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5 Ergebnisse gefunden

  1. Roberts Teehaus hat mich gebeten seinen Gyokuro Asahi durch unsere versierten TeeTalk-Mitgliedern zu testen. Im folgenden führe ich kurz die Beschreibung dieses aus der Shopseite auf Dieser Gyokuro Asahi kann online bei Roberts Teehaus geordert werden und wird zur Zeit zu 500g für 73,50 Euro oder als 1kg zu 132,50 Euro angeboten. Laut Shopseite kommt dann noch der Versand hinzu, wobei am einem Bestellwert von 100,- Euro der Versand kostenfrei ist und im Ausland sich der Versand um 5,90 Euro verringert. Prüfmethode: Aus dem herkömmlichen Handel wurde den Probanden für die Tests, zwei weitere Gyokuro Tees an die Seite gestellt. Ein Tee war eher im niedrigen Preissegment angesiedelt, wogegen der andere hochpreisiger Natur war. Damit lagen den Testern drei Gyokuro Tees zur Blindverkostung vor, welche zwar unterschiedlich gekennzeichnet waren, von denen die Tester aber weder Hersteller, Produktname, noch Preis kannten. Die Proben waren zudem für jeden Probanden individuell, unterschiedlich und/oder gleich gekennzeichnet, was mögliche Absprachen über die Tees, entgegen wirken sollte. Einzig durch den gut verwahrten Schlüssel wurde ersichtlich, welche Probe von welchem Probanden, zu genau welchem Tee gehörte. Zubereitung: Damit auch niemand im Netz recherchiert, ob gewisse Angaben zur Dosierung, schon einem gewissem Produkt zugeordnet sind, wurde keine Anleitung zur Zubereitung mitgegeben. Hier sollte man mit der eigenen Gewohnheit und Erfahrung die Tees zubereiten und somit zu den eigenen bisher gemachten Erfahrungen setzen. Trockener Tee (Duft): Der Duft wurde weitestgehend als süß, nussig und würzig mit Röstaromen bezeichnet. Er wurde dabei als äußerst positiv bewertet. Dabei wurde er mal als trockenes, eingelagertes Heu und sehr tief beschrieben oder auch ohne etwas Talgiges und grasiges dabei. Aufguss (Optisches Erscheinungsbild und Duft): Die Farbe des Aufgusses wurde mit einem „tollen“ satten grün-gelb und bei einigen sogar neongrün angegeben. Geschmack (Ergebnisrelevant): Der Geschmack wird ebenso wie der Geruch als süß und nussig beschrieben und in den verschiedenen Aufgüssen wandelbar. Umami war bei einigen zu schmecken und manch einer schmeckte sogar intensiv Schokolade und Heu heraus. Für den einen überhaupt keine Bitterkeit, für den anderen dagegen schon. Fazit und Ergebnis: Die Tester waren überwiegend recht kritisch, aber im Ganzen auch durchaus fair. Insgesamt bleibt zu sagen, dass der Tee recht unterschiedlich und dann wiederum auch sehr ähnlich wahrgenommen wurde. Dieser Tee scheint geradezu zum Experimentieren mit unterschiedlichen Temperaturen und Ziehzeiten einzuladen und offenbart dabei jedem ein etwas anderes Geschmackserlebnis. Als Fazit bleibt, dass dieser Gyokuro Asahi zu einem Gut tendiert und in der Abschlussnote eine bemerkenswerte 2,3 bekommt.
  2. Es hat sich wieder jemand gefunden, der sich unserem TeeTalk-Test stellen möchte und dazu suche ich ein paar Freiwillige. Beim Testkandidaten handelt es sich um ein Kräutertee. Mehr wird nicht verraten. Wer sich noch unschlüssig ist, kann sich ja mal anschauen wie bisher so ein Teetest abgelaufen ist: TeeTalk Test: Assam Tee (FTGFOP1 - Second Flush) von Assam Projekt.
  3. Das junge Start Up Unternehmen Assam Projekt K + S GmbH aus Berlin (www.assam-projekt.de), hat einen Bio Assam Tee im Angebot, welchen sie dem TeeTalk zum Testen angeboten haben. Es handelt sich dabei um einen Second Flush, der Ernte 2013 aus der indischen Plantage Tonganagaon. Die Güte dieses Schwarztees wird auf der Verpackung mit FTGFOP1 (Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe 1) angegeben, welches damit für feinsten Blattgrad, gleichmäßiger Sortierung und tippy steht. Selbst verweist Assam Projekt auf das Bio-Siegel nach der EU-Öko-Verordnung, dem Assam Siegel und einen fairen Handel hin. So gerne wir auch diese Punkte bei unserem Test berücksichtigt hätten, wäre eine Überprüfung dieser Daten, für uns nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich. Daher haben wir einzig den Geschmack des Tees getestet und bewertet. Den Tee beschreibt Assam Projekt selbst als Assam Tee bester Qualität, zu unschlagbaren Preisen. Sie verweisen dabei auf ihrer Homepage, auf einen sehr hohen Anteil an goldenen Tips hin, mit breitem Spektrum an Geschmacksmustern, kräftigem aber balanciertem Körper und malzigen, erdigem Aroma. Dies galt es nun in unserem Test zu überprüfen. Erwerben kann man diesen Tee online bei Assam Projekt, wobei der Preis in drei Gewichtsklassen gestaffelt ist, mit variablen Kilopreis. Die kleinste Verpackungsgröße liegt bei 250g und kostet 9 Euro. Für 500g zahlt man16 Euro und für die 1kg Packung dann 28 Euro. Die Versandkosten innerhalb Deutschlands liegen bei 4,50 Euro pro Bestellung, welche ab einem Bestellwert von 40 Euro entfallen. Prüfmethode Aus dem herkömmlichen Handel wurde den Probanden für die Tests, zwei weitere Assam Tees an die Seite gestellt. Ein Tee war eher im niedrigen Preissegment angesiedelt, wogegen der andere hochpreisiger Natur war. Damit lagen den Testern drei Assam Tees zur Blindverkostung vor, welche zwar unterschiedlich gekennzeichnet waren, von denen die Tester aber weder Hersteller, Produktname, noch Preis kannten. Die Proben waren zudem für jeden Probanden individuell, unterschiedlich und/oder gleich gekennzeichnet, was mögliche Absprachen über die Tees, entgegen wirken sollte. Einzig durch den gut verwahrten Schlüssel wurde ersichtlich, welche Probe von welchem Probanden, zu genau welchem Tee gehörte. Die Tester bekamen nur grobe Richtwerte für die Zubereitung der Tees, denn sie sollten diese wenn möglich, so wie immer zubereiten und anhand ihrer üblichen Zubereitungs- und Trinkgewohnheiten von Assam-Tee bewerten. Auch sollte die Bewertung ausschließlich in Relation zu Assam-Tee stehen und zu keiner anderen Teesorte. Trockener Tee (Optisches Erscheinungsbild und Duft) Es zeigt sich ein dunkles Blattgut bei gebrochenem Blattgut, vereinzelt mit Stengeln und mit wenig goldenen Blattpitzen (tips). Insgesamt sprachen hier die Tester von von mittlerer Siebung und gutem Standard. Der Geruch wurde von „nicht allzuviel los“ bis „leicht fruchtig-frische Note, ohne Erde oder Holz“ beschrieben. Ein anderer Tester nahm hier etwas mehr Rauch-Aromatik anstelle von reifer Frucht/-Obst-Aromatik war. Dabei wurde ein nicht sehr intensiver, aber doch merkbar würziger Duft, nach Schwarztee wahr genommen. Das trockene Blattgut dämpft hier ein klein wenig die Erwartungen, wobei der Geruch wiederum gefallen kann. Aufguss (Optisches Erscheinungsbild und Duft) Die Farbe des Aufgusses wird als Orangeton und dunkler Bernstein empfunden. Mal mit einem Honigton oder in Richtung Herbstblatt, bräunlich mit rötlichen Nuancen. Das feuchte Blatt zeigt sich tiefrot und zeigt ein normales Volumen für Assam. Auch verstärkt sich hier der Duft, mit mehr Würze. Mal ist hier die rede von brotig mit ein wenig Aprikose/Pfirsich aber auch von mittelkräftigen Körper und einer Kräuter-Honig-Note. Beim feuchten Blatt fällt gerissenes Blatt auf. Geschmack (Ergebnisrelevant) Der Tee wird nach dem bisher gezeigtem, als überraschend gut gewertet. Typischer Assamgeschmack mit gut ausbalancierter Herbe, Würze, Frucht und Malzigkeit. Ebenso guter, relativ geradlinigem Nachhall. Milder Geschmack, milder Abgang und recht facettenreich. Lädt ein, ihn länger auf der Zunge zu haben. Je nach Tester, eigene Art der Zubereitung und Anzahl der Aufgüsse, wird der Tee mal kräftiger, mal milder empfunden. Mal leicht ölig im Mund, mal leicht wässrig mit mildem Geruch und ohne Adstringens. Ein Tester hat diesen Tee nach der Gong Fu Cha Methode aufgegossen und dabei bis zu fünf Aufgüsse gezogen, bis dieser dann deutlich im Geschmack nachließ. In diesem Bereich bescheinigt er für einen Schwarztee eine gute, mittlere Leistung. Zwar würde keine merkliche Leistung mehr stattfindet, da das Beste schon zu Beginn geschieht, doch würde es dauern bis dieser merklich abbaut und dabei sein Level doch relativ lange halten. Abschließend bringen es die wohl formulierten Worte eines Testers auf dem Punkt: „Dieser Tee offenbart seine Stärke in einem interessanten und homogenen Spektrum mittlerer Noten, ohne in den höchsten Lagen zu sehr zu punkten. Dafür sind ihm aber auch Fehltöne völlig fremd, keine übermäßige Schwere oder gar Grobheit ist festzustellen.“ Das Fazit fällt je nach Teecharakter unterschiedlich, aber doch positiv aus. Der eine empfiehlt ihn als Frühstückstee, der andere dagegen zu Rahmnudeln mit Wiener Schnitzel. Er wird als solider Assam ohne Überraschungen beschreiben. Ein milder schwarzer Tee und Begleiter durch den Tag. Nicht unbedingt für jeden ein Spitzenreiter, aber durchaus hochwertig und auf keinen Fall ein Tee mit großen Schwächen. Hier überwiegt im großem ein positives Bild, welches die Tester diesem Tee mit einer insgesamt guten Note von 2,2 bescheinigen. (Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung der Benutzer Manuel und Charyu zur Verfügung gestellt)
  4. Es ist nicht so, dass ich mit Anfragen für Test zu Tees usw. hier überhäuft werde, ganz im Gegenteil, aber so ab und an gibt es ja dann doch mal eine kurze Anfrage ob ich nicht dies oder das hier testen könnte um darüber zu schreiben. Nun ist es so, dass ich mich kaum für qualifiziert halte, ernsthaft Tees nach ihrem Geschmack zu beurteilen, wenn auch Existenzen usw. davon abhängen und bin daher auf das ein oder andere Angebot erst gar nicht so richtig eingegangen. Dafür habe ich mir aber umso mehr Gedanken darüber gemacht, wie ich so etwas in Zukunft handhaben könnte Ich stelle mir das deshalb so vor, dass wenn jemand seinen Tee bzw. seine Tees vom TeeTalk getestet haben möchte, dann würde ich die Teeproben so an drei bis fünf Benutzern des Forums zuschicken. Denn wir haben zum einen, je nach Tees durchaus gute Kenner der Materie, welche dann auch das was sie da geschmacklich erleben, auch ebenso auch gut zu Papier bringen können. Diese Proben würde ich dann auf die jeweilige Testgruppe aufteilen und dann den jeweiligen Probanden zuschicken. Damit diese aber nicht wissen um welchen Tee es sich genau handelt, sich auch nicht mit den anderen Probanden absprechen oder austauschen können (was ungewollt das Ergebnis des einzelnen Probanden beeinflussen könnte), würde ich die Proben zeitversetzt und für jeden Probanden mit einer anderen Markierung versehen, zuschicken. Also zum Beispiel Tester-A bekommt den Oolong-1 als "BX" zugeschickt und den Oolong-2 als "RZ". Tester-B bekommt den Oolong-1 als "13" zugeschickt und Oolong-2 als "4". Zudem könnte es sein, dass ich auch Proben von anderen Herstellern als Kontrollmechanismus dem jeweiligen Test hinzufüge Ich denke dies sollte uns ein klares und weitestgehend objektives, sensorisches Ergebnis ermöglichen. Neben der schriftlichen Ausführung der Probanden, würde es dann für jede Proben ein Ergebnis von fünf Punkten geben, die dann zusammengefasst werden. Fünf deshalb, weil sich alle im Netz auf fünf Sterne Bewertungen eingestellt haben, wie in diesem Forum für die einzelnen Threads, bei Amazon, eBay usw. Also ähnlich wie im deutschen Schulsystem in Deutschland ist, von ungenügend (6) bis sehr gut (1), wobei hier 5 Sterne sehr gut sind und keins ein ungenügend Damit sollte den jeweiligen Herstellern auch klar sein, dass wenn sie mich um einen solchen Test bitten, wir darüber klar und deutlich, öffentlich berichten und ebenso auch negative Testergebnisse veröffentlichen. Spätestens jetzt würde es mich nicht wundern, wenn mich Hersteller nicht mehr um solche Tests bitten Bei Gimmicks, Teegeschirr, Maschinen usw, wird es schwer hier die wahre Identität zu vertuschen. Diese Test-Utensilien würde ich einfach in Rotation den Probanden zuschicken. Da werden wir uns einfach auf das Urteil der Probanden und deren Integrität verlassen müssen, wovon ich durchaus überzeugt bin Sollte mir jemand einen Gaschromatograph und sonstiges Laborzeug, nebst freundlicher Lebensmittelchemikernin, kostenfrei zur Verfügung stellen, werde ich die Tests auch gerne auf Laborebene ausweiten. Bis dahin jedoch denke ich, dass wir mit diesem System gute Ergebnisse im Bereich der Sensorik und Haptik liefern können. Und nun die Frage an euch, denkt ihr dieses System ist soweit OK oder habt ihr dazu noch Verbesserungsvorschläge? Falls sich nach meinen Ausführungen oben, überhaupt noch ein Hersteller an mich wendet, wer würde denn gerne für welche Tees, Bereich, Utensilien sich hier als Proband bereit erklären?
  5. Werbung durch Testberichte zu Teeprodukten

    Sie haben einen hervorragenden Tee in ihrem Sortiment oder ein tolles Produkt zum Thema Tee und möchten dies gerne im TeeTalk und durch diesen bekannt machen? Sie sind von ihrem Produkt überzeugt und scheuen es auch nicht, dieses ebenso durch einen Test im TeeTalk unter Beweis stellen? Sie möchten gerne Ihr Produkt mit dem TeeTalk-Testsiegel versehen dürfen? Wir geben Ihnen hier gerne die Möglichkeit, ihr Produkt durch einen unabhängigen Test im TeeTalk, zu promoten. Und so funktioniert es: Für Teeproben stelle Sie uns eine ausreichende Menge des zu verköstigenden Materials zur Verfügung, damit mindestens sechs Tee-Tester, jeweils mindestens fünf frische Aufgüsse damit produzieren können. Die damit beauftragten Tester bekommen den Tee als anonyme Probe und wenn möglich, mit weiteren anonymisierten Testproben zum Testen zugeschickt. Bei anderen zu testenden Produkten oder Dienstleistungen, werden diese den jeweiligen Testern vorgestellt oder zugeschickt. Wir benötigen ferner eine ausführliche Beschreibung und Bedienungsanleitung zum Produkt. Ebenso ist für Tees eine ausführliche Zubereitungsempfehlung erforderlich, welche Teemenge, Ziehzeit und Wassertemperatur enthält. Die Veröffentlichung von Testergebnissen werden wenn möglich, als Zusammenfassung aller Teil-Testergebnisse zum Produkt oder Dienstleistung wiedergegeben. Sie enthalten ebenso wenn möglich, auch Teileindrücke und Bewertungen einzelner Testpersonen. Sie erkennen an, dass die an uns zugesandte Teeproben, kostenfrei dem TeeTalk zur Verfügung gestellt werden. Andere Produkte, welche dem TeeTalk kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, werden in einer anschließenden Verlosung, an Mitgliedern des TeeTalk übergeben. Bei Produkten welche zwar getestet werden sollen, aber nicht dem TeeTalk kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, dürfen weder der TeeTalk, noch die Tester für Schäden und Mängel am Produkt, haftbar gemacht werden. Kosten welche durch Versandt, Verpackung und Vergleichsproben entstehen, werden durch den Auftraggeber der Tests getragen und sind im Voraus zu entrichten. Wenn Ihnen das Testprozede und die Bedingungen dazu zusagen, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf, unter: info {ät} teetalk.de Beispiele von Testberichten: TeeTalk Test: Gyokuro Asahi von Roberts Teehaus TeeTalk Test: Assam Tee (FTGFOP1 - Second Flush) von Assam Projekt TeeTalk Test: Jadequell Teestation von Jadequell