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  1. Ich wollte ja zuerst schweigen, aber das geht einfach nicht. Als ich in dem von Paul geposteten Video die Authorin des "weltbesten Teebuches" gemäss der World Cookbook Awards 2020 von einem Sheng als von einem postfermentierten Tee sprechen hörte (und das Video ist nicht alt; 2019), dachte ich mein Schwein pfeifft! Das ist vergleichbar wie wenn ein Mathematikprofessor bei der Frage nach 2+2 mit 0 antwortet. Oder möglicherweise gar wie wenn er mit -3 antwortet. Das kann einfach nicht sein. Und unser Paul applaudiert dazu. Soll der Osten über den Westen lachen? Nicht mit mir. D
  2. Shu polarisiert wie eigentlich kein anderer Tee. Man liebt ihn, oder man hasst ihn. Man kann Shu eigentlich nicht nur ein bisschen mögen. Der S[c]hu[h] passt, oder er passt nicht - wie beim Aschenputtel. Shu-Trinker sind mir daher eine suspekte Laune der Natur. { } Was mag sie bewogen haben, in diese finsteren Abgründe herabzusteigen? Oder ernsthafter: Kann man einen derart polarisierenden Tee der Persönlichkeit zuschreiben? Oder besser formuliert: Klingen beim Shu-Genuss jenseits des Geschmacks auch Aspekte der Persönlichkeit an? Und gibt es ein rotes Band bei Shu-Trinkern? Sind
  3. Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen: Dazu ein Beitrag auf meinem blog: https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html und der erste in der Serie: https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können. Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte. Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu
  4. Hallo zusammen, hier noch ein paar shu, die zu verkaufen wären: 1: ein LiuBao-Tuo, oder Münze: ist ein relativ dunkler LiuBao mit sehr feinem Blatt, der sehr dunkel gießt. hab´ den Tee nur einmal gebrüht, sind also noch etwa 90g übrig. Der Tee sieht etwas anders aus, als auf dem Shop-Foto, Blatt feiner, aber dunkler. 20€ + 2€ Porto https://www.chawangshop.com/hei-cha/guangxi-liubao-cha/07-liubao-bing-cha-100g.html 2: TuoCha von white2tea "white wrapper" 98er: ist ein Tuo aus den Anfängen
  5. Für das Thema Gushu hatte ich mir heute 3 Shu Puer (2013) vorbereitet. Dabei waren: Bulang, Lao Ban Zhang und Menghai. Ohne vorzugreifen, fand ich einen deutlich und zwei ähnlich im Aroma. Aber insgesamt über die Aufgüsse verteilt hatte ich schon Schwierigkeiten, deutliche Unterschiede festzustellen. Demnächst folgt dann ein Vergleich von Gushu und Nichtgushu. Wobei ich da schon zwei sich ähnelnde Kandidaten in Gedanken habe. Also Shu – Puerh zu vergleichen empfinde ich schon als echte Herausforderung. Wer würde mir dazu noch einige Tips geben?
  6. Da bekommt man frisch eine Lieferung von YS und will eher routinehalber mal die Bings sehen und riechen. Da fielen mir bei dem ersten Bing diese weißen Flecken auf. Zum Glück habe ich für einen Bekannten ebenfalls den selben Shou Pu-Erh bestellt und siehe da: Der andere Bing ist deutlich dunkler, hat keinen Fischgeruch und auch nicht dieses weiße Flechtwerk. Eindeutig Schimmel. Ich habe es so auch gemeldet und bekomme glücklicherweise anstandslos einen neuen Bing. Aber was soll ich nun mit dem schimmligen Tee machen. Im Internet las ich dazu verschiedenstes. Etwa, dass man weißen Schimmel auf
  7. Hatte heute eine Probe in der Tasse, die (neben anderen) meiner letzten Bestellung von DTH beilag. Offensichtlich ein Shu: Ist der 7. Aufguss, also schon etwas verblasst. 8 gr auf 120 ml, 2 * waschen, 20'', 30'', 30'', 40'', 50'', 1'10'', 1'30'', 2'', 4'', 5'' bei ca. 95°. Holz, Leder, Tabak. Keine Bitterkeit oder nennenswerte Adstringenz. Auch keine große geschmackliche Entwicklung. Wird mich jetzt nicht zum Pu-Trinker bekehren, war aber immerhin trinkbar (was für mich vor allem heisst, keine Moder- oder Pilzaromen). Würde mich jedenfalls interessieren, was genau ich da
  8. Werte Teegemeinde, hat jemand Erfahrung mit dem 2008 Menghai 7562 von DKdt? Auf der Suche nach günstigen Shu-Cakes habe ich mir diesen einfach mal bestellt – ohne vorab ein Sample zu testen. Der Geschmack ist nicht wie angegeben „geschmeidig“, „zart“, „klar“ und „sauber“. Das Aufgussaroma hat meinem Empfinden nach eine deutliche Alterungsnote mit Anklängen an Kellergeruch (liegt das an der Lagerungsart, Hong Kong Storage?, außerdem eine gewisse Komposthaftigkeit (die durchaus wohlschmeckend sein kann), die ich aber so bislang nur von Liu Bao-Tees kannte. Ist das dem Preis geschu
  9. Hey, girls and boys, it's story time again. Gushu an allen Ecken und Enden, Gushu zu Preisen die Schnappatmung "evozieren", Gushu, Gushu, Gushu. Seid Hobbes nicht mehr schreibt ist es still geworden um anständigen Pu-erh von "Fabriken". Nach einem Ausflug in die DesignerPu-ecke hat sich Chris von www.Chenshi-Chinatee.de während seines letzten längeren China Aufenthaltes eines Besseren besonnen und ist zurückgekehrt zu seinen Anfängen: anständige Pu-erh Tees von größeren und kleineren Anbietern, die keinen Anspruch erheben die Welt aus ihrer Elipsenbahn zu schleudern. Fuhai 7576
  10. Hallo liebe Teetalker, nachdem ich mich das ganze letzte Jahr immer wieder mit schweren Magenproblemen rumschlug, und ist feststellte das mir Grüntee besser bekommt, möchte ich meine Shu Bestände gegen gute Grüntees tauschen. Im Angebot hätte ich: - Dragon Pole 2006 - Bulang Shu, die genaue Bezeichnung weiß ich leider nicht mehr, der war aus der Sammelbestellung bei Chawang 2016 - Xiguan 2001, der ist von Stephane, den hab ich mal mit Tobias getauscht - Gongting 2006, den hab ich auch mit Tobias getauscht Bei Interesse bitte melden!
  11. Mal eine provokante These von mir: Warum soll ich mir dieses ganze (Shu) Puerh antun, wenn es ordentliche Hongchas gibt. Natürlich etwas überspitzt, weil ich schon die Unterschiede kenne. Aber für jemanden, der nur einen ordentlichen "dunklen" Tee trinken möchte, ist es vieleicht schon eine Frage wert. Ein schöner Hongcha, es gibt ja sogar Dianhong, ist einfach fertig produziert, da nimmt man 100 g und trinkt die aus. Entweder der Tee gefällt oder nicht. Bei Puerh empfinde ich dieses ganze Drumherum viel komplizierter, wo kommt der her, ist das drin, was draufsteh
  12. Wusste grad nicht wohin damit.. da es so fachspezifisch auf Pu konzentriert ist, fang ich mal ein neues Thema an. Siehe auch die Videos von William Osmont hier: https://www.teetalk.de/forums/topic/6514-interessante-videos-von-williambannachafarmer-leaf/ Also, ich hab grad höchst amüsiert dieses Video von Scott (YS) gesehen. In so mancher Hinsicht ist er für mich der Anti-Don Mei, dessen Videos mit großer Sorgfalt produziert und ziemlich geschliffen sind, Scott hingegen hockt sich hin, oft sind Licht und Set ziemlich mies, er wirkt etwas grimmig und verplant, und schweift total ab. W
  13. Heute mach ich mal ein eigenes Thema auf anstatt wie sonst im "was trinkt ihr heute" Thread zu kommentieren, allein schon aus dem Grund weil es seit längerer Zeit wieder der erste Shu aus dem Hause Bannacha/Farmerleaf ist (2012 gab es mal einen und 2009). Seit 13.1.2017 in Frankreich bestellbar habe ich gleich zugeschlagen und gestern kam er an. "Jingmai Shu", eine Mischung aus 2009 Bulang Plantage und 2014 Herbst Gushu Jingmai Material. so sieht er aus: schöne golden Tips sind zu erkennen. Insgesamt erinnert das Aroma beim ersten Riechen als Altpapie
  14. Hi, das alles hier werde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie trinken und würde es gerne tauschen. Ich sage bewusst tauschen, weil nicht vorhabe die Tees zu verkaufen... Es ist fast alles (bei dem Shu-Cake weiss ich nicht was es für einer ist, ausserdem ich ist der weiße Tee von white2Tea sicher auch ganz gut) relativ "einfache" Qualität... und ich bin allerdings im Gegenzug nicht an Menge sondern eher an kleinen Mengen, dafür höhere Qualität, interessiert. Ich muss auch nicht den Tauschwert genau berechnen, solange es einigermaßen vernünftig ist vertraue ich mich euch ger
  15. Ihr kennt das.. man trinkt ja jeden Tag einiges weg und mit der Zeit entwickelt sich auch der Geschmackssinn weiter, man schmeckt mehr heraus, kann besser differenzieren, was vorher irgendwie "komisch dunkel" geschmeckt hat, ist nun erdig, moosig, etc. Spielt man das ganze weiter kommt man irgendwann zu den richtigen Wurzeln, es schmeckt dann einfach fermentiert, mineralisch, nach Stengeln, nach Buds, etc. Seit neuestem fällt mir auf, dass gerade bei Dayi, besonders bei den ripes ein soliges Aroma dabei ist, also Salzlauge. In der Tat wird auch in engl. Foren und Seiten davon geschri
  16. Bilder habt ihr vielleicht schon bemerkt Diese ist der Tee der mir an den Magen ging? Stimmt so aber nicht. Das kam aus meinem verspannten Rücken der dann auf den Magen schlug, ist manch mal so und schwer zu erkenn. Ein sehr locker gepresster Fladen mit sehr vielen ganzen und weißen Teeblättern. Der muffige Geschmack den ich erwähnt hatte ist seit der sehr kurzen Lagerung in einer Blechdose weg. Denn, damals für mich zu definierte Nachgeschmack oder Abgang ist jetzt definitiv der Weißtee der hier enthalten ist. Sicherlich nicht mein Lieblingssheng aber ein interessante
  17. Thamm auf Chadao hatte eine lange Zeit über Sorten welche von 1950 oder den 60ern stammten, doch diese sind schon seit einer Weile aus. Kennt jemand noch andere Anlaufstellen, über welche man auch kleinere Mengen solch alter Garanten kaufen kann? - und wenn möglich sollten die Preise nicht astronomisch ausfallen
  18. Ich hab einen Shu, dessen Herkunft ich nicht kenne. Er scheint sowohl geschmacklich, rechnerisch (datum) und preislich ca 11-12 Jahre alt sein. Leider hab ich ihn nicht gekauft, sondern er wurde mir aus China mitgebracht, dies war vor 7 Jahren. Der Wrapper ist nicht leider nicht mehr da. Es ist ein sehr guter runder Shu, welcher mit einer tief schwarz, roten Farbe und einem unglaublich holzig, schokoladigen, Geschmack mit Nuancen von Vanille und Karamell überzeugt. Durch das Alter ist er sehr rund und sehr weich ! Ich hab mal ein Bild wo noch ein Rest des Siegels vorhanden ist, viel
  19. Da ich momentan viele versch. Sheng und Shu Proben hier habe und teste, muss ich mich bei jeder Session entscheiden, Sheng oder Shu.. oft denk ich mir.. naja Shu.. irgendwie langweilig und so dark irgendwie.. lieber was helles.. dann denk ich mir manchmal.. naja wieder so n bitter sheng.. vllt. lieber doch n cremigen dunklen shu. morgens weiß ich oft nicht so recht wonach mir ist.. da wirds dann meistens ein sheng oder n grüner, abends dann entweder sheng oder eben die dunkle shu session. was ich ein wenig konträr finde: mir gefällt shu abends besser, er kommt mir irgendwie ruhi
  20. Charyu

    Pu Erh delight

    Mein liebes Teetagebuch, beim Herumexperimentieren mit Oolong kam ich auf die Idee die Methode mit geringer Einwaage auf meinen Pu Erh zu übertragen. Anlass war die Überlegung mal nicht zig Aufgüsse zu produzieren. Nicht mal fast nur einen ganzen Tag an einer Sorte kleben bleiben und sich nen ordentlichen Teebauch anzusüffeln (s. Foto oben). Die Frage, was mein neues Teespielzeug, der lachende Buddha der Zukunft, wohl im Sack verstaut hat, den er so fest mit seiner rechten Hand umklammert, stellt sich mir immer wieder, wenn ich ihn ansehe. Und an dieser Stelle möchte ich doch gleich
  21. Hallo, wie schon im w2tea thread beschrieben... ich würde gerne tauschen ... einen Shu Fladen und eine kleine Menge weißen Tee... ausserdem habe ich noch eine Heicha Rolle auch von White2Tea mit der ich ebenso nichts anfangen kann... ehrlich gesagt bin ich einfach froh wenn das irgendjemand trinkt... was genau ich als Gegenleistung bekommen würde, ist mir relativ egal... Mehr Infos und Bilder hier:
  22. Ich bin gerade mal wieder über einen Beitrag darauf gestupst worden. Ich habe den 2011 Yubang *Golden Needle White Lotus* im Haus. Sicherlich entspricht er nicht den Ansprüchen von GT aber ich finde ihn so gut, dass ich ihn mir gemerkt habe. Da würde ich natürlich gerne wissen, was diese Bezeichnung (Golden Needle / White Lotus) zu bedeuten hat und was dahinter steckt. Sicherlich bezieht sich das auf das verwendete Blattmaterial, aber mehr kann ich mir da nicht zusammen reimen. Höchsten noch, dass "Golden Needle" auf Blattknospen verweist.
  23. Heute vom Zoll abgeholt: 2009 Yubang Pasha *Gu Shu Cha* Ripe Pu-erh noch ein paar Bilder: Erster Eindruck (im Porzellan Gaiwan zubereitet): Fruchtnoten, rund, voll, Farbe im Gaiwan: ähnlich der von Assam Tee. Mal sehen, wie er sich nach ein paar weiteren Aufgüssen und Zubereitung mit anderen Parametern macht und wie er sich nach der Eingewöhnung hier bei mir so nach einem halben Jahr so macht.
  24. Nach meinen ersten Erfahrungen mit einem relativ sanften Pu-Erh (einjährig, geschmacklich harmlos) wurde mein Horizont deutlich erweitert. Wen's interessiert, hier gehts lang.
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