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132 Ergebnisse gefunden

  1. Gnihihi meine erste Teevorstellung! Ich bin tierisch aufgeregt und hoffe es ist alles schlüssig, nach so viel Koffein ist man ganz hibbelig! Also los geht's! Den Tee den ich vorstellen möchte ist ein Gyokuro des bekannten Teemeisters Tohei Maejima. Der Tee an sich ist ein Shincha 2018. Gekauft habe ich ihn zwar in Saarbrücken bei Teestricker aber ich glaube das hier angebotene ist die selbe Charge. (Noch ein wenig undurchsichtig für mich wie man nach sowas sucht.) Link: https://www.rishi-tea.com/product/tohei-sans-gyokuro-garden-direct-green-tea/loose-leaf Ich persönlich hab für 50g knapp 35 Euro bezahlt. Der Tee kommt aus der ehemaligen Stadt Okabe, Präfektur Shizuoka. (Hier noch etwas über den Teemeister selbst, fand ich ganz interessant. ) Link: http://www.tching.com/2011/12/tea-that-you-drink-and-then-eat/ Also nun zur eigentlichen Verkostung. Hier das trockene Blatt, 10g für ca 100ml Wunderbar würziger duft, leicht salzig, erinnert an frische Seeluft, ,,Gemüsebrühig" Erster Aufguss, 120 Sekunden 52°C Ich bin erschlagen worden von einer Umami Welle. Unfassbare Schwere und sehr dickes cremiges Mundgefühl. Sehr langanhaltender Geschmack, erinnert tatsächlich sehr an "Brühe" (sehr leckere Brühe!) im Rachen kommen nach ein paar Minuten die leicht süßlichen Noten hervor. Sehr angenehm! Sehr dezente herbe. Tassenfarbe eher ins helle gelb grünliche. (Auf dem Foto mehr gelb :D) Nasses Blatt nach dem ersten Aufguss. Zweiter Aufguss, 55°C / 60 Sekunden Leichterer Körper, das Umami ist immer noch vordergründig aber wird nun deutlich schneller und eleganter von den nun leicht fruchtigen Noten umspielt. Tassenfarbe deutlich heller als beim ersten Aufguss, deutlich grünere Töne. Dritter Aufguss, knapp 60°C / 45 Sekunden Wow, ich dachte er ist ausgepowert aber nein, sehr tolle fruchtige Süße mit einer leichten Umami Note. Vierter und letzter Aufguss, 65°C / 40 Sekunden Über mehr wollte ich nicht drüber, der Tee verabschiedet sich sehr elegant mit einem letzten etwas kräftigeren Schuss Umami immer mit dabei eine angenehme Süße im Rachenraum, anhaltender Geschmack. Perfekt. Ich hätte gerne noch mehr ausgeführt aber meine Notizen haben sich im digitalen Speicher aufgelöst! Tja, da kann man nichts machen. Dies war mein erster Versuch einer ,,detailreichen" Verkostung, sie spiegelt nur meine eigene Meinung und mein eigenes Geschmackserlebnis wieder, eures kann natürlich abweichen und muss nicht übereinstimmen. Zudem bin ich blutiger Anfänger. Ich bin offen für neue Ideen und Anregungen was man hätte besser machen können. Ja, ich hatte mein Gaiwan dafür benutzt, ich wollte es halt mal damit versuchen! Ich hoffe ihr hattet genau so viel Freude beim Lesen wie ich beim Verkosten. Mit koffeinierten Grüßen!
  2. Okuyutaka Kamairi Shincha Blattgut (Ocha no Kajihara)

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  3. Okuyutaka Kamairi Shincha 2. Aufguss (Ocha no Kajihara)

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  4. Okuyutaka Kamairi Shincha 1. Aufguss (Ocha no Kajihara)

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  5. Okuyutaka Kamairi Shincha 1. Aufguss (Ocha no Kajihara)

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  6. Okuyutaka Kamairi Shincha (Ocha no Kajihara)

    Vom Album お茶 Tee

    © Seika

  7. Lagerung Grüntee

    Hallo leute, bei mir in der Wohnung ists durch das Wetter momentan ziemlich warm zw. 25-27° meistens. Kann ich hier den offenen Tee in einem dunklen Schrank problemlos lagern oder sollte ich ihn immer im Keller verstauen?
  8. Keiko Shincha Yume 2018

    Der Tee hat es mit wahrlich nicht einfach machen wollen. Ich fange aber von vorne an. Nachdem ich mit @YuriCPL getextet hatte das man doch zu dem Tee ein eignes Thema aufmachen kann, hier ist es. Erstanden habe ich den Tee bei einem Forumshändler des Vertrauens, der Versand war wie immer zügig. Was an dem Tee als erstes ins Auge sticht ist die Verpackung. Nicht diese lieblosen hingezimmerten Schachteln die man in Deutschland meist findet. Ich liebe solche Schachteln von Japan die fast an Origami erinnern. Meine hat gelitten, aber @YuriCPL macht bestimmt ein paar nette Outboxing Fotos um das mal zu zeigen. Alle nötigen Informationen sind in der Innenseite zu finden, der Platz wurde optimal genutzt. Der Tee befindet sich in einer schlichten Aluminiumtüte, dafür mit Clip zum Verschließen. Ich habe drei Versuche benötigt um Zugang zu den Tee zu bekommen. Der erste Versuch war mit 4,2g auf 100ml und 65° gestartet. Die Kanne ist mit geliebter Banko Frosch Houhin, der sich aber bei hohen Teemengen teils schwer gibt, da das Sieb "interessant" gestaltet ist, man merkt ihm sein alter an, da hat keiner an eine starke Dämpfung gedacht. Bogen zurück, die Ziehzeiten konnte ich nicht einhalten, der Tee war am Ende verpfuscht. Ärgerlich am nächsten Tag meine Bizen Kyusu ausgepackt, wird auch gerne genutzt, ich mag aber eher Houhin und Shiboridashi, da diese mehr "Nähe" vermitteln. Dann halt mal 3,2g auf 100ml bei 65° versucht. Der erste Aufguss war ca 80 Sekunden in der Kanne. Keiko kann schon Dreck produzieren, vor allem wenn man den Tee wie ich zum zweiten Mal versaut. Danach gleich abgegossen, der Tee war in allen Aufgüssen so bitter das nicht einmal doumer seinen Spaß daran hätte.... Na gut, alle guten Dinge sind drei. Das Bizen Kännchen hatte sich gut geschlagen, die in die Kannenwand gestochenen Löcher sind Bizen typisch und lassen auch Teile vom Blatt durch. Der Tee ist Bio, wen störts, also noch einmal das Kännchen genutzt. Das Wasser diesmal nur auf 55° erwärmt, die Kanne mit 2g gefüllt. Die Zeihzeiten entsprechend angepasst, 45 Sekunden, jeden weiteren direkt abgegossen. Der Tee bietet ein Mundgefühl das an Butter erinnert, darin verwoben befindet sich ein Anhall von milder Süße die in eine dezente, eher verdeckte, Bitterkeit übergeht. Der Mund fühlt sich voll an und der Geschmack ist präsent, mir fehlt noch etwas Fülle, da muss ich aber entsprechend anpassen um den Tee voll gerecht zu werden. Das Ergebnis in der Tasse ist mehr als zufriedenstellend und wird dem aufgerufenen Preis gerecht, vor allem da der Tee ein schönes belebendes und beruhigendes Körpergefühl bietet. Letztendlich herrscht aber noch immer etwas Bedarf den Tee zu optimieren, im dritten Versuch habe ich aber einen guten Zugang zu dem Tee gefunden, der vermittelt hat was aus dem Teeblatt werden kann. Wenn jemand anderes den Tee besitzt wäre es schön seine Erfahrungen dazu zu lesen.
  9. Neu seit diesem Monat im Sortiment ist ein handgepflückter Weißtee aus der Region Gokase in Miyazaki und etliche neue Tees aus der Präfektur Shiga. Miyazaki Handgepflückter Weißtee Leicht floral, frisch und extrem fruchtig-süß. Erinnert stark an Bai Mu Dan, ist aber noch süßer und hat eine die typische "Zarai-Würze." Takeda Aracha Kabusecha Schon wie letztes Jahr ein absolutes Highlight: Ein Umami und eine Süße, die viele Gyokuros in den Schatten stellen, dazu hat er noch eine angenehme Shincha-Frische und leicht florale Noten. Durch das Saemidori-Cultivar hat der Kabusecha sogar noch mehr Körper als letztes Jahr und überzeugt gerade jetzt im Sommer als perfekter Cold-Brew-Tee. Sowa Sencha "Zairai" Dieser Sencha wird auf einem Teefeld auf ca. 700 m Höhe angebaut, wo schon seit knapp 700 Jahren Teeanbau betrieben wird. Die heutigen Teebüsche sind Nachkommen von den vor 700 Jahren angepflanzten Zairai-Büschen. Sehr duftig (in Richtung Hochland-Oolong) dazu ein angenehmes Umami mit herben Noten und eine ausgeprägte Süße, die besonders im Nachgeschmack stark zur Geltung kommt. Fujimura "Tokujô Sencha" Schon jetzt für mich eines der Sencha Highlights diesem Jahres: Extrem vollmundiges Umami mit einer fruchtig-intensiven Süße, die den Mund komplett ausfüllt. Sehr tief im Geschmack, dazu eine leichte Frische, die den Tee perfekt abrundet. Yasui Tamaryokucha "Okumidori" Normalerweise wird Tamaryokucha auf Kyushu, besonders in den Präfekturen Saga, Kumamoto und Miyazaki produziert, ein Tamaryokucha aus Honshuu (die Hauptinsel Japans) ist sehr selten. Herr Yasui ist mittlerweile Anfang 80 und der einzige Teebauer in Shiga, der Tamaryokucha (auch nur in kleinen Mengen) produziert. Tamaryokucha aus Kyushu ist normalerweise verhältnismäßig lange gedämpft und stark angeröstet, Herr Yasui hat jedoch geschafft einen Tamaryokucha mit einer kurzen Dämpfung zu produzieren, der spürbare Röstnoten besitzt, die jedoch nicht zu stark sind und sich perfekt ins Gesamtbild einfügen. Dieser Tamaryokucha kommt erstaunlich weich daher: ein buttriges Umami, dazu eine angenehme Süße und eine hauchzarte herbe Frische machen diesen Tamaryokucha zu etwas ganz Besonderem. Kono "Kôkyû Sencha" Herr Kono ist leider dieses Jahr im März verstorben, weshalb seine Tochter die Teefarm übernommen hat.Sie hat es jedoch geschafft, die Qualität aufrecht zu erhalten, wenn nicht sogar zu steigern dieses Jahr. Dieser Sencha ist hat ein starkes Umami und eine wunderbare Süße, die mit leicht herb-nussigen Noten und einer zarten Shincha-Frische komplettiert werden. Einer der wohl harmonischsten Senchas diesen Jahres. Der diesjährige Handgerollter Sencha "Wazuka" und Kobayashi Sencha "Master Blend" sind auch endlich eingetroffen und auch dieses Jahr wieder hervorragend! Der Sencha von Kazuo Watanabe ist leider im Moment ausverkauft, die nächste Lieferung kommt wohl Mitte August an. Hier geht es zum Shop
  10. Kōshun Kamairi Shincha Blattgut 2

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  11. Kōshun Kamairi Shincha 2. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  12. Kōshun Kamairi Shincha 1. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  13. Kōshun Kamairi Shincha Blattgut

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  14. Shincha 2018

    Es sind diverse Shincha Tees bei uns eingetroffen. Unter anderem aus Tee aus Honyama, Kumomoto, Fukuoka und Yame. Das Anbaugebiet Honyama habe ich übrigens bereits in einem Thread vorgestellt. Die Tees aus Honyama sind alle (bis auf den Schwarztee) Asamushi. Kumomot und Fukuoka Fukamushi und der Yame Hachijuhachiya Sencha ist zwischen Chumushi und Fukamushi. Sämtliche Tees sind übrigens "Sortenrein". Also keine Blends wie bei grösseren Produzenten üblich. Wieso? Weil wir es können! Shincha 2018 von Teamania Und weil es so schön war hier noch ein paar Fotos: Schön ist hier... Könnte fasst einem Heimatfilm entsprungen sein. Links unten ist übrigens der Abe Fluss (oft fälschlicherweise als "Abfluss" geschrieben). Hier haust der Teemeister Und so sieht er aus @Joscht Der Handroll Tisch Der Handgerollte Tee (Temomicha) Grössenvergleich Nebenbei züchtet unser Teebauer auch Wasabi. Übrigens ein Indiz für klares Wasser den Wasabi wächst nicht in Brackwasser.
  15. Shincha aus Kagoshima

    Der Tee hing leider etwas länger im Zoll fest und ist deshalb etwas verspätet angekommen. Aber besser spät als nie Zum Thema: Ab diesem Jahr habe ich die Tees von Herrn Miyazono im Sortiment, dessen Familie schon seit 1928 Tee direkt am wunderschönen Imuta-See in Kagoshima anbaut: Hier ein Ausblick über den gesamten See: Miyazono Sencha "Yabukita" Der erste Sencha ist ein Yabukita. Ungewöhnlich weich für dieses Cultivar, dazu sehr buttrig mit tollem Umami und starker Süße. Im Abgang erinnert er leicht an Eierlikör. Miyazono Sencha "Saemidori" Der zweite Sencha ist ein Saemidori. Sehr klar mit einer angenehmen Frische und Süße, rundem Umami und leichten floralen Noten. In den folgenden Aufgüssen zeigt sich noch eine zarte Herbe, die sich perfekt ins Gesamtbild einfügt. Morgen kommen dann noch ein Sencha und Tamaryokucha von Herrn Kazuo Watanabe (bekannt aus der Arte-Doku) an, vermutlich werden diese Tees ab Freitag im Shop erhältlich sein.
  16. Zusammen mit meiner Familie haben wir die Freunde von Kyoto Obubu Tea Farms besucht. Hier ein paar Impressionen: Das Teefeld befand sich gleich neben dem Hauptgebäude von Obubu wo diverse Veranstalltungen stattfinden und die Internals wohnen. Jasmin war ebenfalls fleissig am Ernten. Zwischendurch hat sie aber immer wieder mal Fotos gemacht. Die Ausbeute von ca. 30 Personen nach einer Stunde ernten. Es sind ca. 4.2 kg Teeblätter. Matsu (einer der Gründer von Obubu) ist voll in seinem Element. Mit vollem Körpereinsatz erklärt er den Ablauf bei der Teeproduktion. Auch ich darf mal ran Und auch Duang darf ran. Für sie ist das Rösten kein Problem. Ist sie doch mit dem Wok aufgewachsen. Autofokus Probleme... Die Teeblätter nach einmal Rösten und Kneten. Duang macht einen auf Pizzaiola Jasmin will auch Rösten... und kneten. zwischendurch wird ein bisschen Matcha gemahlen. Oben kommt der Tencha rein. Der frisch gemalhlene Matcha wird gleich mal aufgeschäumt. Das Ergebnis von unserem Tisch. So ein Säckchen gab es schlussendlich für jeden Teilnehmer.
  17. Ausflug nach Hon Yama

    Ein paar Bilder von unserem Ausflug nach Hon Yama in Shizuoka. Das Gebiet von Hon Yama befindet sich rund um das Einzugsgebiet des Abe Flusses. Wegen des klaren Bergwassers wird hier neben Tee vor allem auch Wasabi angebaut. So auch bei dem jungen Teebauern den wir durch Zufall kennen gelernt haben. Vor Ort konnten wir nur die Vorjahresernte verkosten weil die Berggebiete rund einen Monat mit der Ernte hinterher hinken. Die Tees haben uns dermassen überzeugt, dass wir gleich eine Auswahl bestellt haben. Unter anderem auch handgepflückten und handgerollten Sencha (siehe Kanne). Der Schwarztee wird aus Zarai gewonnen und hat auch überzeugt. Überhaupt haben uns alle Tees geschmekt. Dazu beigetragen hat sicher auch die malerische Landschaft und das klare Wasser.
  18. Ein paar Impressionen vom gestrigen Ausflug nach Yame. War spannend zu sehen wie und in welcher Umgebung der Tee angebaut wird. Auch viele interessante Gespräche und natürlich auch leckere Tees verkostet. Ein bisschen überrascht war ich von den Entfernungen, auf der Karte sah das alles recht nahgelegen aus, allerdings musste man oft um die Berge herumfahren, was viel Zeit und Nerven der Kinder gekostet hat. Der erste Stop war bei Miryokuen, wo wir eine kleine Stärkung zu uns nahmen. Für mich gab es den Hinpyokai Sencha, die Mochi und das Eis gingen an meine Tochter. Nach vier Aufgüssen bekam ich auch Hunger, also wurde die Blätter mit Essig/Sojasosse gegessen. Schmeckte nicht schlecht. Der Tee war super, das Teegeschirr sehr schön auf den Tee abgestimmt und auch die Atmosphäre im Café waren sehr angenehm. Von dort ging es weiter zum grossen zentralen Teefeld von Yame. Die Erntemaschine hat es den Kindern besonders angetan. Dann ging es weiter zum Reignanji Tempel, wo die ersten Teepflanzen in der Region Yame vor ca. 600 Jahren angepflanzt wurden. Weiter ging es dann in Richtung Hoshino mit dem Abschluss in einem netten kleinen Onsen mit Blick auf die Teeberge. Alles in allem ein sehr gelungener Tag, der auch den Kindern Spass gemacht hat. Und zu guter letzt war es natürlich auch eine hervorragende Gelegenheit frischen Shincha zu kaufen.
  19. Yame-cha

    Vom Album Yame

  20. Tanegashima Kuritawase Shincha 1. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

  21. Tanegashima Kuritawase Shincha 2018

    Vom Album お茶 Tee

  22. Shincha Haltbarkeit ?

    Hab hier n Shincha von diesem Jahr rumliegen und mich gerade gewundert, dass dort haltbar bis 2020 draufsteht (also volle 3 Jahre). was soll man davon halten ? bedeutet das in dem Fall dass man ihn bis 2020 trinken kann ohne zu sterben oder dass er bis dahin wirklich "trinkbar" ist ohne dass er gelb/braun wird beim aufgießen und seifige herb bittere Noten aufkommen? es steht jedenfalls nicht "gekühlt haltbar bis" drauf, was bei so einem Produkt ja eigtl. die normale Prozedur wäre wenn es um Haltbarkeit geht. oder bin ich da jetzt einfach zuuuu kritisch, wenn er vakuumverpackt bleibt ?
  23. Prima Shincha eingetroffen

    Wir haben einen ersten Shincha der wirklich herrausragend ist. https://www.kobu-teeversand.de/bio-shincha-yabukita-premium-50g-geschenk-box.html
  24. Vorschläge für Shinchakauf 2017

    Hallo zusammen, hat vielleicht gerade jemand einen Geheimtipp für eine Shinchaquelle. Ich würde jetzt demnächst wieder bei yuuki-cha bestellen, bin aber offen für Upgrades. Ich schätze den Input hier im Forum immer sehr. Beste Grüße & einen relaxten Tag Mocha
  25. Shincha 2016 zu verkaufen

    Hallo zusammen, ich möchte hier 2 Packungen frischen, grünen Japantee aus der Ernte von 2016 anbieten. Die Tees sind vom Teekontorkiel, wie auch in den Links zu sehen. Die beiden Tees sind ungeöffnet und in top Zustand, was Verpackung und künstlerische Gestaltung anbelangt. Der erste ist ein "Bio Kabuse Shincha 2016 Watanabe Yakushima", ein beschatteter Grüntee. Preis 15€ Der zweite ein "Bio GO EN Kabuse Tamaryokusha handsortiert" auch beschattet, von besonderer Qualität. Preis 25€ Für beide Tees würde ich noch 1,50€ Versandkosten dazu rechnen. Wenn jemand Interesse oder eine Frage hat, auch gern per PM. Grüße aus Buchenau Tobias