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43 Ergebnisse gefunden

  1. Kamairicha vs. Tamaryokucha

    Ich bin mir nicht sicher ob ich die Unterschiede zwischen Kamairicha und Tamaryokucha verstehe. So wie ich das sehe, wird die Oxidation bei beiden durch erhitzen in der Pfanne gestoppt und beide werden nicht nadelförmig gerollt.
  2. Hallo zusammen, Habe letzte Woche drei Tees plus Probe von Thés du Japon bekommen und würde sie gerne zum Tausch anbieten, da ich geschmacklich nicht so angetan bin wie beim letzten mal und zudem noch mehr Grütee bekommen werde. Da sollen die schönen Blätter nicht bei mir alt werden... Es handelt sich um zwei Senchas (ein fukamushi) sowie einen Tamaryokucha. Alle Beutel sind noch fast voll (2x50g, 1x100g), die Probe ist noch ungeöffnet (den hatte ich schon^^). Bei Interesse einfach schreiben! Liebe Grüße und prosit! Christian
  3. Vor kurzem habe ich den neuen Shop "Tea Crane" gefunden und habe mir direkt eine kleine Auswahl an Samplern bestellt - vor allem weil ich dort einen Tamaryokucha vom Asatsuyu-Kultivar gefunden habe. Mit großer Erwartung habe ich den Tee nun eben zum ersten Mal aufgegossen. (Eine kurze Vorbemerkung: Wie es auch auf "thés du japon" empfohlen wird, wird auch hier empfohlen das Wasser vorher 5 Minuten lang abzukochen. Ich will demnächst mal sehen, was der geschmacklich Unterschied wäre. Da ich hier aber nur eine kleine Probe habe, habe ich wie gewöhnlich mein gefiltertes Wasser benutzt und dieses nicht aufkochen lassen, sondern nur bis zur gewünschten Temperatur erhitzt.) Den ersten Aufguß habe ich wie vom Verkäufer empfohlen gemacht: 3g für 100ml, 60 Sekunden, 70°C. Das Ergebnis war fantastisch. Ich habe zwar keine für Tamaryokucha typische Mandelnote herausgeschmeckt. Aber es ergab einen klaren gemüsigen, leicht grasigen Geschmack, der deutlich definiert auftrat und mit angenehmer Süße den Mund füllte. Dabei gab es keinerlei Bitternis. Der Nachgeschmack war lange anhaltend und mir floß wortwörtlich das Wasser im Mund zusammen. Und so sah der erste Aufguß aus: Nachfolgend habe ich beim zweiten Aufguß wieder 70°C verwendet, aber nur ganz kurz, ein paar Sekunden ziehen lassen. Der präsente Geschmack im Mund war abgeflacht, nur der Nachgeschmack war noch vergleichbar mit dem ersten Aufguß: Beim dritten Aufguß habe ich dann die Temperatur auf 75°C erhört und 30 Sekunden ziehen lassen. Aber es war nur noch ein Schatten vom ersten großartige Aufguß vorhanden. So bin ich am Ende sowohl begeistert als auch enttäuscht. Der erste Aufguß war großartig - ein großartiges Erlebnis, das den Wunsch nach mehr gegeben hat. Aber die folgenden Aufgüße konnten diesem Wunsch nicht mehr entsprechen.
  4. Tamaryokucha

    Ich erschließe mir momentan die japanische Teewelt. Über Matcha (momentaner Liebling "Kyo mukashi" vom Maiko) bin ich nun zum Tamaryokucha gelangt, nachdem ich weder mit einem Gyokoru (komplett Enttäuschung) noch mit einem Sencha glücklich geworden bin. Momentan genieße ich nun täglich denTamaryokucha Violett vn Familie Soejima, den Marimo vertreibt. Trinkt den von Euch noch jemand. Nach vielem rumprobieren, bin ich zu folgender Aufgussmethode gelangt bei 7,5gr bei 200ml: 1. bei 70°C mit 30sec. 2-5. bei 70°C bei zwischen 5-10 sec. Der Tee entfaltet eine sehr angenehme gemüsige-ganz leicht nussige Note bei mir. Allerdings sind meine Geschmacksknospen null ausgebildet. Kurzum: Mir schmeckt der Tee. Im Online-Shop von Teefeinkost TAN habe ich in der Beschreibung gelesen, dass man einen Hauch von Erdbeerkonfitüre schmecken solle. Schmeckt Ihr das auch raus? Also ich nicht. Das kann aber auch an meinem schlechten Wasser hier liegen. So jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Welchen Tamaryokucha trinkt Ihr denn so?
  5. Shincha Hōshun × 3 verschiedene Keramiktypen

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  6. Shincha Hōshun nasses Blattgut

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  7. Shincha Hōshun 2. Aufguss

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  8. Tamaryokucha Fukamushi Shincha Hōshun (Horinoen)

    Vom Album お茶 Tee

    © seika

  9. Yuuga no Kokochi × Maruo-yaki / Hohin

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  10. Yuuga no Kokochi × Shūzangama Yunomi 2/2

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  11. Yuuga no Kokochi × Shūzangama Yunomi 1/2

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  12. Yuuga no Kokochi (Horinoen) Blaetter

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  13. Tamaryokucha Shincha von Yosuke Nakao

    Heute moechte ich einen Tee vorstellen, der fuer mich in mehrerer Hinsicht besonders ist. Einmal, weil ich das Anbaugebiet (Kyokushi in Kumamoto) kenne, bin erst letzte Woche da gewesen. Und weil es mein erster Tee ist, der von Teestraeuchern kommt, die nicht beschnitten wurden, sondern ganz "natuerlich" gewachsen sind. shizen shitate (自然仕立て) nennt sich das. Eine Handpflueckung ist da obligatorisch. Angebaut und hergestellt wurde er von Yosuke Nakao ohne Einsatz kuenstlicher Duenger oder Pflanzenschutzmittel. Ist bereits mein dritter Tee von ihm. Nach dem oeffnen gleich die erste Ueberraschung, die Blaetter machen auf mich keinen sehr guten Eindruck, sondern sehen relativ hell und uneinheitlich aus. Kann aber natuerlich auch an der Anbauform oder dem Kultivar liegen. Da es mein erster shizen shitate Tee ist, kann ich das nicht beurteilen und auch im Internet findet sich nicht viel dazu. Vielleicht weiss ja jemand von euch mehr dazu. Der Duft, den die Blaetter verstroemen steht ist fast fruchtig suess, und erinnert ein wenig an weissen Pfirsich. Der erste Aufguss bei 5g auf 100ml 70℃ bei 1min offenbart, was die Blaetter angedeutet haben: eine stumpfe Aufgussfarbe, die ins gelbliche geht. Im Gegensatz dazu verstroemt der Tee einen frischen leicht fruchtigen Duft. Im Mund zeigt sich ein fuer mich wohldosiertes Umami mit einer fruchtigen Citrusnote. Sehr lecker.Bin leicht ueberrascht, denn Aussehen und Geschmack passen hier nicht zusammen. Zweiten Aufguss bei 75℃ und 10 Sekunden: Aufgussfarbe stumpfes gelbgruenoliv! Kein schoener Anblick, aber lecker ist er. Zu der Citrusnote aus dem ersten Aufguss gesellt sich eine feine Herbe und die Suesse des weissen Pfirsich. Dritter Aufguss bei 85℃ und 20 Sekunden: Gleiches Bild, von der Aufgussfarbe wuerde ich ihn stehen lassen, wenn ich es nicht besser wuesste. Am Gaumen weiss er aber zu ueberzeugen. Etwas mehr Herbe als im zweiten aber immer noch gepaart mit einer fruchtigen Note. Die nassen Blaetter sehr auch ziemich hell aus. Hmm... ich weiss nicht so recht, was ich von diesem Tee halten soll. Fuer den Tee spricht sein Duft und sein Geschmack. Das Umami im ersten Aufguss ist von der Menge her vergleichbar mit dem des Kabusechas von Herrn Nakao, was eigentlich auf Qualitaet hinweisen sollte. Allerdings waren die Blaetter des Kabusechas sehr viel dunkler. Gegen den Tee spricht, er ist absolut nichts fuer das Auge. Habt ihr schon mal aehnliche Erfahrungen gemacht? Was noch anzumerken waere: Der Tee erfordert Konzentration bei der Zubereitung, minimales Ueberziehen oder Ueberdosieren wird nicht verzeiehn, sondern mit Bitterkeit abgestraft. Ganz aehnlich wie bei den anderen beiden Tees von Yosuke Nakao.
  14. Yuuga no Kokochi, Blattgut nach dem Aufguss

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  15. Yuuga no Kokochi, 3. Aufguss

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  16. Yuuga no Kokochi, 2. Aufguss

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  17. Yuuga no Kokochi, 1. Aufguss

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  18. Yuuga no Kokochi, Blattgut

    Vom Album Yuuga no Kokochi

    © seika

  19. Kyureiho -schnelle Abkuehlung- Aufguss

    Vom Album Ureshino Reicha

    © seika