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15 Ergebnisse gefunden

  1. Ein deutscher Unternehmer möchte mit Teaballs die Zubereitung von Tee vereinfachen und dessen Zubereitung einfach als praktisch transportierbare Kügelchen im Spender realisieren. Seine Teaballs sollen völlig naturbelassen, sofort im heißem oder kalten Wasser auzuflösen und der Tee damit sofort trinkbar sein. Als reine Pflanzenextrakte sind die Teaballs in den Geschmacksrichtungen Pfefferminztee, Früchtetee, Kamille, Schwarzer Tee und Grüner Tee geplant. Das Projekt soll am 14. Mai offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt werden und evtl. als Kickstarter-Projekt eine Finanzierung geplant werden. Für ambitionierte Teetrinker sicher keine Alternative, aber als leicht transportierbarer Instanttee und für bisherige Teebeuteltrinker, sind die Teaballs eine mögliche Alternative. Der bisherigen Produktwerbung nach zu Urteilen, sind Teebeuteltrinker eindeutig die Zielgruppe . Der Erfolg einer solchen Kampagne wäre sicher auch sehr vom Resultat abhängig, wie gut am Ende tatsächlich der Tee aus diesen Teaballs schmeckt. Auf das sensorische Erlebnis wäre ich durchaus gespannt, wobei ich mir noch nicht vorstellen kann, dass hier ein adäquates Ergebnis erzielt wird. Hier wäre aber zu unterschieden, ob ein solches Resultat auch von der Masse an Teebeutelntrinkern überhaupt wahrgenommen wird? Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass ein solcher Weg in der Vergangenheit noch nicht ausprobiert und gegangen wurde und daher seine Gründe hat, warum es bis heute nicht realisiert wurde. Ein zweiter Punkt wäre natürlich die Wirtschaftlichkeit eines solchen Produktes. Wie hoch wäre der Preis pro Tasse im Vergleich zu einem Teebeutel? Da es ein Produkt für den Alltag ist und sich an die breite Masse richtet, dürfte der Preis pro Tasse nicht höher liegen als für einen Teebeutel. Ich frage mich auch, ob diese Kugeln so fest gepresst werden können, dass sie ohne Beschädigung transportierbar sind und in der Konsistenz dennoch so beschaffen sind, dass sie sich sofort in Wasser auflösen? Ich finde die Idee nicht schlecht, wobei damit für Teetrinker auch die Ziehzeit wegfällt, was viele bei Teebeutel aber ohnehin nicht oder nachlässig beachten und somit kaum relevant für die Masse ist. Immerhin gibt es die Premiumvariante des gepressten Tees ja schon seit Jahrzehnten und in XXL, in Form von Pu-Erh Tee
  2. Hallo, ich brauche mal eure Hilfe Wie bewahrt ihr eure Teebeutel auf? Ich würde sie gerne nicht in den ganzen Papierverpackung aufbewahren. Habt ihr vielleicht Ideen für eine schöne Teebox, wo man verschiedene Sorten aufbewahren könnte? Ich freue mich über jede Idee!
  3. Sweet Tea

    Guten Abend, seit einiger Zeit hat es mir der Gedanke an Sweet Tea angetan. Für die, die Sweet Tea vielleicht nicht kennen sollten: Es ist ein, hauptsächlich im Süden Amerikas verbreiteter Tee. Dabei wird Wasser und (mehr oder weniger) Zucker erhitzt und der Tee dann zum ziehen hinzugefügt. Das ganze lässt man dann lange stehen, um einen intensiven Geschmack zu bekommen und gießt das Ganze zu sservieren mit Wasser und Eiswürfeln auf. Nun meine Frage.. Wenn ich Sweet Tea mit schwarz Tee machen möchte kann ich den ja eigentlich nicht so lange ziehen lassen, oder? Manche Rezepte haben von bis zu zwei Stunden, oder bis der Tee Zimmertemperatur erreicht hat, Ziehzeit gesprochen. Einige Seiten schreiben auch von 15 Minuten, aber normalerweise heißt es doch, dass man schwarzen Tee maximal 5 Minuten ziehen lassen sollte. Der Tee wird zwar mit einer menge Zucker gemischt, aber ist der bittere Geschmack nicht trotzdem zu extrem? Ich bin ziemlich verwirrt, hat hier jemand Erfahrungen damit gemacht? Liebe Grüße, Sara
  4. München - Tee-Deluxe24

    Marianne Zethner Astrid-Lindgren-Str. 36 81829 München Homepage: tee-deluxe24 . de
  5. Guten Morgen! Meine Freundin hat zu Weihnachten sternförmige Teebeutel genäht und verschenkt. Ich fand die Idee ziemlich cool und habe geschaut, ob es soetwas im Internet zu kaufen gibt, was nicht der Fall ist.Jetzt bin ich dabei zu recherchieren, wo man so etwas produzieren könnte und ob es überhaupt einen Markt gäbe für verschieden geformte Teebeutel.Um zunächst einmal zu schauen, ob es überhaupt Leute gibt, die das cool fänden, möchte ich mich hier einmal umhören und um kurzes Feedack bitten. Dazu habe ich eine kleine Umfrage erstellt. Würde mich ziemlich freuen, wenn ein paar von Euch mitmachen! Liebe Grüße hier nochmal der funktionierende Link zur Umfrage: docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfP51hjoZfc11B7a9B-NV0L4rAkfNcYCS8JqM7YYDSMZFG1Ew/viewform?c=0&w=1
  6. Ich trinke ja nun seit etlichen Jahren grünen Tee, direkt aus China. Nun habe ich aus Interesse mal einen "Premium Grüntee" eines sehr großen und bekannten Teebeutelherstellers ausprobiert, da er bei uns in der Arbeit verfügbar war im Teesortiment, es sah aus wie Pulver und roch eher nach Apfel, Citrus, süßlich. Dafür kein bisschen nach grünem Tee wie ich es bisher kannte. Laut Packung ohne Aroma und Premium Qualität für die Gastronomie, nicht für den einfachen Privatgebrauch und auch nicht im Supermarkt erhältlich, also der "bessere" grüne Tee der Teebeutel Firma. Die Packung gab nur folgende Hinweise: von eigenen Experten ausgesucht, von Hand gepflückt und eine speziell veredelte Verarbeitung, von "hohen Bergen" Zubereitung: 3-5 minüte Ziehzeit mit 100 °C Jeder weiß, man gießt grünen Tee bei ca. 55-90 °C auf, je nach Sorte, Zubereitungart, Herkunft, Verarbeitung, japanische meist bei 55-80 °C (am ehesten noch 60°C), chinesische eher bei 70-85 °C. Von der Zeit her geht es von 10 sek bis 3 Minuten, für eine Tasse ca. 1-2,5 Minuten würde ich sagen. Jedoch kamen mir 100 °C und 3-5 Minuten etwas extrem vor, gerade in Bezug auf Bitterkeit und die ganze Wissenschaft, die ja z.b. der gute Schweikart deutlich macht (nicht mehr als 60 °C und exakt 2 Minuten Ziehzeit), da gerade auch bei höheren Temperaturen und langer Ziehzeit die für den Körper unangenehmen Bitterstoffe herauskommen (Tannine) die im Vergleich zu den anfangs herausgelösten Catechinen (eben leicht bitter) eben weder geschmacklich noch gesundheitlich wirklich geeignet sind. Grund genug, das ganze zu hinterfragen. Also habe ich mal direkt an die Frima geschrieben und meine Bedenken geäußert und um die Antwort des firmeneigenen beworbenen "Chef-Tea Taster", also dem "Experten" auf der Packung gebeten, da wohl nur er aufklären könne wie es zu den Angaben komme. Dazu wollte ich gerne wissen aus welchen Anbaugebieten der Tee in den Beuteln denn genau kommt, wie sich das "Pulver" anstatt Blätter erklären ließe bei Premium Qualität und wie sich das Aroma nach Apfel und Citrus erklärt, wenn kein Aroma zugesetzt wird. Ich hatte mit einer Standard Antwort gerechnet oder gar keiner. Allerdings bekam ich heute, über einen Monat später doch eine Antwort vom hausinternen Experten und Chef Tea Taster. Die Anbaugebiete sind: China, Südindien oder Sri Lanka. E (hier hätten mich natürlich genauere Angaben interessiert, aber immerhin schonmal mehr als "hohe Berge" in Asien). Zum Thema Pulver in den Beuteln wurde mir mitgeteilt, dass es sich nicht um Pulver also Dust handele, sondern un Fannings, also ganze Blätter, die eben nur 1mm groß seien. Ich konnte zwar keine 1mm großen Blätter erkennen, für mich sah das Ganze nur wie Staub und Pulver aus, aber gut. Die 100 °C würden sich dadurch erklären, dass nur mit 100 °C alle Stoffe im Tee gelöst werden würden und deshalb diese Temperatur auch bei grünem Tee empfohlen wird. Dass er dann totbitter und evlt. ungesünder und unbekömmlicher ist, ist wohl Nebensache bei der Empfehlung. Es wurde allerdings in der mail hinzugefügt dass man selber durch Temperatur und Ziehdauer die Gerbstoffintensität selbst beeinflussen könne (allerdings nicht auf der Packung). Zum Thema Aroma hieß es nur es wäre kein Aroma zugesetzt. Zusätzlich wurden mir die "goldenen Teeregeln für die perfekte Zubereitung von grünem Tee" des Chef Tea Tasters der Firma angehängt: Diese werden in 3 Möglichkeiten eingeordnet: - Tee mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen. Nach 5 Minuten ist das Getränk am gehaltvollsten. (Hier geht es also um den Gehalt an Inhaltsstoffen! und meiner Ansicht nach wohl auch um den maximalen Koffeingehalt) - Für einen besonders milden Grüntee-Genuss das aufkochende Wasser ca. 1-2 Minuten abkühlen lassen – jedoch nicht unter 80°C, bevor Sie den Tee aufgießen und 3 Minuten ziehen lassen. (Hier geht es um den Geschmack und weniger um das Koffein) - Wasser aufkochen, den Tee kurz überbrühen und den ersten Aufguss wegschütten. Dann den Tee ein zweites Mal aufgießen und 2-3 Minuten ziehen lassen. (Hier erkenne ich keine eindeutigen Grund welcher durch diese Methode hervortritt, evlt. am wenigsten Koffein). Anscheinend ist der Firma und den Kunden wohl der Gehalt der Inhaltsstoffe am wichtigsten, also dass möglichst viele und alle Inhaltsstoffe im Aufguss vorhanden sind. Wie seht ihr das perönlich und was sagt ihr zu den Aussagen und den Packungshinweisen der Tee Firma?
  7. TeeWissen: Der Teebeutel

    Der Teebeutel ist eine sehr praktische Art, um Tee schnell zuzubereiten. Ein Teebeutel, heißes Wasser und ein Glas reichen da völlig aus. Auf der anderen Seite sind Teebeutel bei Teekennern verpönt, geradezu verhasst. Ihnen haftet dort der Makel der billigen, industriellen Massenware an. Aber ist dem wirklich so und kann man das so generell behaupten? Tatsächlich gibt es eine Vielzahl an Teebeuteln und auch die dort verwendeten Tees und dessen Qualität sind sehr unterschiedlich. Es lohnt sich also, die Teebeutel genauer zu betrachten. Durch unterschiedliche Konstruktionen und Größen versucht man dem Tee im Teebeutel zu mehr Volumen für seine Geschmacksentfaltung beim Aufgießen zu verhelfen. Hier tauchen vermehrt, neben dem bei uns bekannten Zweikammerbeutel bzw. Doppelkamerteebeutel, der Pyramiden-Teebeutel auf. Auch verwendet man zum Beispiel in England viel größere Teebeutel oder runde in Irland. Gleichzeitig wird bei einigen Teebeuteln, neben dem so genannten Dust (Staub – feine Reste) der Teeproduktion, auf bessere Qualität des Tees geachtet. So werden unter anderem Stängel aussortiert, Tips (feine Blattspitzen und Knospen) verwendet, bis hin zu größeren Blatteilen. Im folgenden Video untersuchen wir vier Teebeutel. Einen Schwarztee in einem klassischen Zweikammerbeutel, einen Schwarztee in einem englischen Teebeutel, einen Pyramiden-Teebeutel mit einer Grüntee-Kräutermischung und einen Pyramiden-Teebeutel mit Grüntee aus Japan. Eines wird dabei schnell klar, Teebeutel ist nicht gleich Teebeutel. Weiterführende Informationen: TeeWiki - Teebeutel
  8. Bastek Teebeutel in Polen

    Verweile gerade in Polen und da sah ich bei Frühstücksbuffet eine mir neue Teemarke. Bastek nennt sich das Ganze und es scheint sich wohl um eine polnische Teemarke zu handeln. http://www.teetalk.de/gallery/image/3450-/ Beim nächeren hinschauen sieht man zwar ein Servierbrett von Dilmah, jedoch habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, dass die beiden Marken etwas miteinander zu tun haben. http://www.teetalk.de/gallery/image/3451-bastek-teebeutel/ Aber eine Besonderheit viel mir jedoch auf, denn zum Tee gibt es in Scheiben geschnittene Zitronen, die man dort hinzu tun kann. Ist mir so in deutschen Hotels noch nicht aufgefallen. http://www.teetalk.de/gallery/image/3452-/
  9. Bastek Teebeutel

    Vom Album Tee im Ausland

    Bastek Teebeutel in Polen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  10. Bastek Teebeutel in Polen am Buffet

    Vom Album Tee im Ausland

    Bastek Teebeutel in einem polnischen Hotel am Frühstücksbuffet.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  11. Sorry, recherchiere gerade im Netz wegen Jingles, Musik, usw. zum Tee und da kommt heute bestimmt noch so einiges an Videos hier rein Das folgende könnte man auch so deuten, dass der Tee im Beutel nicht genug Platz hat um ordentlich zu schwimmen und zu atmen A Tea Bag Drowns in a Twinings Tea Commercial
  12. Es wird offensichtlich an mehr Teemaschinen gebastelt, als ich dachte. Nicht immer Top und sinnvoll, aber ich mag dieses Bastlerzeug Japanese Tea Serving Robots and Puppets Steampunk Teemaschine / Teebeutelzieher / Tea bag puller Robot makes a cup of tea
  13. Mir fällt immer wieder auf, dass bei Grüntee in Beutelteeform, angegeben wird, dass dieser mit kochend heißem Wasser aufgebrüht werden soll. Also kurzum mit 100 Grad Celsius heißem Wasser. Bei der üblichen Grünteezubereitung wird ja je nach Grüntee-Sorte empfohlen, den siebezüglichen Grünen Tee bei 70-80 Grad Celsius aufzubrühen. Nur bei Beuteltee halt dann oft doch nicht. Ich gehe nun davon aus, dass dies aus den jeweiligen, praktischen Gründen so angegeben wird, weil Beutelteetrinker oft auch nur ein einfacher Wasserkocher zur Verfügung steht. Zudem möchte man es den eigenen Kunden nicht all zu schwer machen, diese, ihre Tees zu konsumieren. Egal was die genauen Gründe nun seien mögen, stellt sich mir nun die Frage was für ein Grüntee dort in der Regel verwendet wird, dass dieser bei kochendem Wasser dann doch, sagen wir es mal so, funktioniert?
  14. Eine Frage, welche mich schon länger beschäftigt. Nicht hoch-wissenschaftliches, sondern eher trivialer Natur, aber doch will dieses Wissen gestillt werden Bei den mehr oder weniger guten Restaurants bekommt man zum Beuteltee noch eine Teebeutel-Ablageschale gestellt. Bei den eher profaneren Lokalen muss man zusehen wie man den Teebeutel nach der Ziehzeit entsorgt, falls man es überhaupt macht. Wenn dazu geliefert geht auch die Untertasse, wenn es nur ein Glas ist, landet der Teebeutel dann auch mal im Aschenbecher. Dies ist das eine, aber dann gibt es noch den anderen Aspekt und zwar ob man alles aus dem Teebeutel heraus holt? Manchmal drücke ich nur den Teebeutel am Tassenrand aus, da die Entsorgung sonst ein sehr tröpfelndes Ereignis werden kann. Ich habe mir sogar zu eigen gemacht, denn Teebeutel am Teelöffel aufzufischen und dann denn Faden mehrmals um Teebeutel und Löffel zu wickeln und damit den Teebeutel sozusagen richtig auszuquetschen, bzw. auszuwringen. Dann kann ich ihn problemlos und trocken entsorgen. Rein praktisch macht es also Sinn den Teebeutel auszuquetschen, aber ich frage mich nun auch, ob es geschmacklich auch Sinn macht, den Teebeutel um seinen letzten Sud zu bringen? Immerhin wird hier doch hochkonzentrierter Teegeschmack in die Tasse/Glas zurück gewonnen. Ist das so gewollt oder kalkulieren Hersteller beim Beuteltee das einfache Ziehen ohne Ausquetschen um den optimalen Geschmack zu bekommen? Wie handhabt ihr das so und was ist eure Meinung dazu?
  15. Tee-Wissen: Teebeutel

    Dieser Artikel zum Teebeutel wurde in den folgenden Beiträgen weitergeführt: TeeWissen: Der Teebeutel (mit Video) TeeWiki: Teebeutel