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  1. Ja, da bin ich wieder und würde mich darüber freuen, wenn ihr mir meinen Tee abnehmt. Zuerst details zu dem was ich verkaufe, ganz unten die Geschichte weshalb ich es verkaufe. 250g / 2020er Premium Grade Dragon Well Tea From Zhejiang * Long Jing Tea von Yunnan Sourcing. 2 Wochen im Kühschrank gelagert. 100g / 2019er Ceremonial Matcha von Uji Hikari and Ten Miyou angebaut, aus Uji von Mei Leaf verkauft. Ca. 2 Monate im Kühlschrank gelagert. 80g / 2019er Sencha Igeta Okumidori von Sunday. 2 Wochen im Kühlschrank. 40g Sencha Yokozawa Yamakai Tezumi Die Tees kann man jeweils bei google eingeben und sieht wieviel sie derzeit kosten würden. Wenn ihr interesse habt (für einen/mehrere/alle), schlagt gerne einen Preis vor und wir handeln dann (so Bazar mäßig..) Warum ich den Tee verkaufe: Ich hatte ja in den letzten Monaten schon das eine oder andere hier verkauft, weil mein Körper sich dazu entschieden hatte, fermentierten Tee nicht mehr zu vertragen. Allerdings hat sich das ganze ausgeweitet... Jetzt bekomme ich den Effekt der häufig als "Brain Fog" bezeichnet wird auch bei Sencha, Matcha und allen Tees die mir bislang noch geblieben waren Zunächst bedeutet dass für mich: Eine Teepause (leider im übertragenden Sinne)... Ich trinke erstmal einen Monat keinen Tee mehr und gucke dann stichprobenartig welcher Tee geht und welcher nicht. Vom täglichen Teetrinken werde ich dann wohl zum 1-2 mal in der Woche Genußtrinken übergehen (so der Plan/Wunsch). Nach meinen Recherchen habe ich entweder eine Unverträglichkeit gegen Tee an sich entwickelt und dann könnte ich wohl auch den Plan/Wunsch leider vergessen.. Eventuell habe ich aber auch Probleme mit dem EGCG im Tee (dazu kann ich nochmal einen gesonderten Thema eröffnen, das führt jetzt zu weit und daurt zu lange...). In diesem Fall müsste ich aber nur warten, dass bestimmte Stoffe von der Leber verstoffwechselt worden sind und könnte dann ein gemäßigten Konsum wieder aufnehmen. Ich werde auf jeden Fall berichten wenn ich durch diese ganzen Erfahrungen dann durch bin
  2. Weitere Shinchas sind eingetroffen! Nun sind insgesamt zehn im Angebot. Wie immer geht es hier zu den Tees.
  3. Frisch von meiner letzten Japan-Reise mitgebracht: verschiedenste Wettbewerbtees und handgepflückte Schwarztee-Spezialitäten aus Japan: Takenouchi Sencha "Asanoka" Dieser Sencha hat ein starkes Umami und eine fruchtige Süße, die mit leicht herben Noten und einer angenehmen Würze komplettiert werden. Dazu ist dieser Tee extrem duftig mit einem langanhaltendem Nachgeschmack, welcher den ganzen Mund ausfüllt. Yamazaki Wettbewerbs-Kabusecha "Saemidori" Ein Wettbewerbs-Kabusecha der Extraklasse, den ich im September auf der Auktion des Kansai-Teewettbewerbs selber ersteigert hatte. Unglaubliche Süße und Umami, eigentlich fast schon ein Gyokuro, der sich aber von Aufguss zu Aufguss verändert und zum Schluss geschmacklich in Richtung Sencha geht. Tsuji Wettbewerbs-Tencha "Ori" "Ori" bedeutet das gleiche wie Karigane nur für Tencha. D.h. der Stängelanteil ist höher als bei normalem Tee. Da es sich hierbei jedoch um einen handgepflückten Wettbewerbstee handelt, ist 1. der Stängelanteil des gepflückten Tees extrem niedrig und 2. werden für den Wettbewerb Blätter mit der Pinzette aussortiert, die bei normalen Tees nicht aussortiert werden würden. Dieser Tencha ist im ersten Aufguss extrem süß und hat ein unglaubliches Umami: komplett mundausfüllend, jedoch sehr elegant. Auch in den folgenden Aufgüssen sind Umami und Süße noch deutlich vorhanden, es kommen aber noch frische Noten dazu und ein deutliches Matcha-Aroma. Shibamoto Handgerollter Schwarztee "Benihikari" Ein handgerollter Schwarztee der absoluten Spitzenklasse: Beim Öffnen der Tüte verströmt der Tee einen stark fruchtigen Duft, der an schwarze Johannisbeere erinnert. Geschmacklich ist er sehr komplex: Basilikum, Minze, etwas malzig, eine leichte Fruchtigkeit (Bitter-Orange) untermalt mit einer tollen Süße (Honig) und zart herben Noten, der insgesamt stark an das taiwanesische Cultivars Ruby 18 erinnert. Miyazaki handgepflückter Schwarztee "Benifuuki" 2014 Dieser Schwarztee wurde im September 2014 handgepflückt und vier Jahre gelagert. Der Duft ist betörend süß und fruchtig, er erinnert stark an schwarze Johannisbeeren und Brombeeren. Auch im Geschmack ist er sehr fruchtig und süß, extrem duftig und hat eine hauch zarte Herbe im Hintergrund. Durch die Lagerung ist der Tee sehr rund geworden und hat noch leicht "dunkle" Züge dazugewonnen, die entfernt an Puer-Tee erinnern. Kôrogi Wettbewerbs-Schwarztee "Mecha" Herr Kôrogi (14-facher Gewinner des nationalen Wettbewerbs im Kamairicha-Segment) produziert jedes Jahr in kleiner Menge einen Wettbewerbs-Schwarztee, den er, ähnlich wie Darjeeling First Flush, für einen Schwarztee wenig oxidieren lässt. Das verleiht diesem Tee ein unglaublich blumiges Aroma und Marzipan- bzw. Mandelnoten, die von einer starken Süße komplettiert werden. Ein sehr runder und duftiger Schwarztee. Ab jetzt erhältich auf: https://www.yutaka-tee.de Weitere neue Kamairichas und Oolongs von meiner Reise werde ich die Tage noch online stellen.
  4. Hallo liebe TeeTalk-Community, nachdem ich in letzter Zeit viel mit Aufgüssen experimentiert habe und über den Kaltaufguss erstaunlich wenige Infos finde, erlaube ich mir mal wieder euer reiches Wissen anzuzapfen. Als ich das erste Mal einen Sencha-Kaltaufguss probiert habe, war ich total überwältigt (4,5 Gramm auf 150 ml / Minuten Ziehzeit). Das war genau der Geschmack, den ich immer wieder versucht hab, in warm hinzubekommen. Leider ist mir das nur sehr selten gelungen. Eigentlich kannte ich diese Intensität nur von einem Gyokuru: süß-suppig-sahnig würde ich das Ganze mal beschreiben (Unami??). Gleichzeitig habe ich mich gefragt, warum diese Zubereitungsart - zumindest in meiner Wahrnehmung - eher eine Randerscheinung ist und auch hier wenig diskutiert wird. Den einzigen Nachteil den ich erkenne, ist, dass der Tee halt kalt ist und man vielleicht etwas warmes trinken möchte 😬. Was ist eure Meinung dazu? Ist der Kaltaufguss ein fester Bestandteil in eurem Teealltag? Vermisst ihr aufgrund des starken Geschmacks vielleicht bestimmte Nuancen beim Kaltaufguss? Weiterhin würde es mich interessieren, ob diese Art der Zubereitung in Japan eine längere Tradition hat bzw. auch dort eher eine Randerscheinung ist? Ein großer Vorteil für mich ist auch, dass offensichtlich weniger Teein gelöst wird. Zumindest macht der Tee mich lange nicht so nervös, wie bei der traditionellen Zubereitung. In diesem Zusammenhang wäre es auch interessant zu wissen, ob ein Kaltaufguss auch gesundheitliche Vorzüge hat (auch wenn das nicht der Grund ist, warum ich Tee trinke). Das tollste wäre natürlich, wenn man den Tee in dieser Form auch warm hinbekommen würde. Aber man kann ihn ja schlecht danach in die Mikrowelle stellen ... 😄.
  5. Kennt ihr das? Ihr habt euch mal wieder einen etwas teueren Sencha beim Händler eures Vertrauens gegönnt. Schon im Geschäft wart ihr überwältigt vom Duft des selbigen und zu Hause schließlich bereitet ihr ihn nach bestem Wissen zu. Das Ergebnis ist überwältigend. Er schmeckt wie er duftet, hat genau die richtige Balance zwischen Bitterkeit und Süße. Zudem ist er herrlich vollmundig. Fast sahnig…Ihr möchtet sofort all eure Freunde einladen, die vielleicht bislang dem Teegenuss eher ablehnend gegenüber standen, und ausrufen: „Seht ihr, deswegen liebe ich dieses Zeug so. Endlich habe ich die perfekte Zubereitung gemeistert - es hat auch lang genug gedauert.“ Am nächsten Tag greift ihr voller Vorfreude zu der neuerworbenen Teepackung, die ihr natürlich gewissenhaft verstaut hattet. Wie immer achtet ihr penibel auf die Temperatur des Wassers. Natürlich. Selbstverständlich benutzt ihr auch eine Waage zur Abmessung des Tees. NICHTS KANN NUN JEMALS WIEDER SCHIEF GEHEN. Ihr habt gefunden, wonach ihr so lange gesucht habt. Es ist das schönste Hobby der Welt und für das gestrige Erlebnis seid ihr auch bereit in Zukunft tiefer in die Tasche zu greifen! Ihr riecht an dem trockenen Tee … Ein Genuss - die Vorfreude steigt ins Unermessliche. Dann der erste Schluck. Ernüchterung, grenzenlose Enttäuschung. Der Tee schmeckt nach nichts oder einfach nur bitter. Eventuell habt ihr auch einen der oben genannten Freunde dabei: „Na ja, schmeckt halt wie grüner Tee, du weißt ja, dass ich damit nichts anfangen kann.“ „NEIN! Gestern hat der noch total nach Kirsche geschmeckt …. WIRKLICH!“ Die nächsten Tage versucht ihr das ursprüngliche Erlebnis zu wiederholen. Schraubt an den Parametern. Mit mehr oder weniger Erfolg. Nicht schlecht… aber auch nicht überwältigend. Damals wart ihr wohl zu enthusiastisch, vielleicht habt ihr euch das alles auch nur eingebildet.Wahnsinn, wie schnell dieser Tee seinen Geschmack verliert. Eine Woche später dann die Überraschung … da ist er wieder der perfekte Geschmack! Wie habe ich das bloß hinbekommen? Ich frage mich, ob man das einfach akzeptieren muss oder ob ich hierzu doch noch die Ursache finde. Wie einfach war da noch die Zeit, als man einfach einen günstigen Gunpowder in der Tasse hatte und nichts erwartete bzw. erwarten durfte. Ganz ähnliche Erfahrung habe ich übrigens mit dem Brot backen … Da weiß man auch nie, wie die Hefe reagiert, ob der Teig richtig aufgeht, ob man zu lange oder zu kurz geknetet hat. Geht euch das eigentlich auch so? Ist japanischer Tee wirklich so empfindlich? Mein neuster Verdacht ist, dass es an der Kartusche des Wasserfilters liegt. Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass mir der Tee immer am besten schmeckt, wenn die so in der Mitte ihrer Haltbarkeit angelangt ist. Am Anfang schmeckt der Tee immer etwas dünn und metallisch. Am Ende… na ja, das kennt ihr ja. Was haltet ihr denn, außer den bekannten Faktoren (Wasserhitze, Ziehzeit etc.), für unerlässlich bei der Zubereitung eines wirklich guten Senchas?
  6. Seit heute im Shop: der erste Shincha diesen Jahres von Herrn Takenouchi aus Satsumacho, Kagoshima. Bei diesem Sencha handelt es sich um einen Jun-Sencha (nicht beschatteten Sencha), was eine Rarität in Kagoshima ist, da mehr als 99% der Tees beschattet werden. Insgesamt sehr weich mit einem runden und leicht buttrigen Umami und Süße, die von einer angenehmen Shincha-Frische begleitet werden. Aromen, die an Süßkartoffel und Maronen erinnern, komplettieren das Gesamtbild. Hier geht es zum Tee
  7. Ich habe meine Reiseutensilien zusammen geordnet und nun kann es losgehen in die Welt des Tees. Meine Begleitung für die Reise ist ein schlichter Porzellan Gaiwan und ein paar kleine weiße Porzellan Teetassen, die später noch Gesellschaft bekommen werden Als Startpunkt habe ich einen Bio Japan Sencha von TG gewählt 7,50€ /100g , damit ich erstmal ein Einsteiger freundliches Gebiet habe ,welches nicht nach Haselnuss/Aprikose/Beeren oder so schmeckt. Gaiwan 70ml einige Minuten vorgewärmt mit ca. 80Grad warmen Wasser. Ich habe ca. 65Grad warmes Wasser und 1,25g Tee verwendet und 50/20/30/40/60 Sekunden aufgegossen. Der Tee war ziemlich kleinteilig broken und deshalb habe ich nur so wenig verwendet, weil broken intensiver Geschmack abgibt. Das war eine kleine Packung für eine Kanne Tee und wenn der Tee lose gekauft wird, denke ich ist der Tee nicht so kleinteilig. Meiner Erfahrung nach ist etwas weniger als die Hälfte der empfohlenen Menge ein guter Startpunkt für mich, mir sind Tees sonst schnell zu intensiv. Der erste Aufguss war schon sehr lecker, schöner Grüntee Geschmack sehr leichte Süße die mich auch ein bisschen an weiße Schokolade erinnert. Bei den nächsten Aufgüssen gesellte sich ein Hauch von Herbe hin zu der bei den späteren Aufgüssen in kleinen Schritten intensiver wurde und ein Kontrast zu der leichten Süße bildete. Die letzten beiden Aufgüsse waren schon weniger intensiv als die davor, nächstes Mal lasse ich die 10-20 Sekunden länger ziehen. Schöner Einstieg und ich sollte auf jeden Fall mehr mit einem Gaiwan üben, weil ich ein paar mal Blattteile in meinem Tee hatte und die entfernen musste . Fotos werde ich später hinzufügen, heute Abend habe ich leider nicht die Zeit dafür.
  8. seika

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    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  9. seika

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    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  10. seika

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    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  11. Servus, ich war vor einem Jahr in Tokio und habe mich sehr mit den dortigen Grüntees angefreundet, auch die Grüntees aus den Getränkeautomaten waren sehr lecker. Ich habe auch davor schon ganz gern Grüntee getrunken, aber irgendwie hatten die Grüntees in Tokio einen viel besseren Geschmack, vollmundiger, harmonischer... Ich habe ein Bild eines Tees angefügt, welchen ich dort in einem Supermarkt gekauft habe. Der schmeckt wunderbar und so etwas in die Richtung suche ich! Die folgenden Tees wurden mir in einem Teegeschäft empfohlen: Marimo Sencha und Minami Sayaka, allerdings sind diese irgendwie nicht so geschmacksintensiv bzw. schmecken anders, speziell der Marimo Sencha hat für mich etwas leicht fischiges... Hat vielleicht jemand von euch eine Idee für mich? Ich suche einen ganz einfach trinkbaren Tee, gerne auch Beutel mit zerbrochenen Blättern. Mir kommt es nur auf den Geschmack an, keine Esoterik, gerne aber Bio.
  12. Hallo zusammen! Ich bin neu hier und versuche mich zu Orientieren. Aber iwi ist es auch ein sehr großes Labyrinth. Ich habe mich mal einen Tag durchgelesen und stelle fest, einen Sencha-Tee zu finden ist nicht einfach. Was ich vermisse ist eine Art Tee-Ranking welche Tees man versucht haben sollte und diese würde für viele Neumitglieder bestimmt eine Orientierungshilfe sein. Da kann man ja mehrere Anbieter mit hinein nehmen...soll keiner bevorzugt werden. So eine Tee-Ranking-Liste angefangen mit einfachen Senchas ab 5€ pro 100gr bis hin zu 20/30€, warum gibt es diese nicht, oder gibt es diese woandes schon ?! Ich trinke den Tee hauptsächlich wegen den gesundheitsfördernden Catechinen, kaufe den Tee lose, zermahle diesen im Mörser zu einer Art Matcha und setze diesen kalt an. Ganz früh habe ich mit dem Darjeeling von der Teekampangne angefangen, wo es nur eine Sorte gegeben hatte - ein nicht ganz schwarzer Tee. Dann öfters den Sencha Extra Fine gekauft und jetzt bin ich etwas enttäuscht - TG vergibt diesem 90 Punkte und hier ... iwi lese ich heraus es gibt wesentlich bessere Senchas als dieser Sencha Extra Fine von TG. Auf Euch gekommen bin ich wegen einem Artikel, das der Uchijama doch nicht das ist was er ist... der Tee mit den höchsten Catechin-Anteilen. Jetzt schaue ich weiter nach Shinchas, denn diese Tees mit der ersten Pflückung haben ja die meisten Catechine. Wer von Euch kann Tipps geben für die jeweils besten Tees im unteren, mittleren und oberen Preissegment > 5/10/15/20€ pro 100g. Freue mich und Danke mal vorab.
  13. Hallo Leute Ich möchte gerne grünen Tee medizinisch trinken und möglichst viel EGCG einnehmen Darüber gibt es ja hunderte Meinungen Was ist die richtige Meinung ? Stimmt es das man den Tee ca 10 Minuten ziehen lassen soll um viel egcg zu lösen? Mfg
  14. Guten Morgen ab heute bis und mit zum 26.9.2019 gibt es 10% Rabatt auf alle Tees aus Hoshino. Der Gutschein-Code lautet: Hoshino Viele Grüsse Diz
  15. Liebe Teetalker, heute möchte ich euch meinen Windspiel - Saemidori Shincha (Ernte 2019) etwas genauer vorstellen. Zu finden ist er unter www.blattgut.de/shop, und als Foristen bekommt ihr mit dem Gutschein "teetalk10" 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment Nun aber zum Tee: Die ersten Aufgüsse zeigen dezentes Umami und eine charakteristische Zitronigkeit, danach entwickelt sich eine grasige Frische. Im Abgang zeigen sich Noten von dunkler Schokolade. Bei heißerer Zubereitung kommen außergewöhnliche Aromen von Wurzelgemüse zum Vorschein, die ich so noch bei keinem anderen Tee erlebt habe, sehr spannend. Und er hat wunderschöne, feine Nadeln. Überzeugt euch selbst! PS: Mit der hübschen Verpackung auch eine gute Geschenkidee
  16. Endlich sind nun auch die letzten Shinchas aus Shiga und Kyoto eingetroffen. Der handgepflückte Weißtee von diesem Jahr ist auch wieder verfügbar. Hier der Link: https://www.yutaka-tee.de/de/shincha-2019/
  17. Ein kleiner Einblick, wie Kinder in Japan die Art der Teezubereitung in der Schule lernen. Hier zwei Seiten aus einem japanischen Schulbuch im Fach Haushaltskunde (kateika) für die 5. bzw. 6 Klasse Grundschule. Als eine der ersten Dinge lernen die Kinder da, wie man Sencha zubereitet und Obst schält bzw. schneidet. Als Hausaufgabe übers Wochenende sollen die Kinder zu Hause den Eltern Tee machen. Einiger Schüler und Schülerinnen daraufhin: wir haben zu Hause aber keinen Tee und auch keine Kyūsu.
  18. Hallo, da mir Wasser nicht wirklich schmeckt, ich aber auch nichts süßes trinken will, habe ich es mal mit grünem Tee versucht. Der Hauptgrund liegt bei mir eigentlich beim Abnehmen, da hatte mir zumindest Google gesagt, dass grüner Tee förderlich sei. Gestartet habe ich mit "Japan Sencha Extra Fine Bio" (so der Name beim Shop) und bin wirklich sehr zufrieden, nur leider hat der Tee anscheinend unglaublich viel Koffein. Ich bin kein Kaffeetrinker und wenn ich nach Feierabend gegen 8 eine Kanne Tee trinke, beginnt gegen 12 oder 1 Uhr nachts meine aktive Phase ... Das ist leider morgens etwas ungünstig. Jetzt wollte ich mal nach Teesorten fragen, die auch den "Abnehm Effekt" fördern, nur eben den Körper nicht so pushen. Danke schon einmal
  19. Ich bewahre immer die Verpackung eines Tees gut auf, wenn er mir gefallen hat. Normalerweise stecke ich dann einen kleinen Zettel rein, mit den Aufgussparametern, Kaufort und allen Angaben zum Tee. Nun habe ich in meiner Sammlung diese Leere Packung gefunden ohne einen Zettel. Wer kann mir helfen?
  20. seika

    Izumo-cha Kiwami

    Nachfolgend noch ein paar Zeilen zu dem Izumo-Tee, den ich vor kurzem in der Kanne hatte. Bei dem Tee handelt es sich um einen (Futsu)Sencha, den ich mir letztes Jahr vor Ort in Izumo, einer Stadt in der Präfektur Shimane gekauft habe. Shimane gehört, wie man hier abschätzig sagt, zum "rückwärtigen" Teil Japans. Dies bezieht sich auf die etwas abgeschiedene Lage am Japanischen Meer, an der die wirtschaftliche Entwicklung so ein wenig vorbei gegangen ist. Das nur am Rande. Dabei ist Izumo in Japan durchaus geläufig, da hier einer der ältesten und bedeutendsten Shintō Schreine steht, der Izumo-Taisha, wo sich alljährlich die Kami (Götter) treffen. Bei meinem Besuch waren sie aber nicht anwesend... Als Teeanbaugebiet ist Shimane, was die Produktionsmenge angeht, eher unbedeutend, allerdings hat sich aufgrund der Teeleidenschaft des früheren Lehnsherren eine bei der Bevölkerung tief verankerte Tee-Alltagskultur entwickelt. Ein Beleg ist dafür ist unter anderem einer der höchsten Tee pro Kopf Verbräuche Japans. Für mich zusätzlich interessant, das dieser Tee in einem meiner Teebücher gelistet ist. In dem Buch mit dem Titel "日本茶の図鑑" (Englischer Untertitel:Knowledge of Japanese Tea) sind neben dem Grundwissen, 119 Tees aus den verschiedensten Regionen aufgeführt. Neben ein paar Informationen zu der Region, ihrer Geschichte und dem Hersteller, ist ein Bild der Blätter sowie der Aufgussfarbe zu finden. Weiter unter angegeben sind Informationen zu den verwendeten Kultivieren, hier: Saemidori, Yabukita und Okumidori; zum Preis und Kontaktdetails, wie Telefonnummer bzw. Homepage. Interessanter finde ich die kleine Infografik ganz unten. Auf einer Skala von 1 bis 5 wird in der ersten Zeile die Aufgussfarbe, bei Sencha unter anderem ein Indikator für die Länge der Bedampfung, angeben, links grün und rechts gelb. Der Izumo-cha wird hier mit 3 genau in der Mitte bewertet. In der zweiten Zeile wird der Duft bzw. das hi-ire bewertet; links "Röstaroma" und rechts wörtlich "Duft der jungen Blätter" also schwaches hi-ire. In der dritten Zeile geht es um den Geschmack, links Umami und rechts Herbe oder Bitterkeit. Dazu noch eine Empfehlung zur Zubereitung. Zusammenfassend wird der Tee wie folgt eingestuft: Aufgussfarbe: im mittleren Bereich zwischen grün und gelb; Duft: frisch, "grün"; Geschmack: leichtes Umami. Kling nach einem Tee, der meine Geschmackspräferenzen trifft. Mal schauen, wie er sich tatsächlich in meinem Kännchen schlägt. Los geht es mit einem Blick auf die Blätter. Die Farbe auf dem Foto mag aufgrund des künstlichen Lichts beim fotografieren etwas täuschen, bei natürlichem Licht sind sie etwas dunkler. Von der Form her im schmalen Bereich und wie ebenfalls zu sehen, (aufgrund des Blends?) nicht besonders einheitlich von der Farbgebung. Deckt sich mit dem Foto aus dem Buch. Bevor es weiter geht, vorab noch ein paar Details zum ersten Aufguss. Ich habe weder gewogen noch die Temperatur gemessen, einzig bei der Zeit schaue ich auf die Uhr. Nach meiner Erfahrung dürften es etwa 4-5g gewesen sein. Die Temperatur dürfte etwa 70-75 Grad betragen haben, und die Ziehzeit war 45 Sekunden. Als Aufgussgefäß kam meine Kōransha Kyūsu mit Sazanka-Motiv und ca. 180ml Fassungsvermögen zum Einsatz, die Fukagawa-Seiji Schale faßt ungefähr 100ml. Zu den beiden gesellte sich farblich und vom Material her abweichend eine hellblaue Hagi-yaki Yuzamashi. . So nun zur Frage, inwieweit die Bewertung aus dem Buch zutrifft. Natürlich kann ich hier nur mit subjektiven Eindrücken aufwarten, die bestätigen aber im Großen und Ganzen die Einschätzung dieses Tee. Die Farbe ist wie zu erkennen grün-gelb. Der Duft sehr frisch, von hi-ka keine Spur. im Mund zeigt sich ein komplexes Gebilde aus Umami, Süße und Herbe mit einem mittleren Körper. Gefällt mir sehr gut. Der zweite Aufguss, den ich ich mit etwa 85 Grad an- und sofort abgegossen habe, ist farblich schon etwas intensiver und auch grüner. Das spiegelt sich auch im Geschmack wieder, mehr Körper ein wenig mehr Herbe, ohne aber zu aufdringlich zu sein. Ebenfalls sehr lecker. Insgesamt habe ich vier Aufgüsse gemacht, wobei der letze wohl eher meiner Sentimentalität geschuldet war, da ich noch etwas in Erinnerungen and eine schöne Zeit im Sommer letzten Jahres schwelgen wollte. Zu guter Letzt noch ein paar Impressionen vom Izumo-Schrein. Ich hoffe, euch hat die kurze Vorstellung ebenso viel Spaß gemacht, wie mir.
  21. Es kommt ja vor, dass Senchas in Online-shops oder Teeläden keinen speziellen Namen tragen, aus dem man auf ihre Herkunft (innerhalb von Japan) schließen könnte. Das ist nicht nur im niedrigen Preisniveau der Fall sondern betrifft teilweise auch etwas teurere Tees. Ist das nur eine Frage des Marketings oder hat das andere Gründe?