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129 Ergebnisse gefunden

  1. Parallelverkostung 2018 Gedeng, Wuliang Forest

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  2. Parallelverkostung 2018 Gedeng, Wuliang Forest

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  3. Parallelverkostung 2018 Gedeng, Wuliang Forest

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  5. Mystery-Sheng

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  6. Mystery-Sheng

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  7. Mystery-Sheng

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  8. Mystery-Sheng

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  9. Mystery-Sheng

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  10. Mystery-Sheng

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  11. Mystery-Sheng

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  12. Mystery-Sheng

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  13. Mystery-Sheng

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  14. Wir haben auf der diesjährigen Teezui u.a. diese beiden Tees in zwei Duchek-Schieferkännchen gegeneinander antreten lassen, um diesem "Long Process" auf die Spur zu kommen. Laut David stammen beide Tees aus dem selben Garten bei Leng Shui He, beides ein Frühjahrstee und "Long Process" definiert er als einen länger dauernden Kill-the-Green Prozess bei niedriger Temperatur. Er wurde von einem Freund vor Ort auf diese Verarbeitungsmethode aufmerksam gemacht, der folgendes sagte: "Yancha and Liubao both have heat in the processing that transforms the tea and makes it more vibrant and light, splashing up in the back of the palate with the aroma emerging from the nasal cavity after swallowing." Zusammen haben Sie das dann ausprobiert und wir das Ergebnis probiert: Bereits beim ersten Aufguss zeigt sich ein deutlicher Farbunterschied, der 2016er ist viel dunkler als der 2017er und das nasse Blatt gibt ein ganz anderes Aroma ab, als der 2017er. Auch geschmacklich zeigen sich bereits deutliche Unterschiede: der 2017er ist geschmacklich zwar sehr dezent, zeigt aber schon beim ersten Schluck sehr viel subtile Kraft, die direkt in den eigenen Körper übergeht. Der 2016er hat auch diese Kraft, allerdings weit weniger dezent – eine sehr schwere, etwas an Hongchas erinnernde Süße (aber ohne Malzigkeit wie es bei "rot" produzierten Shengs der Fall ist) und leichte Würze ist direkt vorhanden. Das Qi lässt sich natürlich nur schwer bei solchen Parallelverkostungen beurteilen, ich würde aber schätzen dass beide da gleichauf sind. Während den weiteren Aufgüssen kommt der 2017er was den Geschmack angeht deutlich später in Fahrt während der 2016er schnell zunimmt, dafür aber auch etwas früher wieder nachlässt – insgesamt aber immer deutlich kräftigere und ganz andere Geschmacksnoten bietet als der 2017er. Vor allem fällt aber auf, dass der 2016er sehr viel älter wirkt, als "nur" 1 Jahr mehr – blind verkostet hätte ich ihn locker auf 4-6 Jahre geschätzt. David schreibt dazu aber auch "the tea has aged more than expected in the past year", was ich zwar erst im Nachhinein gesehen habe, sich aber voll und ganz mit unseren Beobachtungen deckt. Super spannend wäre natürlich wenn beide Tees aus dem selben Jahr wären, da ich den 2017er direkt beim erscheinen gekauft habe und er daher 1 Jahr EU-Lagerung hinter sich hat, während der 2016er 2 Jahre Malaysia-Lagerung hinter sich hat, was zumindest bei etwas mehr Jahren einen sehr deutlichen Unterschied macht, wie der Parallelverlgeich des 2012er Bulangs von EoT gezeigt hat – dennoch ist der Unterschied zu groß, als dass man das Gefühlte Alter nur auf die unterschiedliche Lagerung und 1 Jahr älter zurückführen kann (zumindest ist das die Vermutung, denn selbst wenn der Tee aus dem selben Garten stammt kann es natürlich bei unterschiedlichen Ernten unterschiedliche Ergebnisse geben). Zusammengefasst lässt sich Folgende Vermutung äußern (denn mehr ist bei einem Vergleich mit nur 2 Tees nicht möglich): "Long Process" macht den Tee schwerer und älter – auf jeden Fall anders. Es sind beides großartige Tees, die zwar einen hohen Preis haben, dem aber auch gerecht werden. Über weitere Anmerkungen und andere Sichtweisen der werten Mittrinker würde ich mich auf jeden Fall sehr freuen – auch wenn sonst jemand mehr Infos zu dem Thema "Long Process" hat oder an anderer Stelle schon einmal darüber gestolpert ist. sehr früher Aufguss, links der 2016er Long Process, rechts der 2017er (wie man sieht haben wir sogar vorbildlich mit einer Waage gearbeitet)
  15. Hallo zusammen, ich löse hier meine kleine Pu Erh Tee Sammlung auf. Die Cakes lagern bei mir schon etwa 2,5-3 Jahre in einem Baumwollhandtuch eingewickelt in einem Tongefäß. Dazu gibt es noch einen kleinen Konvolut an angebrochenen Cakeresten. Soweit ich es in Erinnerung habe handelt es sich bei dem einen Cake um einen Organic Sheng, der andere müsste ein Shu sein. Die Cakereste sind eine bunte Mischung. Das Tongefäß würde ich mit tauschen wenn Interesse besteht. Ich kann den Preis der Cakes aktuell schlecht einschätzen, vielleicht lesen ja ein paar Pu Erh Experten mit die dazu etwas sagen können. Ich Tausche nur gegen japanischen Grüntee. Über Shincha würde ich mich sehr freuen. Bevorzuge nussige Aromen. Greetz Thilo
  16. Mei Leaf Monocle Boss

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  17. Mei Leaf Monocle Boss

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  18. Mei Leaf Monocle Boss

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  19. Mei Leaf Monocle Boss

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  20. Hallo Leute, ich habe vor ein paar Wochen, den oben genannten Tee bestellt. War nicht gerade teuer für ein Pu erh. Dennoch bin ich eig. sehr enttäuscht über den Tee, da er nach 1min Ziehzeit bei ca. 120ml und 4-6g doch recht schnell aufgebraucht und schwach ist. Ich hatte davor schon einmal ein jungen Ripe Pu erh, welcher deutlich intensiver war und sogar noch billiger. Nicht das ich jetzt die Tees nach ihrem Preis<->Qualität beurteilen würde. Aber dennoch stellt sich mir die Frage das ich evntl. etwas falsch mache bei jungen Pu erhs. Müssen diese evntl. länger ziehen. Temp war übrigens 85-100°. Der 5 "Hardcore" Aufguss von 10minuten hatte doch noch recht viel "Geschmack", der aber leider enorm ins bittere bis ungenießbare ging. Die Aufgüsse davor hatte ich von 1min-4min aufgegossen. Der Oben genannte Tee hatte ebenfalls eine gute Bewertung mit vollmundigen Geschmack etc. Allgemein bin ich zu dem entschluss gekommen, dass ich mir nie wieder ein Teekuchen ohne ein sample probiert zu haben kaufen werde. Ebenfalls habe ich vor ein paar Monaten ein Sample von 10 pu erhs. Sheng und Shou bestellt. 2-3 davon waren trinkbar im Vergleich Preis<->Leistung, die anderen muss ich sagen waren einfach nur überteuert und für Tee fast unbezahlbar. Meine Frage ist nun, wie viel seit ihr bereit für einen Sheng/Shou zu bezahlen? Welche Kriterien habt ihr denn? Und vor allem habt ihr auch schon mal den falschen erwischt, der nicht euer Ding war? Wie lange sollte ich den Tee noch langern, damit er sein Geschmack verändert? Ich muss noch hinzufügen, dass ich mich für ein Wu Liang entschieden habe, da ich davor ein Sample von einem anderen etwas älteren Sheng probiert habe. Der süßliche Geschmack hatte mich sehr überzeugt. Davon bin ich ausgegangen, dass das ein Merkmal der Wu Liang tees ist. Ein Chin. Grüntee von Wu Liang hatte eine ähnliche Süße. was dazu geführt hat, das ich diesen Kuchen ohne ein Sample zu probieren gekauft habe. Ist zwar jetzt ein anderes Thema aber mich würde noch interessieren, was ihr zum dauerhaften trinken der Pu erh tees sagt. Ca. halben Liter pro Tag. In der Zeit in der ich die 10 samples hatte, habe ich ca. zwei-drei Wochen ein halben Liter Pu erh getrunken. Habe das (glaube nicht das dass Einbildung war) merkbar an meiner Speiseröhre gemerkt, fühlte sich trocken und rau an, eher schon angegriffen. Viele Grüße, Markus
  21. Sammelbestellung Yunnan Sourcing?

    Hallo zusammen, ich hätte Interesse, mal einige der günstigen Shengs von YS zu probieren, insbesondere die relativ jungen Tees von 2015-2017. Da die Versandkosten relativ hoch sind, würde es sich wohl am ehesten lohnen, wenn einige Teilnehmer Lust darauf haben, sich Bings zu teilen (5-8 Personen?). Sollte es Interessenten an so einem Vorgehen haben, schreibt mir doch mal - hier imThread oder per PN. Dann schau ich mal, was sich so tut. Wäre jetzt die Frage, ob man wartet bis die 2018er Tees kommen, oder bis zum nächsten Sale. Viele Grüße
  22. Hey, girls and boys, it's story time again. Gushu an allen Ecken und Enden, Gushu zu Preisen die Schnappatmung "evozieren", Gushu, Gushu, Gushu. Seid Hobbes nicht mehr schreibt ist es still geworden um anständigen Pu-erh von "Fabriken". Nach einem Ausflug in die DesignerPu-ecke hat sich Chris von www.Chenshi-Chinatee.de während seines letzten längeren China Aufenthaltes eines Besseren besonnen und ist zurückgekehrt zu seinen Anfängen: anständige Pu-erh Tees von größeren und kleineren Anbietern, die keinen Anspruch erheben die Welt aus ihrer Elipsenbahn zu schleudern. Fuhai 7576 von 2004 Ein mehr als anständiger Shu einer großen und bekannten Firma. Kein Fisch, kein Moder, kein Gushu, sondern ein Tee der schmeckt. 5 gr. auf 150 ml grandpastyle immer wieder nachgegossen mit kochendem (!) Wasser. Schmeckte sogar meinem Testtrinker so gut, daß er mich bat ihm doch von diesem Tee einen ordentlichen Beutel mitzugeben. Longyuan Mengsong 2003 Ein Sheng von 2003, - 7,5 gr im 120 ml Kännchen könne überzeugen. Leder, Rauch am Anfang dann ein langer Nachhall und eine hübsche Süße in der Kehle, die lange anhält. Ein netter Tee, bei dem man sich erholen kann von den geflüsterten Versprechungen geschminkter Damen vor den GushuEtablissements.
  23. Farmerleaf 2017

  24. Aromatic Bamboo Raw Pu-erh Tea

    Hallo, habt ihr schon mal einen Bambustee getrunken? Gibt's als "Beutel" in Asialäden. Eigentlich ganz lecker, sogar für mich Das gibt es auch als "Mischung" Sheng im Bambusrohr gereift. Ich habe 2 bei YS gekauft und teilweise auch verbraucht. Mein erster Versuch war der "Naka Mountain Aromatic Bamboo Raw Pu-erh Tea * Spring 2016" Das öffnen ist ein Abenteuer für sich. Ich habe diesen mit einem großen dickeren Küchenmesser in der Mitte von oben nach unten halbiert. Geschmacklich fand ich diesen okay. Ist wirklich wie eine gelungene Mischung aus Sheng und Bambus. Durchaus wieder. Jetzt zum zweiten aktuellen, dem "Aromatic Bamboo Species Raw Pu-erh Tea Xiang Zhu" Vom ersten Öffnungsversuch gelernt. Diese mal nur bis zum Tee das Rohr halbiert, dann mit einem kleineren stabilen, dickeren Messer an der Schnittkante entlanggefahren, natürlich von beiden Seiten und mit den Händen auseinander gebrochen. Jetzt zu dem Punkt der euch interessiert der Geschmack. Die ersten Aufgüsse sehr bitter danach sehr nach Sägemehl, allerdings sehr nobel aus Bambus. Denn kann ich absolut nicht Empfehlen. Die Reste der insgesamt 100g werden jetzt, wie üblich in einer Blechdose lagern und vielleicht irgendwann noch mal getestet oder werden Rosendünger. PS: Ich bin euren Wunsch nachgekommen mal wieder Tees einzeln zu beurteilen und nicht im Thema "welcher Tee ist heute in eurer Schüssel"
  25. Moychay Bangdong 2017

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