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8 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, ich arbeite jetzt ca. seit einem halben Jahr mit Osmosewasser und ich habe dabei wirklich eine, zumindest für mich, bemerkenswerte Entdeckung gemacht. Nämlich das Osmosewasser eine stark reinigende Wirkung auf Porzellan, Ton und Steingut hat. Osmosewasser hat durch den niedrigen Leitwert und vermutlich auch durch die Löschung der molekularen Information, die wunderbare Eigenschaft Geschmack und auch gewisse Eigenschaften von den Stoffen anzunehmen mit denen es in Berührung kommt. Anfänglich ist mir das stark bei unserem Zitronenwasser aufgefallen, das wir seit Jahren trinken. Das Wasser schmeckte einfach intensiver und nach dem wir es mal 48h stehen ließen, war die Zitrone durch die osmotischen Prozesse fast komplett rein weiss, inkl. der Zitronenschale. Das hat mich damals ziemlich geflasht. Ich habe vor einigen Monaten dann mal angefangen meine völlig verdreckte Kyusu, ich weiss die Optimisten sprechen von Patina, für mich ein anderes Wort für Schmodder, zumindest im Bereich des japanischen Grüntee, mit Osmosewasser zu füllen solange ich sie nicht benutze. Das ist in der Regel ein Zeitfenster von 12h. Ich habe jetzt leider kein vorher nachher Bild für euch, aber ich versichere euch, dass die Kanne im Innenraum komplett belegt war, mit einer "Patina", die sämtlichen Reinigungsprozessen, auskochen etc. stand gehalten hat. Das Ergebnis, das ihr hier seht, ist das Ergebnis von einem ca. 4 wöchigen permanentem Einweichen über Nacht mit Osmosewasser. Ich finde das ziemlich bemerkenswert. Nach jedem morgendlichen Ausspülen ist die Kanne etwas sauberer geworden und kleine Patinaplättchen wurden herausgespült. Vielleicht ist das ja für einige von euch eine kleine Anregung.
  2. Hallo ihr Lieben, momentan beschäftigt mich, anlässliches einer neuen Kyusu, ein altbekanntes Thema: Die Patina. Ich habe viel im Forum herumgestöbert, aber nicht das Gefühl bedeutend klüger geworden zu sein. Für mich geht es ganz spezifisch um die Patina in Kyusus, ausschließlich innen. Ich lege relativ wenig Wert auf die Optik, sondern betrachte das Thema rein vom geschmacklichen Aspekt aus. Meine bisherige Reinigungsroutine (günstige Kyusu von sunday) sah so aus: Nach dem Aufguss bleiben die Blätter einige Stunden in der Kanne, manchmal (unabsichtlich) auch über Nacht. Dann kommen die Blätter in den Müll, die Kanne wird mit heißem Wasser ausgespült, bis keine Blattteile mehr in der Kanne sind. Kein Trockenwischen. Nach mittlerweile ca. drei Jahren sieht die Kanne echt nicht mehr schön aus innen, und ich konnte mit einem Küchentuch braune Rückstände aus der Kanne wischen. Das hat mich dann dazu gebracht, die Kanne mit Gebissreiniger (Corega-Tabs) und kochendem Wasser zu reinigen. Bilder - nach der Reinigung - sind im Anhang (bitte nicht steinigen), optisch hat sich nicht viel verändert. Das hat mich dazu gebracht, das Konzept Patina/Minimalreinigung ein bisschen in Frage zu stellen. Jetzt habe ich eine neue Kyusu: https://www.tokyo-matcha-selection.com/tokoname-kyusu-horyu-330cc-ml-ceramic-mesh-japanese-teapot/ (ich hoffe Links sind in diesem Kontext kein Problem). Soweit ich das beurteilen kann, ist sie innen unglasiert, wie meine vorige. Sinn davon ist ja, dass der Ton mit der Zeit "reift", durch den Kontakt zu den japanischen Grüntees, die ich darin zubereite, und so mit der Zeit positiv auf den Geschmack wirkt. Diesmal möchte ich gerne alles richtig machen, um diese Patina zu erschaffen und erhalten, ohne Verschmutzung zu produzieren. Daher meine Fragen: Wo hört diese Veränderung des Tons auf und wo beginnt Verschmutzung? Oder ist der Effekt bei einer Kanne, die nicht speziell offenporig gebrannt wurde, sowieso zu vernachlässigen? Sieht man die geschmacksbeeinflussende Patina, riecht man sie? Sind braune Rückstände Teile davon? Geht die Patina kaputt, wenn ich mit kochendem Wasser reinige? Wie ist es bei Corega-Tabs? Wie handhabt ihr das? Ich hoffe, ihr seid das Thema noch nicht leid, und es gibt eine produktive Diskussion zu Geschmack und Patina im Innenleben. Liebe Grüße olem
  3. Guten Abend, vielleicht kennt der Eine oder die Andere den Magic Sponge, welchen Stephané von Tea Masters zur Reinigung von Porzellan empfiehlt und verkauft. Kann man einen solchen auch in hiesigen Drogeriemärkten oder dergleichen erwerben, und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Oder weiss jemand eine gute Alternative hierzu? Vielen Dank für Eure Antworten!
  4. Guten Morgen ihr Lieben, ich bin ja ein Mensch, der sich eh immer viel zu viele Gedanken über unnützen kram macht ^^ und da ich leider nicht viel hierzu gefunden habe komme ich nicht umhin nochmals ein neues Thema aufzumachen. Und zwar geht es um die Reinigung von Teedosen insbesondere von den Match Dosen. Ich möchte zum einen Match aus den Tüten in die kleinen 20g Döschen umfüllen und mir teils auch Tee aus der größeren Packung in die kleinen Döschen füllen um nicht immer die größeren Packungen aus dem Kühlschrank zu nehmen und zu öffnen. Durch den Gummirand schließen die ja recht luftdicht ab. Problem: Wie bekomme ich das hin ohne dass Fremdgerüche vom Vorgänger in der Dose bleiben? Ich habe eine kleine Dose von Koyamaen und von Magic Matcha. Beide Dosen habe ich ordentlich gereinigt mit heißem Wasser und auch mit Sodalauge. Ich habe das Gefühl, dass hier immer noch Fremdgerüche (zumindest in der Magic Matcha Dose) sind und ich habe keine Lust mir den guten Tee zu verhunzen Ich hatte mal gelesen, dass der eine oder andere diese Matcha Döschen ebenfalls wiederverwendet. Spült ihr die einfach nur mit heißem Wasser aus oder geht ihr da mit härteren Mitteln heran? Viele Grüße und einen schönen Samstag
  5. Ich hab durch ein Gewinnspiel aus Indonesien eine kleine süße Taiwan Porzellan Kanne gewonnen. Diese war aber nicht neu, sondern aus dem Sortiment des Bloggers. Im Grunde ist es nun sowieso, falls dem so ist, zu spät - aber dennoch interessiert mich eure Meinung. Diese Kanne ist wie viele andere Porzellankannen an einigen Stellen nicht glasiert. So am Rand der Kannenöffnung auf dieser der Deckel aufliegt und der Randteil im inneren des Deckels. Dort hatte sich auch der meiste "Gebrauch" abgesetzt. Nun hatte ich als erstes alles in ein heißes Essig-Wassergemisch-Bad eingelegt, für gut 10min um alles mal nicht chemisch zu reinigen. Danach bin ich über einige Stellen an denen sich mehr Hartnäckiges abgesetzt hatte mit solch einem Schmutzradierer-Schwamm darüber gegangen. Falls ihr diese kennt - sind weiß und man bekommt damit alles weg, was nur irgendwie dreckig ist. Im Grunde denke ich sind diese beiden Herangehensweisen eigentlich sehr schonend gewesen, aber etwas Sorgen bereitet es mir dennoch im Hinterkopf ob ich mit diesen beiden Methoden nicht etwas an der Kanne ruiniert haben könnte. Was denkt ihr - Sorgen umsonst oder dumme Idee?
  6. Metallsieb einer Kyusu reinigen

    Als ich vor über drei Jahren angefangen habe "ernsthaft" Tee zu trinken, habe ich eine Kyusu mit Metallsieb geschenkt bekommen. Lange Zeit habe ich sie nun nicht mehr benutzt und als ich sie heute mal wieder benutzen wollte, schien mir das Sieb "unsauber" - siehe Foto:. Da stellt sich mir nun die Frage: Wie reinigt man sinnvoll so eine glasierte Kyusu mit Metallsieb? Im Internet habe ich zwei Empfehlungen gefunden: Die einen empfehlen mit einer Paste aus Backsoda und Wasser unter Einsatz einer Zahnbürste das Sieb zu reinigen, die anderen sagen, man soll Zitronensaft einfüllen und ein paar Stunden wirken lassen. Habt Ihr irgendwelche Tipps?
  7. Hallo liebes Forum, eigentlich habe ich mich hier angemeldet, um mir von euch Hilfestellung mit dem rostigen Innenleben eines alten Kyusu (ist das Wort eigentlich f. oder m, oder gar n.?) einzuholen. Da ich aber die Suchfunktion zu gebrauchen wusste, habe ich mich mal so vorgetastet und bin am Ende zu einem frisch aufgebrühten Tee mit Wasser aus diesem Kyusu gekommen. Ich hatte ohnehin Fotos gemacht, eben um euch zu fragen, will ich dennoch die meine Geschichte der Kanne kurz vorstellen. Ausgangslage: Ich habe einen (überraschend) kleinen Kyusu auf gut Glück in der großen Bucht von Privat (Dachboden?) gekauft. Er/Sie fasst bei ¾-Füllung 450 ml, also vielleicht in Summe >500ml und ist somit für einen Aufguss <300 ml ideal Er wurde mit "stark verrostet" angepriesen, aber gerade das interessierte mich. Als er kam, war ich glücklich: gerade den Rost finde ich toll: Im Inneren sah es dann schon anders aus. Das Problem war nicht der Rost, damit hätte ich kein Problem gehabt. Aber das Ding stank: Es roch so muffig, dass ich mich fragte, ob die Kanne nicht als Blumenvase gedient hatte. Auf den Bildern gehts noch. Aber in situ: nach 8 fachem Wasseraufkochen und 1 h Kochen mit Ingwer kam aus der Kanne noch immer nur braune Gülle, die furchtbar stank. Muffig und irgendwie Ihhhh. Dazu permanent Roststücken. Fuhr ich mit einem Finger über den Boden, war der sofort schwarz/braun. Entgegen der allgemeinen Pflegehinweise, ging ich also ein paar Mal mit einem Topfschwamm (rau) durch die Kanne. Sofort kamen große Brocken des Rostkeimes herausgefallen. Schade, dachte ich, aber mit schöner Patina hatte das (zumindest dem Geruch nach) nichts zu tun. Nach einer Weile fand ich in der Kanne erste, leicht glänzende Stellen. Es war also tatsächlich was geschehen... Ich kochte wieder mehrfach aus, aber nach 5 weiteren Kochdurchgängen war das Wasser weiterhin nikotingelb (immerhin nicht mehr gänzlich trüb) und es wurden Rostteilchen mit herausgespült. Da ich ohnehin das Sakrileg der mechanischen Reinigung angestoßen hatte, ging ich diesen Weg weiter. Viel zu verlieren hatte ich ja nicht mehr. Nach einer laaangen Zeit (2h) und dem vorsichtigen Einsatz meiner (stumpfen) Fingernägel konnte ich meinen Augen kaum trauen: Die Kanne sah fantastisch aus! Als läge dort rostmatte Keramik vor mir... Der Boden fässt sich äußerst glatt an und istvon rostiger Struktur, die sich aber nicht erfühlen lässt. Toll. Herrlich. Beim ersten Auskochen hatte das Wasser noch eine leichte Trübung. Also kochte noch einmal nach und setzte dann mit 3 Teelöffeln Sencha nach, ließ fast eine Stunde das Teegebräu köcheln und ließ es über Nacht (wegen des langen Schrubbens nur ca 4 h) stehen. Heute morgen folgte ein weiteres Aufkochen und Ausspülen. Beim zweiten Aufkochen kam das Wasser klar und ohne irgendwelche erkennbare Trübung raus. Ich kochte mir die entsprechende Menge und brühte auf. Obs an der Kanne lag, ich weiß es nicht, vielleicht hatte ich auch nur Temperatur und Ziehzeit gut getroffen, oder es waren die Mühen des langen Reinigungsvorgangs: Der Ippodo Sencha Unro ("nomaler" Sencha von guter Quali, direkt in Japan gekauft) schmeckte mir jedenfalls hervorragend... Der zweite Aufguss heute Mittag war ebenfalls lecker, am Boden des Yuzamashi fand ich ein paar Krümelchen Rost, könnten aber auch Rester eines alten Aufgusses sein. Ich kippte etwas vorsichtiger aus und so blieben sie dort, wo sie waren: Am Boden des Gefäßes. So. Nun nun könnt ihr mir vielleicht helfen. Ich glaube nicht, dass es sich bei dem Kyusu um ein seltenes oder wertvolles Stück handelt. Aber vielleicht kann der eine oder andere Kenner mir vielleicht doch was dazu sagen oder kennt vielleicht sogar den Stempel? Oder weiß, wer das wissen könnte? Anhand der Hirangara über den Kanjii glaube ich ja, es zumindest mit einem japanischem Stück zu tuen zu haben... Der Henkel sieht vom Lack her seltsam aus. entweder wurde er "angesetzt" oder neu lackiert. Im Päckchen war er auch lose und ich konnte ihn ohne große Anstrengungen anklemmen. Vielen Dank für eure Antworten - im Voraus! André
  8. Wie einige vielleicht wissen, benutze ich gerne meinen Bosh Samowar um mir reichlich Tee zu bereiten. Technisch bedingt geht dort nur Schwarztee, Kräuter und Früchtetee, weil halt das Wasser dort immer zum kochen gebracht wird. Nun passiert es bei Schwarztee, dass sich sowohl in der Kanne, als auch im Sudbereich des Samowars, die berühmte Patina bildet. Viele waschen ja ihre Kannen da nicht aus, weil dies angeblich einen besseren Geschmack geben soll, aber ich, obwohl auch sehr bequem veranlagt, unterziehe den Teilen schon mal einer ordentliche Reinigung. Zumal im inneren Bereich auch ein wichtige Verschlussteil mit Feder arbeitet und dies sollte natürlich so weit frei sein, dass es seine Arbeit fehlerlos verrichten kann. Über Weihnachten hatte ich mir auf den Weihnachtsmarkt dann einen Früchtetee geholt. Erst hatte ich es kaum bemerkt, aber mit der Zeit merkte ich, dass dieser Früchtetee mit der Zeit dafür sorgte, dass diese Patina langsam abging oder gar abblätterte. Auch ein gutes Zeichen für die Qualität des Tees, dass sich hier so gut die Säure der Früchte entwickelt und ihre reinigende Arbeit an der Kanne und des Samowars verrichtet. Wenn ich mir also öfters mal einen guten Früchtetee mache, dann erspare ich mir das lästige Reinigen der Maschine