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  1. Hallo Leute wir haben einen neuen Tee im Sortiment. Jetzt verkaufen wir auch den hochwertigen chinesischen roten Tee Shou Pu Erh. Bis zum 26.Dezember bekommt ihr 30% Rabatt auf Shou Pu Erh in allen Größen. Der Gutscheincode lautet:PU-ERH Viele Grüße Robert
  2. Hallo zusammen, ab sofort sind die diesjährigen grünen, weißen und roten-schwarzen Tees dauerhaft um 20% reduziert. https://www.chenshi-chinatee.de/de/gruener-weisser-schwarzer-tee/ Warum? Ganz einfach: die haben seit Pflückung schon ein Vierteljahr+ auf dem Buckel und hier habe hier (noch!) keine perfekten Lagerbedingungen um langfristig diese fragilen Teesorten zu lagern. Also jetzt zugreifen, solang noch recht frisch, aber schon vergünstigt. Viele Grüße Chris
  3. Hypnozyl

    Der erste Tee

    "Wer den Kopf stets senkt, erkennt keinen Horizont." Edith Linvers (dt. Schriftstellerin) Mit welchem Tee fange ich denn nun an? Auf schwarzen, bzw. roten Tee hatte ich mich schon eingestellt. Aber diese Eingrenzung hilft einem nicht weiter, bei der Masse an verschiedenen Sorten, Anbaugebieten, usw. . Die Recherche im Forum brachte mich auch nur bedingt weiter, da die Geschmäcker viel zu verschieden, und die unterschiedlichen Bezugsquellen schier unendlich sind. Was also sollte ich tun? Den Weg über (noch) einen Thread im Forum, in dem ich nach guten Tees frage, wollte ich mir sparen. Nicht nur, dass ich wie gesagt viele verschiedene Meinungen bekäme, nein auch die anderen Forenuser haben derart Fragen schon oft und ausgiebig genug beantwortet. Glücklicher Weise schien @Terrakotta-Krieger meine Hilflosigkeit zu erahnen. Er kontaktierte mich und nebst ein paar netten Worten empfahl er mir einen bekannten Online Shop aus Neu-Isenburg. Darüber hinaus machte @Terrakotta-Krieger mir eine besonders große Freude, indem er mir seinen ersten Gaiwan inkl. Trinkschalen überließ. Die Teezange konnte damit wieder in der Schublade verschwinden. Zu dem Gaiwan gesellten sich im Übrigen auch noch ein paar Teeproben (roter Tee, Darjeeling und ein Oolong) und die dazu passenden Zubereitungsarten. Abschließend hat er mir noch zwei herbe Schwarztees aus o. g. Shop empfohlen. Ich muss wohl nicht extra betonen, dass ich @Terrakotta-Krieger für seine Hilfe überaus dankbar bin. Ich tue es an dieser Stelle trotzdem: Danke! Parallel hatte ich noch beschlossen, ein aktives und scheinbar sehr erfahrenes Forenmitglied mit meinen Fragen zu löchern. Aufgrund der örtlichen Nähe habe ich mich dazu entschlossen @Key nach Tipps und Tricks rund um Schwarztee zu fragen. Dieser ließ sich natürlich nicht lange bitte und stellte mir prompt eine Auswahl zusammen, die es selbstverständlich alle in der Teegasse gibt Bestellt habe ich dann einen Assam, einen Darjeeling, einen roten Tee und einen Milky Oolong. Soweit so gut. Ich hatte nun also eine aus meiner Sicht beachtliche Sammlung von Proben, eine Teezange und einen Gaiwan. Dem Teegenuss sollte nun also nichts mehr im Wege stehen. Terrakotta-Krieger hat mich in weiser Voraussicht noch darauf hingewiesen, dass ich mit dem Gaiwan erst einmal üben sollte. Vorzugsweise mit kalten Wasser. Was soll ich sagen? Der Tipp war Gold wert! Meine erster Schüttversuch endete in einer mittelschweren Überschwemmung. Den Weg in die Trinkschale haben letzten Endes nur wenige Tropfen gefunden. Also gut, Lappen holen, aufwischen, nochmal versuchen. Das Spielchen trieb ich einige Male mit dem immer gleichen Ergebnis. Meine Frau beobachtete mich und kam irgendwann zu dem Schluss, dass ich komplett unfähig sei. Ich wollte ihr an dieser Stelle nicht widersprechen... Aber was machte ich falsch? In diversen Youtube Videos sah es doch immer so einfach aus: Deckel etwas schräg drauf, Gaiwan und Deckel gut festhalten und dann schütten. Ich konnte den Fehler in der Anwendung nicht finden. Zu allem Überfluss versuchte es meine Frau auch einmal. Ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten, füllte Sie das Trinkschälchen mit dem Wasser. Wie hat sie das gemacht, dieses Teufelsweib?! Nach zwei weiteren Demonstrationen meiner Frau bemerkte ich, dass sie wesentlich schneller schüttete als ich. Konnte das der Schlüssel zum Erfolg sein? Ja, das ist der Schlüssel zum Erfolg. So einfach und doch so schwer... Zwar gingen immer noch ein paar Tropfen daneben, aber ich konnte den Gaiwan leeren, ohne den Tisch wieder unter Wasser zu setzen. Endlich, dachte ich. Man reiche mir den Tee, es sollte losgehen. Mein erster Tee mit dem Gaiwan hat mir direkt die Schuhe ausgezogen. Gar kein Vergleich zum Tee, der mit der Zange zubereitet wird. Der Tee schmeckt wesentlich kräftiger und voller, und genau das macht mich an. Genau das habe ich gesucht. Die Assam Harmutty Goldspitzen waren derart kräftig im Geschmack, dass ich mich auf Anhieb verliebt habe. Das ist doch mal eine Alternative zu meinem schwarzen Kaffee! Aber auch die anderen schwarzen, bzw. roten Tees waren sehr lecker. Allerdings war der Assam mein Favorit. Die Darjeelings waren selbstverständlich gut, aber trotz unterm Strich waren sie mir zu lieb. Klar, ich kann sie höher dosieren, womit sie natürlich auch wesentlich kräfter werden, aber der Assam hatte die Nase vorn. Roter Tee hat dagegen einen Geschmack, der in eine ganz andere Richtung geht. Anders, aber trotzdem lecker. Alle drei Richtungen sagten mir zu, aber Darjeelings würde ich wohl vorerst noch hinten anstellen. Als Schmankerl hatte ich zum einen noch den Milky Oolong und eine Oolong Probe (Tie Guan Yin) von @Terrakotta-Krieger. Der Milky Oolong war vielleicht nicht die beste Wahl. Geschmacklich erinnerte er mich Kohl, woran auch die mehrere Aufgüsse nichts änderten. Er duftete wirklich lecker, aber der geschmacklich konnte er mir nicht überzeugen. Dachte ich mir doch, dass ich wohl ein Schwarzteetrinker werde. Für die gute Wahl zum Einstieg klopfte ich mir (gedanklich) auf die Schulter. Doch dann probierte ich den Oolong von Terrakotta-Krieger und war überrascht, wie lecker Oolong sein kann. Bestimmen konnte ich den Geschmack noch nicht, dafür waren meine Geschmacksnerven einfach noch zu grob. Aber mit jedem Aufguss schmeckte mir dieser Oolong besser. Das gedankliche Schulterklopfen nahm ich wieder zurück. Auf einmal wollte ich mich nicht mehr nur auf Schwarztee beschränken. Wieso auch? Es gibt doch so viele verschiedene Tees. Und ich will sie alle probieren. Denn: Wer den Kopf stets senkt, erkennt keinen Horizont.
  4. Liebe Teegemeinde, ich frage mich schon lange, was genau man eigentlich unter Rotem Tee versteht. Habe jetzt schon häufiger gehört, dass es sich dabei um Pu-Erh Tee handelt, aber andere sagen zu Roibusch Roter Tee. Kann jemand helfen oder hat jemand einen Tipp wo man sich zum Thema schlau machen kann? Danke und LG
  5. Trotzdem der Begriff Schwarztee für die voll oxidierten Tees sich schon seit seeeehr langer Zeit eingebürgert hat, wollte ich doch mal eine Diskussion anstossen, ob man sich vielleicht nicht mal mit der Idee anfreunden sollte oder könnte, ihn beim 'wahren' Namen zu nennen ---- nämlich Roter Tee, bzw Rottee. Ich bin jetzt zwar nicht hunderprozent firm was den historischen Background angeht, aber ich meine fast, dass diese Benennung schon rein westlichen Ursprungs ist. Die Einteilung in sechs Kategorien ist vielleicht zwar noch gar nicht so alt (70 Jahre? mehr?, muss der Sache mal nachgehen), aber zumindest Gegenwärtig haben die Chinesen da schon eine gute Ordnung reingebracht. Als Ursprungsland des Tees und bei gegenwärtig immer weiter voranschreitender Globalisation, warum sollte man da nicht einfach mal Anfangen alt eingesessene Gewohnheiten zu durchbrechen? Das hätte folgende Vorteile: 1, Einheitliche Bezeichnung, da doch immer mehr auch von den sechs Grundkategorien gesprochen wird. 2, Bessere und klare Abgrenzung zu Pu'er (Gerade jetzt wo immer mehr mit Fladenpresserei experimentiert wird. Rotteefladen machen auch schon immer mehr die Runde) 3, Man könnte so einheitlich von Schwarzem Tee reden, so dass nicht immer Pu'er als Überbegriff für Schwarzen Tee herhalten muss. Schließlich ist er nicht alleiniger Vertreter der Schwarzen Tees, wohl nicht einmal größter Vertreter. 4, Einheitliche Kategorisierung der Tees nach Verarbeitungsmerkmalen. Natürlich würde das erstmal für Verwirrung sorgen, da vor allem Neulinge noch nie von Rottee gehört haben. Aber Verwirrung sorgt für bleibenden Eindruck in den Synapsen und vielleicht würde sich das ganze in ferner Zukunft mal irgendwann selber regulieren. Die Vorstellung und das Wissen, dass es sich bei der Herstellung fast aller Tees um ein Oxidationsphänomen handelt und nicht um eine mikrobakterielle Fermentation, beginnt sich auch schon immer mehr durchzusetzen.... Was meint ihr? Vielleicht auch eine Anregung an den Administrator des Forums zu überlegen, ob es vernünftig ist solch eine Gewohnheit durch entsprechendes Einrichten der Teekategorien zu fördern? Hat bestimmt weitreichende Folgen, finde es aber trotzdem spannend mal ausgiebig darüber zu diskutieren.
  6. Hier habe ich ein paar Gedanken zu den 6 Grundkategorien geschrieben. Scheinbar unterschätzen viele auch etwas die enorme Praktische Seite davon, wenn man das Prinzip dahinter erst einmal verstanden hat. Viel Missverständnisse was Weißtee und Grüntee, sowie Wulong und Pu'er angeht könnten sich so sehr einfach klären lassen. Der Übersicht halber habe und weil es auch ein Schema gibt, habe ich das ganze wieder in PDF hochgeladen. Viel Spass dabei und ich würde mich auch über offenes Ansprechen von Kritikpunkten freuen. 6 Teekategorien Schema.pdf Grundwissen 6 Teekategorien.pdf
  7. Ich bin mir jetzt nicht mehr so sicher ... Schwarzer Tee oder Roter Tee ... War eben auf der Seite mit den Tees @ingostee danke dir! Was genau ist nun der Unterschied der beiden Teesorten was Fahrenkamp da schreibt? Ist das nun ein und das gleiche Produkt oder gibts da ach noch einige genauere Uterscheidungskriterien zwischen den roten und den Tees? Wer von euch hat sich damit schon mal auseinander gesetzt. Wikipedia bietet nichts brauchbares für mich... leider