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26 Ergebnisse gefunden

  1. Guten Tag Bislang habe ich meine Teezeremonien im Gong Fu Cha Style genossen, einen Gaiwan benutzt, oder den Tee aus selbst hergestelltem Wabi Sabi Geschirr getrunken. Das dazu benötigte Wasser kam und kommt immer noch aus einem Edelstahl-Teewasserkocher. Vergangene Woche habe in einem Brockenhaus einen (wie ich persönlich finde) sehr schönen Tetsubin gefunden und gekauft. Nun wäre ich sehr dankbar und würde ich mich sehr freuen wenn vielleicht jemand etwas genaueres dazu wüsste. Recherchen im Internet ergaben bislang nicht sehr viel informatives. Insbesondere würde es mich interessieren ob ich hier einen hochwertigen Tetsubin erworben habe und ob für Euch eine Emaille oder andere unerwünschte Beschichtung ersichtlich ist ? Mir wäre es nämlich ein grosses Anliegen darin Wasser aufkochen zu können ! Die Innenseite des Tetsubin fühlt sich nicht gleichmässig glatt an sondern weist an gewissen Stellen vermehrt eine gewisse Körnigkeit auf.Ein abblätternder Rand oder ein merkwürdig haptisch oder optischer Übergang, ist zumindest für mich im Innern nicht ersichtlich. Folgendes fand ich bislang über den Tetsubin heraus : - Maximale Füllmenge beträgt 1,5 Liter - Bei der Verzierung handelt es sich um ein Hada-Muster mit einem Motiv (Pferde). - Am Boden sind noch mit Urushi? abgedichtete Nagelspuren sowie ein grösseres Loch aus der Produktion zu erkennen, was wohl auf eine artesanale Herstellung hinweist. Was ich noch gerne gewusst hätte: - ist für Euch eine Beschichtung ersichtlich? (Emaille,Lack oä.) - Kann jemand anhand des Schriftzugs einen Hersteller nennen? - Sieht der Tetsubin für Euch nach einer durchschnittlichen Massenanfertigung oder eher einem etwas hochwertigerem Produkt aus? Ich freue mich über jede Information Eurerseits und verbleibe mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz. Falls ich als Foren-Neuling etwas nicht korrekt ausgeführt oder gepostet habe, entschuldige ich mich.
  2. Hallo, ich habe aus Unachtsamkeit meinen Tetsubin zerstört (Tetsubin auf Herd ohne Wasser - huch, das Wasser fehlt ja - reingekippt - krach, gerissen). Nun meine Frage wer hat einen für mich? 1 - 1,6 L reichen mir vollkommen. Wer also einen Abzugeben hat, ich bin interessiert. Sollte natürlich ein unemaillierter sein. Danke!
  3. Konban wa liebe Freund des Chado, aufgrund der Umstellung meines Trinkwasser, bedingt durch meinen Umzug in eine neue Wohnung, komme ich nun leider nicht mehr in den Genuß, des nahezu kalkfreien Wassers, welches ich zuvor hatte. Ich hab mich schon nach Alternativen bezüglich des Wasser umgesehen und wurde wohl auch schon fündig. Ich hab meine Tetsubin mit dem Tiefenbrunnenwasser ein paar mal genutzt, so um die 20 mal, nun habe ich das Bedürfnis die Kalkablagerungen zu entfernen, bisher habe ich nichts unternommen, bis auf ein einmaliges Auskochen mit destilliertem Wasser. Das hat nur bedingt Abhilfe geschaffen, und zwar insofern, das sich nun mit dem weichen Wasser kaum noch Kalk vom Boden her im Wasser beim aufkochen löst. Was würdet ihr mir raten diesbezüglich zu tun? So lassen wie es ist, oder gar den Einsatz von Zitronensäure, Essig oder Natron, sofern Natron überhaupt etwas taugt, um Kalkablagerungen zu entfernen.
  4. Eisenkanne aus Kyoto

    Vom Album Teekannen

    Eisenkanne aus Kyoto (60er oder 70er Jahre) mit Stövchen (neu)
  5. Tetsubin 2

  6. Tetsubin 1

  7. So, jetzt wird es interessant. Meine Tetsubin, die beim Kauf schon eine unbekannte Anzahl von Jahren auf dem Buckel hatte, hat nach zwei Jahren treuen Dienstes ein Leck bekommen und verliert Wasser. Man erkennt es auf dem Bild womöglich nicht so gut, aber das dunkel umrissene Teil ist fast lose, hängt nurnoch an einem Teil fest und lässt somit Wasser durch. Stéphane hat beschrieben, wie er einen Riss in der Kanne dadurch reparieren konnte dass er Reis drin ausgekocht hat: http://teamasters.blogspot.de/2008/01/how-to-repair-crack-on-tetsubin.html Aber irgendwie kann ich mich dazu noch nicht durchringen. Werd jetzt mal Frau Watanabe anschreiben, womöglich kennt sie da jemanden. Sollte von euch jemand Leute kennen die das fachmännisch reparieren können, nur her mit Tips. Ich halt euch jedenfalls auf dem Laufenden
  8. Hallo zusammen, Ich habe einen Freund, der in Japan wohnt und bereit wäre mir Waren nach Deutschland zu schicken. Momentan möchte ich mir eine Banko Kyusu und einen Iwachu Tetsubin (zum Wasserkochen nicht als Kanne, ergo unbeschichtet) besorgen. Dann könnte/will ich gleich Tee mitbestellen. Also meine Frage: Kennt jemand Onlineshops in Japan, welche die gesuchten Dinge günstig anbietet auf denen mein Freund bestellen könnte? Hat jemand Empfehlungen zu den gesuchten Tezubehörteilen? Spricht etwas dagegen ein zweites Kyusu als Abkülgefüäß zu nutzen? Ich bin Neuling und möchte mir eine Erstaustattung anschaffen. Viele Grüße und Danke für eure Antworten! Niles
  9. Habe gerade festgestellt, dass aus der alten Sortierung die Tetsubin noch bei den Tee-Aufgussgefässen geführt wurde. Der Fehler wurde nun korrigiert. Die Tetsubin wird nun im Forum Wasserzubereiter + Wasseraufbereiter aufgeführt und alle entsprechenden Beiträge wurden so weit auch dorthin verschoben.
  10. Tetsubin aber hoffentlich ohne Emaille beschichtung? Ich trau denen nicht so recht. ?
  11. Teekanne der Firma Rikyu

    Hallo an alle Teefreunde, was für ein wunderbares Forum. Ich habe hier eine Teekanne der Firma Rikyu ( cast iron tea kettle ). Nun kenne ich mich rein garnicht aus. Die Gusseiserne Kanne ist innen emailliert. Ist diese Emaillierung gesundheitlich unbedenklich ? Ist das Gusseisen unbedenklich wenn es mal irgendwann durchrosten sollte ? Ich hatte mal eine Gusseiserne Kanne die Innen nur lackiert war und immer schwarz abfärbte, daher bin ich jetzt vorsichtig. Ich kann über diese Firma Rikyu nichts finden, nur das diese wohl aus Japan stammen soll, und Japan wohl sehr streng mit Gesundheitlich bedenklichen Gusskannen ist. ?
  12. Hallo, ich habe irgendwann mal von der Schwiegermutter eine Kanne samt Stövchen geschenkt bekommen. Ich habe sie immer mal zum Teeaufbrühen und in letzter Zeit nur zum Wasserkochen benutzt. Nun gehe ich stark davon aus, dass Sie irgendwo im Kaufhof gekauft worden ist oder etwas ähnliches. Ich habe ja schon viel gelesen, dass die Gusseisenkannen für den europäischen Markt emailliert sind. Aber: wie sieht das aus? Diese hier (siehe Foto) wurde bis zum 2ten Drittel mit irgendetwas bestrichen. Ist das die Emaillierung? Und: Warum sollte ich darin kein Wasser aufkochen? Solange ich die Kanne nicht auf der Platte vergesse, kann doch nicht viel passieren, oder? Danke für Eure geduldigen Antworten, André. (Bild 1 und 3: Seitenwand von innen; Bild 2 Boden)
  13. Hallo liebes Forum, eigentlich habe ich mich hier angemeldet, um mir von euch Hilfestellung mit dem rostigen Innenleben eines alten Kyusu (ist das Wort eigentlich f. oder m, oder gar n.?) einzuholen. Da ich aber die Suchfunktion zu gebrauchen wusste, habe ich mich mal so vorgetastet und bin am Ende zu einem frisch aufgebrühten Tee mit Wasser aus diesem Kyusu gekommen. Ich hatte ohnehin Fotos gemacht, eben um euch zu fragen, will ich dennoch die meine Geschichte der Kanne kurz vorstellen. Ausgangslage: Ich habe einen (überraschend) kleinen Kyusu auf gut Glück in der großen Bucht von Privat (Dachboden?) gekauft. Er/Sie fasst bei ¾-Füllung 450 ml, also vielleicht in Summe >500ml und ist somit für einen Aufguss <300 ml ideal Er wurde mit "stark verrostet" angepriesen, aber gerade das interessierte mich. Als er kam, war ich glücklich: gerade den Rost finde ich toll: Im Inneren sah es dann schon anders aus. Das Problem war nicht der Rost, damit hätte ich kein Problem gehabt. Aber das Ding stank: Es roch so muffig, dass ich mich fragte, ob die Kanne nicht als Blumenvase gedient hatte. Auf den Bildern gehts noch. Aber in situ: nach 8 fachem Wasseraufkochen und 1 h Kochen mit Ingwer kam aus der Kanne noch immer nur braune Gülle, die furchtbar stank. Muffig und irgendwie Ihhhh. Dazu permanent Roststücken. Fuhr ich mit einem Finger über den Boden, war der sofort schwarz/braun. Entgegen der allgemeinen Pflegehinweise, ging ich also ein paar Mal mit einem Topfschwamm (rau) durch die Kanne. Sofort kamen große Brocken des Rostkeimes herausgefallen. Schade, dachte ich, aber mit schöner Patina hatte das (zumindest dem Geruch nach) nichts zu tun. Nach einer Weile fand ich in der Kanne erste, leicht glänzende Stellen. Es war also tatsächlich was geschehen... Ich kochte wieder mehrfach aus, aber nach 5 weiteren Kochdurchgängen war das Wasser weiterhin nikotingelb (immerhin nicht mehr gänzlich trüb) und es wurden Rostteilchen mit herausgespült. Da ich ohnehin das Sakrileg der mechanischen Reinigung angestoßen hatte, ging ich diesen Weg weiter. Viel zu verlieren hatte ich ja nicht mehr. Nach einer laaangen Zeit (2h) und dem vorsichtigen Einsatz meiner (stumpfen) Fingernägel konnte ich meinen Augen kaum trauen: Die Kanne sah fantastisch aus! Als läge dort rostmatte Keramik vor mir... Der Boden fässt sich äußerst glatt an und istvon rostiger Struktur, die sich aber nicht erfühlen lässt. Toll. Herrlich. Beim ersten Auskochen hatte das Wasser noch eine leichte Trübung. Also kochte noch einmal nach und setzte dann mit 3 Teelöffeln Sencha nach, ließ fast eine Stunde das Teegebräu köcheln und ließ es über Nacht (wegen des langen Schrubbens nur ca 4 h) stehen. Heute morgen folgte ein weiteres Aufkochen und Ausspülen. Beim zweiten Aufkochen kam das Wasser klar und ohne irgendwelche erkennbare Trübung raus. Ich kochte mir die entsprechende Menge und brühte auf. Obs an der Kanne lag, ich weiß es nicht, vielleicht hatte ich auch nur Temperatur und Ziehzeit gut getroffen, oder es waren die Mühen des langen Reinigungsvorgangs: Der Ippodo Sencha Unro ("nomaler" Sencha von guter Quali, direkt in Japan gekauft) schmeckte mir jedenfalls hervorragend... Der zweite Aufguss heute Mittag war ebenfalls lecker, am Boden des Yuzamashi fand ich ein paar Krümelchen Rost, könnten aber auch Rester eines alten Aufgusses sein. Ich kippte etwas vorsichtiger aus und so blieben sie dort, wo sie waren: Am Boden des Gefäßes. So. Nun nun könnt ihr mir vielleicht helfen. Ich glaube nicht, dass es sich bei dem Kyusu um ein seltenes oder wertvolles Stück handelt. Aber vielleicht kann der eine oder andere Kenner mir vielleicht doch was dazu sagen oder kennt vielleicht sogar den Stempel? Oder weiß, wer das wissen könnte? Anhand der Hirangara über den Kanjii glaube ich ja, es zumindest mit einem japanischem Stück zu tuen zu haben... Der Henkel sieht vom Lack her seltsam aus. entweder wurde er "angesetzt" oder neu lackiert. Im Päckchen war er auch lose und ich konnte ihn ohne große Anstrengungen anklemmen. Vielen Dank für eure Antworten - im Voraus! André
  14. Tetsubin Farbe

  15. Kama, Keiten Takahashi

  16. Kama, Keiten Takahashi

  17. Ich habe mal eine Frage an die Tetsubin-Nutzer hier. Wie wahrscheinlich viele von euch auch habe ich immer wieder auch mal Parallel- (oder Seriell- ) Verkostungen gemacht, z.B. Rou Gui verschiedener Quellen, frische und gealterte Tees, light/middle/heavy-baked DHP usw. Man will ja lernen, erforschen, probieren... Vor einiger Zeit habe ich mal bei so einer Session habe ich überlegt ob es wohl Erfahrungen gibt zum Einfluss einer Tetsubin bzw. des darin zubereiteten Wassers. V.a.: gibt es sozusagen Inkompatibilitäten? Ich glaube, ich bin mal über 1, 2 Tees gestolpert, bei denen durch das Tetsubin-Wasser das Geschmacksprofil ungünstig verschoben wurde; bestimmte Nuancen wurden zu stark hervorgehoben. Bei solchen Dingen spielen viele Faktoren hinein und oftmals ist es schwierig in letzter Instanz festzustellen, wie groß der Effekt der einzelnen Faktoren ist - vom Placebo-Effekt und dem rein subjektiven, oft auch der Stimmung unterliegenden Empfinden gar nicht zu reden. Dennoch würden mich einige Meinungen und Beobachtungen interessieren
  18. Hi in die Teerunde, wie ich in meinem Logbuch (siehe Signatur) schon beschrieben habe, möchte ich gerne (gelegentlich) mit Bambuskohle mein Tee-Wasser kochen. Ich habe 1. Bambuskohle 2. mir bei E-Bay diesen "Thai - Grill " ersteigert ... Was ich nicht wirklich habe: 3. einen top geeigneten Kessel! Ich stehe jetzt vor der Wahl mir einen, mehr oder weniger preiswerten Ton-"Kessel" aus China zu bestellen ... oder etwas mehr Geld in eine Tetsubin zu investieren. Dabei gibt es viele Für und Wieders ... daher dachte ich mir, frage ich mal euch, und Teile meine Gedanken, bis zur Anschaffungen irgendeines Kessels... Tetsubin PRO Wasser bleibt länger heiß Sieht gut aus Geht auch auf ner normalen Kochplatte Mehr oder weniger, bei guter Pflege, unkaputtbar KONTRA Rost, auch wenn man mit Tee auskocht etc., irgendwann vielleicht einfach zu viel Rost und neuer Tetsubin muss her ... Geschmackswirkung des Tetsubin auf jungen Sheng Pu Erh (mag ich sehr) vielleicht zu groß (??) Kostet viel Geld evtl. sehr schwer damit "fein" aufzugießen, was Gießgeschwindigkeit, allgemein Handling betrifft ... Ton-Kanne PRO Nicht so teuer Kein Rost Guter Geschmack (??) Leicht und gut zu handeln (?) KONTRA Kann, bei meinem Geschick, sehr leicht kaputt gehen ... Kann durch Fehler mit Temperaturen etc. kaputt gehen Kann man wohl in der Regel NICHT auf den normalen Herd stellen (das geht doch mit nem Tetsubin) Schlechter Geschmack bzw. Giftstoffe im Ton Was meint ihr? Gibts noch gute andere Optionen, schwört ihr Tetsubin-Besitzer noch immer auf eure Kessel? Jemand Erfahrungen mit Ton-Kesseln gemacht? Gerüchte, Anregungen, Ratschläge?
  19. Tetsubin (Iron Kettle), Kunzan

  20. Tetsubin (Iron Kettle), Kunzan

  21. Tetsubin

    Vom Album Teewochenende 2013

    Tetsubin - Japanische, gusseiserne Kanne um das Wasser warm zu halten und zum kochen zu bringen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  22. Tetsubin mit kochendem Wasser

    Vom Album Teewochenende 2013

    Tetsubin - Japanische, gusseiserne Kanne um das Wasser warm zu halten und zum kochen zu bringen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  23. Tetsubin mit Thermometer

    Vom Album Teewochenende 2013

    Tetsubin - Japanische, gusseiserne Kanne um das Wasser warm zu halten und zum kochen zu bringen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  24. Tetsubin mit kochendem Wasser

    Vom Album Teewochenende 2013

    Tetsubin - Japanische, gusseiserne Kanne um das Wasser warm zu halten und zum kochen zu bringen.

    © Joaquin Enriquez Beltran