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288 Ergebnisse gefunden

  1. Der erste Teil lief damals knapp ein Jahr lang und erreichte so 320 Beiträge. Der zweite Teil ist nun etwas über drei Jahre gelaufen und hat dabei knapp 5.700 Beiträge lang geworden. Zeit nun mit dem dritten Teil zu beginnen und zu schauen, wie schnell und gut sich dieser Teil füllt Heute wieder mal einen Matcha gemacht und irgendwie muss ich wohl mehr Matchapulver einfügen, denn das Schaumig-Schlagen, scheint mir in letzter Zeit ein wenig Probleme zu bereiten. Heute ging es, aber irgendwie nicht so gut wie beim ersten mal. Sollte ja eigentlich umgekehrt sein. Erst schlecht und mit der Übung dann immer besser. Werde es demnächst auch mal mit den elektrischen Milchaufschäumer probieren um zu kontrollieren ob es an mir und meiner Technik liegt oder an einem oder mehreren anderen Faktoren
  2. DSCF6381.JPG

    Vom Album Mein Tee

    Tencha in der 1/2-Liter-Kanne
  3. Tee-Aberglauben (oder...?)

    Hallo, wollte hier mal ein bisschen über die Dinge sprechen, die ihr beim Tee so macht und die nicht direkt im empirischen Weltbild fundiert sind, oder bei denen ihr euch nicht sicher seid. Ich halt mich eigentlich nicht für abergläubisch oder allzu Esoterik-anfällig, aber ein paar Dinge sind da schon zusammengekommen. Warnung an Empiriker: Das Lesen dieses Posts könnte bei euch zu erhöhtem Blutdruck führen. - Mikrowelle / Induktion: Zwei Dinge, die ich meide, wenn es irgendwie geht. Meines Wissens gibt es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zweifelsfrei einen schädlichen Einfluss dieser zwei Technologien belegen. Und trotzdem, irgendwie sind sie mir suspekt, und da es andere Möglichkeiten gibt, nutze ich eben die. - Kaltes und warmes Wasser zusammenschütten. Das ist ja laut TCM ganz schlecht für das Qi des Wassers, und sollte somit nicht getan werden. Klar - es gibt sicher schlimmeres, das man tun kann, aber irgendwie fühlt es sich für mich ähnlich an, wie eine Flasche edlen Weines in den Tiefkühlschrank zu legen, damit die Temperatur schnell gesenkt wird. Kann man machen, aber es geht ein Teil der Harmonie verloren. - Wasser mehrmals aufkochen. Das ist ja ein kontroverses Thema, weil es oft so gehandhabt wird, dass das Wasser auf kleiner Stufe vor sich hinköchelt. Zugleich gibt es die Auffassung, dass man äusserst vorsichtig erhitzen sollte und das Wasser sofort von der Hitzequelle nehmen, sobald es beginnt zu kochen. Mein Ding ist, dass ich das Wasser in der Regel sehr schnell vom Herd nehme, und dann ggf. noch ein weiteres Mal nacherhitze. - Plastik *OMG*: Da bin ich wohl am neurotischsten.. wie neulich gesagt: Plastik ist einfach böse. Ich vermeide es so weit wie möglich, Gegenstände aus Kunststoff zu benutzen. Einzige Ausnahme sind Zip-Tüten, weil es da halt echt schwierig ist, Alternativen zu finden. Einen Wasserkocher aus Plastik zu benutzen, ist für mich mit körperlichen Schmerzen verbunden. Es gibt zwar viele Erkenntnisse zu den ganzen Schwierigkeiten mit östrogen-ähnlichen Substanzen etc., aber für mich geht es darüber hinaus. Ferner liefen: - Cha Qi: Das ist ja auch ein weites Feld. Ich weiß gar nicht, ob es irgendjemanden gibt, der diesen Begriff wirklich versteht. Sofern ich es verstehe, ist der Begriff in der TCM verwurzelt und bezeichnet ausdrücklich nicht nur die chemischen Wirkungen, sondern hat eine metaphysische Komponente. - Die Magie von Yixing-Kannen. Da bin ich recht wenig involviert, aber was da an Tonsorten und Handhabungstechniken kolportiert wird, gibt ja reichtlich Material her. Was sagt ihr dazu? Hier können gerne auch kritische Meinungen geäußert werden, das ist ja quasi die Idee des Threads. Was sind eure persönlichen, (potentiell) abergläubischen oder esoterisch metaphysisch angehauchten Tee-Gewohnheiten?
  4. Howto Teealtar - eine persönliche Annäherung

    Warum Teealtar? Ehrlich, ich bewundere alle, die ihren Nicht-Alltagstee aus immer derselben Tasse und der immer gleichen Kanne trinken. Das ist eine Art der Reduktion, die ich bewundere, denn sie hat so eine lässige Hab-ich-nicht-brauch-ich-nicht-Attitüde, die mir fehlt. Vielleicht bin ich zu sehr Hedonistin. Vor allem aber bin ich Kunsthistorikerin, praktiziere Meditation und habe auch Erfahrung mit schamanischen Praktiken. Und bei dieser Kombi landet man praktisch automatisch bei der Überzeugung, dass alles irgendwie eine Auswirkung und eine Bedeutung hat. Und dass das Leben ohne Schönheit nicht wirklich lebenswert ist. Daher habe ich mir angewöhnt, aus meinem nicht-alltäglichem Teekonsum ein Ritual zu machen, wenn auch oft nur ein kleines. Der Tee-Altar ist bei mir immer temporär angelegt (ich habe genug Staubfänger in der Wohnung) und nimmt sehr wenig Platz weg. Er kann praktisch überall stehen. Er hilft mir, zu fokussieren, mich auf das Teetrinken zu konzentrieren und außerdem einem Wunsch, einer Stimmung oder einem Gefühl einen sichtbaren, symbolischen Ausdruck zu verleihen. Über allem schwebt der Tee, sozusagen. Er hilft mir bei der Verinnerlichung. Die Frage der Traditionen Ich habe einiges über Teetraditionen gelesen. Nach meinem Verständnis teilen die sich grob in zwei Gruppen - die eher gesellige Zeremonie im Stil der britischen Tea Time, der friesischen Teezeremonie, der usbekischen, russischen, der marokkanischen oder der türkischen Variante. Hier geht es vor allem darum, Menschen um den Tee zu versammeln und gemeinsam nicht nur den Tee zu genießen, sondern auch die passenden Beigaben in Form von kleinen Speisen. Es ist grundsätzlich eine gesellige Veranstaltung, auch wenn es selbstverständlich möglich ist, auf türkische, russische, britische oder andere Art Tee auch allein auf eine sinnvolle Weise zu genießen. Die andere Gruppe kann gesellig sein, muss aber nicht. Hier steht der Tee im Mittelpunkt, Zugaben in Form von Speisen sind fakultativ, marginal und manchmal störend. Dazu zähle ich das Teetrinken im chinesischen Stil (was man hier so Gong Fu Cha nennt) oder auch die japanische (wobei beide Länder natürlich auch gesellige Teerunden kennen, man sollte diese Einteilung also nicht zu eng gefasst sehen). Persönlich mag ich beides, aber der temporäre Altar kommt bei mir nur bei der zweiten Variante zum Einsatz, selbst wenn ich meinen marokkanischen Minztee trinke oder den Caydanlik nur für mich auf den Herd stelle. Wichtig ist mir der persönliche Ansatz: Ich habe einiges über die verschiedenen Teetraditionen gelesen, vor allem über die asiatischen, aber um sie zu meinen zu machen, muss ich sie verändern. Denn ich kann mir nur etwas aneigne, was ich verstehe, und damit meine ich nicht die intellektuelle Durchdringung. Die ist nämlich der einfache Teil. Wenn ich über die Hintergründe der chinesischen und japanischen Teezeremonien lese, verstehe ich das intellektuell, aber wenn ich es imitiere, dann bleibt die Handlung auf der gefühlsmäßigen Ebene irgendwie unbehaust, weil ich in diesen Traditionen nicht zu Hause bin. Also übernehme ich, worin ich mich zu Hause fühle und lasse beiseite, was mir zu wenig bedeutet, als dass ich es sinnvoll praktizieren könnte. Der temporäre Altar Hier bin ich deutlich von meiner schamanischen Praxis beeinflusst, und zwar von der Tradition der Mesa. Nicht, dass ich Schamanin wäre oder über viel Erfahrung verfügen würde. Aber die Mesa sagt mir etwas - zumindest das, was ich daraus für mich gemacht habe. Es geht darum, ein reales Abbild von etwas zu schaffen - einem Wunsch, einem Zustand, einem Gefühl. Wobei es mir von vornherein um ein ideales Abbild geht, kein reales (man stellt z .B. nicht sein chaotisches Leben oder eine Krankheit dar,- das wäre ganz furchtbar -, sondern das Leben, das man gerne führen würde, keinen Streit, sondern die Versöhnung etc., also nicht das Problem, sondern die Lösung). Dazu ist es wichtig, symbolische Gegenstände auszuwählen, die einem wirklich etwas bedeuten. Man wählt, was man als Symbol für das Thema für angemessen hält, und nicht das, was man nur optisch ansprechend findet oder was einem die Oma geschenkt hat, was einem aber an sich gleichgültig ist. Was meine Tee-Altäre von einer schamanischen Mesa unterscheidet, ist, dass ich darauf verzichte, den Prozess abzubilden, z. B. das Abbild von Trauer, das sich durch Veränderung der Mesa zur Bewältigung wandelt. Das wäre mir für ein Teeritual viel zu kompliziert, und daher setze ich dort an, wo sich im schamanischen Ritual der Endpunk befindet. Schließlich will ich Tee trinken und nicht tiefgreifende Probleme bearbeiten. Hinzu kommt, eine traditionelle Mesa ist meist wahnsinnig voll, und wenn man da noch eine Teekanne dazustellt, würde man sich zwangsläufig in den Details verlieren, sodass man den Tee auch gleich weglassen kann. Also reduziere ich die Mesa-Idee auf das Allerwesentlichste, auf ein oder zwei Gegenstände, die ein kleines Thema symbolisieren, denn ich will ja Tee trinken und nicht die Welt retten. Meine Tee-Altäre sind monothematisch und sehr minimalistisch. Die äußere Form hilft mir, mich auf einen Gedanken zu fokussieren, der das Teetrinken begleitet, wobei der Tee im Vordergrund steht. Es ist eher ein Grundton, ein Hintergrund, und nicht das Hauptthema. Überhaupt: das Thema. Ich achte darauf, das nicht zu überfrachten, um den Tee nicht aus dem Blick zu verlieren. Oftmals geht es nur um Harmonie. Oder darum, mir bewusst zu machen, wie gut es mir eigentlich geht (man wird ja im Alltag so schnell undankbar). Es kann auch um Erinnerung gehen, um Achtsamkeit ... Wenn ich wirklich Probleme oder Details bearbeiten will, wähle ich lieber eine andere Form der geistigen Fokussierung. Welchen Tee fürs Ritual? Ich wähle für meine kleinen Teerituale immer einen Tee, den ich kenne und der zum Thema passt (also, für mich). Um Tees zu verkosten, ist der Teealtar nicht die richtige Form. Nichts wäre störender, als ein Altar zum Thema Harmonie, wenn der Tee sich als ausgesprochen kratziger, unrund schmeckender Trank entpuppt. Um Tees kennenzulernen, wähle ich zwar gern ein Setting, das für mich zu dem Tee passt (oder von dem ich das zumindest glaube), aber da tut es eine Unterlage, eine Schale und eine Kanne. Beispiele für meine Tee-Altäre finden sich in meiner entsprechenden Galerie.
  5. Kennt sich jemand mit Mate-Tee aus und kann mir erklären worauf ich bei einem guten Mate-Tee achten und was ich unbedingt vermeiden sollte? Gerne auch mit Empfehlungen zu inländischen Quellen.
  6. Hier ein Thread für TV-Sendungen, die sich ganz oder teilweise mit Tee beschäftigen. Genre ist egal. Optimal wäre natürlich eine Ankündigung vor Sendebeginn. Ich breche gleich mal mit dieser Regel: Heute lief auf Phoenix die fünfteilige Doku "Auf der legendären Teeroute" (2009) von Michael Noll. Die Wiederholung wird am 16.5. auf 3sat gezeigt (s.u.). Demnächst: 13.04., 9:35, ARD Die Pfefferkörner Die Pfefferkörner planen, für den anstehenden Kirchenbasar einen Flohmarkt zu organisieren. Bei der Entrümpelung ihres Hauptquartiers fällt Henri ein alter Geigerzähler in die Hände. Zu seinem Erschrecken stellt er fest, dass der Zähler bei einigen auf dem Boden verstreuten Teekrümeln ausschlägt und der Tee demzufolge radioaktiv verseucht sein muss - doch niemand nimmt ihn ernst. Erst als Henri von einem dubiosen Mann gekidnappt wird, erkennen die Pfefferkörner den Ernst der Lage. Ob Hannes' alte Schulfreundin Debbie dahinter steckt? Immerhin war sie für die letzte Teelieferung zuständig und scheint, zumindest nach Emmas Ansicht, ihren Vater ganz schön um den Finger gewickelt zu haben ... 17.04., 21:15, ZDF.Kultur Teestunde mit Dissidenten 08.05., 7:10, arteSimon Templar - Simon Templar und die Teestunde 16.05., 3satDie TeerouteVon Yunnan im Südwesten Chinas bis in die tibetische Hauptstadt Lhasa reicht die jahrtausendealte Teestraße, auf der die kostbare Fracht einst mit Pferden oder Yaks an ihre Bestimmungsorte transportiert wurde. Die fünfteilige Dokumentation "Die Teeroute" zeigt das Leben der Menschen am Rande der 4.000 Kilometer langen Route. Am gleichen Tag laufen auf 3sat Bangladesh-Dokus, in denen auch der dortige Teeanbau zur Sprache kommt.
  7. Morgen zusammen, wer kennt es und hat Erfahrungen damit gemacht? Ich habe gestern unsere Küche etwas mit heißem Öl geräuchert. Daher hatte ich heute beim Tee zubereiten Kaffee auf dem Herd. Fazit: Der Tee schmeckt alleine durch den Kaffeegeruch jetzt super danach. Wer kennt das auch mit welchen Gerüchen? Künftig werde ich so etwas verhindern
  8. Matcha-Schale, wie wichtig?

    Hallo zusammen, auf Grund einer chronischen Magen-Darm-Entzündung muss ich nun erstmal die Finger von Kaffee und schwarzem Tee weglassen, dadurch kam ich zum Matcha-Tee und war bis jetzt aufjedenfall zufrieden mit der Wirkung / dem Geschmack. Bis jetzt habe ich meinen Matcha-Tee aber (in den Augen von vermutlich den meisten Tee-Liebhabern ) sehr steinzeitlich hergestellt. Und zwar mit einem Schneebesen und einer normalen Schale / Schüssel, nun ist mir mein Matcha-Tee ausgegangen und ich bin im inbegriff mir neuen zu bestellen, in diesem Zuge dachte ich mir, dass ich mir ja auch ein wenig "profesionelleres"-Zubehör anlegen kann. Nun lautet meine Frage: Wie wichtig ist eine Matcha-Schale für die Zubereitung eines Matcha-Tees? Also gibt es hier einen wirklichen Unterschied zwischen einer "handgefertigten Matcha-Schale" und einer ganz normalen Porzellanschale? Als armer Student bin ich natürlich darauf bedacht so wenig Geld wie möglich auszugeben. In diesem Zuge habe ich mir diesen Matcha-Tee herausgesucht: korodrogerie.de/bio-matcha-tee-pulver-100-g Ich vermute jetzt einfach mal, dass er nicht der qualitative hochwertigste ist, aber ja kennt diesen Tee hier jemand? Ist er passabel?
  9. Hallo ihr Teeliebhaber, mich hats mal wieder erwischt. Durch den ständigen Temperaturwechsel von kalt zu heiß und wieder zurück hab ich mir eine Erkältung eingefangen. Halsschmerzen, Schniefnase, Husten, aber zum Glück kein Fieber. Jetzt hab ich gegockelt und bin auf einen Bericht gestoßen, dass natives Kokosöl im Tee gegen die Beschwerden helfen und auch noch das Immunsystem stärken soll. Hat das mal jemand von euch probiert? Funktioniert das wirklich? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der Kokosgeschmack im Tee schmeckt. Aber wenns hilft, würde ich das auf mich nehmen. Honig im Tee geht bei mir leider nicht mehr. Ich hab scheinbar irgendwie eine Allergie entwickelt. Ich trinke die letzten Tage literweise Kamillentee und Fencheltee , in der Hoffnung, dass die Halsschmerzen endlich mal weggehen. Nicht gerade meine Favoriten unter den Tees. Falls das eine/r von euch mal getestet hat, würde ich mich über einen Erfahrungsbericht freuen. Schniefende und hüstelnde Grüße Damefa
  10. Im Juni schrieb @cml93 in diesem Beitrag: https://www.teetalk.de/forums/topic/6680-japan-urlaub-tee-tipps-gesucht/?do=findComment&comment=89310 über ein Teegeschäft in Kyoto, welches besonders guten Sencha zu besonders günstigen Preis anbieten soll. Da ich in diesem Sommer nach Japan und auch Kyoto gehen wollte, fragte ich genauer nach. Dabei ergab sich, daß Christian zu derselben Zeit in Kyoto sein würde wie ich, und er bot mir an, ihn zu begleiten, wenn er einen Teebauern besucht, von dem er Tee bezieht. Wir verabredeten uns also, und am 13. August war es dann so weit. Da der Ausflug außerordentlich informativ war, möchte ich meine Eindrücke hier in mehreren Beiträgen etwas schildern. Der Ausflug begann damit, daß Christian und ich uns vor meinem Hotel trafen. Wir wurden dann von Christians japanischen Freunden mit dem Auto abgeholt. Ich war beeindruckt, daß Christian fließend japanisch spricht; er hat vorher drei jahre in Japan gelebt. Wir fuhren als erstes zum Geburtshaus von Souen Nagatani in Ujitawara, einem Teeanbauort südöstlich von Uji. Nagatani (geb. 1681) spielt in der Entwicklung des japanischen Tees eine große Rolle. Er hat die Herstellungsmethode verbessert, indem er das Dämpfen und das Rollen des Tees eingeführt hat. Durch das Rollen beim Trocknungsvorgang bekommt der japanische Grüntee sein typisches nadelförmiges Aussehen. Soweit ich es nachgelesen habe, war der vor Nagatani produzierte Tee braun, durch die neue Methode wurde die Frische bewahrt. Das Haus liegt sehr abgelegen und gefiel mir sehr gut. Ich füge hier ein paar Photos ein: . Gedenkplatte für Souen Nagatani Das Haus Pavilion bei dem Haus Das Innere des Hauses. In einem nächsten Beitrag möchte ich über den Besuch bei Herrn Shimooka berichten, einem sehr erfolgreichen Teebauern, der uns u.a. einen preisgekrönten Sencha anbot. Oh, jetzt kann ich nicht mehr korrigieren, im letzten Satz muß Sencha durch Gyokuro ersetzt werden. Sorry.
  11. Tee Bestellung

    Vom Album Tee Kannen & Co.

    Choco Matcha, Shimooka Gyokuro, Ueda schwarz Tee
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Gemeinsame Teeverhostung bei Herrn Shimooka Das Bild wurde mir freundlicherweise von Cristian (@cml93) überlassen.
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Das Geburtshaus von Souen Nagatano Das Bild wurde mir freundlicherweise von Cristian (@cml93) überlassen.
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Die Ventilatoren zur Luftumwälzung über der Plantage an kalten Tagen
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Herr Shimooka und ich vor der Gyokuro-Plantage
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Tee-Plantage für die Gyokuro-Produktion
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Der erste Matcha rieselt aus der Mühle
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Christian an der Matcha-Mühle
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Die Matcha-Mühle
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Gyokuro nach dem Aufguß in der Shiboridashi
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Gyokuro vor dem Aufguß in der Shiboridashi
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Herr Shimooka gießt Gyokuro ein
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Gedenkplatte für Souen Nagatani
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Pavillion beim Haus von Souen Nagatani
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    Vom Album Tee-Ausflug mit Christian

    Im Haus von Souen Nagatani