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28 Ergebnisse gefunden

  1. Japan Fuji-San Souchong Smoked Whisky

    Hallo, zuerst einmal die Beschreibung ich habe diesen Tee, auf meinen Wunsch als Teeprobe zusätzlich bekommen. Leider entspricht er nicht meinem Geschmack. Mein erster Fehler war diesen gleich als Mehrfachaufguss zu testen. Mit 2,5g auf 25 ml, 90° heißem Wasser und kurzen Ziehzeiten. Der Tee richt schon pur nach einer Schwarzwaldräucherei, viel zu intensiv. Der Geschmack ist leider dementsprechend. Zu stark nach Räucherei, der Nachgeschmack bleibt an der Lippe haften und geht nicht mehr weg. Kurz und gut nach 3 Aufgüssen habe ich kapituliert und erstmal meinen Mund mit fisherman's friend lemon aromtisiert. Zweiter Versuch, klassisch. Teetasse 150ml 1,5g mit 90° 2 Minuten. Alles schwächer aber der Räuchergeschmack dominiert, nichts mit Whisky-Noten. Wenn dieser Tee nicht falsch hergestellt wurde, dann verstehe ich den japanischen Geschmack nicht. Für Todesmutige, ich habe noch Material für 0,5l westlicher Aufguss, Dürften 6g sein. Das Opfer heißt @goza
  2. Stiftung Warentest- Schwarztee-Test

    In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Stiftung Warentest, September 2019, Erscheinungstag 28.8.2019, wird u. a. schwarzer Tee getestet. Der letzte Test von Schwarztee liegt ja nun schon einige Jahre zurück, sodass ich gespannt bin, wie die neuen Ergebnisse sein werden. Damals (November 2014) lag ein Darjeeling von Gschwendner vorne, danach folgten dm, Rauf Tee und ein Darjeeling vom Handelskontor Bremen. Bei den Ceylon-Assam-Tees waren es Norma/Cornwall, Rewe/ja und Real/Tip.
  3. Die Heilkraft von Tee

    Als ich vorhin das Altpapier aussortiert habe, bin ich auf einen älteren Beitrag über Tee gestoßen. Dass Tee gut für das Immunsystem sein muss, beweist mir persönlich, dass ich (ich klopfe dreimal auf Holz!!!) auch diesen Winter wieder prima ohne Erkältung überstanden habe. Bei kalten Händen und Füßen hilft ein Tee ausgezeichnet! In dem Film „Die Schiffsmeldungen“ von Lasse Hallström heißt es zudem, dass „Tee die Lebensgeister weckt“ – was ich jeden Tag nur aufs Neue bestätigen kann. Tee wirkt anregend oder beruhigend, er wärmt im Winter oder erfrischt im Sommer – pur oder für die Kinder auch mit Fruchtsaft gemischt. In Deutschland trinkt man stetig mehr Tee, so sollen laut meinem Zeitungsbericht pro Jahr 18.000 Tonnen Tee gekauft worden sein, die Statistik besagt, dass jeder Bürger im Schnitt 25,5 Liter pro Jahr getrunken haben soll … Okay, das bekomme ich eher in 10 Tagen hin Man muss dazu sagen, dass sich o.g. Zahlen auf echten Tee beziehen, Früchte- oder Kräutertees wurde in dieser Statistik nicht mitgerechnet. Es ging also um das Getränk, das aus den Blättern und Knospen von Camellia sinensis und Camellia assamica hergestellt wird. Aus dieser Pflanze kann man sehr viele verschiedene Tees gewinnen, hierzu gehören schwarzer Tee, grüner Tee, weißer Tee und Oolong-Tee – eine Pflanze und mehrere unterschiedliche Verfahrensweisen, um sie zu verarbeiten. Schwarzen Tee gewinnt man, indem man grünen Teeblättern durch einen Welkungsprozess die Feuchtigkeit entzieht. Dann rollt man die Blätter, um ihre Oberfläche aufzubrechen. Der Zellsaft reagiert mit Sauerstoff, das Blatt nimmt die Farbe von Kupfer an und verändert sein Aroma – dies bezeichnet man als Fermentation. Schwarzer Tee fermentiert vollständig, grüner Tee überhaupt nicht, Oolong so halb und weißer Tee nur an zufälligen Bruchstellen, was diese wunderschöne, oft silbrig anmutende Färbung ergibt. Grüntee verfügt über heilende Wirkung und man sagt ihm nach, dass er aufgrund der fehlenden Fermentation sehr viel an Antioxidans EGCG enthält, das unter anderem auch das Brustkrebsrisiko verringern soll. Weitere international durchgeführte Studien kamen zu dem Ergebnis, dass grüner Tee einen zu hohen Cholesterinspiegel senken kann, Arteriosklerose vorbeugt und erfreulicherweise Rheuma und Gicht lindert. An unserem Berliner Max-Delbrück-Centrum konnten Wissenschaftler spannenderweise herausfinden, dass das EGCG giftige Eiweißablagerungen unschädlich macht, unter anderem solche, die für Alzheimer-Erkrankungen verantwortlich gemacht werden. Aber „Doktor Tee“ im Allgemeinen tut gut, schwarzer und grüner Tee enthalten Fluoride, die unsere Zähne vor Karies schützen können. Polyphenole im grünen wie auch im weißen Tee binden freie Radikale und stärken unser Immunsystem. Mit Tee kann außerdem die Konzentrationsfähigkeit über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden als mit Kaffee, denn das auch im Tee enthaltene Koffein wirkt sich anders auf unseren Organismus aus. Bei Kaffee als schnellem Wachmacher steigt die Koffeinkurve schnell an und fällt schnell wieder ab – bei Tee braucht sie länger, hält dafür aber länger an. Also immer Tee mit zum Mathe-Test nehmen! Ich freue mich immer, wenn ich unverhofft etwas über Tee lesen kann – und nun wird es Zeit für den Schlummertrunk, natürlich Tee! Viele herzliche Grüße in die Runde und allen ein tolles und teereiches Wochenende Und ich glaube, ich habe hier nichts geschrieben, was Ihr nicht sowieso schon gewusst habt
  4. 30% auf alle Tees zur Weihnachtszeit

    Hallo Leute, wir haben einen Weihnachtsgutschein für euch. Bis zum 26.12.18 bekommt ihr 30% Rabatt auf unser gesamtes Sortiment. Der Gutscheincode lautet:WEIHNACHTEN und ist einmal je Kunde nutzbar. Unsere Shopadresse lautet: www.roberts-teehaus.de Viele Grüße und eine schöne Weihnachtszeit Robert
  5. 30% Rabatt auf unsere neuen Produkte

    Hallo Leute, wir haben neue Produkte im Sortiment. Jetzt verkaufen wir auch Ti Kuay Yin Oolong, Rooibos Super Grade Long Cut und Java Red Tea . Außerdem haben wir ein neues Probepaket welches unsere 7 Teesorten enthält(Ti Kuay Yin Oolong, Rooibos Super Grade Long Cut, Java Red Tea, Oriental Beauty, Gyokuro Asahi, Silbernadeltee, Jasmine Pearls). Im gesamten September bekommt ihr 30% Rabatt auf alle neuen Teesorten in allen Größen sowie auf unser Probepaket. Der Gutscheincode lautet:NEUE_PRODUKTE und ist einmal je Kunde nutzbar. Unsere Shopadresse lautet: www.roberts-teehaus.de Viele Grüße Robert
  6. Kurz bevor die diesjährigen Shinchas ankommen, habe ich frisch von meiner Japan-Reise neue Oolongs und Schwarztees mitgebracht: Einen Qing Xin aus Japan: Süß, sehr blumig, buttrig-weich und angenehm auf Zunge. Ein Oolong und Schwarztee des Cultivars "Fuji Kaori:" Ein seltenes Cultivar, welches übersetzt "Glyzinien Duft" bedeutet. Seinem Namen entsprechend sind beide Versionen sehr blumig und duftig (Glyzine und etwas Jasmin), dazu süß-fruchtig (Weintrauben und schwarze Johannesbeere), jedoch insgesamt sehr ausgeglichen im Geschmack Ein Oolong und Schwarztee des Cultivars "Izumi." Ein altes Cultivar, welches ursprünlich für Kamairicha gedacht war, sich allerdings über die Jahre als exzellentes Cultivar für Oolong und Schwarztee erwies. Sehr mild und rund, dazu tolle Pfirsich-Fruchtnoten und eine schöne Süße. Als letztes ein Schwarztee des Cultivar "Benitsukuba:" Ein Cultivar, welches aus Ibaraki stammt und auch nur dort angebaut werden darf. Dunkle Schokolade, die von einem fruchtig-süßen Kirscharoma untermalt wird und eine Würze besitzt, die stark an Lebkuchen und Gebäck erinnert.
  7. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei mit Schwarztee anzufangen und habe dabei irgendwie Probleme mit der Aufgussmethode: Mir gelingt mit der westlichen Methode bzw. nicht wirklich Gong Fu ein wesentlich besserer Tee (im Sinne von Geschmack) als mit kleinen und vielen Aufgüssen. Mal konkret beschrieben: Ich habe den Schwarztee "Golden Pearls" (https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/schwarzer-tee/klassischer-schwarztee/bio-golden-pearls) das erste Mal folgendermaßen getrunken: ~250ml 95-100°C 3 Aufgüsse bei 3.5gr Ziehzeiten: 75sec, 60sec, 75sec -> Sehr lecker. Während der Woche habe ich dann an drei Tagen den gleichen Tee im Gong Fu Style probiert: ~130ml, 95°C, 6-8 Aufgüsse bei 3-4.5 (je nach Tag) gr Ziehzeiten: erster 45sec, danach alle zwischen 20-35sec. -> War ganz okay, aber ich habe mehr Bitterkeit geschmeckt, definitiv nicht so viele Geschmacksnoten wie vorher (Mir fehlt ein wenig die Malz bzw. Karamellnote) Heute habe ich dann einen weiteren Schwarztee probiert: Bio Black Mao Feng (https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/schwarzer-tee/klassischer-schwarztee/bio-black-mao-feng). Ebenfalls mit ~250ml 95-100°C 3 Aufgüsse bei 3.5gr Ziehzeiten: 75sec, 60sec, 75sec. Und auch da wieder ein sehr leckerer Geschmack. Da muss ich allerdings sagen, dass ich Gong Fu noch nicht probiert habe. Aber grundsätzlich frage ich mich gerade: Wieso gelingt mir die eher westliche Methode besser als die Gong Fu, bei der ich auch schon experimentiert habe? Oder sorgt Gong Fu bei Schwarztee eher für bitteren Tee und ich muss mich daran einfach ein wenig gewöhnen? Oder passen meine Ziehzeiten nicht? Ich habe auch mal einen vierten oder fünften Aufguss nochmal länger ziehen lassen (40sec) und es wurde noch bitterer ^^. Ein paar kleine Tipps wären nett Viele Grüße, schönes Wochenende mit super Wetter euch allen
  8. 20% Rabatt auf die neuen 250 Gramm Packungen

    Hallo Leute, wir haben nun auch 250 Gramm Packungen für unsere 5 Teesorten Gyokuro Asahi Bio, Oriental Beauty, Silbernadeltee, Jasmin Pearls sowie Assam GTGFOP-1 Halmari . Bis zum 21.02 bekommt ihr 20% Rabatt auf alle 250 Gramm Packungen. Der Gutscheincode lautet:250 GRAMM Jeder Kunde kann den Code einmal nutzen. https://www.roberts-teehaus.de Viele Grüße Robert
  9. -20% auf Grün, Weiß und Rot (schwarz :P) Tee

    Hallo zusammen, ab sofort sind die diesjährigen grünen, weißen und roten-schwarzen Tees dauerhaft um 20% reduziert. https://www.chenshi-chinatee.de/de/gruener-weisser-schwarzer-tee/ Warum? Ganz einfach: die haben seit Pflückung schon ein Vierteljahr+ auf dem Buckel und hier habe hier (noch!) keine perfekten Lagerbedingungen um langfristig diese fragilen Teesorten zu lagern. Also jetzt zugreifen, solang noch recht frisch, aber schon vergünstigt. Viele Grüße Chris
  10. Tscha-Nara - Highland Black

    Teegarten: Tscha-Nara Handpflückung Handverarbeitung auf koreanische Art und Weise Kultivar: Aus Samen gezogene Camellia sinensis Hecke "Highland Black" Erster Aufguss Letzter (4.) Aufguss Beim Besuch des Tscha-Nara Teegartens am 21.05.2016 durfte ich auch dem am 07.08.2014 geernteten und zu schwarzem (oxidiert) Tee verarbeiteten "Highland Black" probieren. Der Tee wurde in einem Aroma-versiegelten Glas in einem Schrank, also dunkel, aufbewahrt. Ich halt das deshalb mal fest, weil mir der aromatische Duft, der mir aus dem Glas entgegen kam, mich an aromatisierten Tabak (Whisky/Pflaume) erinnerte und ich das Aroma mit Nachreifung in Verbindung brachte. Der Tee selbst erinnerte mich in seiner Aromen Vielfalt an roten chinesischen Tee. Dazu mag auch das für mich eindeutig erkennbare Pflaumen Aroma beigetragen haben. Die Aromen insgesamt waren so gut miteinander verbunden, dass ich einzelne Aromen nicht heraus schmecken konnte. Bis, wie gesagt, auf chin. Pflaume. Eine Probe des Tees durfte ich mit nach Hause nehmen. Und so hatte ich mich gestern daran gemacht, diesen Tee zu Hause zu bereiten. 5g/250ml Glas-Kyusu, 1. Aufguss 90°C, 2.-4. Aufguss mit kochendem Wasser, Ziehzeit: 1.-3. Aufguss 3 Min., 4. Aufguss 5 Min., Troisdorfer Leitungswasser (weich), Durch ein Sieb in eine Porzellan Servierkanne umgegossen, aus kleinen Porzellan Teeschalen getrunken. Dieser Tee muss möglichst heiß getrunken werden, sonst lassen die Aromen an Intensität nach. 1. Aufguss (90°, 3 Min.) dieser Aufguss hat mich doch tatsächlich aus den Socken gehauen. Pflaumen Aroma, eigentlich ehr wie dieser chin. Pflaumenwein, den man im Chinarestaurant manchmal nach dem Essen gereicht bekommt. Wahrscheinlich entsteht dieser Eindruck, weil der Tee eine unglaubliche Süße aufweist. Dann ein Aroma, dass mich an Obstbrand erinnerte und den Eindruck hinterließ, als sei in diesem Tee Alkohol enthalten. Die Holz Aromen erinnerten mich an einen Whisky, der im Holzfass gereift ist. Die Aromen intensiv und deutlich voneinander unterscheidbar aber doch irgendwie harmonisch miteinander verbunden. Der Tee ist leicht seidig/cremig. Das Gefühl einen Obstbrand getrunken zu baben (Nachgeschmack) verbleibt eine Weile auf der Zunge. 2. - 3. Aufguss (kochend, 3 Min.) Die Aromen sind nicht mehr so intensiv, gut miteinander verwoben, ab und an kommt mal eines der beim 1. Aufguss beschriebenen Aromen leicht in den Vordergrund, so wie die Wölkchen in einem Ostfriesentee an die Oberfläche steigen. Geschmacklich so, wie ich ihn auf der Teeplantage genießen durfte. 4. Aufguss (kochend, 5 Min.) Die Aromen haben weiter an Intensität eingebüßt, sind gut verwoben und es kommt eine leichte Herbe hinzu, die dem Tee einen etwas anderen geschmacklichen Charakter verleihen. Der 5. Aufguss ist zwar noch trinkbar aber deutlich wässrig. Mein Fazit: Ein Tee, ganz nach meinem Geschmack und von phantastischen Aromen in einer erstaunlichen Kombination.
  11. Twinings Origin of

    Puh, man hat das Gefühl das hier kaum noch schwarzer Tee getrunken wird, so wenig wie hier los ist. Deswegen dachte ich mir, ich hauche hier mal wieder etwas Leben ein Letzte Woche war ich zum ersten mal in London und mich hat vor allem interessiert was die Briten so für Tee trinken. Ich habe mir also gleich mal ein paar schwarze Supermarkttees mitgenommen. Man findet auf jeden Fall mehr Teebeutel als losen Tee in den Supermärkten, was mich etwas überrascht hatte. Die sehr günstigen Preise fande ich auch sehr interessant. So habe ich mir für gerade mal 2,55 Pfund, 125g losen Bio Earl-Grey von Clipper gekauft. Dafür ist die Qualität jetzt auch nicht so der hit. Zumindest ist der Tee ziemlich krümelig. Da gefällt mir der etwas teurere Twining besser. In den Laden hat es mich ebenfalls verschlagen, da ich sehr gerne den Earl Grey und den Lady Grey trinke und diese Teedosen sehr schön finde. Mir ist dabei aufgefallen das in sehr edlen Dosen auch sehr hochpreisiger Tee verkauft wird. Teilweise bis zu 40 Pfund / 100g. Mich hätte ja schon der Ceylon Tee interessiert, da dort die Rede von dem höchsten Ceylon-Anbaugebiet war. Aber trotz nur 8 Pfund, habe ich mich dann doch nicht getraut, da mein Budget schon ziemlich ausgereizt war (bin Student ). Mich würde mal interessieren ob jemand von euch diese "Origin of"-Reihe von Twinings kennt und eventuell sogar schon gekauft hat und ob dieser Tee sein Geld wert ist. Hatte auch einen Lung Ching für 18 Pfund gesehen.
  12. TeeWissen: Der Teebeutel

    Der Teebeutel ist eine sehr praktische Art, um Tee schnell zuzubereiten. Ein Teebeutel, heißes Wasser und ein Glas reichen da völlig aus. Auf der anderen Seite sind Teebeutel bei Teekennern verpönt, geradezu verhasst. Ihnen haftet dort der Makel der billigen, industriellen Massenware an. Aber ist dem wirklich so und kann man das so generell behaupten? Tatsächlich gibt es eine Vielzahl an Teebeuteln und auch die dort verwendeten Tees und dessen Qualität sind sehr unterschiedlich. Es lohnt sich also, die Teebeutel genauer zu betrachten. Durch unterschiedliche Konstruktionen und Größen versucht man dem Tee im Teebeutel zu mehr Volumen für seine Geschmacksentfaltung beim Aufgießen zu verhelfen. Hier tauchen vermehrt, neben dem bei uns bekannten Zweikammerbeutel bzw. Doppelkamerteebeutel, der Pyramiden-Teebeutel auf. Auch verwendet man zum Beispiel in England viel größere Teebeutel oder runde in Irland. Gleichzeitig wird bei einigen Teebeuteln, neben dem so genannten Dust (Staub – feine Reste) der Teeproduktion, auf bessere Qualität des Tees geachtet. So werden unter anderem Stängel aussortiert, Tips (feine Blattspitzen und Knospen) verwendet, bis hin zu größeren Blatteilen. Im folgenden Video untersuchen wir vier Teebeutel. Einen Schwarztee in einem klassischen Zweikammerbeutel, einen Schwarztee in einem englischen Teebeutel, einen Pyramiden-Teebeutel mit einer Grüntee-Kräutermischung und einen Pyramiden-Teebeutel mit Grüntee aus Japan. Eines wird dabei schnell klar, Teebeutel ist nicht gleich Teebeutel. Weiterführende Informationen: TeeWiki - Teebeutel
  13. Schwarzer Tee aus Wien

    Hallo zusammen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe vor einiger Zeit einen leckeren schwarzen Tee geschenkt bekommen, der aus einem Laden in Wien stammt. Leider wurde die Verpackung (ebenfalls schwarz) aus Versehen weggeworfen, bevor ich mir den Namen notieren konnte. Im Netz konnte ich ihn leider nicht finden und versuche es daher nun auf diesem Wege. Vielen Dank vorab! Sarah
  14. Habe gelesen, dass der Genuss von Tee mit Milch die gesundheitsfördernde Wirkung des Tees beschränken könnte. Gilt das nur, wenn dieMilch im Tee ist oder auch dann wenn man morgens zum Müsli mit Milch eine "milchfreie" Tasse Tee trinke? Oder Abends zum Stück Käse eine Tasse Tee trinke?
  15. Neulich wurde in einer Reportage über die Mongolei erzählt, dass man dort fein geschnittene Scheiben Fett eines Schafschwanzes hinein tut. Die Schafrasse heißt wohl auch selbst Fettschwanzschaf. Im ersten Moment dachte ich dabei an Buttertee, aber dieser wird ja aus Salz und Yakmilch-Butter zubereitet. Also ist diese Zubereitung mit extra Fett im Tee, sicher eine andere, wenn mir auch deren Name nicht geläufig ist. Weiß jemand vielleicht, wie man diese Art der Teezubereitung, bzw diesen Tee nennt? Oder ist dies nur eine ihrer vielen, für uns ungewöhnliche Arten der Tee-Veredelungen? In der ARD-Mediathek findet man die Dokumentation unter den Namen "Abenteuer Mongolei (1)". Bei Minute 28 wird dies bei den Metzgerinnen erzählt. Dies sollte der Link dazu sein: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Abenteuer-Mongolei-1/Das-Erste/Video?documentId=27494016&bcastId=799280
  16. In diesem Thread soll es um japanische Schwarztees gehen, (Wa) Koucha, also Schwarztee i.S.v. oxidiert. Mein Eindruck ist, dass es mehr jap. Schwarztees gibt als "früher" bzw. noch vor einigen Jahren - ob nun mehr davon produziert wird oder die einschlägigen Shops ihr Sortiment entsprechend vergrößern und prozentual gesehen mehr Japan-Schwarztees anbieten oder ob es doch nur ein subjektives Empfinden meinerseits ist... oder eine Mischung aus allem. Ähnliches gilt auch für japanische Oolongs, aber vielleicht mache ich im entsprechenden Unterforum dazu einen Thread auf. Wegen der dennoch geringeren Mengen und nicht zuletzt auch wegen des relativ hohen Preises sind japanische Schwarztees sowieso eher Nischenprodukte. Gibt es doch neben der Vielfalt des chinesischen Hongcha so viele andere Länder und Anbaugebiete, die schwarzen Tee produzieren und die Konkurrenz ist entsprechend hoch. Ich finde das Thema Koucha interessant, zwar stehen diese Tees nicht im Fokus meines Interesses, und meine Erfahrungen damit halten sich (noch) in Grenzen. Bislang hatte ich noch nicht pfundweise japanische Schwarztees in der Tasse Ich würde mich aber gern mit anderen austauschen Also Habt ihr schon Erfahrungen mit Koucha? Wie sind eure Eindrücke? Empfehlungen? Bevorzugt ihr bestimmte Regionen, Kultivare o.ä.? Wie bereitet ihr Koucha zu? "Westlich", im Gaiwan, im Samowar, ...? usw.
  17. Schwarzer Tee --- Rot oder Schwarz?

    Trotzdem der Begriff Schwarztee für die voll oxidierten Tees sich schon seit seeeehr langer Zeit eingebürgert hat, wollte ich doch mal eine Diskussion anstossen, ob man sich vielleicht nicht mal mit der Idee anfreunden sollte oder könnte, ihn beim 'wahren' Namen zu nennen ---- nämlich Roter Tee, bzw Rottee. Ich bin jetzt zwar nicht hunderprozent firm was den historischen Background angeht, aber ich meine fast, dass diese Benennung schon rein westlichen Ursprungs ist. Die Einteilung in sechs Kategorien ist vielleicht zwar noch gar nicht so alt (70 Jahre? mehr?, muss der Sache mal nachgehen), aber zumindest Gegenwärtig haben die Chinesen da schon eine gute Ordnung reingebracht. Als Ursprungsland des Tees und bei gegenwärtig immer weiter voranschreitender Globalisation, warum sollte man da nicht einfach mal Anfangen alt eingesessene Gewohnheiten zu durchbrechen? Das hätte folgende Vorteile: 1, Einheitliche Bezeichnung, da doch immer mehr auch von den sechs Grundkategorien gesprochen wird. 2, Bessere und klare Abgrenzung zu Pu'er (Gerade jetzt wo immer mehr mit Fladenpresserei experimentiert wird. Rotteefladen machen auch schon immer mehr die Runde) 3, Man könnte so einheitlich von Schwarzem Tee reden, so dass nicht immer Pu'er als Überbegriff für Schwarzen Tee herhalten muss. Schließlich ist er nicht alleiniger Vertreter der Schwarzen Tees, wohl nicht einmal größter Vertreter. 4, Einheitliche Kategorisierung der Tees nach Verarbeitungsmerkmalen. Natürlich würde das erstmal für Verwirrung sorgen, da vor allem Neulinge noch nie von Rottee gehört haben. Aber Verwirrung sorgt für bleibenden Eindruck in den Synapsen und vielleicht würde sich das ganze in ferner Zukunft mal irgendwann selber regulieren. Die Vorstellung und das Wissen, dass es sich bei der Herstellung fast aller Tees um ein Oxidationsphänomen handelt und nicht um eine mikrobakterielle Fermentation, beginnt sich auch schon immer mehr durchzusetzen.... Was meint ihr? Vielleicht auch eine Anregung an den Administrator des Forums zu überlegen, ob es vernünftig ist solch eine Gewohnheit durch entsprechendes Einrichten der Teekategorien zu fördern? Hat bestimmt weitreichende Folgen, finde es aber trotzdem spannend mal ausgiebig darüber zu diskutieren.
  18. Ein Ergebnis was sicherlich wieder zu zahlreichen Verunsicherung führen wird. Die Stiftung-Warentest hat in all ihren 27 Proben Darjee­ling- und Ceylon-Assam-Tees, Anthrachinon, eine als potenziell krebs­er­regende, geltende Substanz gefunden. Mal in sehr geringen, teilweise wohl auch in erheblichen Mengen. Auch wurden weitere krebserregende Stoffe gefunden, wie Poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK), Pyrrolizidinalkaloide und Mineral­ölbestand­teile. Die Stiftung-Warentest ist dem Anthrachinon auf die Spur gegangen und es scheint so, als würde der Schad­stoff nicht durch die Verpackungen, sondern durch Verbrennungs­prozesse beim Trocknen der Teeblätter in den Tee geraten. Auch relativiert Stiftung-Warentest diese Funde. Die Schadstoffe seien in teilweise sehr geringen Mengen vorhanden und zudem sei auch nicht ganz erwiesen, wie sie sich genau auswirken. Zumindest nicht für alle, denn für drei Produkte gab es aufgrund der hohen Mengen, ein Mangelhaft. Fünf andere hatten nur sehr wenig Schadstoffe und für sie gab es das Schad­stoff­urteil Gut. Also kann man in der Regel von einer Entwarnung sprechen und dem normalen Schwarzteegenuss steht den Teetrinkern auch weiterhin nichts im Wege. Genaueres kann man direkt bei der Stiftung-Warentest lesen: Schwarzer Tee im Test: Darjee­ling und Ceylon-Assam schad­stoff­belastet Aufgrund der Auswahl der 27 Tees, kann man schon von einer breit angelegten Messung, hier in Deutschland erhältlicher Tees sprechen. Schwarzer Tee - Ceylon-Assam: Aldi (Nord)/West­minster Tea Ceylon Assam Mischung Gold­männ­chen-Tee Ceylon-Assam Kauf­land/K-Classic Schwarzer Tee Ceylon Assam Lidl/Lord Nelson Ceylon-Assam Netto Marken-Dis­count/Captains Tea Ceylon Assam Norma/Cornwall Ceylon Assam Real/Tip Schwarzer Tee Ceylon-Assam Rewe/ja! Ceylon-Assam Schwarzer Tee - Darjee­ling: Alnatura Darjee­ling-Blatt, Bio Bünting Tee Fine Darjee­ling First flush dm/Das gesunde Plus Schwarzer Tee Darjee­ling Edeka Darjee­ling first flush Gepa bio & fair Darjee­ling Classic, Bio Lebens­baum Darjee­ling Blatt, Bio Lidl/Fair­globe Bio Darjee­ling, Bio Lidl/Lord Nelson Darjee­ling Meßmer Darjee­ling Netto Marken-Dis­count/Captains Tea Darjee­ling Öko­topia Darjee­ling First Flush, Bio Penny/Mayfair Darjee­ling Rauf Tee Darjee­ling First flush Tee Gschwendner Darjee­ling Nr. 9 Himalaya First flush Tee Handels­kontor Bremen Darjee­ling Gold Star Frühling Tee­kam­pagne Darjee­ling First Flush, Bio Tee­kanne Darjee­ling mild-blumig Twinings Origins Darjee­ling Tea Wind­sor-Castle Tea Jewels Golden Darjee­ling Tea
  19. Das junge Start Up Unternehmen Assam Projekt K + S GmbH aus Berlin (www.assam-projekt.de), hat einen Bio Assam Tee im Angebot, welchen sie dem TeeTalk zum Testen angeboten haben. Es handelt sich dabei um einen Second Flush, der Ernte 2013 aus der indischen Plantage Tonganagaon. Die Güte dieses Schwarztees wird auf der Verpackung mit FTGFOP1 (Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe 1) angegeben, welches damit für feinsten Blattgrad, gleichmäßiger Sortierung und tippy steht. Selbst verweist Assam Projekt auf das Bio-Siegel nach der EU-Öko-Verordnung, dem Assam Siegel und einen fairen Handel hin. So gerne wir auch diese Punkte bei unserem Test berücksichtigt hätten, wäre eine Überprüfung dieser Daten, für uns nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich. Daher haben wir einzig den Geschmack des Tees getestet und bewertet. Den Tee beschreibt Assam Projekt selbst als Assam Tee bester Qualität, zu unschlagbaren Preisen. Sie verweisen dabei auf ihrer Homepage, auf einen sehr hohen Anteil an goldenen Tips hin, mit breitem Spektrum an Geschmacksmustern, kräftigem aber balanciertem Körper und malzigen, erdigem Aroma. Dies galt es nun in unserem Test zu überprüfen. Erwerben kann man diesen Tee online bei Assam Projekt, wobei der Preis in drei Gewichtsklassen gestaffelt ist, mit variablen Kilopreis. Die kleinste Verpackungsgröße liegt bei 250g und kostet 9 Euro. Für 500g zahlt man16 Euro und für die 1kg Packung dann 28 Euro. Die Versandkosten innerhalb Deutschlands liegen bei 4,50 Euro pro Bestellung, welche ab einem Bestellwert von 40 Euro entfallen. Prüfmethode Aus dem herkömmlichen Handel wurde den Probanden für die Tests, zwei weitere Assam Tees an die Seite gestellt. Ein Tee war eher im niedrigen Preissegment angesiedelt, wogegen der andere hochpreisiger Natur war. Damit lagen den Testern drei Assam Tees zur Blindverkostung vor, welche zwar unterschiedlich gekennzeichnet waren, von denen die Tester aber weder Hersteller, Produktname, noch Preis kannten. Die Proben waren zudem für jeden Probanden individuell, unterschiedlich und/oder gleich gekennzeichnet, was mögliche Absprachen über die Tees, entgegen wirken sollte. Einzig durch den gut verwahrten Schlüssel wurde ersichtlich, welche Probe von welchem Probanden, zu genau welchem Tee gehörte. Die Tester bekamen nur grobe Richtwerte für die Zubereitung der Tees, denn sie sollten diese wenn möglich, so wie immer zubereiten und anhand ihrer üblichen Zubereitungs- und Trinkgewohnheiten von Assam-Tee bewerten. Auch sollte die Bewertung ausschließlich in Relation zu Assam-Tee stehen und zu keiner anderen Teesorte. Trockener Tee (Optisches Erscheinungsbild und Duft) Es zeigt sich ein dunkles Blattgut bei gebrochenem Blattgut, vereinzelt mit Stengeln und mit wenig goldenen Blattpitzen (tips). Insgesamt sprachen hier die Tester von von mittlerer Siebung und gutem Standard. Der Geruch wurde von „nicht allzuviel los“ bis „leicht fruchtig-frische Note, ohne Erde oder Holz“ beschrieben. Ein anderer Tester nahm hier etwas mehr Rauch-Aromatik anstelle von reifer Frucht/-Obst-Aromatik war. Dabei wurde ein nicht sehr intensiver, aber doch merkbar würziger Duft, nach Schwarztee wahr genommen. Das trockene Blattgut dämpft hier ein klein wenig die Erwartungen, wobei der Geruch wiederum gefallen kann. Aufguss (Optisches Erscheinungsbild und Duft) Die Farbe des Aufgusses wird als Orangeton und dunkler Bernstein empfunden. Mal mit einem Honigton oder in Richtung Herbstblatt, bräunlich mit rötlichen Nuancen. Das feuchte Blatt zeigt sich tiefrot und zeigt ein normales Volumen für Assam. Auch verstärkt sich hier der Duft, mit mehr Würze. Mal ist hier die rede von brotig mit ein wenig Aprikose/Pfirsich aber auch von mittelkräftigen Körper und einer Kräuter-Honig-Note. Beim feuchten Blatt fällt gerissenes Blatt auf. Geschmack (Ergebnisrelevant) Der Tee wird nach dem bisher gezeigtem, als überraschend gut gewertet. Typischer Assamgeschmack mit gut ausbalancierter Herbe, Würze, Frucht und Malzigkeit. Ebenso guter, relativ geradlinigem Nachhall. Milder Geschmack, milder Abgang und recht facettenreich. Lädt ein, ihn länger auf der Zunge zu haben. Je nach Tester, eigene Art der Zubereitung und Anzahl der Aufgüsse, wird der Tee mal kräftiger, mal milder empfunden. Mal leicht ölig im Mund, mal leicht wässrig mit mildem Geruch und ohne Adstringens. Ein Tester hat diesen Tee nach der Gong Fu Cha Methode aufgegossen und dabei bis zu fünf Aufgüsse gezogen, bis dieser dann deutlich im Geschmack nachließ. In diesem Bereich bescheinigt er für einen Schwarztee eine gute, mittlere Leistung. Zwar würde keine merkliche Leistung mehr stattfindet, da das Beste schon zu Beginn geschieht, doch würde es dauern bis dieser merklich abbaut und dabei sein Level doch relativ lange halten. Abschließend bringen es die wohl formulierten Worte eines Testers auf dem Punkt: „Dieser Tee offenbart seine Stärke in einem interessanten und homogenen Spektrum mittlerer Noten, ohne in den höchsten Lagen zu sehr zu punkten. Dafür sind ihm aber auch Fehltöne völlig fremd, keine übermäßige Schwere oder gar Grobheit ist festzustellen.“ Das Fazit fällt je nach Teecharakter unterschiedlich, aber doch positiv aus. Der eine empfiehlt ihn als Frühstückstee, der andere dagegen zu Rahmnudeln mit Wiener Schnitzel. Er wird als solider Assam ohne Überraschungen beschreiben. Ein milder schwarzer Tee und Begleiter durch den Tag. Nicht unbedingt für jeden ein Spitzenreiter, aber durchaus hochwertig und auf keinen Fall ein Tee mit großen Schwächen. Hier überwiegt im großem ein positives Bild, welches die Tester diesem Tee mit einer insgesamt guten Note von 2,2 bescheinigen. (Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung der Benutzer Manuel und Charyu zur Verfügung gestellt)
  20. Schwarztee-Tester gesucht

    Im Rahmen einer unabhängigen Teeverkostung, suche ich nun versierte Teetrinker, welche einen Schwarztee verkosten und ihre Gedanken und Benotung dafür abgeben würden. Wer meint dieser Herausforderung gewachsen zu sein?
  21. Assam Projekt mit Shop Eröffnung!

    Hallo liebe Teegemeinde, da ich hier neu bin, stelle ich mich zuerst einmal vor. Ich heiße Max und habe ende letzten Jahres die Firma Assam Projekt gegründet. Seit einem Monat ist die Seite jetzt online und der Assam Tee wird seit dem angeboten. Das Assam Projekt hat sein Fokus auf Bio Assam Tee in höchster Qualität, zu unschlagbaren Preisen gesetzt. Dies wird durch das Prinzip der Kampagne und anderen Optimierungen wie dem Direktimport erreicht. Mehr dazu auf der Website. Der Assam Tee hat die Gradierung FTGFOP1, ist ein second flush und kommt aus kontrolliert ökologischem Anbau. Schaut einfach mal vorbei und bildet euch eure Meinung. Lieben Gruß aus Berlin Euer Max www.assam-projekt.de
  22. München - Yang Chai

    www.yang-chai.com Neuer Onlineshop für Tee, Teeblüten und Teezubehör aus dem Raum München. Es wurde augenscheinlich viel wert auf Design gelegt und auch die Teeblumen scheinen sich von der Konkurrenz abzuheben. Insgesamt macht der Shop einen guten Eindruck, wenn auch die Vielfalt etwas zu wünschen übrig lässt. Mal probieren, was da so geht...
  23. Ich hatte bis vor ein paar Tagen einen schwarzen Tee, sehr aromatisch, dabei aber mild im Geschmack, der nach 3 min. Ziehen eine fast schwarze Tasse entwickelt hat. Leider habe ich vergessen was es für eine Sorte ist bzw. habe das Etikett verschmissen. Es war ein Monotee, keine Mischung. Das Blatt war ebenfalls fast tief schwarz und relativ fein. Dieser Tee war sehr gut für eine Genuß mit Milch geeignet. Vielleicht kann mir ein Teefreund eine Empfehlung geben? Würde mich total freuen.
  24. Heute, am 1. November, wird in Japan der Tag des Schwarzen Tees begangen. Der Legende nach erlitt der japanische Schiffskapitaen Kōdayū Daikokuya, der aus der ehemaligen Provinz Ise (heute Mie) stammte, in der spaeten Edo-Zeit Schiffbruch und wurde in Russland ans Land getrieben. 10 Jahre verbrachte er dort, bis er die Erlaubnis zur Heimreise erhielt. Im November 1791 wurde ihm eine besondere Ehre zuteil, er erhielt eine Audienz bei der damaligen Kaiserin Katharina II., die ihn zum einer Teegesellschaft eingeladen haben soll. Dies soll, so sagt es die Legende weiter, das erste Mal gewesen sein, dass ein Japaner im Ausland an einer formellen Teezeremonie teilnahm, bei der Schwarzer Tee serviert wurde. Im Jahr 1983 wurde von der Japan Tea Association (日本紅茶協会) zur Erinnerung an diesen Vorfall der 1. November zum Tag des Schwarzen Tees (紅茶の日) bestimmt. Was es nicht alles gibt.
  25. Einfach, aber wahr...

    Vom Album Tea random

    © Miss Tea Delight 茶悦人生