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26 Ergebnisse gefunden

  1. Heute mal ein Update direkt danach, noch mit nassem Ton. Eigentlich wollte ich bei den letzten Malen schon mal wieder eine Teekanne gemacht haben... Doch leider komme ich immernoch nicht mit dem neuen Ton zurecht. Immer wieder ist er mir gerissen, bis ich dann klein beigegeben habe und mir dachte: Ok... du hast gewonnen. Then keep it simple. Ersmal an einfache Formen halten, entweder solange bis man sich an die Handhabung gewöhnt hat, oder aber bis neuer grober Ton da ist. Je nachdem wie es läuft. Hier mein Yunomi von heute... Der Fuß wird natürlich noch etwas getrimmt sobald es etwas angetrocknet ist. Und hier noch als Nachtrag, die letzte Session davor:
  2. Erster Versuch, wie man sieht alles noch sehr unbeholfen und schief: 2te Sitzung, Technik etwas abgewandelt. Alles etwas gleichmäßiger: Dritte Sitzung, gewisse Sicherheit schleicht sich ein. Es wird experimentiert: Vierte Sitzung, wollte diesmal keinen Becher machen. Wagen wir mal was... Fünfter Versuch. Die Shiboridashis haben mich einige Nerven gekostet. Trotz alledem wollte ich endlich mal eine richtige Kanne probieren... Und ich muss zugeben: Die ist viel besser geworden als ich es mir zugetraut hätte! Da war ich echt richtig glücklich danach. Sechste Sitzung. Ich möchte eine neue Technik ausprobieren, es wird gespachtelt... Siebte Sitzung. Nicht mein Tag...bei der linken ist mir 2 mal hintereinander der Deckel runtergefallen. Brutal genervt lasse ich den Dritten so wie er ist, auch wenn ich nicht zufrieden bin. Mal 5 gerade sein lassen... Achte Sitzung, habe das Gefühl ich mache Rückschritte. Habe es etwas übertrieben mit dem experimentieren. Die linke Kyusu schaut ganz schön k.... aus. Habe nicht ganz den Effekt erreichen können den ich im Kopf hatte. Vielleicht kann man beim Glasurbrand was rausholen. Neunte Sitzung. Etwas neues soll her. eine andere Form... Elfte Sitzung. Meine Freundin hat mir neuen Ton geschenkt. Dieser ist diesmal ganz fein und lässt sich ganz anders verarbeiten. Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig weil er schnell aus der form gerät, weil er viel weicher ist. Ich verzweifel bei meinem ersten Versuch damit und alles landet in der Tonne. Daher auch leider keine Bilder von der Zehnten Sitzung. Hatte den Ton diesmal etwas austrocknen lassen und danach neu durchgeknetet. Nun ließ er sich etwas besser verarbeiten, war aber immer noch viel weicher als der Alte... Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden. Nun muss ich nur noch Verpackungsmaterial besorgen, damit ich meine Werke auch heil zur nächsten Brennerei bringen kann. Dort wird sich dann zeigen ob ich ordentlich gearbeitet habe und ob sich der Aufwand gelohnt hat. Ich bin gespannt bis zum geht nicht mehr! Falls dieser Bericht gut ankommt und auf Interesse stößt, würde ich in Zukunft hier regelmäßig meine Sitzungen dokumentieren. Wäre natürlich für mich sehr interessant, da ich so vielleicht auch noch konstruktive Kritik bekommen kann und auch erfahre ob für so etwas überhaupt ein Bedarf besteht.
  3. Ich habe mich die letzten Tage mehr oder weniger intensiv mit der Chaozhou Gongfu Cha beschäftigt ... hier ein schöner Post dazu im Teamasters Blog: http://teamasters.blogspot.de/2014/05/chaozhou-gongfucha-brewing-step-by-step.html noch sehr lesenswert ebenfalls: http://www.kyarazen.com/chaozhou-gongfu-tea/ (wobei es mich wundert dass hier die Verwendung eines Pitchers beschrieben wird, ich habe den Eindruck dass gerade das Weglassen des Pitchers einer der entscheidenden Punkte der ChZ Gongfu ist... ansonsten geht der Post sogar noch mehr in die Tiefe als Teamasters... beide zusammen gelesen sind wohl am besten als Einstieg ) Dieser Faden kann genutzt werden für alle Infos bezüglich dieser wohl ursprünglichsten Form der heutigen "Chinesischen Teezeremonie": der Chaozhou Gongfu Cha Erst mal habe ich eine Frage... in manchen Varianten der ChZ Gongfu wird eine extra schale mit Wasser aufgestellt in dem die Teekanne noch mal gebadet wird... diese befindet sich jedoch eh in einer Schale und wird dort auch heiß... ich verstehe den Sinn dieser weiteren Schale irgendwie nicht... vielleicht kann jemand von euch chinesisch, denn hier in dem Video scheint es kurz erklärt zu werden... (die schale die ich meine ist ganz links)
  4. Hallo, als "Neuling" auf dem Gebiet des Gong Fu Cha, habe ich großen Lerneifer und Interesse an Austausch. Deshalb suche ich Mitstreiter, vom Profi bis zum Neuinteressierten um eine Facebook-Gruppe zum Thema chinesische Teezeremonie zu beleben. Hatte keine gefunden, deshalb selbst eine ins Leben gerufen. Das Forum hier ist toll, man kann viel lernen und mein Projekt soll keine Konkurrenz sein. Die Gruppe dort ist eher für Leute, die nicht hierher finden. Hier sind so viele Leute mit Know How, die eine große Hilfe wären Gong Fu Cha etwas populärer zu machen...... (Liebe Admins dieser Gruppe, ich hoffe ich verstoße nicht gegen irgendwelche Gruppenregeln mit dem Posting. Falls ja, sorry, einfach löschen. :-) )
  5. Karatsu Chaire (Meiji-Ära)

  6. Karatsu Chaire (Meiji-Ära)

  7. Nachdem ich mich einige Zeit um andere Dinge kümmern musste, folgt ein etwas längerer Beitrag zu einem eher traditionellen Thema. Viele werden sich wohl nicht direkt damit identifizieren können, aber vielleicht lässt sich der eine oder andere trotzdem davon anstecken. Ich möchte euch heute eine Keramik vorstellen, bei der sich eine etwas vertiefte Recherche lohnte und welche es zudem erlaubt, gleich mehrere interessante Themen in deren Theorie zumindest anzuschneiden. Es handelt sich dabei um das für koicha (濃茶), d.h. starken bzw. dickflüssigen Tee verwendete Utensil Chaire. Die nachfolgenden Ausführungen stützen sich v.a. auf die Lehre der Urasenke-Schule, einer der drei Hauptströmungen. Insofern kann daraus keine Allgemeingültigkeit abgeleitet werden, zumal mein Wissen diesbezüglich lückenhaft ist. Auf den Unterschied der verschiedenen Arten von Matcha-Behältnissen bin ich bereits in einem anderen Thema eingegangen. Leider waren die dort getätigten Ausführen etwas unspezifisch, daher an dieser Stelle nochmals ein paar Worte zur Unterscheidung der jeweiligen Behältnisse: Während Chaire (auch koicha-ki, 濃茶器) wie erwähnt für koicha verwendet werden, wird ihr Gegenstück beim usucha, d.h. beim dünnflüssigen Tee, Usuki (薄器) bzw. usucha-ki (薄茶器) genannt, was etwa mit „Behälter für dünnen Tee“ übersetzt werden kann. Zwar wird in vielen Quellen i.d.R. lediglich zwischen Chaire und Natsume unterschieden. Letzteres ist aber nur eine – wenn auch die mit Abstand am meisten genutzte – von mehreren Arten von Usukis. Der Begriff „Natsume“ wurde der chinesischen Jujube, die auch Natsume genannt wird, entliehen. Daher werden lediglich jene Usuki als Natsume bezeichnet, welche ihrer Form nach der Frucht der Jujube gleichen. Während Usuki meist aus Holz und Lack gefertigt werden, sind Chaire in aller Regel keramische Erzeugnisse. Ein weiterer Begriff, den man in diesem Zusammenhang kennen sollte, ist Chaki (茶器). Dieser Begriff ist mehrdeutig und kann sich einerseits auf sämtliche im chanoyu verwendeten Utensilien beziehen. Im Speziellen kann er sich aber andererseits auch auf alle Matcha-Behältnisse beziehen, ist somit Oberbegriff für diese, unabhängig davon, ob sie nun im Rahmen von usucha (Usuki) oder koicha (Chaire) verwendet werden. Chaki, d.h. Matcha-Behältnisse generell, haben innerhalb des chanoyu eine spezielle Stellung, denn nicht alle Utensilien verfügen über den gleichen Rang. Welchen Rang ein bestimmtes Utensil hat, lässt sich an verschiedenen Umständen ausmachen. Nicht ausschlaggebend ist der jeweilige monetäre Wert eines bestimmten Utensils. Hingegen gibt bspw. die Art, wie der Gastgeber das Utensil trägt, Aufschluss über dessen Rang: Trägt er das Utensil mit beiden Händen, nahe am Körper, spricht dies für ein Utensil höheren Ranges. Aufschluss über den Rang gibt zudem die Reihenfolge, in welcher die Utensilien in den Raum gebracht werden, wobei Utensilien höheren Ranges vor jenen tieferen Ranges in den Raum gebracht werden. Ein weiteres Indiz ist die örtliche Platzierung des Utensils: Je näher an der Nische (tokonoma), in welcher u.a. auch das Rollbild zu finden ist, desto höher der Rang. Auch unter den Gästen wird sich der Hauptgast in kürzester Entfernung zu dieser Nische befinden, weshalb er wiederum die beste Sicht auf die höherrangigen Utensilien hat. Langer Rede kurzer Sinn: Neben Rollbild - welches oft als wichtigster Bestandteil überhaupt angesehen wird - und Chawan (Matcha-Schale), gilt auch der Matcha-Behälter (Chaki) als ein solches Utensil höheren Ranges. Nach dieser theoretischen Einführung möchte ich euch den Behälter vorstellen, für welchen ich mich entschieden hatte. Verkauft wurde sie als eine aus der Edo-Zeit (1603 - 1868) stammende Seto Chaire. Soweit ich ein Utensil in meine Sammlung aufnehmen kann, bin ich immer bestrebt, so viel wie möglich darüber herauszufinden. In diesem Fall geben gleich mehrere Merkmale Aufschluss über die mögliche Herkunft. Einerseits findet sich auf der Unterseite eine Prägung des Künstlers, was bei älteren Chaire eher selten und bei sehr alten Stücken gänzlich unüblich ist. Da sich die Entzifferung jedoch eher schwierig gestaltete, kann auch die dazugehörige Holzkiste weitere Informationen liefern. Diese wird regelmässig für ein bestimmtes Utensil angefertigt, dient dessen Schutz und gibt Aufschluss über den Inhalt und Künstler. In diesem Fall wurde sowohl die Aussen- als auch die Innenseite des Tomobako-Deckels beschriftet. Auf der Aussenseite findet sich die Information Seto (瀬戸) tea container (茶入) und somit nichts, was nicht schon bekannt gewesen wäre. Auch die Innenseite des Deckels gibt leider keinen Aufschluss darüber, aus wessen Hand dieses Objekt stammt. Denn die Signatur auf der Innenseite stammte augenscheinlich von einem der Leider der Omotesenke Schule, d.h. einer der drei Hauptschulen. Um wessen Signatur es sich genau handelt, ist hingegen nicht ganz klar: Entweder um jene der neunten Generation Kōshuku Sōsa (1775-1825), oder jene der sechsten Generation Gensō Sōsa (1678-1730). Fest steht hingegen, dass weder der eine noch der andere Vorsteher der Omotesenke diese Chaire erschaffen hat. Es stellt sich also die Frage, wieso trotzdem dessen Signatur vorzufinden ist. Die Antwort ist einfach: Die Signierung von Tomobakos durch Head-master der grossen Teeschulen ist nicht unüblich. Dies geschieht entweder dann, wenn der Vorsteher einer Schule einer gewissen Keramik einen erhöhten künstlerischen Wert zumisst. Ebenso aber, soweit ein Künstler oder Besitzer einer Keramik – gegen eine entsprechende Gebühr - darum erbittet. Somit blieb als einziger Hinweis auf den Künstler, die Signatur auf der Chaire. Glücklichweise wurde mir auch diesbezüglich weitergeholfen: Es handelt sich um die Signatur von Ninnami Dohachi (Takahashi Dohachi Ⅱ), einem bekannten Künstler aus Kyoto. Mit dieser Hilfe war es auch nicht mehr schwer, dessen Signatur in einem Nachschlagewerk (Handbook of Marks on Pottery & Porcelain, 1919) zu finden. Daraus ergibt sich nun die Frage, ob die Holzkiste und deren Inhalt wirklich zusammengehören. Auf den ersten Blick macht dies wenig Sinn, denn auf der Box ist klar „Seto“ vermerkt, was dafür spricht, dass deren Inhalt aus Seto stammt. Ninnami Dohachi hingegen war, wie erwähnt, in Kyoto tätig, womit dessen Erzeugnisse als Kyōyaki bezeichnet werden müssten. Hier kommt aber die Doppeldeutigkeit solcher Begriffe zum Tragen: Begriffe wie Kyōyaki, Setoyaki usw. können als Herkunftsangaben verstanden werden, die unabhängig von der Optik eines konkreten Stücks verwendet werden. Jedoch sind an diesen spezifischen Orten auch immer spezifische Stile hervorgegangen, so dass die Begriffe nicht selten auch für eine bestimmte Art von Keramik stehen. Wirft man einen Blick auf die Chaire, stellt man fest, dass diese in einer typischen (ko-)Seto-Optik gefertigt wurde, d.h. mit brauner hochglänzender Glasur. Hier schliesst sich der Kreis wieder: Der Vermerk „Seto“ auf der Box muss daher nicht zwingend auf die Herkunft verweisen, sondern kann sich auch auf den Stil beziehen. Es fragt sich daher, ob ggf. in zeitlicher Hinsicht Hinweise darauf bestehen, ob Inhalt und Box zusammengehören. Die sechste Generation der Omotesenke lebte von 1678-1730, die neunte von 1775-1825. Ninnami Dohachi, dessen Prägung die Chaire trägt, lebte von 1783-1855. Soweit die Signatur von der sechsten Generation stammen sollte, ist auszuschliessen, dass Box und Inhalt zusammengehören. Soweit die Signatur auf dem Deckel hingegen der neunten Generation zugeordnet werden kann, stimmt auch die zeitliche Komponente und Box sowie Inhalt könnten durchaus zusammengehören. Gänzlich lässt sich dies nicht ohne weitere Abklärungen klären, ebenso nicht, ob die Prägung der Chaire sowie die Signatur auf der Box authentisch sind. Soweit die Authentizität gegeben sein sollte, lässt sich die Chaire aber ziemlich genau datieren, so dass sie irgendwann in der späten Edo-Zeit zwischen 1800-1825 entstanden sein muss.
  8. Chaire Tomobako

  9. Chaire aus der Edo-Zeit

  10. Natsume & Chaire

  11. Teezeremonie

    Vom Album Teezui 2015

    Vortrag zur Teezeremonie von Herrn Thamm im Chá-Dào, bei der Teezui 2015.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  12. Hallo zusammen, hat jemand eine Erfahrung mit dem japanischen Teeritual, wenn der Matcha für mehrere Personen zubereitet wird? Mit drei Gästen bleibt die Wartezeit in Rahmen, aber bei 10 Menschen kenne ich keine konventionelle Lösung, denn soweit ich weiß, wird der Matcha immer in einer Chawan zubereitet. Ich weiß, dass es sich dabei um eine Zeremonie handelt, aber wisst ihr, ob es grundsätzlich zulässig ist, aus einer Chawan, in der Matcha zubereitet wurde, in einzelne Schalen zu verteilen? Danke im Voraus für die Antwort!
  13. Der Besuch der Teemeisterin aus Taiwan hat uns eine sehr schöne Woche gebracht. Wir hatten sehr viel Spaß und immer wieder viel gelernt. Die Veranstaltungen waren für uns sehr erfolgreich, denn sie brachten Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen, die eins verbindet: Tee. Wir möchten uns daher nochmal bei all unseren Gästen bedanken und hoffen, dass Sie die Teestunden genauso wie wir genossen haben. Für alle die dieses Mal nicht dabei sein konnten, hier sind ein paar Impressionen des Tee Events. >http://youtu.be/KYwzEbY7Q2s Viel Spaß beim anschauen, und hoffe, dass Ihr nächstes Mal auch dabei sein könnt. Gruß aus Eschborn und eine teereiche Woche!
  14. Natsume Sammlung

  15. Natsume Sammlung

  16. Unokawa Chawan mit Matcha

  17. Unokawa Chawan mit Matcha

  18. Farn Chinkin (沈金) maki-e (蒔絵) Natsume

  19. Aufgrund der Fragestellung von KlausO hab ich mal diesen Thread eröffnet um aus dem Threat „Schaumig schlagen“ ( http://www.teetalk.de/topic/2926-schaumig-schlagen/#entry34792 ) thematisch sinnvoller Weise abzuzweigen.
  20. eure meinungen zum ersten teezeremonie-automaten würde mich interessieren. im video wird er gezeigt: auf der jadequell HP genauer erklärt: teezeremonie-automat