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8 Ergebnisse gefunden

  1. Habe folgende Tees anzubieten, die ich aus geschmacklichen Gründen verkaufen möchte: Shou Mei ca. 95gr noch vorhanden für 8€ https://yunnansourcing.com/products/2013-shou-mei-white-tea-cake-from-fuding Raw Pu-Erh ca. 22gr noch vorhanden für 4€ https://yunnansourcing.com/products/2018-yunnan-sourcing-wu-liang-mountain-wild-arbor-raw-pu-erh-tea-cake Ripe Pu-Erh ca. 22gr. noch vorhanden für 4€ https://yunnansourcing.com/products/2018-yunnan-sourcing-golden-bud-ripe-pu-erh-tea-cake Schwarzer Tee ca. 45gr. noch vorhanden für 5€ https://yunnansourcing.com/products/high-mountain-red-ai-lao-mountain-black-tea-spring-2018 Tausch ist auch möglich. Preise sind verhandelbar ganz besonders wenn mir jemand alles aufeinmal abnimmt.
  2. Was tun mit schimmligem Pu-Erh?

    Da bekommt man frisch eine Lieferung von YS und will eher routinehalber mal die Bings sehen und riechen. Da fielen mir bei dem ersten Bing diese weißen Flecken auf. Zum Glück habe ich für einen Bekannten ebenfalls den selben Shou Pu-Erh bestellt und siehe da: Der andere Bing ist deutlich dunkler, hat keinen Fischgeruch und auch nicht dieses weiße Flechtwerk. Eindeutig Schimmel. Ich habe es so auch gemeldet und bekomme glücklicherweise anstandslos einen neuen Bing. Aber was soll ich nun mit dem schimmligen Tee machen. Im Internet las ich dazu verschiedenstes. Etwa, dass man weißen Schimmel auf Pu-Erh tolerieren könne und nur der gelbe giftig sei. Dass ja Shou Pu-Erh nunmal durch Pilze erst seinen Geschmack bekomme und deswegen mehr davon nicht schlecht sein müssten. Mit zwei Waschgängen und 100°C sollte das ungefährlich sein. Aber auch die Gegenseite, die da eher zum wegwerfen rät, auch wenn man den Tee verträgt, da nunmal cancerogene Stoffe gebildet würden. So ein bisschen Respekt davor habe ich ja schon, von verschimmelten Lebensmitteln halte ich ja auch Abstand. Blauschimmelkäse und co sind dabei Ausnahmen. Was sind eure Erfahrungen?`Hab ihr schon solchen Pu-Erh getrunken? Wie bereitet ihr ihn euch dann zu?
  3. Lang lebe König Shou

    Es war an einem lauen Abend, die Zikaden zirpten friedlich über den Weiten des südchinesischen Meeres, als die Maschine vom Himmel runterkam und unsanft die Wellen küsste. Leider war dieser Kuss nicht romantisch. Einige Minuten zuvor war schon nichts mehr zu machen, nachdem die hübsche, rothaarige Stewardesse den Tee brachte. Kapitän Krautwickel war vom Hinflug noch hundemüde und brauchte dringend einen muntermachenden Grüntee. Er wusste weder den Namen, noch dachte er, dass es mit ihr eine derart heisse Angelegenheit werden würde, als sie ihm während einer kleinen Turbulenz den brühenden Tee über seinen noch kaum stinkenden Kapitänsanzug verbeitete. Er sprang auf und brach dabei den einzigen Steuerknüppel dieser antiquierten Passagiermaschine ab. Raus, alle raus, rief sein Assistent, nachdem alle ihre Rettungsfallschirme angezogen hatten. Der Kapitän ärgerte sich mehr denn je, dieser maroden Fluggesellschaft nicht längst die kalte Schulter gezeigt zu haben. Wie konnte es bloss sein, dass er gerade jetzt am Steuer der einzigen Maschine sass, die noch über kein zweites für den Copiloten verfügte. Copilot - dass er nicht lachte! Sein Assistent machte zwar viele Sachen, aber nichts, was ihm die Arbeit erleichterte. Einen richtigen Copiloten wollte sich die Airline wahrscheinlich einsparen und darum ist diese Maschine noch in Betrieb, dachte Krautwickel, aber die Maschine war bereits im Sinkflug und für weitere derartige Überlegungen blieb im Moment keine Zeit. Glücklicherweise flogen auf dem Rückflug von Kunming nach Kuala Lumpur nur eine verschwindend geringe Anzahl Passagiere mit, sonst hätten die wenigen Fallschirme an Bord nicht ausgereicht und eine Notwasserung hätte ins Auge gefasst werden müssen. Mit der alten Kiste, dachte Krautwickel, lieber nicht. Gut, ein Fallschirm zu wenig war es streng genommen, aber der Koch sass seit einer halben Stunde mit Verstopfung auf dem Klo und das passte gerade ziemlich gut. Selber Schuld, dachte Krautwickel, und Absprung. Sie segelten, eigentlich wunderschön wenn sie die Musse gehabt hätten es zu geniessen, zu einer kleinen unbewohnten Insel hinunter, die sie zuvor ausgespäht hatten. Grössere Inseln und auch das Festland waren zwar vom Flugzeug aus noch in Sichtweite, aber es war der letztmögliche Moment, bevor der Absprung wegen der immer geringeren Distanz zum Boden zunehmend riskant wurde. Vor dem Absprung konnte sich der Assistent gerade noch die genauen Koordinaten der Insel notieren, sie lauteten 5°57'44"N 102°40'57"E. Wie die Überlebenden erst viel später herausfinden sollten, hiess diese Insel Pulau Rawa, die damals noch in keiner Karte verzeichnet war. Proviant für eine Weile hatten sie ausreichend, zumindest wenn sie die Kisten einholen konnten, die sie kurz vor dem Absprung aus dem Frachtraum warfen. Dass da einige Säcke einer seltsamen Art Grüntee mit herausfielen die eigentlich für einen von seinen Berufskollegen belächelten malaysischen Grosshändler bestimmt waren, störte gerade niemanden. Aber sie beteten, dass die Strömung die Proviantkisten nicht von der Insel wegtreiben würde. Sie hatten Glück. Krautwickel war der Erste, der mit militärischer Disziplin nach der Landung unverzüglich zum nordwestlichen Felsenstrand der Insel aufbrach und nach den Proviantkisten Ausschau hielt. Und da trieben sie gemütlich auf die einzelnen Felsklippen in der Brandung zu. Mit ihnen wurden auch die Teesäcke angespült, und auch wenn sie etwas durchnässt schienen, zog die Mannschaft diese ebenfalls an Land - schaden konnten sie ja nicht. Erschöpft von den nervlichen Anstrengungen legten sich an diesem Abend des 14. Septembers 1969 die zehnköpfige Mannschaft und die fünf weiteren Passagiere im inneren Teil der Insel unter dichten Bäumen geschützt zur Nachtruhe. Morgen sollte die Situation analysiert und beratschlag werden, was zu tun sei. Ende des ersten Kapitels Addendum Für ihre Übersicht folgt eine Luftaufnahme der auch heute noch unbewohnten Insel im südchinesischen Meer. Bitte lassen sie sich nicht irreleiten, diese Insel ist nicht diejenige, welche unter dem gleichen Namen auf den Suchmaschinen gefunden werden kann. Satellitenbild-Quelle
  4. Moin, https://crimsonlotustea.com/products/2014-cloudy-days-shou-ripe-puerh-200g-cake-free-shipping hab ausversehen 2 bestellt. Der Kuchen ist noch nicht angebrochen und in einer Plastikverpackung. 20 EURO + Versand / Abholung in HH
  5. Kennt jemand diesen Tuo

    von Teehandel K&L? https://www.kolodziej-lieder-shop.de/epages/61009178.sf/sec1646ebfa4f/?ObjectPath=/Shops/61009178/Products/1480 Falls die Qualität stimmt gibt es hierzulande keinen besseren Preis!
  6. Pu Erh delight

    Mein liebes Teetagebuch, beim Herumexperimentieren mit Oolong kam ich auf die Idee die Methode mit geringer Einwaage auf meinen Pu Erh zu übertragen. Anlass war die Überlegung mal nicht zig Aufgüsse zu produzieren. Nicht mal fast nur einen ganzen Tag an einer Sorte kleben bleiben und sich nen ordentlichen Teebauch anzusüffeln (s. Foto oben). Die Frage, was mein neues Teespielzeug, der lachende Buddha der Zukunft, wohl im Sack verstaut hat, den er so fest mit seiner rechten Hand umklammert, stellt sich mir immer wieder, wenn ich ihn ansehe. Und an dieser Stelle möchte ich doch gleich mal die Füllmenge meines Jianshui Equipments fest halten, damit ich es nicht wieder aus­li­tern muss, sondern hier nachlesen kann. Jianshui Dragon Egg = 275ml bis oberer Rand Jianshui Gaiwan = 150ml, auf die ich gewöhnlich mit Teewasser auffülle, knappe 200ml bis oberer Rand Glaspitcher = Füllmenge bis 400ml Bisher hatte ich ja grundsätzlich im Gong Fu Cha Stil zubereitet. Also mit einer Einwaage von 5 bis 8 Gramm auf diese Kanne. Aus dem Gaiwan trinke ich lieber. Wenn ich den zum Aufgießen nehme, gibt es immer so ein ordentliches Geplätscher. Worauf ich nicht immer so den großen Bock habe. Also dachte ich mir, Einwaage verringern und Ziehzeiten verlängern. 3g auf die Kanne Kurzer Spülgang mit wenig (heißem) Wasser, Blätter mindestens 5 Min. im Dampf der heißen Kanne wecken. 3/ 2/ 3/ 5 Min. Ziehzeit als Faustregel, Abwandlung je nach Stärke des verwendeten Pu's und der Stärke des Pu's auf die ich gerade Lust habe. Natürlich verwende ich bei Pu Erh mein Leitungswasser. Später hab ich aber festgestellt, dass ein Schuss Mineralwasser zum Leitungswasser diesen oder jenen Shou ein wenig aufzupeppen vermag. Er wird etwas spritziger. Das finde ich zwar nicht unbedingt nötig, aber je nach Lust und Laune abwechslungsreich. Je nach Pu, hab ich dann so zwischen 3 und 5 genießbaren Aufgüssen heraus geholt, mein Ziel damit also erreicht. Überdies: 3 x 275ml = 825ml; 5 x 275ml = 1,375 Liter Das Ergebnis hat mich dann allerdings doch positiv überrascht! Mehr Tiefe im Geschmack, reichhaltiger und Vielfalt der Aromen, samtige Textur. Diese Zubereitung muss ich mir unbedingt als Alternative zu Gong Fu Cha merken, weshalb ich Sie Dir, liebes Teetagebuch, mit Freude anvertraue. Aber wie nennt man dieserart Zubereitung gängiger Weise ? Ist es der so oft erwähnte westliche Stil ? Na, vielleicht bekomme ich ja mal eine Antwort aus dem Forum. Bisher erschien es mir nämlich immer so, als verstünde Jeder etwas Anderes darunter. Eine eindeutige Definition hab ich nämlich nicht gefunden. Und so hab ich meine Fantasie etwas spielen lassen. Erst dachte ich an Shou light. Doch ich hatte ja auch gereiften Sheng damit probiert und war ebenso angetan. Ein Titel sollte kurz und knackig sein und wenn möglich selbsterklärend. Also Pu Erh. Aber "light" ? Nach einem Blick ins Englisch - Deutsche Wörterbuch, erschien mir die Bedeutungsvielfalt doch zu groß. "delight", wie "das Vergnügen", "das Entzücken", "die Wonne" im Hinblick auf die Gaumenfreude, die ich beim Trinken des so zubereiteten Pu Erh empfand, erschien mir dann schon passend. Und so hab ich es gemacht. So, mein liebes Teetagebuch, bis demnächst und Tschö mit Ö
  7. Golden Needle White Lotus

    Ich bin gerade mal wieder über einen Beitrag darauf gestupst worden. Ich habe den 2011 Yubang *Golden Needle White Lotus* im Haus. Sicherlich entspricht er nicht den Ansprüchen von GT aber ich finde ihn so gut, dass ich ihn mir gemerkt habe. Da würde ich natürlich gerne wissen, was diese Bezeichnung (Golden Needle / White Lotus) zu bedeuten hat und was dahinter steckt. Sicherlich bezieht sich das auf das verwendete Blattmaterial, aber mehr kann ich mir da nicht zusammen reimen. Höchsten noch, dass "Golden Needle" auf Blattknospen verweist.
  8. Yubang Pasha *Gu Shu Cha* Ripe Pu-erh

    Heute vom Zoll abgeholt: 2009 Yubang Pasha *Gu Shu Cha* Ripe Pu-erh noch ein paar Bilder: Erster Eindruck (im Porzellan Gaiwan zubereitet): Fruchtnoten, rund, voll, Farbe im Gaiwan: ähnlich der von Assam Tee. Mal sehen, wie er sich nach ein paar weiteren Aufgüssen und Zubereitung mit anderen Parametern macht und wie er sich nach der Eingewöhnung hier bei mir so nach einem halben Jahr so macht.