165,00 (400g Cake) Schnorr 2014 Yiwu Huang Shan (Yu) €49,95 (200g Cake) 2013 Jingmai Gushu Ye Ren €99,95 (250g Cake) 2010 Wuliang Shan Wild Arbor (Yu?) €119,95 (?g Cake) 2008 Yiwu Wild Arbor €210,00 (350g Cake) Hamburger Teespeicher 2008 Yiwu Wild Arbor €210,00 (350g Cake) 2014 Manzhuan Gushu (Yu) €115,00 (200g Cake) 2013 Jingmai Gushu Ye Ren €95,95 (200g Cake) Meine Fragen an Yu-Spezialisten wie @GoldenTurtle und andere Puer-Liebhaber wären nun: Obwohl die abgebildeten Wrapper identisch aussehen, gibt es doch eneorme Unterschiede in der Preisgestaltung des Wuliang Shan. Werden unterschiedliche Jahrgänge so unterschiedlich bewertet? Oder handelt es sich um eine schlampig aktualisierten Shop? Ist der (sind die) Wuliang Shan überhaupt von Yu wie vom Teehaus Cöln behauptet? Welche der (Yu) Tee's würdet ihr mir empfehlen? (Von welchen sogar abraten?) Andere Tee's bei Schnorr, die vielleicht noch nicht mal im Shop geführt werden? OT: Wenn ich schonmal dabei bin: Welche der Atong Oolongs sind ebenfalls empfehlenswert?
  7. Heute mach ich mal ein eigenes Thema auf anstatt wie sonst im "was trinkt ihr heute" Thread zu kommentieren, allein schon aus dem Grund weil es seit längerer Zeit wieder der erste Shu aus dem Hause Bannacha/Farmerleaf ist (2012 gab es mal einen und 2009). Seit 13.1.2017 in Frankreich bestellbar habe ich gleich zugeschlagen und gestern kam er an. "Jingmai Shu", eine Mischung aus 2009 Bulang Plantage und 2014 Herbst Gushu Jingmai Material. so sieht er aus: schöne golden Tips sind zu erkennen. Insgesamt erinnert das Aroma beim ersten Riechen als Altpapier (evtl. wegen dem Wrapper), aber auch nach einigem Auslüften bleibt der trockene platte Geruch, der im weitesten noch an ganz alte und trockene Erde und vertrocknetes Holz erinnert. Der beigelegte Zettel verrät uns mehr: Google übersetzt uns das folgendermaßen: Jingmai Pu'er tea is Jingmai Dai and Bulang ancestors in more than 1800 years ago found in the original forest cultivation, the existing contiguous area of 28000 acres of Yunnan big leaf species of ancient tea trees on the parasitic precious crab feet, Dendrobium Plants. Tea is the survival and development of the Dai and Bulang cultural heritage of the marital carrier, Dai and Bulang ancient tea tree will be the name of the ancient family of the treasures. This product is Jingmai Dazhai old tree tea as raw material, according to the traditional processing technology from the whole pressure refined, the soup color yellow-green bright, back Gan long lasting foam resistance and has unique fragrance of incense, honey. Changyin can anti-inflammatory detoxification Qingre diuretic Xiashi stomach Jianjiang blood pressure lowering blood lipid, anti-cancer effect. Ich würde es so interpretieren: Dieser Jingmai Pu'er Tee geht zurück auf die Dai und Bulang Teebäume, die dort seit mehr als 1800 Jahren in natürlichen Wäldern exisitieren, welche auf einer Fläche von 28.000 Hektar in Yunnan wachsen und die großblättrige Art der Teepflanze verkörpern. Den Dai und Bulang Völkern ist es zu verdanken, dass diese historische Pflanze bis heute von Generation zu Generation kultiviert wurde. Dieser Pu'er Tee besteht aus Material von alten Dazhai Bäumen wie auch jüngeren Pflanzen, ist nach traditioneller Art produziert und hat einen einzigartiges würziges und honigsüßes Aroma. Medizinisch wirkt er gegen Entzündungen, entgiftend, blutverdünnend, gegen zu hohen Blutdruck und gegen Krebs. Hier wird auf die Herkunft, den Namen des Tees, Produktionsstandards und Produktionsdatum (3.10.2016) hingewiesen: Genug der Informationen, ich hab einfach mal ne gut gemeinte Menge ins Kännchen, einmal durchgespült mit 90 °C heißem Wasser und die ersten 3 Aufgüsse 10, 13, 16 Sekunden ziehen lassen: Geschmacklich muss ich sagen ist er ein relativ flacher, sehr erdiger holziger Tee, ähnlich einem 7262 und geht eindeutig in die erdige Richtung als in eine aromatische. Der angebliche honigsüße Geschmack muss sich wohl noch entwickeln die nächsten Jahre, momentan kann ich nur eine bittere Honignote wahrnehmen, die eher an eine zu starke Fermentation ("verbrannt") erinnert. Die Aufgussfarbe ist sehr dunkel und rötlich, allerdings im Vergleich zu Dayi Shus mit einem orangenen Einschlag. Man kann ihn trinken, Honignoten kann man ihm nicht abschlagen, besonders im Geruch, auch wenn diese nicht deutlich hervortreten und vor allem bittere wie auch leicht süße Töne besitzen. Die Wirkung ist eher sanft und nicht so kräftig wie bei Dayi Shus, 3 Kännchen Aufgüsse reichten mir aber erstmal, die Wirkung ist trotzdem wahrnehmbar, aber eher angenehm und sanft als intensiv. Er erinnert momentan leider noch an Altpapier, sehr holzig und trocken. Ich hoffe dass sich dies mit Auslüften und Lagerung aber noch geben wird. Für mich ein Tee, den ich erstmal noch liegen lassen werde, der aber für Liebhaber des sehr erdigen, mossigen Aromas mit leichter Honignote sicher interessant ist. *moosig natürlich, nicht mossig. Leider kann ich den Beitrag nach ein paar Minuten ja nicht mehr bearbeiten (5 oder 10 Minuten sind einfach zu kurz, man sollte die Bearbeitungszeit mal etwas verlängern auf 20-30 Minuten finde ich, da einem oft noch etwas dazu einfällt oder man Rechtschreibfehler korrigieren möchte die einem vorher nicht auffielen)
  8. Ich hoffe es stellt keine Verletzung der Forumsregeln dar, denn ich wollte hier etwas prominenter der aktuellen Blog zu meiner Chinareise verlinken, momenten erst bei Tag drei in Puer, aber der Rest wird noch folgen! Aktuell sichtbar sind Teegärten um Puer City und eine Pu Fabrik. https://www.chenshi-chinatee.de/de/blogs/teeblog/ Tianmuhu mit seinem Grünen Tee usw. werden dann noch folgen, wenn ich aus der offnen Internet Diaspora zurück bin!
  9. Wer schon den Newsletter gelesen hat kann sich den Rest sparen : Wir fahren nach Yunnan und Jiangsu In Yunnan werden wir ein paar Kontakte weiter vertiefen, Teemanufakturen besuchen und natürlich Teebäumchen anschauen in: Mojiang, Puer, Yunnan (Pu-erh, Roter Tee) Zhenyuan, Puer, Yunnan (Pu-erh, Roter Tee) Tianmuhu Changzhou, Jiangsu (Grüner Tee, Weißer Tee), Mehr Infos über Mojiang und Zhenyuan gibts auch bei uns zum Nachlesen hier Leider können wir zu der Zeit vom 18.4. bis 11.5. auch keine Auslieferungen vornehmen. Bestellungen funktionieren trotzdem. Sobald wir eine nette Ausbeute an Fotos und Tees haben, lass wir euch natürlich mehr wissen! Außerdem gibt es noch den -10% Gutschein-Code "10vor12" mit dem Ihr auf das gesamte Teesortiment ein paar Euros sparen könnt (bis einschließlich 02.04.17, solange Vorrat reicht).
  10. lese gerade dieses Buch hier: https://www.amazon.de/Puer-Tea-Ancient-Caravans-Culture/dp/0295993235/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&linkCode=ll1&tag=kaffee-tee-21&linkId=6a6fd2542a2ae0aacd7f3bd8925ca637 Puer Tea: Ancient Caravans and Urban Chic von Jinghong Zhang , lecturer at Yunnan University Wirklich mal erfrischend anders, hier wird auf rein geschichtswissenschaftlicher, soziologischer und anthropologischer Ebene auf Universitäts-Niveau geschrieben, ein Fachwort jagt das nächste. Unglaublich wie überschauend das ganze Thema betrachtet wird, dazu so kompakt wie nötig. Erst durch dieses Buch erklärt sich vieles, worüber wir hier dauernd endlos diskutieren. Herausgegeben von der University of Washington Press. Sogar Videos zu dem Buch gibt es im Internet, die vieles aufzeigen und erläutern worum es in dem Buch geht. zu finden hier: http://www.washington.edu/uwpress/books/Zhang_PUER_TEA_videos.html sollte man gelesen haben. sogar einen Trailer zum Buch gibts:
  11. Ihr kennt das.. man trinkt ja jeden Tag einiges weg und mit der Zeit entwickelt sich auch der Geschmackssinn weiter, man schmeckt mehr heraus, kann besser differenzieren, was vorher irgendwie "komisch dunkel" geschmeckt hat, ist nun erdig, moosig, etc. Spielt man das ganze weiter kommt man irgendwann zu den richtigen Wurzeln, es schmeckt dann einfach fermentiert, mineralisch, nach Stengeln, nach Buds, etc. Seit neuestem fällt mir auf, dass gerade bei Dayi, besonders bei den ripes ein soliges Aroma dabei ist, also Salzlauge. In der Tat wird auch in engl. Foren und Seiten davon geschrieben dass ein Shu salzige Noten haben kann. Ich geb das mal frei zur Diskussion woher das wohl kommen kann und wieso das gerade bei Dayi Shus auftritt. evtl. viel gedüngt ? oder ältere Sträucher die durch mehr Wurzeln auch mehr Mineralien aufnehmen können ? Ich kann mir durchaus vorstellen dass gerade bei großen Marken wie Dayi viel Plantagen Tee gekauft wird, der eigtl. nur noch aus ausgelaugter und viel gedüngter Erde besteht (gerade wenn ein Ripe Cake 357g grade mal 10 Euro kostet im Original wenn er aus der Firma kommt). Mich erinnert der Geschmack zumindest stark an meinen Pflanzendünger zuhause (nein ich trink den nicht ;)). Wie sind da Eure Erfahrungen und wer weiß da was dazu ? Ich finds nicht sonderlich qualitativ wenn es solig schmeckt, auch wenns "nur" n Shu ist.
  12. Ich hab mal das Forum durchsucht, sämtliche Beiträge im Wasser Unterforum sowie nach dem Begriff "Meereshöhe", konnte aber nichts finden. Klar, die Experten hier werden es wissen, aber für alle anderen: Wasser kocht in Yunnan generell bei 93,6 Grad Celsius und wird auch nicht heißer wenn man es kochen lässt. Das liegt an der Höhe von rund 1900 Metern über Meereshöhe in Puer und den anderen Städten in Yunnan. Jeweils alle 300m über 0 kocht Wasser bei einem Grad weniger. In München (519 m über Null) kocht das Wasser also bei 98,3 Grad und nicht bei 100 Grad. In Shangri La, einer Gebirgsstadt in Yunnan auf ca. 4000m Höhe über dem Meeresspiegel kocht das Wasser sogar schon bei 86,7 Grad Celsius und wird auch nicht heißer. Da man oft liest, man solle "kochendes Wasser" nutzen für Puer Tee bzw english "wildly boiling Water" kann damit ursprünglich nur max. 93,5 Grad heißes Wasser gemeint sein und kein 100 °C heißes. Das wird sicher auf der Welt und von Person zu Person unterschiedlich gehandhabt, allerdings ist es dem normalen Menschen in ganz Yunnan wohl gar nicht möglich heißeres Wasser zu bekommen ausser er besorgt sich einen Druckkochtopf. Interessant wäre natürlich eine wissenschaftl. Studie zu den extraktionsfähigen Substanzen bei spezifischen Temperaturen (86, 93, 100) und deren Wirkung. Ich dachte dieses Wissen passt hier ganz gut ins Forum, da ich dazu nichts finden konnte mit der Suche.
  13. Ich bin mal schamlos ehrlich. Als ich vor einer Weile gefragt wurde, ob ich (als Käufer) bei sowas grundsätzlich dabei wäre, habe ich interruptsfrei "Ja, natürlich!" gesagt. Ich dachte aber in der Zwischenzeit; das wird wohl eine eher kostspielige Anschaffung und ich erwarte eigentlich nicht sooo viel davon, ich dachte aber auch; man muss es unterstützen, dass Yu auf neuen Bergen Verbindungen erarbeitet. Warum ich wenig erwartet habe: Z.B. LBZ - von dort produziert er seit etlichen Jahren jährlich Fladen - und an was für Material er unterdessen gelangt ist bedenklich. Nun, auf neuen Bergen, dachte ich, dauert das wohl wieder eine Weile ... soweit etwa meine ehrlichen Vorgedanken. Und dann letzten Freitag - wir waren gerade bei einer Teerunde - kamen nach monatelangem Warten endlich diese Dinger an: Warum ich jetzt diesen Beitrag schreibe: Meine Erwartungen wurden bei den 4 bisher verkosteten Shengs (Hekai [Menghai], Gedeng [Mengla], Zhanglang [Badashan, Menghai], Gaoshan [Yiwu, Mengla] jedesmal erheblich übertroffen, so dass ich sehr gerne einige meiner Gedanken und Empfindungen (more to come) zu den einzelnen Tees mitteile und mit euren Eindrücken vergleiche. Also, vorerst vielleicht das Wichtigste: Mittlere bis starke Wirkung bisher bei jedem! - Zhanglang: Überraschend warm und süss, man könnte fast von einer Yiwu Verwandtheit sprechen, aber dazu eine relativ starke Blumen- oder Blumenblütennote (schwierig zu definieren, evtl. eine bestimmte Orchideensorte), diese zeigt aber, dass man hier an einem ganz anderen Ort ist. Auch ist die Wärme und Süsse nicht mit derjenigen von Yiwu identisch - spannender Tee vom ersten bis zum letzten Aufguss. - Gaoshan (aktuell in der Tasse): Vorbildlichste Yiwu Wärme und Süsse! Deftige Wirkung. Sehr gutes Huigan. Vollmundig. Dichte Textur. Verhältnismässig wenig Bitterkeit. Nach einigem Süffeln erscheint plötzlich eine Art mandarinenmässige Zitrusnote im Mund. Puh, sehr geiler Tee. [Randnotiz: Was ich bisher an Samples verkosten durfte, habe ich mitgekriegt, dass Yu dieses Jahr seinen üblichen Yiwu Basis-Sheng aus Chawangshu Material herstellt. Es erinnert mich geschmacklich etwas daran. Aber leider sind Wirkung und Geschmackstexturdichte, aber auch der Preis auf zwei unterschiedlichen Ebenen. - more to come (beim Hekai und Gedeng in Teerunden war ich zwar begeistert aber zu unaufmerksam, was die Details angeht) Bezugsquelle: Fragt euren lokalen Yu Dealer. Evtl. gut zu wissen: Europaweit, so weit ich gehört habe, gibt es nur etwa 40 Minitongs und ein paar Teerundenfreunde von mir haben sich auch bereits schon eingedeckt, es könnte also sein, dass das ziemlich bald ausverkauft ist.
  14. Thamm auf Chadao hatte eine lange Zeit über Sorten welche von 1950 oder den 60ern stammten, doch diese sind schon seit einer Weile aus. Kennt jemand noch andere Anlaufstellen, über welche man auch kleinere Mengen solch alter Garanten kaufen kann? - und wenn möglich sollten die Preise nicht astronomisch ausfallen
  15. Moin bei dem Tee auf dem Foto handelt es sich um einen Tee, den ich vor ca. einem Jahr geschenkt bekommen habe. Alles was ich darueber weiß ist, dass er 1996 geerntet wurde, ein Pu'er sein soll, und ein bisschen holzig und nach nassem Keller riecht. Ich bin noch ganz neu in dem Thema Pu'er und habe bisher selbst noch keinen aufgegossen. Kann mir jemand sagen, um welche Art Pu'er es sich handelt und wo ich eine Zubereitungs empfehlung finden koennte? Freue mich ueber Antwort Max
  16. Hallo an alle Teeliebhaber! Wir möchten hier unseren 'kunstvollen' Teeladen in Berlin Mitte in der Max Beer Str. 25 vorstellen. Unser Geschäft heißt Arteasign und wurde von Rosie Wang und Benjamin Witt gegründet. In dem Namen verstecken sich Art, Tea und Design. Hier gibt es das beste aus Taiwan und China für alle Sinne. Moderne chinesische Kunst für's Auge, beste Wulong-, Pu'er- und Weißtees für Geschmacks und Geruchssinn und allerlei andere schöne und praktische Dinge aus traditioneller Handarbeit und modernem Design, die das Leben bereichern und verschönen: in Handarbeit gefertigtes Porzellan, Yixing Teekannen, Kunsthandwerk verschiedener Minoritäten aus China von Projekten zum Schutze derer Handarbeit und Kultur und in reiner Handarbeit hergestellter Schmuck einer bekannten jungen Schmuckdesignerin aus China. Da dies ein Teeforum ist hier nun kurz zur Besonderheit unseres Teebereichs. Der Teebereich wird hauptsächlich von Benjamin Witt geführt. Er hat 15 Jahre in China und Taiwan gelebt und spricht und schreibt fließend Chinesisch. Er hat sich vor allem dem Studium der ursprünglichen Kampfkünste und Medizin gewidmet und sich darüber hinaus auch intensiv in das klassische Schrifttum eingearbeitet. Der Tee ist eine Leidenschaft, die ihn schon seit langem in seinem Leben begleitet. In Taiwan hat er das große Glück gehabt Chen Huantang (den viele unter dem Namen Atong kennen) kennen zu lernen und hat bei ihm mehrere Monate lang im Laden und auf den Teeplantagen bei der Teeherstellung mitgearbeitet. Auch in China hat er aus langjährigen eigenen Besuchen beste Kontakte direkt in die Anbauregionen von Weißen Tee und Pu'er Tee. Eine Teeliste findet ihr in unserem Webshop, welche sich im Frühjahr noch einmal wesentlich erweitern wird. Wir vertreiben Tee sowohl im Großhandel, als auch im Einzelhandel. Im Hinterraum befindet sich ein ansprechend eingerichteter Teeraum der einlädt zum verweilen und bei einer guten Tasse Tee im Buch zu schmökern oder das Internet zu nutzen. Egal ob Einsteiger oder Profi, jeder ist herzlich eingeladen unangemeldet zusammen am allgemeinen Teetisch die zum Verkauf stehenden Tees zu verkosten und sich über Tee auszutauschen, oder auch eigene Tees zum Gegenüberstellen mitzubringen. Neben den Tees im Angebot können besondere Wünsche im Bereich Wulong, Pu'er und Weißer Tee mit etwas Geduld fast alle erfüllt werden. Bei Interesse können auch Teeseminare angeboten werden, wobei ich mich hier - neben Grundwissen - auf das Fachwissen der Wulong-Tees und in gewissem Grad auch Pu'er spezialisiert habe. Unser Laden liegt in Berlin Mitte, Max Beer Str 25, einer ruhigen Seitenstraße zur Alten Schönhauser Alle. U2 Rosa Luxenburg Platz und U8 Weinmeisterstr sind gleich um die Ecke. S-Bahn Hackescher Markt auch nur 5' zu Fuß. Unsere - noch in Bearbeitung - Webseite ist arteasign.de Der Webshop mit teilweise auch ausführlichen Beschreibungen unter den einzelnen Artikeln arteasign.inventorum.com/ Google Maps http://<Bitte hier keine Kurz-URL-Dienste nutzen - Nutze die Original-URL>/maps/67rKD Facebook: facebook.com/arteasign Wir freuen uns auf euren Besuch und Anregungen zur Verbesserung! Rosie Wang und Benjamin Witt
  17. Liebes Forum, manchmal dauerts ein wenig länger, aber dafür ist das Resultat umso gelungener, wie bereits auf der Teezui 2014 die einen oder anderen "Fories" bestätigen konnten. vgl. Blütenlese Um was geht's? Portionierte Sheng oder Roh Pu-erh Nestchen vom Ailo Berg aus dem Jahre 2012, knapp 50kg sind noch vorrätig, also ran an den Speck: teekenner.de/de/puerhtee/sheng-pu-erh.html Und für den Grossen Shu und seine Anhänger, wie ich es einer bin, hat es knapp weitere 50kg gereifte Pu-erh Nestchen aus 2012, hier lang bitte: teekenner.de/de/puerhtee/shu-pu-erh.html Besonders gut gelingen die Nestchen auch in der 600ml Glasskanne mit einem Spiralsieb, keep it simple!
  18. Hallo zusammen, Wu De und seine ReckInnen werden dieses Jahr zum zweiten Mal einige Pus produzieren. Wäre jemand daran interessiert, sich an einer Bestellung zu beteiligen? Ich kenne noch keine Preise, denke aber dass die Tees sich wohl in einem recht bezahlbaren Rahmen bewegen werden. Bei Interesse gerne auch per PN. Bis dann!
  19. Lieber Pu-erh Liebhaber, in diesem Strang geht es um berühmte Pu-erhs von denen man nicht einmal wagt, auch nur zu träumen ein paar Brösel dieser Pu-erhs im eigenen Kännchen zu verkosten. Gero brachte mich auf die Idee, asl er am Rande den 88'er Qingbing erwähnte, hier http://www.teetalk.de/topic/2671-ist-gr%C3%BCner-sheng-puerh-sowas-wie-ein-wei%C3%9Fer-schimmel-daspferd/ 88'er Qingbing von Zhongcha Qingbing wurde 1988 in der Menghai (Nr.2) Tee Fabrik basierend auf 7542 gemischt mittels dicken Teeblättern im Inneren und oberflächlich mit schönen Knospen, 357g und zwar für nur 5 Jahre, von 1988 bis 1992, daher der Spitzname '88er Qingbing. Im Heqifang steht einer: und zwar ist dieser in einem groben Papier eingewickelt, dass ist die noch seltenere Variante des 88'ers, ist deshalb auch zu 52.000RMB ausgeschrieben... Cloud hat ein Vergleichsbild zw. normalen und groben Papier: fällt euch auch der Farbunterschied des 茶 - hell vs. dunkelgrün sofort auf? Weitere Infos zu diesem spannenden Produkt der Pu-erh Geschichte hat Cloud hier zusammen gestellt: http://www.cloudsteacollection.com/html/webart/webart008_e.html Welche weiteren Pu-erhs dieser Kategorie sind euch über den Weg / vor die Linse gelauffen?
  20. Hallo liebe Teetalker und Freunde des gepflegten Puer Geschmacks, auf meinem Weg zum kleinen Teetester Schein, habe ich bereits einige interessante Kontakte im Institut knüpfen können. Er hat bereits den mittleren Schein und zieht sich gerade die Vorlesungen zum großen Schein rein und über meine Puer Autoreisen von Hangzhou (knapp 10.000km - er hält mich für verrückt!) sind wir ins Gespräch gekommen über den originären Geschmack verschiedener Puer Anbau Regionen, motivierende These hinter dem Projekt "originärer Puer Geschmack": Wer zwischen Geschmäckern einzelner Anbaugebiete differenzieren kann, ist befähigt Blends nach Kundengeschmack zu mischen. Mit etwas Recherche, gepaart mit Notizen vom Institut und meinen gesammelten Proben und Eindrücken werde ich nun die Anbauregionen kurz vorstellen, zu denen ich über gute Kontakte zu Bauern, kleinen Fabriken und Händlern in den vergangenen 5 Jahren aufbauen konnte. Zu jedem Gebiet poste ich hier eine knappe Einleitung, die hoffentlich über regen Erfahrungsaustausch zu einer fundierten Einleitung in das jeweilige Gebiet mündet. Auf dem Markplatz stelle ich, wie gewohnt eine kleine Auswahl an gesammelten Tees je Region zum privaten direkt Einkauf zur Verfügung. Erster Teil - Puer aus Jinggu:
  21. Cha-Shifu

    Dabai Gushu

    Vom Album Cha Shifu's Tee Tests

    http://www.teetalk.de/topic/2669-puer-tees-aus-der-jinggu-region-wei%C3%9Fe-knospe-gro%C3%9Fes-blatt/#entry29160

    © ChaShifu

  22. Cha-Shifu

    Qiaomu Gucha

    Vom Album Cha Shifu's Tee Tests

    http://www.teetalk.de/topic/2669-puer-tees-aus-der-jinggu-region-wei%C3%9Fe-knospe-gro%C3%9Fes-blatt/#entry29095

    © ChaShifu

  23. Hallo liebe Teetalker, habe heute einen kurzen Ausflug auf die „dunkle Seite“ unternommen - warum nennt man Shu Puer hier auf dem Forum so? Mir bietet Shu Puer eine imaginäre Reise durch nebelverhangene, urwald-artige Berge mit seinen vielen bunten Früchten, unzähligen Tiergeräuschen und eben die hier beschriebenen erdigen Shu Puer Geschmäcker, sprich das Gegenteil von dunkler Seite... Zu den heutigen Kandidaten, China Tea Co. 8中 einmal einen 7071 und einen FuLuShouXi beide Tees kommen aus der zweiten 2007er Jahreshälfte und machen optisch einen guten Eindruck mit feinen goldfarbenen Knospen, beide sind sehr kompakt gepresst und lagern seit 4 Jahren in einem Stoffbeutel, bodennaher Standort. Nach dem Waschgang steigt mir bereits ein semi-alter Duft, leicht erdiger Duft in die Nase. Die ersten drei Aufgüsse sind recht ähnlich dickflüssig und haben eine anständige, sprich längere Süße, keine Spur von unangenehmen bitterlichen Aromen, wie es bei Blends manchmal der Fall ist. Kopf-an-Kopf Rennen bis dahin, jedoch beim vierten Aufguss geht dem 7071 (3. Ernte) ein wenig die Puste aus, während der FuLuShouXi (2.Ernte) sich prächtig macht und seine Süße an getrocknete Feigen erinnert. Die Tees sind wirklich fein, der FuLuShouXi einen Tick besser wegen seiner satten Süße. Einfachere Plantagen Blends, wie diese hier bieten gerade Einsteigern in die vielfältige Puer Welt ein bodenständiges Geleit und das bei einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Euer ChaShiFu dokumentiert hier: flickr.com/photos/119133635@N07/sets/72157642087547883/