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23 Ergebnisse gefunden

  1. Einen schönen guten Abend, angeregt durch die Diskussionen hier im Forum habe ich in letzter Zeit mal ein bisschen mit meinem Teewasser experimentiert. Ich wohne in Berlin und war trotz hartem Leitungswasser eigentlich bislang ganz zufrieden. Da aber wirklich ausnahmslos überall weiches Wasser empfohlen wird, testete ich zunächst einen Wasserfilter, was tatsächlich eine Verbesserung brachte. Der Tee war schmeckte zwar dünner, aber irgendwie auch vielseitiger. Was allerdings das immer wieder empfohlene Volvic angeht, bin ich ziemlich irritiert. Der Tee ist plötzlich so dünn und ungenießbar, dass ich mal fragen wollte, ob es ähnliche Erfahrungen gibt oder ob ich irgendwas falsch mache? Als Tee nutzte ich: Sencha Miyazaki Premium, Lung Ching und Korea Joongjak Plus und hielt mich immer an die Zubereitungsempfehlungen. Generell schmeckten alle Sorten ziemlich metallisch. Beim Sencha überdeckte der Metallgeschmack die fruchtigen Noten, beim Lung Ching schmeckte ich nur Metall, der Joongjak Plus hatte plötzlich eine totale Fischnote. Ähnliche Erfahrung hatte ich mit dem Purania Flaschenwasser. Dass der Tee etwas dünner schmeckt, macht für mich ja noch Sinn bei weichem Wasser ... von der steigenden Anzahl an Nuancen konnte ich allerdings nichts feststellen. Momentan habe ich den Verdacht, dass sich die Flaschenwasser vor allem für die Spitzentees eignen, die hier ja einige trinken. Na ja, bin wie gesagt etwas ratlos.... Liebe Grüße Nicolas
  2. Ein herzliches Hallo an alle Teefans! China ist kein ethnisch homogenes Land und es gibt dort zahlreiche mitunter sehr alte regionale Traditionen und Gebräuche was die Zubereitung von Tee betrifft. Wenn man die (vor allem westliche) Teeszene und die Medien betrachtet, kann für den unbedarften Bürger der Eindruck entstehen dass die Chinesen schon seit 5000 Jahren nur Gongfu Cha betreiben und das eben diese Methode der Teezubereitung schon immer und für alle Chinesen als "Standard" gegolten hat. Tatsache ist jedoch, dass die moderne Volksrepublik China, als Geburtsland der Teekultur, viel heterogener ist wenn es um Teekultur(en) geht. Es gibt drei Grundmethoden Tee zu bereiten. I. Kochen - Tee wird als Pulver, Fannings oder ganzes Blatt im Wasser geköchelt, II. Aufgießen - Tee wird mit Wasser versetzt und als Ganzes getrunken (engl. steep) und III. Brühen - Tee wird eine gewisse Zeit lang in Kontakt mit Wasser gebracht, dann werden beide Zutaten wieder getrennt (engl. brew). Die Begriffe habe ich übrigens so genau wie möglich nach ihrem deutschen Verständnis bzw. Definition gewählt, die auch weitgehend ihren englischen Pendants entsprechen. Methode 1). wird gemeinhin mit der Tang-Dynastie assoziiert (gewiss durch die Bekanntheit von Lu Yu's Werk), Methode 2). mit der Song-Dynastie (der Ursprung des japanischen chadō ist in dieser Periode zu suchen) und Methode 3). wird oft mit den Ming in Verbindung gebracht. Bis heute wird Tee in VR China nach allen drei Methoden zubereitet: der tibetische Yak-Buttertee wird gekocht, der Lei Cha ist eine pulverisierte/zermörserte Mischung aus Teeblatt, Nüssen, Getreide, Gewürze, etc.die dann im heißem Wasser zu einer Art "Suppe" aufgelöst und getrunken wird, der Grüntee wird im Glas mit Wasser versetzt und getrunken ohne Abgießen, dann das klassische Brühen in Gaiwans und Teekannen - alle drei Grundmethoden der Teezubereitung existieren heute noch in China, im echten täglichen Gebrauch und nicht als bloße Touristenattraktion! Eine hochinteressante und kulinarisch wertvolle Vielfalt, die leider in den Medien nahezu kleine Erwähnung findet. Viele der mitlesenden Teefans haben da viiiiiel mehr Ahnung als ich, viele haben auch direkte China-Erfahrung und wohl auch Kontakt zu diesen regionalen Traditionen. Lasset uns in diesem Thread all die speziellen regionalen Teetraditionen, die Ihr so kennt, zusammentragen! Grüße, OstHesse
  3. Gongfu-Maker Erfahrungen?

    Meileaf hat es und viele andere auch im Angebot - einige kennen es sicher, den Gongfu-Maker! Bin ich ein Fan davon? Persönlich = eher nicht. Vielmehr wäre es, als einfache Variante für unser Teehaus relevant für die Kundschaft die es simpel und einfach mögen und nicht viel Tamtam um viele einzelne Elemente in der traditionellen Gongfu Variante. Mein Chef hat nun einige getestet, war aber von jenen die er bisher probierte nicht begeistert, was Qualität und Handling anbelangte. Es wäre sowohl für eine neuartige und leichte Handhabung direkt im Teehaus zum genießen gedacht, wie gesagt für jene die es eher schlicht und simpel haben wollen, wir aber dennoch den Gongfu-Weg unter das Volk bringen könnten und auch für zu Hause. Es wird beides geben, richtig Gongfu und Gongfu für Einsteiger. Aber welcher? Habt ihr gute Tipps oder Erfahrungen mit einem dieser Maker der wirklich gut war und seinen Zweck gut und lange erfüllt hat?
  4. Wenn ihr mit einem Wort in einem Satz erklären müsstet, dass man am Anfang den ersten Aufguss nicht trinkt, sondern wäscht und sofort abgießt, wie würdet ihr dies beschreiben, sodass es ohne großen Erklärungsbedarf auch ein Unwissender verstehen könnte. Ich stehe nämlich gerade vor diesem Problem! Der derzeitige Satz würde lauten: "Vor dem ersten Aufguss, Tee mit kochendem Wasser aufwecken und sofort abgießen" - würdet ihr diesen Satz so verstehen bzw. kann man diesen so lassen, auch wenn ihr Neu im Teesektor wärt oder wie würdet ihr Rinse auf Deutsch beschreiben? Aufwecken, Teewaschgang, Waschung, Waschen oder Durchspülen?
  5. Hallo, ein Geschäftskollege hat einen Beitrag über eine neue Teemaschine gefunden und mir gmail. Hier der Link zu Hersteller und vielleicht eure Erfahrungsberichte https://temial.vorwerk.de/teemaschine/
  6. Ich grüße alle Anfänger und Teegurus !! Auf den ersten Blick scheint dieser Thread überflüssig zu sein, doch es gibt sehr triftige Gründe warum es in allen Teeforen der Welt so etwas wie einen "Leitfaden für Anfänger" geben sollte. Ein typischer Fall. Jemand will aufgrund eines persönlichen Erlebnisses in die Welt des Tees einsteigen, jenseits von Schwarz- und Früchtetee, die er/sie bereis zu Genüge kennt. Er/sie geht daraufhin in einen Teeladen und lässt sich beraten, das ist so der übliche Weg. Leider ist es so, unabhängig vom Teeladen, dass dort nur Tee besprochen wird, so gut wie niemand spricht über die Aufgussmethode und das vorhandene Teegeschirr des Anfängers! Er/ise kommt heim, nimmt die handelsübliche Keramik- oder Glasteekanne, schmeißt den Tee rein, gießt kochend und lange auf und ist enttäuscht über das Ergebnis. Nach ein Paar solcher Enttäuschungen wendet sich der Anfänger/in dem Internet zu, und das sind dann unsere Neulinge, die auf der Suche nach "gutem Tee" sind, da sie selbstverständlich annehmen es lag alles am "schlechten Tee". Diese werden dann mit Begriffen "Gongfu Cha" konfrontiert, sowie mit Aufforderungen sich doch eine Yixing-Kanne zuzulegen oder einen "Gaiwan"... Anfänger/in googlet, wird von einer Info-Lawine fast erschlagen, denn was die hier anwesenden Teaheads als "Allgemeinbildung" verstehen ist für den teefremden Normalo kompletter Bahnhof. Selbst das Universalwerkzeug der Teewelt, der Gaiwan, will richtig verwendet werden, was ohne Anleitung und Training eben nicht geht, nicht jeder hat die Puste das alles autodidaktisch zu erforschen. Das führt unter anderem dazu dass immer wieder Anfänger diesselben Fragen stellen... Hier ist meine Vorstellung von dem was wir jedem Anfänger als Leitfaden geben sollten. Schritt 1. Teegeschirr 1). Teetasse mit Sieb und Deckel (300-350ml), 2). 300-500ml Flüssigkeitsbehälter, 3). Feinsieb, 4). Küchenthermometer, 5). digitaler Küchen-Timer, 6). Küchenwaage Ich bin der Überzeugung dass der Einstieg in die Welt des Tees hier stattfinden sollte, und nicht bei der Auswahl des Tees selbst. Vor allem das Aufgussgefäß muss so nah an Gaiwans/Tea Taster herankommen wie es nur geht und trotzdem fast in jedem großen Supermarkt für kleines Geld zu kaufen sein. So eine 300ml Siebtasse mit Deckel ist m.M.n. die beste Anfänger-Lösung (der mitgelieferte Sieb ist da meist zu grob, deswegen muss Feinsieb extra gekauft werden) denn sie lässt sich im Grunde wie ein Tea Taster verwenden. Zu einem Drittel aufgefüllt ergibt das 100ml, was wirklich jeder nach Augenmaß gut machen kann. Schritt 2. Teewasser Wenn man in einer Region mit hartem Wasser lebt, hat man ein Problem. Mein Tipp, stilles Mineralwasser von "Volvic" - überall zu haben, sehr neutraler Geschmack und Mineralisierung. Ich selbst habe einmal mehrere Tees mit hartem Wasser zubereitet, diese waren moderat bis kaum genießbar. Wenn der Anfänger alles richtig macht und trotzdem ein schlechtes Ergebnis bekommt, ist es doppelt so enttäuschend. Was eben überhaupt nicht sein muss. Schritt 3. Brühwasser - Tee - Verhältnis Grün- und Weißtees: 3-5g/100ml, Oolong: 5-7g/100ml, Pu Erh: 5-7g/100ml, Schwarztee: 5-6g/100ml Schritt 4. Wassertemperatur Grüntee: ~70°C, Weißer Tee: 70-80°C, Oolong: 80-90°C, Pu Erh: 85-95°C, Schwarztee: 80-95°C Schritt 5. Ziehdauer Meine Erfahrung ist, dass man unter 2 Minuten Ziehzeit kaum was falsch machen kann, was die gängigsten Tees angeht. Schritt 6. Anzahl der Aufgüsse Mindestens 4 Aufgüsse. Wie sieht das die verehrte Tee-Community? Würde da jemand was korrigieren, hinzufügen oder gar weglassen? Mir geht's darum das ganze so knapp, verständlich und informativ zu gestalten wie es nur geht. Es wäre z.B. durchaus praktisch wenn wir einen solchen Leitfaden in .jpeg - Form konvertieren und einfach zum Download anbieten, damit sich dieses Wissen zum Wohle der Anfänger verbreitet. Grüße, OstHesse
  7. Bin ich im www drüber gestolpert http://bookzz.org/dl/2552140/0a068e Preface ix Acknowledgements xv Introduction xvii 1 Tea in History and Legend 3 2 The Emperor Hui Tsung's Treatise on Tea 3 A Ming Dynasty Tea Manual 39 4 Tea Gardens 43 5 Teahouses 53 6 Ten Thousand Teas 69 7 Tea and the Tao 103 8 Mountain Springs, the Friends of Tea 9 Poems and Songs of Tea 129 10 A Manual for Practising the Artless Art 11 Tea and Ceramics 169 12 Tea and Health 185 Postscript 195 Appendices 197 Old and new Chinese styles of romanisation 198 Names of some available teas 200 Names of cities and provinces mentioned in the text 202 Map of China's main tea-producing provinces 204 Chinese sources referred to in the text 205
  8. Nochmal ne frage zum tee selbst. Hab mich online mal nach tee umgesehen und finde sorten die 100 gramm die packung 20€ kosten. Ist das teuer? Würdet ihr 100 g als viel bezeichnen? und wo kauft ihr euren tee? Kann ich mir auch diesen losen tee bei edeka kaufen? Oder is das nicht das wahre. Habt ihr besondere shops auf deren tees und qualitäten ihr eher schwört?
  9. Dieser Menscht hat ja mal richtig Plan, denn für den perfekten Tee braucht man: - Ein Tee Ei (das man am besten direkt in die Tasse gibt anstatt in die Kanne) - Vanille Aroma Tee - braunen Zucker (den man am besten direkt in die Teekanne gibt) - ein Frottee Handtuch - eine Metallkanne - kochendes Wasser - einen Bademantel - 5 Minuten Ziehzeit (die angeblich generelle Empfehlung für alle Tees) - Teeblätter nach den 5 Minuten einfach in der Kanne lassen - Eine Kerze, damit das Wasser (mit Blättern drin) in der Kanne nach dem Ausgießen nach 5 Min auch durchgehend weiterhin heiß bleibt. Weitere Anmerkungen des Autors: - Zum Kerze ausmachen einen Glasbecher drüber geben, damit es erst stinkt wenn man den Becher später abnimmt (einfacher wäre es den Docht ins Wachs zu drücken, so stinkt gar nichts) - loser Tee im Kilo Pack wäre die günstigste Möglichkeit Tee zu kaufen, vor allem mit hoher Qualität wie bei Harney & Sons - zum Starten fängt man am besten mit Kräutertee an, z.b. Lavendeltee (diesen bezeichnet man nämlich als blauen Tee), danach kommt Orangenschalentee (diesen nennt man roten Tee), Chai, und als letzen natürlich den grundlegendsten aller Tees: chin. Schwarztee mit Apfel und Zimt. Klar, wer kennt den nich, das ist ja auch der bekannteste Tee den man so kennt und trinkt auf der Welt Ach ja, einen Tipp hat er noch: Anfangs sollte man keine aromatisierten Tees kaufen (aber nicht weil man die Tees dann besser kennenlernt, sondern:) Weil sie NIE SO SCHMECKEN wie es angegeben ist ! .. ausser natürlich bei Harney & Sons ! und weil das noch nicht genug war, brüht er auch noch grünen Tee auf, vertretend dafür ganz klar: Matcha allerdings ist das angeblich so komplex und kompliziert den aufzubrühen dass er dafür ein eigenes Video machen muss. Da kann man doch nur noch sagen: Hut ab vor so einem Experten, der allen Menschen zeigt wie man Tee richtig zubereitet. und die Auswahl bei der empfohlenen Firma ist ja mal richtig Mörder.. http://www.harneyandsons.de/index.php?cat=c24_Gruener-Tee-Gruener-Tee.html Ich dachte, grüner Tee Chinese Flower wäre noch das was einem Grüntee am ehesten nahekommt, aber auch darin befinden sich irgendwelche Blüten und Zitrone. Wie viel Gramm man für 10 Euro kauft, steht allerdings eh nicht dabei. omg ... naja, Hauptsache er hat einen Bademantel und ein Frotteetuch, das wirkt ja dann gleich asiatischer.
  10. Alle machen es, ich finde es auch passend und weiß aber nicht warum: mit dem Deckelrand wird im Gaiwan der aufgegossene Tee etwas in Richtung Mitte geschoben. Warum eigentlich? Hier sieht man es
  11. Umfrage: Teezubereitung im Auto

    Hallo Liebe Tee-Freunde, Ich schreibe momentan an meiner Seminararbeit im Fach Innovationsmanagement und habe die Aufgabenstellung, ein neues Produkt, zur Teezubereitung auf Markterfolg zu testen. Deshalb möchte ich Euch als Tee-Experten fragen, was haltet ihr von der Möglichkeit Tee im Auto zuzubereiten? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch 1-2min. Zeit nehmt, um die Umfrage zu beantworten Gerne könnt Ihr auch Anregungen oder Ideen von Euch zu diesem Thema posten. Vielen Dank für Eure Unterstützung und ein schönes Wochenende
  12. ein neues posting im tee-fokus: teastalls und chaiwalas zubereitet wird masala chai sehr oft am strassenrand in so genannten “teastalls”, was man mit teestand oder teebude übersetzen kann. dieser name gibt bereits einen hinweis auf die sehr einfache beschaffenheit.
  13. Das Forenmitglied Cony zeigte uns schon auf der Teezui 2013 erste Bilder der Jadequell Teestation. Im vergangenem Jahr, auf der Teezui 2014 brachte sie dann persönlich diese mit und alle waren recht begeistert von diesem Stück Technik. Schon am Freitag demonstrierte Conny, wie die Jadeuquell Station funktioniert. Dabei probierten wir aus ihren Tees den Grüntee Frühligstau. Und den Schwarztee Keemun Goldknospe. Auch die anderen Tees aus ihrem Sortiment, wurden noch später verköstigt. Auch andere Mitglieder durften die Jadequell Teestation auf Herz und Nieren Testen. Das Ergebnis dieses Tests und das Interview mit Conny, folgt in Kürze
  14. Neulich wurde in einer Reportage über die Mongolei erzählt, dass man dort fein geschnittene Scheiben Fett eines Schafschwanzes hinein tut. Die Schafrasse heißt wohl auch selbst Fettschwanzschaf. Im ersten Moment dachte ich dabei an Buttertee, aber dieser wird ja aus Salz und Yakmilch-Butter zubereitet. Also ist diese Zubereitung mit extra Fett im Tee, sicher eine andere, wenn mir auch deren Name nicht geläufig ist. Weiß jemand vielleicht, wie man diese Art der Teezubereitung, bzw diesen Tee nennt? Oder ist dies nur eine ihrer vielen, für uns ungewöhnliche Arten der Tee-Veredelungen? In der ARD-Mediathek findet man die Dokumentation unter den Namen "Abenteuer Mongolei (1)". Bei Minute 28 wird dies bei den Metzgerinnen erzählt. Dies sollte der Link dazu sein: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Abenteuer-Mongolei-1/Das-Erste/Video?documentId=27494016&bcastId=799280
  15. Hallo zusammen, Ich steige gerade in die Materie 'Tee' ein und habe ein paar Fragen, auf die ich bisher keine oder keine definitive Antwort finden konnte. Zuerst: Woher bekomme ich guten Tee? Bisher habe ich meinen Tee bei Gschwendner vor Ort gekauft. Es gibt hier leider so gut wie keine anderen Teeläden aber ich habe auch überhaupt kein Problem damit, online zu bestellen. Am meisten interessiert mich momentan grüner und Oolong Tee, aber ich möchte auf jeden Fall alle Teesorten kennenlernen. Wie viel Tee verwende ich zum Aufgießen und wie lange lasse ich ihn ziehen? Sind den Angaben auf der Verpackung zu trauen oder sollte ich mich nach allgemeinen Angaben zu den versch. Teesorten richten? Wie sieht es aus mit mehreren Aufgüssen? Wie oft kann ich welchen Tee aufgießen und vor allem: Wie ver- ändern sich dadurch die benötigte Wassertemperatur und Ziehzeit? Bisher lagere ich meinen Tee in den Papiertüten, in denen sie mir verkauft wurden. Ich habe irgendwo ein Bild gesehen, wo jemand seinen Tee in großen Glas-Einmachgläsern verstaut hatte, das sah ziemlich toll aus! Dann ist mir aber wieder eingefallen dass ich gelesen habe, dass sich Licht negativ auf den Tee auswirkt. Ist das so? Und wenn ja, wie wirkt sich das Licht auf den Tee aus? Geht es hier nur um direkte Sonneneinstrahlung oder ist bereits Tageslicht zu viel? Ansonsten würde ich Blechdosen kaufen. Tee süßen/Milch hinzugeben oder plain trinken? Ich weiß, das ist vermutlich Geschmackssache. Aber ich schmecke bisher leider irgendwie überhaupt nichts, wenn ich Tee plain trinke. Egal ob schwarzer, grüner oder Oolong, es schmeckt für mich fast alles einfach nach warmem Wasser. Nach Hinzugeben von Zucker schmecke ich da eher Unter- schiede. Soll ich einfach "weiterüben" und meinen Geschmack ausbilden? Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Geschmacksnerven unterentwickelt sind Mir fallen sicherlich noch weitere Fragen ein, aber für den Anfang soll das erstmal reichen. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen Liebe Grüße, Florian
  16. Hallo TeeTalk Forum, gibt es "Richtwerte" für die Menge des Tees bezogen auf das Wasservolumen? Eine Angaben 2EL / Ltr, wie häufig zu finden, ist mir zu wage, da ich meistens 200 - 250 ml Tee aufgieße und EL nicht gleich EL ist. . Grammangaben gibt es zwar auch häufig, die variieren von Tee zu Tee mitunder auch sehr stark..... Mir ist klar, das jeder Tee mit eigenem Charakter ein individuelles Optimum von Tee / Wasser Verhältnis, Ziehzeit und Temperatur hat, die man wahrscheinlich für sich selbst herausfinden muss. Gibt es aus eurer Erfahrung heraus eine Basis für einen guten Startpunkt von dem aus man sich weitertasten kann? Wie geht Ihr vor, wenn Ihr einen Tee ohne "Bedienungsanleitung" habt? Sorry wenn meine Fragestellung naiv erscheint, aber ich bin noch blutiger Anfänger..... Schönes Wochenende! Bernd
  17. Liebe Teefreunde Ich wollte ja eigentlich ein gläsernes Gongfu Teekännchen kaufen, aber dann habe ich nachgedacht, dass es wirklich etwas eine Sauerei ist, umständlich zu reinigen (Blätter aus dem Ausguss popeln), und für sehr präzis aufzubrühende Tees (was mehr als die Hälfte meines Repertoires sind) eigentlich unpraktisch ist. Da bin ich bei einem sehr anständigen Teehändler auf folgendes gestossen: Wer hat Erfahrung damit? Was ist besser, die originale Piao I oder diese scheinbar namhafte Alternative? Angeblich gibt es viele Imitate. Und einige haben längerfristig irgendwelche Probleme mit dem Siebchen - aber eben angeblich nicht alle. Gruss + Dank für Erfahrungsberichte Kröti
  18. Ich bin wahrlich keine Anfängerin mehr und trinke Tee seit meiner frühen Kindheit. Nur hat meine Mutter früher eben aus Zeit-. und Kostengründen für die ganze Familie eine große Kanne mit Schwarztee-Teebeuteln aufgebrüht und das war's halt. Ich persönlich bevorzuge losen Tee und habe in letzter Zeit begonnen, mich genauer über verschiedene Tees zu informieren, was bei mir aber leider zur Verwirrung gesorgt hat. Vergleiche ich, was a) auf den Teepackungen steht, im Internet so als Tipps herumgeistert und c) in schlauen Büchern geschrieben steht, so komme ich auf völlig unterschiedliche Zubereitungstipps! z.B. "Grüner und Weißer Tee kann problemlos mehrfach aufgebrüht werden." vs. "Tee niemals 2x aufbrühen!" oder "Weißen Tee 2-3 Minuten ziehen lassen." vs. "Weißen Tee 10 Minuten (! ) ziehen lassen." oder "24 TL (! ) Weißen Tee auf eine Kanne/1L." vs. "Nur 1 TL Weißer Tee pro Tasse." oder "1 gehäufter TL Grüner Tee pro Tasse." vs. "Nur eine Fingerspitze Grüner Tee pro Tasse." oder "Schwarztee 3-5 Minuten ziehen lassen." vs. "Schwarztee maximal 3 Minuten ziehen lassen." Ich hab schon sooooo widersprüchliche Dinge gelesen, dass ich mich schon gar nicht mehr weiter ins Thema vertiefen will. Welchen Infos soll ich folgen?
  19. Hallo zusammen in die Tee-Talk-Runde! Mich würde interessieren, welches Wasser Ihr zum Tee bereiten gebraucht? Normales Leitungswasser? Gefiltertes Leitungswasser? Wenn ja, welcher Filter? Umkehrosmose? Gekauftes Wasser in Flaschen? (falls ja, welches) Ich persönlich nutze normalerweise nur normales Leitungswasser, bei meinen "Lieblingstees" nutze ich auch gerne ein gekauftes Wasser. (Lauretana Hochquellwasser) Bin gespannt, welches Wasser Ihr so nutzt
  20. eure meinungen zum ersten teezeremonie-automaten würde mich interessieren. im video wird er gezeigt: auf der jadequell HP genauer erklärt: teezeremonie-automat
  21. ~~ ~Mein Tee-Guide~ Es wird so oft gefragt, was nutzt man hierfür, wie mache ich dies, wie lange zieht dies, was, wie, wann und warum? Darum dachte ich mir wäre ein Thread für alle zukünftigen Fragen und um sich Tipps zu holen, gerade am Anfang wenn man dem Tee anfängt zu frönen, hier genau richtig Ich wurde erst letztens angeschrieben und gefragt, wie ich meinen Sencha zubereite und als ich fast einen Essay schrieb, kam mir die Idee für diesen Thread. Schreibt eure persönlichen Erfahrungen auf, richtig oder falsch gibt es da nicht. Wie habt ihr entdeckt, dass euch euer Tee so oder so am Besten schmeckt? --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Der Tee steht am Anfang: Welchen Tee ihr woher bezieht, steht euch ganz alleine zur Auswahl, auch wenn ich mehr auf der japanischen Seite mich persönlich zu Hause fühle, gibt es da kein Optimum oder ein "das ist besser oder nicht". Tee, wie so vieles andere bauch im Leben ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Warum habe ich mich für, gerade japanischen Tee, entschieden? Ich habe immer schon Tee getrunken, seit dem ich ein kleines Kind war, nur war mein Verständnis von Tee damals, heißes Wasser aus der Wasserleitung auf einen Beutel Kamillen oder Früchte Tee zu gießen . Erst später wurde mir klar, dass es im Grunde keine Tees waren, sondern im eigentlichen Sinne Aufgüsse, was aber nicht heißt, dass sie nicht gut sein können, aber nach fast 30 Jahren, ist mein Geschmack nun in eine andere fernöstlichere Richtung gewandert. Vor gut einem halben Jahr hab ich mich speziell für Grün Tee entschieden, zuerst aus gesundheitlicher Sicht, dann aber weil es einfach unglaublich gut schmeckt und meinem Gaumen am meisten entspricht. Die Vielfalt ist hierbei fast Grenzenlos. Obwohl es sich nur um eine einzige Pflanze handelt, lässt sich daraus eine Vielfalt an Geschmackssorten erreichen, die von Süß bis Bitter alles beinhalten. Außerdem wird dem japanischen Grün Tee (Sencha) am meisten der gesundheitliche Aspekt zugesprochen, aber da streiten sich die Geister (bei mir wirkt es) Am Anfang suchte ich alle alten Teehäuser meiner Stadt ab, aber schnell wurde mir klar, dass dies nicht das Optimum für mich war. Denn auch wenn die Tees oftmals keine schlechten waren, geht sehr schnell durch die Bescheidene Lagerung das Aroma verloren. Da ich sowieso nach längerem Testen, einfach auf japanischem Sencha und Co hängen blieb, war für mich der vorab in Japan verschweißte Sencha, die erste Wahl. Hierbei wird der Tee so schnell als möglich nach der Ernte in Vakuum verpackte Aromaschutzhüllen versiegelt. Dadurch ist eine länger Langlebigkeit gesichert. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2. Wie den Tee lagern und wo?: Nun ist der Tee da, was nun, wie lagern und wie aufbewahren? Nach langem überlegen, blieb ich bei meiner Variante, den Tee in meinem Küchenschrank zu belassen. In meiner Küche ist es nie wirklich heiß und da der Schrank auch nie im direkten Sonnenlicht steht, sondern schattig, ist es Ideal um den Sencha, Gyokuro etc. zu lagern. (der Kasten hat natürlich Türen, am Foto ist er offen). Es wird oft die Streitfrage diskutiert "Soll der Tee auf Zimmertemperatur bleiben oder lieber in den Kühlschrank?" Ich hatte zwar extra meinen Kühlschrank komplett entleert und ihn so geputzt, dass er Geruchsfrei ist, aber am Ende entschied ich mich dagegen. Warum? Es kann passieren, dass beim öffnen aus dem Kühlschrank entnommener Tees, Kondenswasser in den Tee gelangen kann, was ihn ruinieren würde. Man muss auf sehr vieles achten, da ein immer wieder erneutes heraus und wieder hineingeben der Tees, zu diesem Resultat führen kann. Darum habe ich meinen Küchenschrank komplett aufgeräumt, alles was Gerüche wie (Gewürze, andere Tees etc) abgeben kann, in separate Plastikgeschirr-Boxen gegeben. Was ist wichtig?: 1. Keine direkte Sonneneinstrahlung 2. Keine direkte dauerhafte Hitzeeinwirkung (zB Heizkörper direkt darunter) 3. Geruchsneutral lagern (Alles was Fremdgerüche abgibt, in anderen verschließbaren Behältern lagern) 4. Dosen immer schnell verschließen, sonst geht das Aroma schneller verloren Worin bewahre ich meinen Sencha / Matcha / Gyokuro auf? Es gibt alle möglichen Aufbewahrungsmöglichkeiten von Materialien und Formen. In Japan nutzt man traditionell "Natsume" welche meist aus Kirschholz sind. Diese sind meist recht kostspiellich und sind am Ende, wegen oftmals fehlender Aromakappe, nicht perfekt geeignet für eine längere Aufbewahrung von Tee. Bei den meisten Dosen, aller Art ob nun Keramik, Holz, Stein oder Bambus, ist meist der fehlende Aromaschutz ein Manko. Ich benutze diese hier aus Japan kommenden Dosen. Ähnliche Dosen gibt es auch mit Origamiummantelung. Vorteil, nicht nur einen Außendeckel, sondern auch eine Aromaschutzkappe innen Was ist wichtig?: 1. Am Besten natürliche Produkte nehmen, da alles syntetische nur Gerüche abgibt. Wo hingegen, Kirschholz sogar fördernd für die Gewisse Note bei der Aufbewahrung von Sencha, sein soll 2. Zwei Deckel / Kappen sind immer besser, als eine. Denn mit einer Aromakappe innen, wird der Geschmack des Senchas und Co, länger erhalten. Wichtig ist, das sowohl keine Fremdgerüche von außen, nach innen gelangen können, als auch umgekehrt. 3. Nicht die Tees wechseln. Seht zu, dass immer nur eine Sorte von Tees in ein und der selben Dose ist. Das heißt, Sencha bleibt Sencha. Nicht zum Beispiel eine Dose für Pu Erh nutzen und dann Sencha hineingeben. Wenn ihr die Dosen auswascht, nach dem ein Sencha aufgebraucht ist und ihr einen anderen Sencha darin lagern wollt, dann nur mit heißem, echt heißem Wasser, immer wieder auswaschen und dann für 1-2 Tage draußen trocknen lassen. Aber vorher mit einem Küchentuch abtrocknen, sonst kann "Flugrost" entstehen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 3. Zubereitung und Utensilien: Woraus trinke ich meinen Tee? Dafür gibt es keine Allzwecklösung. Es gibt, wie mit vielem beim Thema Tee, kein richtig oder falsch. Von Keramikerzeugnissen aus Europa, China und Japan, nur ein paar wenige Vertreter, sind die Möglichkeiten unendlich. Es ist eine Frage des Geschmacks, mag man es lieber ursprünglich, rustikal, wenn man so will "Erdverbunden" Nimmt man zB Erzeugnisse aus Japan, China, der alten Garde. Von Kannen mit seitlichem Henkel, genannt "Kyusu", zu Matcha Schalen, diese variieren in ihrer Form und Bezeichnung. Umso moderner das Erzeugnis und deren Form, desto schneller ist es möglich diese auch sofort in Nutzung zu nehmen. Ich nutze, zum Tee (nur Sencha, Gyokuro) trinken, diese Oribe Chawan Matcha Schale. Sie umfasst 500ml und war deshalb meine erste Wahl. Generell wird empfohlen kleinere Kannen (200-300ml) zu nehmen, diese, wenn sie mit Sencha versehen sind, öfters aufzugießen (bis zu 5mal) und diese wiederum aus kleinen Schalen zu trinken, worin meist ein gesamter Aufguss sofort abgegossen werden kann. Aber wenn man wie ich, zwar oldschool ist, aber dennoch nicht ganz traditionell verfährt, weil ich einfach gerne mehr trinke, ist dies die Beste Lösung, mit der man etwas traditionelles auf seine Speziellen Wünsche abgestimmt nutzen kann. Ich mache mir meist 2 Aufgüsse in dieser Schale und trinke diese auch zügig, was dann ca. 1 Liter entspricht. Stylisch dazu, habe ich mir diese Schieferplatten (siehe Foto rechts unten) gekauft, wo meine Oribe Schale abgestellt wird. Was ist wichtig?: 1. Beim kauf immer darauf achten, dass die Schalen und Kannen, am Besten ein Zertifikat aufweisen können. Alarmierend ist schon, wenn eine Kanne um die unter 20€ verkauft wird, da ist meist ein Hacken an der Sache und dieser heißt schlechte Verarbeitung und billige, oftmals nicht ganz ungiftige Materialien. Im japanischen wird gesagt, das eine hochwertige Kanne, den Geschmack des Tees noch fördert. Also kann man sich auch schon denken, wenn es zu billig ist, was das Gegenteil bewirken kann. Beim Direktkauf ist darauf zu achten, dass man nachsieht, ob die Kanne ein Zertifikat hat und einen Stempel um Tonerzeugnis selbst. (meist unten) Und der Geruchstest. Riecht die Schale oder die Kanne schon am Anfang modrig oder zu erdig, ist das nicht unbedingt ein gutes Zeichen. 2. Besonders bei unglasiertem Stein / Keramik / Tongut, ist am Anfang ein gewisser erdiger / tonstarker Geruch vorhanden. Diesen kann man mit etwas Aufwand beseitigen. Dazu kocht man Wasser auf, gießt dieses mit zB Sencha (kommt darauf an mit was man die Kanne / Schale in Zukunft nutzen möchte) in der Kanne / Schale auf und lässt das Ganze über Nacht stehen. Danach spült man alles mit warmen Wasser aus. Sollte dies nicht gleich beim ersten Versuch funktioniert haben, wiederholt man diesen Vorgang so oft bis es passt. Meist genügen höchstens 3 Wiederholungen. 3. Niemals mit Spülmittel oder rauen Schwämmen reinigen, dadurch zerstört man die Glasur. Am besten nutzt man hierfür nur warmes - heißes Wasser und einen, wie ich im Foto zB zellulose Schwamm, der sehr weich ist. Abtrocknen nur mit geruchsfreien Materialien, wie zB Küchenpapiertücher. Ton/Keramikerzeugnisse die unglasiert und matt sind, soll man nur ausspülen und am besten nur mit immer dem selben Tee benutzen, da dieser in die unglasierten Wände aufgenommen wird und somit, wie es im japanischen heißt, das Aroma und die Entfaltung des Tees fördert. Dies nennt sich "platina" oder japanisch "aji" 4. Egal ob glasiert oder nicht, immer nur verwandte Teesorten nutzen "Sencha, Gyokuro, Matcha, Weißer Tee" = Ja, aber "Pu erh, Oolong, Früchtetee" nicht mit Senchas zusammen. Besonders Früchte Tees sollten nicht in unglasierten Erzeugnissen genutzt werden, da die Säuren die Struktur des Gefäßes angreifen. Mit was bereite ich den Tee zu (worin)? Hierbei scheiden sich wieder die Geister. Ich habe viel herumexperimentiert, Fakt ist, dass alles was zu Eng ist, den Tee daran hindert sich richtig zu entfalten. wichtig ist VIEL PLATZ. Auch geben gewisse Materialen Eigengerüche ab, die wiederum den Geschmack und das Aroma des Tees, verfälschen könnten. Ich nutze in meinem Fall meist ein großes Sieb aus Edelstahl, welches perfekt in meine Matcha Schale passt, aber auch in kleinere und weit bis nach unten reicht. Durch den weiten Platz können sich die Tees besser entfalten. Was ist wichtig?: 1. Siebe sind am Besten geeignet, vorzugsweise Kyusu Kannen in denen schon ein Tonsieb integriert ist oder ein Edelstahlsieb. Papierfilter hemmen laut einiger Meinung das Aroma der Tees und halten so einiges zurück. Der Unterschied viel mir nicht so stark auf, aber der Geschmack in Sieben, liegt dennoch darüber. Außerdem ist der Tee in solchen Papierfilter wieder zu sehr eingeengt. Plastik/Kunststoff ist am schlechtesten, generell darauf achten, bei allem was mit Tee zu tun hat, am ehesten auf Plastik zu verzichten, da diese immer einen gewissen Eigengeruch abliefern. Ton oder Edelstahl eignet sich da am Besten. 2. Tee braucht Platz um sich zu entfalten. 3. Wenn möglich darauf achten, das man den Tee, während er zieht, zudecken kann, damit das Aroma im Wasser bleibt. Das Wasser und worin koche ich es? Ein sehr wichtiges Thema, wenn nicht sogar das wichtigste um das sich alles dreht. Ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel ausgetestet. Ich habe die unterschiedlichsten Wassersorten getestet von Lauretana, Volvic, Fiji, Island Wasser, Icelandic und und und. Fazit war, dass unser Leitungswasser in Wien, immer noch am Besten war. Aber Vorsicht!!! Nicht jeder hat das Glück mit gutem Wasser in seiner Gegend gesegnet zu sein, kommt einem nach öffnen der Wasserleitung schon das Kalkgestein entgegen, ist das der Tot für den Tee. Abzuwenden ist dies nur noch mit einem Filter, am Besten und Günstigsten eignet sich da der Brita Filter. Da ich bisher zufrieden mit meinem Wienerwasser war, konnte ich diesen Brita Filter nur insoweit testen, dass ich in dem japanischen Teehaus meiner Stadt, die Brita Wasser nutzen, öfters Tee genossen habe, aber ehrlich gesagt, wäre mir der Unterschied nicht wirklich aufgefallen. Also. Ich nutze einen Edelstahl Wasser koche, den ich dann auch meine Herdfläche stelle. Was ist wichtig?: 1. Kalk ist der Tot für den Tee. Ist das Leitungswasser gut, reicht es allemal aus, aber ansonsten ist der Griff zum Brita Filter unabdingbar. (nicht vergessen, ab und an entkalken, gilt auch für den Wasserkocher) 2. Wasserkocher, immer nur aus Edelstahl, hier gilt auch, desto weniger Plastik umso besser, denn dieses gibt Stoffe und Geruch ab, was nicht förderlich ist. Am Besten wäre einer mit dem man die Kochtemperatur bestimmen kann. 3.1. Die Zubereitung: Wasser kochen / Temperatur? Ich habe viel experimentiert, mit den Temperaturen und auch mit der Ziehzeit etc. Temperaturen kann man entweder nach Gefühl abschätzen, dass heißt, kochendes Wasser, wie in meiner Kanne oben, braucht ca 20-30 min bis es auf 70-60° runter ist. Oder man überlässt , wie ich, nicht mehr seinem Gefühl die Entscheidung, sondern einem Thermometer. Der nutzt dann ein Tee-Thermometer wie ich es hier habe (es gibt auch schon welche mit elektronischer Anzeige) Ansonsten noch ein guter Tipp, besorgt euch eine Stopp-Uhr, gibt genug free Android Apps die einem mit dieser Funktion versorgen. Denn nicht nur Wasser, Temperatur sind wichtig, sondern auch die Zeit des Ziehens. Hierbei weiche ich nach einigem herumprobieren, immer ein wenig von der Beschreibung auf der Teepackung ab. Ich habe das für mich so nach langem Testen herausgefunden: Wenn als Ziehzeit sagen wir 60Sec steht, bleib ich meist auch dabei oder liege knapp darunter oder auch mal darüber, also plus / minus 5 Sec. Wenn aber angegeben ist 120 Sekunden (2 Minuten), bin ich immer weit darunter, sonst wird der Tee meist zu bitter. Also man kann sagen bei 2 Minuten, nehme ich 90-100Sekunden. Ich finde das es bisher kaum einen Sencha gab, dem 2 Minuten gut getan hätten, aber das ist sicher Geschmackssache. Es wird meistens auch empfohlen bei den 2ten oder 3ten Aufgüssen nur meist 5-30 Sekunden zu nehmen, was ich wiederum als zu wenig erachte, denn da schmeckst du kaum etwas, außer du erhöhst wieder die Temperatur, aber da ist wieder der negative Effekt, das der Tee durch die hohen Temperaturen, nicht mehr so gut schmeckt, also Fazit, es bringt nix. Meiner Meinung und da beziehe ich mich rein nur auch Grüne Tees und Co, ist die Beste Temperatur, wo sich der Tee am Idealsten entfalten kann, zwischen 50-max. 55°. Bleibt man also bei 50-55° müssen es mehr als 30 Sec sein. Sind normal 10 Sek empfohlen beim 2ten Aufguss, würden dann 30-40 reichen. Sind aber 30 Sekunden empfohlen, würde ich 40-50 mindestens nehmen. Das muss man dann austesten. Jede Temperaturschwankung, jede Ziehzeit Abweichung, kann aus ein und dem selben Tee zig Male einen anderen machen und man glaubt man trinkt unterschiedliche Senchas, obwohl es nur ein und der Selbe ist. Umso mehr du deine Sinnesorgane schulst, desto mehr, werden dir solche Geschmacklichen Unterschiede bewusst. Entscheidend ist wirklich die Temperatur, denn 70° die meist empfohlen werden, sind meines Erachtens tödlich für den Geschmack und den Genuss. Zu heiß, ist einfach nicht gut. Wie gesagt, die besten geschmacklichen Erfolge, liegen bei mir immer mit 50-max.55° Als Maß nehme ich immer diese Teelamaß Löffel vom Gschwendner (siehe ganz oben auf dem rechten Foto, meiner Aufbewahrungsdose) Ein Löffel sind ca. 2 Gramm, für 500ml braucht man 3 davon, also 6 Gramm gut behäuft. FAZIT und WAS IST WICHTIG ZUM SCHLUSS: 1. Temperatur am Besten zwischen 50-55° 2. Immer kaltes Wasser aufkochen und wirklich zum kochen bringen und dann abkühlen lassen. Der Geschmack wird es dir danken 3. 2 Minuten sind zu lange. Immer etwas herumexperimentieren. (Siehe Zeiten) 4. Immer die Schale aus der man trink mit warmen Wasser vorwärmen und dann bevor man den Tee hineingießt, ausleeren und mit dem Tee füllen. In warmen Schalen kann sich der Tee besser entfalten. 5. Den Tee (die Blätter) nur abtropfen lassen, sofern man ihn in einem Sieb hat, nicht den Inhalt ausdrücken, denn so gelangen die ganzen Bitterstoffe in den Tee. 6. Wenn man mit dem Trinken fertig ist, wird die Schale / Kanne mit warmen Wasser ausgewaschen, glasierte Stücke, mit einem weichen Schwamm durchgewischt, leicht abgetrocknet (Küchenpapier) und bis zum nächsten Mal zum trocknen hingestellt. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Last but not least: Mag vielleicht Einbildung sein, aber eines der wichtigsten Dinge die man beachten sollte, liegt schon im Ursprung selbst. Kannen und Schalen, sind oft uneben und dadurch wird eine Perfektion im Imperfekten erreicht. Also, nicht zu hart probieren und unbedingt das Beste an Geschmack erreichen wollen, den dann schmeckt es am wenigsten. Umso mehr Zeit man sich und dem Tee gibt, desto eher findet man seine persönliche goldene Mitte und somit auch den perfekten Geschmack VanFersen
  22. Tee-Wissen: Teezubereitung für Anfänger

    Dieser Artikel zu Teezubereitung für Anfänger wird in der TeeWiki weitergeführt: TeeWiki: Teezubereitung
  23. Was haltet ihr von Tee aus einem Vollautomaten? Wir möchten die Auswahl unseres Kaffeevollautomaten für alle Mitarbeiter ändern um geschmacklich etwas mehr Abwechslung zu schaffen. Bei unserem Klix gibts die Option neben diversen Kaffeevarianten und Fertigsuppen auch verschiedene Teesorten anzubieten. Meint ihr das wird gekauft?