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  1. Hallo liebe Teeliebhaber, ich möchte euch nach eurer Meinung fragen. Mein Großvater betreibt ein kleines süßes Teegeschäft in Aachen und leider macht er gerade eine sehr schwere Zeit durch (wie so viele Einzelhändler). Er hat mich gebeten, mich mal damit auseinander zu setzen, woran Kunden und Teeliebhaber noch Interesse hätten außer dem wirklichen Teeverkauf (für die Zeit nach der Krise). Könnt ihr euch generell Teeverkostungen vorstellen, Teeseminare mit Rezepte erstellen und über die Geschichte der Tees zu erfahren? Er hat auch selber den Aachener Printentee erfunden. Könnte man da auch den Teilnehmern beibringen, ihre eigenen Mischungen zusammen zu stellen? Oder hättet ihr an sowas eher kein Interesse? Gibt es stattdessen etwas, woran ihr gerne teilnehmen würdet und was euch vielleicht in eurer Stadt fehlt? Viele Grüße und vielen Dank für eure Hilfe!
  2. Hin und wieder trinke ich gerne Ingwertee aus frischem Ingwer. Auf der Suche nach Rezepten habe ich schon das ein oder andere ausprobiert, aber sie waren mir allesamt etwas zu lasch und zum Teil auch zu aufwendig. So bin ich dann auf diese Art der Zubereitung gekommen. Je nachdem wie stark er sein soll nimmt man 1-2 Daumengrosse Knollen Ingwer. Man schält sie und gibt sie in ein hohes Gefäß (1-1,5 Liter). Einen Liter Wasser zum Kochen bringen und die Hälfte darüber schütten. Jetzt kann man die Knollen mit einem Pürierstab ohne viel dreckig zu machen zerhäckseln. Wenn der Ingwer fein genug ist schüttet man den Rest dazu und lässt es 10-15 Min ziehen. Durch ein Sieb schütten fertig. Wer es noch intensiver mag kann es auch die selbe Zeit aufkochen und köcheln lassen. Lässt sich wunderbar allein trinken oder mit etwas günstigem Grüntee mischen.
  3. Guten Morgen, Freunde des Tees! Dies ist mein erster Beitrag hier und ich hoffe auf konstruktive Antworten, wie auch ich sie mir zu geben vornehme, wenn ich denn mal etwas Wissen zur Materie angesammelt habe. Mein Engagement hier ist zugegebenermaßen aus der Not geboren: Auf ärztlichen Rat hin und auch aus eigenem Antrieb heraus, habe ich in letzter Zeit meinen büroalltäglichen Kaffeekonsum drastisch reduziert. Da ich aber nun das angelegentliche Schlürfen an etwas heißem gewohnt war, brauchte ich Ersatz. Ich habe mir als vorläufiges Substitut die "Spanische Orange" von Teekanne gegriffen, die hier im Büro für die Teetrinker quasi lagermäßig vorgehalten wird. 08/15 Beutel-Tee. Diesen Tee brauche ich allerdings nicht zuckern, weil er eine gewisse Grundsüße mitbringt und er schmeckt mir einfach ausgezeichnet. Nun umweht beim Unkundigen einen "Tee" jeder Art ja immer der Nimbus des Gesunden... Ein Blick auf die Zutatenliste auf der Webseite von Teekanne, ließ mich allerdings zweifeln. Ein Tee, der mit dem Geschmack sonnengereifter Orangen und Pfirsiche beworben wird, besteht aus: Äpfeln, Hibiskus, süßen Brombeerblättern, weißem Hibiskus, OrangenAROMA (8%), Orangen-Saftkonzentrat (5%), Süßholz und PfirsichAROMA. Dem Gesetz entsprechend absteigend nach Anteilen aufgelistet. Ergo ist er wirklich nur namentlich wirklich mit der Orange und dem Pfirsich verwandt :-( Ich habe jetzt eine erste Initiative ergriffen und bin ein Teegeschäft gegangen. Dort habe ich meinen Tee geschmacklich beworben, stofflich verurteilt und die Bitte geäußert, einen Tee herauszusuchen oder ggfs. zu mischen, der vom Geschmack her der Spanischen Orange von Teekanne nahekommt, aber einigermaßen natürlich zusammengesetzt ist. Die gute Frau hat mir anhand der Zutatenliste mal 100g Tee aus dem Handgelenk zusammengemixt, die aber im Ergebnis (erwartungsgemäß) mit der Vorlage nur sehr vage zu tun hatten. In Unkenntnis der Vorgeschichte, vermochte meine Frau im Geschmack der beiden keine Ähnlichkeiten zu erkennen. Die wichtigste Erkenntnis, die ich aus diesem Laden mitgenommen habe ist die: Es gibt eine Unzahl von Teesorten und eine eben größere Zahl an Kombinationen, um einen Geschmack zu kreieren. Wie gehe ich hier vor? Bis ich den Tee im Selbstversuch zusammengestellt habe, bin ich vermutlich eines natürlichen Todes gestorben und der Gesundheitsaspekt ist hinfällig. Gibt es Fachleute für so eine "Geschmacksannäherung", oder begabte Hobby-Mischer hier im Forum? Vielleicht kann jemand Licht ins Dunkel bringen. Beste Grüße, Carsten
  4. Hallo zusammen, wir haben herausgefunden, dass man den letzten Gyokuro-Aufguss nicht einfach wegwerfen muss, sondern man einen tollen Salat daraus machen kann. Wirklich. Klingt komisch, ist aber super lecker: Zutaten Die feuchten Blätter des letzten Gyokuro-Aufgusses. 1 TL Sojasoße oder Tamari 1/5 TL Reisessig (optional) einige Tropfen Sesamöl (optional) Zubereitung eines Gyokuro-Salates Fülle die feuchten Blätter deines letzten Gyokuro Aufgusses in eine Schüssel (es sei denn, ihr möchtet aus der Teetasse essen). Füge zwei Teelöffel Sojasoße, einen Teelöffel Reisessig (optional) und ein paar Tropfen Sesamöl (optional) dazu. Mische die Blätter und das Dressing mit Essstäbchen (oder einer Gabel). Genieße deinen Schattentee-Salat. Das etwas andere Geschmackserlebnis Mich erinnert der Gyokuro-Salat an Baby-Spinat mit asiatischem Einfluss. Daher kannst du ihn hervorragend mit Sushi-Reis kombinieren oder auch andere Zutaten beifügen. Angebratene Sesam-Tofuwürfel, Cherrytomaten, ein wenig geraspelte Orangenschale… und schon hast du einen neuen Salat kreiert: ganz persönlich, gesund und vor allem Lecker. Guten Appetit! Was macht ihr mit eurem Tee nach dem letzten Aufguss? Habt ihr weitere Ideen? P.S. Ich bin noch neu hier im Forum und hoffe, hier passt der Artikel gut hin. Im Gyokuo-Abschnitt habe ich keine Rezept-Ideen gefunden. Sonst freu ich mich über eure Hinweise.
  5. Ich möchte hier ein Rezept vorstellen bei dem Tee zu den Zutaten gehört; entdeckt habe ich die Rezeptidee bei Seven Cups und ich habe es nur wenig verändert. Im Original wird Rou Gui verwendet, ein Tee, den ich sehr schätze allerdings waren meine vorhandenen Mengen Rou Gui mir zu schade dafür. Ich bin ja auch kein Teehändler, der pfundweise Rou Gui herumstehen hat. Ich habe allerdings von einem großzügigen und sehr netten Menschen eine recht große Packung eines Shui Xian geschenkt bekommen. Auch ein Tee, den ich sehr gern mag, von dem ich aber 10g für das untenstehende Rezept abgezwackt habe. Nett von mir, nicht wahr? So habe ich das Rezept getestet und ihr müsst nicht eure eigenen wertvollen Steinteevorräte antasten Ich denke, diverse andere Steintees werden sich ebenso eignen und daher habe ich es einfach bezeichnet als... Yancha Schokoladen-Mousse Zutaten: 230g Sahne 10g Yancha 2 Eier ca. Gr. M 70g Zucker 60g dunkle Schokolade (ca. 70% Kakaoanteil) 50g helle Schokolade 58g Butter, in Würfel geschnitten, Zimmertemperatur Dekoration nach Belieben Teethermometer Vorbereitung: Die Sahne in einen Topf geben, glattrühren (entfällt, wenn sie nicht aufgerahmt hat) und langsam erhitzen, Tee hinzugeben und erhitzen bis es gerade anfängt zu kochen. Sofort von der Hitze nehmen, abdecken und ca. 1 Std. abkühlen lassen. Dann ggf. umfüllen in eine Tasse o.ä., mit Folie bedecken und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Vorgehen: 1. Die Sahne gut rühren, die Teeblätter abseihen und gründlichst auspressen. Die Teesahne aufschlagen und kühl stellen. 2. Währenddessen die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. 3. Eine geeignete große Schüssel ins leicht köchelnde Wasserbad stellen und die Eier mit dem Zucker aufschlagen bis die Mischung eine Temperatur von ca. 70°C erreicht hat und dick und cremig ist. Dies dauert ca. 4 bis 8min. 4. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und wenige Minuten weiterschlagen bis die Mischung etwas abgekühlt ist, dann Butter und Schokolade zugeben und weiter schlagen bis sich alles gut verbunden hat und die Mixtur vollständig abgekühlt ist. 5. Ca. 3/5 bis 3/4 der Schlagsahne mithilfe eines Spatels unterheben bis eine homogene Creme entstanden ist. Der Rest kann später auf die Creme als Sahnehaube gegeben werden. 6. In geeignete Schüsseln abfüllen und vor dem Servieren mind. eine Stunde kaltstellen. Nun zur wichtigsten Frage: schmeckt man überhaupt den Tee? Definitiv ja! Ich war sehr überrascht, wobei allerdings auch schon die Shui Xian-Sahne betörend duftete. Erst war ich sehr skeptisch und habe gedacht, OK, just for fun einmal ausprobieren, ist bestimmt eher etwas für Teehändler, die kiloweise Felsentees haben... Und zumal ich ja "westliche" Desserts eigentlich nicht mache und so eine Mousse war allgemein eine Premiere. Die verwendete Schokolade sollte keinen ausgeprägten Eigengeschmack haben und v.a. nicht zu süß sein (die Milchschokolade). Falls ich die Creme wieder mache würde ich wahrscheinlich das Verhältnis der beiden Schokoladenarten verändern. Der Kontrast zwischen der süßen Creme und der etwas herben Sahne ist aber sehr angenehm. Ach ja, Spritztüllen und so etwas habe ich nicht, deswegen ist die Sahne einfach draufgekleckst Zur Menge: man erhält schätzungsweise etwa 4 bis 5 Gaiwan voll (Größe um die 100ml). Hier das ursprüngliche Rezept: https://sevencups.com/2014/08/rou-gui-chocolate-mousse-tarts/
  6. Leckeres Weihnachtsessen mit Tee anstatt Wein und Co kochen? Habt Ihr Euer Essen schon mal mit Tee zubereitet? Beim kochen wird doch öfter Brühe, Wasser oder Wein genommen. Warum also nicht mal statt dessen mit Tee kochen? In Südafrika werden traditionell recht viele Gerichte mit Rooibos zubereitet. Auf meiner Südafrikareise habe ich häufig sehr leckere Gerichte essen dürfen. Und viele wurden tatsächlich auch mit Rooibos verfeinert. Und ich habe selten so gut gegessen wie in Südafrika: Da waren alle Gerichte richtig prima! Was liegt also näher, als sich selber mal mit dem Kochen mit Rooibos auseinander zu setzen. Und rechtzeitig vor Weihnachten habe ich noch ein Gericht ausprobiert: Gefüllte Ente! Für die Füllung habe ich Polenta mit Rooibos verfeinert. Des weiteren habe ich die Soße mit Sahne und Rooibos abgeschmeckt. Wow, das war richtig lecker. Auf meinem Blog habe ich das Rezept mal gepostet: teevomkap.de/gefuellte-ente/ Da Honeybush dem Rooibos relativ ähnlich ist, kann man auch viele Gerichte die mit Rooibos gemacht werden, mit Honeybush machen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, einige Gerichte mit Früchtetees zu zubereiten. Und wie schaut’s aus bei Gerichten die mit “richtigen” Tee’s zubereitet werden? Das habe ich zwar noch nicht ausprobiert, aber warum nicht. Kommt auf einen Versuch drauf an. Ich denke, Letzten Endes muß man nur die richtige harmonisierende Kombination finden. Wie schaut’s bei Euch aus: Habt Ihr schon mal mit Tee ein leckeres Essen gekocht? Und wie hat’s Euch geschmeckt? Gruß… Jörg