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37 Ergebnisse gefunden

  1. Werte Teegemeinde, hat jemand Erfahrung mit dem 2008 Menghai 7562 von DKdt? Auf der Suche nach günstigen Shu-Cakes habe ich mir diesen einfach mal bestellt – ohne vorab ein Sample zu testen. Der Geschmack ist nicht wie angegeben „geschmeidig“, „zart“, „klar“ und „sauber“. Das Aufgussaroma hat meinem Empfinden nach eine deutliche Alterungsnote mit Anklängen an Kellergeruch (liegt das an der Lagerungsart, Hong Kong Storage?, außerdem eine gewisse Komposthaftigkeit (die durchaus wohlschmeckend sein kann), die ich aber so bislang nur von Liu Bao-Tees kannte. Ist das dem Preis geschuldet? Habe ich hier einen „billigen“ Shu in der Tasse? Hätte ich mehr für einen ganzen Cake investieren müssen? http://www.diekunstdestees.de/Menghai-7562-Shou/gereift-Beeng Was mich aber auch wundert: Der Wrapper des Tees ist nur bei DKdT zu finden. Wenn ich nach „2008 Menghai 7562“ google, werden mir Bricks angezeigt, aber nicht dieser Cake. Ganz abgesehen davon, dass mir beim Aufbrechen des Cakes ein Insekt auf den Tisch fiel (Wespe oder Biene). Die genannten Faktoren erwecken mir den Eindruck, dass ich hier allenfalls Durchschnittsware trinke. Gibt es andere Einschätzungen zu dem Tee?
  2. Hey, girls and boys, it's story time again. Gushu an allen Ecken und Enden, Gushu zu Preisen die Schnappatmung "evozieren", Gushu, Gushu, Gushu. Seid Hobbes nicht mehr schreibt ist es still geworden um anständigen Pu-erh von "Fabriken". Nach einem Ausflug in die DesignerPu-ecke hat sich Chris von www.Chenshi-Chinatee.de während seines letzten längeren China Aufenthaltes eines Besseren besonnen und ist zurückgekehrt zu seinen Anfängen: anständige Pu-erh Tees von größeren und kleineren Anbietern, die keinen Anspruch erheben die Welt aus ihrer Elipsenbahn zu schleudern. Fuhai 7576 von 2004 Ein mehr als anständiger Shu einer großen und bekannten Firma. Kein Fisch, kein Moder, kein Gushu, sondern ein Tee der schmeckt. 5 gr. auf 150 ml grandpastyle immer wieder nachgegossen mit kochendem (!) Wasser. Schmeckte sogar meinem Testtrinker so gut, daß er mich bat ihm doch von diesem Tee einen ordentlichen Beutel mitzugeben. Longyuan Mengsong 2003 Ein Sheng von 2003, - 7,5 gr im 120 ml Kännchen könne überzeugen. Leder, Rauch am Anfang dann ein langer Nachhall und eine hübsche Süße in der Kehle, die lange anhält. Ein netter Tee, bei dem man sich erholen kann von den geflüsterten Versprechungen geschminkter Damen vor den GushuEtablissements.
  3. Shu gegen Grüntee

    Hallo liebe Teetalker, nachdem ich mich das ganze letzte Jahr immer wieder mit schweren Magenproblemen rumschlug, und ist feststellte das mir Grüntee besser bekommt, möchte ich meine Shu Bestände gegen gute Grüntees tauschen. Im Angebot hätte ich: - Dragon Pole 2006 - Bulang Shu, die genaue Bezeichnung weiß ich leider nicht mehr, der war aus der Sammelbestellung bei Chawang 2016 - Xiguan 2001, der ist von Stephane, den hab ich mal mit Tobias getauscht - Gongting 2006, den hab ich auch mit Tobias getauscht Bei Interesse bitte melden!
  4. Hongcha oder Shupuerh

    Mal eine provokante These von mir: Warum soll ich mir dieses ganze (Shu) Puerh antun, wenn es ordentliche Hongchas gibt. Natürlich etwas überspitzt, weil ich schon die Unterschiede kenne. Aber für jemanden, der nur einen ordentlichen "dunklen" Tee trinken möchte, ist es vieleicht schon eine Frage wert. Ein schöner Hongcha, es gibt ja sogar Dianhong, ist einfach fertig produziert, da nimmt man 100 g und trinkt die aus. Entweder der Tee gefällt oder nicht. Bei Puerh empfinde ich dieses ganze Drumherum viel komplizierter, wo kommt der her, ist das drin, was draufsteht, ist der schon trinkbar oder muss er noch liegen, Gushu... Gut, Gushu ist jetzt auch in den Hongcha Bereich eingedrungen. Aber bei Hongcha kann ich viel einfacher mal darüber hinwegsehen. Hab grad wieder sehr interessante Hongchaproben, die sich unkompliziert gießen lassen und auch viel Energie drin haben...
  5. Shu – Puerh vergleichen

    Für das Thema Gushu hatte ich mir heute 3 Shu Puer (2013) vorbereitet. Dabei waren: Bulang, Lao Ban Zhang und Menghai. Ohne vorzugreifen, fand ich einen deutlich und zwei ähnlich im Aroma. Aber insgesamt über die Aufgüsse verteilt hatte ich schon Schwierigkeiten, deutliche Unterschiede festzustellen. Demnächst folgt dann ein Vergleich von Gushu und Nichtgushu. Wobei ich da schon zwei sich ähnelnde Kandidaten in Gedanken habe. Also Shu – Puerh zu vergleichen empfinde ich schon als echte Herausforderung. Wer würde mir dazu noch einige Tips geben? Soll ich z.B. weiter Gaiwan und Mehrfachaufgüsse oder lieber Teataster Set probieren? Konzentrierter oder eher leichter? Temp 95°C? usw... Wie kitzle ich die geringen Unterschiede am deutlichsten heraus?
  6. Wusste grad nicht wohin damit.. da es so fachspezifisch auf Pu konzentriert ist, fang ich mal ein neues Thema an. Siehe auch die Videos von William Osmont hier: https://www.teetalk.de/forums/topic/6514-interessante-videos-von-williambannachafarmer-leaf/ Also, ich hab grad höchst amüsiert dieses Video von Scott (YS) gesehen. In so mancher Hinsicht ist er für mich der Anti-Don Mei, dessen Videos mit großer Sorgfalt produziert und ziemlich geschliffen sind, Scott hingegen hockt sich hin, oft sind Licht und Set ziemlich mies, er wirkt etwas grimmig und verplant, und schweift total ab. Wäre er irgendwer, so wär es müßig, aber da er einer der großen Pu-gen-West-Verschiffer ist, hat es schon Style wenn er dann plötzlich philosophiert dass Tees ja wie Hunde sind, und dann von seinem Hund zu erzählen beginnt (ab 12.05) oder gen Ende beginnt, festzustellen dass er sich wiederholt, wegschaut, seinen Hund zu streicheln beginnt, den Faden wieder findet um dann zu gestehen dass sein Hund Lizzy der Grund ist, warum er überhaupt Videos macht Achja, zwischendrin gibt es massenhaft kluge Gedanken und gute, wenn auch für Fortgeschrittene nicht immer neue Informationen zur Lagerung von Tee und zur Einstellung zum Teetrinken. Wenn wir grade dabei sind, sei noch dieses Video angemerkt, das noch viel schlechter gemacht ist, und dass ebenfalls sehr, sehr gute Informationen zum heißdiskutierten Thema "Gushu" liefert:
  7. Dayi Shu salzig ?

    Ihr kennt das.. man trinkt ja jeden Tag einiges weg und mit der Zeit entwickelt sich auch der Geschmackssinn weiter, man schmeckt mehr heraus, kann besser differenzieren, was vorher irgendwie "komisch dunkel" geschmeckt hat, ist nun erdig, moosig, etc. Spielt man das ganze weiter kommt man irgendwann zu den richtigen Wurzeln, es schmeckt dann einfach fermentiert, mineralisch, nach Stengeln, nach Buds, etc. Seit neuestem fällt mir auf, dass gerade bei Dayi, besonders bei den ripes ein soliges Aroma dabei ist, also Salzlauge. In der Tat wird auch in engl. Foren und Seiten davon geschrieben dass ein Shu salzige Noten haben kann. Ich geb das mal frei zur Diskussion woher das wohl kommen kann und wieso das gerade bei Dayi Shus auftritt. evtl. viel gedüngt ? oder ältere Sträucher die durch mehr Wurzeln auch mehr Mineralien aufnehmen können ? Ich kann mir durchaus vorstellen dass gerade bei großen Marken wie Dayi viel Plantagen Tee gekauft wird, der eigtl. nur noch aus ausgelaugter und viel gedüngter Erde besteht (gerade wenn ein Ripe Cake 357g grade mal 10 Euro kostet im Original wenn er aus der Firma kommt). Mich erinnert der Geschmack zumindest stark an meinen Pflanzendünger zuhause (nein ich trink den nicht ;)). Wie sind da Eure Erfahrungen und wer weiß da was dazu ? Ich finds nicht sonderlich qualitativ wenn es solig schmeckt, auch wenns "nur" n Shu ist.
  8. Yunnan Monnlight White Bud 2008

    Bilder habt ihr vielleicht schon bemerkt Diese ist der Tee der mir an den Magen ging? Stimmt so aber nicht. Das kam aus meinem verspannten Rücken der dann auf den Magen schlug, ist manch mal so und schwer zu erkenn. Ein sehr locker gepresster Fladen mit sehr vielen ganzen und weißen Teeblättern. Der muffige Geschmack den ich erwähnt hatte ist seit der sehr kurzen Lagerung in einer Blechdose weg. Denn, damals für mich zu definierte Nachgeschmack oder Abgang ist jetzt definitiv der Weißtee der hier enthalten ist. Sicherlich nicht mein Lieblingssheng aber ein interessanter, vermutlich durch die Mischung "seltener" Pu-Erh.
  9. Jingmai Shu (Bannacha)

    Heute mach ich mal ein eigenes Thema auf anstatt wie sonst im "was trinkt ihr heute" Thread zu kommentieren, allein schon aus dem Grund weil es seit längerer Zeit wieder der erste Shu aus dem Hause Bannacha/Farmerleaf ist (2012 gab es mal einen und 2009). Seit 13.1.2017 in Frankreich bestellbar habe ich gleich zugeschlagen und gestern kam er an. "Jingmai Shu", eine Mischung aus 2009 Bulang Plantage und 2014 Herbst Gushu Jingmai Material. so sieht er aus: schöne golden Tips sind zu erkennen. Insgesamt erinnert das Aroma beim ersten Riechen als Altpapier (evtl. wegen dem Wrapper), aber auch nach einigem Auslüften bleibt der trockene platte Geruch, der im weitesten noch an ganz alte und trockene Erde und vertrocknetes Holz erinnert. Der beigelegte Zettel verrät uns mehr: Google übersetzt uns das folgendermaßen: Jingmai Pu'er tea is Jingmai Dai and Bulang ancestors in more than 1800 years ago found in the original forest cultivation, the existing contiguous area of 28000 acres of Yunnan big leaf species of ancient tea trees on the parasitic precious crab feet, Dendrobium Plants. Tea is the survival and development of the Dai and Bulang cultural heritage of the marital carrier, Dai and Bulang ancient tea tree will be the name of the ancient family of the treasures. This product is Jingmai Dazhai old tree tea as raw material, according to the traditional processing technology from the whole pressure refined, the soup color yellow-green bright, back Gan long lasting foam resistance and has unique fragrance of incense, honey. Changyin can anti-inflammatory detoxification Qingre diuretic Xiashi stomach Jianjiang blood pressure lowering blood lipid, anti-cancer effect. Ich würde es so interpretieren: Dieser Jingmai Pu'er Tee geht zurück auf die Dai und Bulang Teebäume, die dort seit mehr als 1800 Jahren in natürlichen Wäldern exisitieren, welche auf einer Fläche von 28.000 Hektar in Yunnan wachsen und die großblättrige Art der Teepflanze verkörpern. Den Dai und Bulang Völkern ist es zu verdanken, dass diese historische Pflanze bis heute von Generation zu Generation kultiviert wurde. Dieser Pu'er Tee besteht aus Material von alten Dazhai Bäumen wie auch jüngeren Pflanzen, ist nach traditioneller Art produziert und hat einen einzigartiges würziges und honigsüßes Aroma. Medizinisch wirkt er gegen Entzündungen, entgiftend, blutverdünnend, gegen zu hohen Blutdruck und gegen Krebs. Hier wird auf die Herkunft, den Namen des Tees, Produktionsstandards und Produktionsdatum (3.10.2016) hingewiesen: Genug der Informationen, ich hab einfach mal ne gut gemeinte Menge ins Kännchen, einmal durchgespült mit 90 °C heißem Wasser und die ersten 3 Aufgüsse 10, 13, 16 Sekunden ziehen lassen: Geschmacklich muss ich sagen ist er ein relativ flacher, sehr erdiger holziger Tee, ähnlich einem 7262 und geht eindeutig in die erdige Richtung als in eine aromatische. Der angebliche honigsüße Geschmack muss sich wohl noch entwickeln die nächsten Jahre, momentan kann ich nur eine bittere Honignote wahrnehmen, die eher an eine zu starke Fermentation ("verbrannt") erinnert. Die Aufgussfarbe ist sehr dunkel und rötlich, allerdings im Vergleich zu Dayi Shus mit einem orangenen Einschlag. Man kann ihn trinken, Honignoten kann man ihm nicht abschlagen, besonders im Geruch, auch wenn diese nicht deutlich hervortreten und vor allem bittere wie auch leicht süße Töne besitzen. Die Wirkung ist eher sanft und nicht so kräftig wie bei Dayi Shus, 3 Kännchen Aufgüsse reichten mir aber erstmal, die Wirkung ist trotzdem wahrnehmbar, aber eher angenehm und sanft als intensiv. Er erinnert momentan leider noch an Altpapier, sehr holzig und trocken. Ich hoffe dass sich dies mit Auslüften und Lagerung aber noch geben wird. Für mich ein Tee, den ich erstmal noch liegen lassen werde, der aber für Liebhaber des sehr erdigen, mossigen Aromas mit leichter Honignote sicher interessant ist. *moosig natürlich, nicht mossig. Leider kann ich den Beitrag nach ein paar Minuten ja nicht mehr bearbeiten (5 oder 10 Minuten sind einfach zu kurz, man sollte die Bearbeitungszeit mal etwas verlängern auf 20-30 Minuten finde ich, da einem oft noch etwas dazu einfällt oder man Rechtschreibfehler korrigieren möchte die einem vorher nicht auffielen)
  10. Hi, das alles hier werde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie trinken und würde es gerne tauschen. Ich sage bewusst tauschen, weil nicht vorhabe die Tees zu verkaufen... Es ist fast alles (bei dem Shu-Cake weiss ich nicht was es für einer ist, ausserdem ich ist der weiße Tee von white2Tea sicher auch ganz gut) relativ "einfache" Qualität... und ich bin allerdings im Gegenzug nicht an Menge sondern eher an kleinen Mengen, dafür höhere Qualität, interessiert. Ich muss auch nicht den Tauschwert genau berechnen, solange es einigermaßen vernünftig ist vertraue ich mich euch gerne an... Ich möchte auch einfach, dass der Tee hier nicht "umkommt" und statt (ohne Pumidor, das Projekt habe ich ja wieder eingestellt) gut zu altern... irgendwann trocken und sauer ist. Ich werde die Tees allerdings nur als ganzes Tauschen... keine Cakes anbrechen und in kleinen Mengen tauschen... Also, was ich gerne hätte: kleine oder auch ganz kleine Mengen, möglichst "hohe" (whatever that means) Qualität: alten und jungen Sheng dunkle Oolongs ---- zu den Tees: 1- die beiden weißen Tees kommen vom White2Tea Tee-Club, bei Interesse wiege ich auch gern nach... der eine ist gealtert... 2- der Shu Cake ist ein Geschenk das mein chinesischer Freund von Kollegen geschenkt bekommen hat 3- ein angebrochener Cake Yiwu Peacock von Tea-Urchin 4- ein Mini-Tong, mini Cakes "Basics" von w2tea (der angebrochene "Basics Spring" liegt da nur als Beispiel, den mach ich selbst noch leer... so einer ist auch in dem Mini-Basic-Tong drin) 5- II x Milk, Cream & Alkohol von w2tea
  11. Gute Anlaufstelle für alte Pu'er?

    Thamm auf Chadao hatte eine lange Zeit über Sorten welche von 1950 oder den 60ern stammten, doch diese sind schon seit einer Weile aus. Kennt jemand noch andere Anlaufstellen, über welche man auch kleinere Mengen solch alter Garanten kaufen kann? - und wenn möglich sollten die Preise nicht astronomisch ausfallen
  12. Unbekannter alter Shu

    Ich hab einen Shu, dessen Herkunft ich nicht kenne. Er scheint sowohl geschmacklich, rechnerisch (datum) und preislich ca 11-12 Jahre alt sein. Leider hab ich ihn nicht gekauft, sondern er wurde mir aus China mitgebracht, dies war vor 7 Jahren. Der Wrapper ist nicht leider nicht mehr da. Es ist ein sehr guter runder Shu, welcher mit einer tief schwarz, roten Farbe und einem unglaublich holzig, schokoladigen, Geschmack mit Nuancen von Vanille und Karamell überzeugt. Durch das Alter ist er sehr rund und sehr weich ! Ich hab mal ein Bild wo noch ein Rest des Siegels vorhanden ist, vielleicht weiß jemand mehr ?
  13. Sheng oder Shu :)

    Da ich momentan viele versch. Sheng und Shu Proben hier habe und teste, muss ich mich bei jeder Session entscheiden, Sheng oder Shu.. oft denk ich mir.. naja Shu.. irgendwie langweilig und so dark irgendwie.. lieber was helles.. dann denk ich mir manchmal.. naja wieder so n bitter sheng.. vllt. lieber doch n cremigen dunklen shu. morgens weiß ich oft nicht so recht wonach mir ist.. da wirds dann meistens ein sheng oder n grüner, abends dann entweder sheng oder eben die dunkle shu session. was ich ein wenig konträr finde: mir gefällt shu abends besser, er kommt mir irgendwie ruhiger und entspannender vor vom geschmack und vom dunklen her, allerdings drückt er ja schon stärker auf den körper meiner erfahrung nach, lässt das herz pumpen, macht einen ein wenig "kaputt", so wie schwarzer. sheng dagegen belastet nicht so stark, bewirkt bei mir eher ein wenig spirituelle stimmung, wirkt sehr entspannend, manchmal auch erst nach 1-2 Stunden und milder, dafür klarer und nicht so belastend. ich vergleich den am ehesten mit kamillentee lol was geht in eurem kopf ab wenn ihr vor der wahl steht, was trinkt ihr eher morgens, was eher abends, wie vergleicht ihr die wirkungen (soweit man es verallgemeinern kann) ?
  14. Pu Erh delight

    Mein liebes Teetagebuch, beim Herumexperimentieren mit Oolong kam ich auf die Idee die Methode mit geringer Einwaage auf meinen Pu Erh zu übertragen. Anlass war die Überlegung mal nicht zig Aufgüsse zu produzieren. Nicht mal fast nur einen ganzen Tag an einer Sorte kleben bleiben und sich nen ordentlichen Teebauch anzusüffeln (s. Foto oben). Die Frage, was mein neues Teespielzeug, der lachende Buddha der Zukunft, wohl im Sack verstaut hat, den er so fest mit seiner rechten Hand umklammert, stellt sich mir immer wieder, wenn ich ihn ansehe. Und an dieser Stelle möchte ich doch gleich mal die Füllmenge meines Jianshui Equipments fest halten, damit ich es nicht wieder aus­li­tern muss, sondern hier nachlesen kann. Jianshui Dragon Egg = 275ml bis oberer Rand Jianshui Gaiwan = 150ml, auf die ich gewöhnlich mit Teewasser auffülle, knappe 200ml bis oberer Rand Glaspitcher = Füllmenge bis 400ml Bisher hatte ich ja grundsätzlich im Gong Fu Cha Stil zubereitet. Also mit einer Einwaage von 5 bis 8 Gramm auf diese Kanne. Aus dem Gaiwan trinke ich lieber. Wenn ich den zum Aufgießen nehme, gibt es immer so ein ordentliches Geplätscher. Worauf ich nicht immer so den großen Bock habe. Also dachte ich mir, Einwaage verringern und Ziehzeiten verlängern. 3g auf die Kanne Kurzer Spülgang mit wenig (heißem) Wasser, Blätter mindestens 5 Min. im Dampf der heißen Kanne wecken. 3/ 2/ 3/ 5 Min. Ziehzeit als Faustregel, Abwandlung je nach Stärke des verwendeten Pu's und der Stärke des Pu's auf die ich gerade Lust habe. Natürlich verwende ich bei Pu Erh mein Leitungswasser. Später hab ich aber festgestellt, dass ein Schuss Mineralwasser zum Leitungswasser diesen oder jenen Shou ein wenig aufzupeppen vermag. Er wird etwas spritziger. Das finde ich zwar nicht unbedingt nötig, aber je nach Lust und Laune abwechslungsreich. Je nach Pu, hab ich dann so zwischen 3 und 5 genießbaren Aufgüssen heraus geholt, mein Ziel damit also erreicht. Überdies: 3 x 275ml = 825ml; 5 x 275ml = 1,375 Liter Das Ergebnis hat mich dann allerdings doch positiv überrascht! Mehr Tiefe im Geschmack, reichhaltiger und Vielfalt der Aromen, samtige Textur. Diese Zubereitung muss ich mir unbedingt als Alternative zu Gong Fu Cha merken, weshalb ich Sie Dir, liebes Teetagebuch, mit Freude anvertraue. Aber wie nennt man dieserart Zubereitung gängiger Weise ? Ist es der so oft erwähnte westliche Stil ? Na, vielleicht bekomme ich ja mal eine Antwort aus dem Forum. Bisher erschien es mir nämlich immer so, als verstünde Jeder etwas Anderes darunter. Eine eindeutige Definition hab ich nämlich nicht gefunden. Und so hab ich meine Fantasie etwas spielen lassen. Erst dachte ich an Shou light. Doch ich hatte ja auch gereiften Sheng damit probiert und war ebenso angetan. Ein Titel sollte kurz und knackig sein und wenn möglich selbsterklärend. Also Pu Erh. Aber "light" ? Nach einem Blick ins Englisch - Deutsche Wörterbuch, erschien mir die Bedeutungsvielfalt doch zu groß. "delight", wie "das Vergnügen", "das Entzücken", "die Wonne" im Hinblick auf die Gaumenfreude, die ich beim Trinken des so zubereiteten Pu Erh empfand, erschien mir dann schon passend. Und so hab ich es gemacht. So, mein liebes Teetagebuch, bis demnächst und Tschö mit Ö
  15. Hallo, wie schon im w2tea thread beschrieben... ich würde gerne tauschen ... einen Shu Fladen und eine kleine Menge weißen Tee... ausserdem habe ich noch eine Heicha Rolle auch von White2Tea mit der ich ebenso nichts anfangen kann... ehrlich gesagt bin ich einfach froh wenn das irgendjemand trinkt... was genau ich als Gegenleistung bekommen würde, ist mir relativ egal... Mehr Infos und Bilder hier:
  16. Golden Needle White Lotus

    Ich bin gerade mal wieder über einen Beitrag darauf gestupst worden. Ich habe den 2011 Yubang *Golden Needle White Lotus* im Haus. Sicherlich entspricht er nicht den Ansprüchen von GT aber ich finde ihn so gut, dass ich ihn mir gemerkt habe. Da würde ich natürlich gerne wissen, was diese Bezeichnung (Golden Needle / White Lotus) zu bedeuten hat und was dahinter steckt. Sicherlich bezieht sich das auf das verwendete Blattmaterial, aber mehr kann ich mir da nicht zusammen reimen. Höchsten noch, dass "Golden Needle" auf Blattknospen verweist.
  17. Yubang Pasha *Gu Shu Cha* Ripe Pu-erh

    Heute vom Zoll abgeholt: 2009 Yubang Pasha *Gu Shu Cha* Ripe Pu-erh noch ein paar Bilder: Erster Eindruck (im Porzellan Gaiwan zubereitet): Fruchtnoten, rund, voll, Farbe im Gaiwan: ähnlich der von Assam Tee. Mal sehen, wie er sich nach ein paar weiteren Aufgüssen und Zubereitung mit anderen Parametern macht und wie er sich nach der Eingewöhnung hier bei mir so nach einem halben Jahr so macht.
  18. Emperor Qianlong und Shu Pu-erh

    Liebe Dunkeltee Freunde, möchte Euch eine kleine Legende näher bringen, die "die Entdeckung" von Shu Pu-erh beschreibt und bei der Gelegenheit den einen oder anderen von Euch einen günstigen Einstieg in die Shu Welt bieten... Explore the Legend of Ripe / Shu Pu-erh South to the majestic Wu Liang Mountains 无量山, a part of the Heng Duan Mountain range 横断山脉 and situated next to the gentle streams of Lin Cang river 临沧江, the ancient city called Pu'er 普洱 flourishes still today. Most time of the year fog and clouds embracing the city, which is well known for its plentiful agricultural products. Weiter geht die Legende hier, sowie die Chance bis Donnerstag, den 12. zum halben Preis zwei Shu Pu-erh genießen Wünsche einen erholsamen ersten Advent! Euer Cha-Shifu aus Wikipedia das Qianlong Bild:
  19. Shu-Pu-Erh, alt

    Vom Album Tee

    Der Bing

    © Jinx

  20. Shu-Pu-Erh, alt

    Vom Album Tee

    der Wrapper

    © Jinx

  21. Shu Pu-Erh, alt

    Vom Album Tee

    Ein Geschenk meiner (hier lebenden) chinesischen Schwägerin. Keine Exportware. Ein alter, einfach großartiger, balsamischer Pu, der kräftig-erdig beginnt (aber völlig ohne Muff) und in den späteren Aufgüssen Noten getrockneter Früchte aufweist. Ein Knaller!

    © Jinx

  22. Billigen Shu trinkbar machen

    Hallo, ich experimentieren derzeit mit billigen Shu Pu-Erh aus zwei Teeläden. Beide geben Geschmacklich absolut nichts angenehmes her. Beide schmecken nach Fisch und Kompost. Ganz und garnicht so, wie es sein sollte. Da mir gesagt wurde, dass die manchmal etwas "ausmüffeln" sollten, habe ich eines der beiden Päckchen flach auf einem großen Teller verteilt und 2 Tage in einem gut belüfteten Raum stehen gelassen. Er riecht nun schonmal deutlich weniger nach Fisch. Aufgussmethode ist folgende: Kaltwaschen, 15 sek heiß aufgießen, wegkippen, erneut kaltwaschen, erster richtiger Aufguss -> Gong Fu Cha... Er riecht zwar nach dem Aufgießen noch sehr fischig, aber es ist geschmacklich deutlich erträglicher geworden, wenn auch noch nicht lecker. Habe hier noch genug rumliegen für mehr Experimente. Sowohl mit nicht "belüfteten" als auch mit bereits "belüfteten" Tee. Schreibt mir eure Ideen und ich berichte euch was daraus wird
  23. Haiwan, Laotongzhi, Diskus, 21.3.2004

    Liebe Teetalker, nun wieder ein Ausflug auf die dunkle Seite und dass bei Kerzenschein gemeinsam mit alten Kameraden, geboren im Frühling 2004. Beim auf bröseln machen sich angenehmerweise wenig Stängel bemerkbar und gelbe Spitzen hat es zu Hauff. Beim Waschgang bemerke ich eine Kaffeenote gepaart mit dezentem muffigen Düften. Der erste Aufguss ist von tiefrot brauner Farbe, die mit den Aufgüssen sichtbar abnimmt, ähnlich wie die dicke der Suppe. Geschmacklich fallen die zarten ungerösteten Kaffeenoten bei Anfangs leichter Süße mehr auf, als die muffige Seite, wegen der trockenen Lagerung. Ab dem Dritten übernimmt eine torfige die Kaffee-aritge Note über, leichter Moder bleibt und im Mund-Rachen-Hals Trakt hält sich eine leichte Süße. Der 7ten Ausguss wird trotz 60 sekündiger Infusion merklich dünner. Dieser Kuchen hatte vergangenen Freitag seinen 10. Geburtstag gefeiert und geschmacklich bleibt die interessante Kaffee-Torf Note in Erinnerung. Nun stellt sich die Frage, ob ich es schaffe ihn nicht weiter anzurühren damit er seinen 20. auch noch feiert – das wird ein schwieriges Unterfangen... Meine Kamera wurde bei dieser Session hart rangenommen, aber gegen Kerzenlicht hilft ein Stativ mit Funk! flickr.com/photos/119133635@N07/sets/72157643012401004/ Gruß vom ChaShifu