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6 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, ich habe schon mal mein Equipment zusammen gesucht und ich kann meine Teereise starten. Zwar etwas improvisiert, weil ich keine kleine Teekanne oder Gaiwan besitze. Ich habe ein paar Teeschalen bzw. auch zweckentfremdete Schalen in unterschiedlicher Größe und eine kleines Teesieb für eine Tasse. Eine Feinwaage und ein Thermometer habe ich auch, das Thermometer müsste ich erst mal suchen ist ein Jahr her, dass ich es gebraucht habe. Mal so eine grundsätzliche Frage, reicht das, wenn ich die Teeblätter aus der Schale entferne zum Trinken Oder muss ich den Tee in eine andere Schale umgießen und die Blätter in der vorherigen drinnen lassen zum wieder aufgießen? Ich habe noch zwei grüne Tees für jeweils eine Kanne im Schrank gefunden, die ich mir im letzten Herbst gekauft hatte, einmal Japan Sencha und Green Manjolai. 90 Grad Celsius und eine Minute steht auf beiden, ich würde etwas kühleres Wasser nehmen so 70-80 Grad Celsius. Ich kann die Teebeutel auch aufschneiden und mir nur eine Tasse davon machen, eine Kanne ist für mich zu viel. Diese Beiden sind glaube ich zum Tee zubereiten lernen besser geeignet, als mein Japan Tamaryokucha den ich zu Weihnachten bekommen habe. Ich vermute das es eine eher hochwertigere Sorte ist, weil ich vorher noch nie davon gehört habe und bei Wikipedia steht, das diese Sorte selten angebaut wird. Der riecht total anders, als was ich bisher als grünen Tee kenne, so nach Mandelgebäck mit einer fruchtigen Note. Meine Teeerfahrung von gestern war so ziemlich na ja, ich hatte mir mal im Fairtrade Laden einen Weißen Tee mitgenommen. Ist ein Teebeutel Tee (3,70€/50g) , nur so zum Probieren habe ich den mitgenommen 100g losen Tee fand ich für den Anfang einfach zu viel. Ich hatte den Tee 3 Minuten ziehen lassen und mit etwas leicht abgekühlten Wasser aufgegossen das Wasser hat noch leicht gedampft und keine Blasen auf der Oberfläche mehr gehabt. Auf der Packung stand 2-3 min bei 70 Grad Celsius und das es einen feinen blumigen Geschmack hat. Der Tee entwickelte sehr schnell eine goldene Farbe und als es auf Trinktemperatur heruntergekühlt schmeckte es wie ein schwarzer Tee . Ich mag nicht gerne fermentierte Tees, die haben immer so eine gewisse schwere für mich. Mit blumig verbinde ich Geschmackskomponenten, die es auch in Blütentees gibt und eher mild/ leicht sind. Ich muss mich mit dem Vokabular hier erstmal vertraut machen. Ich habe denn Teeaufguss ausgetrunken und habe es nochmal aufgesetzt mit nur einer min dann war es halt ein milder schwarzer Tee. Schade drum, dann gebe ich den halt zum Trinken für meine Familie frei. Warum habe ich eigentlich zwischen jeden Satz einen Absatz? Ich habe schon versucht die Absätze zu entfernen, in dem ich auf Formatierung entfernen gegangen bin. Viele Grüße Macarona
  2. Hallo! Ich bin ganz neu in der Teewelt und bin nur durch Zufall hier gelandet. Ich hab bisher eigentlich nie Tee getrunken, außer früher im Landschulheim, wo es halt nur Hagebuttentee gab. Jetzt habe ich beruflich einen Tag in Ostfriesland verbracht und wurde dort auf "ein Tässchen Tee" eingeladen. Ich wollte nicht nachfragen, weiß also nur, dass es Schwarzer Tee war mit so einem riesigen Zuckerbrocken und Milch/Sahne und eine supertolle Tasse wurde mir hingestellt. Teekanne auf Stövchen, was ich auch nur von meiner Oma so kenne. Somit zu meinen Fragen: woher bekomm ich so dünne tolle Teetassen? Muss man ein Oma-Stövchen haben oder geht eine Thermosflasche? Wie mach ich das unterwegs oder auf der Arbeit, wo ich keine "Teeküche" habe? Und wo bekomme ich tollen Tee her? Wir haben einen kleinen Teeladen in der Nähe, da war ich heute mal drin. Urgs, so viele Gerüche auf einmal, wäre also lieber der online Shopper. Was ist mit der Sahne/Milch, die in den Tee getan wurde? Was ist das für welche? Was sagt ihr zu Früchtetee? Der Grüne Tee in dem Laden war nicht mein Fall, das sah so nach Pferdefutter aus (sorry) und roch für mich auch nicht lecker. Vielleicht ändert sich mein erster Eindruck, wenn ich mich ein wenig durchprobiert habe. Achja, ich trinke weder Kaffee noch Cola, wie siehts es dann mit Tee aus? Macht der wach oder müde, gibt es einen medizinischen Nutzen? Ich seh im Einkaufsladen immer diese "wach in den Tag" oder "Einschlafhilfe", "super zur Entwässerung", "Bauchweh weg" Aufdrucke auf den Packungen Freue mich auf jeden Fall auf Antworten und ganz viel getrunkenen Tee
  3. Ich grüße alle Anfänger und Teegurus !! Auf den ersten Blick scheint dieser Thread überflüssig zu sein, doch es gibt sehr triftige Gründe warum es in allen Teeforen der Welt so etwas wie einen "Leitfaden für Anfänger" geben sollte. Ein typischer Fall. Jemand will aufgrund eines persönlichen Erlebnisses in die Welt des Tees einsteigen, jenseits von Schwarz- und Früchtetee, die er/sie bereis zu Genüge kennt. Er/sie geht daraufhin in einen Teeladen und lässt sich beraten, das ist so der übliche Weg. Leider ist es so, unabhängig vom Teeladen, dass dort nur Tee besprochen wird, so gut wie niemand spricht über die Aufgussmethode und das vorhandene Teegeschirr des Anfängers! Er/ise kommt heim, nimmt die handelsübliche Keramik- oder Glasteekanne, schmeißt den Tee rein, gießt kochend und lange auf und ist enttäuscht über das Ergebnis. Nach ein Paar solcher Enttäuschungen wendet sich der Anfänger/in dem Internet zu, und das sind dann unsere Neulinge, die auf der Suche nach "gutem Tee" sind, da sie selbstverständlich annehmen es lag alles am "schlechten Tee". Diese werden dann mit Begriffen "Gongfu Cha" konfrontiert, sowie mit Aufforderungen sich doch eine Yixing-Kanne zuzulegen oder einen "Gaiwan"... Anfänger/in googlet, wird von einer Info-Lawine fast erschlagen, denn was die hier anwesenden Teaheads als "Allgemeinbildung" verstehen ist für den teefremden Normalo kompletter Bahnhof. Selbst das Universalwerkzeug der Teewelt, der Gaiwan, will richtig verwendet werden, was ohne Anleitung und Training eben nicht geht, nicht jeder hat die Puste das alles autodidaktisch zu erforschen. Das führt unter anderem dazu dass immer wieder Anfänger diesselben Fragen stellen... Hier ist meine Vorstellung von dem was wir jedem Anfänger als Leitfaden geben sollten. Schritt 1. Teegeschirr 1). Teetasse mit Sieb und Deckel (300-350ml), 2). 300-500ml Flüssigkeitsbehälter, 3). Feinsieb, 4). Küchenthermometer, 5). digitaler Küchen-Timer, 6). Küchenwaage Ich bin der Überzeugung dass der Einstieg in die Welt des Tees hier stattfinden sollte, und nicht bei der Auswahl des Tees selbst. Vor allem das Aufgussgefäß muss so nah an Gaiwans/Tea Taster herankommen wie es nur geht und trotzdem fast in jedem großen Supermarkt für kleines Geld zu kaufen sein. So eine 300ml Siebtasse mit Deckel ist m.M.n. die beste Anfänger-Lösung (der mitgelieferte Sieb ist da meist zu grob, deswegen muss Feinsieb extra gekauft werden) denn sie lässt sich im Grunde wie ein Tea Taster verwenden. Zu einem Drittel aufgefüllt ergibt das 100ml, was wirklich jeder nach Augenmaß gut machen kann. Schritt 2. Teewasser Wenn man in einer Region mit hartem Wasser lebt, hat man ein Problem. Mein Tipp, stilles Mineralwasser von "Volvic" - überall zu haben, sehr neutraler Geschmack und Mineralisierung. Ich selbst habe einmal mehrere Tees mit hartem Wasser zubereitet, diese waren moderat bis kaum genießbar. Wenn der Anfänger alles richtig macht und trotzdem ein schlechtes Ergebnis bekommt, ist es doppelt so enttäuschend. Was eben überhaupt nicht sein muss. Schritt 3. Brühwasser - Tee - Verhältnis Grün- und Weißtees: 3-5g/100ml, Oolong: 5-7g/100ml, Pu Erh: 5-7g/100ml, Schwarztee: 5-6g/100ml Schritt 4. Wassertemperatur Grüntee: ~70°C, Weißer Tee: 70-80°C, Oolong: 80-90°C, Pu Erh: 85-95°C, Schwarztee: 80-95°C Schritt 5. Ziehdauer Meine Erfahrung ist, dass man unter 2 Minuten Ziehzeit kaum was falsch machen kann, was die gängigsten Tees angeht. Schritt 6. Anzahl der Aufgüsse Mindestens 4 Aufgüsse. Wie sieht das die verehrte Tee-Community? Würde da jemand was korrigieren, hinzufügen oder gar weglassen? Mir geht's darum das ganze so knapp, verständlich und informativ zu gestalten wie es nur geht. Es wäre z.B. durchaus praktisch wenn wir einen solchen Leitfaden in .jpeg - Form konvertieren und einfach zum Download anbieten, damit sich dieses Wissen zum Wohle der Anfänger verbreitet. Grüße, OstHesse
  4. Verfluchte Qualität!

    Hallo, ich geistere seit einige Tagen in diesem Forum umher und habe nun doch beschlossen mich anzumelden. Ich trinke eigentlich seit Jahren grünen und schwarzen Tee, allerdings bis vor kurzem immer nur den günstigen aus dem Discounter. Aus einer Laune heraus bin ich zu TeeGschwender in Münster gegangen und habe mir da mal einen Beutel Sencha gekauft. Naja und nun habe ich den Salat. Leider kann ich jetzt nicht mehr zu den Discounter-Tees zurück, der Geschmacksunterschied war erschreckend! Ich habe mir in der letzten Woche neben dem Sencha auch noch einen China Gunpowder und einmal English Breakfast gekauft. Alle sagen mir auf ihre Art zu. Im Moment suche ich nach guten Shops und Tees die gut geeignet sind um mir einen Überblick zu verschaffen, also möglichst Klassiker die typisch für eine bestimmte Art des Tees sind. Zudem versuche ich möglichst günstig an platzsparende und praktische Teeutensilien zu kommen ( Geld und Platz sind als Student nicht meine Qualitäten). Ich hoffe hier noch den ein oder anderen Tipp zu finden und irgendwann selber mal Tipps geben zu können! Wer fragen oder Tipps für mich hat, immer raus damit! tatanka19
  5. Nochmal ne frage zum tee selbst. Hab mich online mal nach tee umgesehen und finde sorten die 100 gramm die packung 20€ kosten. Ist das teuer? Würdet ihr 100 g als viel bezeichnen? und wo kauft ihr euren tee? Kann ich mir auch diesen losen tee bei edeka kaufen? Oder is das nicht das wahre. Habt ihr besondere shops auf deren tees und qualitäten ihr eher schwört?
  6. Anfängerfehler - Pause - Neuanfang!

    Kröti hat mich erneut daran erinnert, dass ich etwas ganz spezielles loswerden wollte. Ich war nun einige Zeit abstinent, nicht nur was das Teeforum anging, sondern auch den Tee an sich. Wenn ich von "TEE" spreche dann meine ich jenen im herkömmlichen Sinne und keine Kräuteraufgüsse, denn diese trinke ich täglich und das in rauen Mengen und es tat mir verdammt gut Damit wären wir schon beim ersten Punkt und somit soll dies hier ein Start und ein Tipp von mir an alle "Tee-Neuen" sein, um vielleicht den ein oder anderen Fehler vermeiden zu können. Denn mir sind immer mehr meine anfänglichen Fehler bewusst geworden, denn wenn man in eine Materie eintaucht dann neigt man schnell zur maßlosen Übertreibung. Diese spiegelte sich nicht nur im Konsum wieder, sondern auch in der Konsumierung des Tees. Ist grüner Tee & Co gut für Geist und Seele? Mit Sicherheit, aber alles mit Maß und Ziel und über jenes war ich nach gut 3 1/2 Jahren weit hinaus geschossen. Durch meinen Tee-blog ZeroZen und meine stetigen Verkostungen konsumierte ich im Schnitt 2-3 Liter an Grünem, Oolong, Puerh & Co an fast jedem Tag, es gab kaum wirklich längere Pausen. Da mein Körper in vielem allgemein nicht gerade der ist, der am Meisten aushält, war es eigentlich absehbar, dass es sich irgendwann bemerkbar machen würde, aber damals dachte ich nicht soweit oder hätte einfach nicht damit gerechnet. Dies muss nicht heißen, dass es jedem am Ende so ergehen wird, aber ich denke es wird hier so einige geben die einen ähnlich hohen Konsum an den Tag legen und denen möchte ich nur den Tipp geben, es eher ruhig angehen zu lassen Gibt man einer Sache mehr Zeit sich zu entfalten und gewisse Erfahrungen und Momente sacken zu lassen, dann erhascht man auch einen gänzlich anderen Blickwinkel auf jene Materie und kann ganz anders und gestärkt erneut mit gereiften Sinnen und Seele an die Sache herangehen, aber pusht man alles im Leben stetig an sein Limit, ist irgendwann eine Pause nötig. Am Anfang reduzierte ich sehr meinen Konsum, aber da ich schon so viel Schindluder mit meinem Körper über so lange Zeit getrieben hatte (damit meine ich den Teekonsum), wurde aus weniger irgendwann eine gänzliche Abstinenz und da ich keinen neuen Kontent mehr zu beitragen fand, wurde auch meine Präsenz hier immer rarer, bis ich irgendwann ganz von der Bildfläche verschwand, aber genau diese Pause die gut ein 3/4 Jahr andauerte gab mir den Anlass mit gänzlich neuem Wind an die Sache heran zu gehen. Dieses Jahr hat mir nicht nur meine "Fehler" aufgezeigt, sondern auch Erkenntnisse gebracht, dass ich immer mehr an Materiellem los wurde und erkannte was ich wirklich brauche. Dies hieß nicht das ich mir nichts mehr kaufte oder leiste, aber es musste Sinn machen und nicht nur aus reinem Impuls und vor allem überschwänglicher Begeisterung geschehen. Jetzt nehme ich mir die Zeit und betrachte meine Wünsche genau und überdenke Sinn und wirklichen Gebrauch genau und dann entscheide ich erst ob ein Kauf wirklich notwendig und vor allem sinnvoll ist, denn eine Kanne die hübsch ist, aber am Ende mehr einstaubt, als in Gebrauch ist, ist einfach eine unnütze Anschaffung und schade um die Kanne die wie ein (hübsches) Mauerblümchen vernachlässigt wird. Mein großer Fehler vor dieser Pause war nicht nur der maßlose Konsum an sich, sondern auch unüberlegte Käufe, vor allem auf lange Sicht. Viele meiner Yixing Kannen und Co waren wirkliche Eyecatcher aber standen am Ende mehr auf ihrem Spot und staubten ein, als das sie wirklich in Gebrauch waren. Ein wichtiger Grund dafür war das Volumen. Im Moment trinke ich wieder fast täglich meine Session, aber konzentriere mich dabei mehr auf den Genuss und das Erlebnis, als es zu stark zu zerlegen. Derzeit liegt mein Blog noch immer im Winterschlaf, aber der Wunsch wieder neues Material zu veröffentlichen ist auf jeden Fall vorhanden. Aber zurück zur Menge. Die Tatsache des Trinkens von Tee an sich war nicht das Problem, sonder die Menge. Für mich erwiesen sich kleine Kanne von 130ml abwärts, als weit sinnvoller, als meine bisher gekauften Kanne die so gut wie alle eine Menge von 200-240ml aufwiesen. Dies war auch ein Grund warum sie immer mehr einstaubten und dies war einfach schade und mir taten jene Kannen richtig leid. Denn wenn man ein Rad nicht schmiert, wird es rostig. Somit und hier komme ich auf Kröti zurück fing ich an viele meiner Stücke an einen guten Teefreund weiter zu reichen, der diese auch wirklich gebraucht und sie wertschätzt. Somit verließen am Ende 3 Yixing, 1 Nixing, 1 Jianshui, 1 Novak, 1 Taiwanesische und zwei Kyusu meinen Teeschrank. Nach und nach folgten auch einige Tassen, die zwar schön waren, aber ich eigentlich nie nutzte. Ich fasse einmal zusammen, mein Tipp: Trinkt eher kleine Mengen an Tee ca. 600ml am Tag, anstatt zu viel Koffein auf euren Organismus einwirken zu lassen Gönnt euch auch eine Pause, vor allem wenn die Ruhe für eine ausgelassen Session fehlt. Denn stresst braucht kein Tee. Die Ruhe und Zeit muss sein. Besser Kannen kaufen, welche wirklich einen regelmäßigen Nutzen haben, daher rate ich eher zu kleinen Größen von 130ml abwärts. Nutzt lieber eine Kanne pro Gattung, als 3 Kannen für zB Wuyi Oolongs zu haben und am Ende nutzt ihr nur 1 oder 2 davon. Tassen! Man kann nie genug haben, aber richtig sollen sie sein. Viele sehen hübsch aus, aber vor allem dunkle Tassen geben die Farbe des Tees nicht wieder und ich für meinen Teil fand dies mit der Zeit nicht nur fotografisch betrachtet als nachteilig, sondern auch von der Perspektive meiner Vorlieben, was ich sehen möchte, wenn ich Tee genieße. Im Moment nutze ich eine Bero Kyusu (innen glasiert) für japanische Grüne und Taiwan Oolongs, eine Novak und eine Yixing für Wuyi, eine weitere Yixing für Shu Puerh, eine Porzellankanne für alles (oft auch für Sheng), eine weitere Yixing für China grüne und weiße und eine letzte Novak (diese aber glasiert) für Wuyi und Dancong. Im Grunde sind alle meine Yixing (3 verbleibende) immer noch zu groß und Überlebende meiner Jahre vor dieser Pause, dennoch werden diese verbleiben. Viel mehr habe ich nun eine ganz kleine Chao Zhou im Auge welche rein für Dancong genutzt wird und eine letzte von Duschek wird noch kommen, welche ich dann für Sheng nutzen werde. Doch alles mit der Zeit. Sicherlich lässt es sich nicht mit Sicherheit sagen, dass es nicht doch mehr Kanne sein werden, eines Tages, doch nun habe ich aus vielen kleinen Fehlern gelernt und weiß nun das kleine Kannen weit sinnvoller sind und man am Ende nicht alles haben muss, nur weil es hübsch ist