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  1. Hallo, gibt es in Bayern oder in ganz Süddeutschland chanoyu / chado-Praktizierende, die Interesse am lockeren Austausch / Treffen hätten? Ich selbst wohne momentan zwischen Regensburg und Nürnberg. Grüße, Gerd
  2. zwar auf Englisch, aber gut verständlich und schöne Bilder. Nicht nur Matcha-Zubereitung, sondern auch viel vom Drumherum. >https://www.youtube.com/watch?v=y__ejhB7cIQ >https://www.youtube.com/watch?v=Q64lIbq487A
  3. Nachdem ich mich einige Zeit um andere Dinge kümmern musste, folgt ein etwas längerer Beitrag zu einem eher traditionellen Thema. Viele werden sich wohl nicht direkt damit identifizieren können, aber vielleicht lässt sich der eine oder andere trotzdem davon anstecken. Ich möchte euch heute eine Keramik vorstellen, bei der sich eine etwas vertiefte Recherche lohnte und welche es zudem erlaubt, gleich mehrere interessante Themen in deren Theorie zumindest anzuschneiden. Es handelt sich dabei um das für koicha (濃茶), d.h. starken bzw. dickflüssigen Tee verwendete Utensil Chaire. Die nachfolgenden Ausführungen stützen sich v.a. auf die Lehre der Urasenke-Schule, einer der drei Hauptströmungen. Insofern kann daraus keine Allgemeingültigkeit abgeleitet werden, zumal mein Wissen diesbezüglich lückenhaft ist. Auf den Unterschied der verschiedenen Arten von Matcha-Behältnissen bin ich bereits in einem anderen Thema eingegangen. Leider waren die dort getätigten Ausführen etwas unspezifisch, daher an dieser Stelle nochmals ein paar Worte zur Unterscheidung der jeweiligen Behältnisse: Während Chaire (auch koicha-ki, 濃茶器) wie erwähnt für koicha verwendet werden, wird ihr Gegenstück beim usucha, d.h. beim dünnflüssigen Tee, Usuki (薄器) bzw. usucha-ki (薄茶器) genannt, was etwa mit „Behälter für dünnen Tee“ übersetzt werden kann. Zwar wird in vielen Quellen i.d.R. lediglich zwischen Chaire und Natsume unterschieden. Letzteres ist aber nur eine – wenn auch die mit Abstand am meisten genutzte – von mehreren Arten von Usukis. Der Begriff „Natsume“ wurde der chinesischen Jujube, die auch Natsume genannt wird, entliehen. Daher werden lediglich jene Usuki als Natsume bezeichnet, welche ihrer Form nach der Frucht der Jujube gleichen. Während Usuki meist aus Holz und Lack gefertigt werden, sind Chaire in aller Regel keramische Erzeugnisse. Ein weiterer Begriff, den man in diesem Zusammenhang kennen sollte, ist Chaki (茶器). Dieser Begriff ist mehrdeutig und kann sich einerseits auf sämtliche im chanoyu verwendeten Utensilien beziehen. Im Speziellen kann er sich aber andererseits auch auf alle Matcha-Behältnisse beziehen, ist somit Oberbegriff für diese, unabhängig davon, ob sie nun im Rahmen von usucha (Usuki) oder koicha (Chaire) verwendet werden. Chaki, d.h. Matcha-Behältnisse generell, haben innerhalb des chanoyu eine spezielle Stellung, denn nicht alle Utensilien verfügen über den gleichen Rang. Welchen Rang ein bestimmtes Utensil hat, lässt sich an verschiedenen Umständen ausmachen. Nicht ausschlaggebend ist der jeweilige monetäre Wert eines bestimmten Utensils. Hingegen gibt bspw. die Art, wie der Gastgeber das Utensil trägt, Aufschluss über dessen Rang: Trägt er das Utensil mit beiden Händen, nahe am Körper, spricht dies für ein Utensil höheren Ranges. Aufschluss über den Rang gibt zudem die Reihenfolge, in welcher die Utensilien in den Raum gebracht werden, wobei Utensilien höheren Ranges vor jenen tieferen Ranges in den Raum gebracht werden. Ein weiteres Indiz ist die örtliche Platzierung des Utensils: Je näher an der Nische (tokonoma), in welcher u.a. auch das Rollbild zu finden ist, desto höher der Rang. Auch unter den Gästen wird sich der Hauptgast in kürzester Entfernung zu dieser Nische befinden, weshalb er wiederum die beste Sicht auf die höherrangigen Utensilien hat. Langer Rede kurzer Sinn: Neben Rollbild - welches oft als wichtigster Bestandteil überhaupt angesehen wird - und Chawan (Matcha-Schale), gilt auch der Matcha-Behälter (Chaki) als ein solches Utensil höheren Ranges. Nach dieser theoretischen Einführung möchte ich euch den Behälter vorstellen, für welchen ich mich entschieden hatte. Verkauft wurde sie als eine aus der Edo-Zeit (1603 - 1868) stammende Seto Chaire. Soweit ich ein Utensil in meine Sammlung aufnehmen kann, bin ich immer bestrebt, so viel wie möglich darüber herauszufinden. In diesem Fall geben gleich mehrere Merkmale Aufschluss über die mögliche Herkunft. Einerseits findet sich auf der Unterseite eine Prägung des Künstlers, was bei älteren Chaire eher selten und bei sehr alten Stücken gänzlich unüblich ist. Da sich die Entzifferung jedoch eher schwierig gestaltete, kann auch die dazugehörige Holzkiste weitere Informationen liefern. Diese wird regelmässig für ein bestimmtes Utensil angefertigt, dient dessen Schutz und gibt Aufschluss über den Inhalt und Künstler. In diesem Fall wurde sowohl die Aussen- als auch die Innenseite des Tomobako-Deckels beschriftet. Auf der Aussenseite findet sich die Information Seto (瀬戸) tea container (茶入) und somit nichts, was nicht schon bekannt gewesen wäre. Auch die Innenseite des Deckels gibt leider keinen Aufschluss darüber, aus wessen Hand dieses Objekt stammt. Denn die Signatur auf der Innenseite stammte augenscheinlich von einem der Leider der Omotesenke Schule, d.h. einer der drei Hauptschulen. Um wessen Signatur es sich genau handelt, ist hingegen nicht ganz klar: Entweder um jene der neunten Generation Kōshuku Sōsa (1775-1825), oder jene der sechsten Generation Gensō Sōsa (1678-1730). Fest steht hingegen, dass weder der eine noch der andere Vorsteher der Omotesenke diese Chaire erschaffen hat. Es stellt sich also die Frage, wieso trotzdem dessen Signatur vorzufinden ist. Die Antwort ist einfach: Die Signierung von Tomobakos durch Head-master der grossen Teeschulen ist nicht unüblich. Dies geschieht entweder dann, wenn der Vorsteher einer Schule einer gewissen Keramik einen erhöhten künstlerischen Wert zumisst. Ebenso aber, soweit ein Künstler oder Besitzer einer Keramik – gegen eine entsprechende Gebühr - darum erbittet. Somit blieb als einziger Hinweis auf den Künstler, die Signatur auf der Chaire. Glücklichweise wurde mir auch diesbezüglich weitergeholfen: Es handelt sich um die Signatur von Ninnami Dohachi (Takahashi Dohachi Ⅱ), einem bekannten Künstler aus Kyoto. Mit dieser Hilfe war es auch nicht mehr schwer, dessen Signatur in einem Nachschlagewerk (Handbook of Marks on Pottery & Porcelain, 1919) zu finden. Daraus ergibt sich nun die Frage, ob die Holzkiste und deren Inhalt wirklich zusammengehören. Auf den ersten Blick macht dies wenig Sinn, denn auf der Box ist klar „Seto“ vermerkt, was dafür spricht, dass deren Inhalt aus Seto stammt. Ninnami Dohachi hingegen war, wie erwähnt, in Kyoto tätig, womit dessen Erzeugnisse als Kyōyaki bezeichnet werden müssten. Hier kommt aber die Doppeldeutigkeit solcher Begriffe zum Tragen: Begriffe wie Kyōyaki, Setoyaki usw. können als Herkunftsangaben verstanden werden, die unabhängig von der Optik eines konkreten Stücks verwendet werden. Jedoch sind an diesen spezifischen Orten auch immer spezifische Stile hervorgegangen, so dass die Begriffe nicht selten auch für eine bestimmte Art von Keramik stehen. Wirft man einen Blick auf die Chaire, stellt man fest, dass diese in einer typischen (ko-)Seto-Optik gefertigt wurde, d.h. mit brauner hochglänzender Glasur. Hier schliesst sich der Kreis wieder: Der Vermerk „Seto“ auf der Box muss daher nicht zwingend auf die Herkunft verweisen, sondern kann sich auch auf den Stil beziehen. Es fragt sich daher, ob ggf. in zeitlicher Hinsicht Hinweise darauf bestehen, ob Inhalt und Box zusammengehören. Die sechste Generation der Omotesenke lebte von 1678-1730, die neunte von 1775-1825. Ninnami Dohachi, dessen Prägung die Chaire trägt, lebte von 1783-1855. Soweit die Signatur von der sechsten Generation stammen sollte, ist auszuschliessen, dass Box und Inhalt zusammengehören. Soweit die Signatur auf dem Deckel hingegen der neunten Generation zugeordnet werden kann, stimmt auch die zeitliche Komponente und Box sowie Inhalt könnten durchaus zusammengehören. Gänzlich lässt sich dies nicht ohne weitere Abklärungen klären, ebenso nicht, ob die Prägung der Chaire sowie die Signatur auf der Box authentisch sind. Soweit die Authentizität gegeben sein sollte, lässt sich die Chaire aber ziemlich genau datieren, so dass sie irgendwann in der späten Edo-Zeit zwischen 1800-1825 entstanden sein muss.
  4. http://stores.ebay.com/sou-japan ( Home > eBay Stores > sou_japan > Tea Ceremony & Handicrafts ) _________________________________________________________________________________ Wieder ein Online Store, den ich beim Stöbern gefunden habe! Schön zu stöbern! Neben den schönen Kimonos bin ich natürlich erst mal unter der Auswahl Tea-Ceremony & Handicrafts auf alle möglichen Dinge für die japanische Teezeremonie gestoßen. Einige Dinge kannte ich noch gar nicht. Bestellt habe ich hier aber noch nicht, aber als Informationsquelle genutzt.
  5. Rikyucha - große Auswahl an Keramiken und Lackwaren für die japanische Teezeremonie: www.rikyucha.com Auch wenn man nichts bestellen möchte, einfach ein schöner OnlineShop zum stöbern. Einen OnlineShop mit einer solchen Auswahl an Utensilien für die japanische Teezeremonie habe ich bisher nicht gesehen!
  6. Ich möchte hier einen weiteren Aspekt des sadō/chadō/cha-no-yu (für alle etwas dabei ) ins Spiel bringen bzw. nachfragen, ob diesbezüglich überhaupt Interesse besteht. Hat sich bereits jemand mit dem Aspekt Kakemono bzw. Kakejiku beschäftigt? In aller Kürze dies:
  7. Charyu

    Altarbild BUDDHA

    Vom Album NEU

    Ein Original aus Japan für den Hausaltar. Hochwertiges Kunsthandwerk auf Seide mit Goldmalerei. Außenmaß 12 x 33 cm Innenmaß 7,5 x 16,5 cm.

    © BR

  8. theroots

    Chaire Signatur

  9. theroots

    Chaire Tomobako

  10. Hallo Liebe Teefreunde eine weitere Kanne von mir steht zum Angebot ! Es handelt sich um einen 170 ml großen Kyusu von Hojotea den ich im Dezember 2013 erworben habe. Die Kanne wurde ausschließlich mit Aktivkohle gefiltertem Wasser benutzt und gereinigt. Es wurde nur ein Japanischer Sencha vom Zarai Kultivar zubereitet (Uji Sencha Jubuzan von Hojotea.com). Der Zustand der Kanne ist sehr gut d.h de facto neuwertig. Noch ein paar Infos zur Kanne selbst : Der Ton kommt von der Insel Sado aus Nosaka und wird aus der unmittelbaren Nähe einer Goldmine bezogen. Die Kanne wurde im Oxidationsverfahren gebrannt, desswegen auch die rot-orangene Farbe Die Oberfläche wurde nach dem Töpfervorgang mit einer speziellen Glätttechnik, dem Namamigaki bearbeitet, um eine gleichmäßige glatte Oberfläche zu erreichen. Im Angebot enthalten sind : - Kyusu 170 ml - Rechnung sowie Zollbeleg - Original Verpackung - Gestempelter Beibackzettel auf Japanisch - Orangenes Microfasertuch Ich habe für die Kanne inkl. der Einfuhrabgaben 175 Euro bezahlt. (135 Euro (17.500 Yen) Kanne + 40 Eur Einfuhrabgaben) und würde mir einen Verkaufspreis von 100 Euro VB vorstellen. Schickt mir doch einfach eine PM bei Interesse. Ich stehe für alle Fragen zu dem Kyusu gerne zur Verfügung! Hier einige Bilder Hinweis: Farben können leicht von tatsächlichem Farbton abweichen.