Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'tetsubin'.

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Sonstiges
    • Neu hier? - Vorstellungen
    • Off-Topic Plauderecke
    • Informationen + Support
  • Tee-Mischungen, Tee-Arten + Tee-Sorten
    • Schwarzer Tee
    • Grüner Tee
    • Oolong Tee
    • Pu-Erh Tee + Heicha Tee
    • Weißer Tee + Gelber Tee
    • Kräutertee + Früchtetee
    • Rooibos Tee, Honigbusch Tee + Mate Tee
    • Sonstige Tees
  • Tee-Utensilien + Tee-Zubehör
    • Teeutensilien + Teezubehör allgemein
    • Tee-Aufgussgefässe
    • Tee-Trinkgefässe
    • Wasserzubereiter + Wasseraufbereiter
    • Teemaschinen, Teekocher + Teeautomaten
  • Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte
    • Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte allgemein
    • Grüntee, Oolong und Pu-Erh Tee Zubereitung
    • Matcha Tee Zubereitung + Rezepte
    • Element Wasser
    • Tee Getränke Rezepte
    • Kochen + Backen mit Tee
  • Tee-Themen
    • Allgemeines zu Tee
    • Tee-Anfängerfragen und Einsteigerfragen
    • Tee Informationsquellen, Literatur + Medien
    • Gesundheit, Medizin + Wissenschaften zum Tee
    • Tee-Bestellungen, Versand + Zoll
    • China, Japan, Indien und andere Teeländer
    • Tee-Anbau + Tee-Pflanzen
    • Tee Offline-Treffen
  • Tee-Handel + Tee-Händler
    • Tee-Sammelbestellungen
    • Tee-Tauschbörse
    • Tee-Kleinanzeigen
    • Tee-Marktplatz
    • Händler-Informationen
    • Tee Geschäfte, Läden + Shops
    • Händlerforum
  • Hessen's Themen
  • OpenAir Tea festival in Prag 18. 8. 2018 – 19. 8. 2018's Tee festival in Prag 2018

Categories

  • Getränke
  • Zubereitung
    • Teemaschinen
  • Kultur
  • Herstellung
  • Geschirr + Besteck
  • Firmen
  • Gesundheit + Wissenschaft
  • Sonstiges

Blogs

  • Über Tee & Keramik
  • tee-fokus
  • Gute Laune Tee
  • Der Getränkeblog
  • Krabbenhueters Teesuppe
  • TeaTimes Blog
  • brautkleider
  • Dinosteins Blog
  • Enriquezs Blog
  • ZiehZeit
  • Sheng Puerh ???
  • DK67s Blog
  • Suche Lord Nelson Peppermint tea
  • TeeTreffen
  • Miss Tea Delight 茶悦人生s Blog
  • Martin Küsters Blog
  • ClaudiaBerlins Tee-Blog
  • Tee Shop Lia-Tea
  • changshis Blog
  • Gushus Blog
  • Samowars Blog
  • Entchens Teetagebuch
  • "Storage Wars" - Puerh lagern (Ideen, Experimente, Infos)
  • Charyus Teetagebuch
  • Hypnozyls Tagebuch
  • Daos Pflanzenwelt
  • 緊張 Blog
  • Mein digitales Teetagebuch
  • Das Teeleskop
  • good T matters
  • Broken Pieces
  • Liebe zur Teekeramik - Vom Konsument zum Produzent
  • Georgischer / Grusinischer Tee Sorte Extra Bukett Bezugsquelle gesucht
  • Tee mit Jinx
  • Ursprung des Tees
  • Ursprung des Tees
  • Anna Rosenblatt
  • Teerezepte
  • KOS-tea, Teeimport O. Seifert
  • Bier und Tee?
  • Macarons und Tee
  • Tea Colors
  • jiaogulan kaufen?
  • Tims Teenotizen

Product Groups

There are no results to display.


Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Joined

  • Start

    End


Group


AIM


MSN


Website URL


ICQ


Yahoo


Jabber


Skype


Wohnort


Interessen

  1. Seit einer Woche bin ich stolzer Besitzer eines Tetsubins von Iwachu. Finanziell hat es leider nur zu einem Kessel aus der industriellen Fertigung der Firma gereicht (modernes Gussverfahren). Optisch gefällt er mir sehr gut: Ich dachte eigentlich, mich ausführlich erkundigt zu haben aber nach noch mehr Lesen bin ich inzwischen eher etwas verunsichert. Daher habe ich zwei Fragen an die Tetsubin-Benutzer unter Euch. Bei der Inbetriebnahme und Benutzung hielt und halte ich mich streng an die beiliegende Anleitung, die im Grunde dem Bekannten entspricht: nach Ankunft mehrmals mit Wasser befüllt, einige Zeit gekocht, Wasser gewechselt, wohl vier, fünf Male. Auch danach habe ich die Erste Füllung weggegossen, neu aufgekocht, dann erst den Tee aufgegossen (wird für die ersten zwei Wochen geraten). Zum Schluss Restwasser aufgekocht, Kessel durchgewärmt, Wasser gründlich abgiessen, Deckel ab: trocknen lassen. Ich habe sehr darauf geachtet, dass auch in der Tülle, etc. kein Wasser stehen bleibt. Innen sieht er nach einer Woche täglich mehrmaliger Benutzung zurzeit so aus: Ist das so normal oder doch ein bisschen viel Rost? Wenn ich mir den - offenbar ja auch gebrauchten - Tetsubin anschaue, den Akira Hojo in seinem Video zeigt, wird mir doch etwas mulmig... Das führt mich direkt zur zweiten Frage: er schreibt unter Punkt F. Non handmade cast-iron kettles , dass die industriell gegossenen nicht durch eine Art zweiten Brand über Holzkohle "aktiviert" werden, wie die handwerklich hergestellten Tetsubin und daher auch keine Veränderung (Verbesserung) des darin gekochten Wassers zu erwarten ist (The non hand-made kettle is not activated in charcoal fire and therefore it does not change the taste of water). Bedeutet das, dass ich geschmackstechnisch dann auch bei meinem Edelstahwasserkocher hätte bleiben können? Dann hätte ich in der Tat mit Zitronen gehandelt...
  2. Hallo zusammen, wie im Vorstellungsthread geschildert, bin ich vor kurzem wieder zum japanischen Grüntee bekommen, habe mir dazu aber erstmals eine Kyusu und sogar einen Tetsubin zugelegt. Die Kyusu ist von Gyokko, der Tetsubin ein 1,6l Fabrikmodell von Iwachu, also Golf und nicht Porsche, aber es sollte auch noch Geld für Tee übrig bleiben.... Von der Auswirkung meines neuen Bestecks bin ich eher ernüchtert: ich kann keine wesentliche Verbesserung des Teegeschmacks feststellen. Daraus ergeben sich für mich einige Fragen und ich würde mich bei deren Beantwortung über Eure Hilfe freuen. Daher zunächst noch ein paar Hintergrundinfos: Das Equipment ist noch relativ neu (vllt. 10-12 Male die Kyusu benutzt, den Tetsubin nach dem mehrmaligen Auskochen vllt. 5-6 Male). Tee habe ich bisher eher günstigen gekauft. Früher gern den Sencha der Teekampagne, zuletzt den einfachen Biosencha von TG, außerdem deren Seogwang und diverse Proben, darunter auch deren Kabusecha: der war im ersten Aufguss, zur Einweihung der Kyusu mit weichem Wasser (!), sehr lecker, einige Tage später mit meinem Leitungswasser nicht weiter bemerkenswert. Aufgefallen ist mir, dass ich als Aufgussfarbe eigentlich nur gelb bis allenfalls gelbgrün kenne: ich las hier, dass das auf schlechte Qualität bzw. überlagerten Tee hinweist. Wasser ist hier für D relativ weich (8,3°dH, davon 6,7° Carbonathärte), für Tee aber natürlich alles andere, als ideal. Zubereitung: 1. Aufguss: 70°C, 75sek, 2. Aufguss: 75-80°C, 30sek. Ist als Ausgangspunkt für spätere Feinabstimmung gedacht - für die mir zurzeit einfach noch die Erfahrung fehlt. Woran mag es liegen, dass ich keine wesentliche Verbesserung habe? Daran, dass Kyusu und Tetsubin einfach eine Weile brauchen, um ihr volles Potenzial zu entfalten? Oder schlicht am Tee? Mir ist klar, dass aus einem sehr einfachen Sencha für achtfuffzig/100g auch mit Satetsu-Tetsubin und Meisterkyusu kein handverlesener Gyokuro wird - aber eine graduelle Verbesserung hätte ich dennoch erwartet. Oder bügelt das Wasser einfach über alle Feinheiten drüber und lässt garkeine Verbesserung zu? Gerade da hatte ich auf den Tetsubin gehofft... . Zu guter Letzt noch eine Frage zur Nutzung der Kyusu. Ich würde gern auch Genmaicha und Houjicha mal probieren: gehe ich Recht in der Annahme, dass spätestens dafür eine zweite Kyusu angeschafft werden sollte? Schöne Grüße Tim
  3. Hallo zusammen, ich habe einen Tetsubin, der mir sehr gut gefällt. Es ist der, den es überall zu kaufen gibt (1,6l), aber nicht mit dem Arare-Muster, sondern Sakura-Motiven. Wunderschöne dunkelbraune Farbe. Er steht auf einem sehr hohen "Stövchen" (eigentlich handelt es sich um ein Kohlebecken), das extra für das Aufkochen von Wasser im Kessel gemacht ist. Dazu hat es einen gußeisernen Einsatz und eine Aschekammer im unteren Teil. Im Freien ist es sicher sehr effektiv, wenn es mit Kohle betrrieben wird (ich habe Youtube-Videos dazu gesehen). Ich habe Feuermelder in der Wohnung, da ist nichts mit Feuer und Glut, deshalb habe ich es zu einem Stövchen umfunktioniert. Den Gitterrost habe ich ergänzt, er verteilt die Wärme schön (und bei Glaskannen sieht man ein tolles Muster). Die Flamme des einen Teelichts (echtes Bienenwachs = etwas hellere und heißere Flamme) ist weit genug weg von einer punktuellen Erwärmung des Kesselbodens. Das Stövchen ist von Mirka (und wohl von Petr getöpfert) und hält das Wasser im Tetsubin über Stunden bei einer Temperatur von 60-70°C. Damit ist es für meinen Geschmack heiß genug für meine grünen Lieblingstees und Matcha (den ich nie bei 80° trinke). Im Inneren des Kessels ist der Boden auf ca. 10% mit Rost bedeckt (Tendenz steigend). Und das, obwohl ich alle Hinweise (kein Wasser drin lassen, im warm trocknen lasse etc.) beachte. Ich habe ihn auch einmal wegbekommen durch das Aufkochen von grünem Tee. Er kam aber irgendwann wieder... Prinzipiell stört mich der Rost gar nicht. Nach allem, was ich im Netz gefunden habe, ist er auch gesundheitlich völlig unbedenklich, selbst wenn ich den Boden abnagen würde. In Wasser löst sich bei so geringen Temperaturen ohnehin wohl kaum etwas. Ich habe auch keine Lust, mir ständig Stress zu machen, um den Kessel rostfrei zu halten. Auch muss der Kessel nicht ein Leben lang halten, irgendwann würde ich mir schon einen besseren kaufen wollen. Wie haltet Ihr es mit dem Rost im Kessel? Oder habt Ihr vielleicht Erfahrungen bei Reisen in Fernost sammeln können wie da der Rost wahrgenommen wird? (Ich kenne ein ähnliches Phänomen von Teakholzmöbeln im angloamerikanischen Raum: Die werden dort niemals so zugekleistert wie in Deutschland, damit sie "neu" aussehen, sondern können eine schöne natürliche Patina erhalten und einfach altern. Ständig über Entrosten nachdenken zu müssen, wirkt auf mich ähnlich pendantisch...) Wenn ich irgendwo gebrauchte Kessel zum Kauf anschaue, sind die in meiner Erinnerung zumindest innen stets rostig. Das stört offenbar nicht? (Rost an der Außenseite fände ich nicht so schön, der ist bei meinem Kessel aber nicht erkennbar.)
  4. Hallo liebe Teefreund*innen Ich hab eine Frage an diejenigen von euch, die Tetsubins benutzen. Wie stark heizt ihr eure Tetsus auf? Also, welche Herde benutzt ihr (Typ, Watt), und wieviel Power gebt ihr? Schaltet ihr in mehreren Stufen, oder gleich Vollgas? lch möchte mich wieder mit Tetsubins beschäftigen, und die handgemachten sind ja empfindlicher durch die Urushi-Stöpsel im Boden. Man hört öfter, dass nur "mit halber Kraft" geheizt werden soll, wobei das ja stark davon abhängt, wie viel volle Kraft ist. Bei Induktionsherden ist es nochmal interessanter. Also bitte her mit euren Erfahrungen.
  5. Hallo zusammen, mein Vater hat mir u.a. einen Tetsubin hinterlassen. Ich sende mal die 2 Zeichen, die auf dem Hada-Streifen aufgebracht sind (obenrum = Arare). Leider ist nix mit "Made in Japan" oder Iwaschu darauf zu erkennen. Ansonsten sind die Abmessungen: Fassungsvermögen = 1,5 Liter Höhe mit Griff = 21 cm Höhe ohne Griff, mit Rebe = 14 cm Durchmesser Öffnung Innenmaß = 10,6 cm Durchmesser Boden = 10,5 Durchmesser Bauch = ca. 19 cm Gewicht = 2,1 kg Innenleben vermutlich Emaille, obwohl es einen Fleck am Boden gibt, und die Emaille zweifarbig ist - hellgrau unten, im restlichen Bereich schwarz? Soll ich da mal mit Kalklöser drangehen oder ist das so gewollt? Ich habe ihn eh schon abgespült & mit Öl eingerieben, da er leicht rostig war.... Genutzt hat ihn mein Vater sicherlich nicht oft. Über jegliche Hilfe und/oder Infos wäre ich jedem sehr dankbar! DANKE !!!!! Ciao
  6. Hallo zusammen, Vor Weihnachten wollte ich Frau Chen eine Eisenkanne zum Wasser Kochen schenken und war bei einer Tetsubin hängen geblieben. Leider ist es für unsere Zwecke schlicht zu klein mit 0,65 L. Haben einmal Wasser gekocht, und meine Sohnemann hat das Sieb malträtiert. Der Originalverkäufer wollte mir daher nur noch 50% einräumen als ich vom Widerruf Gebrauch machen wollte. Da hab ich die Kanne dann doch lieber behalten, denn dafür war Sie mir dann doch zu schade. Hier gekauft mit Rechnung https://oryoki.de/gusseisen/teekanne-gusseisen/teekanne-wasserkessel-kombi-modell-nami-aomi-iwachu-0-65-l-mit-untersetzer Anbei Fotos von Zustand, Promo pics im Link. Höre gerne eure Gebote, unter 60 € wird es jedoch nichts. Fragen gerne via Mail, PM, etc... Privatverkauf, Gebrauchte Ware!
  7. Hallo zusammen, der nächste Schritt auf meinem Tee-Weg soll das Erhitzen des Wassers mittels Holzkohle sein. Einen konkreten Ofen habe ich noch nicht im Sinn und möchte zunächst vor allem nach Euren Erfahrungen fragen, ob und inwieweit ich mit nennenswerten Veränderungen meines gusseisernen Kesselchens rechnen muss (Anlaufen, Verrußen,...). Welche Erfahrungen haben dazu diejenigen unter Euch gemacht, die Gusseisen über Kohle erhitzen? Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus
  8. Hallo, für September/Oktober ist eine Japan-Reise geplant. Vielleicht klappt das ja sogar... Die Stops stehen noch nicht. Aber es wird mit dem Shinkansen einmal von Norden nach Süden (oder andersrum) gehen. Sodass ich hier und da noch was zum Shoppen für Tee in die Reise einbauen könnte. Tokio ist nicht gesetzt, da wir da schon waren. Allerdings habe ich artistic nippon im Auge, auch wenn Choshi etwas abseits liegt. Mir geht es nicht um Tee selbst (natürlich würde ich nicht mit geschlossenen Augen dran vorbeilaufen), sondern vielmehr um das Zubehör. Als Mitbringsel fest eingeplant sind zwei Matcha-Schalen, gewünscht sind weiterhin (diverse) Kannen und das i-Tüpfelchen wäre ein Satetsu Tetsubin. Schalen und Abkühlbehälter etc. sind nicht per se raus😉 Bei den Matcha-Schalen ist mir eigentlich "nur" die Optik wichtig. Hersteller, Material und Fertigung sind eher zweitrangig. Alles was in den vierstelligen Berich (Euro) geht, müsste mich schon schwer umhauen. Ich habe in Japan viele Schalen gesehen, die im mittleren vierstelligen Bereich liegen. Da bin ich definitiv raus. Kannen habe ich bisher fast ausschließlich aus Banko Ton. Hat sich so ergeben, war nicht geplant. Iroku (III und IV) sind bei mir stark vertreten (Becher, Abkühlbehälter, drei Kannen mit typischem Schliff). Dazu drei von Yayoi, zwei von Yuzan. Was Schönes von Tachi Masaki soll noch dazu kommen, gern auch weiteres. Bin natürlich auch offen für andere Regionen/Tonarten, da Banko wie gesagt eher zufällig war. Die meisten Kannen hatte ich gekauft, bevor ich wusste, dass es verschiedene Tonarten gibt... Preislich gilt das Gleiche wie bei den Matcha-Schalen. Ein Tetsubin auch Eisensand wäre schon toll. Allerdings wäre der wohl rein für die Vitrine, da ich irgendwie das Gefühl habe, dass ich keinen finden werde, den ich mit Induktion nutzen kann. Das führt mich zur Frage, ob einer der Japan-Kenner hier mir Läden/Gegenden nennen könnte, wo ich auf die Suche gehen könnte. Kyoto ist allerdings keine Option, da wir da nicht stoppen werden.
  9. Hallo, einer meiner Testsubin, den ich eigentlich vorbildlich verwende, hat einiges an Rost angesetzt. Mit Grüntee (Matcha) auskochen habe ich schon probiert. Hilft kurzfristig (Rost schwärzt sich) aber Rost kommt immer wieder zurück. Der Rost macht mir allerdings auch gar nicht viel aus. Meine eigentliche Frage: Auf dem Boden des Tetsubin haben sich an vielen Stellen kleine weiße Punkte angesammelt (Foto). Kann jemand sagen, was das ist? Und ob es Aktivitäten meinerseits notwendig macht?
  10. Hallo zusammen, ich benötige Ihre/ Eure Unterstützung. Vor einiger Weile habe ich einen Tetsubin geschenkt bekommen, der sich von meinem anderen, einem (Kunzan-)Kessel, Tetsubin unterscheidet. Er hat eine Beschichtung in der Innenseite, die ich nicht zuordnen kann, sich mit der Zeit der Anwendung zunehmend löst und Rost (nicht vollkommen) hemmt. Die Beschichtung scheint mir keine Emaille zu sein. Der Kessel wurde in Düsseldorf erworben und lag preislich wohl im realistischen Tetsubin-Einsteigerbereich. Hat jemand von Euch/ Ihnen eine Idee, was es sein könnte. Vielleicht kann jemand den Tetsubin sogar zuordnen. Ist es überhaupt ein echter zur Zubereitung von Wasser? Bilder des Kessels, der Verpackung (jap.) und der Gebrauchsanweisung (jap.) hänge ich an. Vielen Dank!
  11. Wie vor einer Weile angekündigt hier nun die Vorstellung meines Experminets (zugegebenermaßen mit einer sehr reißerischen Überschrift): Eine Art Pseudo-Furo, das elektrisch betrieben werden kann (Holzkohl ein einer Mietwohnung mit Rauchmelder ist eher suboptimal) und bei dem der Kessel nicht direkt auf der Hitzequelle steht - man könnte auch sagen ein schweres Verhüterli für eine Kochplatte, aber das klingt nicht so gut. Für die Ungeduldigen hier schon mal ein Bild, für den geneigten Leser erläutere ich im Folgenden die Hintergründe zu diesem - zugegebenermaßen schon recht nerdigen - Experiment. Angeregt durch den Hinweis von Petr Novak, den Ton-Kessel nicht direkt auf eine Kochplatte zu stellen und bereits dieser nur wenige Millimeter erhöhte Flame-Diffuser Abhilfe schafft, hatte ich mir überlegt, dass genau das evtl. auch bei Tetsubins das Problem sein könnte, was die Urushi-Pfropfen zu schnell verschleißen lässt, da diese ja in direkten Kontakt mit der Kochplatte kommen. Das kann man auch bei der Glaskochplatte die ich bisher genutzt habe deutlich erkennen: Allerdings war der Flame-Diffuser aus Draht nicht stark genug, um auch das Gewicht eines Tetsubins tragen zu können (selbst das eines so kleinen wie dem von TakashiNori) - daher habe ich mich nach alternativen Möglichkeiten umgesehen. Die dafür gedachten Dinge sehen allerdings alle schrecklich billig aus und erschienen mir auch von eher zweifelhafter Stabilität, weshalb ich zu einer Topfhalterung für einen Gasherd aus Gusseisen gegriffen habe und sie für mein Ziel zweckentfremdet: Der Abstand ist wie man sieht etwas mehr als bei dem Drahtgitter-Diffuser aber auf der Glasplatte hat es tatsächlich nur einen geringen Unterschied in der Dauer zum Erhitzen des Wassers gemacht. Allerdings ist das Gusseisen-Teil auf der Glasplatte eine eher rutschige Angelegenheit, was mich dazu führte, erneut über das Thema Hitze-quelle nachzudenken, denn ALLE Glaskochplatten haben einen Nachteil: sie haben einen Lüfter, der je nach Modell mehr oder weniger stark lärmt - Lärm passt vielleicht zum Biertrinken aber nicht zum Teetrinken. In meinem Fall lässt sich das zwar relativ leicht kompensieren, da ich, wenn ich diese Kopchplatte nutze, nebenbei ohnehin meist Musik (mit ordentlichen Kopfhörern) höre - am Wochenende nutze ich für eine ausgedehnte Session i.d.R. mein Kerzen-betriebenes Stövchen - aber manchmal ergibt sich doch eine Gelegenheit (wie z.B. jetzt im Sommer, wenn es einfach zu warm ist, stundenlang in der prallen Sonne zu sitzen) wo es schade ist, dass man (sofern die Nachbarn nicht lärmen) die Stille nicht genießen kann, denn Stille ist in der heutigen Welt leider ein sehr seltenes und für mich kostbares Gut. Die klassischen Gusseisen-Kochplatten sehen aber allesamt so grausig aus, dass mir alleine beim Gedanken daran, solch ein Ungetüm auf dem Teetisch stehen zu haben, die Lust aufs Teetrinken vergeht Da es offensichtlich keine Lösung für mein "Problem" gab, musste ich die Sache also selbst in die Hand nehmen und hab mir eine ordentliche Kochplatte (Rommelsbacher AK 1599E) gekauft und nach einigem Ausmessen und herumrechnen aus fast 7kg Ton ein Gehäuse für diese gebaut, das zum einen den praktischen Nutzen der Platte bewahrt, zum anderen deren ästhetische Unzulänglichkeit verbirgt und dazu noch eine Möglichkeit bietet, den gusseisernen Abstandshalter optimal einzusetzen: Nachdem etwas Zeit ins Land ging, bis das Gehäuse und eine Unterlags-Platte getrocknet, gebrannt und nochmals zwecks Glasur gebrannt wurden, ist das das Ergebnis: Die Grund-Glasur habe ich dabei so gewählt, dass Sie in zusammenspiel mit der Farbe des Tons hoffentlich einigermaßen zu den rot-braunen Tönen meines "Tea-Stones" von Mirka Randova passt - die Sprenkel mit den Ausblühungen waren ein Experiment von dem ich keine Ahnung hatte, wie es ausgeht aber ich bin eigentlich gant zufrieden. Lediglich der Grüne Fleck war nicht geplant - da hat eine andere Skulptur, die beim Glasurbrand mit dabei war getropft, find ich aber nicht schlimm. Leider hat sich dabei herausgestellt, dass der Ton mehr geschrumpft ist als ich berechnet hatte und zum anderen sich die Form (wie man auch bei dem Bild im noch nicht gebrannten Zustand erkennen kann) etwas verzogen hatte - sprich, die Platte passt nicht mehr ins Gehäuse Also verging nochmals etwas Zeit bis ich zusammen mit meinem Vater (und vor allem dank seiner Expertise) das Gehäuse soweit innen abgeschliffen und in Form gebracht habe, dass auch die Platte wieder rein passt - und ich endlich mein Pseudo-Furo einsatzbereit habe Nach den ersten Tests bin ich bisher auch mit der Funktion mehr als zufrieden - das Wasser braucht zwar länger als bei der Glaskochplatte um auf Temperatur zu kommen - vermutlich weil die Gusseisenplatte weniger zielgerichtet die Hitze abgibt - und ich muss mich etwas umgewöhnen, da die Gusseisenplatte natürlich nicht sofort wieder abkühlt wie die Glasplatte, aber dafür herrscht herrliche Stille (nur ab und an ein leises Klicken von der Automatik-Funktion dre Platte, da sie sich immer wieder ein- und ausschaltet, um die gewählte Temperatur zu halten). Ich hatte vor dem ersten Einsatz etwas bedenken, dass das Gehäuse evtl. springen könnte, wenn es um die Platte herum heiß wird, sonst aber nicht - allerdings kommt mir hier evtl. etwas zu Gute, was ich vorher nicht bedacht hatte: abgesehen davon, dass die Gusseisenplatte die Temperatur weniger zielgerichtet abgibt wird auch die gebürstete Stahloberfläche der Platte ziemlich heiß - was natürlich an das Ton-Gehäuse abgegeben wird, wodurch sich zwar das komplette Gehäuse erhitzt, aber dafür vermutlich gleichmäßiger, wie wenn das nicht der Fall wäre. Genaueres wird allerdings vermutlich erst der Winter zeigen, wenn die Luft kälter ist - ich hoffe aber auf das Beste! Zurück zu den einleitenden Worten: Mein Pseudo-Furo ist jedoch nur Mittel zum Zweck - das eigentliche Experiment ist, ob die indirekte Erhitzung des Tetsubins, was zumindest meinem Verständnis nach eher dem ursprünglichen Erhitzen über Holzkohle entspricht (da man den Tetsubin ja auch nicht direkt auf die Glut stellt) langfristig tatsächlich einen Unterschied macht oder nicht. In den Jahren, in denen dieser Testsubin inzwischen bei mir im Einsatz ist haben sich die Urushi-Pfropfen auch ganz klar als die Stellen herauskristallisiert, die sich am stärksten verändern - ob die Geschwindigkeit, mit der sie sich verändern nach der Umstellung abnimmt, kann ich jedoch erst in einigen Jahren sagen - und selbst dann ist es nur ein subjektiver Eindruck, da ich keine zwei identischen Tetsubins habe, um eine Kontrollgruppe vorweisen zu können. Aber hey: besser als nichts
  12. So, jetzt wird es interessant. Meine Tetsubin, die beim Kauf schon eine unbekannte Anzahl von Jahren auf dem Buckel hatte, hat nach zwei Jahren treuen Dienstes ein Leck bekommen und verliert Wasser. Man erkennt es auf dem Bild womöglich nicht so gut, aber das dunkel umrissene Teil ist fast lose, hängt nurnoch an einem Teil fest und lässt somit Wasser durch. Stéphane hat beschrieben, wie er einen Riss in der Kanne dadurch reparieren konnte dass er Reis drin ausgekocht hat: http://teamasters.blogspot.de/2008/01/how-to-repair-crack-on-tetsubin.html Aber irgendwie kann ich mich dazu noch nicht durchringen. Werd jetzt mal Frau Watanabe anschreiben, womöglich kennt sie da jemanden. Sollte von euch jemand Leute kennen die das fachmännisch reparieren können, nur her mit Tips. Ich halt euch jedenfalls auf dem Laufenden
  13. miig

    Tetsu XY.jpg

    From the album: Wasserkessel

  14. miig

    Reparierte Tetsubin

    From the album: Wasserkessel

  15. miig

    Reparierte Tetsubin

    From the album: Wasserkessel

×
×
  • Create New...