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22 Ergebnisse gefunden

  1. Wegen Umzug in gute Hände zu verkaufen

    Wegen eines bevorstehenden Umzugs ins Ausland, bei dem ich nur einen sehr kleinen Teil des Hausstandes mitnehmen kann, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, einige der neueren Teekeramiken zu verkaufen. Und da ich als Selbständiger den Hausstand UND das Büro jetzt zusammenführen muss, sind einige Stücke zusammengekommen. Meine Teekeramik hat noch nie Spülmittel gesehen, und weil die älteren Arbeitstiere nicht mehr so ansehnlich sind, biete ich hier nur Stücke feil, die maximal ein Jahr alt sind. Jedes Stück ist in perfektem Zustand, noch wenig gebraucht und sofort einsatzfähig. Die Inhaltsangaben sind gemessen bis zum Rand. Ich versende mit DHL und die Wahl, ob als versichertes Paket oder als Päckchen, überlasse ich dem jeweiligen Käufer (Porto geht zu seinen/ihren Lasten). Der von mir angegebene Neupreis berechnet sich aus dem tatsächlichen Preis sowie u.U. angefallenen Zollgebühren. Porto habe ich aus dem Neupreis herausgerechnet. Preisgebote und Fragen bitte per privater Nachricht. Da ich die nächsten beiden Wochen nur sporadisch Internetzugang habe, kann sich meine Antwort etwas verzögern. Das bitte ich zu entschuldigen und nicht als Faulheit oder Unhöflichkeit auszulegen. Beste Grüße, Mark Teekanne 1001 von einem Künstlerkollektiv aus dem chinesischen Jingdezhen, Inhalt 140ml, Höhe: 6cm (gemessen ohne Deckel), innen unglasiert, mit Ballsieb, außen Holzbrand, Neupreis EUR 80,00 Kleiner Shiboridashi, 70ml, Höhe: 3,9cm (gemessen ohne Deckel), rotbraun, vom polnischen Keramikkünstler Andrzej Bero, innen unglasiert, Neupreis EUR 55,00 Mittlerer Teebecher, Inhalt 330ml, Hohe: 9cm, Holzbrand, bräunlich changierend mit interessanten "indianischen" Details, von der tschechischen Keramikkünstlerin Marie Marušková, Neupreis EUR 33,00 Gaiwan 1001 von einem Künstlerkollektiv aus dem chinesischen Jingdezhen, Inhalt 200ml, Höhe: 7cm (gemessen ohne Deckel und Untersatz), sehr schöne Struktur und Farbgebung, etwas Craquele, mit Deckel und Untersatz, Neupreis EUR 50,00 Dunkler Yuzamashi, Inhalt 250ml, Höhe: 6,5cm, Handarbeit in Tokoname, vom japanischen Keramikkünstler Maekawa Junzo, Neupreis EUR 45,00 Zwei japanische Teeschalen (nur zusammen), Winter und Sommerschale mit Jadegrüner Innenlasur und interessanter Aussenstruktur, Inhalt Winterschale: 180ml, Höhe: 7cm, Inhalt Sommerschale: 130ml, Höhe: 5,5cm, Neupreis EUR 36,00 Kleiner Cha hai, 140ml, Höhe: 7cm, Holzbrand, reich an Farben und Schattierungen, innen rau und unglasiert, Künstler: Emilio del Pozo, Neupreis EUR 80,00 Mittlerer Shiboridashi, 140ml, Höhe: 6,5cm (gemessen ohne Deckel), rotbraun, vom polnischen Keramikkünstler Andrzej Bero, innen hellgrau glänzend glasiert, Neupreis EUR 75,00 Großer Teebecher, Inhalt 480ml, Höhe: 10cm, dreckiges Porzellan mit Shino Glasur, von der dänisch-belgischen Keramikkünstlerin Inge Nielsen, Neupreis: EUR 71,50 Kleines Teekännchen, 55ml, Höhe: 3,8cm (gemessen ohne Deckel), grün/schwarz, von der slowakischen Keramikkünstlerin Lucia Hrbková, innen weiß glasiert, Neupreis EUR 45,00 Teebecher Raku Keramik, Inhalt 350ml, Höhe: 10cm, heller Ton mit Craquele, von der deutschen Keramikkünstlerin Hildegard Schemehl, Neupreis EUR 22,00 Mittlerer Teebecher, Inhalt 240ml, Höhe 10,5cm, Sandstein, vom amerikanischen Keramikkünstler Mitch Iburg, Minnesota, Neupreis EUR 75,00
  2. 10% Rabatt bei Wabisabi-Keramik

    Hallo, anläßlich meines Beitritts zur Tee-Talk Community möchte ich mich mit einen Rabatt von 10% bei Euch für die nette Aufnahme bedanken. Der Rabattcode ist TeeTalk2018 und gilt auf alle Artikel im Wabisabi-Keramik Shop. Mein Angebot gilt ab sofort und bis Ende September 2018. Der Rabatt kann mit dem 5€ Gutschein für die Newsletteranmeldung kombiniert werden. Viele Grüße, Wolfgang
  3. Ich "missbrauche" diesen Thread mal für mein Thema. Passt aber ganz gut hier rein, denke ich. Meine bessere Hälfte wollte mir was gutes tun und hat alle Tee-Utensilien, die so auf der Arbeitsfläche standen in die Geschirrspülmaschine gestellt. Darunter auch meine Jianshui-Kanne. Die Kanne ist jetzt grau statt schwarz Habt ihr Erfahrungen was das betrifft? Sollte ich sie neu auskochen? Die Kanne, versteht sich
  4. Ich muss gestehen dass ich den Einfluss der Teekanne auf den Geschmack des Tees als selbst erfüllende Prophezeiung gehalten habe, bis ich mehr als eine Kyusu hatte und mir plötzlich vorkam dass der Tee doch anders schmeckt wenn er in meiner 2. Kyusu zubereitet wird. Da mir klar ist, dass man sowas nur vernünftig in einem Blindtest testen kann, wurde heute dieser Blindtest durchgeführt. 2 Kyusus und 1 Shiboridashi wurden vorgewärmt und mit exakt 5g Shincha und 40ml 40°C warmes Wasser für 120s befüllt. Da ich es logistisch nicht geschafft hätte, dass alle Tees gleichzeitig fertig werden, ich aber ob der Vergleichbarkeit identische Temperaturen wollte, habe ich alle 3 Tees auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die Testkanditaten: Links: Kyusu mit Edelstahlsieb Mitte: Kyusu mit integriertem Keramiksieb Recht: Shiboridashi (ohne Sieb) alle 3 innen nicht glasiert Der 1. Aufguss. Hier zeigt sich schon mal ein Fehler im Testaufbau. Bei der Shiboridashi kommt natürlich etwas Blattmaterial mit und brüht munter weiter dahin. Hat das einen Einfluss? Ich weiß es nicht, aber dadurch wird das für mich nicht mehr so vergleichbar wie ich es wollte. Darum interessierte mich das Ergebnis nicht. (die Anordnung entspricht jener oben) 2. Aufguss: Beim Einschenken wurde der Tee nochmals durch einen Tee-Papierfilter gefiltert. Bei einem Blindtest war für mich klar: Links - Shincha wie ich in mir vorstelle Mitte - deutlich bitterer Rechts - eindeutig algig/fischig Dabei konnte ich die Schalen mischen wie ich wollte, auch die Trinkreihenfolge spielte keine Rolle. Auch beim 3. Aufguss konnte ich blind sofort sagen aus welcher Kanne der Tee kam. (die Anordnung entspricht jener oben) Mein Mythbusting hat also überhaupt nicht funktioniert, für mich hatte die Kanne eindeutig einen Einfluss auf den Tee. Das war vielen hier bestimmt auch vorher schon klar, ich wollte es aber genau wissen Einige Fragen bleiben allerdings: Ungeklärt bleibt für mich ob das Material, die Geometrie oder beides eine Rolle spielt. Die Tees hatten während des Ziehens bestimmt nicht die gleiche Temperatur, das habe ich schon beim Angreifen der Kännchen gemerkt. Die Mittlere speichert die Wärme einfach deutlich besser als zB die Shiboridashi die ja auch weniger speicherfähiges Material hat. Vielleicht spielt auch das Alter eine Rolle? Die Kyusu habe ich schon am längsten und die Shiboridashi am wenigsten lange im Einsatz. Spannendes Ergebnis dass mich dazu bewegen wird, Tees die ich zum ersten Mal trinke, immer in der gleichen Kyusu zuzubereiten.
  5. Shiboridashi für Anfänger

    Hallo, ich bin nun seit einer Weile dabei die Welt des Tees zu erkunden. Bisher habe ich mich vor allem auf die Tees konzentriert und das Equipment besteht momentan aus einem Wasserkocher, einem Thermometer, einer 200ml Glasteekanne und einer Teesieb. Nun bin ich damit auch sehr zufrieden. Ich wollte dennoch mal fragen ob jemand weiß ob und wenn ja wo, es irgendwo einen günstigen Shiboridashi gibt, den man auch für verschiedene Tees verwenden kann. Bisher habe ich maximal welche ab 50€ gesehen. Sonst würde ich mir demnächst einfach einen glasierten oder gläsernen Gaiwan holen, doch ein Shibo scheint mir noch ein wenig praktischer. Da ich mich auch in Zukunft eher auf den Tee als das Equipment konzentrieren will, habe ich nicht vor hier sehr tief in die Tasche zu greifen. Danke schonmal im voraus!
  6. Shiboridashi von Meister Houzan

    Vom Album Schöne Keramiken

    Eine neue Idee um das Licht mehr zu richten. Hier habe ich einen großen Karton genommen und mir in die Front ein Loch und in die Seite eine kleine Tür zu schneiden. Das Licht war normales Fensterlicht. Der Versuch das Licht aufzuhellen mithilfe von hellem Backpapier sah nicht so gut aus, wie das direkte Fensterlicht. Lustigerweise war dieses Bild eines der Vorbereitungsbilder der Serie. Die fertigen Bilder haben mir alle (auch was die Schärfentiefe angeht) nicht so gut gefallen wie dieser Schnappschuss hier.
  7. Ich habe meinen Schrank etwas ausgemistet und habe nun ein paar nette Kleinigkeiten für einen schmalen Taler abzugeben. 1. unglasierter Andrzej Bero Shibo (60ml) mit passendem Cup, der innen glasiert ist - keine 10x benutzt - 40€ für beides 2. alles unbenutzte Kleinigkeiten, von Bechern über Kyusu bis zum Sieb - Preise stehen in den Bildern Wenn jemand einen netten glasierten Shibo (80-110ml) hat, würde ich auch tauschen. Ansonsten halt gegen Bares. Es gibt dann gratis etwas Tee mit Hintergrundinfos dazu Bei etwaigen Fragen stehe ich natürlich mit Rat und Tat zur Seite
  8. DSCF6364.JPG

    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
  9. DSCF6362.JPG

    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
  10. DSCF6351.JPG

    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
  11. DSCF6350.JPG

    Vom Album Teekannen

    Diese Shiboridashi habe ich in Kyoto gekauft. Ich will sie vor allem für Gyokuro verwenden.
  12. Shibo von Petr Novak

  13. Shibo von Petr Novak

  14. Shibo von Petr Novak

  15. Shibo von Petr Novak

  16. Ein Shiboridashi kommt selten alleine

    Schon länger war ich auf der Suche nach einem kleineren Shiboridashi für Puerh und endlich scheine ich fündig geworden zu sein. Wenn ich Puerh nicht in einer klassischen Yixing Kanne zubereite bevorzuge ich eigentlich eher den rustikaleren Stiel. Da fallen einem natürlich sofort die ganzen osteuropäischen Töpferkünstler ein - allen voran Petr Novak. Bei ihm gefallen mir insbesondere die Baumrinden- sowie die Schlangenhaut-Glasuren. Allerdings finde ich passen die Arbeiten der europäischen Künstler besser zu Schalen oder Kannen. Für mich ist ein Shiboridashi einfach etwas typisch japanisches, daher kamen eigentlich auch nur japanische Künstler in die engere Auswahl. Aber gut, auch das ist noch ein quasi riesengroßes Suchfeld. Für mich habe ich aber schnell festgestellt, dass mir der sogenannte Mogake Stil oft am besten gefällt. Bei der Mogake Glasur werden die getöpferten Stücke teilweise mit Seetang bzw. Algen bedeckt und anschließend gebrannt. Dadurch entstehen einzigartige Linienmuster - in diesem Fall des Shiboridashis hier in kupferner Farbe. Bevor ich mich aber aus lauter Begeisterung über meinen neuen Shiboridashi mit gefährlichen Halbwissen noch weiter aus dem Fenster lehne, möchte ich es lieber dabei belassen. Das Forum verfügt aber über entsprechende Experten, allen voran z.B. @luke. Am Ende habe ich mich für diesen knapp 100ml fassenden Shiboridash des Künstlers "Jin" entschieden, der dafür einen grauen, gröberen Tokoname Ton verwendet hat. Eingeweiht wurde das gute Stück direkt mit einem vier Jahre alten Sheng. Kennt ihr dieses augenöffnende Wow-Gefühl, wenn Euch ein Tee, den ihr schon mehrmals probiert habt, plötzlich und direkt im ersten Schluck komplett überzeugt und zu tiefst berührt?
  17. Gaiwan & Co von verschiedenen Töpfern aus der Keramikgasse.
  18. Gaiwan & Co

    Vom Album keramikgasse

  19. AlesDancakShibo.jpg

    Vom Album Tee Geschirr & Zubehör

    Kennt jemand von Euch bereits diese gelöchterte Deckeltechnik? Anstelle der sonst üblicheb Abgieß-Rillen sind hier winzige Löcher im Deckel. Die Shiboridashi wurde in Tschechien vom Keramiker Ales Dancak getöpfert. Ich finde sie zauberhaft.
  20. Hallo Leute, obwohl bei mir in erster Linie der geschmackliche und gesundheitsfördernde Aspekt eine Rolle spielt, schätze und bewundere ich doch auch die kulturellen und ästhetischen Punkte rund um das Thema Tee und dessen Geschichte. Deshalb blieb ich nicht davon verschont irgendwann Teeutensilien zu sammeln und so meine Aufgussmöglichkeiten zu erweitern. Dafür habe ich eine Wand reserviert, Fotos sind unten Mittlerweile habe ich ein kleines Sortiment und kann täglich nach Lust und Laune mal mein kleines Yixing Kännchen nehmen oder ich bleibe beim Gaiwan. Mal schön glasierte grün,blau leuchtende Tonschalen oder klassische weiße chinesische. Ich denke da bin ich nicht alleine und die meisten hier sammeln neben dem Genuss auch noch Utensilien. Ich jedenfalls habe mir ein Shiboridashi gekauft und möchte ihn jetzt einmal vorstellen. Es ist eine Kobu Shibo für knapp 40 Euro. Fassungsvermögen ca 100ml. Handgearbeitet, deswegen nicht perfekt aber dafür ein Einzelstück. http://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fwww.kobu-teeversand.de%2Fmedia%2Fimage%2Fthumbnail%2Fkobu-teeversand-teapot-shiboridashi-aus-ton-2716-1_720x600.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.kobu-teeversand.de%2Fteapot-shiboridashi-aus-ton.html&h=559&w=720&tbnid=9hbt9n9XyzqujM%3A&docid=yamP0IxvAqLJtM&itg=1&ei=WLimVd6QF4TEygPK1In4DQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=394&page=1&start=0&ndsp=26&ved=0CC0QrQMwBGoVChMI3pyKk_PdxgIVBKJyCh1KagLf Ich bin gespannt wie sich der Tee darin verhält. Erste Probe wird ein Name Gyokuro sein, bricht hänge ich hier an. Bis dahin, viele Grüße und einen schönen Abend noch. Marius
  21. Gyokuro im Shiboridashi

    Vom Album RUND UM DEN TEE

    © BR